Gute Vorsätze Adé? 👋🏼 🤷🏼‍♂️

Wie du deine guten Vorsätze dennoch einhalten kannst!

Das neue Jahr hat begonnen, der Alltag ist wieder eingekehrt und die guten Vorsätze wurden bereits wieder fallen gelassen. Doch kein Grund die Flinte gleich ins Korn zu werfen! Auch wenn die Einhaltung deine guten Vorsätze für dieses Jahr wieder einmal nicht so läuft wie du dir das vorgestellt hast, bleibe einfach am Ball! Das aktuelle Jahr läuft noch gut 11 Monate, Zeit genug um in die Gänge zu kommen und doch noch mit den guten Vorsätzen durchzustarten! Starte einfach jetzt und ziehe es durch! Es gibt überhaupt keinen Grund noch mehr Zeit zu verlieren und  auf die nächste Woche, den nächsten Montag oder gar den nächsten Jahreswechsel zu warten.

Egal ob du dich gesünder ernähren, mehr Sport machen oder dir das Rauchen abgewöhnen möchtest, was auch immer deine guten Vorsätze für dieses Jahr waren, es ist noch nicht zu spät. Sollte es sich um wöchentliche Aktivitäten handeln, so trage diese als feste Termine in deinem Kalender ein und blockiere dir so die Zeit für dich und dein Vorhaben. Siehe auch: Einen Termin mit mir selbst? 📓 🖌 📆 🤔

Handelt es sich um eine tägliche Aktivität, so schaffe dir am besten eine feste Routine, die du immer zur selben Zeit – Beispielsweise jeden morgen um 6 Uhr oder sofort wenn ich abends nach Hause komme – in der selben Reihenfolge erledigst.

Eine neu implementierte tägliche Routiene ist bereits nach 60 Tagen so selbstverständlich wie das Zähneputzen. Neue Handlungen werden in unserem Gehirn zunächst mit viel neuronalem Aufwand und hoher Konzentration in der Großhirnrinde verarbeitet. Mit der Zeit werden aufgrund der Wiederholungen, immer mehr neue Verknüpfungen in unserem Gehirn entstehen und die neue Handlung wird allmählich zur Gewohnheit. Nach ca. 60 Tagen bereits, findet der größte Teil der Gehirnaktivität –  beim Ausführen der neuen Tätigkeit bereits im Kleinhirn statt, dort wo unsere Automatismen ablaufen.

Man kann sich das Ganze in etwa wie eine neu gefundene Abkürzung, querfeldein durch den Wald vorstellen. Die Strecke ist zwar deutlich kürzer als die herkömmliche Route, doch der Weg ist zu Beginn noch sehr beschwerlich. Äste und Brombeerhecken stören uns und der Boden ist unwegsam und bewachsen. Mit jeder Benutzung der neuen Route jedoch, fällt es uns einfacher diese zu gehen, wir wissen was auf uns zukommt und wo wir am besten hintreten. Mit der Zeit entsteht so ein Trampelpfad der uns viel schneller zu unserem Ziel führt.

Sollte es dein Vorsatz sein dir etwas abzugewöhnen so gibt es verschiedene Möglichkeiten dies zu bewerkstelligen. Bei dem einen funktioniert der knallharte Entzug von jetzt auf gleich am besten. Andere müssen sich langsam einschränken um sich etwas abzugewöhnen. Wieder andere arbeiten mit Tricks wie: sich einen Goal-Buddy suchen siehe auch: Ein Goal Buddy spart dir viel Zeit! 🤜🏼🤛🏽 oder wenden die „was wir nicht im Haus haben, essen wir auch nicht“ Taktik an und achten bereits beim Einkauf auf ihre Vorsätze.

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