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Mond

Mit der 4-7-8 Methode schneller tief einschlafen 🌃 🛌 💤

Sicher kennt ihr dieses Problem, ihr liegt im Bett und könnt einfach nicht einschlafen. Zwar seid ihr müde und es ist leise und dunkel um euch herum, doch trozdem klappt es nicht mit dem Einschlafen. Wie viel Zeit verbringst du damit, im Bett zu liegen und nicht einschlafen zu können, bitte schreibe deine Schätzung unten in die Kommentare.

Schlaf ist sehr wichtig für uns, denn während wir schlafen, verarbeitet unser Gehirn nicht nur die ganzen Erlebnisse und Erfahrungen des Tages, sondern es entledigt sich auch diverser Giftstoffe die sich im Laufe des Tages – bzw. im wachen Zustand - dort angesammelt haben. Nur wenn wir schlafen, vergrößern sich bestimmt Zellabstände in unserem Gehirn, was den Abtransport der dort angesammelten Toxine ermöglicht.

Damit du schnell einschläfst und möglichst wenig Zeit mit dem Versuch einzuschlafen verplemperst, stelle ich dir heute die 4-7-8 Methode vor. Die 4-7-8 Methode ist eine Atemtechnik, die uns dazu verhilft schneller einzuschlafen. Sie ist ganz einfach durchzuführen und funktioniert folgendermaßen (Kurzfassung): Atme 4 Sekunden lang ein, dann halte die Luft 7 Sekunden lang an, und atme anschließend 8 Sekunden lang aus.

Was dass bringen soll? Zunächst einmal sind wir bei dieser Atemtechnik – richtig durchgeführt- mit Zählen beschäftigt und machen uns während dessen keine Gedanken über sonstige Dinge. Das ist schon mal der erste Punkt! Zweitens ist einer der Gründe für Einschlafstörungen Stress, wer Stress hat atmet automatisch schnell und kurz, mit der 4-7-8 Atemtechnik wirken wir dem entgegen. Drittens kann dein Körper so mehr Sauerstoff aufnehmen und mehr Kohlendioxid kann deinen Lungen entweichen, sodass sich beim Ausatmen dein Herz etwas verlangsamt und du so automatisch zur Ruhe kommst.

Am besten du probierst es einfach selber aus!

Hier eine etwas ausführlichere Anleitung:

(Konzentriere dich nur darauf und lass keine weiteren Gedanken zu)

  1. Zunächst sorge dafür, dass du bereit für einen erholsamen Schlaf bist (du hast keinen Durst, musst nicht zur Toilette, du liegst bequem, dir ist nicht zu kalt und nicht zu warm, es ist dunkel im Zimmer und du wirst durch nichts abgelenkt.)
  2. Positioniere nun deine Zunge so, dass die Zungenspitze den Gaumen gleich über den Schneidezähnen berührt und belasse sie dort.
  3. Dann atme vollständig durch den Mund aus.
  4. Schließe den Mund und atme langsam durch die Nase ein. Dabei im Kopf bis 4 zählen.
  5. Halte den Atem an und zähle im Kopf bis 7.
  6. Anschließend atme vollständig durch den Mund aus und zähle dabei im Kopf bis 8.

Am besten du übst diese Atemtechnik am Anfang auch zweimal am Tag um diese besser zu beherrschen wenn du bereits müde bist. Mache dir die 4-7-8 Methode zur festen Angewohnheit, und zu deinem täglichen Abendritual. Es wird eventuell mehrere Wochen dauern, bis du wirklich schnell damit einschläfst und auch nur wenn du konsequent dranbleibst. Doch es lohnt sich und du kannst damit in wenigen Minuten einschlafen.

Noch ein kleiner Tipp: Wem Abends im Bett zu viele Gedanken im Kopf herumschwirren um einzuschlafen, der sollte sich Zettel und Stift neben seinem Bett bereit halten, um sich vor der 4-7-8 Methode noch ein paar Notizen zu machen, satt krampfhaft zu versuchen sich etwas zu merken, und somit nicht richtig in die Atemtechnik reinzukommen.

Bitte teile deine Erfahrung mit der 4-7-8 Methode mit uns, und schreibe uns unten in die Kommentare! Vielen Dank dafür!

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Die Kanban-Methode 🔖🇯🇵

Kanban kommt aus dem japanischen und bedeutet so viel wie Karte oder Tafel. Beim ursprünglichen Kanban System handelte es sich um eine Methode der Prozesssteuerung im Bereich Materialfluss in Produktionsbetrieben. Es ermöglicht es Unternehmen, trotz begrenzter Lagerkapazitäten und schwer planbarem Bedarf, dennoch große Mengen des benötigten Materials zu bestellen und somit Kosten zu senken.

Das Material wird komplett durchproduziert (einmalige Rüstkosten) lagert jedoch beim Produzenten bis es Teilweise vom Kunden Abgerufen wird. Beim Kunden wird mit dem Teilabruf, lediglich ein kleines Pufferlager bestückt. Jeder Aufbewahrungsort (Box, Kiste, Palette) ist mit einer Kanban-Karte versehen, welche mit diversen Details zum Material sowie mit einer eindeutigen Nummer versehen ist. Ist eine der Kisten dieses Materials leer, so wird die entsprechende Karte an einem bestimmten Ort gesammelt und dient somit als Bedarfsmeldung.

Im vordigitalen Zeitalter, sparte diese Methode viel Zeit in der Materialwirtschaft und im Bestellwesen. Natürlich hatte diese Methode auch ihre Tücken beispielsweise wenn eine Karte verloren ging, ihr Grundgedanke jedoch lebt bis ins digitale Warenwirtschaftssystem weiter.

Gut und schön, doch wie können wir diese Methode im Selbstmanagement bzw. persönlichen Zeitmanagement anwenden?

Ganz einfach: wer es klassisch mag, nutzt für seine Planung eine Tafel mit Karten oder Haftnotizen. Ich bevorzuge eine digitale Variante und nutze hierfür das kostenlose Planungs-Tool Trello. Egal ob klassisch oder digital, das Prinzip ist wie folgt:

Ihr unterteilt eure Planungstafel in drei Bereiche: Heute, Bald, und Später. In diese drei Kategorien sortiert ihr eure anstehenden Aufgaben ein.

In den Heute Bereich kommen alle Aufgaben, die – wer hätte dass gedacht? – unbedingt heute erledigt werden müssen, auch wenn du dafür Überstunden machen musst. Siehe auch: Wichtig oder dringend – was ist eigentlich der Unterschied? Prüfe diesen Bereich immer wieder (etwa stündlich) um entsprechend planen zu können.

Im Bald Bereich stehen all die Aufgaben deren Erledigung innerhalb der nächsten zwei Wochen abgeschlossen sein sollen. Damit nicht zu viele Aufgaben in diesen Bereich kommen, solltest du nach dem Eisenhower-Prinzip vorgehen. Hier reicht es einmal am Tag einen Blick drauf zu werfen.

Bleibt noch der Später Bereich, hier kommen nur Aufgaben rein deren Abarbeitung mehr als zwei Wochen Zeit haben oder für die im Bald Bereich kein Platz mehr war 🙂 Ein Blick pro Woche genügt um diesen Bereich zu organisieren.

Wenn du mit der Arbeit beginnst, suchst du dir zunächst ein – zwei Kanban-Karten aus dem Bald Bereich und hängst diese in den Heute Bereich. Hier ist die Eat the frog first!-Methode hilfreich. Kommen neue Aufgaben hinzu, so sortierst du diese beim nächsten prüfen deines Kanban-Boards in die entsprechenden Bereiche.

Probiere die Kanban-Methode doch einfach einmal aus und schreibe uns deine Erfahrungen – wie du so damit klar kommst – in die Kommentare. Vielen Dank dafür!

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Zeit sparen mit dem Thermomix ⏲ 🧑🏽‍🍳 🤖

Immer mehr vernetzte Geräte halten Einzug in unseren Haushalt. Selbst vor Küchengeräten, macht das IoT (Internet of Things) oder Internet der Dinge keinen halt. Mit dem Internet verbundene Küchenmaschinen erleichtern uns die Arbeit und können als eine frühe Form des Küchenroboters angesehen werden.

Nachdem ich mich jahrelang nicht für den Thermomix begeistern konnte, dessen Verkaufsargumente Arbeitserleichterung und Zeitersparnis ja bereits seit Jahrzehnten hinlänglich bekannt sind, hat die Tatsache, dass das aktuelle Modell jetzt online ist und mit meinem Smartphone zusammenarbeitet, meine Meinung geändert.

Rezepte nicht nur online zu suchen und sich inspirieren zu lassen, sondern über die selbe App meinen Speiseplan für die ganze Woche aufzustellen und die benötigen Zutaten mit wenigen Klicks in eine Einkaufsliste zu exportieren sowie die ausgewählten Rezepte direkt auf der Küchenmaschine zu haben, finde ich wirklich praktisch.

Auch wenn das Gerät meiner Wahl der Thermomix ist und ich nur über diesen hier schreibe, möchte ich nicht verschweigen, dass es auch andere Küchenroboter von anderen Herstellern gibt, die ganz ähnliche Features haben und die uns unser Leben ebenso vereinfachen und uns kostbare Zeit einsparen können.

Apropos Zeit einsparen, wie spart und der Thermomix (TM) eigentlich Zeit? Zum einen erhalten wir zahlreiche Vorschläge was wir diese Woche oder heute kochen könnten, sagt uns etwas zu ist das Gericht mit wenigen klicks eingeplant und die Einkaufsliste erstellt. Dank der Guided Cooking-Funktion, erhalten wir sämtliche Rezeptanweisungen Schritt für Schritt direkt auf das Gerät. Viel umfangreicher und detaillierter als in einem Kochbuch. Komplizierte Techniken zum Falten, Rollen oder Verschließen von Teigen werden sogar als Video eingeblendet.

Da der TM nicht nur rührt, mixt und zerkleinert sondern auch heizt, kocht und mißt, muss man viel weniger Utensilien beim kochen hervorholen und somit auch weniger suchen, spühlen und wegräumen. Er ersetzt somit, die Waage samt Schüssel, Meßbecher, Pürierstab oder Handmixer sowie einen Kochtopf. Weniger Spühlen und wegzuräumen = mehr Zeit!

Auch wärend dem Kochen und Erwärmen etc., muss man nicht die ganze Zeit anwesend sein. Dank der eingeblendeten Restzeit des aktuellen Vorgangs weiß man genau wann wieder etwas zu tun ist und kann in der Zwischenzeit etwas anderes machen, da der TM rührt und dafür sorgt dass nichts überkocht oder anbrennt. Ein großer Vorteil für diejenigen die gerne Marmelade, Chutney oder Saucen einkochen oder Beispielsweise oft Milch im Topf erwärmen.

Wärend die Maschine tätig ist, nutze ich die Zwischenzeit, um ein bissl aufzuräumen, den Müll rauszubringen, an den Trockner oder die Waschmaschine zu gehen, etc. Natürlich erledige ich auch andere Kochtätigkeiten, wie Schälen, Waschen und braten in dieser Zeit. Auch ein paar Rückenübungen oder das 7 Minute Workout lassen sich gut erledigen wärend der Küchenroboter alleine klarkommt.

Natürlich ersetzt der TM nicht die ganze Küche und schon garnicht den Koch, doch er erweitert einfach die Möglichkeiten, erleichtert einem vieles und spart einem Zeit!

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2020 ein ganz besonderes Jahr 🗓

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu, ein ganz besonderes Jahr!

Das ausklingende Jahr, war für viele von uns entbehrungsreich. Kaum jemand hätte an Neujahr – als sich alle ein frohes neues Jahr gewünscht haben – gedacht, dass dieses Jahr 2020 so verlaufen würde. So etwas haben selbst die Ältesten Mitbürger unter uns noch nicht erlebt. Aber keine Sorge, ich werde das Jahr 2020 jetzt nicht dahingehend reflektieren, was alles schlecht war und wie schlimm die ganze Welt in diesem Jahr doch….🛑 STOP! Jedes weitere Wort der Erklärung ist reine Zeitverschwendung! Jeder kennt die negativen Seiten des Jahres 2020 nur zu gut.

HIER geht es um die positiven Aspekte, ja die gab es durchaus, nur spricht kaum einer von diesen. Zeitlich gesehen, war 2020 für die meisten von uns ein recht gutes Jahr. Kaum Termine, zahlreiche Treffen, Sitzungen und Trainings wurden abgesagt. Für viele die bisher nicht die Möglichkeit hatten, von zu Hause zu arbeiten, hat der Arbeitgeber nun notgedrungen das Homeoffice eingeführt, was uns das Pendeln zur Arbeit erspart. Wobei die Straßen in diesem Jahre weitestgehend frei waren. All dies bedeutet eine große Zeitersparnis, Zeit die wir gewonnen haben und die wir anders nutzen konnten.

2020 erfuhren die meisten von uns* einen wahren Zeitwohlstand, wie wir es nicht gewohnt sind! Statt uns zu beschweren und uns unserer Freiheit beraubt zu fühlen, sollten wir diese neu gewonnene Zeit lieber wertschätzen und nutzen! Wir können endlich alles auf Vordermann bringen, lang gehegte Bastel- und Heimwerkerprojekte angehen, unseren Hobbys frönen oder mehr Zeit den Kindern widmen.

Siehe auch: Carpe discrimen 😷🦠🌡 = 💶↘️ + 🕰↗️

Wir haben gelernt, nicht alles als selbstverständlich anzusehen und auch die kleinen Freunden des Lebens, wie Freunde treffen, Mannschaftssport zu machen oder einfach auszugehen, wieder mehr wertzuschätzen. Längst war der Besuch unserer Lieblingsmannschaft beim Heimspiel, am Wochenende tanzen zu gehen oder Konzerte zu besuchen zur Gewohnheit geworden, da wir dies oft gemacht haben, ein Luxus den wir in Zukunft wieder mehr zu schätzen wissen werden.

Wir hatten viel Zeit für uns, Zeit der Ruhe, Zeit zum Nachdenken, Entschleunigung! Zeit zum Joggen, Rad fahren, Wandern oder für Spaziergänge an der frischen Luft. Ich selbst war viel joggen und wandern im Wald. Ich bin mit dem Rad in 12 Tagen 1450 km von der nördlichsten Spitze Sylts, quer durch Deutschland bis nach Österreich gefahren. Zum Glück war diese Tour zu einem Zeitpunkt wo, dass noch ging (Hotel Übernachtungen, innerdeutsche Grenze überfahren) und ich lediglich eine Maske im Restaurant, Supermarkt und auf dem Weg zum Frühstück tragen musste. Diese doch recht sportliche Herausforderung war somit mein Urlaub 2020 und die beste Zeit für mich!

Ich habe die zusätzlich Freizeit in diesem Jahr sehr genossen. Habe mir eine kleine Bastelwerkstatt für Holzarbeiten eingerichtet, zaubern gelernt und damit begonnen mein eigenes Brot zu backen. Drei völlig neue Hobbys an die ich zu Beginn des Jahres überhaupt noch nicht gedacht habe, für die ich jedoch auch in Zukunft ganz bestimmt die notwendige Zeit finden werde, da ich nun weiß wie sehr mich diese Tätigkeiten mit Freude erfüllen.

Welche positiven Aspekte bezüglich eurer Zeit, hattet ihr dieses Jahr? Schreibt mir doch bitte unten in die Kommentare!

Mein Tipp: die Pandemie ist noch nicht vorüber, auch wenn jetzt diverse Impfstoffe verfügbar sind, werden wir auch im kommenden Jahr noch mehr als genug Einschränkungen haben. Sylvester wird daran leider auch nichts ändern.

Nutzt also eure freie Zeit und macht das Beste daraus!

Ich wünsche euch allen, ein ruhiges und stressfreies Jahresende! Passt auf euch auf und bleibt gesund! Auf bessere Zeiten und ein gutes Jahr 2021!

* PS: Nicht alle von uns hatten mehr freie Zeit und weniger Stress in 2020. Darum ganz viel Lob und Anerkennung unseren #Alltagshelden die das System am laufen halten und deshalb kein entspanntes Jahr hatten. Ärzte und Krankenschwestern, Pflegepersonal, Apotheker/innen, Labormitarbeiter, Zusteller sowie alle die in der Logistik oder im LEH arbeiten, im Onlinehandel und allen sonstigen systemrelewanten Berufen. Ein ganz ganz dickes Dankeschön! Ihr seid die Besten!

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5 goldene Tipps für die Weihnachtszeit 🎄🕰

Zeit, noch nie hatten wir so viel davon zu unserer freien Verfügung wie in diesem Jahr!

Aufgrund der Corona-Pandemie fallen zahlreiche Treffen, Feiern und Verpflichtungen aus. Wir haben viel weniger Termine, müssen kaum noch irgendwohin fahren und viele von uns arbeiten von zu Hause aus. Man trifft sich vermehrt online per Videochat, was uns ebenfalls viel Zeit einspart.

Viele von uns machen sich Gedanken wie Weihnachten in diesem Jahr wohl ablaufen wird. Werden wir uns wie gewohnt mit unseren Familien treffen und gemeinsam feiern dürfen, oder wird es in diesem Jahr starke Einschränkungen geben?

Wer weiß dass schon? Wie auch immer es kommen wird, eines steht fest, wir sollten das Beste daraus machen und die weihnachtliche Zeit so gut es geht genießen! Betrachten wir doch einmal die positiven Aspekte und nicht den Verzicht und die Einschränkungen.

Keine Verpflichtungen mit den Kollegen auf den Weihnachtsmarkt gehen zu müssen oder zahlreiche Weihnachtsfeiern zu besuchen. Selbst wenn die ein oder andere Veranstaltung unter Einhaltung gewisser Regeln stattfinden sollte, kann man sich in diesem Jahr getrost und ohne schlechtes Gewissen davon abmelden.

Was bleibt ist mehr freie Zeit! Was uns auch gleich zu meinen Tipps führt:

1. Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit im Kreise der eigenen Familie.

In diesem Jahr können wir uns diesen Luxus wirklich einmal gönnen. Ich meine damit, sich die Zeit zu nehmen einmal zur Ruhe zu kommen, mit einer Tasse Tee am Ofenfeuer oder beim Schein der Adventskerzen zu sitzen und Zeit mit den Lieben zu verbringen. Das Entzünden der Adventskerzen zu zelebrieren, eine weihnachtliche Geschichte vorzulesen oder gemeinsam zu singen. Seit dabei wenn eure Kinder ihren Adventskalender öffnen und erfreut euch an ihren strahlenden Augen. Denkt euch ein kleines Ritual aus, welches ihr in der Vorweihnachtszeit täglich in Ruhe und mit Freude durchführt. Besorgt euch einen Tee- oder einen Krimiadventskalender oder ähnliches und genießt die Zeit damit.

2. In der Weihnachtsbäckerei

Anstatt: Ich muss noch Plätzchen backen, ich weiß gar nicht wann ich das noch machen soll! Haben wir in diesem Jahr genug Zeit, unser Weihnachtsgebäck in Ruhe zu machen. Gemeinsam backen mit dem Partner, den Kindern oder wer sonst noch im eigenen Haushalt lebt. Wir haben Zeit neue oder etwas aufwendigere Rezepte auszuprobieren. Warum nicht einmal die Tante oder Oma anrufen, über die guten alten Zeiten, statt über den Lockdown sprechen und fragen was früher so alles gebacken wurde. Eventuell gibt es noch alte, traditionelle Rezepte, die selbst Oma die letzten 60 Jahre zu zeitaufwändig waren und die darum nie mehr gebacken wurden.

3. Selbst gemachte Geschenke

In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder vorgeschlagen Zeit statt Zeug zu schenken (dazu kommen wir in Tipp 5), oder Geschenke online zu bestellen um dem Einkaufsstress in den übervollen Städten zu entgehen. Siehe auch: Geschenkideen 2019 und Weihnachtsshopping ein Reminder. In diesem Jahr jedoch, haben wir genügend Zeit, selbst etwas zum Verschenken herzustellen. Dinge selbst zu schaffen (im Sinne von erschaffen, herstellen) macht erwiesenermaßen glücklich. Besonders wenn man dafür Lob und Anerkennung erhält. Verschenke von deinem selbst gemachten Weihnachtsgebäck, koche eine weihnachtliche Marmelade, stelle deine eigenen Pralinen her oder verschenke selbst gemachte Liköre. So machst du nicht nur dich glücklich sondern auch anderen eine Freude.

4. Warum nicht mal etwas aufwändiger?

Neben dem großen Plätzchen backen und den selbst gemachten Geschenken haben wir in diesem Jahr die Zeit auch andere weihnachtliche Dinge etwas umfangreicher zu gestalten. Das heißt jetzt nicht, dass du wie Chevy Chase in der Weihnachtskomödie Schöne Bescherung 25.000 Glühlampen auf dein Dach tackern sollst 😉. Doch wer sonst seinen Adventskranz oder seinen Türkranz fertig kaufen geht, kann ihn dieses Jahr eventuell selber machen. Auch ein selbst gemachter Adventskalender ist zwar aufwändig, kommt aber immer gut an. Natürlich könnte auch die Dekoration in diesem Jahr etwas aufwändiger ausfallen, schließlich haben wir jetzt die Zeit dafür und werden vermehrt Zeit zu Hause verbringen. Da sollte man es sich gemütlich machen. Ich spiele sogar mit dem Gedanken, meinen eigenen privaten Weihnachtsmarkt hinter dem Haus zu veranstalten. Punsch, Glühwein, ein traditionelles Weinachtsmarktessen und etwas süßes. Alles draußen, bei leiser weihnachtlicher Musik und Schein der Lichterketten und Kerzen zubereitet. Nur für mich und einen Hausstand.

5. Schenke Zeit statt Zeug

Wie ich immer wieder betone, ist Zeit unser wertvollstes Gut! Aus diesem Grund ist Zeit zu schenken auch viel wertvoller als jemandem etwas zu kaufen. Schenke deinen Liebsten gemeinsame Zeit. Zeit zu zweit in der ihr euch etwas gönnt, es euch gut gehen lasst. Auch wenn ein Kurzurlaub, ein Wellnesswochenende oder Restaurantbesuche sich in der aktuellen Zeit eher schwierig gestalten, so kann man dennoch vieles machen um gemeinsam schöne Erlebnisse zu teilen. Man muss nur etwas kreativ sein. Viele Restaurants bieten einen Abholservice an, warum sich nicht ein bisschen schick machen, den Tisch fein decken, etwas gutes zu essen bestellen und bei Musik und Kerzenschein dinnieren? Auch eine Art Wellnesswochenende in den heimischen Wänden ist möglich. Ein Spaziergang an der frischen Luft, ein gemeinsames Bad oder eine heiße Dusche, eine Partnermassage oder Meditation sind auch zu Hause möglich. Auch für eine Wanderung, einen gemeinsamen Spielenachmittag / -abend mit den Kinder oder andere gemeinsame Aktivitäten ist jetzt genügend Zeit. Heimwerken mit der Familie, baut einen Nistkasten oder ein Insektenhotel, renoviert gemeinsam die Kinderzimmer und lasst deren Ideen und wünsche mit einfließen. Ich persönlich veranstalte eine kleine Schatzsuche verbunden mit einer Wanderung bei der Rätsel gelöst werden müssen. Auch Escaperooms lassen sich mit relativ wenig Aufwand Zuhause umsetzen. Anleitungen und Ideen dazu findet man im Netz unter: DIY Escaperoom. Ein Spaß für die ganze Familie!

Ich wünsche euch eine stressfreie Vorweihnachtszeit, ein tolles Weihnachtsfest und ich würde mich freuen wenn ihr diesen Blog euren drei besten Freunden empfehlen würdet.

Kauf dir Zeit! 💸 🕰

Zeit kaufen – geht das überhaupt?

Natürlich stehen jedem von uns, egal wie viel Geld wir haben, lediglich die selben 24 Stunden pro Tag zur Verfügung. Auch Jeff Bezos, Bill Gates, Bernard Arnault, Mark Zuckerberg oder Elon Musk können sich keine zusätzlichen Stunden kaufen. Zeit ist das einzige Gut, dass sich selbst die reichsten Menschen der Welt nicht einfach nachkaufen können.

Was sie jedoch können, ist sich mehr frei verfügbare Zeit innerhalb dieser 24 Stunden zu erkaufen. Sie fliegen mit Privatjets um die Welt und mit Hubschraubern zu ihren Terminen um schneller an ihr Ziel zu kommen. Im Auto lassen sie sich chauffieren um die Fahrzeit für das Arbeiten, eine Besprechung oder ein Nickerchen zu nutzen.

Sie sparen viel Zeit, indem sie Leute dafür bezahlen die für sie putzen, kochen, einkaufen oder die Kinder von der Schule abholen. Dies verschafft ihnen zwar nicht mehr als 24 Stunden pro Tag, jedoch, verschafft es ihnen mehr Zeit für die Dinge, auf die sie ihre jeweilige Priorität legen.

Doch wie können wir uns mehr Zeit kaufen? Nicht jeder kann sich einen Privatjet, einen Chauffeur oder ein Kindermädchen leisten. Bei dem einen oder anderen, wäre ein schnellerer PC, schnelleres Internet oder ein neues Handy oder Tablett, bereits ein Fortschritt.

Wer hier bereits schnell unterwegs ist, kann sich „Zeit kaufen“ indem er für lange Strecken den Zug nimmt, statt selbst mit dem Auto zu fahren, Einkaufs-, Abhol,- oder den Bringservice nutzt, oder sich ab und zu Priority, die Fastlein oder den Express Buttler gönnt, um so durch zahlen eines höheren Preises Wartezeiten und Warteschlangen zu reduzieren oder gar zu vermeiden.

Erkaufe dir freie Zeit, indem du Handwerker oder eine Putzhilfe beauftragst, statt deine Zeit damit zu verbringen, alle diese Arbeiten selbst zu erledigen. Nutze die so gewonnene Zeit für andere Aktivitäten die dich glücklich machen. Verbringe Zeit mit deinen Liebsten oder triff deine Freunde.

Hin und wieder eine Putzhilfe, einen Gärtnerservice, oder einen Babysitter, kann man sich auch als Normalverdiener leisten, und sich so etwas mehr freie Zeit für andere Aktivitäten zu erkaufen. Für die Technikfreaks unter uns: Roboter zum Staubsaugen, Putzen oder Rasenmähen, werden immer besser und sind längst erschwinglich geworden. Mit dem Kauf solcher Geräte, erspren wir uns gewisse Tätigkeiten und haben somit mehr Zeit.

Auch mit dem Verzicht auf Geld, wie beispielsweise durch verkürzte Arbeitszeiten, einen Halbtagsjob oder unbezahlten Urlaub, erkaufen wir uns in gewisser Hinsicht freie Zeit.

Was fällt euch noch so ein, wie man sich mehr freie Zeit kaufen kann? Ein schnelleres Auto? Ein E-Bike? Ein Induktionskochfeld? Oder durch die Anschaffung eines Thermomix?

Bitte schreibt eure Vorschläge unten in die Kommentare!

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Einfach Zeit haben! 🕰 😀

Wer nicht plant, der wird verplant!

Sicherlich kommt dir dass bekannt vor: jemand fragt dich was du dann und dann vor hast und wenn du nicht sofort mit irgendeinem Termin aufwarten kannst, kommst du schnell in Erklärungsnot! Man will nicht lügen, sein Gegenüber nicht abweisen und nicht jeder ist gut in Ausreden finden.

Die Lösung: plane deine Zeit frühzeitig und nach deinen Interessen!

Wer nicht selbst plant, wird verplant! So ist es heute nun einmal in unserer Gesellschaft. Wer auf eine Frage wie: „Hast du am Mittwochabend kurz Zeit?“, oder „Was machst du so Mittwochabend?“, nicht sofort eine passende Antwort parat hat, der ist vom Fragenden bereits so gut wie verplant. Antworten wie: „Ja, mal schauen“ oder „Weiß ich noch nicht“, werden – so kommt es mir zumindest vor – von unserem Gegenüber oft so interpretiert, dass wir dann Zeit haben.

Auch bei Anfragen zu Meetings und Sitzungen wird – sofern man noch keinen Termin in seinem Kalender stehen hat, automatisch davon ausgegangen, dass man Zeit hat und teilnimmt. Anscheinend muss man heutzutage mit einem Termin aufwarten um als beschäftigt ernstgenommen zu werden.

Klar, ohne triftigen Grund fäll es uns allen schwer unseren Freunden oder der Familie eine Abfuhr zu erteilen. Dabei helfen schon ganz banale Gründe um einer nicht gewollten Verabredung aus dem Weg zu gehen.

Im Normalfall, genügen unserem Gegenüber bereits Außreden wie: morgen Abend schaue ich Champignons League, oder morgen Abend hab ich Training. Manche Leute haben stets eine Ausrede parat, wohingegen es Anderen ungleich schwerer fällt eine Anfrage für einen Termin abzulehnen.

Skurril hingegen finde ich die unterschiedlichen Gewichtungen einer solchen Begründung warum man keine Zeit hat. Auf Platz 1 steht unangefochten: ich muss arbeiten/ich hab Schicht! Dies ist für jedermann plausibel und nachvollziehbar. Ähnlich wie Platz 2 eine Krankheit oder Schmerzen als Begründung etwas nicht tun zu können.

Doch warum werden Treffen mit Anderen oder einer Gruppe schwerer gewichtet? Heute Abend habe ich Fußballtraining, wird angenommen, doch heute Abend gehe ich joggen oder Radfahren, zählt nur schwerlich als Entschuldigung? Ich mache doch in beiden Fällen Sport und bin für ca 2 – 3 h für nichts anderes zu haben! Wo liegt da also der Unterschied? Wenn ihr es wisst, schreibt es mir doch bitte in die Kommentare.

Plane deine Woche und somit deine Zeit im Voraus, um immer eine gute Begründung parat zu haben und so, nie in Erklärungsnot zu geraten. Darüber hinaus hat dies den Vorteil, dass du – ob für deine Arbeit oder im Privaten –Struktur und Verbindlichkeit in deine Wochenplanung bekommst. Zum anderen hast du so feste Zeiten für die wichtigen Dinge blockiert und kannst unwichtige Anfragen anderer, getrost absagen. Fragt man dich ob du zu einem bestimmten Termin Zeit hast, schau in deinen Kalender und prüfe ob du verfügbar bist. Steht zu dem Zeitpunkt bereits ein Termin drin, auch wenn es „nur“ Persönliches, oder Quality Time ist, sag einfach dass du keine Zeit hast! Du musst dass garnicht begründen, du hast schon etwas vor und fertig!

So vermeidest du, dass deine persönlichen Interessen immer wieder, aus zeitlichen Gründen hinten anstehen oder gar ausfallen. Es ist deine Zeit und es gilt diese zu schützen, nur du entscheidest darüber!

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Fahr doch mal mit dem Zug! 🚄

Inspiriert durch die Zugfahrt, die ich gerade mache. Möchte ich einmal die Vorteile des Schienenverkehrs, aus zeitlicher Perspektive beleuchten.

Zwar bin ich zugegebenermaßen kein großer Fan vom Zugfahren, weil ich selbst selten davon profitiere, da ich keinen guten Bahnanschluss habe. Doch einige zeitliche Vorteile dieser Beförderungmethode, sind nicht von der Hand zu weisen.

Wer mit dem Zug, der U-Bahn oder Ähnlichem fährt, hat im Gegensatz zu denjenigen die selbst Auto fahren, die Möglichkeit seine Fahrzeiten aktiv zu nutzen. Viele arbeiten am Laptop, lesen, schreiben, machen irgendetwas – mehr oder weniger sinnvolles – mit ihren Smartphones oder schlafen. Da man ja selbst nicht fährt, kann man seine Zeit ganz anders einsetzen. Ein Autofahrer der selbst fährt, kann sich verständlicherweise lediglich etwas hören, telefonieren oder sich mit seinen Mitfahrern unterhalten. Aber auch diese Fahrzeit kann man gut nutzen.

Siehe auch: Lange Fahrten zur Arbeit?

Egal ob du also Zug, Straßenbahn, U-Bahn oder ein ähnliches Transportmittel fährst, du kannst diese Zeit wirklich sinnvoll für dich nutzen, anstatt diese nur auszusitzen und abzuwarten bis du ankommst. Doch auch wer nicht im Zug am Laptop arbeiten kann oder möchte, hat viele Möglichkeiten. So gut wie jeder führt ein Smartphone oder ein Tablet bei sich und vieler Orts gibt es selbst in der U-Bahn guten Empfang fürs Mobiltelefon sowie schnelles mobiles Internet.

Nutze die Zeit zum überlegen und planen, statt dich einfach nur mit Musik beschallen zu lassen! Schreibe an einer Einkaufsliste, plane eine Geburtstagsfeier, schreibe an der Gästeliste und überlege dir was du zum Essen reichen möchtest. Lege eine Geschenkeliste auf deinem Handy an und überlege dir womit du deinen Lieben eine Freude machen könntest. Arbeite an einer To-do-Liste oder miste Daten auf deinem Smartphone aus. Plane deine Abendessen für die kommende Woche, oder falls du im Urlaub bist lege dir eine Liste an, was du noch alles besichtigen möchtest…der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Siehe auch: Sei listig – arbeite mit Listen und Checklisten sparen dir eine Menge Zeit 🗒🖊

Ein weiterer positiver Zeitspareffekt des Zugfahrens, ist die wegfallende Parkplatzsuche, zumindest sofern man einen guten Bahnanschluss am Start- und Zielort hat. Auch die Tatsache, dass man viel ausgeruhter und stressfreier ankommt, und nicht ständig im Stau oder stockenden Verkehr steht, spricht für den Zug.

Wer auf eine gute Zugverbindung zurückgreifen kann, profitiert natürlich auch von den hohen Geschwindigkeiten die viele Züge mittlerweile Fahren. Auf Strecken wie Frankfurt a. M. nach Köln, oder München nach Nürnberg sind die Züge mit bis zu 300 Stundenkilometern unterwegs.

Abgesehen von der Bequemlichkeit und der Möglichkeit seine Zeit, während der Fahrt aktiv zu nutzen, spricht noch ein weiterer Aspekt für die Bahn. Auch wenn die Bahn bei weitem sich so Umweltfreundlich ist wie man annehmen sollte, so liegt ihr pro Kopf Co²-Ausstoß immer noch deutlich unter dem des PKWs oder des Flugzeuges.

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3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 15

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Mensch ärgere dich nicht

Du hast sinnlos deine Zeit verschwendet, oder jemand anderes hat von deiner kostbaren Zeit gestohlen? Du musstest auf jemanden oder etwas warten, oder jemand hat dich versetzt? Sag demjenigen, dass du dieses Verhalten nicht duldest und dass du besseres mit deiner Zeit anzufangen weißt! Doch dann lass es sofort darauf beruhen! Je länger du dich im Nachhinein darüber aufregst, desto mehr wertvolle Zeit verschwendest du und desto schlimmer machst du es. Nehmen wir an du hättest 864,- € oder umgerechnet 86.400 Cent in deiner Urlaubskasse. Durch unglückliche Umstände verlierst du 600 Cent! Würdest du die verbleibenden 85.800 Cent riskieren um die 600 Cent wiederzubekommen. Wahrscheinlich eher nicht! Warum verschwendest du dann manchmal den Rest des Tages damit, dich über die verlorenen 10 Minuten aufzuregen?

2. Wasser schneller kochen

Wer hätte dass gedacht, weniger Wasser kocht schneller! Man braucht nicht immer gleich 3 Liter Wasser zu kochen, wenn man nach dem kochen 2 Liter sowieso wieder wegschüttet. Auch wenn auf der Nudelpackung steht: kochen sie 3 Liter Wasser in einem Topf, bei den Singlepotrezepten funktioniert es mit einem Liter genauso gut. Auch um 1-2 Tassen Tee zu kochen, muss man den Kessel oder Wasserkocher nicht ganz voll machen. Je weniger Wasser erhitzt werden muss, desto schneller ist es heiß. Wer Wasser im Topf kocht, dem empfehle ich wärmstens einen Deckel zu benutzen, so bleibt mehr Hitze im Topf statt einfach zu verdampfen und du sparst Zeit und Energie. Auch hier gilt natürlich, weniger Wasser kocht schneller!

3. Auch Schuhe binden kostet Zeit

Als ich vor Jahren einen Unfall hatte, bei dem ich mir den Rücken verletzte, konnte und durfte ich mich nicht setzen oder bücken. Damals habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, meine Schuhe immer geschnürt zu lassen und mit Hilfe eines langen Schuhlöffels anzuziehen. Dies war damals die einzige Möglichkeit für mich, mir ohne fremde Hilfe die Schuhe anzuziehen. Ich wurde immer geschickter darin und stellte fest wie schnell diese Methode doch war. Bei durchschnittlich zwei Schuhwechsel pro Tag spare ich so 1 Minute im Vergleich zum Binden. Klingt wenig, doch in den acht Jahren habe ich so schon 2 Tage und 2 Nächte an Zeit – die ich sonst mit Schuhe binden verbracht hätte – eingespart. Absurd oder? Auch die diversen Schnellverschlusssysteme bei vielen Schuhmodellen, können dir langfristig eine Menge an Zeit einsparen.

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Carpe discrimen 😷🦠🌡 = 💶↘️ + 🕰↗️

Nutze die Krise!

Corona, COVID-19, #bleibzuhause, #stayhome, #flattenthecurve, ganz ehrlich, so langsam wird mir das Alles ein bisschen zu viel! Natürlich ist Aufklärung wichtig und auch richtig, doch irgendwann ist es auch mal gut! Mittlerweile sollte jeder wissen, wie ernst die Lage ist und versuchen einfach das Beste daraus zu machen.

Auch wenn du bisher das Glück hattest, nicht Opfer des Virus zu werden, so hast du mit Sicherheit in einer anderen Form unter der Coronakrise zu leiden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier doch momentan geht kaum etwas seinen gewohnten Weg.

Die Mehrheit von uns kann nicht mehr normal arbeiten gehen und wir müssen starke Einschränkungen unseres sozialen Lebens hinnehmen. Viele von uns haben starke finanzielle Einbußen, bis hin zur Bedrohung der Existenz. Ja, das alles ist sehr schlimm und ich möchte mir überhaupt nicht vorstellen wie schlimm es ist, wenn jemand aus den eigenen Kreisen den Virus hat.

Doch wir dürfen uns jetzt nicht nur mit Sorgen und Ängsten beschäftigen und uns von den negativen Nachrichten runterziehen lassen! Sondern wir müssen positiv denken und das Beste aus der Krise machen! 💪🏻

#wirbleibenzuhause, bedeutet nicht nur Kurzarbeit, nicht in die Disco gehen können und kein Fußball gucken im Stadion, sondern auch: kaum noch Termine, keine Pflichtbesuche an Ostern, Zeit mit der Familie (im eigenen Haushalt) und überhaupt, wir haben plötzlich Zeit!

Momentan herrscht – zumindest für die meisten von uns – ein Zeitwohlstand! Statt uns zu beschweren und uns unserer Freiheit beraubt zu fühlen, sollten wir diese neu gewonnene Zeit lieber nutzen! Wir könnten unseren Haushalt auf Vordermann bringen, lang gehegte Heimwerkerprojekte angehen, einem Hobby frönen oder unsere Zeit den Kindern widmen.

Räumt die Garage auf, mistet den Keller aus oder stellt eine neue sinnvollere Ordnung in euren Küchenschränken oder der Vorratskammer her. Und selbst wenn der Frühjahrsputz erledigt, der Garten aus dem Winterschlaf geholt und sämtliche Fahrzeuge für den Sommer fit gemacht wurden, sollte es einem zu Hause nie langweilig werden. Leute, zu Hause gibt es immer etwas sinnvolles zu tun!

Nutzt die neu gewonnene Zeit! Seid kreativ! Verwirklicht euch selbst! Organisiert eure Photomediathek, digitalisiert alte Photos, erstellt Photobücher oder witzige Bilderpräsentationen. Nutzt die Zeit und erledigt all die Arbeiten, für die man sich oft nicht die Zeit nimmt.

Probiert neue Rezepte aus, kocht gemeinsam, und nehmt das gute Porzellan für ein schönes Candle-Light-Dinner heraus. Man kann es sich zu Hause wirklich schön machen und jetzt haben wir auch gerade die Zeit dazu.

Ostern steht vor der Tür, erstellt doch eine witzige Videobotschaft um diese an Family and Friends zu versenden, um den in Isolation Lebenden eine Freude zu bereiten. Ihr könnt auch prima eine Art Escape Room für euren Partner oder die anderen im Haushalt lebenden Familienmitglieder erstellen. Dafür zieht sich jeder in einen anderen Raum zurück und denkt sich ein paar Rätsel aus um diese dort zu platzieren. Wenn alle fertig sind, werden die Räume getauscht und der Rätselspaß kann beginnen.

Macht einen Onlinekurs, lernt eine Sprache, ein Instrument oder den Umgang mit einem bestimmten Programm oder einer App. Lernt Zeichnen, photografieren oder irgendeine Handarbeit. Die Möglichkeiten etwas neues von zu Hause aus zu lernen, waren nie so vielfältig wie heute. Momentan haben viele Anbieter auch kostenlose Zugänge zu ihren Onlineportalen, sodass jeder diese die nächsten Wochen nutzen und umfangreich testen kann.

Vielleicht haben einige von uns momentan so viel Freizeit wie noch nie. Es liegt an jedem einzelnen von uns, diese sinnvoll oder zumindest unterhaltsam zu nutzen. Kümmert euch um eure Gesundheit, eure Fitness und eure persönliche Weiterentwicklung, Jetzt haben wir gerade die Zeit dazu!

Welche Ideen, habt ihr noch um eure Zeit zu Hause nicht lediglich zu vertreiben, sondern sinnvoll zu nutzen? Schreibt eure Vorschläge doch bitte unten in die Kommentare! Teilt diesen Beitrag auch mit euren Freunden, sodass auch diese mehr aus ihrer Zeit machen können.