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Mehr selbstbestimmt leben! 😀

Es ist deine Zeit und nur du allein solltest darüber bestimmen! Leider erfahren wir in unserem Alltag viel zu oft genau das Gegenteil, wir werden andauernd fremdbestimmt. Nicht nur bei unserer Arbeit, sondern auch immer häufiger in unserer vermeintlichen „Freizeit“.

Wer außer der eigenen Familie, bestimmt sonst noch alles über eure freie Zeit? Der Trainer erwartet von euch, dass ihr zum Training kommt. Unsere Vereinskollegen erwarten, dass wir zu den Treffen erscheinen. Der Dirigent verlangt von uns, dass wir zur Probe erscheinen. Freunde wollen sich mit uns treffen, die Großeltern und unsere Eltern warten auf unseren Besuch. Ständig sind irgendwelche Treffen, Besprechungen oder irgendwer fragt uns um Hilfe.

All dass neben unserer Arbeit und unserem Familienleben, kostet eine Menge Zeit – unsere Zeit! So ist nicht nur der Tag sondern auch die Woche, das Wochenende und sogar der Monat und das Jahr schnell rum. Was bleibt, sind oft nur die eigenen unerledigten Vorhaben, Pläne und Ziele. Irgendwie hat alles andere immer Vorrang, nur um den Anderen gerecht zu werden. Immer wieder bleiben die eigenen Interessen dabei auf der Strecke. Nur nicht NEIN sagen, man möchte schließlich niemanden enttäuschen oder sich vielleicht sogar unbeliebt machen.

Natürlich haben wir uns selbst die Vereine ausgesucht in denen wir tätig sind, wir treiben gerne Sport und lieben es Zeit mit unseren Freunden zu verbringen. Bei vielen kommt es mir jedoch so vor, als wären Ihnen Ihre Freizeitaktivitäten längst über den Kopf gewachsen. Mit der Zeit führen zahlreiche Veränderungen dazu, dass so manche Freizeitbeschäftigung die zur Abwechslung im Alltag und zum Spaß begonnen wurde, sich über die Jahre in Arbeit und Stress verwandelt hat. Mit zunehmendem Alter kamen eventuell weitere Interessen und weitere Vereine dazu, man bekam mehr Verantwortung übertragen und der Spaß wurde allmählich zur Pflicht.

Wollte man zu Beginn als Kind vielleicht nur einmal pro Woche mit Gleichaltrigen auf dem Fußballplatz rennen, toben und spielen, ist daraus über die Jahre vielleicht unbemerkt ein großer Zeitfaktor voller Stress und Fremdbestimmung geworden. Vom Bambini ist man längst zu den A-Junioren aufgestiegen, diese trainieren zweimal pro Woche und dass dreimal so lange wie die Kleinen. Dazu kommen dann noch die Spiele am Wochenende – die zumeist auswärts stattfinden. Eventuell begleitest du gar noch ein zusätzliches Amt wie zum Beispiel Jugendtrainer, Kassenwart oder Vorstandsvorsitzender des Fußballvereins. Was irgendwann einmal als 45-minütige Abwechslung im Alltag begonnen hat, beansprucht mittlerweile eventuell 8 Stunden oder gar mehr deiner kostbaren freien Zeit pro Woche.

Bitte versteht mich richtig: Ich habe nichts gegen aktive und engagierte Vereinsmitglieder irgendeines Vereines. Im Gegenteil: Ich freue mich für jeden dem sein Hobby Spaß macht.

Was ich mit meinem zufälligen Beispiel – für dass hier stellvertretend der Fußballverein herhalten musste – verdeutlichen möchte, ist das zunehmende Maß mit dem wir fremdbestimmt leben. Wer hat in der vergangenen Woche alles über deine Zeit bestimmt?Wolltest du dass, was du in deiner „Freizeit“ alles getan hast, auch wirklich gerne machen? Ist dass was du heute tust, wirklich dass, was du mit deiner kostbaren Zeit anfangen möchtest? Ich möchte dich hiermit lediglich dazu anregen, dich immer wieder selbst zu fragen: Macht es mir immer noch Spaß, womit ich meine wertvolle Zeit verbringe oder möchte ich nur nirgends anecken und den anderen Menschen in meinem Umfeld gerecht werden?

Vergiss nie: Es ist deine Zeit und du solltest so viel du kannst selbst darüber bestimmen! Einmal verschwendete Zeit, ist unwiederbringlich verstrichen!

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10 pflegeleichte Pflanzen für den Garten

Diese Pflanzen sparen dir eine Menge Zeit! Es ist einmal wieder soweit, der Frühling naht und der heimische Garten wird wieder herausgeputzt. Nachdem ich in den beiden vergangenen Wochen bereits grundlegende Tipps zum Zeit sparen im Garten gegeben habe, stelle ich euch diese Woche ein paar Pflanzen vor, die wenig Arbeit bereiten und euch somit mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens lassen.

Überlegen wir uns zunächst, welche Arbeiten im Garten überwiegen. Bis auf den Winter, hat jede Jahreszeit ihre spezifischen Arbeiten. Im Frühling wird gesetzt, gesät und gepflanzt und teilweise zurückgeschnitten. Im Sommer wird gemäht, gewässert, geputzt und abgeschnitten. Im Herbst muss man Laub rechen, kehren und entsorgen und die Bäume werden geschnitten.

Unterm Strich, hat ein Großteil der Arbeit im Garten, mit Schneiden, Zusammentragen und anschließend Entsorgen zu tun. Auf das Mähen möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen und auf die letzten beiden Posts verweisen. Wer die Gartenarbeit möglichst schnell hinter sich bringen möchte, und die dadurch gewonnene Zeit lieber im Grünen relaxt statt dort zu schuften, dem empfehle ich folgende Pflanzen.

Als farbenfrohe Akzente empfehle ich Rhododendron und Zaubernuss. Diese Sträucher wachsen sehr langsam und müssen kaum geschnitten werden. Wer Rosen mag, dem empfehle ich Kleinstrauch- oder Beet Rosen. Sorten wie Escimo (weiß) oder Larissa (rosa) gelten als selbst ausputzend und brauchen somit wenig Pflege.

Wer auch ein paar Bäume in seinem Garten haben möchte, sollte sich bei der Auswahl einmal mit Zierbäumen befassen. Diese wachsen meist nicht sehr hoch und brauchen keinen Schnitt. Es gibt sehr schön blühende Sorten wie Zierkirche oder Magnolie, diese verlieren im Frühjahr jedoch sehr viele recht große Blütenblätter, daran sollte man denken sofern man diese aufkehren muss. Fächerahorn und Japan-Ahorn mit ihrer roten Blattfärbung sind in diesem Fall vielleicht die bessere Alternative.

Wer auch etwas in seinem Garten ernten möchte, sollte sich die Arbeit so einfach und angenehm wie möglich machen. Wer auf selbst angebautes Gemüse oder Salat steht, der sollte sich in jedem Fall Hochbeete bauen. Hochbeete erleichtern die Arbeit im Gemüsegarten ungemein. Sie ermöglichen eine angenehme Körperhaltung bei der Arbeit und lassen sich so viel einfacher und schneller bewirtschaften.

Wer auch Obst in seinem Garten möchte, kann seinen damit verbundenen Arbeitsaufwand ungemein minimieren, wenn er sich für Zwergobstsorten entscheidet. Bäumchen wie Zwergpfirsich oder der Ballerina Säulenapfel, sind wie der Name schon sagt sehr klein und lassen sich somit schnell und einfach pflegen und abernten.

Ich hoffe die Zeit im Garten hat euch gefallen und würde mich sehr über euer Like freuen!

Zeit sparen bei der Gartenarbeit Teil 2

In der vergangenen Woche ging es hauptsächlich um einen der größten Zeitfresser im Garten, der Rasenpflege. Heute möchte ich euch unter anderem zeitsparende Alternativen zu Rasenflächen und Beeten vorstellen. Wer seinen Garten langfristig gesehen einfach und mühelos pflegen möchte, der könnte an Stelle von Rasen – sofern diese Fläche nicht begangen werden muss – diese mit Bodendeckern bepflanzen. Bei der Vielzahl von verschiedenen – meist immergrünen – Bodendeckern, die heutzutage erhältlich sind sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Grundsätzlich bedürfen Bodendecker wenig Aufmerksamkeit, was sie zu einer zeitsparenden Alternative zu Rasen macht.

Wer lieber komplett auf das Pflanzen und Bewässern großer Flächen verzichten möchte, dem empfehle ich einen schönen Steingarten anzulegen. Steingärten zieren nicht ohne Grund immer mehr Vorgärten. Die Steine lassen den Garten hübsch und gepflegt aussehen und hindern – richtig angelegt – das Unkraut vom sprießen. Leider ist die Anschaffung der Steine recht kostenintensiv und nicht für jeden Geldbeutel das Richtige.

Wer dennoch einen gepflegt aussehenden Garten mit wenig Arbeitsaufwand haben möchte, kann statt der recht teuren Steine auch Rindenmulch oder Hackschnitzel verwenden. Sowohl mit Steinen als auch mit einer hölzernen Alternative, lassen sich Gartenflächen recht mühelos sauber halten.

Natürlich möchte man nicht nur Bodendecker, Steine und Rindenmulch im Garten haben, auch ein paar Sträucher, Blumen oder eventuell Bäume wären ganz hübsch. Auch hier lässt sich wieder eine ganze Menge Arbeit und somit Zeit einsparen, wenn man darauf achtet, möglichst pflegeleichte Pflanzen zu setzen. Hier lohnt es sich in jedem Fall nicht nur nach dem Auge zu kaufen, sondern sich im Vorfeld auch darüber zu informieren, wie viel Arbeit die Pflanzen machen. Stichwort: Pflegeleicht!

Verlieren diese später viel Laub, richten herabfallende Blüten starke Verschmutzung an, wie schnell wächst die Pflanze und wie groß wird diese. Dies kann später dahingehend interessant sein, wie viel diese zurückgeschnitten werden muss und wie lange man dies noch recht unkompliziert und ohne Einsatz von Leitern und Gerüsten bewerkstelligen kann.

Steht eine Neubepflanzung des Gartens an, sollte man im Vorfeld klären wer später welche Aufgaben im Garten übernimmt und wenn möglich die Arbeiten unter den im Haushalt lebenden Personen etwas aufteilen. Ist bereits abzusehen, dass früher oder später alles an einer einzelnen Person hängen bleiben wird, sollte man sich dies – je nach Gartengröße immer wieder ins Gedächtnis rufen. Besser mit kleineren Projekten beginnen und dann alles von Jahr zu Jahr dem Zeitaufwand anpassen.

Einen kleinen Vorschlag noch zum Schluss: Den eigenen Garten nicht mit anderen messen oder vergleichen! Dies kann zu Neid und Frust, oder noch schlimmer zu einer Art Wettrüsten wer den schöneren Garten hat führen. Wer nicht richtig Spaß an der Gartenarbeit hat, ist so leicht verleitet immer mehr Arbeit und Zeit in seinen Garten zu investieren, statt seine kostbare Zeit mit etwas zu verbringen was er lieber mag.

Ich wünsche gutes Gelingen und wünsche euch eine schöne Zeit im Garten!

Zeit sparen bei der Gartenarbeit Teil 1

Mit diesen kleinen Tipps kannst du dir eine Menge Arbeit und somit Zeit im Garten sparen. Wer einen Garten oder sonstige Grünflächen sein eigen nennt und in Ordnung hält, hat eine Menge Arbeit. Für viele ist die Arbeit im Garten Ausgleich zu ihrem Arbeitsalltag, für andere hingegen ist sie nicht mehr als ein notwendiges Übel.

Schon bei der Anlage eines Gartens werden viele Entscheidungen lediglich aus optischen Gesichtspunkten gefällt – verständlich – denn schließlich soll der Garten ja schön werden. Rational betrachtet, sollte man bei seine Überlegungen wie man seinen Garten anlegt beziehungsweise seinen bereits bestehenden Garten umgestaltet, noch ein paar weitere Aspekte mit einfließen lassen. Wer seinen Garten nicht der Gartenarbeit wegen macht, kann sich so viel Arbeit sparen und die gewonnene Zeit zur Entspannung in seinem Garten nutzen.

Wer die Möglichkeit hat, sollte dafür sorgen dass der Garten einen guten Zugang sowie breite Wege hat. Es wird über die Jahre doch eine ganze Menge an Material in und aus dem Garten befördert, da ist es gut wenn hier möglichst wenige Engstellen und Hindernisse passiert werden müssen. Ich denke hier unter anderem an Wege und Tore die breit genug sind, dass eine Schubkarre eingesetzt werden kann, dass die Bäume und Sträucher nicht zu weit in den Weg ragen und dass Beet-Einfassungen und Rasenkantensteine so ausgewählt und eingesetzt werden, dass sie später keine Mehrarbeit verursachen. Zum Beispiel kann man seine Raseneinfassung so wählen, dass man diese später mit dem Rasenmäher befahren kann und nicht in einem zusätzlichen Arbeitsgang mit Rasentrimmer oder Rasenkantenschere ran muss.

Apropos Gartengeräte – es zahlt sich in jedem Fall aus in gutes Werkzeug zu investieren! Mit gutem Werkzeug geht die Arbeit nicht nur schneller und einfacher von der Hand, sondern sie macht auch deutlich mehr Spaß, weil man weniger Frust hat. Bleiben wir beim Beispiel Rasenmähen. Je nach Größe der Rasenfläche nimmt das Rasenmähen eine ganze Menge Zeit in Anspruch. Da sollte man sich gut überlegen welche Art von Rasenmäher man sich zulegt. Bei kleinen Flächen ist ein kleiner leichter Akku-Mäher vielleicht eine gute Wahl. Ab einer gewissen Rasenfläche kommt man mit einer Akkumäher jedoch nicht mehr hin, sodass man einen kabelgebundenem Rasenmäher nehmen muss. Ab einem bestimmten Punkt überwiegt auch der Aufwand, ständig mit dem Kabel herumzuhantieren, sodass ein Rasenmäher mit Verbrennungsmotor die bessere Alternative ist.

Betrachten wir uns jetzt den Fangkorb! Ist dieser ausreichend dimensioniert, sodass ich diesen nicht zu oft leeren muss. Kann ich meine Route eventuell so optimieren, dass ich  mit einem Korb von meiner Sammelstelle weg und wieder dorthin komme ohne diesen zwischendurch leeren und weit tragen zu müssen? Wäre eventuell ein Mulchmäher eine bessere Wal für mich? Dieser hat den Vorteil, dass ich den Rasenabschnitt weder Sammeln noch wegbringen muss.

Vielleicht ist ja sogar ein Roboterrasenmäher die zeitsparendste Variante von allen, diese werden ständig verbessert und arbeiten fast wartungsfrei.

Nachdem es diese Woche hauptsächlich um den größten Zeitfaktor im Garten – das Rasen mähen – ging, stelle ich euch in der kommenden Woche alternativen zu Rasenflächen und Beeten vor. Außerdem wird es um die Art und Weise gehen wie man sich die Arbeit im Garten einteilt und ich werde euch ein paar schöne und pflegeleichte Pflanzen vorstellen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr diesen Blog in den sozialen Medien teilt und danke euch für eure Zeit!

Du bist der Durchschnitt der 5 Personen mit denen du die meiste Zeit verbringst – Jim Rohn

Dies ist ein Zitat des US-Amerikanischen Unternehmers, Motivationstrainers und Autors Emanuel James „Jim“ Rohn. Rohn gehörte zu den größten und einflussreichsten Denkern unserer Zeit. Durch seine Lehren und Coachings verhalf er bereits zahlreichen Menschen zu einem besseren und glücklichem Leben.

Wir werden von den Menschen mit denen wir den Großteil unserer Zeit verbringen viel mehr beeinflusst als wir glauben. Sind diese positiv und motiviert, so wirst du leicht mitgezogen und ebenfalls positiv denken und dich für etwas begeistern. Umgibst du dich hingegen ständig mit negativen eher demotivierten Menschen, so werden diese auch dich runterziehen. Wenn in deiner Jugendclique viele Raucher waren, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch du mit dem Rauchen angefangen hast. Haben sich deine Familie und viele deiner Freunde für Fußball interessiert, liegt es nah, dass auch du dich für diesen Sport begeistern kannst.

Natürlich sind dies nur einfache Beispiele und es wird auch unzählige Ausnahmen geben, doch Fakt ist: Die Menschen in unserem Umfeld, mit denen wir die meiste Zeit verbringen üben großen Einfluss auf uns aus. Sie prägen zum großen Teil unsere Art zu Denken, zu Handeln und nach welchen Aspekten wir Entscheidungen treffen.

Überlege dir bitte kurz vier Beispiele, wo und wie du in irgendeiner Art und Weise von Personen in deinem nahen Umfeld beeinflusst worden bist. In deinem Musikgeschmack, deinen Interessen, in welchen Vereinen du Mitglied bist, oder für was du dich sonst so begeistern kannst. Du bist als unbeschriebenes Blatt geboren und erst im laufe der Zeit, durch deinen Umgang mit anderen Menschen zu der Person geworden die du heute bist.

Falls du dich jetzt fragen solltest, was dass alles mit Zeit sparen zu tun hat, so möchte ich dich nicht länger auf die Folter spannen.

Eins schon mal vorweg, dies ist kein Aufruf irgendwelche Freundschaften zu canceln, noch möchte ich irgendjemanden diskriminieren! Ich möchte lediglich zum Nachdenken anregen und dir helfen, schneller deine Ziele zu erreichen!

Du bist der Durchschnitt der 5 Personen mit denen du dich am meisten umgibst!

Diese Erkenntnis können wir uns zunutze machen und so eine Menge Zeit sparen! Wie dass gehen soll, fragst du dich? Hier ein paar Beispiele:

Es ist schwer mit dem Rauchen aufzuhören, wenn du ständig nur von Rauchern umgeben bist.

Versuche dich vermehrt mit Nichtrauchern zu treffen.

Nehmen wir an, du hast dich dazu entschlossen abzunehmen, so wird dir dies schwer fallen, wenn du dich ständig nur mit Personen triffst die selbst Gewichtsprobleme haben und die sich ständig mit dir zum essen gehen verabreden wollen.

Triff dich mit jemandem der selbst bereits gut abgenommen hat, jemand der gute Ernährungstipps hat, und der dich motiviert Sport zu machen.

Du interessierst dich für ein neues Hobby, einen Sport oder möchtest mit einer für dich neuen Tätigkeit beginnen? Connecte dich mit Leuten, die dass was du möchtest bereits erreicht haben. Es ist nicht notwendig das Rad immer neu zu erfinden und jeden Fehler selbst zu machen, oft kann viel Zeit und Geld gespart werden, wenn man von den Erfahrungen anderer lernt.

Es gibt unzählige Interessengemeinschaften, Foren und Vereine wo man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann, nicht alle sind gut und nicht jeder wird bereitwillig sein Wissen mit dir teilen wollen. Es war jedoch noch nie so einfach wie heute, sich mit Leuten zu connecten die entweder die selben Ziele haben wie du oder die das was du erreichen möchtest, bereits erreicht haben und ihre Erfahrungen mit dir teilen.

Nutze deine Chance auf ein schnelleres Erreichen deiner Ziele indem du aktiv bestimmst wer und vor allem welchen Einfluss Andere auf dich nehmen.

Effizient staubsaugen

Wer langsam saugt, ist schneller fertig! Unliebsame Arbeiten erledigt man am liebsten möglichst schnell. Je schneller man seine Hausarbeiten erledigt hat, desto eher hat man Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Beim staubsaugen jedoch, gibt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten, denn schnell macht nicht unbedingt sauber.

Wer hier Zeit sparen möchte, sollte auf keinen Fall so vorgehen, dass er die Bodendüse – der Teil des Staubsaugers der unten über den Boden gleitet – einfach schneller hin und her bewegt. Egal wie stark dein Staubsauger ist, bewegst du das Rohr bzw. die Bodendüse zu schnell, kann der Staubsauger den Schmutz nicht richtig aufnehmen. Die Folge ist, entweder es bleibt zu viel Schmutz liegen, oder du musst entsprechend häufiger über die selbe Stelle um diese sauber zu bekommen, was im Endeffekt mehr Zeit kostet als langsam zu saugen.

Um dennoch etwas Zeit zu sparen und schneller fertig zu sein, solltest du zunächst etwas Zeit investieren. Sorge zuerst einmal für freie Bodenflächen mit möglichst wenig Hindernissen (Stühle, Schuhe, Hundekorb usw. hochstellen) damit das Staubsagen möglichst unterbrechungsfrei ablaufen kann. Wickle das Stromkabel anschließend komplett ab, so beugst du nicht nur einer Überhitzung des Gerätes vor, sondern hast auch gleich zu Beginn die komplette Reichweite deines Staubsaugers, ohne zwischendurch gestoppt zu werden, weil du mehr vom Kabel abrollen musst. Wenn möglich, sollte man bereits beim Kauf eines Staubsaugers, nicht nur Wert auf viel Leistung sondern auch auf ein möglichst langes Kabel legen. Wer den Staubsauger dann an einem zentralen Punkt in der Wohnung einsteckt, kann – bei den heute üblichen Kabellängen und je nach Wohnungsgröße natürlich – einen großen Bereich saugen, ohne einmal umstecken zu müssen.

Mit dem Bürstenaufsatz, lässt sich auch prima der Staub von den Möbeln entfernen. Dies geht nicht nur schneller als Staub wischen, sondern so wird dieser auch gleich abgesaugt und nicht nur aufgewirbelt oder mit einem Staubtuch verwischt.

Wer schnell und effizient den Staub aus schmalen Ritzen – für welche die Fugendüse zu breit ist – entfernen möchte, der kann hierfür die leere Papprolle vom Küchenkrepp oder Toilettenpapier verwenden. Vorne etwas zusammengedrückt, lassen sich damit sogar die Schienen unter den Autositzen reinigen. Eventuell musst du die Rolle mit der Hand etwas in Form bringen, damit sich diese nicht gänzlich zusammenzieht und somit verschließt.

Wem auch dieses DIY Staubsaugertool immer noch zu groß ist, der kann vorne am Schlauchgriff einen Strohhalm als Aufsatz anbringen. Dazu musst du diesen nur mit etwas Klebeband am inneren Rand des Griffes befestigen und die restliche Öffnung mit einer Socke verstopfen. Dabei solltest du darauf achten, dass der Strohhalm nicht zu sehr abgequetscht wird und die Socke nicht eingesaugt werden kann. Am besten du knüllst eine Socke in die andere, und hältst diese dann am offenen Ende, zusammen mit dem Griff in der Hand.

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du meinen Blog weiterempfiehlst und in den sozialen Netzwerken teilst. Vielen Dank für deine Zeit!

Schon wieder Silvester? 🗓🧐

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. In wenigen Tagen ist bereits wieder Silvester. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie einem die Zeit – bis ein Jahr vergangen ist – mit zunehmendem Alter immer kürzer vorkommt. Doch warum ist dass eigentlich so? Warum scheinen die Wochen, Monate und Jahre, immer schneller zu vergehen, je älter wir werden? Können wir eventuell etwas dagegen tun und wenn ja, was?

Unsere Zeitwahrnehmung arbeitet in direktem Zusammenspiel mit unserem Gedächtnis. Erleben wir in unserem Alltag wenig Neues und Aufregendes, bleiben auch entsprechend wenig Erinnerungen in unserem Gedächtnis. Wer Tag ein Tag aus, immer den gleichen Alltagstrott durchlebt, kann sich in der Retrospektive kaum an interessante und aufregende Momente erinnern. Durchforstet unser Gedächtnis einen vergangenen Zeitraum nach Highlights und besonderen Momenten, kann jedoch nicht viele davon ausmachen, so erscheint uns diese Zeitspanne deutlich kürzer als bei einer umfangreichen Auflistung von aufregenden Ereignissen, die uns im Gedächtnis geblieben sind.

In unserer Kindheit und Jugend erleben wir ständig etwas Neues und Aufregendes. Wir erinnern uns vielleicht an unseren ersten Strand- oder Zoobesuch, den ersten Schultag, die erste Party und die erste Liebe, oder das erste eigene Geld verdienen. Wir lernen Rad fahren, schwimmen, ein Instrument zu spielen und viele neue Dinge in der Schule. Mit zunehmendem Alter wächst unsere Lebenserfahrung und wir haben immer weniger erste Male. Wir lernen nicht mehr so viel Neues und haben meist weniger herausstechende Erlebnisse in unserem Alltag.

Dies führt dazu, dass wenn wir uns unterbewusst an das vergangene Jahr zurückerinnern, nur wenige besondere Ereignisse im Gedächtnis sind und uns unsere Zeitwahrnehmung dadurch suggeriert, dass es sich um einen kurzen Zeitraum gehandelt haben muss.

Wollen wir also vermeiden, dass die Zeit gefühlt an uns vorbeirast, sollten wir mit ein paar kleinen Tricks dafür sorgen, dass unsere Zeitwahrnehmung genügend Anhaltspunkte in unserem Gedächtnis findet. Je aufregender das Ereignis, desto einfacher fällt uns später die Erinnerung daran. Versuche ständig neue Dinge zu lernen, sei experimentierfreudig und sammle immer wieder neue Eindrücke. Je mehr desto besser!

Mit einem abwechslungsreichen Alltag und neuen Erfahrungen, kannst du aktiv dazu beitragen, dass dir deine kostbare Zeit nicht mehr so schnell zu verstreichen scheint. Reise an dir bisher unbekannte Orte oder probiere häufiger neue Speisen und Lebensmittel aus. Versuche dein Leben weiterhin so spannend und ereignisreich wie möglich zu halten. Sei neugierig und tollkühn und packe so viele schöne Momente in dein Leben wie du nur kannst.

Ich wünsche dir alles Gute für das neue Jahr und hoffe, dass dir dieses nicht allzu kurz vorkommt. Über dein Like oder eine Weiterempfehlung dieses Blogs würde ich mich sehr freuen!

Guten Rutsch und eine tolle Zeit,

Thorsten

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 7 – X-mas Spezial 🎅🏼 🎄

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Diese Woche das X-mas Spezial! 3 kurze Zeitspar-Tipps für eine weniger stressige Vorweihnachtszeit. Wenn es dir auch so vorkommt, dass die letzten Tage vor Weihnachten besonders schnell vergehen, dann solltest du dir die nun folgenden Hacks unbedingt aneignen!

1.Geschenke verpacken

In den vergangenen Wochen habe ich bereits über die Vorzüge von Zeitgeschenken geschrieben. Diese sind was Verpackung und Transport anbelangt meist unkompliziert. Häufig gibt es jedoch Geschenke die von ihrer Form, beziehungsweise Umverpackung nur sehr schwer in Geschenkpapier einzuwickeln sind. Mein Vorschlag um Geschenke – ganz gleich welcher Form – schnell und sauber zu verpacken ist die Geschenktüte oder die Geschenkschachtel. Schnell eingepackt, schnell ausgepackt und sie kann ohne große Vorsicht – umweltfreundlich mehrfach verwendet werden. Geschenktüten gibt es in beachtlichen Größen sodass auch große Spielzeugverpackungen darin Platz finden. Umständliches und zeitaufwändiges Verpacken in Geschenkpapier kann so meist vermieden werden.

2.Stressfreies Weihnachtsessen

Damit Mama, Oma oder wer auch immer in eurer Familie den Kochlöffel in der Hand hält, ein möglichst stressfreies Weihnachen hat, sollte man sich im Vorfeld etwas organisieren.  Hier gibt es mehrere zeitsparende Optionen. Wir teilen uns die Zubereitung unseres Festmahles immer ein wenig auf, damit nicht alles an Mutter hängen bleibt. Einer übernimmt die Vorspeisen und Snacks, einer organisiert die Hauptspeise und wieder ein anderer bereitet ein Dessert vor. Damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt angelangt: Vorbereitung! Man kann durchaus gut essen, ohne den ganzen Tag in der Küche zu stehen.  Viele Gerichte oder zumindest Teile davon kann man einfach vorkochen oder zumindest vorbereiten. Ich selbst bin zwar kein großer Fan von Eintöpfen, aber es soll viele Familien geben, die für heilig Abend einen solchen vorbereitet haben und diesen dann am Abend nur noch erwärmen. Ich jedoch ziehe es vor, am Vorabend eine Füllung für eine Pute oder eine Gans zuzubereiten und diese damit zu füllen. Am Festtag wird der Vogel dann lediglich für ein paar Stunden im Ofen gegart und fertig ist das Essen samt Füllung als Beilage. Am einfachsten ist es natürlich, Essen zu gehen, zumindest an einem der drei Tage. Hier sollte man jedoch daran denken frühzeitig – am besten ein paar Wochen im Voraus – einen Tisch zu reservieren.

3.Schnelles Weihnachtsgebäck

Du hattest dir vorgenommen selbstgemachtes Weihnachtsgebäck zu bereiten, weißt jedoch nicht wann du dass noch machen sollst? Mit diesem schnellen Rezept kannst du es noch schaffen – Kein Teig gehen/ruhen lassen, kein Ausstechen, kein Formen! Für die schnellen Müsliberge benötigst du: 500 g Müsli, 3 EL Honig, 1/2 TL Zimtpulver und 300 g Schokolade. Erhitze zunächst kurz den Honig mit dem Zimt in einem Topf. Wenn du magst, kannst du dem Gemisch auch noch etwas Ahornsirup hinzufügen. Füge dem Gemisch das Müsli hinzu und rühre alles kräftig durch. Verteile die Mischung grob auf ein Blech mit Backpapier und schiebe dieses für 10 min bei 120 C in den Backofen. In dieser Zeit kannst du schon mal die Schokolade in einem Wasserbad erhitzen. Gib die Mischung aus dem Backofen nun wieder in den Topf und füge die geschmolzene Schokolade hinzu. Alles kräftig vermengen! Jetzt musst du nur – unter Zuhilfenahme von zwei Löffeln – kleine Berge der Masse auf das Blech mit dem Backpapier portionieren. Während du alles spülst und wegräumst, kühlt die Schokolade aus und dein Weihnachtsgebäck ist bereits fertig.

Ich wünsche dir ein schönes und stressfreies Weihnachtsfest!

ausgetretener Weg

In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠 🏃🏼‍♀️ 🧘🏻‍♂️ 🤹🏽‍♂️ 🎻

Das Aufschieben hat nun ein Ende – Der Weg zu neuen Gewohnheiten!

Du willst mehr Sport machen, etwas neues Lernen, mehr Zeit mit der Familie verbringen oder dich gesünder ernähren? Mehr Zeit für dich, deinen Körper und deinen Geist aufwenden?

Oft bleibt bei uns die persönliche Weiterentwicklung aus Mangel an Freizeit auf der Strecke. Sport treiben oder etwas Neues lernen fällt aus und statt etwas gesundes aus frischen Lebensmitteln zuzubereiten, kommt – der Einfachheit halber – die Tiefkühlpizza in den Ofen.

Nach einem langen Arbeitstag fehlt es uns meistens einfach an Willenskraft, unseren Geist und unseren Körper noch weiter zu strapazieren. Da ist es einfacher, auf der Couch zu liegen und entspannt Soaps im TV zu gucken, anstatt ein anstrengendes Sachbuch zu lesen, eine Fremdsprache oder ein Instrument zu lernen. Man hat keine Lust und verschiebt seine Vorhaben auf unbestimmte Zeit – man prokrastiniert. So vergeht ein Tag nach dem anderen und man kommt einfach nicht weiter.

In welchem Lebensbereich wolltest du dich schon seit langem verbessern, worin würdest du dich gerne weiterentwickeln, worauf möchtest du in Zukunft mehr achten und Wert legen? Du hast jetzt lange genug auf eine gute Gelegenheit gewartet etwas zu ändern. Der beste Tag damit zu beginnen war bereits vor 10 Jahren, der zweitbeste ist HEUTE! Komm endlich in die Umsetzung!

Nimm dir gleich nach dem du diesen Artikel fertig gelesen hast, Zettel und Stift und schreibe dir ein paar Stichpunkte auf, was du gerne – in Bezug auf persönliche Weiterentwicklung -machen würdest wenn du die Zeit dafür hättest. Suche dir den für dich wichtigsten Punkt heraus und fange noch heute damit an.

Zeit ist ein mächtiger Hebel, mit dem du viel bewegen kannst! Wenn du dir für dein Vorhaben jeden Tag nur 30 Minuten Zeit nimmst, kannst du langfristig viel erreichen. Wichtig ist, dass du eine feste tägliche Routine daraus machst. Um so häufiger und regelmäßiger du etwas machst, desto einfacher fällt es dir.

Eine neu implementierte tägliche Routiene ist bereits nach 60 Tagen so selbstverständlich wie das Zähneputzen. Neue Handlungen werden in unserem Gehirn zunächst mit viel neuronalem Aufwand und hoher Konzentration in der Großhirnrinde verarbeitet. Mit der Zeit werden aufgrund der Wiederholungen, immer mehr neue Verknüpfungen in unserem Gehirn entstehen und die neue Handlung wird allmählich zur Gewohnheit. Nach ca. 60 Tagen bereits, findet der größte Teil der Gehirnaktivität –  beim Ausführen der neuen Tätigkeit bereits im Kleinhirn statt, dort wo unsere Automatismen ablaufen.

Man kann sich das Ganze in etwa wie eine neu gefundene Abkürzung, querfeldein durch den Wald vorstellen. Die Strecke ist zwar deutlich kürzer als die herkömmliche Route, doch der Weg ist zu Beginn noch sehr beschwerlich. Äste und Brombeerhecken stören uns und der Boden ist unwegsam und bewachsen. Mit jeder Benutzung der neuen Route jedoch, fällt es uns einfacher diese zu gehen, wir wissen was auf uns zukommt und wo wir am besten hintreten. Mit der Zeit entsteht so ein Trampelpfad der uns viel schneller zu unserem Ziel führt.

So können Routinen nicht nur Zeit sparen, sondern sie erlauben dir auch endlich Dinge zu tun, für die du vorher keine Zeit hattest.

Weihnachtseinkäufe

Weihnachtsshopping – Ein Reminder!

Du hast richtig gelesen, es ist mal wieder soweit – die Vorweihnachtszeit!

Beim stressigen Weihnachtseinkauf ist die Zeit alle Jahre wieder besonders knapp.

Ein Grund, früh genug mit den Besorgungen anzufangen!

Grundsätzlich ist es immer gut, die Augen nach Geschenkideen für seine Lieben offen zu halten. Wer etwas geeignetes entdeckt hat, sollte sich je nach Belieben die Idee notieren, das Objekt in den virtuellen Einkaufskorb legen oder es direkt kaufen und gut verstecken – bitte nicht so gut, dass man es später selbst nicht mehr findet.

Es sind jetzt noch etwa 5 Wochen bis zum heiligen Abend beziehungsweise Weihnachten. Wer bisher noch keine Geschenke besorgt hat, der sollte spätestens jetzt damit beginnen. Je später man anfängt, desto stressiger wird es meist. Zumindest die Geschenke und die Getränke kann man im Voraus besorgen.

Am Stressfreisten kauft man seine Geschenke natürlich online vom heimischen Sofa aus. Keine Parkplatzsuche, kein Gedränge, kein Schlange stehen und kein Tüten schleppen.

Wer seine Weihnachtseinkäufe jedoch lieber auf herkömmliche Art und Weise, mit einem Besuch des Weihnachtsmarkts verbindet, dem möchte ich folgende Tipps mit auf den Weg geben:

Haben die Weihnachtsmärkte erst geöffnet, geht auch der Run auf den Einzelhandel los. Hier gilt es Stoßzeiten zu vermeiden. Morgens früh, glauben viele am schnellsten zu sein, deshalb lieber Abends als mittags oder morgens einkaufen gehen. Die Geschäfte haben mittlerweile so lange auf, dass man auch bequem noch um 19 Uhr einkaufen kann. Auch die Parkplatzsuche geht um diese Uhrzeit meist sehr schnell.

Wenn man keinen Wert auf Bummelei legt und seinen Einkauf zügig abwickeln möchte, sollte man wenn möglich in Läden einkaufen in denen man sich weitestgehend auskennt und nicht erst lange suchen muss.

Bei der Kassenauswahl ist außer der Länge der Warteschlange auch immer die Anzahl der Artikel welche die Kunden erwerben möchten entscheidend. Hier gilt im wahrsten Sinne des Wortes: ‚Weniger ist mehr‘! Denn nicht die Schlangen mit Kunden die wenig Artikel haben werden schneller abgefertigt, sondern diejenigen wo wenig Kunden, viele Artikel auf das Band legten. Denn was an der Kasse die meiste Zeit in Anspruch nimmt, ist der Bezahlvorgang. Handschuhe aus, Geldbörse herauskramen und Kleingeld zusammensuchen, dauert länger als das einscannen der Artikel. Merke: Viele Kunden mit wenig Artikeln benötigen länger, als weniger Kunden mit vielen Artikeln.

Gibt es natürlich eine Kasse mit wenigen Kunden die dazu auch noch wenig einkaufen, wird dies wohl die schnellste Kasse werden.

Auch eine gut durchdachte Route durch die Stadt, kann dir sowohl Zeit einsparen als auch Stress vorbeugen. Bereits auf der Anfahrt kannst du dir überlegen, wo du die größten oder schwersten Sachen kaufen wirst. Wo kannst du am besten parken, sodass du die schweren, sperrigen Geschenke möglichst kurze Strecken tragen musst. Kaufe diese entweder zum Schluss ein oder gleich zu Beginn und bringe sie direkt nochmal ins Auto. Wer mit dem ÖPNV unterwegs ist, sollte sich schlau machen, wo die nächstgelegene Abfahrt von dem Geschäft aus ist, in dem die schwersten Einkäufe getätigt werden. Wer sich gleich zu Beginn Gedanken über seine Route macht und nichts vergisst, beugt planlosem Hin- und Herlaufen vor und spart so eventuell viel Wegstrecke und somit auch Zeit.

Plant man, dem Weihnachtsmarkt einen Besuch abzustatten, sollte man diesen – um Stress zu vermeiden – so in seine Route einplanen, dass man dort mit möglichst wenig Gepäck ankommt oder dieses vorher schnell zum Wagen bringen kann. In vielen Städten gibt es übrigens auch die Möglichkeit, seine Einkäufe kurzzeitig irgendwo in der Nähe des Weihnachtsmarktes einzulagern um diesen so entspannter besuchen zu können.

Ich wüsche euch eine stressfreie und schöne Vorweihnachtszeit!