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Mehr selbstbestimmt leben! 😀

Es ist deine Zeit und nur du allein solltest darüber bestimmen! Leider erfahren wir in unserem Alltag viel zu oft genau das Gegenteil, wir werden andauernd fremdbestimmt. Nicht nur bei unserer Arbeit, sondern auch immer häufiger in unserer vermeintlichen „Freizeit“.

Wer außer der eigenen Familie, bestimmt sonst noch alles über eure freie Zeit? Der Trainer erwartet von euch, dass ihr zum Training kommt. Unsere Vereinskollegen erwarten, dass wir zu den Treffen erscheinen. Der Dirigent verlangt von uns, dass wir zur Probe erscheinen. Freunde wollen sich mit uns treffen, die Großeltern und unsere Eltern warten auf unseren Besuch. Ständig sind irgendwelche Treffen, Besprechungen oder irgendwer fragt uns um Hilfe.

All dass neben unserer Arbeit und unserem Familienleben, kostet eine Menge Zeit – unsere Zeit! So ist nicht nur der Tag sondern auch die Woche, das Wochenende und sogar der Monat und das Jahr schnell rum. Was bleibt, sind oft nur die eigenen unerledigten Vorhaben, Pläne und Ziele. Irgendwie hat alles andere immer Vorrang, nur um den Anderen gerecht zu werden. Immer wieder bleiben die eigenen Interessen dabei auf der Strecke. Nur nicht NEIN sagen, man möchte schließlich niemanden enttäuschen oder sich vielleicht sogar unbeliebt machen.

Natürlich haben wir uns selbst die Vereine ausgesucht in denen wir tätig sind, wir treiben gerne Sport und lieben es Zeit mit unseren Freunden zu verbringen. Bei vielen kommt es mir jedoch so vor, als wären Ihnen Ihre Freizeitaktivitäten längst über den Kopf gewachsen. Mit der Zeit führen zahlreiche Veränderungen dazu, dass so manche Freizeitbeschäftigung die zur Abwechslung im Alltag und zum Spaß begonnen wurde, sich über die Jahre in Arbeit und Stress verwandelt hat. Mit zunehmendem Alter kamen eventuell weitere Interessen und weitere Vereine dazu, man bekam mehr Verantwortung übertragen und der Spaß wurde allmählich zur Pflicht.

Wollte man zu Beginn als Kind vielleicht nur einmal pro Woche mit Gleichaltrigen auf dem Fußballplatz rennen, toben und spielen, ist daraus über die Jahre vielleicht unbemerkt ein großer Zeitfaktor voller Stress und Fremdbestimmung geworden. Vom Bambini ist man längst zu den A-Junioren aufgestiegen, diese trainieren zweimal pro Woche und dass dreimal so lange wie die Kleinen. Dazu kommen dann noch die Spiele am Wochenende – die zumeist auswärts stattfinden. Eventuell begleitest du gar noch ein zusätzliches Amt wie zum Beispiel Jugendtrainer, Kassenwart oder Vorstandsvorsitzender des Fußballvereins. Was irgendwann einmal als 45-minütige Abwechslung im Alltag begonnen hat, beansprucht mittlerweile eventuell 8 Stunden oder gar mehr deiner kostbaren freien Zeit pro Woche.

Bitte versteht mich richtig: Ich habe nichts gegen aktive und engagierte Vereinsmitglieder irgendeines Vereines. Im Gegenteil: Ich freue mich für jeden dem sein Hobby Spaß macht.

Was ich mit meinem zufälligen Beispiel – für dass hier stellvertretend der Fußballverein herhalten musste – verdeutlichen möchte, ist das zunehmende Maß mit dem wir fremdbestimmt leben. Wer hat in der vergangenen Woche alles über deine Zeit bestimmt?Wolltest du dass, was du in deiner „Freizeit“ alles getan hast, auch wirklich gerne machen? Ist dass was du heute tust, wirklich dass, was du mit deiner kostbaren Zeit anfangen möchtest? Ich möchte dich hiermit lediglich dazu anregen, dich immer wieder selbst zu fragen: Macht es mir immer noch Spaß, womit ich meine wertvolle Zeit verbringe oder möchte ich nur nirgends anecken und den anderen Menschen in meinem Umfeld gerecht werden?

Vergiss nie: Es ist deine Zeit und du solltest so viel du kannst selbst darüber bestimmen! Einmal verschwendete Zeit, ist unwiederbringlich verstrichen!

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Zeit sparen bei der Gartenarbeit Teil 2

In der vergangenen Woche ging es hauptsächlich um einen der größten Zeitfresser im Garten, der Rasenpflege. Heute möchte ich euch unter anderem zeitsparende Alternativen zu Rasenflächen und Beeten vorstellen. Wer seinen Garten langfristig gesehen einfach und mühelos pflegen möchte, der könnte an Stelle von Rasen – sofern diese Fläche nicht begangen werden muss – diese mit Bodendeckern bepflanzen. Bei der Vielzahl von verschiedenen – meist immergrünen – Bodendeckern, die heutzutage erhältlich sind sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Grundsätzlich bedürfen Bodendecker wenig Aufmerksamkeit, was sie zu einer zeitsparenden Alternative zu Rasen macht.

Wer lieber komplett auf das Pflanzen und Bewässern großer Flächen verzichten möchte, dem empfehle ich einen schönen Steingarten anzulegen. Steingärten zieren nicht ohne Grund immer mehr Vorgärten. Die Steine lassen den Garten hübsch und gepflegt aussehen und hindern – richtig angelegt – das Unkraut vom sprießen. Leider ist die Anschaffung der Steine recht kostenintensiv und nicht für jeden Geldbeutel das Richtige.

Wer dennoch einen gepflegt aussehenden Garten mit wenig Arbeitsaufwand haben möchte, kann statt der recht teuren Steine auch Rindenmulch oder Hackschnitzel verwenden. Sowohl mit Steinen als auch mit einer hölzernen Alternative, lassen sich Gartenflächen recht mühelos sauber halten.

Natürlich möchte man nicht nur Bodendecker, Steine und Rindenmulch im Garten haben, auch ein paar Sträucher, Blumen oder eventuell Bäume wären ganz hübsch. Auch hier lässt sich wieder eine ganze Menge Arbeit und somit Zeit einsparen, wenn man darauf achtet, möglichst pflegeleichte Pflanzen zu setzen. Hier lohnt es sich in jedem Fall nicht nur nach dem Auge zu kaufen, sondern sich im Vorfeld auch darüber zu informieren, wie viel Arbeit die Pflanzen machen. Stichwort: Pflegeleicht!

Verlieren diese später viel Laub, richten herabfallende Blüten starke Verschmutzung an, wie schnell wächst die Pflanze und wie groß wird diese. Dies kann später dahingehend interessant sein, wie viel diese zurückgeschnitten werden muss und wie lange man dies noch recht unkompliziert und ohne Einsatz von Leitern und Gerüsten bewerkstelligen kann.

Steht eine Neubepflanzung des Gartens an, sollte man im Vorfeld klären wer später welche Aufgaben im Garten übernimmt und wenn möglich die Arbeiten unter den im Haushalt lebenden Personen etwas aufteilen. Ist bereits abzusehen, dass früher oder später alles an einer einzelnen Person hängen bleiben wird, sollte man sich dies – je nach Gartengröße immer wieder ins Gedächtnis rufen. Besser mit kleineren Projekten beginnen und dann alles von Jahr zu Jahr dem Zeitaufwand anpassen.

Einen kleinen Vorschlag noch zum Schluss: Den eigenen Garten nicht mit anderen messen oder vergleichen! Dies kann zu Neid und Frust, oder noch schlimmer zu einer Art Wettrüsten wer den schöneren Garten hat führen. Wer nicht richtig Spaß an der Gartenarbeit hat, ist so leicht verleitet immer mehr Arbeit und Zeit in seinen Garten zu investieren, statt seine kostbare Zeit mit etwas zu verbringen was er lieber mag.

Ich wünsche gutes Gelingen und wünsche euch eine schöne Zeit im Garten!

Zeit sparen bei der Gartenarbeit Teil 1

Mit diesen kleinen Tipps kannst du dir eine Menge Arbeit und somit Zeit im Garten sparen. Wer einen Garten oder sonstige Grünflächen sein eigen nennt und in Ordnung hält, hat eine Menge Arbeit. Für viele ist die Arbeit im Garten Ausgleich zu ihrem Arbeitsalltag, für andere hingegen ist sie nicht mehr als ein notwendiges Übel.

Schon bei der Anlage eines Gartens werden viele Entscheidungen lediglich aus optischen Gesichtspunkten gefällt – verständlich – denn schließlich soll der Garten ja schön werden. Rational betrachtet, sollte man bei seine Überlegungen wie man seinen Garten anlegt beziehungsweise seinen bereits bestehenden Garten umgestaltet, noch ein paar weitere Aspekte mit einfließen lassen. Wer seinen Garten nicht der Gartenarbeit wegen macht, kann sich so viel Arbeit sparen und die gewonnene Zeit zur Entspannung in seinem Garten nutzen.

Wer die Möglichkeit hat, sollte dafür sorgen dass der Garten einen guten Zugang sowie breite Wege hat. Es wird über die Jahre doch eine ganze Menge an Material in und aus dem Garten befördert, da ist es gut wenn hier möglichst wenige Engstellen und Hindernisse passiert werden müssen. Ich denke hier unter anderem an Wege und Tore die breit genug sind, dass eine Schubkarre eingesetzt werden kann, dass die Bäume und Sträucher nicht zu weit in den Weg ragen und dass Beet-Einfassungen und Rasenkantensteine so ausgewählt und eingesetzt werden, dass sie später keine Mehrarbeit verursachen. Zum Beispiel kann man seine Raseneinfassung so wählen, dass man diese später mit dem Rasenmäher befahren kann und nicht in einem zusätzlichen Arbeitsgang mit Rasentrimmer oder Rasenkantenschere ran muss.

Apropos Gartengeräte – es zahlt sich in jedem Fall aus in gutes Werkzeug zu investieren! Mit gutem Werkzeug geht die Arbeit nicht nur schneller und einfacher von der Hand, sondern sie macht auch deutlich mehr Spaß, weil man weniger Frust hat. Bleiben wir beim Beispiel Rasenmähen. Je nach Größe der Rasenfläche nimmt das Rasenmähen eine ganze Menge Zeit in Anspruch. Da sollte man sich gut überlegen welche Art von Rasenmäher man sich zulegt. Bei kleinen Flächen ist ein kleiner leichter Akku-Mäher vielleicht eine gute Wahl. Ab einer gewissen Rasenfläche kommt man mit einer Akkumäher jedoch nicht mehr hin, sodass man einen kabelgebundenem Rasenmäher nehmen muss. Ab einem bestimmten Punkt überwiegt auch der Aufwand, ständig mit dem Kabel herumzuhantieren, sodass ein Rasenmäher mit Verbrennungsmotor die bessere Alternative ist.

Betrachten wir uns jetzt den Fangkorb! Ist dieser ausreichend dimensioniert, sodass ich diesen nicht zu oft leeren muss. Kann ich meine Route eventuell so optimieren, dass ich  mit einem Korb von meiner Sammelstelle weg und wieder dorthin komme ohne diesen zwischendurch leeren und weit tragen zu müssen? Wäre eventuell ein Mulchmäher eine bessere Wal für mich? Dieser hat den Vorteil, dass ich den Rasenabschnitt weder Sammeln noch wegbringen muss.

Vielleicht ist ja sogar ein Roboterrasenmäher die zeitsparendste Variante von allen, diese werden ständig verbessert und arbeiten fast wartungsfrei.

Nachdem es diese Woche hauptsächlich um den größten Zeitfaktor im Garten – das Rasen mähen – ging, stelle ich euch in der kommenden Woche alternativen zu Rasenflächen und Beeten vor. Außerdem wird es um die Art und Weise gehen wie man sich die Arbeit im Garten einteilt und ich werde euch ein paar schöne und pflegeleichte Pflanzen vorstellen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr diesen Blog in den sozialen Medien teilt und danke euch für eure Zeit!

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 7 – X-mas Spezial 🎅🏼 🎄

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Diese Woche das X-mas Spezial! 3 kurze Zeitspar-Tipps für eine weniger stressige Vorweihnachtszeit. Wenn es dir auch so vorkommt, dass die letzten Tage vor Weihnachten besonders schnell vergehen, dann solltest du dir die nun folgenden Hacks unbedingt aneignen!

1.Geschenke verpacken

In den vergangenen Wochen habe ich bereits über die Vorzüge von Zeitgeschenken geschrieben. Diese sind was Verpackung und Transport anbelangt meist unkompliziert. Häufig gibt es jedoch Geschenke die von ihrer Form, beziehungsweise Umverpackung nur sehr schwer in Geschenkpapier einzuwickeln sind. Mein Vorschlag um Geschenke – ganz gleich welcher Form – schnell und sauber zu verpacken ist die Geschenktüte oder die Geschenkschachtel. Schnell eingepackt, schnell ausgepackt und sie kann ohne große Vorsicht – umweltfreundlich mehrfach verwendet werden. Geschenktüten gibt es in beachtlichen Größen sodass auch große Spielzeugverpackungen darin Platz finden. Umständliches und zeitaufwändiges Verpacken in Geschenkpapier kann so meist vermieden werden.

2.Stressfreies Weihnachtsessen

Damit Mama, Oma oder wer auch immer in eurer Familie den Kochlöffel in der Hand hält, ein möglichst stressfreies Weihnachen hat, sollte man sich im Vorfeld etwas organisieren.  Hier gibt es mehrere zeitsparende Optionen. Wir teilen uns die Zubereitung unseres Festmahles immer ein wenig auf, damit nicht alles an Mutter hängen bleibt. Einer übernimmt die Vorspeisen und Snacks, einer organisiert die Hauptspeise und wieder ein anderer bereitet ein Dessert vor. Damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt angelangt: Vorbereitung! Man kann durchaus gut essen, ohne den ganzen Tag in der Küche zu stehen.  Viele Gerichte oder zumindest Teile davon kann man einfach vorkochen oder zumindest vorbereiten. Ich selbst bin zwar kein großer Fan von Eintöpfen, aber es soll viele Familien geben, die für heilig Abend einen solchen vorbereitet haben und diesen dann am Abend nur noch erwärmen. Ich jedoch ziehe es vor, am Vorabend eine Füllung für eine Pute oder eine Gans zuzubereiten und diese damit zu füllen. Am Festtag wird der Vogel dann lediglich für ein paar Stunden im Ofen gegart und fertig ist das Essen samt Füllung als Beilage. Am einfachsten ist es natürlich, Essen zu gehen, zumindest an einem der drei Tage. Hier sollte man jedoch daran denken frühzeitig – am besten ein paar Wochen im Voraus – einen Tisch zu reservieren.

3.Schnelles Weihnachtsgebäck

Du hattest dir vorgenommen selbstgemachtes Weihnachtsgebäck zu bereiten, weißt jedoch nicht wann du dass noch machen sollst? Mit diesem schnellen Rezept kannst du es noch schaffen – Kein Teig gehen/ruhen lassen, kein Ausstechen, kein Formen! Für die schnellen Müsliberge benötigst du: 500 g Müsli, 3 EL Honig, 1/2 TL Zimtpulver und 300 g Schokolade. Erhitze zunächst kurz den Honig mit dem Zimt in einem Topf. Wenn du magst, kannst du dem Gemisch auch noch etwas Ahornsirup hinzufügen. Füge dem Gemisch das Müsli hinzu und rühre alles kräftig durch. Verteile die Mischung grob auf ein Blech mit Backpapier und schiebe dieses für 10 min bei 120 C in den Backofen. In dieser Zeit kannst du schon mal die Schokolade in einem Wasserbad erhitzen. Gib die Mischung aus dem Backofen nun wieder in den Topf und füge die geschmolzene Schokolade hinzu. Alles kräftig vermengen! Jetzt musst du nur – unter Zuhilfenahme von zwei Löffeln – kleine Berge der Masse auf das Blech mit dem Backpapier portionieren. Während du alles spülst und wegräumst, kühlt die Schokolade aus und dein Weihnachtsgebäck ist bereits fertig.

Ich wünsche dir ein schönes und stressfreies Weihnachtsfest!

ausgetretener Weg

In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠 🏃🏼‍♀️ 🧘🏻‍♂️ 🤹🏽‍♂️ 🎻

Das Aufschieben hat nun ein Ende – Der Weg zu neuen Gewohnheiten!

Du willst mehr Sport machen, etwas neues Lernen, mehr Zeit mit der Familie verbringen oder dich gesünder ernähren? Mehr Zeit für dich, deinen Körper und deinen Geist aufwenden?

Oft bleibt bei uns die persönliche Weiterentwicklung aus Mangel an Freizeit auf der Strecke. Sport treiben oder etwas Neues lernen fällt aus und statt etwas gesundes aus frischen Lebensmitteln zuzubereiten, kommt – der Einfachheit halber – die Tiefkühlpizza in den Ofen.

Nach einem langen Arbeitstag fehlt es uns meistens einfach an Willenskraft, unseren Geist und unseren Körper noch weiter zu strapazieren. Da ist es einfacher, auf der Couch zu liegen und entspannt Soaps im TV zu gucken, anstatt ein anstrengendes Sachbuch zu lesen, eine Fremdsprache oder ein Instrument zu lernen. Man hat keine Lust und verschiebt seine Vorhaben auf unbestimmte Zeit – man prokrastiniert. So vergeht ein Tag nach dem anderen und man kommt einfach nicht weiter.

In welchem Lebensbereich wolltest du dich schon seit langem verbessern, worin würdest du dich gerne weiterentwickeln, worauf möchtest du in Zukunft mehr achten und Wert legen? Du hast jetzt lange genug auf eine gute Gelegenheit gewartet etwas zu ändern. Der beste Tag damit zu beginnen war bereits vor 10 Jahren, der zweitbeste ist HEUTE! Komm endlich in die Umsetzung!

Nimm dir gleich nach dem du diesen Artikel fertig gelesen hast, Zettel und Stift und schreibe dir ein paar Stichpunkte auf, was du gerne – in Bezug auf persönliche Weiterentwicklung -machen würdest wenn du die Zeit dafür hättest. Suche dir den für dich wichtigsten Punkt heraus und fange noch heute damit an.

Zeit ist ein mächtiger Hebel, mit dem du viel bewegen kannst! Wenn du dir für dein Vorhaben jeden Tag nur 30 Minuten Zeit nimmst, kannst du langfristig viel erreichen. Wichtig ist, dass du eine feste tägliche Routine daraus machst. Um so häufiger und regelmäßiger du etwas machst, desto einfacher fällt es dir.

Eine neu implementierte tägliche Routiene ist bereits nach 60 Tagen so selbstverständlich wie das Zähneputzen. Neue Handlungen werden in unserem Gehirn zunächst mit viel neuronalem Aufwand und hoher Konzentration in der Großhirnrinde verarbeitet. Mit der Zeit werden aufgrund der Wiederholungen, immer mehr neue Verknüpfungen in unserem Gehirn entstehen und die neue Handlung wird allmählich zur Gewohnheit. Nach ca. 60 Tagen bereits, findet der größte Teil der Gehirnaktivität –  beim Ausführen der neuen Tätigkeit bereits im Kleinhirn statt, dort wo unsere Automatismen ablaufen.

Man kann sich das Ganze in etwa wie eine neu gefundene Abkürzung, querfeldein durch den Wald vorstellen. Die Strecke ist zwar deutlich kürzer als die herkömmliche Route, doch der Weg ist zu Beginn noch sehr beschwerlich. Äste und Brombeerhecken stören uns und der Boden ist unwegsam und bewachsen. Mit jeder Benutzung der neuen Route jedoch, fällt es uns einfacher diese zu gehen, wir wissen was auf uns zukommt und wo wir am besten hintreten. Mit der Zeit entsteht so ein Trampelpfad der uns viel schneller zu unserem Ziel führt.

So können Routinen nicht nur Zeit sparen, sondern sie erlauben dir auch endlich Dinge zu tun, für die du vorher keine Zeit hattest.

Effizienter telefonieren 📱📞☎️

5 Hacks für ein schnelles und zielgerichtetes Telefonat!

1. Was ist das Ziel meines Anrufs?

Das A und O für ein zielgerichtetes und effizientes Telefonat ist es, sein Ziel – also den Zweck warum man anruft – ganz klar im Kopf zu haben. Erst zu Ende denken, dann anrufen. Was genau möchte ich und wie werde ich es erfragen? Will man mit diesem Telefonat mehrere Dinge klären, ist es ratsam sich Stichpunkte zu machen oder zumindest die Anzahl der zu klärenden Punkte im Kopf zu haben. Was genau bezwecke ich mit diesem Anruf und welche Information muss am Ende übermittelt sein. Auf garkeinen Fall sollte man anrufen und dann wenn mein gegenüber das Gespräch bereits angenommen hat, erst anfangen zu überlegen, was man eigentlich wollte. Leider bekomme ich immer wieder solche Anrufe.

2. Ein knackiges Intro

Um schnell zur Sache zu kommen, solltest du dir ein effizientes Intro zulegen. Wer ist am Apparat, von wo / welcher Firma rufe ich an, warum rufe ich an? Hier ein Beispiel: „Guten Tag, mein Name ist Thorsten Kraemer von mytimesafe.com und ich bin auf der Suche nach innovativen, Zeit sparenden Produkten. Sind Sie der richtige Ansprechpartner für mich?“ Wenn man nicht weiß wer der richtige Ansprechpartner für ein bestimmtes Anliegen ist, sollte man sich zunächst immer so kurz wie möglich doch so umfangreich wie nötig halten bis man an den zuständigen Ansprechpartner verbunden wurde. Jede ausschweifende Erklärung kostet sowohl mich als auch denjenigen der das Gespräch angenommen hat nur unnötig Zeit.

3 . Auf Rückfragen einstellen

Wer seine Telefonate ernsthaft optimieren möchte sollte sich im Vorfeld bereits überlegen, welche Rückfragen der Angerufene haben könnte. Zum Beispiel: Kundennummer, Mitgliedsnummer, Artikelnummern, Maße oder sonstige Daten. Geht es beispielsweise um Termine sollte man bereits vor dem Anrufen seinen Kalender bereit halten, bezieht sich das Telefonat auf ein Schreiben oder eine Mail, sollte auch diese sichtbar vorliegen. Was könnte meinem Gesprächspartner unklar sein, welche Fragen könnte er mir stellen? Sei stets gut vorbereitet und beanspruche möglichst wenig Zeit deiner Gesprächsteilnehmer.

4. Genügend Sauerstoff 

Bist du leicht aufgeregt oder gar nervös vor einem Telefonat? Bist du angespannt und hast Angst ins Stocken zu geraten oder nicht die richtigen Worte zu finden? Solltest du einen oder mehrere dieser Punkte mit ja beantworten, dann sorge auf jeden Fall dafür, dass du genügend Sauerstoff bekommst. Zugegeben, das hört sich jetzt etwas schräg an aber es bringt wirklich einen Effekt! Probiere es doch bitte einfach mal aus und schreibe uns deine Erfahrung in die Kommentare. Atme vor einem Anruf – wie er oben beschrieben wurde – drei mal tief in deinen Bauch herein. So versorgst du dich vermehrt mit Sauerstoff und wirst etwas ruhiger. Um während des Gesprächs besser Durchatmen zu können, solltest du dich hinstellen oder ein Paar Schritte hin und her gehen damit dein Körper optimal durchblutet und mit Sauerstoff versorgt wird.

5. Nutze ein Headset

Das Beste kommt zum Schluss, mein Lieblingshack für effizientes Telefonieren ist das freie Sprechen! Egal ob mit Headset oder einer Freisprecheinrichtung, ohne Hörer oder Mobiltelefon am Ohr zu telefonieren bringt viele Vorteile. Wie es das Wort – Freisprecheinrichtung- bereits andeutet, kann man damit einfach freier Sprechen. Bei anspruchsvollen Telefonaten kann man mit beiden Händen gestikulieren wie bei einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht und hat beide Hände frei um etwas Mitzuschreiben. Bei lockeren beziehungsweise längeren Telefonaten, kann man nebenher noch ein Paar leichte Arbeiten verrichten und spart somit Zeit. Private Anrufe mit Freunden oder der Familie tätige ich stets während Autofahrten, beim Kochen oder während ich aufräume. Siehe auch: Das Revival des Headsets

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Danke für eure Zeit!

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 6

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh mach auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Wissen was man einkaufen muss.

Wer immer genau weiß was er einkaufen muss, ist im Supermarkt viel schneller fertig, als diejenigen die ziel- und planlos durch die Gänge irren. Überlegt man sich erst während dem Einkauf was man benötigt, kann man keine effiziente Route durch das Geschäft nehmen und muss gegebenenfalls nochmals in bereits aufgesuchte Abteilungen zurück. Wenn man genau weiß was man benötigt, wird weitestgehend auch nur das genommen was auf der Liste steht beziehungsweise auf dem Weg zu den einzelnen Produkten, entdeckt wird. Man verfällt weniger schnell in den Modus Bummeln, Stöbern oder mal schauen was es sonst so neues gibt. Meine Freundin und ich führen eine gemeinsame Einkaufsliste auf unseren Smartphones, somit haben wir unsere Einkaufsliste immer bei uns und wissen genau was wir benötigen. Natürlich ist eine herkömmliche Liste mit Stift und Papier, wenn sie auf dem Aktuellen Stand ist auch ein gute Hilfe. Wer keine Liste geführt hat oder zu faul dafür ist, der kann vor dem Einkaufen gehen, wenigstens noch ein Paar Handyfotos vom Inhalt des Kühl- bzw. Vorratsschrankes machen um so im Supermarkt wenigstens einen Anhaltspunkt zu haben, was fehlen könnte.

 

2. Nicht immer erreichbar sein

Leider ist es in der heutigen Zeit längst selbstverständlich geworden, dass man immer und überall erreichbar ist. Doch eigentlich müssen wir dass überhaupt nicht, oder? Wer konzentriert an etwas arbeitet kann und darf sich nicht permanent von eingehenden Telefonaten ablenken lassen. Möchte man eine Arbeit fokussiert zu Ende bringen ohne andauernd gestört zu werden, ist es meiner Meinung nach ratsam einfach mal die Mailbox bzw. den Anrufbeantworter zu aktivieren. Entweder man schaltet die Rufweiterleitung direkt auf die Mailbox weiter bzw. aktiviert den Flugmodus, oder man schaltet sein Mobiltelefon einfach einmal aus. Sind wir doch mal ehrlich, wie viele wichtige und dringende Telefonate erhalten wir pro Woche? Keine? Und wie viele pro Monat? Bei den meisten Menschen werden das nur sehr wenige sein, sodass es kein Problem sein sollte, wenn man sein Mobiltelefon auch mal auf nicht erreichbar schaltet. Am besten eignet sich hierfür wirklich der Flugmodus ohne WiFi zu aktivieren, damit wirklich keine Nachrichten oder Anrufe reinkommen. Schaltet man sein Gerät nur auf stumm oder Nachtmodus, ist man selbst immer wieder geneigt einen kurzen Blick auf sein Handy zu werfen und wird sofort abgelenkt. Um sich wirklich nicht ablenken zu lassen, sollten auch eingehende Mails sich weder optisch noch akustisch bemerkbar machen. (Siehe hierzu: Sie haben 19 neue E-Mails 📧)

 

3. Ordnung ist das halbe Leben

Auch wenn ständiges Aufräumen echt lästig ist und uns zunächst Zeit kostet, spart Ordnung uns im Gegenzug auch Zeit ein. Ein übersichtlicher Schreibtisch, lenkt uns weniger von unserer Arbeit ab, lässt uns fokussierter arbeiten und den Überblick behalten. Eine aufgeräumte Küche oder eine aufgeräumte Werkstatt bzw. ein Gartenhaus, sieht nicht nur besser aus als wenn alles chaotisch ist, sondern man findet die Dinge die man sucht auch wesentlich schneller und einfacher. Der beste Tipp – meiner Meinung nach – wie man es am einfachsten schafft Ordnung zu halten, ist es die große Unordnung erst gar nicht aufkommen zu lassen. Ich weiß, dass ist leichter gesagt als getan doch auch kleinste Handgriffe, permanent getan, helfen dem Chaos vorzubeugen. Ich versuche stets das Prinzip „kein Weg umsonst“ anzuwenden und nie mit leeren Händen zu gehen. Nicht extra zum Mülleimer zu laufen, sondern den Müll mitzunehmen wenn ich ohnehin raus gehe. Auf dem Weg ins Bad, benutztes Geschirr schon mal mit in die Küche nehmen oder ähnliches. Wer sich kleine Arbeiten zur Gewohnheit macht, wirkt dem Chaos stetig entgegen.

Sollten umfangreichere Hausarbeiten anstehen ist die Die 10 Minuten Methode eine gute Hilfe!

 

 

 

 

 

Tastaturkürzel sparen eine Menge Zeit ⌨️💻

Falls du viel am Computer arbeitest, solltest du diese Tastaturkürzel unbedingt kennen! Elektronische Datenverarbeitung und Erfassung kann sehr zeitaufwendig sein, gut wenn man da ein Paar Kniffe kennt mit deren Hilfe man schneller vorankommt.

Hier die bekanntesten Tastaturkürzel im Überblick:

Strg + c      bzw.       cmd + c      Kopieren

Strg + v      bzw.       cmd + v     Einfügen

Strg + x      bzw.       cmd + x      Ausschneiden

Strg + o      bzw.       cmd + o      Öffnen

Strg + p      bzw.       cmd + p     Drucken

Strg + s       bzw.       cmd + s      Speichern

Strg + a       bzw.       cmd + a     alles Markieren

Strg + z       bzw.       cmd + z     Rückgängig machen

Strg + Shift + z       bzw.       cmd + Shift + z     Wiederherstellen    

Dies soll nur ein kleiner erster Überblick sein, um denen die damit nicht vertraut sind die Türe in die Welt der Tastaturkürzel zu öffnen. Wer nach Tastenkombinationen oder Tastaturkürzel googelt findet zahlreiche Seiten mit umfangreichen Auflistungen möglicher Kombinationen.

Eine weitere Möglichkeit mit Hilfe von ein Paar Tastendrücken wertvolle Zeit zu sparen, ist die Nutzung der F-Tasten auf deiner Tastatur. Bei den Meisten Leuten, fristen die F-Tasten eine Art Schattendasein und werden kaum benutzt. Wendet man sie jedoch konsequent an, sind diese wirklich nützliche Helfer.

Windows

F1                           Ruft die Hilfe-Funktion  auf

 

F2                           Umbenennen einer Datei

   oder eines Ordners

 

F3                           Ruft die Suchleiste auf

 

F4                           dupliziert Zeichen

Alt + F4                 schließt aktive Programmfenster

 

F5                           Internetseite aktualisieren (im Browser)

   Suchen und Ersetzen (bei Office)

   Dia Show starten (bei PowerPoint)

 

Strg + F6               wechselt in Office zwischen verschiedenen

   Dokumenten hin und her

F7                            ruft die Rechtschreibung und Grammatik

    in Office Anwendungen auf oder setzt einen

    Cursor in den Text eines Browsers

F8                            drückt man bei hochfahren von Windows

    um in den Abgesicherten Modus zu gelangen

F9                            hat keine vor eingestellte Funktion und kann frei belegt werden

F10                          dient zur Navigation in der Menüleiste

F11                          wechselt zwischen normaler Ansicht und Vollbildmodus im Browser

F12                          hat keine vor eingestellte Funktion und kann frei belegt werden

Die Tasten F9 bis F12 lassen sich übrigens frei belegen, erstelle dazu zunächst eine Verknüpfung der Datei oder des Programmes welches du per F-Taste starten möchtest. Wähle nach einem Rechtsklick auf die Verknüpfung Eigenschaften aus, anschließend klick in das Feld Tastenkombination und betätige die entsprechende Taste mit der du in Zukunft die Verknüpfung starten möchtest. Jetzt nur noch – Übernehmen – und fertig.

Es gibt wie gesagt noch zahlreiche weitere Tastaturkürzel, doch diese sind meiner Meinung nach die Gängigsten. Sollte ich noch weitere besonders nützliche Kürzel vergessen haben, würde ich mich freuen wenn ihr diese in die Kommentare schreibt.

Die 10 Minuten Methode

Du kennst dass bestimmt auch, die Wohnung muss aufgeräumt, die Blumen gegossen und die Spülmaschine ausgeräumt werden. Außerdem ist die Wäsche anzustellen, der Müll rauszubringen und Staub saugen könnte man auch noch mal. Wann ist die beste Zeit für solche Hauruck-Aktionen? Natürlich am Wochenende! Doch wer verbringt sein Wochenende schon gerne mit Hausputz? Es ist schwer in die Gänge zu kommen und beispielsweise ein gutes Buch aus der Hand zu legen, oder auch nur von der Couch aufzustehen, um dann mit der Hausarbeit zu beginnen. Da macht sich schnell die  Aufschieberitis breit. Man denkt sich: „noch eine halbe Stunde dann lege ich los!“, eine gute Stunde später: „Nur noch ein Kapitel.“ Und schließlich: „Was, schon so spät? jetzt brauch ich auch nicht mehr anzufangen.“

Ich bin mir sicher, dass so etwas ähnliches bestimmt jedem schon mal passiert ist. Warum machen wir uns diesen Effekt nicht einfach zunutze? Wo er doch so gut funktioniert! Haben wir also das nächste Mal für eine unliebsame Aufgabe keine Lust, beschließen wir wenigstens für 10 Minuten daran zu arbeiten. Motiviere dich jetzt sofort, dich für gerade mal 10 Minuten intensiv mit der anstehenden Aufgabe zu beschäftigen. So kostet es zum einen viel weniger Überwindung endlich loszulegen, da 10 Minuten ja ein recht überschaubarer Zeitraum ist und man sich für diesen wirklich mal zusammenreißen kann. Zum anderen tritt oben beschriebener Effekt ein – dieses Mal jedoch zu unseren Gunsten. Ist man erst einmal am Arbeiten, achtet man überhaupt nicht mehr auf die Zeit und arbeitet meist deutlich länger als die geplanten 10 Minuten. Sei es weil es gerade wirklich gut läuft oder weil man diese Arbeit ja nicht mittendrin beenden möchte. Es ist vom Prinzip her also genau wie in dem Beispiel mit dem Buch auf der Couch, nur dass wir jetzt produktiv sind und unsere nächste Ruhephase aufschieben.

Anwendbar ist diese Methode auf all die vielen kleinen Arbeiten die weder einer Vorbereitung bedürfen noch langer Zeit des rein Denkens. Es versteht sich von selbst, dass man nicht für 10 Minuten das Wohnzimmer tapeziert, die Hausfassade streicht oder seine Steuererklärung macht. Doch Mails beantworten, Rechnungen freigeben, Ablage machen oder auf den Haushalt bezogen: Müll rausbringen, Spülmaschine ausräumen oder die Blumen gießen, macht dabei durchaus Sinn. Natürlich lassen sich mit dieser Methode auch länger andauernde Arbeiten und größere Projekte angehen, wichtig ist nur, dass sie sich in kleine Stücke aufteilen lassen, an denen man immer wieder für einen kurzen Zeitraum arbeiten kann.

Ein kleiner Tipp zum Schluss:

Am besten funktioniert die 10 Minuten Methode, wenn man wirklich fokussiert arbeitet und dabei nicht immer wieder auf die Uhr schaut.

To-do- or NOT To-do-Liste ⛔️ 

Warum du dir eine NOT To-do-Liste erstellen solltest! To-do-Listen erfreuen sich bereits seit langem wachsender Beliebtheit. Sie sind die erste Wahl wenn es um das Thema Aufgabenmanagement geht. Doch auch eine Not-to-do-Liste kann ein sehr nützliches Werkzeug sein. Wie der Name schon sagt, notiert man auf einer Not-to-do-Liste alles was man nicht mehr tun möchte, doch für wen oder warum kann dies von Nutzen sein? Die klassische Anwendung eine Not-to-do-Liste im Zeitmanagement ist die Auflistung deiner größten Zeitfresser, Tätigkeiten die du aufgrund ihres Zeitaufwands minimieren oder gänzlich einstellen möchtest. Dazu kann beispielsweise – das ständige Überwachen und Lesen der Mails, sich immer wieder stören zu lassen und deshalb Dinge nicht zu Ende zu bringen oder andauernd Social Media Postings zu checken – gehören. Besonders hilfreich ist eine Not-to-do-Liste wenn man die Abteilung gewechselt hat oder befördert wurde. Eine Beförderung bringt nicht nur mehr Verantwortung sondern auch neue Aufgaben mit sich, was bedeutet dass man für einige der Tätigkeiten die man seit Jahren gewohnt ist zu tun, nun keine Zeit mehr haben wird. Diese gilt es sich abzugewöhnen und zu delegieren. Manche der Aufgaben werden ohnehin aufgrund der Beförderung auf andere Mitarbeiter übertragen, doch im Tagesgeschäft ist es nicht auszuschließen, dass hier und da noch ein paar Aufgaben auf einen zurückfallen für die man jetzt keine Zeit mehr hat. Beispielsweise wenn der Kollege kurz Hilfe von einem möchte, da man sich ja besser auskennt als der neue Mann. Natürlich könnte man helfen und wahrscheinlich ist man besser und schneller, doch genau diese Zeit fehlt einem dann am Ende des Tages und die primären eigenen Aufgaben könnten auf der Strecke bleiben. Ein klassischer Fall für die Not-to-do-Liste!

Auch im privaten Bereich kann eine solche Liste von Nutzen sein, beispielsweise wenn man sich etwas abgewöhnen oder sich in irgendeiner Sache einschränken möchte. Bsp:

– zu lange im Bett bleiben

– Unsinn im Fernsehen schauen

– unnötig zu viel Geld ausgeben

– Fast Food essen

– Abends noch Kaffee trinken

– Süßigkeiten essen

– Lange am Telefon plaudern

Wie oben genannte Beispiel zeigen, ist die Not-to-do-Liste nicht nur gut um Zeitfresser zu eliminieren sondern auch um schlechte Gewohnheiten abzulegen. Damit dieses Werkzeug jedoch funktioniert, solltest du deine Liste unbedingt an einer Stelle platzieren an der du sie ständig siehst, mindesten mehrmals am Tag. Verliere keine Zeit und erstelle auch du dir eine Not-to-do-Liste!