Frühlingszeit = Gartenzeit

Was du beim Herrichten deines Gartens unbedingt beachten solltest!

Es ist mal wieder soweit, der Frühling macht sich überall breit, die Bäume blühen und überall sprießt es grün. Höchste Zeit den eigenen Garten in die Reihe zu bringen! Auch wenn den meisten von uns die Gartenarbeit Spaß macht, so wünschen wir uns dennoch, schnelle Erfolge als Lohn für unsere Arbeit zu sehen.

Dank Rollrasen, Tomatenpflanzen und den zahlreichen unterschiedlichen Setzlingen im Topf, muss man heutzutage kaum noch etwas sähen und selber heranziehen. Je schneller alles hübsch und grün ums Haus ist, desto besser. Wer im Gartencenter fertige Pflanzen statt Samen ersteht, spart sich tatsächlich eine Menge Zeit und Arbeit. Selbst Hecken und Bäume lassen sich heute bereits recht großgewachsen kaufen und im heimischen Garten einpflanzen.

Bei der Auswahl der Pflanzen, sollte man jedoch das ein oder andere bedenken! Kauft man beispielsweise Pflanzen die schnell wuchern, um so schnell wie möglich alles schön zu haben, spart man sich zwar etwas Wartezeit bis alles schön bewachsen ist, jedoch hören die meisten Pflanzen nicht dann auf zu wachsen wenn man es gerne hätte.

Die meisten schnell wachsenden Pflanzen wuchern unaufhörlich weiter, sodass man recht bald, viel Arbeit und somit Zeitaufwand mit dem Zurückschneiden und Entsorgen des Grünschnittes hat. Am besten man informiert sich im Vorfeld genau, wie groß die jeweilige Pflanze üblicherweise wird und wie schnell diese wächst.

Wer seine Gartenzeit lieber im Grünen relaxt statt dort zu schuften, dem empfehle ich die folgenden langsam wachsenden und somit pflegeleichten Pflanzen:

Sträucher wie Rhododendron und Zaubernuss, bringen Farbe in den Garten und müssen kaum geschnitten werden. Kleinstrauch- oder Beet Rosen wie Escimo (weiß) oder Larissa (rosa), gelten als selbst ausputzend und brauchen nur wenig Pflege.

Zierbäume wie Zierkirche oder Magnolie, (diese verlieren im Frühjahr sehr viele große Blütenblätter, was man bedenken sollte falls man diese aufkehren muss) wachsen meist nicht sehr hoch und brauchen selten einen Schnitt. Als Alternative dazu, kann man sich auch den Fächerahorn und den Japan-Ahorn mit ihrer roten Blattfärbung ansehen.

Wer auch etwas in seinem Garten ernten möchte, sollte sich die Arbeit so einfach und angenehm wie möglich machen. Wer auf selbst angebautes Gemüse oder Salat steht, der sollte sich in jedem Fall Hochbeete bauen. Hochbeete erleichtern die Arbeit im Gemüsegarten ungemein. Sie ermöglichen eine angenehme Körperhaltung bei der Arbeit und lassen sich so viel einfacher und schneller bewirtschaften.

Obstliebhaber können ihren Arbeitsaufwand ungemein minimieren, wenn sie sich für Zwergobstsorten entscheiden. Bäumchen wie Zwergpfirsich oder der Ballerina Säulenapfel, sind wie der Name schon sagt sehr klein und lassen sich somit schnell und einfach pflegen und abernten.

Wem dass immer noch zu viel Arbeit mit den Pflanzen ist, dem empfehle ich einen schönen Steingarten anzulegen. Steingärten zieren nicht ohne Grund immer mehr Vorgärten. Die Steine lassen den Garten hübsch und gepflegt aussehen und hindern – richtig angelegt – das Unkraut vom sprießen. Leider ist die Anschaffung der Steine recht kostenintensiv und nicht für jeden Geldbeutel das Richtige.

Wer dennoch einen gepflegt aussehenden Garten mit wenig Arbeitsaufwand haben möchte, kann statt der recht teuren Steine auch Rindenmulch oder Hackschnitzel verwenden. Sowohl mit Steinen als auch mit der hölzernen Alternative, lassen sich Gartenflächen recht mühelos sauber halten.

Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, teilt diesen doch bitte in den sozialen Medien! Vielen Dank! Ich wünsche euch eine schöne Gartenzeit!

Bis bald, Thorsten.

 

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