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Da kann ich nicht – da habe ich keine Zeit!

Die Krux mit der bereits getätigten Zusage.

Ist dir einmal aufgefallen, wie oft wir automatisch sagen, dass wir nicht können oder keine Zeit haben, obwohl wir eigentlich meinen, dass wir bereits anderweitig verplant sind?

Können wir dann wirklich nicht oder wollen wir vielleicht nur nicht. Dies ist eine Falle in die ich selbst bereits viel zu oft getreten bin. Ich habe irgendeinen Termin und sage deshalb automatisch eine neue Anfrage ab, da ich meistens nicht beide Dinge zu einer Zeit machen kann und der alte Termin ja bereits steht.

Nicht selten jedoch, wäre mir der neue Termin viel lieber doch ich verbringe meine kostbare Zeit letztendlich mit dieser anderen Sache nur weil ich diese bereits so eingeplant habe. Wenn es sich dabei wenigstens um eine spaßige Angelegenheit handelt geht es ja noch, aber oft ist der erste Termin irgendetwas fremdbestimmtes zu dem man dummerweise nicht NEIN gesagt hat und nun hätte man die Möglichkeit etwas schönes zu machen.

Irgendwie sind wir Deutschen meist sehr korrekt was unsere Termine anbelangt, egal ob wir selbst pünktlich sind oder Pünktlichkeit von anderen erwarten. Eine Absage des ersten Termins nur um dann den Anderen bevorzugten wahrzunehmen, kommt für die meisten von uns nicht in Frage. Prinzipiell könnten wir dass zwar machen, wollen es jedoch meistens nicht, da wir uns damit unwohl fühlen.

Wir vermeiden so zwar die unangenehme Absage eines Termins – was oft nur 5 Minuten lang unangenehm ist – und nehmen letztendlich die schlechtere Option in kauf.

Stelle dir selbst die richtigen Fragen um so das Richtige zu tun. Auch hier gilt: Die Qualität deiner Fragen, bestimmt die Qualität deines Lebens!

Siehe hierzu: Stelle die richtigen Fragen ❔❓

Statt zu überlegen: Was mache ich denn jetzt nur? Stelle dir Fragen wie diese: Von welchem der beiden Termine profitiere ich persönlich am meisten?  Bei welchem der Termine fühle ich mich wohler und habe weniger das Gefühl meine Zeit zu vergeuden? Worauf möchte ich meine Priorität legen, was ist mir wichtiger?

Es ist deine Zeit und diese kommt bekanntlich nicht wieder! Hast du sie für einen fremdbestimmten, für dich unnützen Termin aufgewendet, ist deine Zeit unwiederbringlich verstrichen! Versuche deine Prioritäten weitestgehend so zu legen, dass du selbst den größten Nutzen davon hast. Das soll natürlich nicht heißen, dass du deine Zeit nicht dafür verwenden sollst jemand anderem zu Helfen. Auch wenn du zunächst vielleicht keinen direkten Nutzen davon hast, kann deine aufgewendete Zeit ein gutes Investment für die Zukunft sein.

Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zahlen sich meistens aus und kommen irgendwann vielfach zu einem zurück.

Nehmen wir an du hast dich für den zweiten Termin entschieden und dich dazu durchgerungen den Ersten abzusagen. Wie stellst du dass am Besten an?

Statt einen Termin einfach nur abzusagen, schlage ich vor einfach mal zu fragen ob man diesen nicht eventuell auch verschieben kann. In den allermeisten Fällen wird dass nicht gehen, jedoch hast du damit gezeigt dass dir der ursprüngliche Termin nicht gleichgültig ist. Sage dir sei leider etwas anderes dazwischen gekommen was für dich Priorität hat. Sofern du nicht explizit gefragt wirst, ist es unnötig gleich eine detaillierte Begründung mitzuliefern, warum du nicht kannst. Solltest du jedoch gefragt werden, ist es ratsam eine gute Antwort parat zu haben. Sei dabei stets ehrlich und versuche durchklingen zu lassen, dass dir diese Absage unangenehm ist und dass es sich um eine Ausnahme handelt.

Ich hoffe ich konnte dir hiermit Anregung zum Nachdenken geben, dich ab und zu doch für dass zu entscheiden, was dir wichtiger ist, auch wenn du dadurch anderen wieder absagen musst.

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Stelle die richtigen Fragen ❔❓

Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens!

In der vergangenen Woche ging es bereits darum, wie man durch Zuhilfenahme der richtigen Fragen, für ein positives Mindset sorgt. Auch in anderen Bereichen gilt, wie Anthony Robbins immer wieder betont:

„Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens!“.

Denken wir einmal darüber nach!

Nehmen wir an du möchtest, dass dir ein Freund am Samstag eine Stunde hilft, dein Brennholz aufzusetzen. Wie fragst du ihn?

Was machst du am Samstag? – Führt eventuell dazu, dass dein Freunde dir alle möglichen Dinge aufzählt die er zu erledigen hat. Hilft dir dass weiter? Wohl eher nicht.

Hättest du am Samstag eine Stunde Zeit? – Falls dein Freund Nein sagt, weißt du bescheid und kannst dir weitere Frage sparen. Andernfalls wird es jedoch zu Rückfragen kommen da du weder den Zeitraum noch die Tätigkeit beschrieben hast.

Kannst du mir am Samstagvormittag mit meinem Brennholz helfen? – Ist schon etwas besser, doch geht es auch präziser.

Am Samstagmorgen um 9 Uhr möchte ich bei mir hinterm Haus das Holz aufsetzen und könnte noch etwas Hilfe gebrauchen! – Ist zwar schon präzise, jedoch keine Frage. Macht man diese Bemerkung in einer Gruppe, so kann es sein, dass sich niemand angesprochen fühlt und du am Samstag alleine dastehst.

Achte darauf, dass du konkret jemanden ansprichst und am besten auch dessen Namen nennst. Stelle deine Frage unmissverständlich und wenn möglich rückfragefrei.

Merke: Eine gut formulierte Frage konzentriert sich immer auf Ziele statt auf Probleme.

Frage dich also nicht:

Warum kann ich mir dass nicht leisten? sondern Wie kann ich mir dass leisten?

Warum werde ich nicht mehr beachtet? sondern Wie werde ich mehr beachtet?

Warum habe ich keine Ausdauer? sondern Wie bekomme ich mehr Ausdauer?

Warum bin ich so oft erkältet? sondern Wie bleibe ich gesund?

Warum fällt mir xy so schwer? sondern Wie könnte ich xy verbessern?

Kann ich überhaupt „nein“ sagen? sondern Was ist mir wichtiger?

Kurz: Frage dich nicht warum gerade du immer dieses oder jenes Problem hast, sondern siehe Probleme eher als Herausforderung und frage dich, wie du diese bewältigen kannst.

Natürlich muss man bei der Ursachenforschung auch einmal einem Problem auf den Grund gehen und sich fragen, warum dieses überhaupt besteht. Doch widme deine kostbare Zeit zu maximal 10 Prozent dem „Problem“ und konzentriere dich zu 90 Prozent auf die Lösung bzw. die Umsetzung deiner Ziele.

Rede nicht um den heißen Brei herum, sondern stelle deine Fragen konkret und präzise!

Hier ein zugegeben blödes, jedoch eindeutiges Beispiel für schlecht gestellte Fragen:

Frage: Hast du eine Uhr an? Antwort: Ja!

Frage: Kannst du mir sagen wie spät es ist? Antwort: Ja!

Frage: Würdest du es auch tun? Antwort: Ja!

Frag doch einfach gleich wie spät es ist! Eigentlich möchtest du doch die Uhrzeit wissen und nicht ob der Andere eine Uhr an hat, oder?

Dieses triviale Beispiel soll hier lediglich stellvertretend für so viele Fragen des Alltags stehen. Erst denken, dann fragen! Was genau möchte ich wissen und wie werde ich es erfragen? Welche Information möchte ich erhalten und wie mache ich dass am besten klar? Besonders bei Fragen wo es um Ansichtssachen geht z. B. ob etwas viel, groß, teuer, schwer oder weit weg  ist, hilft dir eine gut gestellte Frage bei der dein Gegenüber mit einer konkreten Zahl oder ähnlichem antworten muss, schon sehr weiter.

Vergiss nicht: Nur wer die richtigen Fragen stellt, wird auch die richtigen Antworten erhalten!

Checklisten sparen dir eine Menge Zeit 🗒🖊

Checklisten helfen dir dabei Dinge schnell und mit Sicherheit auch vollständig zu erledigen.

Wer bei immer wiederkehrenden Tätigkeiten nicht immer alles aufs neue durchdenken möchte, dem können Checklisten das Leben erleichtern und eine Menge Zeit sparen. Auch wer Bedenken hat, bei einer Routinetätigkeit in der Eile etwas wichtiges zu vergessen, für den sind Checklisten genau das Richtige. Schnell und effizient, lassen sich diese abarbeiten und dennoch ist sichergestellt, dass die richtige Reihenfolge eingehalten und nichts vergessen wurde. Mehrmaliges, zeitraubendes Kontrollieren oder hin und her überlegen ob nicht doch etwas fehlt, kann mittels guter Checklisten vermieden werden.

Die Klassiker unter den Checklisten, kommen aus der Luftfahrt. Piloten arbeiten diese vor jeder wichtigen Aktion, wie der Abflugkontrolle, dem Startmanöver oder der Landung durch. Die Checklisten sind bei vielen Flugzeugen auf einer Blechtafel am Steuer aufgedruckt – siehe Titelbild – und werden mit Hilfe eines kleinen Schiebereglers abgearbeitet. Was uns selbst im digitalen Zeitalter über Jahrzehnte nahezu unverändert erhalten geblieben ist, muss wirklich nützlich und gut sein!

Wo könnten dir Checkliste das Leben vereinfachen und dir wertvolle Zeit einsparen? Beim Packen? Siehe auch: Ich packe meinen Koffer und nehme mit …👙👖👓, als Handlungsablauf bei der Arbeit? Siehe auch: Spare Zeit dank SOPs, oder in Form einer To-Do-Liste? Siehe auch: Sei listig – arbeite mit Listen.

Ein weiterer positiver Effekt von Checklisten ist die Tatsache, dass sie einem ein Stück weit den Kopf frei halten. Sie ersparen einem, vor jedem Handgriff beziehungsweise nach jeder kleinen Tätigkeit, aufs Neue überlegen zu müssen, was als nächstes ansteht oder zu tun ist. Besonders, wenn es schnell gehen muss, spart einem dies eine Menge Zeit ein. So hat man mehr Zeit sich über die eigentliche zu verrichtende Tätigkeit Gedanken zu machen, anstatt über dass „wie“, „was“ und „wann“.

Widme deine kostbare Zeit zu maximal 10 Prozent dem „Problem“ bzw. der Aufgabe an sich, und konzentriere dich zu 90 Prozent auf die Lösung bzw. die eigentlichen Inhalte deiner Arbeit!

Ein Beispiel:

Auf der Arbeit ist irgendetwas schiefgelaufen, alle sind in Aufruhr. Natürlich will keiner es gewesen sein. Statt nach einer Lösung zu suchen, verschwenden alle kostbare Zeit und Energie den Schuldigen zu finden. Ist dieser schließlich ausgemacht, ist man jedoch noch kein Deut weiter. Meistens ist der Verursacher eh in der anderen Schicht und die Anwesenden müssen es ausbaden. Die Zeit in der geklärt wurde, wer, wann, wieso etwas falsch gemacht hat, ist jedoch unwiederbringlich verstrichen.

Es wurde sich viel zu lange mit dem Problem beschäftigt! Eine Checkliste könnte hier Abhilfe schaffen, indem sie gleich nach feststellen des Problems, lösungsorientierte Schritte in die Wege leitet und erst an den letzten Punkten in die Ursachenforschung geht.

Bitte versteht mich richtig! Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) ist nützlich und wichtig, daher sollte man durchaus nachforschen warum ein bestimmtes Problem aufgetreten ist, um dieses in Zukunft eventuell vermeiden zu können. Zunächst einmal jedoch, muss gleich nach erkennen des Problems an der Lösung gearbeitet werden! Hier hilft eine Checkliste schnell und effizient eine Lösung herbeizuführen.

Welche Arbeitsabläufe – die sich seit langem bewährt haben – könntest du in Form einer Checkliste darstellen und somit schnell und effizient sicherstellen, dass diese vollständig und in der korrekten Reihenfolge abgearbeitet werden? Was wird in der Arbeitsroutine gerne einmal vernachlässigt oder vergessen und führen im Nachlauf dann zu Verzögerungen und Komplikationen? Schreibe uns deine Ideen gerne in die Kommentare und lasse Andere davon profitieren!

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Die schnelle Party 🎉 🎈🎊

Wie du schnell und unkompliziert, eine Party ausrichten kannst!

Der Sommer naht und die Zeit der Garten- und Grillpartys rückt immer näher. Wer von uns sitzt nicht gerne mit einem kühlen Getränk hinterm Haus und lässt sich diverse Leckereien vom Grill schmecken? Wenn da nur nicht immer diese lästigen Vorbereitungen und Aufräumarbeiten zu erledigen wären.

Selbst wenn man dafür einen Partyservice engagiert, bleiben gewisse Arbeiten nicht aus. Mit diesen kleinen Tricks jedoch, kannst du deinen Arbeitsaufwand als Ausrichter stark reduzieren. Die richtige Vorbereitung ist hier das A und O.

Frag frühzeitig einen deiner Freunde oder Familienmitglieder ob dieser nicht etwas früher kommen und dir noch ein bisschen helfen kann. Es gibt immer noch ein paar Tische zu rücken, Stühle oder Bänke zu holen und Getränke zu schleppen. Achte nur darauf dass diese Person pünktlich und zuverlässig ist.

Sicherlich wird von manchen Gästen die Frage kommen, ob diese irgendetwas mitbringen können. Sei darauf vorbereitet und mache dir im Vorfeld gedanken, worum du andere bitten könntest und wer für welchen seiner Salate, Kuchen oder Nachspeisen berühmt ist. Halte eine Liste bereit und gib konkrete Bestellungen auf. Wenn dir jemand anbietet einen Salat zu machen, solltest du dir bereits überlegt haben, welchen du gerne hättest. So vermeidest du, dass später vier Nudelsalate und sonst nichts auf dem Buffett stehen.

Welche Arbeiten kannst bzw. solltest du bereits im Vorfeld vorbereiten, was fehlt und muss noch organisiert werden? Bereits Tage vor der Party kannst du: Getränke besorgen und kalt stellen, Feuerholz vorbereiten oder Grillkohle kaufen. Ich persönlich halte nicht allzuviel von Dekoration, Tisch eindecken, Platzkärtchen usw. Ich mache es mir meistens einfach und spare mir die Zeit fürs Tischeindecken, indem ich die Teller und das Besteck – wie in der Kantiene – vor dem Buffett aufstelle, sodass jeder sich selbst bedienen kann.

Generell bin ich ein großer Fan der Selbstbedienung, meine Gäste – sind ja schließlich alles Freunde und Familie – dürfen sich gerne an den Getränken und am Essen bedienen und die Meisten finden sich auch in meiner Küche zurecht, ich habe damit kein Problem, weniger Arbeit für mich!

Des weiteren stelle ich auch immer Kisten fürs Leergut bereit, dies garantiert zwar nicht, dass die Gäste ihre Flaschen selbst dort reinstellen, gibt man ihnen jedoch diese Möglichkeit nicht, ist es nahezu ausgeschlossen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass diese subtile Aufforderung dass Leergut in die Kisten zu stellen, ganz gut funktioniert.

Ähnlich verfahre ich mit der Spühlmaschine. Diese sollte vor einer Party immer leer sein. Helfer die den Tisch abräumen, gibt es fast immer, ist die Spühlmaschine leer, können diese das Geschirr direkt einräumen. Andernfalls können sie die Sachen maximal in die Küche bringen und man muss alles noch einmal in die Hand nehmen.

Ein letzter kleiner Tipp: Wenn sich die Party dem Ende zuneigt und nur noch wenige Gäste da sind, fange ich ein weiteres mal mit dem Aufräumen an. Auch wenn ich nie darum bitten würde, ist dies für meine Gäste eine stumme Aufforderung mir vor dem Nachhauseweg nochmals etwas zur Hand zu gehen.

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Die 5 Sekunden-Regel 🖐🏼⏱

Wie du mit der 5 Sekunden-Regel Prokrastination entgegenwirken kannst!

Prokrastination – wie das Aufschieben unangenehmer Arbeiten wissenschaftlich genannt wird – kann im besten Fall eine schlechte Angewohnheit sein, die man sich mit folgendem Trick und etwas Durchhaltevermögen selbst abgewöhnen kann. Bei manchen jedoch, nimmt die umgangssprachlich Aufschieberitis genannte schlechte Angewohnheit jedoch Ausmaße an, die bereits einer krankhaften Arbeitsstörung gleichen.

Heute stelle ich euch die 5 Sekunden-Regel gegen den inneren Schweinehund vor. Nicht zu verwechseln mit der 3 Sekunden-Regel, wenn einem etwas Essbares auf den Boden fällt. Manchmal werden diese beiden Regeln beziehungsweise die Zahlenwerte miteinander vertauscht.

Bekannt wurde die 5 Sekunden-Regel, durch das gleichnamige Buch der US-amerikanischen Fernsehmoderatorin Mel Robbins. Darin rät sie, dass wann immer du deine Komfortzone verlassen musst um aktiv zu werden, du innerhalb von 5 Sekunden damit anfangen musst. Tust du das nicht, so kommt dir sofort dein innerer Schweinehund in die Quere und macht dir höchstwahrscheinlich einen Strich durch die Rechnung.

Die Begründung hierfür ist evolutionär bedingt. Unser Gehirn beziehungsweise unser Verstand, ist automatisch darauf getrimmt Gefahren und Risiken von uns abzuwenden. Zwar waren die potentiellen Gefahren für den frühen Menschen in der Steinzeit wesentlich häufiger lebensbedrohlich als heute, sodass diese Schutzfunktion durchaus Sinn machte, doch noch heute ist diese bei uns aktiv. Wir kennen sie als unseren inneren Schweinehund.

Ist etwas bequem und einfach für uns, fühlen wir uns wohl und sicher. Wir befinden uns in unserer Komfortzone. Eine Veränderung dieses Status quo, wird von unserem Unterbewusstsein immer noch als potentielle Gefahr gedeutet, sodass dieses unseren Schweinehund aktiviert um uns selbst zu schützen.

Früher saß der Mensch ums wärmende Feuer, auf einem Fell, geschützt in seiner Höhle während draußen, Kälte, Nässe und wilde Tiere ihm zusetzen konnten. Heute sitzen wir vor dem Fernseher bequem auf unserer Couch, in unserer Wohnung und unser innerer Schweinehund möchte uns davon abhalten raus laufen zu gehen.

Grundsätzlich hat sich also nicht viel geändert, draußen ist es immer noch oft nass und kalt, bloß heute sind wir – kommt natürlich auf den Wohnort an – eher den Gefahren des Straßenverkehrs ausgesetzt.

Was immer du also vor hast, sobald dir etwas in den Sinn kommt, was du tun oder erledigen möchtest, fange innerhalb der ersten 5 Sekunden damit an! Ist der Anfang erst einmal gemacht, hat es dein innerer Schweinehund viel schwerer, dich von deinem Vorhaben abzubringen.

Egal um was es geht, ob du Wäsche waschen, joggen gehen oder an deiner Bachelorarbeit schreiben möchtest. Beginne innerhalb der ersten 5 Sekunden, nachdem dir dieser Gedanke gekommen ist und stehe vom Sofa auf, geh zu deinem Wäschekorb, suche deine Laufsachen zusammen oder schalte deinen Laptop ein und nimm deine Unterlagen vor!

Natürlich bist du deswegen noch lange nicht im Flow, und deine Tätigkeit geht dir gut von der Hand, nur weil du die 5 Sekunden-Regel eingehalten hast. Doch immerhin hast du schon mal deine Komfortzone verlassen und damit angefangen in die Umsetzung zu kommen. Ist der Anfang erst gemacht, hat die Prokrastination kaum noch eine Chance!

Möchtest du noch mehr zum Thema Prokrastination, innerer Schweinehund und dessen Bekämpfung erfahren, empfehle ich dir meine Beiträge: 7 Tipps wie du Prokrastination entgegenwirken kannst, Das Direkt-Prinzip und Eat the frog first! Am besten du fängst sofort damit an diese zu lesen 😉

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Zeit sparen dank Essensplan! 🍽📋

Wie du mit einem Essensplan dein Leben einfacher gestalten kannst. Es hört sich zunächst langweilig an, streng nach einem sich immer wiederholenden Plan zu kochen, bringt jedoch enorme Einsparungen was Entscheidungsfindung und den Zeitaufwand fürs Einkaufen anbelangt. Viele Leute überlegen sich jeden Tag aufs Neue, was sie heute Essen sollen. Nach längerem hin und her überlegen, entscheiden sie sich nicht selten für etwas, wozu ihnen mindestens eine Zutat fehlt.

Hat man sich jedoch endlich für etwas entschieden, weicht man nur ungern davon ab und muss folglich noch die fehlende Zutat besorgen. Wegen ein oder zwei Teilen nochmal schnell in den Supermarkt zu müssen ist nun wirklich kein Vergnügen. Sicher kommt dir dass bekannt vor: Parkplatz suchen, evtl. jemanden treffen und einen Plausch halten, erst eine Warteschlange an der Bedientheke, anschließend eine Weitere an der Kasse. Dazu meist noch unnötiges Zeug gekauft und Geld ausgegeben. Ruck, zuck ist locker eine halbe Stunde rum.

Legt man sich im Vorfeld für alle Malzeiten der Woche fest, reicht es meist den Einkauf in einem Rutsch zu erledigen. Statt drei oder viermal pro Woche, brauchst du so nur einmal zum Supermarkt zu fahren, einen Parkplatz zu suchen und in der Warteschlange zu stehen. Dazu musst du jedoch einen Plan haben und wissen was du kaufen möchtest.

Auch wenn es zunächst etwas langweilig klingt, ein solcher Wochenplan fürs Essen ist in Wahrheit überhaupt nicht langweilig. Dies liegt daran, dass wir zu über 80 Prozent sowieso immer dieselben Gerichte essen. Der einzige Unterschied ist, dass wir uns hier einen festen Plan nach Wochentagen zulegen und in Zukunft nach diesem einkaufen und kochen werden. Kein großes Überlegen, keine unwichtigen Entscheidungen und kein ineffizientes Einkaufen mehr. Neben der Zeit in der du dir sonst Gedanken übers Essen machst und dem effizienteren Einkauf, sparst du obendrein auch noch Geld da du so seltener ungeplante Artikel einkaufst.

Du kannst dir sogar die Zeit sparen dir einen solchen Plan auszudenken. Notiere dir einfach eine Woche oder besser noch einen Monat lang, was du so isst und im nächsten Monat kannst du diese Gerichte als Grundlage für deine Wochenplanung nutzen. Ist der Anfang gemacht und der Speiseplan für die erste Woche steht, kannst du diesen je nach Lust und Laune zu einem Monatsplan erweitern um somit mehr Abwechslung zu bekommen.

Falls du gerne mit Tabellenkalkulation arbeitest, kannst du dir auch einen Wochenspeiseplan mit Zufallsgeneratorfunktion erstellen. Lege dir dazu eine große Tabelle – mit allen in Frage kommenden Speisen – oder mehrere kleine Tabellen nach Themen sortiert an. Sobald du die Tabelle erst einmal erstellt hast, kannst du dir ein Wochenthema wie beispielsweise: „Diät“, „Jahreszeit“, „gesunde Ernährung“, „ohne Fleisch“, „Vegan“, „geht sehr schnell“ oder „etwas festliches“ anlegen und dir jede Woche einen Zufallsspeiseplan generieren. Dass ist zwar zunächst etwas Zeitaufwand, spart dir aber langfristig viel Kapazität an Entscheidungsfindung ein.

Falls ein solcher Wochen- oder Monatsplan, nichts für dich sein sollte, kannst du dir zumindest ein paar feste Gerichte für gewisse Tage festlegen. Bei mir gibt es beispielsweise montags Nudeln mit Tomatensauce oder Olivenöl. Oder du schreibst deine Lieblingsspeisen, bzw. die Gerichte die du am häufigsten kochst auf, arbeitest diese Liste einfach nach und nach ab. Wichtig ist halt nur, dass du im Vorfeld weißt was zu besorgen ist und du dir nicht immer aufs neue Gedanken übers Essen machen musst.

Auch wenn du dich nicht immer streng an diesen Plan halten wirst und immer wieder einzelne Mahlzeiten tauschst, so spart dir ein Essensplan langfristig eine Menge an Zeit, in der du dich dann angenehmeren Dingen zuwenden kannst.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

Frühlingszeit = Gartenzeit

Was du beim Herrichten deines Gartens unbedingt beachten solltest!

Es ist mal wieder soweit, der Frühling macht sich überall breit, die Bäume blühen und überall sprießt es grün. Höchste Zeit den eigenen Garten in die Reihe zu bringen! Auch wenn den meisten von uns die Gartenarbeit Spaß macht, so wünschen wir uns dennoch, schnelle Erfolge als Lohn für unsere Arbeit zu sehen.

Dank Rollrasen, Tomatenpflanzen und den zahlreichen unterschiedlichen Setzlingen im Topf, muss man heutzutage kaum noch etwas sähen und selber heranziehen. Je schneller alles hübsch und grün ums Haus ist, desto besser. Wer im Gartencenter fertige Pflanzen statt Samen ersteht, spart sich tatsächlich eine Menge Zeit und Arbeit. Selbst Hecken und Bäume lassen sich heute bereits recht großgewachsen kaufen und im heimischen Garten einpflanzen.

Bei der Auswahl der Pflanzen, sollte man jedoch das ein oder andere bedenken! Kauft man beispielsweise Pflanzen die schnell wuchern, um so schnell wie möglich alles schön zu haben, spart man sich zwar etwas Wartezeit bis alles schön bewachsen ist, jedoch hören die meisten Pflanzen nicht dann auf zu wachsen wenn man es gerne hätte.

Die meisten schnell wachsenden Pflanzen wuchern unaufhörlich weiter, sodass man recht bald, viel Arbeit und somit Zeitaufwand mit dem Zurückschneiden und Entsorgen des Grünschnittes hat. Am besten man informiert sich im Vorfeld genau, wie groß die jeweilige Pflanze üblicherweise wird und wie schnell diese wächst.

Wer seine Gartenzeit lieber im Grünen relaxt statt dort zu schuften, dem empfehle ich die folgenden langsam wachsenden und somit pflegeleichten Pflanzen:

Sträucher wie Rhododendron und Zaubernuss, bringen Farbe in den Garten und müssen kaum geschnitten werden. Kleinstrauch- oder Beet Rosen wie Escimo (weiß) oder Larissa (rosa), gelten als selbst ausputzend und brauchen nur wenig Pflege.

Zierbäume wie Zierkirche oder Magnolie, (diese verlieren im Frühjahr sehr viele große Blütenblätter, was man bedenken sollte falls man diese aufkehren muss) wachsen meist nicht sehr hoch und brauchen selten einen Schnitt. Als Alternative dazu, kann man sich auch den Fächerahorn und den Japan-Ahorn mit ihrer roten Blattfärbung ansehen.

Wer auch etwas in seinem Garten ernten möchte, sollte sich die Arbeit so einfach und angenehm wie möglich machen. Wer auf selbst angebautes Gemüse oder Salat steht, der sollte sich in jedem Fall Hochbeete bauen. Hochbeete erleichtern die Arbeit im Gemüsegarten ungemein. Sie ermöglichen eine angenehme Körperhaltung bei der Arbeit und lassen sich so viel einfacher und schneller bewirtschaften.

Obstliebhaber können ihren Arbeitsaufwand ungemein minimieren, wenn sie sich für Zwergobstsorten entscheiden. Bäumchen wie Zwergpfirsich oder der Ballerina Säulenapfel, sind wie der Name schon sagt sehr klein und lassen sich somit schnell und einfach pflegen und abernten.

Wem dass immer noch zu viel Arbeit mit den Pflanzen ist, dem empfehle ich einen schönen Steingarten anzulegen. Steingärten zieren nicht ohne Grund immer mehr Vorgärten. Die Steine lassen den Garten hübsch und gepflegt aussehen und hindern – richtig angelegt – das Unkraut vom sprießen. Leider ist die Anschaffung der Steine recht kostenintensiv und nicht für jeden Geldbeutel das Richtige.

Wer dennoch einen gepflegt aussehenden Garten mit wenig Arbeitsaufwand haben möchte, kann statt der recht teuren Steine auch Rindenmulch oder Hackschnitzel verwenden. Sowohl mit Steinen als auch mit der hölzernen Alternative, lassen sich Gartenflächen recht mühelos sauber halten.

Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, teilt diesen doch bitte in den sozialen Medien! Vielen Dank! Ich wünsche euch eine schöne Gartenzeit!

Bis bald, Thorsten.

 

Disziplin vs. Motivation

Was genau ist eigentlich der Unterschied und was ist wichtiger um unsere Ziele möglichst schnell zu erreichen?

Motivation bedeutet ein Motiv zu haben etwas zu tun. Sie ist unser „Warum“, also der Grund warum wir etwas tun. Je stärker unser Warum, desto leichter fällt es uns in die Umsetzung zu kommen.

Wir unterscheiden in intrinsische Motivation und extrinsische Motivation.

Bei der in intrinsischen Motivation kommt das Motiv etwas zu tun von innen heraus. Beispiele hierfür sind:

Du tust etwas weil:

  • du es wirklich gerne machst
  • es dir Spaß oder Freude bereitet
  • du die Herausforderung liebst
  • du es wissen willst

Bei der extrinsischen Motivation hingegen kommt das Motiv etwas zu tun von außerhalb. Beispiele hierfür sind:

Du tust etwas weil:

  • du dafür bezahlt wirst
  • du eine Belohnung erhältst
  • du geachtet wirst
  • du deshalb Ansehen erhältst

oder (bei Nichteinhaltung)

  • du bezahlen musst wenn du es nicht tust
  • du eine Strafe erhältst wenn du es nicht tust
  • du verachtet wirst wenn du es nicht tust
  • sonst Schande über dich kommt

Motivation ist meist kurzfristig oder gar einzeln auftretend, wohingegen Disziplin ein dauerhaftes wiederkehrendes Verhalten beschreibt.

Als Disziplin beschreibt man daher ein stetiges selbst kontrolliertes Verhalten, welches der Einhaltung von selbst auferlegten Vorgaben oder der Erreichung von Zielen dient. Laut Duden online bedeutet Disziplin auch: das Beherrschen des eigenen Willens, der eigenen Gefühle und Neigungen, um etwas zu erreichen.

Apropos Willen, unsere Willenskraft dient sozusagen als Treibstoff um unsere Disziplin aufrecht zu erhalten. Sie funktioniert ähnlich wie ein Muskel und kann somit ebenfalls ermüden und trainiert werden. Möchtest du mehr über Willenskraft erfahren, dann empfehle ich dir folgende Beiträge: Was genau ist eigentlich Willenskraft? 🤔 und 3 Tipps deine Willenskraft zu stärken 💪🏻

Letztendlich bleibt zu sagen, dass uns eine gute Motivation dabei hilft, unsere Disziplin zu stärken und stetig aufrecht zu erhalten. Mit der Kombination aus beidem, erreichen wir unsere Ziele am sichersten und am schnellsten.

Bist du mit irgendeinem Vorhaben gescheitert oder hast auf deinem Weg zum Ziel einfach vorzeitig aufgegeben, so liegt dies sehr oft darin begründet, dass dein „Warum“ also dein Motiv nicht stark genug war. Ist dein Motiv zu schwach, mangelt es dir schnell an Disziplin und du bist viel eher dazu geneigt bei kleinen Komplikationen die Flinte ins Korn zu werfen und aufzugeben.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 12

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Der Wäschekorb Trick

Auch wenn man grundsätzlich immer alles nach Gebrauch wieder zurück an seinen Platz räumt, sammeln sich trotzdem jeden Tag ein paar Dinge an, bei denen dieses System irgendwie nicht so richtig gegriffen hat. Ein bis zwei mal pro Woche ist es dann an der Zeit die Grundordnung wieder herzustellen und etwas aufzuräumen. Eine Methode ist es, sich Raum für Raum vorzunehmen und die Dinge entsprechend wegzuräumen. Leider sind jedoch nicht alle Dinge im entsprechenden Zimmer sodass man kreuz und quer durch die Wohnung rennt. Hier empfiehlt es sich einmal den Wäschekorb Trick auszuprobieren. Dazu mit einem leeren Wäschekorb von Raum zu Raum gehen und alles was nicht an seinem Platz liegt einsammeln. Anschließend dreht man eine zweite Runde und räumt alle Sachen aus dem Korb weg. So vermeidet man, dass man mehrmals die selben Wege gehen muss und spart so Zeit. Bei zwei nebeneinander liegenden Räumen in einer kleinen Wohnung, macht dass nicht viel aus, muss man jedoch in den Keller, auf den Speicher oder in die Garage, lohnt sich diese Methode auf jeden Fall.

2. Tricks für ein kurzes Telefonat

Du schiebst ein Gespräch vor dir her, von dem du weißt dass es lange dauert, weil dein Gesprächspartner immer viel zu erzählen hat? An solche Leute gerät man immer wieder, man möchte nur kurz etwas klären, hängt dann jedoch ewig am Telefon weil der Gesprächspartner nicht aufhört zu erzählen. Natürlich möchte man nicht unhöflich sein und den anderen unterbrechen, deshalb hört man zu und verliert so viel Zeit. Versuche einfach mal kurz vor einem Meeting (falls bekannt), der Mittagspause oder dem Feierabend anzurufen. In der Regel fassen sich die Leute dann kürzer weil sie los möchten. Sollte es dir hingegen selbst schwer fallen dich am Telefon kurz zu fassen, gewöhne dir an, im stehen zu telefonieren oder nimm dir den Arbeitsvorgang mit dem du dich als nächstes beschäftigen wirst, bereits in dein Sichtfeld. Du wirst dich so automatisch kurz fassen, da du unterbewusst besser wahrnimmst, dass Arbeit auf dich wartet. Im stehen zu telefonieren bringt den Vorteil, dass es „unbequem“ ist und du es deshalb schneller beenden möchtest. Auf keinen Fall solltest du dich bequem in deinem Bürostuhl zurücklehnen und die Füße hochlegen.

3. Nutze die Kamera deines Mobiltelefons

Fotografiert ist schneller als notiert! Wenn du dir in deinem Arbeitsalltag auch zahlreiche unterschiedlichste Informationen zusammensuchen und merken musst, kann dir die Kamera deines Smartphones viel Zeit sparen. Ich nutze mein Mobiltelefon jeden Tag dutzende male um Adressen, Nummern und Mengenangaben abzufotografieren. So habe ich nicht nur alle Informationen die ich benötige, ohne diese notieren zu müssen, sondern da ich die Bilder immer ein paar Wochen auf meinem Gerät lasse bevor ich diese lösche, kann ich diesen auch häufiger im Nachhinein Informationen entnehmen die für mich persönlich zunächst nicht relevant waren. Auf dem Foto sind schließlich auch Details sichtbar, die mich vielleicht garnicht interessieren die aber später für andere interessant sind. Zum Beispiel beim Kaufen und Preise vergleichen, Hersteller und Preis lassen sich vielleicht noch einfach merken, schwedische Produktnamen – a la IKEA oder genaue Typenbezeichnungen von Elektrogeräten hingegen sind da schon etwas komplizierter. Also einfach abfotografieren oder – bei der Onlinerecherche – einen Screenshot machen.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

5 pragmatische Zeitspar-Tipps 🖐🏼

Mit diesen unkoventionellen Methoden, kannst du eine Menge Zeit sparen.

Hierrüber lohnt es sich in jedem Fall einmal nachzudenken! Anhand der folgenden 5 Beispiele möchte ich dich dazu anregen, dir einmal Gedanken darüber zu machen, wie du persönlich ein wenig Zeit einsparen kannst. Meistens gelingt uns die Zeitersparnis dadurch, dass wir Dinge schneller beziehnungsweise organisierter erledigen. Heute jedoch möchte ich dazu anregen, dir Tätigkeiten zu suchen, die du ab sofort seltener oder überhaupt nicht mehr machst.

1. Werde Bartträger

Stehst du jeden Morgen im Bad vor dem Spiegel um dich zu rasieren? Falls ja, kannst du wertvolle Zeit sparen, indem du dir einen Bart oder zumindest einen drei Tage Bart stehen lässt. Ich selbst spare mir dadurch eine Menge Zeit. Alle zwei Tage rasiere ich mich ein wenig am Hals und an den Wangen um die Kontur meines Bartes zu erhalten. Ich schätze ca. ein mal im Monat nehme ich mir etwas mehr Zeit und kürze meinen Bart etwas mit dem Trimmer. Sieht dieser bereits etwas zu struppig aus, mache ich kurzen Prozess und rasiere meinen Bart komplett herunter. Wer sich einen pflegeleichten Bart oder drei Tage Bart stehen lässt, kann morgens wertvolle Minuten sparen. Über die Jahre gesehen kommt so eine Menge eingesparter Zeit zusammen.

2. Lege dir einen Kurzhaarschnitt zu

Bleiben wir bei der Behaarung. Bei vielen von uns breiten sich mit zunehmendem Alter Geheimratsecken aus. Unser Haar wird zunehmend lichter und irgendwie – bei mir zumindest ist dass so – ist mit dem verbleibenden Haar nicht mehr wirklich viel anzufangen. Natürlich kann man seine Haare länger wachsen lassen und dann versuchen diese kunstvoll über die kahlen Stellen zu kämmen, oder man trennt sich einfach davon. Wer sich mit einem kahlrasierten Schädel nicht anfreunden möchte, der kann es zunächst einmal mit einem militärischen Kurzhaarschnitt versuchen. Schnell geschoren, schnell gewaschen und darüber hinaus kein kämmen, föhnen oder frisieren mehr. Dass spart Zeit! Wer sich einen Kurzhaarschneider zulegt, kann sich die Haare zuhause schneiden und spart sich so auch noch Geld, den Weg zum Friseur und evtl. Wartezeiten.

3. Melde dich bei Social Media ab

Wie viel deiner kostbaren Zeit verbringst du mit sozialen Netzwerken? Macht das wirklich so viel Sinn oder zumindest Spaß, dass sich dieser Zeitaufwand lohnt? Hast du einmal in Erwägung gezogen ein Social Media Fasten zu machen oder dich gar ganz bei dem ein oder anderen Anbieter abzumelden? Ich für meinen Teil habe beschlossen, mich einzuschränken und meinen Facebook- und YouTube-Konsum etwas zu limitieren. Facebook öffne ich meist nur noch am Wochenende und zwar genau dann, wenn ich weiß, dass ich spätestens in einer halben Stunde wieder aufhören muss, weil es beispielsweise Abendessen gibt oder ich einen Termin habe. Wer die Facebook-App erst gar nicht auf seinem Handy installiert, der kommt auch nicht so leicht in Versuchung, zu oft reinzuschauen.

4. Tritt aus mindestens einem Verein aus

Bei wie vielen Vereinen bist du Mitglied? Wie lange bist du schon aktiv und hast du wirklich noch Freude dabei? Nur weil du schon lange aktives Mitglied bist, heißt das ja nicht, dass dies für immer so bleiben muss. Warum nicht den Platz für jüngere frei machen und den Verein lediglich als inaktives Mitglied unterstützen und so wieder etwas mehr selbstbestimmte Zeit für dich haben. Überlege dir immer wieder ob dich dass Vereinsleben immer noch erfüllt, oder ob es vielmehr nur noch deinen Terminkalender füllt! Eventuell kannst du ja wenigstens einen zeitraubenden Posten aufgeben und dich somit etwas weniger engagieren.

5. Lass den TV doch einfach mal aus

Seit etwa 50 Jahren verbringen wir unsere Abende fast immer gleich, lediglich die Namen haben sich im laufe der Zeit etwas gewandelt. Oma und Opa saßen pünktlich um 20 Uhr vor der Mattscheibe und schauten die Tagesschau und im Anschluss einen Heimatfilm, unsere Eltern schauen zu selben Zeit Nachrichten im Fernsehen oder TV und im Anschluss ist Primetime und die Generation Z liegt in etwa zu gleichen Zeit – 20:15 Uhr spielt heute meist keine Rolle mehr – vor dem Smart TV und zieht sich was auf Netflix rein. Egal wie man es nennt und egal ob Netflix, Entertain Home, Sky oder herkömmliches Fernsehprogramm der Zeitaufwand ist bei allen der selbe. Sind die Geräte erst einmal eingeschaltet, ist man meist drei bis vier Stunden mit TV beschäftigt. Zeit die sehr schnell verfliegt und die man zumindest ein bis zweimal pro Woche – auch wenn man zu Hause ist – anders verbringen kann.

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