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Selbstreflexion Teil 3

Selbstreflexion praktisch umgesetzt.

Willkommen zum dritten und letzten Teil dieser kleinen „Themenreihe Selbstreflexion“. Heute gebe ich euch Beispiele und Tipps wie ihr selbst reflektieren könnt, sowie einen kurzen Einblick wie ich es mit der Selbstreflexion handhabe.

Wer mit Selbstreflexion anfangen möchte, dem kann  ich nur wärmstens empfehlen sich eine entsprechende Routine dafür aufzubauen. Nur wer regelmäßig Selbstreflexion betreibt, kann auch die gewünschten Ergebnisse – wie mehr selbstbestimmt Leben, mehr Fokus auf die positiven Dinge im Leben, sowie persönliches Wachstum, und glücklich sein – erzielen.

Am Besten du setzt dir hierzu eine Routine auf! Siehe auch: In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠 🏃🏼‍♀️ 🧘🏻‍♂️ 🤹🏽‍♂️ 🎻 So wird der Prozess der Selbstreflexion bald zu Gewohnheit und geht in deinem Alltag nicht unter. Wie so oft ist die regelmäßige Umsetzung hierfür der Schlüssel.

Ich fülle jeden Morgen ein Dankbarkeitsjournal aus, und stelle mir die folgenden Fragen:

  • Wofür bin ich heute Dankbar? (3 Beispiele)
  • Was würde den heutigen Tag zu einem guten Tag machen? (3 Beispiele)
  • Worin bin ich gut bzw. was kann ich gut (1 x Selbstaffirmation)

Am Abend (spätestens am folgenden Morgen), reflektiere ich dann den (vergangenen) Tag und stelle mir die folgenden Fragen:

  • Was war am heutigen (gestrigen) Tag positiv, was ist gut gelaufen? (3 Beispiele)
  • Was hätte ich besser machen können (1 Beispiel)
  • Was habe ich heute neues gelernt? (1 learning of the day)

Durch das regelmäßige, schriftliche Festhalten deiner Antworten auf obige Fragen, richtest du deinen Fokus automatisch auf die positiven Dinge in deinem Leben und diese gelangen dadurch leichter in dein Bewusstsein. In einem Dankbarkeitsjournal werden ganz gezielt die positiven Aspekte deines Lebens abgefragt, sodass du dich vermehrt mit diesen beschäftigst und auseinandersetzt.

Vermeide Fragen in der Art, was alles schlecht gelaufen oder schief gegangen ist, frage dich stattdessen was du in Zukunft besser machen kannst. Diese Überlegung dient deinem persönlichen Wachstum.

Ich schreibe mein Dankbarkeitsjournal jetzt bereits im vierten Jahr und versuche immer noch neue positive Aspekte in meinem Leben zu finden um nicht immer dasselbe schreiben zu müssen. Die Frage dient dem persönlichen Wachstum, welches zu Zufriedenheit und somit zum glücklich sein führt.

Das war es fürs Erste zum Thema Selbstreflexion, auf das Dankbarkeitsjournal und das Thema persönliches Wachstum, werde ich in späteren Posts nochmal genauer eingehen.

Falls ihr auch noch ein paar gut Ideen für Fragen zur Selbstreflexion habt, würde ich mich freuen wenn ihr uns diese in die Kommentare postet. Viele Dank dafür!

Ist dir deine Zeit auch wichtig, dann melde dich noch heute kostenlos zu meinem Newsletter an und verpasse keinen der wöchentlichen Zeitspartipps! Klicke dazu einfach unten rechts auf Folgen und trage deine E-Mailadresse ein oder folge mytimesafe auf facebook. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

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Selbstreflexion Teil 2

Wie dir Selbstreflexion zu einem besseren und glücklicheren Leben verhelfen kann.

Durch regelmäßige Selbstreflexion kannst du deinen Fokus bewusst auf die positiven Dinge lenken. Wie so oft im Leben gilt auch hier, die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens! Denkst du hauptsächlich darüber nach was alles schiefläuft und wie schlecht es dir doch geht? Oder was alles positiv in deinem Leben läuft und wie gut du es eigentlich hast? Natürlich ist nicht immer alles gut und positiv im Leben, uns allen widerfahren auch schlechte Dinge und es macht auch Sinn über dieses nachzudenken – zum Beispiel: wie kann ich in Zukunft vermeiden, dass so etwas passiert oder was hätte ich besser machen können?

Heutzutage wird unser Alltag, sehr stark von Medien geprägt. Auf sämtlichen Kanälen – online wie offline – prasseln Nachrichtenmeldungen auf uns herein. Leider sind diese Nachrichten fast immer negativ, sodass es manchmal den Anschein hat, als gäbe es nur noch Naturkatastrophen, Unglücke, Betrug und Elend auf der Welt. Offensichtlich sind nur „schlechte Nachrichten“ gute Nachrichten, da sich Horror und Panik besser verkaufen lassen als eine unspektakuläre Meldung.

Dies sollte Grund genug sein, dich vermehrt mit den positiven Aspekten in deinem Leben zu beschäftigen. Wer sich bei der Selbstreflexion die richtigen Fragen stellt, richtet seinen Fokus automatisch auf die positiven Dinge und verändert somit seine Wahrnehmung – ein Stück weit weg von all den Negativmeldungen, in eine positive Richtung. Dies lässt uns erkennen, dass die Welt eventuell doch nicht so schlecht ist, wie es manchmal den Anschein hat.

Wir wachsen dermaßen fremdbestimmt auf, dass wir überhaupt nicht mehr merken, wie viel Zeit unseres Lebens wir eigentlich immer nur das tun, was andere von uns erwarten. Im Kindesalter sagen uns unsere Eltern was wir zu tun und was wir zu lassen haben. Im Kindergarten und später in der Schule sagen uns die Erzieher, beziehungsweise die Lehrer, was ansteht. Selbst in den Ferien genießen wir heutzutage oft ein vorgefertigtes Freizeitangebot bei dem unsere Betreuer uns die Richtung vorgeben. Auch im Erwachsenenalter geht es so weiter. Ob im Studium, in der Ausbildung und auch später im Job, dort gibt der Chef oder unser Vorgesetzter uns unseren Arbeitsalltag vor. Nach Feierabend ist es dann der Trainer im Verein der über unsere Zeit bestimmt oder man quetscht sich anderen zuliebe irgendwelche Termine in den privaten Kalender.

Ist es wirklich dass was wir wollen? Derart Fremdbestimmt werden?

Natürlich ist es gut als Kind oder Heranwachsender von jemand Erfahrenen an die Hand genommen zu werden um zu lernen und seinen Weg zu finden. Doch irgendwann im Leben – je früher desto besser – sollte man, sich die Zeit nehmen und darüber nachdenken, reflektieren ob man auch wirklich dass tut was man tun möchte oder ob man nur den Traum oder das Leben eines anderen lebt? Ob man eventuell seine kostbare Zeit damit verbringt, das zu tun was andere von einem erwarten.

Wer sich die Zeit nimmt und immer wieder selbst reflektiert wie das eigene Leben momentan verläuft, kommt schneller zu der Erkenntnis was sich ändern muss und kann sein Leben so verbessern und sich selbst weiterentwickeln.

In der kommenden Woche kommen wir zum dritten und letzten Teil dieser kleinen „Themenreihe Selbstreflexion“. Darin werde ich euch berichten, wie ich es mit der Selbstreflexion halte und euch ein paar Tipps und Beispiele für Fragen an die Hand geben.

Zum Abschluss möchte ich dich noch um einen kleinen Gefallen bitten, teile diesen Beitrag auf den Sozialen Medien oder gib mir ein Like, damit noch mehr Leute diesen Blog finden und wertvolle Zeit sparen können.

Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

 

Selbstreflexion Teil 1

Was ist eigentlich Selbstreflexion und wozu ist diese gut?

Wieder hat ein neues Jahr begonnen. Für viele ein guter Zeitpunkt um etwas Neues zu beginnen oder mit einer schlechten Gewohnheit zu brechen. Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren und so weiter. Viele Menschen nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, etwas in ihrem Leben zu verändern und zu verbessern. Leider sind diese so genannten guten Vorsätze, viel zu oft nicht von langer Dauer und wir verfallen wieder in unsere alten Verhaltensmuster.

Doch warum ist das so? Fehlt es uns an Durchhaltevermögen, an Zeit oder an der nötigen Disziplin? Die Gründe hierfür unterscheiden sich genau so wie wir Menschen, weshalb es auf diese Frage auch keine allgemeine Antwort gibt. Wer dennoch erfahren möchte warum die eigenen guten Vorsätze spätestens Mitte Januar der Vergangenheit angehören, dem empfehle ich immer wieder inne zu halten und zu Reflektieren! Nicht über das vergangene Jahr und dessen Ereignisse – wie in einem Jahresrückblick – sondern über uns selbst und unser Leben. Stichwort: Selbstreflexion.

Selbstreflexion dient der Selbsterkenntnis, sich selbst zu hinterfragen und realistisch zu bewerten. Dass fällt nicht jedem leicht, denn etwas realistisch zu bewerten, heißt nicht selten auch kritisch zu bewerten und wer steckt schon gerne Kritik ein?

Doch die Reflexion über die eigene Person, hat viele positive Aspekte und hilft dir dich weiterzuentwickeln, dich zu verbessern und ein Stück weit glücklicher zu werden.

Selbstreflexion führt zu Selbsterkenntnis und mit der Zeit zu einem Selbstbewusstsein. Sie sorgt für mehr Selbstvertrauen, bewahrt euch vor allzu leichter Selbstüberschätzung und hilft euch ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu leben.

Ich weiß dass sind ganz schön viele „Selbst“, doch genau darum geht es! Wir leben viel zu fremdbestimmt und lassen uns viel zu leicht von äußeren Einflüssen beeinflussen. Wir tun dass was wir immer getan haben und dass was man uns sagt, ohne zu hinterfragen, ob wir die Dinge die wir tun, überhaupt tun möchten oder welche Alternativen wir haben. Der Stress des Alltags lässt uns kaum noch die Zeit für uns selbst und unsere persönlichen Interessen.

Regelmäßige Selbstreflexion, bewahrt uns davor unsere Zeit damit zu vergeuden, ständig nur dass zu tun was andere von uns erwarten und verlangen und uns auf einer Art Automatikmodus von einem Termin zum nächsten zu hangeln. Regelmäßige Selbstreflektion hilft dir mit der Zeit bessere Entscheidungen zu treffen und einfacher mit Konflikten umzugehen. Sie hilft dir dich persönlich weiterzuentwickeln und somit ein besseres Leben zu führen.

Sei ehrlich, wie viele Stunden pro Woche hast du für dich selbst? Für deine persönlichen Interessen, Zeit in der du genau dass tust, was du in diesem Moment tun möchtest und was dich glücklich macht? Auch wenn du grundsätzlich gerne Fußball oder ein Instrument spielst, hast du wirklich immer Bock aufs Training bzw. die Probe zu gehen, oder gehst du weil man es von dir erwartet? Wie häufig gehst du gerne und wie oft nur um der Erwartung anderer gerecht zu werden?

Macht dass alles überhaupt noch Sinn, macht es dich glücklich was du tust oder verschwendest du in Wahrheit nur noch deine kostbare Zeit damit?

Überlege dir, was dir persönlich wirklich wichtig ist und richte deinen Fokus darauf! Was fehlt dir in deinem Leben und wie kannst du es bekommen?

In der kommenden Woche werde ich genauer auf die Technik der Selbstreflektion eingehen und dir verschiedene Beispiele geben, wie du diese in deinen Alltag und somit in dein Leben integrieren kannst.

Vergiss nie, es ist deine Zeit und dein Leben, hör auf den Traum eines anderen zu leben!

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 11 – Dirty Tricks

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Leute schnell und einfach abwimmeln

Sicherlich kennst du diese Situation: Du gehst irgendwo lang und plötzlich siehst du jemanden auf dich zukommen der dich sicherlich gleich ansprechen wird. Dies kann jemand sein der dir einfach nur einen Flyer in die Hand drücken will, den man einfach dankend ablehnen kann. Oder jemand der dir etwas verkaufen möchte, beziehungsweise dich von seinem Glauben überzeugen möchte. Diese Personen sind oft geschult und geben sich nicht immer mit einem „Nein Danke – kein Interesse“ zufrieden. Vielleicht ist es aber auch jemand den du kennst, mit dem du aber jetzt nicht plaudern möchtest, weil dieser einfach nicht aufhört zu erzählen und du dich dann nur schwer diesem Gespräch entziehen kannst. Mein Tipp: Handy ans Ohr, so tun als ob du am telefonieren bist, dies deinem Gegenüber auch nochmals signalisieren und einfach weitergehen. Wenn du dir dabei komisch vorkommst, einfach schnell jemanden anwählen und wirklich telefonieren.

2. Leute am Telefon loswerden

Du telefonierst bereits, möchtest deinen Gesprächspartner am Telefon jedoch loswerden. Solltest du bereits zu Beginn des Telefonats keine Zeit haben, kannst du dies natürlich einfach sagen und deinen Gesprächspartner um Verständnis bitten. Sollte dieser sich jedoch festgequatscht haben oder bereits wissen, dass du eigentlich Zeit zum telefonieren hast, habe ich folgenden Tipp für dich: Gehe einfach an deine Haus- oder Wohnungstüre und betätige die Klingel. Nutze das Klingeln anschließend als Vorwand, das Telefongespräch sofort zu beenden. Nutze eine direkte Aussage wie: Es tut mir leid, aber ich muss jetzt auflegen, es hat gerade an der Türe geklingelt! Am besten du verabschiedest dich kurz und knapp und legst auf, noch bevor der andere dir etwas entgegnen kann. So verhinderst du, dass man dir anbietet, einfach am Apparat zu bleiben und zu warten. Solltest du die Möglichkeit haben dich während des Telefonates, selbst auf einer anderen Leitung anzurufen, kannst du dies natürlich auch an Stelle des Klingelns tun.

3. Verhindern, dass dich jemand anruft.

Du bist in Eile und möchtest deine Arbeit zügig erledigen, weil du weg musst oder du einfach nur fokussiert an etwas arbeiten willst ohne permanent durch das klingelnde Telefon gestört zu werden? Früher konnte man einfach den Hörer neben das Telefon legen und schon war das Problem gelöst, heute jedoch klingeln die meisten Telefone trotzdem, sodass dieser Trick nicht mehr funktioniert. Solltest du das Telefon jedoch einfach ignorieren, könnte man dir dies schnell übel nehmen. Falls du die Möglichkeit hast dein Telefon auf jemand anderen umzuleiten, ist dies wohl die eleganteste Methode ungestört zu arbeiten. Hast du diese Möglichkeit nicht, könntest du dich beispielsweise mit deinem Mobiltelefon auf deinem Festnetzanschluss anrufen und dieses „Gespräch“ eine Weile aufrecht erhalten. Ist die Leitung besetzt, kann man eine gewisse Zeit ohne störende Anrufe arbeiten. Doch Vorsicht, wird man dich intern längere Zeit nicht erreichen, kann der aufgebrachte Anrufer plötzlich in Person vor dir stehen und du fliegst auf.

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Das schnelle Weihnachtsmenü 🎄 🍽 🥂

Um ein festliches Mahl zu bereiten, muss man nicht zwingend den ganzen Tag lang in der Küche stehen. Wer sich bereits vor der Essensauswahl einen zeitlichen Rahmen für die Zubereitung steckt, der kann viel Zeit einsparen.

Per Definition ist ein Festmahl oder Festessen ein Essen in festlichem Rahmen. Wenn der Anlass also festlich ist, sind damit schon alle Bedingungen erfüllt. Was es letztendlich zu essen gibt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. In der Werbung oder im Angebot werden zu den Weihnachtsfesttagen oft Gänse- oder Entenbraten, Rehrücken oder Lammkeule feilgeboten. Früher hat am – zumindest an den beiden Weihnachtsfesttagen – zum einen mehr Zeit gehabt um auch mal etwas Aufwendigeres zu bereiten, zum anderen wollte man sich an dieses Festtagen auch mal etwas gönnen, was sonst nicht auf den Tisch kommt. Es sollte schon etwas Besonderes sein.

Doch die Zeiten haben sich geändert, zwar möchten viele immer noch etwas Besonderes an Weihnachten essen, doch für lange Schmorgerichte und große Truthähne fehlt heutzutage oft die Zeit. Die Familienmitglieder wohnen oft recht weit voneinander entfernt und häufig gibt es Patchwork Familien, sodass viele einen Großteil der Weihnachtsfeiertage auf der Autobahn verbringen und nicht immer 5-6 Stunden Zeit haben, einen großen Vogel oder Braten zuzubereiten.

Heute muss oft alles etwas schneller gehen!

Daher sollte man bereits bei der Auswahl des Menüs, darauf achten wie lange die Zubereitungs- und die Garzeiten usw.  sind.  Kurzgebratenes vom Rind oder Lamm mit sautiertem Gemüse, und Prinzesskartoffeln bieten geschmacklich – meiner Meinung nach – eine gute Alternative zu den klassischen Festtagsbraten.

Auch ein großer halber Lachs aus dem Ofen mit blanchiertem Gemüse und Bratkartoffeln, sind schnell zubereitet und dennoch ein festliches Mahl.

Für den Heiligen Abend, hat sich meine Familie auch mehrmals so arrangiert, dass jeder sich um einen Teil des Menüs gekümmert hat. Wir sprachen uns ab, wer was besorgt beziehungsweise zubereitet. Vorspeise, Hauptgang, Getränke, Dessert, Cocktails und was man so dazu benötigt, eine Käseplatte und Knabbereien. Oder man teilt sich die Festtage auf und jeweils zwei oder drei der Familienmitglieder kümmern sich um das Essen für einen Tag. Es muss nicht immer alles an einem hängen bleiben!

Besteht dennoch jemand, beispielsweise auf sein Wildgulasch zum 1. Weihnachtstag, so kann man dieses auch prima vorkochen oder vorkochen lassen. Restaurants bereiten oft große Mengen an beliebten Festtagsgerichten vor. Hier kann man im Vorfeld einfach mal fragen ob man nicht eine bestimmte Menge eines Gerichtes käuflich erwerben und an Weihnachten einfach abholen kann. Ich habe so zu Beispiel mehrfach einen Topf Wildgulasch im Restaurant bestellt und diesen dann am ersten Weihnachtsfeiertag kurz aufgekocht bzw. fertiggegart. Dazu gab es Spätzle oder Knödel mit Rotkraut, was nur 30 Minuten in Anspruch nahm.

Apropos Restaurant, wer vorhat sich an den Weihnachtsfeiertagen jegliche Küchenarbeit zu ersparen, und lieber auswärts essen geht, der sollte frühzeitig eine Reservierung vornehmen!

Ich wünsche Allen ein besinnliches und stressfreies Weihnachtsfest! Über ein Like oder das Teilen dieses Blogs auf den sozialen Medien würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank!

Weihnachtseinkäufe

Adventszeit, eine stressige Zeit!🎄🎁💫

4 Tipps wie du die Vorweihnachtszeit etwas stressfreier gestalten kannst!

Alle Jahre wieder, dass selbe Spiel. Weihnachten rückt immer näher und es sind noch zahlreiche Dinge bis zum 24. Dezember zu erledigen. Zwar ist die Zeit vor Weihnachten eine schöne Zeit, doch für viele ist es auch eine stressige Zeit. Gut wenn man sich frühzeitig mit dem Thema Weihnachten auseinandersetzt und so die letzten Tage vor dem großen Fest, etwas stressfreier gestalten kann.

Tipp 1: Geschenke online besorgen

Ich möchte mich hier in keinster Weise gegen den Einzelhandel aussprechen, bitte versteht mich richtig! Gegen einen Einkaufsbummel und professionelle Beratung in einem Geschäft ist absolut nichts einzuwenden! Doch wenn eine beachtliche Anzahl, oft sperriger Geschenke durch eine dichtgedrängte Fußgängerzone getragen werden muss und man von einem Laden zum Nächsten laufen muss, da man nicht weiß in welchem Geschäft man was noch bekommt, würde ich ausnahmsweise einen Onlinekauf vorziehen. Man irrt nicht stundenlang umher um immer wieder enttäuscht festzustellen, dass die Läden das, was man eigentlich sucht, überhaupt nicht führen. Sondern man kann bequem von der Couch aus online bestellen und liefern lassen. Zumindest die konkreten Geschenke bei denen man schon weiß was man kaufen möchte, würde ich so bestellen.

Tipp 2: Nicht unnötig den Kopf zerbrechen

Wer nicht vor Geschenkideen sprudelt oder großen Spaß daran hat, sich die tollsten Dinge einfallen zu lassen, der sollte sich das Leben so einfach wie möglich machen. Kein ewiges Bummeln durch Geschäfte und nicht stundenlang durchs Web surfen. Hol dir die Information die du brauchst einfach direkt. Ob ein selbstgemalter Wunschzettel, die online Wunschliste auf Amazon oder einfach fragen was der Andere sich wünscht. Wer keine eigenen Ideen hat, sollte sich nicht lange den Kopf zerbrechen, sondern nachhören womit man eine Freude machen kann.

Tipp 3: Wie du Geschenke schnell und umweltfreundlich verpacken kannst

Auch wenn ich eigentlich ein Fan von Zeitgeschenken bin und diese auch weiterempfehle, schenken wir natürlich auch Sachgeschenke und diese werden traditionell verpackt. Solltest du deine Geschenke nicht schon gleich fertig verpackt im Laden gekauft oder online bestellt haben, sondern dies noch selbst erledigen, empfehle ich Geschenktüten und Geschenkschachteln. Ganz gleich welche Form das Geschenk hat, mit Geschenktüten und Geschenkschachteln ist es sowohl schnell eingepackt, als auch schnell wieder ausgepackt. Darüberhinaus kann diese Art der Verpackung mehrfach verwendet werden und ist somit nachhaltiger als normales Geschenkpapier. Geschenktüten gibt es in beachtlichen Größen, sodass auch große Spielzeugverpackungen darin Platz finden. Umständliches und zeitaufwändiges Verpacken in Geschenkpapier kann so meist vermieden werden.

Tipp 4: Sich frühzeitig vorbereiten und gut organisieren

Weihnachten kommt gar nicht so plötzlich wie man immer meint! Ganz im Gegenteil, jedes Weihnachtsfest wird vier Wochen zuvor vom Beginn der Adventszeit angekündigt. Genug Zeit Geschenke zu besorgen und alles Notwendige für das Fest vorzubereiten. Außerdem solltest du eins nicht vergessen: Es muss nicht immer alles an dir hängen bleiben! Weihnachten ist ein Familienfest, dass gemeinsam gefeiert wird. Warum nicht auch die anstehenden Aufgaben gemeinsam erledigen oder zumindest gerecht aufgeteilt erledigen? Wer sich gut organisiert und die Arbeiten etwas in der Familie aufteilt, kann so viel Zeit sparen.

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Einen Termin mit mir selbst? 📓 🖌 📆 🤔

Warum du Termine mit dir selbst vereinbaren solltest! Du bist gutmütig, hilfsbereit und hast einen prall gefüllten Terminkalender? Du kannst nur schwer NEIN sagen und wirst dadurch ständig fremdbestimmt? Dann habe ich hier einen Tipp für dich, der dir nicht nur gute Gründe – NEIN zu sagen – sondern auch noch freie Zeit bringt.

Wer nicht selbst plant, wird verplant! So ist es heute nun einmal in unserer Gesellschaft. Wer auf eine Frage wie: „Hast du am Mittwochabend kurz Zeit?“, oder „Was machst du so Mittwochabend?“, nicht sofort eine passende Antwort parat hat, der ist vom Fragenden bereits so gut wie verplant. Antworten wie: „Ja, mal schauen“ oder „Weiß ich noch nicht“, werden – so kommt es mir zumindest vor – von unserem Gegenüber oft so interpretiert, dass wir dann Zeit haben.

Auch bei Anfragen zu Meetings und Sitzungen wird – sofern man noch keinen Termin in seinem Kalender stehen hat, automatisch davon ausgegangen, dass man Zeit hat und teilnimmt. Anscheinend muss man heutzutage mit einem Termin aufwarten um als beschäftigt ernstgenommen zu werden.

Gleiches gilt auch im Privatleben, wird man gefragt was man nach Feierabend macht, und man antwortet darauf mit: ich gehe joggen, Rad fahren, oder ins Gym, kann es leicht passieren, dass man zu etwas anderem überredet wird. Hat man jedoch Fußballtraining, Yoga, oder Chorprobe wird dies meist als ausreichende Begründung – keine Zeit zu haben – akzeptiert. Termine schaffen Verbindlichkeit!

Nimmt man sich vor nach Feierabend laufen zu gehen, hat dann aber keine Lust dazu, lässt man es eben sein. Ist man jedoch zum Laufen verabredet, ist die Wahrscheinlichkeit diesen Termin sausen zu lassen, schon viel geringer.

Setze dir feste Termine, um ungestört komplizierte Projekte anzugehen, endlich einmal das zu erledigen, was du vor dir herschiebst, oder um dir einfach mal eine Auszeit zu gönnen. Für einen Termin muss es keine weiteren Teilnehmer geben, es reicht wenn du dir für dich und deine Interessen Zeit in deinem Kalender einplanst.

Zum einen hat dass den Vorteil, dass du – ob für deine Arbeit oder im Privaten – Struktur und Verbindlichkeit in deine Wochenplanung bekommst. Zum anderen hast du so feste Zeiten für die wichtigen Dinge blockiert und kannst unwichtige Anfragen anderer, getrost absagen. Fragt man dich ob du zu einem bestimmten Termin Zeit hast, schau in deinen Kalender und prüfe ob du verfügbar bist. Steht zu dem Zeitpunkt bereits ein Termin drin, auch wenn es nur Bodyweight Training, oder Meditieren ist, sagt dass das du keine Zeit hast!

So vermeidest du, dass deine persönlichen Interessen immer wieder, aus zeitlichen Gründen hinten anstehen oder gar ausfallen. Es ist deine Zeit und es gilt diese zu schützen, nur du entscheidest darüber!

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Mit Kisten und Boxen Zeit sparen 🗃 🗳 📦 🕰

Wie du dir mit Haushaltsboxen und kleinen Kisten das Leben einfacher machen kannst!

Bereits seit Jahrhunderten leistet sie uns gute Dienste, die Werkzeugkiste. Muss etwas repariert oder gebaut werden, hat man dank ihr mit einem Griff die gängigsten Werkzeuge am Start. Besonders wenn es schnell gehen muss, ist eine Kiste oder ein Koffer indem bereits alles Notwendige fertig zusammengestellt bereitsteht, äußerst hilfreich. Die besten Beispiele hierfür sind der Erste Hilfe Kasten und der Notfallkoffer, dank ihnen hat man im Ernstfall immer alles mit einem Griff parat.

Doch auch wenn es nicht um Leben und Tod geht, sind solche vor gepackten Taschen und Kisten, äußerst schnell und effizient. Warum also nicht auch in anderen Bereichen etwas wertvolle Zeit damit sparen? Wo in unserem Alltag können wir dieses System – alles Notwendige zu einem bestimmten Thema in einer Kiste bereitzustellen – noch anwenden?

Eine Werkzeugkiste, Nähkästchen und einen Erste Hilfe Kasten hat wohl jeder. Eine Sporttasche, eine Schwimmtasche sowie eine Tasche für mit auf die Arbeit, werden auch die meisten von uns haben. Idealerweise sind diese natürlich immer fertig, oder zumindest so gut wie fertig gepackt und ermöglichen uns somit, immer schnell los zu können. Aber worauf kann man dieses System noch alles anwenden?

Ich habe mir zum Beispiel eine kleine Box für den Kühlschrank besorgt, in dieser stehen Ketchup, Senf, Remoulade und diverse Grill und Würzsaucen. Mit einem Griff, steht dann alles auf dem Tisch und genauso schnell hat man es auch wieder in den Kühlschrank geräumt. Gleiches habe ich für Gewürzmühlen, Salz, Öle und Essig. Quasi eine Menage 2.0.

Auch der Frühstückstisch ist schnell gedeckt, wenn man Honig, Nutella, Erdnussbutter, Ahornsirup, Eszet-Schnitten und so weiter, fertig zusammen in einer Box stehen hat.

Eszet-Schnitten sind übrigens mein Spezial Hack wenn es mal schnell gehen muss, kein Brettchen, kein Messer, kein Schmieren, einfach auf ein heißes Toast gelegt und fertig!

Wenn bei uns gebacken wird, so nehmen wir zunächst unsere Box mit den Backsachen vor. In dieser finden sich nicht nur Mehl, Zucker, Backpulver, etc. sondern auch Verzierungen, Blockschokolade und Teigschaber.

Ich habe eine Kiste mit Putzsachen für das Fahrrad und das Auto, diese steht bei mir im Keller und wenn ich tatsächlich einmal den Drang verspüre mein Auto oder mein Fahrrad zu reinigen, habe ich direkt alles beisammen, brauche nichts zu suchen, und kann auch nichts vergessen. Einfach Kiste in den Kofferraum und ab zur Waschstraße.

Auch für Outdoor Aktivitäten wie Camping, Wandern oder Bergsteigen, habe ich natürlich entsprechende Plätze der Aufbewahrung. Eine Kiste für die größere Dinge wie Schlafsäcke und Biwaksack. Und eine für kleinere Gegenstände wie Messer, Feuerstein, Stirnlampe, Esbitkocher, etc. Meine Bergsteigerausrüstung hängt übersichtlich und platzsparend an einer Wand im Keller ähnlich wie bei einem Werkzeugbrett.

Welche Ideen habt ihr noch, um zusammengehörige Dinge an einem Ort aufzubewahren, um diese mit nur einem Griff alle beisammen zu haben? Bitte schreibt eure Vorschläge in die Kommentare und lasst mir ein Like da, wenn euch dieser Beitrag gefallen hat.

Ich wünsche euch eine gute Zeit, Thorsten!

Wie viel Zeit verbringst du in Meetings?

So wirst du in Zukunft viel weniger Zeit in Besprechungen verlieren.

Wir alle müssen hin und wieder an Besprechungen oder Versammlungen teilnehmen, der eine nur ab und zu mal, der andere mehrmals am Tag. Für diejenigen die nur selten an einer solchen Sitzung teilnehmen, mag diese eine willkommene Abwechslung sein. Wer täglich in mehreren Besprechungen ist, oder diese abhält, opfert eine Menge Zeit!

Dass Meetings auch zu unserem Vorteil sind und es durchaus Sinn macht diese abzuhalten, steht außer Frage. Sie helfen abteilungsübergreifende Prozesse schnell und einfach zu steuern und dient als effizientes Kommunikationsmittel, dass alle Betroffenen zeitgleich an einen Tisch bringt. So können die Themen direkt und ohne langes hin und her per Mail, abgewickelt werden. Gute Meetings bringen das Unternehmen weiter und sparen Zeit!

Wir sollten jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass Sitzungen und Meetings nicht wirklich Arbeit sind. Zwar ist ihrer Vor- beziehungsweise Nachbereitung Arbeit, doch nicht die Meetings an sich. Sie sind lediglich ein Tool welches uns bei der Erreichung unseres Unternehmenszieles helfen soll, jedoch nicht unsere eigentliche Arbeit.

Meine Arbeit zumindest bleibt liegen während ich mich in einer Besprechung befinde und wird im Anschluss an diese von mir nach geholt, ich schätze bei den meisten von euch ist das nicht anders. Meiner Meinung nach verbringen wir viel zu viel Zeit in Meetings, was dazu führt, dass unsere eigentliche Arbeit im Anschluss nachgeholt werden muss, dies geht dann meist zulasten unserer Freizeit.

Die Lösung: Möglichst wenig Zeit durch Meetings verlieren!

Klingt sehr einfach, ist es auch häufig! Sofern du selbst einen Einfluss auf diese Sitzungen nehmen kannst, stelle dir folgende Fragen:

Hast du selbst dieses Meeting anberaumt?

Falls ja:

Ist das Meeting wirklich notwendig?

Diese Frage ist besonders bei immer wiederkehrenden Zusammenkünften, die bereits seit Jahren stattfinden interessant. Schließlich sollte die Besprechungen einem Ziel und Zweck dienen und nicht nur abgehalten werden, weil dieses immer abgehalten wurde.

Falls ja:

Kannst du dass Meeting zeitlich kürzen?

Oft werden Meetings länger als nötig angesetzt. Wir setzten Zeiten an die irgendwie rund klingen oder die uns von unserem E-Mailclient vorgeschlagen werden. So wird stets großzügig aufgerundet. Zwar kann man das Treffen auch vorzeitig beenden wenn alles besprochen wurde, doch ohne zeitlichen Druck zieht sich alles etwas länger hin.

Gibt es einen adäquaten ROTI? Siehe auch: Return on time invested

ROTI steht für Return on time invested, also den Nutzen für investierte Zeit. Dabei ist natürlich zu beachten, dass es hier um die Summe der aufgewendeten Zeit aller Teilnehmer geht. Diese sollte in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen der Besprechungen für das Unternehmen stehen.

Falls du die Besprechungen nicht selbst anberaumt hast:

Musst du wirklich daran teilnehmen?

Was ist das Ziel des Meetings und was kannst du dazu beitragen? Würdest du eventuell nur aus Höflichkeit oder aus Gewohnheit dazu eingeladen. Betrifft dich dieses Thema wirklich, falls nicht, ist es keine Schande mit der Begründung abzusagen, dass du in dieser Angelegenheit nur wenig oder gar nichts beitragen kannst.

Falls du per E-Mailclient zu Besprechungen eingeladen wirst, hier gibt es neben „Zusagen“ auch den Button „Absagen“, diesen kann man durchaus auch drücken, wenn man diesen Termin eigentlich zeitlich gesehen wahrnehmen könnte. Kommt dann keine weitere Anfrage oder Rückmeldung zu deiner Absage, kannst du diese Zeit bestimmt auch sehr gut mit deiner eigentlichen Arbeit füllen.

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Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

Die Salamitaktik 🍴🐘

Wie du umfangreiche Projekte mit langfristigen Zielen am besten bewältigen kannst!

Folgende Situation hast du bestimmt schon einmal in ähnlicher Form erlebt: Ein größeres nur schwer überschaubares Projekt steht an und du weißt überhaupt nicht wo, beziehungsweise wie du anfangen sollst. Wir ziehen so viel wie möglich kleinere, leichtere Aufgaben vor, um nur nicht mit diesem großen Vorhaben beginnen zu müssen. Wir Prokrastinieren! Siehe auch: 7 Tipps wie du Prokrastination entgegenwirken kannst!

Sicherlich ist so etwas jedem von uns schon einmal passiert. Wir schieben aufwändige und unübersichtliche Aufgaben gerne vor uns her und es fällt uns schwer diese anzugehen. Damit ist ab sofort Schluss, denn in wenigen Minuten kennen wir eine Taktik, die uns dabei hilft auch solche umfangreichen Aufgaben direkt anzugehen. Um das zu erreichen bedienen wir uns der so genannten Salamitaktik!

Was ist die Salamitaktik und wie wendet man diese an? Auch wenn ich ein großer Befürworter von Tier und Artenschutz bin, folgender Ausspruch verdeutlicht immer noch am besten worum es bei der Salamitaktik geht: „Wie isst man einen Elefanten?“ Die Antwort: „Stück für Stück!“ Und genau darum geht es bei der Salamitaktik – welche auch oft als Elefantentaktik bezeichnet wird – wir zerlegen ein großes Ziel oder eine große Forderung in viele kleine Teile und arbeiten diese Scheibchen für Scheibchen ab.

Was zu groß ist um am Stück oder im ganzen erledigt zu werden, muss halt eben zerlegt werden! Dass funktioniert nicht nur beim Essen einer Salami sondern auch beim Bearbeiten von größeren Projekten oder bei großen Forderungen.

Kommen wir nun zur Anwendung der Salamitaktik!

1. Zunächst gilt es dein genaues Ziel zu definieren und dieses aufzuschreiben.

Ich werde noch im Jahr 2018 mein Wohnzimmer renovieren.

2. Überlege dir, was alles getan werden muss um dieses Ziel zu erreichen und notiere dir Stichpunkte dazu.

Decke streichen, Boden abschleifen, Wände tapezieren, Wohnzimmer ausräumen, …

3. Aus diesen Stichpunkten formulierst du dir nun Teilziele und bringst diese in eine sinnvolle Reihenfolge.

  • Zunächst einmal muss das Wohnzimmer komplett leer sein
  • Dann werden die alten Tapeten entfernt 

4. Je nach Projekt kannst du diese Teilziele auch nochmals untergliedern und dir einzelne Tasks dazu aufschreiben.

Wohnzimmer ausräumen: Schränke und Regale leerräumen, Möbel abbauen, alles heraustragen und irgendwo zwischenlagern wo es nicht stört.

Material zum Entfernen der Tapeten besorgen: (Eimer, Wasser, Tapetenlöser, Nagelrolle, Spachteln, Cuttermesser, Müllsäcke, Pinselquast…)

Tapeten entfernen: die Wände mit der Nagelrolle abrollen, Wasser mit Tapetenlöser mischen, die Wände mit der Wasserlösung einpinseln, …

usw.

5. Jetzt ist es an der Zeit so richtig zu starten und Task für Task zu erledigen. Ist eines der Teilziele abgeschlossen, sollte man diesen Teilerfolg feiern und sich immer wieder eine kleine Belohnung gönnen um motiviert am Ball zu bleiben.

Profitiere auch du von der Salamitaktik und verliere keine Zeit! Teile ab sofort deine großen Projekte in kleine Teileinheiten und komme so wesentlich schneller in die Umsetzung! Der Weg zum weit entfernt liegenden Ziel, beginnt immer mit dem ersten kleinen Schritt.

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