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5 goldene Tipps für die Weihnachtszeit 🎄🕰

Zeit, noch nie hatten wir so viel davon zu unserer freien Verfügung wie in diesem Jahr!

Aufgrund der Corona-Pandemie fallen zahlreiche Treffen, Feiern und Verpflichtungen aus. Wir haben viel weniger Termine, müssen kaum noch irgendwohin fahren und viele von uns arbeiten von zu Hause aus. Man trifft sich vermehrt online per Videochat, was uns ebenfalls viel Zeit einspart.

Viele von uns machen sich Gedanken wie Weihnachten in diesem Jahr wohl ablaufen wird. Werden wir uns wie gewohnt mit unseren Familien treffen und gemeinsam feiern dürfen, oder wird es in diesem Jahr starke Einschränkungen geben?

Wer weiß dass schon? Wie auch immer es kommen wird, eines steht fest, wir sollten das Beste daraus machen und die weihnachtliche Zeit so gut es geht genießen! Betrachten wir doch einmal die positiven Aspekte und nicht den Verzicht und die Einschränkungen.

Keine Verpflichtungen mit den Kollegen auf den Weihnachtsmarkt gehen zu müssen oder zahlreiche Weihnachtsfeiern zu besuchen. Selbst wenn die ein oder andere Veranstaltung unter Einhaltung gewisser Regeln stattfinden sollte, kann man sich in diesem Jahr getrost und ohne schlechtes Gewissen davon abmelden.

Was bleibt ist mehr freie Zeit! Was uns auch gleich zu meinen Tipps führt:

1. Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit im Kreise der eigenen Familie.

In diesem Jahr können wir uns diesen Luxus wirklich einmal gönnen. Ich meine damit, sich die Zeit zu nehmen einmal zur Ruhe zu kommen, mit einer Tasse Tee am Ofenfeuer oder beim Schein der Adventskerzen zu sitzen und Zeit mit den Lieben zu verbringen. Das Entzünden der Adventskerzen zu zelebrieren, eine weihnachtliche Geschichte vorzulesen oder gemeinsam zu singen. Seit dabei wenn eure Kinder ihren Adventskalender öffnen und erfreut euch an ihren strahlenden Augen. Denkt euch ein kleines Ritual aus, welches ihr in der Vorweihnachtszeit täglich in Ruhe und mit Freude durchführt. Besorgt euch einen Tee- oder einen Krimiadventskalender oder ähnliches und genießt die Zeit damit.

2. In der Weihnachtsbäckerei

Anstatt: Ich muss noch Plätzchen backen, ich weiß gar nicht wann ich das noch machen soll! Haben wir in diesem Jahr genug Zeit, unser Weihnachtsgebäck in Ruhe zu machen. Gemeinsam backen mit dem Partner, den Kindern oder wer sonst noch im eigenen Haushalt lebt. Wir haben Zeit neue oder etwas aufwendigere Rezepte auszuprobieren. Warum nicht einmal die Tante oder Oma anrufen, über die guten alten Zeiten, statt über den Lockdown sprechen und fragen was früher so alles gebacken wurde. Eventuell gibt es noch alte, traditionelle Rezepte, die selbst Oma die letzten 60 Jahre zu zeitaufwändig waren und die darum nie mehr gebacken wurden.

3. Selbst gemachte Geschenke

In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder vorgeschlagen Zeit statt Zeug zu schenken (dazu kommen wir in Tipp 5), oder Geschenke online zu bestellen um dem Einkaufsstress in den übervollen Städten zu entgehen. Siehe auch: Geschenkideen 2019 und Weihnachtsshopping ein Reminder. In diesem Jahr jedoch, haben wir genügend Zeit, selbst etwas zum Verschenken herzustellen. Dinge selbst zu schaffen (im Sinne von erschaffen, herstellen) macht erwiesenermaßen glücklich. Besonders wenn man dafür Lob und Anerkennung erhält. Verschenke von deinem selbst gemachten Weihnachtsgebäck, koche eine weihnachtliche Marmelade, stelle deine eigenen Pralinen her oder verschenke selbst gemachte Liköre. So machst du nicht nur dich glücklich sondern auch anderen eine Freude.

4. Warum nicht mal etwas aufwändiger?

Neben dem großen Plätzchen backen und den selbst gemachten Geschenken haben wir in diesem Jahr die Zeit auch andere weihnachtliche Dinge etwas umfangreicher zu gestalten. Das heißt jetzt nicht, dass du wie Chevy Chase in der Weihnachtskomödie Schöne Bescherung 25.000 Glühlampen auf dein Dach tackern sollst 😉. Doch wer sonst seinen Adventskranz oder seinen Türkranz fertig kaufen geht, kann ihn dieses Jahr eventuell selber machen. Auch ein selbst gemachter Adventskalender ist zwar aufwändig, kommt aber immer gut an. Natürlich könnte auch die Dekoration in diesem Jahr etwas aufwändiger ausfallen, schließlich haben wir jetzt die Zeit dafür und werden vermehrt Zeit zu Hause verbringen. Da sollte man es sich gemütlich machen. Ich spiele sogar mit dem Gedanken, meinen eigenen privaten Weihnachtsmarkt hinter dem Haus zu veranstalten. Punsch, Glühwein, ein traditionelles Weinachtsmarktessen und etwas süßes. Alles draußen, bei leiser weihnachtlicher Musik und Schein der Lichterketten und Kerzen zubereitet. Nur für mich und einen Hausstand.

5. Schenke Zeit statt Zeug

Wie ich immer wieder betone, ist Zeit unser wertvollstes Gut! Aus diesem Grund ist Zeit zu schenken auch viel wertvoller als jemandem etwas zu kaufen. Schenke deinen Liebsten gemeinsame Zeit. Zeit zu zweit in der ihr euch etwas gönnt, es euch gut gehen lasst. Auch wenn ein Kurzurlaub, ein Wellnesswochenende oder Restaurantbesuche sich in der aktuellen Zeit eher schwierig gestalten, so kann man dennoch vieles machen um gemeinsam schöne Erlebnisse zu teilen. Man muss nur etwas kreativ sein. Viele Restaurants bieten einen Abholservice an, warum sich nicht ein bisschen schick machen, den Tisch fein decken, etwas gutes zu essen bestellen und bei Musik und Kerzenschein dinnieren? Auch eine Art Wellnesswochenende in den heimischen Wänden ist möglich. Ein Spaziergang an der frischen Luft, ein gemeinsames Bad oder eine heiße Dusche, eine Partnermassage oder Meditation sind auch zu Hause möglich. Auch für eine Wanderung, einen gemeinsamen Spielenachmittag / -abend mit den Kinder oder andere gemeinsame Aktivitäten ist jetzt genügend Zeit. Heimwerken mit der Familie, baut einen Nistkasten oder ein Insektenhotel, renoviert gemeinsam die Kinderzimmer und lasst deren Ideen und wünsche mit einfließen. Ich persönlich veranstalte eine kleine Schatzsuche verbunden mit einer Wanderung bei der Rätsel gelöst werden müssen. Auch Escaperooms lassen sich mit relativ wenig Aufwand Zuhause umsetzen. Anleitungen und Ideen dazu findet man im Netz unter: DIY Escaperoom. Ein Spaß für die ganze Familie!

Ich wünsche euch eine stressfreie Vorweihnachtszeit, ein tolles Weihnachtsfest und ich würde mich freuen wenn ihr diesen Blog euren drei besten Freunden empfehlen würdet.

Kauf dir Zeit! 💸 🕰

Zeit kaufen – geht das überhaupt?

Natürlich stehen jedem von uns, egal wie viel Geld wir haben, lediglich die selben 24 Stunden pro Tag zur Verfügung. Auch Jeff Bezos, Bill Gates, Bernard Arnault, Mark Zuckerberg oder Elon Musk können sich keine zusätzlichen Stunden kaufen. Zeit ist das einzige Gut, dass sich selbst die reichsten Menschen der Welt nicht einfach nachkaufen können.

Was sie jedoch können, ist sich mehr frei verfügbare Zeit innerhalb dieser 24 Stunden zu erkaufen. Sie fliegen mit Privatjets um die Welt und mit Hubschraubern zu ihren Terminen um schneller an ihr Ziel zu kommen. Im Auto lassen sie sich chauffieren um die Fahrzeit für das Arbeiten, eine Besprechung oder ein Nickerchen zu nutzen.

Sie sparen viel Zeit, indem sie Leute dafür bezahlen die für sie putzen, kochen, einkaufen oder die Kinder von der Schule abholen. Dies verschafft ihnen zwar nicht mehr als 24 Stunden pro Tag, jedoch, verschafft es ihnen mehr Zeit für die Dinge, auf die sie ihre jeweilige Priorität legen.

Doch wie können wir uns mehr Zeit kaufen? Nicht jeder kann sich einen Privatjet, einen Chauffeur oder ein Kindermädchen leisten. Bei dem einen oder anderen, wäre ein schnellerer PC, schnelleres Internet oder ein neues Handy oder Tablett, bereits ein Fortschritt.

Wer hier bereits schnell unterwegs ist, kann sich „Zeit kaufen“ indem er für lange Strecken den Zug nimmt, statt selbst mit dem Auto zu fahren, Einkaufs-, Abhol,- oder den Bringservice nutzt, oder sich ab und zu Priority, die Fastlein oder den Express Buttler gönnt, um so durch zahlen eines höheren Preises Wartezeiten und Warteschlangen zu reduzieren oder gar zu vermeiden.

Erkaufe dir freie Zeit, indem du Handwerker oder eine Putzhilfe beauftragst, statt deine Zeit damit zu verbringen, alle diese Arbeiten selbst zu erledigen. Nutze die so gewonnene Zeit für andere Aktivitäten die dich glücklich machen. Verbringe Zeit mit deinen Liebsten oder triff deine Freunde.

Hin und wieder eine Putzhilfe, einen Gärtnerservice, oder einen Babysitter, kann man sich auch als Normalverdiener leisten, und sich so etwas mehr freie Zeit für andere Aktivitäten zu erkaufen. Für die Technikfreaks unter uns: Roboter zum Staubsaugen, Putzen oder Rasenmähen, werden immer besser und sind längst erschwinglich geworden. Mit dem Kauf solcher Geräte, erspren wir uns gewisse Tätigkeiten und haben somit mehr Zeit.

Auch mit dem Verzicht auf Geld, wie beispielsweise durch verkürzte Arbeitszeiten, einen Halbtagsjob oder unbezahlten Urlaub, erkaufen wir uns in gewisser Hinsicht freie Zeit.

Was fällt euch noch so ein, wie man sich mehr freie Zeit kaufen kann? Ein schnelleres Auto? Ein E-Bike? Ein Induktionskochfeld? Oder durch die Anschaffung eines Thermomix?

Bitte schreibt eure Vorschläge unten in die Kommentare!

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Einfach Zeit haben! 🕰 😀

Wer nicht plant, der wird verplant!

Sicherlich kommt dir dass bekannt vor: jemand fragt dich was du dann und dann vor hast und wenn du nicht sofort mit irgendeinem Termin aufwarten kannst, kommst du schnell in Erklärungsnot! Man will nicht lügen, sein Gegenüber nicht abweisen und nicht jeder ist gut in Ausreden finden.

Die Lösung: plane deine Zeit frühzeitig und nach deinen Interessen!

Wer nicht selbst plant, wird verplant! So ist es heute nun einmal in unserer Gesellschaft. Wer auf eine Frage wie: „Hast du am Mittwochabend kurz Zeit?“, oder „Was machst du so Mittwochabend?“, nicht sofort eine passende Antwort parat hat, der ist vom Fragenden bereits so gut wie verplant. Antworten wie: „Ja, mal schauen“ oder „Weiß ich noch nicht“, werden – so kommt es mir zumindest vor – von unserem Gegenüber oft so interpretiert, dass wir dann Zeit haben.

Auch bei Anfragen zu Meetings und Sitzungen wird – sofern man noch keinen Termin in seinem Kalender stehen hat, automatisch davon ausgegangen, dass man Zeit hat und teilnimmt. Anscheinend muss man heutzutage mit einem Termin aufwarten um als beschäftigt ernstgenommen zu werden.

Klar, ohne triftigen Grund fäll es uns allen schwer unseren Freunden oder der Familie eine Abfuhr zu erteilen. Dabei helfen schon ganz banale Gründe um einer nicht gewollten Verabredung aus dem Weg zu gehen.

Im Normalfall, genügen unserem Gegenüber bereits Außreden wie: morgen Abend schaue ich Champignons League, oder morgen Abend hab ich Training. Manche Leute haben stets eine Ausrede parat, wohingegen es Anderen ungleich schwerer fällt eine Anfrage für einen Termin abzulehnen.

Skurril hingegen finde ich die unterschiedlichen Gewichtungen einer solchen Begründung warum man keine Zeit hat. Auf Platz 1 steht unangefochten: ich muss arbeiten/ich hab Schicht! Dies ist für jedermann plausibel und nachvollziehbar. Ähnlich wie Platz 2 eine Krankheit oder Schmerzen als Begründung etwas nicht tun zu können.

Doch warum werden Treffen mit Anderen oder einer Gruppe schwerer gewichtet? Heute Abend habe ich Fußballtraining, wird angenommen, doch heute Abend gehe ich joggen oder Radfahren, zählt nur schwerlich als Entschuldigung? Ich mache doch in beiden Fällen Sport und bin für ca 2 – 3 h für nichts anderes zu haben! Wo liegt da also der Unterschied? Wenn ihr es wisst, schreibt es mir doch bitte in die Kommentare.

Plane deine Woche und somit deine Zeit im Voraus, um immer eine gute Begründung parat zu haben und so, nie in Erklärungsnot zu geraten. Darüber hinaus hat dies den Vorteil, dass du – ob für deine Arbeit oder im Privaten –Struktur und Verbindlichkeit in deine Wochenplanung bekommst. Zum anderen hast du so feste Zeiten für die wichtigen Dinge blockiert und kannst unwichtige Anfragen anderer, getrost absagen. Fragt man dich ob du zu einem bestimmten Termin Zeit hast, schau in deinen Kalender und prüfe ob du verfügbar bist. Steht zu dem Zeitpunkt bereits ein Termin drin, auch wenn es „nur“ Persönliches, oder Quality Time ist, sag einfach dass du keine Zeit hast! Du musst dass garnicht begründen, du hast schon etwas vor und fertig!

So vermeidest du, dass deine persönlichen Interessen immer wieder, aus zeitlichen Gründen hinten anstehen oder gar ausfallen. Es ist deine Zeit und es gilt diese zu schützen, nur du entscheidest darüber!

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Fahr doch mal mit dem Zug! 🚄

Inspiriert durch die Zugfahrt, die ich gerade mache. Möchte ich einmal die Vorteile des Schienenverkehrs, aus zeitlicher Perspektive beleuchten.

Zwar bin ich zugegebenermaßen kein großer Fan vom Zugfahren, weil ich selbst selten davon profitiere, da ich keinen guten Bahnanschluss habe. Doch einige zeitliche Vorteile dieser Beförderungmethode, sind nicht von der Hand zu weisen.

Wer mit dem Zug, der U-Bahn oder Ähnlichem fährt, hat im Gegensatz zu denjenigen die selbst Auto fahren, die Möglichkeit seine Fahrzeiten aktiv zu nutzen. Viele arbeiten am Laptop, lesen, schreiben, machen irgendetwas – mehr oder weniger sinnvolles – mit ihren Smartphones oder schlafen. Da man ja selbst nicht fährt, kann man seine Zeit ganz anders einsetzen. Ein Autofahrer der selbst fährt, kann sich verständlicherweise lediglich etwas hören, telefonieren oder sich mit seinen Mitfahrern unterhalten. Aber auch diese Fahrzeit kann man gut nutzen.

Siehe auch: Lange Fahrten zur Arbeit?

Egal ob du also Zug, Straßenbahn, U-Bahn oder ein ähnliches Transportmittel fährst, du kannst diese Zeit wirklich sinnvoll für dich nutzen, anstatt diese nur auszusitzen und abzuwarten bis du ankommst. Doch auch wer nicht im Zug am Laptop arbeiten kann oder möchte, hat viele Möglichkeiten. So gut wie jeder führt ein Smartphone oder ein Tablet bei sich und vieler Orts gibt es selbst in der U-Bahn guten Empfang fürs Mobiltelefon sowie schnelles mobiles Internet.

Nutze die Zeit zum überlegen und planen, statt dich einfach nur mit Musik beschallen zu lassen! Schreibe an einer Einkaufsliste, plane eine Geburtstagsfeier, schreibe an der Gästeliste und überlege dir was du zum Essen reichen möchtest. Lege eine Geschenkeliste auf deinem Handy an und überlege dir womit du deinen Lieben eine Freude machen könntest. Arbeite an einer To-do-Liste oder miste Daten auf deinem Smartphone aus. Plane deine Abendessen für die kommende Woche, oder falls du im Urlaub bist lege dir eine Liste an, was du noch alles besichtigen möchtest…der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Siehe auch: Sei listig – arbeite mit Listen und Checklisten sparen dir eine Menge Zeit 🗒🖊

Ein weiterer positiver Zeitspareffekt des Zugfahrens, ist die wegfallende Parkplatzsuche, zumindest sofern man einen guten Bahnanschluss am Start- und Zielort hat. Auch die Tatsache, dass man viel ausgeruhter und stressfreier ankommt, und nicht ständig im Stau oder stockenden Verkehr steht, spricht für den Zug.

Wer auf eine gute Zugverbindung zurückgreifen kann, profitiert natürlich auch von den hohen Geschwindigkeiten die viele Züge mittlerweile Fahren. Auf Strecken wie Frankfurt a. M. nach Köln, oder München nach Nürnberg sind die Züge mit bis zu 300 Stundenkilometern unterwegs.

Abgesehen von der Bequemlichkeit und der Möglichkeit seine Zeit, während der Fahrt aktiv zu nutzen, spricht noch ein weiterer Aspekt für die Bahn. Auch wenn die Bahn bei weitem sich so Umweltfreundlich ist wie man annehmen sollte, so liegt ihr pro Kopf Co²-Ausstoß immer noch deutlich unter dem des PKWs oder des Flugzeuges.

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3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 15

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Mensch ärgere dich nicht

Du hast sinnlos deine Zeit verschwendet, oder jemand anderes hat von deiner kostbaren Zeit gestohlen? Du musstest auf jemanden oder etwas warten, oder jemand hat dich versetzt? Sag demjenigen, dass du dieses Verhalten nicht duldest und dass du besseres mit deiner Zeit anzufangen weißt! Doch dann lass es sofort darauf beruhen! Je länger du dich im Nachhinein darüber aufregst, desto mehr wertvolle Zeit verschwendest du und desto schlimmer machst du es. Nehmen wir an du hättest 864,- € oder umgerechnet 86.400 Cent in deiner Urlaubskasse. Durch unglückliche Umstände verlierst du 600 Cent! Würdest du die verbleibenden 85.800 Cent riskieren um die 600 Cent wiederzubekommen. Wahrscheinlich eher nicht! Warum verschwendest du dann manchmal den Rest des Tages damit, dich über die verlorenen 10 Minuten aufzuregen?

2. Wasser schneller kochen

Wer hätte dass gedacht, weniger Wasser kocht schneller! Man braucht nicht immer gleich 3 Liter Wasser zu kochen, wenn man nach dem kochen 2 Liter sowieso wieder wegschüttet. Auch wenn auf der Nudelpackung steht: kochen sie 3 Liter Wasser in einem Topf, bei den Singlepotrezepten funktioniert es mit einem Liter genauso gut. Auch um 1-2 Tassen Tee zu kochen, muss man den Kessel oder Wasserkocher nicht ganz voll machen. Je weniger Wasser erhitzt werden muss, desto schneller ist es heiß. Wer Wasser im Topf kocht, dem empfehle ich wärmstens einen Deckel zu benutzen, so bleibt mehr Hitze im Topf statt einfach zu verdampfen und du sparst Zeit und Energie. Auch hier gilt natürlich, weniger Wasser kocht schneller!

3. Auch Schuhe binden kostet Zeit

Als ich vor Jahren einen Unfall hatte, bei dem ich mir den Rücken verletzte, konnte und durfte ich mich nicht setzen oder bücken. Damals habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, meine Schuhe immer geschnürt zu lassen und mit Hilfe eines langen Schuhlöffels anzuziehen. Dies war damals die einzige Möglichkeit für mich, mir ohne fremde Hilfe die Schuhe anzuziehen. Ich wurde immer geschickter darin und stellte fest wie schnell diese Methode doch war. Bei durchschnittlich zwei Schuhwechsel pro Tag spare ich so 1 Minute im Vergleich zum Binden. Klingt wenig, doch in den acht Jahren habe ich so schon 2 Tage und 2 Nächte an Zeit – die ich sonst mit Schuhe binden verbracht hätte – eingespart. Absurd oder? Auch die diversen Schnellverschlusssysteme bei vielen Schuhmodellen, können dir langfristig eine Menge an Zeit einsparen.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten!

Carpe discrimen 😷🦠🌡 = 💶↘️ + 🕰↗️

Nutze die Krise!

Corona, COVID-19, #bleibzuhause, #stayhome, #flattenthecurve, ganz ehrlich, so langsam wird mir das Alles ein bisschen zu viel! Natürlich ist Aufklärung wichtig und auch richtig, doch irgendwann ist es auch mal gut! Mittlerweile sollte jeder wissen, wie ernst die Lage ist und versuchen einfach das Beste daraus zu machen.

Auch wenn du bisher das Glück hattest, nicht Opfer des Virus zu werden, so hast du mit Sicherheit in einer anderen Form unter der Coronakrise zu leiden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier doch momentan geht kaum etwas seinen gewohnten Weg.

Die Mehrheit von uns kann nicht mehr normal arbeiten gehen und wir müssen starke Einschränkungen unseres sozialen Lebens hinnehmen. Viele von uns haben starke finanzielle Einbußen, bis hin zur Bedrohung der Existenz. Ja, das alles ist sehr schlimm und ich möchte mir überhaupt nicht vorstellen wie schlimm es ist, wenn jemand aus den eigenen Kreisen den Virus hat.

Doch wir dürfen uns jetzt nicht nur mit Sorgen und Ängsten beschäftigen und uns von den negativen Nachrichten runterziehen lassen! Sondern wir müssen positiv denken und das Beste aus der Krise machen! 💪🏻

#wirbleibenzuhause, bedeutet nicht nur Kurzarbeit, nicht in die Disco gehen können und kein Fußball gucken im Stadion, sondern auch: kaum noch Termine, keine Pflichtbesuche an Ostern, Zeit mit der Familie (im eigenen Haushalt) und überhaupt, wir haben plötzlich Zeit!

Momentan herrscht – zumindest für die meisten von uns – ein Zeitwohlstand! Statt uns zu beschweren und uns unserer Freiheit beraubt zu fühlen, sollten wir diese neu gewonnene Zeit lieber nutzen! Wir könnten unseren Haushalt auf Vordermann bringen, lang gehegte Heimwerkerprojekte angehen, einem Hobby frönen oder unsere Zeit den Kindern widmen.

Räumt die Garage auf, mistet den Keller aus oder stellt eine neue sinnvollere Ordnung in euren Küchenschränken oder der Vorratskammer her. Und selbst wenn der Frühjahrsputz erledigt, der Garten aus dem Winterschlaf geholt und sämtliche Fahrzeuge für den Sommer fit gemacht wurden, sollte es einem zu Hause nie langweilig werden. Leute, zu Hause gibt es immer etwas sinnvolles zu tun!

Nutzt die neu gewonnene Zeit! Seid kreativ! Verwirklicht euch selbst! Organisiert eure Photomediathek, digitalisiert alte Photos, erstellt Photobücher oder witzige Bilderpräsentationen. Nutzt die Zeit und erledigt all die Arbeiten, für die man sich oft nicht die Zeit nimmt.

Probiert neue Rezepte aus, kocht gemeinsam, und nehmt das gute Porzellan für ein schönes Candle-Light-Dinner heraus. Man kann es sich zu Hause wirklich schön machen und jetzt haben wir auch gerade die Zeit dazu.

Ostern steht vor der Tür, erstellt doch eine witzige Videobotschaft um diese an Family and Friends zu versenden, um den in Isolation Lebenden eine Freude zu bereiten. Ihr könnt auch prima eine Art Escape Room für euren Partner oder die anderen im Haushalt lebenden Familienmitglieder erstellen. Dafür zieht sich jeder in einen anderen Raum zurück und denkt sich ein paar Rätsel aus um diese dort zu platzieren. Wenn alle fertig sind, werden die Räume getauscht und der Rätselspaß kann beginnen.

Macht einen Onlinekurs, lernt eine Sprache, ein Instrument oder den Umgang mit einem bestimmten Programm oder einer App. Lernt Zeichnen, photografieren oder irgendeine Handarbeit. Die Möglichkeiten etwas neues von zu Hause aus zu lernen, waren nie so vielfältig wie heute. Momentan haben viele Anbieter auch kostenlose Zugänge zu ihren Onlineportalen, sodass jeder diese die nächsten Wochen nutzen und umfangreich testen kann.

Vielleicht haben einige von uns momentan so viel Freizeit wie noch nie. Es liegt an jedem einzelnen von uns, diese sinnvoll oder zumindest unterhaltsam zu nutzen. Kümmert euch um eure Gesundheit, eure Fitness und eure persönliche Weiterentwicklung, Jetzt haben wir gerade die Zeit dazu!

Welche Ideen, habt ihr noch um eure Zeit zu Hause nicht lediglich zu vertreiben, sondern sinnvoll zu nutzen? Schreibt eure Vorschläge doch bitte unten in die Kommentare! Teilt diesen Beitrag auch mit euren Freunden, sodass auch diese mehr aus ihrer Zeit machen können.

Zeit zu investieren 🕰 💸 📈

Wie du den Zinseszinseffekt für dich nutzen kannst!

Du fragst dich sicherlich was dass jetzt wieder mit Zeit sparen zu tun hat. Dazu kann ich nur sagen, eine ganze Menge! Je früher du damit anfängst dein Geld nicht mehr für sinnlosen Konsum zu verplempern, und stattdessen zu sparen und zu investieren, desto früher und einträglicher arbeitet der Zinseszinseffekt für dich.

Klären wir zunächst, was Zinseszinseffekt überhaupt bedeutet. Die Jüngeren unter euch kennen Zinsen ja leider nur noch in der Theorie aus dem Schulunterricht, da es auf dem Sparbuch und dem Girokonto heute leider keine Zinsen mehr gibt. Geld lediglich zu sparen, reicht deshalb heutzutage nicht mehr aus um sein Geld ohne einen erheblichen Zeitaufwand zu vermehren. In der heutigen Zeit, muss man sein Geld schon anderweitig investieren, wenn man dafür Zinsen erhalten möchte.

Als Zins, wird das Entgelt bezeichnet, welches der Schuldner dem Gläubiger für vorübergehend geliehenes Kapital zahlt. Nehmen wir an du hast etwas Geld gespart und möchtest dieses investieren. Ein klassisches Investment beispielsweise sind Wertpapiere welche an der Börse gehandelt werden. Über deine Bank oder ein Online-Depot kannst du dir von deinem Ersparten, Anteile an börsennotierten Unternehmen kaufen.

Der Einfachheit halber sagen wir, du kaufst dir für 100,- € eine Aktie der Beispiel AG. Du überlässt also 100,- € deines Geldes der Beispiel AG, diese hat dadurch 100,- € mehr Kapital. Steuern und Gebühren lassen wir Jetzt mal außenvor! Als Gegenleistung für das von dir geliehene Kapital, erhältst du einen Anteilsschein der Beispiel AG, dir gehört also mit deiner Aktie, ein winziger Bruchteil der Beispiel AG.

Arbeitet diese gut, mit dem von dir und den anderen Aktionären zur Verfügung gestellten Kapital, so steigt der Wert dieser Firma und somit auch der ihrer Aktien.

In der vergangenen Woche, haben wir über die 72 Stunden Regel gesprochen, dabei ging es darum, dass wenn du mit deinen Vorhaben nicht binnen 72 Stunden beginnst, die Wahrscheinlichkeit, dass du diese überhaupt noch in die Tat umsetzen wirst, um 99% sinkt. Doch auch in der Finanzwelt gibt es eine sogenannte 72er-Regel.

Dabei handelt es sich um eine Faustformel bei der man 72 durch den zu erwartenden jährlichen Zinssatz teilt, um somit annäherungsweise die Anzahl der Jahre zu erhalten, die es dauert, bis sich der Nennwert deiner Kapitalanlage verdoppelt hat. Man spricht dabei auch vom Zinseszinseffekt. Angeblich soll Albert Einstein den Zinseszinseffekt einmal als das 8. Weltwunder bzw. die stärkste Kraft im Universum bezeichnet haben.

Um vom Zinseszins zu profitieren, darf man über einen langen Zeitraum kein Geld von seinem Investment abziehen und muss sämtliche Erträge und Zuwächse weiter investiert lassen. Steigt der Nennwert unserer für 100,- € gekauften Aktie der Beispiel AG um 5% pro Jahr, so haben wir im ersten Jahr einen Zuwachs von 5,- €. Steigt der Wert der Aktie in den kommenden Jahren wieder jeweils um 5%, so sind dies im 2. Jahr  5,25 €, im 3. Jahr 5,51 € und im 10. Jahre bereits 7,76 €. Klingt noch nicht nach viel, oder?

Dann helfen wir ein bisschen nach und sagen, wir haben 10.000,- € investiert, eine Rendite von 6% und sparen pro Monat weitere 100,- € bzw. 1200,- € pro Jahr, die wir ebenfalls investieren. Nach einem Jahr steigt unsere Investmentsumme so um 600,- € Rendite plus die zusätzlichen 1.200,- €/p.a. Erspartes auf 11.800,- €. Nach zwei Jahren auf 13.708,- und nach 10 Jahren haben wir so bereits eine Summe von 33.725,43 € angespart.

Von dieser Summe, haben wir lediglich die ursprünglichen 10.000,- € plus weitere 12.000,- € die wir in Raten von 100,- € pro Monat angespart haben aufgebracht. Die Übrigen 11.725,43 € sind auf den Zinseszinseffekt zurückzuführen. Nach 20 Jahren ist allein die Zinssumme – ohne die monatlichen 100,- € – bereits auf 52.214,06 € und nach 30 Jahren auf 116.304,74 € angewachsen. Eine Menge Geld für dass du nicht arbeiten gehen und so nicht deine kostbare Zeit gegen Geld tauschen musstest.

Doch es ist nicht nur Zeit zu investieren, denn je früher du investierst und je mehr du pro Jahr oder Monat sparen und investieren kannst, desto mehr profitierst du vom Zinseszinseffekt. Darüberhinaus ist der Aktienmarkt, aufgrund des momentan um sich greifenden Coronavirus stark eingebrochen, was es günstiger macht an der Börse einzusteigen beziehungsweise nachzukaufen.

Die hier im Beispiel verwendeten Renditen, basieren auf Werten aus der Vergangenheit und Gegenwart und geben natürlich keine Garantie auf die Zukunft! Doch wer langfristig investiert und nicht auf einzelne Werte gesetzt hat – mit denen er einfach Pech hatte – oder den Fehler begangen hat, aus Panik bei fallenden Kursen zu verkaufen, der konnte zumindest bisher, bei einem Investitionszeitraum von über zehn Jahren, sein Geld vermehren.

Ich wünsche euch viel Erfolg beim investieren und mögen eure jährlichen Renditen bald eure jährlichen Ausgaben übersteigen und euch so finanziell frei machen.

Wenn Euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und schreibt mir bitte eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare. Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

Wenn nicht jetzt, wann dann? 🗓

Was es mit der 72 Stunden Regel auf sich hat!

Du möchtest seit langem schon den Keller ausmisten oder dein Wohnzimmer renovieren, regelmäßig Sport treiben oder deine Steuererklärung machen? Ein Grund dafür, warum du einfach nicht in die Umsetzung kommst und dein innerer Schweinehund bei unangenehmen Arbeiten immer wieder die Oberhand behält, ist Prokrastination. Prokrastination lat. „procrastinare“ bedeutet so viel wie vertagen, „pro“ = für und „cras“ = morgen. Besser bekannt unter dem umgangssprachlichen Begriff: Aufschieberitis. Siehe auch: 7 Tipps wie du Prokrastination entgegenwirken kannst!

Ein weiterer Grund, warum man oft nie mit seinen Vorhaben loslegt, könnte die 72 Stunden Regel sein. Die 72 Stunden Regel besagt, dass wenn du mit deinem Vorhaben nicht binnen 72 Stunden beginnst, die Wahrscheinlichkeit dieses tatsächlich umzusetzen um 99 % sinkt. Das heißt – andersrum gesagt – wenn du nach deiner Idee nicht innerhalb der nächsten 3 Tage zumindest den ersten Schritt machst, deine Absichten nur noch eine 1 % Chance haben jemals in die Tat umgesetzt zu werden.

Natürlich kannst du leider nicht immer gleich mit deinen Vorhaben beginnen, da ist es hilfreich dir deine Idee oder deinen Plan kurz zu notieren. Ich habe für solche Fälle immer einen Schreibblock und einen Stift in meinem Nachtisch, so kann ich selbst wenn ich nachts einen Einfall habe, diesen notieren sodass er am nächsten Tag nicht einfach verschwunden ist. Ein weiterer Tipp der dir hilft eine Sache auch wirklich anzugehen, ist dir selbst einen Termin dafür zu setzen, wann du damit beginnst und halte diesen auf jeden Fall ein! Etwas anzufangen macht bereits 50 % deines Erfolges aus, Beharrlichkeit bringen dir die fehlenden 50 % ein.

Beginnst du also in den ersten 72 Stunden mit deinem Vorhaben, so legst du damit bereits den Grundstein für deinen Erfolg und beugst außerdem Prokrastination vor. Auch wenn du denkst, dass du noch nicht wirklich bereit bist, weil dir noch Erfahrung, das Wissen oder die Ausdauer fehlen. Starte einfach jetzt und verschwende keine Zeit mit warten!

Better done, than perfect!

Warte nicht auf gutes Wetter oder eine bessere Gelegenheit, sondern starte einfach jetzt! Deine Ausdauer, deine Erfahrung und dein Wissen kommen schnell von selbst – sofern du nur in die Umsetzung kommst! Nur wenn du anfängst, kannst du auch Erfahrungen sammeln und Fortschritte machen. Habe keine Angst vor Fehlern und wachse mit deinen Aufgaben. Auch wenn es abgedroschen klingt: der beste Tag endlich mit etwas zu beginnen, war gestern! Der Zweitbeste ist heute! Wenn nicht jetzt, wann dann? Auch die größte Reise beginnt mit dem ersten Schritt, fange deine Projekte innerhalb der ersten 72 Stunden nachdem die Idee dazu aufkam an und bleibe stets am Ball, bis du dein Ziel erreicht hast!

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Zum Jahreswechsel 🎆

Wie die Zeit vergeht! Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Wie man so hört, scheint es für viele von uns, kein gutes Jahr gewesen zu sein. Um so mehr freuen sich die Leute, dass es nun bald endet. Zumindest war es für viele ein Jahr der Veränderung, mal positiv mal negativ.

Ich blicke jedenfalls nach vorn und hoffe das kommende Jahr wird für alle von uns besser als das Auslaufende. Wer zurückblickt und reflektiert, sollte sich auf jeden Fall auf die positiven Dinge konzentrieren. Dank selektiver Wahrnehmung, kannst du so mehr positive Ereignisse in deinem Leben sehen.

Ein hilfreiches Werkzeug um sich auf das positive zu fokussieren ist ein Dankbarkeitsjournal. Eine Art Tagebuch in dem lediglich positive Sachen abgefragt werden.

Wofür bist du dankbar? Was würde den heutigen Tag zu einem guten Tag machen? Selbstaffirmation: Was kann ich gut oder mache ich gut oder worin würde ich gerne gut sein? Was hat den heutigen Tag für dich zu einem guten Tag gemacht? Was habe ich heute neues gelernt?

Selbst der Punkt: „Was hätte ich heute besser machen können?“ zielt darauf ab, dass ich positiv denke, da ich hier nach einer möglichen Verbesserung gefragt werde. Damit die Sache nicht so schnell langweilig wird und ich nicht immer das Selbe hinschreiben muss, versuche ich immer wieder neue Gründe zu finden, warum und für was ich dankbar bin.

Seit ich dieses 5-Minuten Journal ausfülle, achte ich automatisch auf die positiven Dinge in meinem Alltag, wodurch sich mein Leben eindeutig zum besseren verändert hat!

Apropos Veränderung! Auch dieser Blog wird sich 2020 etwas verändern. Ich habe mich aus Zeitspar-Gründen dazu entschlossen, statt wöchentlich nur noch einmal im Monat einen neuen Beitrag zu posten. Auch wenn ich noch zahlreiche Themen auf Lager habe, fällt es mir nach fast 200 Beiträgen manchmal schwer, mich nicht ständig zu wiederholen.

Ich hoffe ihr bleibt meinem Blog dennoch treu und empfehlt diesen weiter. Ich wünsche euch alles Gute für das kommende Jahr, eine gute Zeit und vor allem Gesundheit!

Guten Rutsch, Thorsten!

Lifehacks zum Weihnachtsfest 🎅🏼 🎄

Meine Besten Zeitspartipps zu Weihnachten!

1. Schnell ein festliches Mahl zubereiten

Wer an den Weihnachtsfeiertagen nicht den ganzen Tag in der Küche stehen möchte, für den habe ich folgenden Tipp: Restaurants bereiten oft große Mengen an beliebten Festtagsgerichten vor. Hier kann man im Vorfeld einfach mal nachfragen ob man nicht eine bestimmte Menge eines Gerichtes käuflich erwerben und an Weihnachten einfach abholen kann. Ich habe so zu Beispiel mehrfach einen Topf Wildgulasch im Restaurant bestellt und diesen dann am ersten Weihnachtsfeiertag kurz aufgekocht bzw. fertiggegart. Dazu gab es Spätzle oder Knödel mit Rotkraut, was so nur 30 Minuten in Anspruch nimmt.

2. So kannst du Geschenke schnell und umweltfreundlich verpacken

Auch wenn ich eigentlich ein Fan von Zeitgeschenken bin und diese auch weiterempfehle, schenken wir natürlich auch Sachgeschenke und diese werden traditionell verpackt. Solltest du deine Geschenke nicht schon gleich fertig verpackt im Laden gekauft oder online bestellt haben, sondern dies noch selbst erledigen, empfehle ich Geschenktüten undGeschenkschachteln. Ganz gleich welche Form das Geschenk hat, mit Geschenktüten und Geschenkschachteln ist es sowohl schnell eingepackt, als auch schnell wieder ausgepackt. Darüberhinaus kann diese Art der Verpackung mehrfach verwendet werden und ist somit nachhaltiger als normales Geschenkpapier. Geschenktüten gibt es in beachtlichen Größen, sodass auch große Spielzeugverpackungen darin Platz finden. Umständliches und zeitaufwändiges Verpacken in Geschenkpapier kann so meist vermieden werden.

3. Last-Minute Schoko Cookies

(Arbeitszeit: ca. 25 Min. Backzeit: ca. 15 Min)

Zutaten: 1 Ei, 200 g Schokolade, 200 g Butter, 125 g Rohrzucker, 1 Päck. Vanillinzucker
1 Prise Salz, 200 g Mehl, 1 TL Backpulver

Ofen auf 175 °C (Umluft 150 °C) stellen.

Die Schokolade mit einem Messer zerkleinern, oder ihr besorgt euch fertige Schokodrops. Butter, Zucker, Vanillinzucker und Salz verrühren. Das Ei dazugeben und anschließend Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls unterrühren. Nun die gehackte Schokolade dazugeben. Mit zwei Teelöffeln kleine Portionen, mit etwas Abstand auf ein Backblech mit Backpapier legen, da die Cookies beim Backen etwas verlaufen.

Die Plätzchen ca. 12 – 15 Minuten backen.

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