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Zeit zu investieren 🕰 💸 📈

Wie du den Zinseszinseffekt für dich nutzen kannst!

Du fragst dich sicherlich was dass jetzt wieder mit Zeit sparen zu tun hat. Dazu kann ich nur sagen, eine ganze Menge! Je früher du damit anfängst dein Geld nicht mehr für sinnlosen Konsum zu verplempern, und stattdessen zu sparen und zu investieren, desto früher und einträglicher arbeitet der Zinseszinseffekt für dich.

Klären wir zunächst, was Zinseszinseffekt überhaupt bedeutet. Die Jüngeren unter euch kennen Zinsen ja leider nur noch in der Theorie aus dem Schulunterricht, da es auf dem Sparbuch und dem Girokonto heute leider keine Zinsen mehr gibt. Geld lediglich zu sparen, reicht deshalb heutzutage nicht mehr aus um sein Geld ohne einen erheblichen Zeitaufwand zu vermehren. In der heutigen Zeit, muss man sein Geld schon anderweitig investieren, wenn man dafür Zinsen erhalten möchte.

Als Zins, wird das Entgelt bezeichnet, welches der Schuldner dem Gläubiger für vorübergehend geliehenes Kapital zahlt. Nehmen wir an du hast etwas Geld gespart und möchtest dieses investieren. Ein klassisches Investment beispielsweise sind Wertpapiere welche an der Börse gehandelt werden. Über deine Bank oder ein Online-Depot kannst du dir von deinem Ersparten, Anteile an börsennotierten Unternehmen kaufen.

Der Einfachheit halber sagen wir, du kaufst dir für 100,- € eine Aktie der Beispiel AG. Du überlässt also 100,- € deines Geldes der Beispiel AG, diese hat dadurch 100,- € mehr Kapital. Steuern und Gebühren lassen wir Jetzt mal außenvor! Als Gegenleistung für das von dir geliehene Kapital, erhältst du einen Anteilsschein der Beispiel AG, dir gehört also mit deiner Aktie, ein winziger Bruchteil der Beispiel AG.

Arbeitet diese gut, mit dem von dir und den anderen Aktionären zur Verfügung gestellten Kapital, so steigt der Wert dieser Firma und somit auch der ihrer Aktien.

In der vergangenen Woche, haben wir über die 72 Stunden Regel gesprochen, dabei ging es darum, dass wenn du mit deinen Vorhaben nicht binnen 72 Stunden beginnst, die Wahrscheinlichkeit, dass du diese überhaupt noch in die Tat umsetzen wirst, um 99% sinkt. Doch auch in der Finanzwelt gibt es eine sogenannte 72er-Regel.

Dabei handelt es sich um eine Faustformel bei der man 72 durch den zu erwartenden jährlichen Zinssatz teilt, um somit annäherungsweise die Anzahl der Jahre zu erhalten, die es dauert, bis sich der Nennwert deiner Kapitalanlage verdoppelt hat. Man spricht dabei auch vom Zinseszinseffekt. Angeblich soll Albert Einstein den Zinseszinseffekt einmal als das 8. Weltwunder bzw. die stärkste Kraft im Universum bezeichnet haben.

Um vom Zinseszins zu profitieren, darf man über einen langen Zeitraum kein Geld von seinem Investment abziehen und muss sämtliche Erträge und Zuwächse weiter investiert lassen. Steigt der Nennwert unserer für 100,- € gekauften Aktie der Beispiel AG um 5% pro Jahr, so haben wir im ersten Jahr einen Zuwachs von 5,- €. Steigt der Wert der Aktie in den kommenden Jahren wieder jeweils um 5%, so sind dies im 2. Jahr  5,25 €, im 3. Jahr 5,51 € und im 10. Jahre bereits 7,76 €. Klingt noch nicht nach viel, oder?

Dann helfen wir ein bisschen nach und sagen, wir haben 10.000,- € investiert, eine Rendite von 6% und sparen pro Monat weitere 100,- € bzw. 1200,- € pro Jahr, die wir ebenfalls investieren. Nach einem Jahr steigt unsere Investmentsumme so um 600,- € Rendite plus die zusätzlichen 1.200,- €/p.a. Erspartes auf 11.800,- €. Nach zwei Jahren auf 13.708,- und nach 10 Jahren haben wir so bereits eine Summe von 33.725,43 € angespart.

Von dieser Summe, haben wir lediglich die ursprünglichen 10.000,- € plus weitere 12.000,- € die wir in Raten von 100,- € pro Monat angespart haben aufgebracht. Die Übrigen 11.725,43 € sind auf den Zinseszinseffekt zurückzuführen. Nach 20 Jahren ist allein die Zinssumme – ohne die monatlichen 100,- € – bereits auf 52.214,06 € und nach 30 Jahren auf 116.304,74 € angewachsen. Eine Menge Geld für dass du nicht arbeiten gehen und so nicht deine kostbare Zeit gegen Geld tauschen musstest.

Doch es ist nicht nur Zeit zu investieren, denn je früher du investierst und je mehr du pro Jahr oder Monat sparen und investieren kannst, desto mehr profitierst du vom Zinseszinseffekt. Darüberhinaus ist der Aktienmarkt, aufgrund des momentan um sich greifenden Coronavirus stark eingebrochen, was es günstiger macht an der Börse einzusteigen beziehungsweise nachzukaufen.

Die hier im Beispiel verwendeten Renditen, basieren auf Werten aus der Vergangenheit und Gegenwart und geben natürlich keine Garantie auf die Zukunft! Doch wer langfristig investiert und nicht auf einzelne Werte gesetzt hat – mit denen er einfach Pech hatte – oder den Fehler begangen hat, aus Panik bei fallenden Kursen zu verkaufen, der konnte zumindest bisher, bei einem Investitionszeitraum von über zehn Jahren, sein Geld vermehren.

Ich wünsche euch viel Erfolg beim investieren und mögen eure jährlichen Renditen bald eure jährlichen Ausgaben übersteigen und euch so finanziell frei machen.

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Wenn nicht jetzt, wann dann? 🗓

Was es mit der 72 Stunden Regel auf sich hat!

Du möchtest seit langem schon den Keller ausmisten oder dein Wohnzimmer renovieren, regelmäßig Sport treiben oder deine Steuererklärung machen? Ein Grund dafür, warum du einfach nicht in die Umsetzung kommst und dein innerer Schweinehund bei unangenehmen Arbeiten immer wieder die Oberhand behält, ist Prokrastination. Prokrastination lat. „procrastinare“ bedeutet so viel wie vertagen, „pro“ = für und „cras“ = morgen. Besser bekannt unter dem umgangssprachlichen Begriff: Aufschieberitis. Siehe auch: 7 Tipps wie du Prokrastination entgegenwirken kannst!

Ein weiterer Grund, warum man oft nie mit seinen Vorhaben loslegt, könnte die 72 Stunden Regel sein. Die 72 Stunden Regel besagt, dass wenn du mit deinem Vorhaben nicht binnen 72 Stunden beginnst, die Wahrscheinlichkeit dieses tatsächlich umzusetzen um 99 % sinkt. Das heißt – andersrum gesagt – wenn du nach deiner Idee nicht innerhalb der nächsten 3 Tage zumindest den ersten Schritt machst, deine Absichten nur noch eine 1 % Chance haben jemals in die Tat umgesetzt zu werden.

Natürlich kannst du leider nicht immer gleich mit deinen Vorhaben beginnen, da ist es hilfreich dir deine Idee oder deinen Plan kurz zu notieren. Ich habe für solche Fälle immer einen Schreibblock und einen Stift in meinem Nachtisch, so kann ich selbst wenn ich nachts einen Einfall habe, diesen notieren sodass er am nächsten Tag nicht einfach verschwunden ist. Ein weiterer Tipp der dir hilft eine Sache auch wirklich anzugehen, ist dir selbst einen Termin dafür zu setzen, wann du damit beginnst und halte diesen auf jeden Fall ein! Etwas anzufangen macht bereits 50 % deines Erfolges aus, Beharrlichkeit bringen dir die fehlenden 50 % ein.

Beginnst du also in den ersten 72 Stunden mit deinem Vorhaben, so legst du damit bereits den Grundstein für deinen Erfolg und beugst außerdem Prokrastination vor. Auch wenn du denkst, dass du noch nicht wirklich bereit bist, weil dir noch Erfahrung, das Wissen oder die Ausdauer fehlen. Starte einfach jetzt und verschwende keine Zeit mit warten!

Better done, than perfect!

Warte nicht auf gutes Wetter oder eine bessere Gelegenheit, sondern starte einfach jetzt! Deine Ausdauer, deine Erfahrung und dein Wissen kommen schnell von selbst – sofern du nur in die Umsetzung kommst! Nur wenn du anfängst, kannst du auch Erfahrungen sammeln und Fortschritte machen. Habe keine Angst vor Fehlern und wachse mit deinen Aufgaben. Auch wenn es abgedroschen klingt: der beste Tag endlich mit etwas zu beginnen, war gestern! Der Zweitbeste ist heute! Wenn nicht jetzt, wann dann? Auch die größte Reise beginnt mit dem ersten Schritt, fange deine Projekte innerhalb der ersten 72 Stunden nachdem die Idee dazu aufkam an und bleibe stets am Ball, bis du dein Ziel erreicht hast!

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Zum Jahreswechsel 🎆

Wie die Zeit vergeht! Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Wie man so hört, scheint es für viele von uns, kein gutes Jahr gewesen zu sein. Um so mehr freuen sich die Leute, dass es nun bald endet. Zumindest war es für viele ein Jahr der Veränderung, mal positiv mal negativ.

Ich blicke jedenfalls nach vorn und hoffe das kommende Jahr wird für alle von uns besser als das Auslaufende. Wer zurückblickt und reflektiert, sollte sich auf jeden Fall auf die positiven Dinge konzentrieren. Dank selektiver Wahrnehmung, kannst du so mehr positive Ereignisse in deinem Leben sehen.

Ein hilfreiches Werkzeug um sich auf das positive zu fokussieren ist ein Dankbarkeitsjournal. Eine Art Tagebuch in dem lediglich positive Sachen abgefragt werden.

Wofür bist du dankbar? Was würde den heutigen Tag zu einem guten Tag machen? Selbstaffirmation: Was kann ich gut oder mache ich gut oder worin würde ich gerne gut sein? Was hat den heutigen Tag für dich zu einem guten Tag gemacht? Was habe ich heute neues gelernt?

Selbst der Punkt: „Was hätte ich heute besser machen können?“ zielt darauf ab, dass ich positiv denke, da ich hier nach einer möglichen Verbesserung gefragt werde. Damit die Sache nicht so schnell langweilig wird und ich nicht immer das Selbe hinschreiben muss, versuche ich immer wieder neue Gründe zu finden, warum und für was ich dankbar bin.

Seit ich dieses 5-Minuten Journal ausfülle, achte ich automatisch auf die positiven Dinge in meinem Alltag, wodurch sich mein Leben eindeutig zum besseren verändert hat!

Apropos Veränderung! Auch dieser Blog wird sich 2020 etwas verändern. Ich habe mich aus Zeitspar-Gründen dazu entschlossen, statt wöchentlich nur noch einmal im Monat einen neuen Beitrag zu posten. Auch wenn ich noch zahlreiche Themen auf Lager habe, fällt es mir nach fast 200 Beiträgen manchmal schwer, mich nicht ständig zu wiederholen.

Ich hoffe ihr bleibt meinem Blog dennoch treu und empfehlt diesen weiter. Ich wünsche euch alles Gute für das kommende Jahr, eine gute Zeit und vor allem Gesundheit!

Guten Rutsch, Thorsten!

Lifehacks zum Weihnachtsfest 🎅🏼 🎄

Meine Besten Zeitspartipps zu Weihnachten!

1. Schnell ein festliches Mahl zubereiten

Wer an den Weihnachtsfeiertagen nicht den ganzen Tag in der Küche stehen möchte, für den habe ich folgenden Tipp: Restaurants bereiten oft große Mengen an beliebten Festtagsgerichten vor. Hier kann man im Vorfeld einfach mal nachfragen ob man nicht eine bestimmte Menge eines Gerichtes käuflich erwerben und an Weihnachten einfach abholen kann. Ich habe so zu Beispiel mehrfach einen Topf Wildgulasch im Restaurant bestellt und diesen dann am ersten Weihnachtsfeiertag kurz aufgekocht bzw. fertiggegart. Dazu gab es Spätzle oder Knödel mit Rotkraut, was so nur 30 Minuten in Anspruch nimmt.

2. So kannst du Geschenke schnell und umweltfreundlich verpacken

Auch wenn ich eigentlich ein Fan von Zeitgeschenken bin und diese auch weiterempfehle, schenken wir natürlich auch Sachgeschenke und diese werden traditionell verpackt. Solltest du deine Geschenke nicht schon gleich fertig verpackt im Laden gekauft oder online bestellt haben, sondern dies noch selbst erledigen, empfehle ich Geschenktüten undGeschenkschachteln. Ganz gleich welche Form das Geschenk hat, mit Geschenktüten und Geschenkschachteln ist es sowohl schnell eingepackt, als auch schnell wieder ausgepackt. Darüberhinaus kann diese Art der Verpackung mehrfach verwendet werden und ist somit nachhaltiger als normales Geschenkpapier. Geschenktüten gibt es in beachtlichen Größen, sodass auch große Spielzeugverpackungen darin Platz finden. Umständliches und zeitaufwändiges Verpacken in Geschenkpapier kann so meist vermieden werden.

3. Last-Minute Schoko Cookies

(Arbeitszeit: ca. 25 Min. Backzeit: ca. 15 Min)

Zutaten: 1 Ei, 200 g Schokolade, 200 g Butter, 125 g Rohrzucker, 1 Päck. Vanillinzucker
1 Prise Salz, 200 g Mehl, 1 TL Backpulver

Ofen auf 175 °C (Umluft 150 °C) stellen.

Die Schokolade mit einem Messer zerkleinern, oder ihr besorgt euch fertige Schokodrops. Butter, Zucker, Vanillinzucker und Salz verrühren. Das Ei dazugeben und anschließend Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls unterrühren. Nun die gehackte Schokolade dazugeben. Mit zwei Teelöffeln kleine Portionen, mit etwas Abstand auf ein Backblech mit Backpapier legen, da die Cookies beim Backen etwas verlaufen.

Die Plätzchen ca. 12 – 15 Minuten backen.

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Winterzeit ❄️ ⌚️

Warum wir im Winter irgendwie weniger Zeit haben.

Natürlich haben wir Sommer wie Winter immer 24 Stunden pro Tag, doch in der dunklen und kalten Jahreszeit, scheint es als würde uns dennoch Zeit fehlen. Die meisten von uns begeben sich morgens wenn es noch dunkel ist zur Arbeit und wenn sie wieder zu Hause sind, ist es bereits wieder dunkel.

Für viele von uns, ist dies eine Belastung! Hat man im Sommer noch genügend Zeit und Motivation etwas draußen an der frischen Luft zu machen, so zieht es uns im Winter eher vor das TV und auf die Couch. Wir begeben uns zu einer Uhrzeit zur Ruhe, in der wir im Sommer sonst noch zum Laufen, Walken, Rad fahren oder in den gegangen Garten sind. Zeit der Aktivitäten, die uns im Winter irgendwie fehlt.

Damit du im Winter, dennoch aktiv bleibst und deine Freizeit nicht gänzlich auf dem Sofa absitzt, empfehle ich dir folgendes:

Plane konkret was du gerne machen würdest und ziehe es dann gnadenlos durch! Verabrede dich beispielsweise zum Sport und gehe so eine Verbindlichkeit ein. Notiere dir deine Vorhaben im Kalender und arbeite diese zur entsprechenden Zeit ab. Bereits im Sommer kannst du dir eine Liste auf deinem Smartphone anlegen, in die du Aufgaben und Ideen einträgst, für die dir die Zeit und dass schöne Wetter im Sommer zu schade sind.

Den Kleiderschrank aufräumen, die Küche streichen oder im Keller Handwerken, kann man auch sehr gut im Winter. Auch so manche Sportarten die im Sommer bei gutem Wetter im Freien stattfinden, kann man mit einem bisschen gutem Willen im Winter auch drinnen machen. Beispielsweise Schwimmen, Bouldern, Spinning und vieles mehr.

Wer im Vorfeld gut plant und sich konsequent an seinen Plan hält, kann durchaus auch im Winter aktiv sein und seine kostbare Zeit sinnvoll nutzen. Der Ausspruch „Failing to plan is planning to fail“ oder „Failing to prepare is preparing to fail“, kommt also nicht von Ungefähr, er stammt vom Urvater des Zeitmanagements dem Tausendsassa Benjamin Franklin.

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Weihnachtseinkäufe

Geschenkideen 2019 🎄 🎁 💡

3 Tipps wie du schneller und stressfreier deine Weihnachtsgeschenke zusammen hast.

1. Schenke Zeit statt Zeug

Zeit ist unser wertvollstes Gut – warum also nicht seinen liebsten zu Weihnachten etwas wirklich besonderes und einmaliges schenken, ein wenig gemeinsame Zeit? Geschenke wie Schlips, Oberhemd und Socken (auch als SOS-Geschenk bezeichnet) kann man sich – wie die meisten anderen Sachen auch – jederzeit selbst kaufen. Wer etwas wirklich Wertvolles von Herzen schenken möchte, sollte darüber nachdenken, ob er in diesem Jahr nicht etwas von der eigenen kostbaren Zeit verschenkt. Etwas was sich der Beschenkte nicht einfach so, selbst im Internet bestellen oder im Laden kaufen kann. Wer Zeit statt Zeug verschenkt, der macht sich automatisch intensiver Gedanken darüber, womit er dem Anderen eine Freude machen kann. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, daher sind Zeitgeschenke auch für jeden Geldbeutel geeignet.

2. Sachgeschenke online bestellen

Funktioniert dass mit den Zeitgeschenken aus irgendwelchen Gründen nicht und du bevorzugst Sachgeschenke, bestelle diese online. Keine Staus, keinen Parkplatz suchen, kein Gedränge, kein Schlange stehen und kein Schleppen. Bequem von der Couch, bei einer guten Tasse Tee das Onlinewarenhaus durchsuchen. Versteht mich bitte richtig! Normalerweise sollte der Einzelhandel vor allem die kleinen Läden unterstützt werden, doch die Vorweihnachtszeit ist – was den zeitlichen Aspekt anbelangt – nicht gerade die beste Zeit in die Innenstädte einkaufen zu gehen.

3. Das altbewährte Weihnachtsshopping

Wen es dennoch zum Weihnachtsshopping in die Innenstädte zieht, weil dies traditionell ist und in diesem Zuge auch der Weihnachtsmarkt besucht wird, dem empfehle ich folgendes: Morgens früh, glauben viele am schnellsten zu sein, deshalb lieber Abends als mittags oder morgens einkaufen gehen. Die Geschäfte haben mittlerweile so lange auf, dass man auch bequem noch um 19 Uhr einkaufen kann. Auch die Parkplatzsuche geht um diese Uhrzeit meist sehr schnell. Siehe auch: Weihnachtsshopping ein Reminder

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3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 14 – Parken Spezial 🅿️ 🚗

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Nimm den erst besten Parkplatz

Natürlich ist es von Vorteil möglichst nah am Eingang zu parken. Je kürzer der zu gehende Weg desto schneller bin ich dort wo ich hinmöchte. Aber wie läuft es denn im allgemeinen? Meistens ist man nicht der Einzige der in direkter Nähe zum Eingang parken möchte, die Parkplätze sind bereits besetzt und man fährt vom Eingang weg um wenigstens den nächst möglichen Parkplatz zu nehmen. Oder man schaut wo gerade jemand zum Auto kommt, der dann ja gleich rausfährt. Oft ist es wahrscheinlich viel schneller, wenn man einfach den erst besten Parkplatz wählt und ein paar Meter Fußweg mehr in Kauf nimmt, statt zweimal über den Parkplatz zu fahren und dann noch zu warten bis jemand beim Eingang sein Fahrzeug beladen, den Einkaufswagen zurückgebracht und aus der Parklücke gefahren ist. In der Zeit habe ich ja fast meinen halben Einkauf erledigt.

2. Im Parkhaus immer runter fahren

Wenn man im Parkhaus nicht angezeigt bekommt, auf welcher Ebene noch wie viele Parkplätze frei sind, sollte man sich immer für eines der unteren Parkdecks entscheiden. Die meisten Leute fahren in Parkhäusern ohne Leitsystem nach oben. Ich schätze die Idee dahinter ist, dass es meist mehr oberirdische als unterirdische Parkdecks gibt und somit oben mehr Parkplätze angeboten werden als unten. Dieser Gedanke ist natürlich zunächst einmal richtig, jedoch denken wohl die meisten Autofahrer so weshalb ich immer runter fahre. Unten finde ich immer sofort einen Parkplatz! Jetzt wo ich euch diesen Trick verraten habe, solltet ihr mir zum Dank bitte wenigstens einen Stellplatz übrig lassen 😉

3. Nähe Ausgang parken

Wenn schon dicht dran parken, dann bitteschön am Ausgang statt am Eingang. Wie in Punkt 1 beschrieben, parken viele Leute gerne dicht am Eingang um nicht so weit laufen zu müssen. Aber mal ehrlich, wie weit kann dass schon sein, die meisten Parkplätze in Deutschland sind recht klein, wie viel Wegstrecke bis zum Eingang kann man da schon sparen? Apropos Eingang, vor ein paar Wochen war ich Kunde bei einem namhaften schwedischen Möbelhaus. Dort habe ich eine Parklücke relativ nah beim Eingang gefunden und auch dort geparkt. Als ich später zu meinem Auto ging, musste ich feststellen, dass es cleverer gewesen wäre, statt dicht beim Eingang zu parken – zu dem ich ja ohne Wagen und ohne Einkäufe gehe – besser in der Nähe des Ausgangs zu parken, da ich so einen kürzeren Weg mit dem voll beladenen und schwer zu rangierenden Einkaufswagen zurückzulegen habe.

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Herbstzeit 🍁 🍂 🕰

Wie du etwas Gutes für die Umwelt tun kannst und dabei auch noch Zeit sparst!

Der Herbst ist einmal wieder in vollem Gange. Das Laub wechselt seine Farbe vom Grün des Sommers in die prächtigsten Rot- und Gelbtöne des Herbstes. Nicht mehr lange und die Blätter fallen zu Boden und im Wald sowie auch im heimischen Garten, macht sich die Winterstimmung breit. Für viele ein Anlass im Garten tätig zu werden und diesen für den Winter in die Reihe zu bringen.

Doch welche Gartenarbeiten sind im Herbst überhaupt notwendig und welche lediglich für die Optik und das Gewissen? Bevor das Laub zu fallen beginnt macht es auf jeden Fall Sinn, die letzten Sonnenstrahlen zu nutzen und noch einmal vor dem Winter den Rasen zu mähen und ggf. auch zu lüften. Ist das Laub bereits herabgefallen, sollte man dieses unbedingt zusammenrechen damit der Rasen in der sonnenarmen Jahreszeit auch genügend Luft und Licht bekommt.

Die Zeit und Arbeit das Laub aufzulesen und in große Behälter zu füllen um diese dann zum Grünschnittplatz zu fahren, kann man sich getrost sparen. Viel schneller und besser für die Umwelt ist es, die Blätter einfach auf einen Haufen zu harken und diesen als Winterquartier für Igel, Siebenschläfer und Co. liegen zu lassen. Auch die Stängel verblühter und verdorrter Stängel und Stauden, müssen im Herbst nicht zwingend zurückgeschnitten und entsorgt werden. Sie sehen zwar nicht mehr gut aus, aber sie dienen vielen Insekten als Brutstätte. Auch den hier überwinternden Vögeln kommen sie so als Futterquelle zugute.

Beim zurückschneiden der Bäume und Sträucher, macht es sich in jedem Fall bezahlt ordentliches Werkzeug zur Hand zu haben. Scharfe Gartenscheren, handliche scharfe Sägen und teleskopierbare Astscheren und Sägen, Eimer und eine Schubkarre erleichtern einem die Arbeit ungemein. Auch hier ist es nicht nötig, das Schnittholz zu zerkleinern und auf den Grünschnittplatz zu fahren. Denn dieses bietet einen Lebensraum für nützliche Insekten, auf die wir im Frühling wieder angewiesen sind. Apropos Frühjahr, bringt man dann den Garten wieder auf Vordermann, hat sich der Grünschnitt vom Herbst bereits deutlich reduziert, sodass man die Reste viel schneller und einfacher entsorgen kann.

Wer jetzt noch schnell die letzten Blumenzwiebeln setzen möchte, dem empfehle ich wie folgt vorzugehen. Sorge zunächst dafür, dass du alles was du zum setzen benötigst auch vor Ort und Stelle hast. Am schnellsten geht es dann, wenn du die Zwiebeln zunächst im richtigen Abstand auf dem Beet auslegst um dir ein ungefähres Bild davon zu machen, wie und wo die Blumen sprießen sollen. Im Anschluss gräbst du direkt daneben die entsprechenden Löcher und legst die Zwiebeln mit der spitzen Seite nach oben hinein. Zum Schluss musst du nur noch alles wieder zuschaufeln und die Erde leicht andrücken. So geht die Arbeit meiner Meinung nach schneller und einfacher von der Hand, anstatt dass man sich die erste Stelle aussucht, ein Loch macht, die Zwiebel hineinlegt, das Loch wieder mit Erde bedeckt und so weiter.

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Meine Top 5 App-Empfehlungen 📱

Diese Apps helfen dir deine Zeit optimal zu nutzen!

Podcasts

Ein Podcast ist eine Mediendatei – im Audioformat oder Videoformat die aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Dabei kann es sich um die Aufzeichnung einer Radio oder Fernsehsendung handeln oder um einen extra für dieses Medium produzierten Beitrag. Ein Podcast hat keine festen Sendezeiten, wurde er einmal online gestellt, kann er jederzeit runtergeladen oder auch online gehört werden. Das Medium Podcast, hat mein Leben in den letzten Jahre unglaublich bereichert! Wenn ich mir rückblickend überlege, was ich ohne das Medium Podcast alles nicht wüsste, beziehungsweise was ich damit neues gelernt habe, bin ich absolut überwältigt! Es vergeht kaum ein Tag an dem ich mir nicht zumindest ein klein wenig neues Wissen aneigne und dass durch den passiven Konsum – also ohne zusätzlichen Zeitaufwand von Podcasts! Suche auf deinem Smartphone unter Apps einfach nach Podcast und installiere dir einen der aufgelisteten Podcast – Player. Öffne den Podcast – Player und klicke auf „neuen Podcast hinzufügen“ oder „Suchen“ um auf die immer umfangreicher werdene Auswahl an Podcasts weitergeleitet zu werden. Klicke dich durch die verschiedenen Themengebiete und lade dir die für dich interessant klingenden Podcast Folgen in deine App.

Coach.me

Die Coach.me App ist ein sogenannter Habit Tracker, der dir dabei hilft, deine Ziele und Vorhaben auch wirklich zu erreichen. Egal ob du dir neue Fähigkeiten aneignen, etwas üben, mehr Sport machen, gesünder Essen oder mehr trinken möchtest, Coach.me hilft dir dabei dies auch wirklich konsequent umzusetzen. Die App erinnert dich nicht nur ständig an deine Vorhaben, sondern sie lässt diese mit der Zeit zu einer festen Routine werden. Du wirst ständig dazu getriggert deine neuen täglichen Aufgaben auch wirklich zu erledigen, bis dir diese in Fleisch und Blut übergegangen sind. Alle der von mir in Coach.me eingetragenen Punkte sind bereits lange zu einer festen Gewohnheit in meinem Leben geworden, ein Automatismus an den ich mittlerweile nicht mehr erinnert werden muss. Wer sich etwas angewöhnen oder abgewöhnen möchte, dem kann ich Coach.me wärmstens empfehlen.

Blinkist

Eine weitere super App, auf die ich nicht mehr verzichten möchte ist Blinkist. Wer Interesse an lehrreichen Sachbüchern hat, aber kaum die Zeit findet diese zu lesen, dem empfehle ich die App „Blinkist“ auszuprobieren! Das Team von Blinkist hat zahlreiche Sachbuchtitel zusammengefasst und deren Kernaussagen jeweils auf einen kleinen ca. 15 Minuten langen Text runtergebrochen. Mittlerweile sind über 3.000 Titel in 27 Kategorien verfügbar. Du kannst diese Kurzzusammenfassungen entweder lesen, oder dir in Hörbuchqualität vorlesen lassen. Ich lese sehr gerne und schaffe es auch irgendwie immer genügend Zeit zu finden wenigstens ein Buch pro Woche zu lesen. Noch bin ich nicht dazu bereit auf echte physische Bücher zu verzichten. Mit Hilfe dieser App jedoch kann ich zum einen, die gelesenen Inhalte beim Autofahren oder Kochen leicht auffrischen, und zum anderen kann ich mir Zusammenfassungen von Büchern vorlesen lassen, für die ich bisher noch nicht die Zeit zum lesen gefunden habe.

Seven

Seit ich diese App auf meinem Smartphone habe, mache ich jeden Tag ein kleines Workout. Die 7 Minuten Trainings Challenge schlägt mir diverse Übungen zum Dehnen, Muskelaufbau und zur allgemeinen Grundlagenausdauer vor. Wer dranbleibt und keine Trainings auslässt wird immer wieder mit der kostenlosen Freischaltung neuer Übungen belohnt. Du kannst verschiedene Challenges absolvieren, und hast somit einen Anreiz immer etwas mehr zu machen. Natürlich ist das Training nicht auf 7 Minuten beschränkt, du kannst die Zeiten für die einzelnen Übungen nach deinen Wünschen anpassen und auch mehrere Trainings am Tag absolvieren. Ich nutze die App nun seit nunmehr 1438 Tagen und habe bisher 34 Erfolge erzielt und Zahlreiche Trainings mit neue Übungen kostenlos feigeschaltet. Die Übungen machen Spaß und lassen sich ohne großen Zeitaufwand durchführen. Dank der Seven App, nehme ich mir täglich die Zeit wenigsten die 12 vorgeschlagenen Übungen zu machen.

Erinnerungen

Zu guter Letzt eine sehr nützliche auf dem iPhone vorinstallierte App: Erinnerungen. Mit Erinnerungen, kann man nicht nur Einkaufslisten und To-do-Listen anlegen und verwalten, sondern diese auch bequem mit anderen iPhone Usern über die Cloud teilen. Dass heißt meine Freundin und ich haben eine gemeinsame Einkaufsliste auf unseren Smartphones die sich nach dem aktualisieren automatisch syncronisiert. Füge ich der Liste etwas hinzu oder hake etwas ab, so ändere ich damit auch die Listen der anderen User. So teile ich auch effizient To-do-Listen und Packlisten mit Freunden um zu organisieren, wer was erledigt bzw. mitnimmt. Natürlich kann man sich mit Erinnerungen – wie der Name schon sagt – auch erinnern lassen. Ich sage Siri – der virtuellen Assistentin von Apple – einfach wann und woran sie mich erinnern soll. Dies funktioniert sogar ortsbezogen, sofern der Ort als Adresse auf dem Gerät hinterlegt ist. Beispielsweise kann ich so eine Erinnerung wie folgt einstellen: Erinnere mich, wenn ich in XY bin, dort dies und jenes zu erledigen.

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Getting Things Done Teil 3

GTD eine Methode für modernes Selbstmanagement Teil 3.

In den vergangenen beiden Wochen habe ich euch Getting Things Done (kurz: GTD), eine Methode für Selbstmanagement vorgestellt. Als ersten und wichtigsten Schritt um GTD überhaupt anwenden zu können, haben wir das Aufschreiben – um die noch zu erledigenden Dinge aus dem Kopf zu bekommen – angesprochen. Im darauf folgenden Beitrag, ging es um das Durcharbeiten und Organisieren der Aufgaben. In dieser Woche schließen wir unsere kurze Vorstellung der GTD-Methode mit der Pflege und der Erledigung der Aufgaben ab.

Damit GTD richtig funktioniert und wir uns mental auf die aktuell zu erledigenden Aufgaben konzentrieren können, statt andauernd an die noch anstehenden Aufgaben zu denken, muss sich unser Unterbewusstsein darauf verlassen können, dass wir alles korrekt notiert und organisiert haben. Wir müssen unsere Termine gepflegt und unsere Listen immer auf dem aktuellen halten. Darüber hinaus sollten wir einmal pro Woche einen Wochenrückblick durchführen, doch dazu später mehr.

Um keinen Termin zu verpassen, sollten wir nach ein zwei erledigten Aufgaben immer wieder in unseren Terminkalender schauen, oder unsere Termine einfach auf elektronischem Wege mittels Tablet oder Smartphone pflegen und uns rechtzeitig daran erinnern lassen. Auch wenn eine elektronische Erinnerung nicht unbedingt im Sinne von GTD ist, da man dadurch jederzeit abgelenkt und aus seiner momentanen Tätigkeit gerissen wird, ist diese Art von Terminerinnerung in meinen Augen immer noch die Beste!

Zum erledigen unserer Aufgaben arbeiten wir uns – wie bereits in der vergangenen Woche erwähnt – einfach von oben nach unten durch unsere entsprechende Kontextliste. Natürlich kommt es dabei immer vor, dass sich auf einer Kontextliste dennoch eine sinnvollere Reihenfolge der Abarbeitung als von oben nach unten ergibt. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die Aufgaben in einer anderen Reihenfolge auf unserer Liste stehen, als eine sinnvolle Fahrtroute vorgeben würde. In diesem Fall hat selbstverständlich die bessere Fahrtroute Vorrang!

Kommen wir nun zum Wochenrückblick. Dieser steht einmal pro Woche – am besten Freitags – an. Schreibe zunächst alles auf, was momentan noch in deinem Kopf herumschwirrt und noch zu erledigen ist. Anschließend nimm dir deine Aufgaben- und Projektlisten nochmals vor, und schaue nach was noch so offen ist. Es kommt immer wieder vor, dass auch bei einem gut funktionierenden GTD, Aufgaben im Eingangskästchen liegen bleiben oder die Ablage hinten angestellt wird. Dies ist ganz normal und nicht weiter tragisch. Dafür gibt es schließlich den Wochenrückblick, bei dem offene Aufgaben nochmals durchgesehen, organisiert und angegangen werden können.

Welchen Eindruck macht die GTD-Methode auf euch? Zunächst hat es für mich so ausgesehen, als ob GTD ziemlich kompliziert sei, nach ein paar Tagen und mehrmaligem nachlesen wie man es genau anwendet, kam ich jedoch langsam rein. Ich weiß nicht ob ich etwas falsch gemacht habe oder GTD einfach nicht mein Ding ist, doch so richtig kann ich mich damit nicht anfreunden. Das ständige Notieren, und organisieren der Aufgaben, lenkt mich persönlich mehr ab, als die aufkommenden Gedanken was ich noch zu tun habe. Für mich scheint GTD nicht so das Richtige zu sein, jedoch wollte ich euch diese Methode nicht vorenthalten. Eventuell werde ich es zu einem späteren Zeitpunkt nochmals ausprobieren.

Wenn euch dieser kurze Ausflug in die GTD-Methode gefallen hat, würde ich mich über einen Daumen hoch oder ein Like freuen! Gerne dürft ihr mir auch eure Meinung unten in die Kommentare schreiben. Ich wünsche euch eine gute Zeit, Thorsten!