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Habits sparen dir viel Zeit ⏱

Warum dir Habits wertvolle Zeit einsparen können. Wie ihr vielleicht wisst, gehöre ich zu den Befürwortern einer ordentlichen Morgenroutine. Bei vielen Leuten sieht die Morgenroutine wie folgt aus: Der Wecker klingelt ca. eine halbe Stunde oder gar mehr, bevor sie eigentlich aufstehen müssen und sie werden aus ihren Träumen gerissen. Entweder sie drücken noch ein paarmal die Schlummertaste um den nervigen Weckton abzustellen oder sie lassen das Radio laufen. Nach mehrmaligem nochmal umdrehen, realisieren sie plötzlich wie spät es bereits ist, und eilen gehetzt ins Bad. Im Anschluss wird hastig etwas zum Anziehen zusammen gesucht und eventuell noch eine Kleinigkeit gegessen und getrunken, wenn es die Zeit überhaupt noch zulässt.

Wem das bekannt vorkommt, dem könnte es durchaus helfen, sich ein paar Routinen zuzulegen. Zunächst kostet es den einen oder anderen vielleicht etwas Überwindung, doch ist die Routine erst einmal aufgebaut, startest du viel stressfreier in den Tag. Siehe auch: In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠🏃🏼‍♀️🧘🏻‍♂️🤹🏽‍♂️🎻

Ein weiterer großer Vorteil einer Morgenroutine ist, je mehr du hineinpackst, desto mehr bekommst du definitiv erledigt, völlig egal was der Tag noch so bringt. Der Trick ist – ich weiß, dass hört sich jetzt für viele hart an – einfach etwas früher aufzustehen! Morgens wenn der Rest der Familie noch schläft, kannst du den Tag ganz in Ruhe und ohne Stress angehen. Es herrscht noch völlige Stille in der Wohnung und das Badezimmer ist noch frei. Niemand möchte etwas von dir oder geht dir irgendwie auf den Nerv. Jetzt hast du Zeit für viele Dinge, für die du  – je nach dem, wie der Tag verläuft und wann du nach Hause kommst – sonst keine Zeit mehr hast. Ob Meditieren, etwas lesen, deinen MIT erledigen oder dich sportlich betätigen. Für alles was du morgens früh erledigst, kann dir später schlicht und ergreifend nicht mehr die Zeit fehlen! Es ist gemacht und bleibt nicht aus zeitlichen Gründen auf der Strecke. Wenn du erst eine Morgenroutine hast, und diese aus irgendeinem Grund doch einmal nicht gänzlich erledigen konntest, wirst du die morgens verloren gegangene Zeit, den ganzen Tag nicht mehr aufholen.

Doch nicht nur die klassische Morgenroutine, sondern auch andere Habits lassen dich mit der Zeit erstaunlich gute Ergebnisse erzielen, denn steter Tropfen höhlt den Stein. Ich hatte beispielsweise ein Problem mit dem Zahnfleisch, um dieses zu beheben beschloss ich, mir einmal tagsüber zusätzlich die Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste und einer Zahncreme gegen Parodontitis zu putzen. Da ich tagsüber jedoch weder die Zeit dafür habe, noch ständig meine Zahnputzutensilien mit mir herumtragen wollte, gewöhnte ich mir einfach an, sobald ich Abends Nachhause komme, mir im Anschluss ans Hände waschen auch noch die Zähne zu putzen. Siehe da, bereits bei meinem nächsten Zahnarztbesuch war das Problem behoben – diesen Habit behalte ich bei.

Eine weitere Angewohnheit die sich für mich gut bewährt hat ist es, gewisse Sachen immer fertig gepackt bereitliegen zu haben. Hierzu zählen beispielsweise meine Sporttasche, Schwimmtasche und meine Arbeitstasche, diese sind immer fertig gepackt. Möchte man schnell los, muss man so nicht erst alles hektisch zusammensuchen.

Auch meine Kleidung lege ich bereits in Ruhe am Vorabend bereit, sodass ich diese morgens nur noch anzuziehen brauche.

Was könntest du dir angewöhnen, um deinen Alltag stressfreier zu gestalten und um trotz deines strammen Zeitplans vieles zusätzlich erledigt zu bekommen? Was hältst du beispielsweise davon, deinen Fernseh-, Youtube-, oder Facebook-Konsum einzuschränken, um so mehr freie Zeiträume zu erhalten? Ich habe es mir beispielsweise zur Gewohnheit gemacht, maximal am Wochenende Facebook zu nutzen und auch meinen TV Konsum drastisch eingeschränkt.

Welche Zeit sparenden Gewohnheiten kannst du uns empfehlen, bitte hinterlasse mir einen Kommentar und teile diesen Beitrag!

Vielen Dank!

Siehe auch: Die erste Stunde des Tages gehört mir! Teil 1 und Die erste Stunde des Tages gehört mir! Teil 2

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Womit verbringst du am liebsten deine Zeit? 🕰

Mit was verbringst du am liebsten deine Zeit? Was macht dir am meisten Spaß oder wobei kannst du am besten abschalten? Wenn du morgen frei hättest, weder zur Arbeit müsstest noch sonst irgendwelche Verpflichtungen hättest,  mit was würdest du diesen Tag gerne verbringen? Du hast weder Hausarbeiten zu erledigen, noch die Einkommenssteuer zu machen – du hast frei! Was möchtest du tun? Nimm dir jetzt Zettel und Stift, und schreibe 10 Dinge auf, die du an diesem Tag gerne machen würdest.

Es soll keine Bucket-List bzw. Löffelliste werden, auf der alles aufgeführt wird was man unbedingt einmal im Leben gemacht haben möchte. Es geht viel mehr um die einfachen Dinge die man ohne großen Aufwand machen könnte, für die man sich aber viel zu selten die Zeit nimmt. Falls dir auf Anhieb nichts einfällt, hier ein kleiner Tipp: Denke an das Wörtchen: Eigentlich

Eigentlich….

…gehe ich sehr gerne spazieren / wandern

…gehe ich gerne schwimmen

…lese ich sehr gerne

…würde ich viel häufiger Kuchen backen

…ging ich früher immer gerne zelten

…gehe ich gerne ins Kino

…würde ich gerne Zeichnen lernen

…tanze ich sehr gerne

…würde ich viel mehr reisen

…fahre ich gerne Rad

Meist folgt auf diese Aussage der Satz: Nur leider fehlt mir immer die Zeit dazu! Aber stimmt das wirklich? Hat nicht jeder 24 Stunden pro Tag? Es sind lediglich deine persönlich gesetzten Prioritäten, die darüber entscheiden was du letztendlich tust und was nicht. Du hast die Möglichkeit dies jederzeit zu ändern! Plane dir feste freie Zeiten für dich ein und verbringe diese Zeiten mit etwas was dich glücklich macht.

Nimm dir deine Liste vor und arbeite diese sukzessiv ab, sobald dir etwas Neues einfällt schreibst du es dazu und wenn du deine Liste abgearbeitet hast, beginnst du einfach wieder von vorne. So vermeidest du, dass die Dinge mit denen du deine Zeit am liebsten verbringst, im Stress des Alltags auf der Strecke bleiben.

Plane diese Zeit – in der du etwas für dich selbst tust – genauso ein und nimm diese auch genau so ernst wie einen Geschäftstermin oder eine Verabredung mit jemandem. Beginne damit, wenigstens einmal pro Woche etwas für dich selbst zu tun. Zumindest ein bis zwei Stunden am Stück solltest du einplanen., in denen du etwas tust was dich glücklich macht,

Einmal im Monat, sollte es eine etwas zeitintensivere Unternehmung sein, die am besten den ganzen Tag füllt, oder zumindest einen Teil davon. Mach dir einen schönen Tag mit Freunden, deiner Familie oder an dem du dich einmal nur deinen persönlichen Interessen widmest.

Unsere Zeit läuft, sollten wir sie nicht mit möglichst vielen schönen Momenten füllen? Eins dürfen wir nicht vergessen: Zeit ist unser wertvollstes Gut und wir bestimmen womit wir sie verbringen!

Die vier D Methode

So kannst du die Flut an eingehenden E-Mails effizient bewältigen!

Sie galt zunächst als Revolution, was die Übermittlung von Nachrichten in geschriebener Form anbelangt, die E-Mail! Sie ist deutlich schneller beim Empfänger als ein Brief der mir der herkömmlichen Post versendet wird und brachte uns somit eine enorme Zeitersparnis. Mittlerweile sieht es jedoch so aus, dass uns die tägliche Flut an E-Mails zunehmend auch Zeit kostet, die uns dann immer wieder an anderer Stelle fehlt.

Heute stelle ich euch eine gut bewährte Methode zur Bewältigung der täglich E-Mailflut vor.

Zunächst einmal gilt: Checke deine Mails so selten wie möglich, doch so häufig wie nötig! Hast du dein Mailprogramm einmal geöffnet, arbeite alle Mails in einem Block, also unmittelbar nacheinander ab. Dass heißt natürlich nicht, dass du Alle beantworten bzw. erledigen musst. Es geht lediglich darum Mail für Mail kurz zu überfliegen und direkt – beim ersten Betrachten – eine finale Entscheidung darüber zu treffen, was mit dieser Mail geschehen soll.

Wichtig: Die Mails sollten immer von der aktuellsten zur ältesten durchgeschaut werden, denn so identifiziert man alle, die sich bereits erledigt haben oder denen man aus sonstigen Gründen keine Aufmerksamkeit mehr schenken muss.

Hier kommen wir auch schon zu den vier D aus der Überschrift:

Delete: Spam, Werbung sowie unsinnige Infos oder Mails die mich nicht wirklich betreffen sofort löschen.

Do: Mails die schnell und einfach zu erledigen bzw. beantworten sind, kurz und knackig beantworten, beziehungsweise erledigen.

Delegate: Jemand anderen mit der Aufgabe betrauen und somit diese E-Mail erledigen.

Defer: Die Bearbeitung der Mail ist etwas Aufwendiger, muss jedoch unbedingt durch mich erfolgen, dann setze ich einen Termin wann ich diese in Ruhe bearbeiten werde.

Wer sich etwas unsicher ist, welchem der 4 Ds er die jeweilige Mail zuordnen soll, kann nach dem Eisenhower-Prinzip vorgehen.

Sobald du wieder eine Zero Inbox hast, am besten das Mailprogramm wieder schließen, oder zumindest minimieren, um nicht von eingehenden Mails gestört zu werden.

Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn ihr ihn weiterempfehlt!

Vielen Dank für eure Zeit!

ABC-Analyse 📊📈📉

So kannst du deine Zeit effizient einteilen! Die ABC-Analyse ist ein weit verbreitetes Analyseverfahren mit den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten im Bereich der Betriebswirtschaft. Ob bei der Materialwirtschaft, beim Marketing, in der Produktanalyse oder – wie in diesem Fall – im Zeitmanagement, die ABC-Analyse ist sehr vielseitig. Sie dient uns als Hilfsmittel, immer wieder den Ist-Zustand in dem jeweiligen Anwendungsbereich zu ermitteln und unsere Prioritäten entsprechend anzupassen.

Klassische Beispiele hierfür sind: Welche Kunden oder auch welche Produkte generieren wie viel Prozent meines Gesamtumsatzes. Mittels einer solchen, auf wenige Faktoren beschränkte Analyse, können auch komplexe Probleme mit einem überschaubaren Aufwand bewertet werden. Wenden wir diese Methode nun auf unser Zeitmanagement an. Dazu ist es zunächst von Nöten, alle meine Tätigkeiten samt des jeweiligen Zeitaufwandes zu notieren. Ja ich weiß, dass ist mühselig und kostet viel Zeit!

Doch wie so oft im Zeitmanagement, muss man zunächst etwas Zeit investieren, kann so aber langfristig gesehen, eine Menge Zeit einsparen. Sobald du eine Liste mit deinen wiederkehrenden Tätigkeiten vorliegen hast, solltest du jeden dieser Punkte einzeln bewerten und in die drei Kategorien A, B und C einteilen.

A-Aufgaben sind sehr wichtig und bringen mich meinen Zielen am besten näher.

B-Aufgaben sind nur durchschnittlich wichtig und tragen eher wenig zur Zielerreichung bei.

C-Aufgaben sind meist dringend, jedoch mehr für andere als für mich selbst von Nutzen.

Je nachdem wie gut du deine Prioritäten bereits setzt, wird sich deine Liste in etwa wie folgt zusammensetzen: 15 Prozent A-Aufgaben, 20 Prozent B-Aufgaben und 65 Prozent C-Aufgaben. Sollten bei dir doch die A-Aufgaben überwiegen, herzlichen Glückwunsch du arbeitest den größten Teil deiner verfügbaren Zeit an deinen Zielen und nutzt deine Kernkompetenzen um diese umzusetzen.

Sollte sich jedoch herausstellen, dass die meisten Punkte auf deiner Liste mit einem C markiert wurden, solltest du einen Teil deiner Prioritäten dringend neu ausrichten. Du verbringst viel zu viel deiner kostbaren Zeit mit Dingen die dich deinen Ziele beziehungsweise denen deiner Firma nicht näher bringen. Am effizientesten änderst du diesen Zustand, indem du dich zunächst deinen C-Aufgaben widmest und diese versuchst möglichst stark zu reduzieren. Welche deiner C-Aufgaben kannst du entweder delegieren oder gar komplett wegrationalisieren? Was genau sind deine größten Zeitfresser in diesem Bereich?

Wie sieht es bei deinen B-Aufgaben aus, kann man davon nicht auch noch das ein oder andere delegieren?

Nutze die ABC-Analyse deine Prioritäten hauptsächlich auf deine A-Aufgaben zu richten, um deine kostbare Zeit möglichst oft deiner Zielerreichung zu widmen. Siehe auch verwandte Artikel wie: Wichtig oder dringend und Eisenhower Prinzip. Ich wünsche dir viel Erfolg beim festlegen deiner Prioritäten und würde mich sehr freuen wenn du diesen Blog mit anderen teilst!

Spare Zeit dank Vorratshaltung 🛒🥫🥫🥫🥫🥫

Wie oft musstest du noch einmal schnell in den Supermarkt weil dir irgendein Alltagsprodukt ausgegangen ist? Natürlich wird es immer wieder vorkommen, dass du wegen einer Kleinigkeit nochmals schnell etwas kaufen gehen musst, doch mit Hilfe einer guten Vorratshaltung lässt sich diese Häufigkeit deutlich reduzieren.

Nicht bei jedem von uns ist ein passendes Geschäft gleich um die Ecke, sodass man nur kurz zu Fuß die Straße runter gehen muss um eine Besorgung zu machen. Viele Leute benötigen ein Auto und müssen kilometerweit fahren um einkaufen zu gehen. Nicht immer findet sich leicht ein Parkplatz und an der Kasse muss ich mit meiner Kleinigkeit oft genauso lange anstehen wie mit einem herkömmlichen Einkauf. Siehe hierzu meine Tipps für die Kassenschlange: Der Warteschlangen-Trick 🛒🛒🛒🛒 

Um nicht jedes mal vor dem Kochen extra einkaufen gehen zu müssen, kann man viele lange haltbare Produkte in größeren Mengen auf Vorrat kaufen

Sättigungsbeilagen wie: Nudeln, Reis, Couscous, Kloßteig, etc.

Gemüse wie: Mais, Erbsen, Bohnen, Pilze, Linsen, etc.

und als Beilage: Gemüsebratlinge, Fisch (tiefgefroren), Reibekuchenteig, etc.

Selbst frische Zutaten wie: Paprika, Tomaten, Gurke, Eier, Zwiebeln, Käse, etc. sollten sich problemlos eine Woche halten, sodass man diese auch nur ca. einmal pro Woche besorgen muss. Geriebener Käse lässt sich prima einfrieren und bei Bedarf auch im gefrorenen Zustand zum kochen verwenden.

Wer den nötigen Platz dafür hat, kann auch größere Mengen an Küchenrolle, Toilettenpapier, Shampoo, Seife, Deo und Damenhygieneartikel kaufen. Wer dabei nicht nur Zeit sondern auch noch Geld sparen möchte, legt diese Vorräte am besten an wenn sie gerade im Angebot sind.

Besonders Artikel die man immer im selben Geschäft kauft – beispielsweise Drogerieartikel aus dem Drogeriemarkt oder spezielle Produkte die es nur in ausgewählten Geschäften wie dem Reformhaus gibt, sollte man in größeren Mengen kaufen. Gehen einem diese Produkte aus, muss man immer extra für – sagen wir ein Päckchen Rasierklingen – in dieses Geschäft. Hinfahren, Parkplatz suchen, Produkt suchen, Schlange stehen und so weiter. Hier machen Vorräte – von Produkten ohne Verfallsdatum oder zumindest mit langer Haltbarkeit, auf jeden Fall Sinn und sparen langfristig eine Menge Zeit.

Welche Artikel fallen dir sonst noch ein, die man immer auf Vorrat haben sollte?

Batterien, Motoröl, Fahrradschlauch, Kerzen, ausreichend Getränke – vor allem Wasser, ein paar kleine Geschenke sowie Glückwunschkarten …

Um solch plötzlichen Engpässen und den damit verbundenen außerplanmäßigen Einkäufen vorzubeugen empfiehlt es sich stets eine Einkaufsliste – am besten auf dem Smartphone zu führen.

Näheres dazu findest du unter: Sei listig – arbeite mit Listen und Optimierung des Einkaufes 🛒 

Mehr selbstbestimmt leben! 😀

Es ist deine Zeit und nur du allein solltest darüber bestimmen! Leider erfahren wir in unserem Alltag viel zu oft genau das Gegenteil, wir werden andauernd fremdbestimmt. Nicht nur bei unserer Arbeit, sondern auch immer häufiger in unserer vermeintlichen „Freizeit“.

Wer außer der eigenen Familie, bestimmt sonst noch alles über eure freie Zeit? Der Trainer erwartet von euch, dass ihr zum Training kommt. Unsere Vereinskollegen erwarten, dass wir zu den Treffen erscheinen. Der Dirigent verlangt von uns, dass wir zur Probe erscheinen. Freunde wollen sich mit uns treffen, die Großeltern und unsere Eltern warten auf unseren Besuch. Ständig sind irgendwelche Treffen, Besprechungen oder irgendwer fragt uns um Hilfe.

All dass neben unserer Arbeit und unserem Familienleben, kostet eine Menge Zeit – unsere Zeit! So ist nicht nur der Tag sondern auch die Woche, das Wochenende und sogar der Monat und das Jahr schnell rum. Was bleibt, sind oft nur die eigenen unerledigten Vorhaben, Pläne und Ziele. Irgendwie hat alles andere immer Vorrang, nur um den Anderen gerecht zu werden. Immer wieder bleiben die eigenen Interessen dabei auf der Strecke. Nur nicht NEIN sagen, man möchte schließlich niemanden enttäuschen oder sich vielleicht sogar unbeliebt machen.

Natürlich haben wir uns selbst die Vereine ausgesucht in denen wir tätig sind, wir treiben gerne Sport und lieben es Zeit mit unseren Freunden zu verbringen. Bei vielen kommt es mir jedoch so vor, als wären Ihnen Ihre Freizeitaktivitäten längst über den Kopf gewachsen. Mit der Zeit führen zahlreiche Veränderungen dazu, dass so manche Freizeitbeschäftigung die zur Abwechslung im Alltag und zum Spaß begonnen wurde, sich über die Jahre in Arbeit und Stress verwandelt hat. Mit zunehmendem Alter kamen eventuell weitere Interessen und weitere Vereine dazu, man bekam mehr Verantwortung übertragen und der Spaß wurde allmählich zur Pflicht.

Wollte man zu Beginn als Kind vielleicht nur einmal pro Woche mit Gleichaltrigen auf dem Fußballplatz rennen, toben und spielen, ist daraus über die Jahre vielleicht unbemerkt ein großer Zeitfaktor voller Stress und Fremdbestimmung geworden. Vom Bambini ist man längst zu den A-Junioren aufgestiegen, diese trainieren zweimal pro Woche und dass dreimal so lange wie die Kleinen. Dazu kommen dann noch die Spiele am Wochenende – die zumeist auswärts stattfinden. Eventuell begleitest du gar noch ein zusätzliches Amt wie zum Beispiel Jugendtrainer, Kassenwart oder Vorstandsvorsitzender des Fußballvereins. Was irgendwann einmal als 45-minütige Abwechslung im Alltag begonnen hat, beansprucht mittlerweile eventuell 8 Stunden oder gar mehr deiner kostbaren freien Zeit pro Woche.

Bitte versteht mich richtig: Ich habe nichts gegen aktive und engagierte Vereinsmitglieder irgendeines Vereines. Im Gegenteil: Ich freue mich für jeden dem sein Hobby Spaß macht.

Was ich mit meinem zufälligen Beispiel – für dass hier stellvertretend der Fußballverein herhalten musste – verdeutlichen möchte, ist das zunehmende Maß mit dem wir fremdbestimmt leben. Wer hat in der vergangenen Woche alles über deine Zeit bestimmt?Wolltest du dass, was du in deiner „Freizeit“ alles getan hast, auch wirklich gerne machen? Ist dass was du heute tust, wirklich dass, was du mit deiner kostbaren Zeit anfangen möchtest? Ich möchte dich hiermit lediglich dazu anregen, dich immer wieder selbst zu fragen: Macht es mir immer noch Spaß, womit ich meine wertvolle Zeit verbringe oder möchte ich nur nirgends anecken und den anderen Menschen in meinem Umfeld gerecht werden?

Vergiss nie: Es ist deine Zeit und du solltest so viel du kannst selbst darüber bestimmen! Einmal verschwendete Zeit, ist unwiederbringlich verstrichen!

Zeit sparen bei der Gartenarbeit Teil 2

In der vergangenen Woche ging es hauptsächlich um einen der größten Zeitfresser im Garten, der Rasenpflege. Heute möchte ich euch unter anderem zeitsparende Alternativen zu Rasenflächen und Beeten vorstellen. Wer seinen Garten langfristig gesehen einfach und mühelos pflegen möchte, der könnte an Stelle von Rasen – sofern diese Fläche nicht begangen werden muss – diese mit Bodendeckern bepflanzen. Bei der Vielzahl von verschiedenen – meist immergrünen – Bodendeckern, die heutzutage erhältlich sind sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Grundsätzlich bedürfen Bodendecker wenig Aufmerksamkeit, was sie zu einer zeitsparenden Alternative zu Rasen macht.

Wer lieber komplett auf das Pflanzen und Bewässern großer Flächen verzichten möchte, dem empfehle ich einen schönen Steingarten anzulegen. Steingärten zieren nicht ohne Grund immer mehr Vorgärten. Die Steine lassen den Garten hübsch und gepflegt aussehen und hindern – richtig angelegt – das Unkraut vom sprießen. Leider ist die Anschaffung der Steine recht kostenintensiv und nicht für jeden Geldbeutel das Richtige.

Wer dennoch einen gepflegt aussehenden Garten mit wenig Arbeitsaufwand haben möchte, kann statt der recht teuren Steine auch Rindenmulch oder Hackschnitzel verwenden. Sowohl mit Steinen als auch mit einer hölzernen Alternative, lassen sich Gartenflächen recht mühelos sauber halten.

Natürlich möchte man nicht nur Bodendecker, Steine und Rindenmulch im Garten haben, auch ein paar Sträucher, Blumen oder eventuell Bäume wären ganz hübsch. Auch hier lässt sich wieder eine ganze Menge Arbeit und somit Zeit einsparen, wenn man darauf achtet, möglichst pflegeleichte Pflanzen zu setzen. Hier lohnt es sich in jedem Fall nicht nur nach dem Auge zu kaufen, sondern sich im Vorfeld auch darüber zu informieren, wie viel Arbeit die Pflanzen machen. Stichwort: Pflegeleicht!

Verlieren diese später viel Laub, richten herabfallende Blüten starke Verschmutzung an, wie schnell wächst die Pflanze und wie groß wird diese. Dies kann später dahingehend interessant sein, wie viel diese zurückgeschnitten werden muss und wie lange man dies noch recht unkompliziert und ohne Einsatz von Leitern und Gerüsten bewerkstelligen kann.

Steht eine Neubepflanzung des Gartens an, sollte man im Vorfeld klären wer später welche Aufgaben im Garten übernimmt und wenn möglich die Arbeiten unter den im Haushalt lebenden Personen etwas aufteilen. Ist bereits abzusehen, dass früher oder später alles an einer einzelnen Person hängen bleiben wird, sollte man sich dies – je nach Gartengröße immer wieder ins Gedächtnis rufen. Besser mit kleineren Projekten beginnen und dann alles von Jahr zu Jahr dem Zeitaufwand anpassen.

Einen kleinen Vorschlag noch zum Schluss: Den eigenen Garten nicht mit anderen messen oder vergleichen! Dies kann zu Neid und Frust, oder noch schlimmer zu einer Art Wettrüsten wer den schöneren Garten hat führen. Wer nicht richtig Spaß an der Gartenarbeit hat, ist so leicht verleitet immer mehr Arbeit und Zeit in seinen Garten zu investieren, statt seine kostbare Zeit mit etwas zu verbringen was er lieber mag.

Ich wünsche gutes Gelingen und wünsche euch eine schöne Zeit im Garten!

Zeit sparen bei der Gartenarbeit Teil 1

Mit diesen kleinen Tipps kannst du dir eine Menge Arbeit und somit Zeit im Garten sparen. Wer einen Garten oder sonstige Grünflächen sein eigen nennt und in Ordnung hält, hat eine Menge Arbeit. Für viele ist die Arbeit im Garten Ausgleich zu ihrem Arbeitsalltag, für andere hingegen ist sie nicht mehr als ein notwendiges Übel.

Schon bei der Anlage eines Gartens werden viele Entscheidungen lediglich aus optischen Gesichtspunkten gefällt – verständlich – denn schließlich soll der Garten ja schön werden. Rational betrachtet, sollte man bei seine Überlegungen wie man seinen Garten anlegt beziehungsweise seinen bereits bestehenden Garten umgestaltet, noch ein paar weitere Aspekte mit einfließen lassen. Wer seinen Garten nicht der Gartenarbeit wegen macht, kann sich so viel Arbeit sparen und die gewonnene Zeit zur Entspannung in seinem Garten nutzen.

Wer die Möglichkeit hat, sollte dafür sorgen dass der Garten einen guten Zugang sowie breite Wege hat. Es wird über die Jahre doch eine ganze Menge an Material in und aus dem Garten befördert, da ist es gut wenn hier möglichst wenige Engstellen und Hindernisse passiert werden müssen. Ich denke hier unter anderem an Wege und Tore die breit genug sind, dass eine Schubkarre eingesetzt werden kann, dass die Bäume und Sträucher nicht zu weit in den Weg ragen und dass Beet-Einfassungen und Rasenkantensteine so ausgewählt und eingesetzt werden, dass sie später keine Mehrarbeit verursachen. Zum Beispiel kann man seine Raseneinfassung so wählen, dass man diese später mit dem Rasenmäher befahren kann und nicht in einem zusätzlichen Arbeitsgang mit Rasentrimmer oder Rasenkantenschere ran muss.

Apropos Gartengeräte – es zahlt sich in jedem Fall aus in gutes Werkzeug zu investieren! Mit gutem Werkzeug geht die Arbeit nicht nur schneller und einfacher von der Hand, sondern sie macht auch deutlich mehr Spaß, weil man weniger Frust hat. Bleiben wir beim Beispiel Rasenmähen. Je nach Größe der Rasenfläche nimmt das Rasenmähen eine ganze Menge Zeit in Anspruch. Da sollte man sich gut überlegen welche Art von Rasenmäher man sich zulegt. Bei kleinen Flächen ist ein kleiner leichter Akku-Mäher vielleicht eine gute Wahl. Ab einer gewissen Rasenfläche kommt man mit einer Akkumäher jedoch nicht mehr hin, sodass man einen kabelgebundenem Rasenmäher nehmen muss. Ab einem bestimmten Punkt überwiegt auch der Aufwand, ständig mit dem Kabel herumzuhantieren, sodass ein Rasenmäher mit Verbrennungsmotor die bessere Alternative ist.

Betrachten wir uns jetzt den Fangkorb! Ist dieser ausreichend dimensioniert, sodass ich diesen nicht zu oft leeren muss. Kann ich meine Route eventuell so optimieren, dass ich  mit einem Korb von meiner Sammelstelle weg und wieder dorthin komme ohne diesen zwischendurch leeren und weit tragen zu müssen? Wäre eventuell ein Mulchmäher eine bessere Wal für mich? Dieser hat den Vorteil, dass ich den Rasenabschnitt weder Sammeln noch wegbringen muss.

Vielleicht ist ja sogar ein Roboterrasenmäher die zeitsparendste Variante von allen, diese werden ständig verbessert und arbeiten fast wartungsfrei.

Nachdem es diese Woche hauptsächlich um den größten Zeitfaktor im Garten – das Rasen mähen – ging, stelle ich euch in der kommenden Woche alternativen zu Rasenflächen und Beeten vor. Außerdem wird es um die Art und Weise gehen wie man sich die Arbeit im Garten einteilt und ich werde euch ein paar schöne und pflegeleichte Pflanzen vorstellen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr diesen Blog in den sozialen Medien teilt und danke euch für eure Zeit!

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 7 – X-mas Spezial 🎅🏼 🎄

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Diese Woche das X-mas Spezial! 3 kurze Zeitspar-Tipps für eine weniger stressige Vorweihnachtszeit. Wenn es dir auch so vorkommt, dass die letzten Tage vor Weihnachten besonders schnell vergehen, dann solltest du dir die nun folgenden Hacks unbedingt aneignen!

1.Geschenke verpacken

In den vergangenen Wochen habe ich bereits über die Vorzüge von Zeitgeschenken geschrieben. Diese sind was Verpackung und Transport anbelangt meist unkompliziert. Häufig gibt es jedoch Geschenke die von ihrer Form, beziehungsweise Umverpackung nur sehr schwer in Geschenkpapier einzuwickeln sind. Mein Vorschlag um Geschenke – ganz gleich welcher Form – schnell und sauber zu verpacken ist die Geschenktüte oder die Geschenkschachtel. Schnell eingepackt, schnell ausgepackt und sie kann ohne große Vorsicht – umweltfreundlich mehrfach verwendet werden. Geschenktüten gibt es in beachtlichen Größen sodass auch große Spielzeugverpackungen darin Platz finden. Umständliches und zeitaufwändiges Verpacken in Geschenkpapier kann so meist vermieden werden.

2.Stressfreies Weihnachtsessen

Damit Mama, Oma oder wer auch immer in eurer Familie den Kochlöffel in der Hand hält, ein möglichst stressfreies Weihnachen hat, sollte man sich im Vorfeld etwas organisieren.  Hier gibt es mehrere zeitsparende Optionen. Wir teilen uns die Zubereitung unseres Festmahles immer ein wenig auf, damit nicht alles an Mutter hängen bleibt. Einer übernimmt die Vorspeisen und Snacks, einer organisiert die Hauptspeise und wieder ein anderer bereitet ein Dessert vor. Damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt angelangt: Vorbereitung! Man kann durchaus gut essen, ohne den ganzen Tag in der Küche zu stehen.  Viele Gerichte oder zumindest Teile davon kann man einfach vorkochen oder zumindest vorbereiten. Ich selbst bin zwar kein großer Fan von Eintöpfen, aber es soll viele Familien geben, die für heilig Abend einen solchen vorbereitet haben und diesen dann am Abend nur noch erwärmen. Ich jedoch ziehe es vor, am Vorabend eine Füllung für eine Pute oder eine Gans zuzubereiten und diese damit zu füllen. Am Festtag wird der Vogel dann lediglich für ein paar Stunden im Ofen gegart und fertig ist das Essen samt Füllung als Beilage. Am einfachsten ist es natürlich, Essen zu gehen, zumindest an einem der drei Tage. Hier sollte man jedoch daran denken frühzeitig – am besten ein paar Wochen im Voraus – einen Tisch zu reservieren.

3.Schnelles Weihnachtsgebäck

Du hattest dir vorgenommen selbstgemachtes Weihnachtsgebäck zu bereiten, weißt jedoch nicht wann du dass noch machen sollst? Mit diesem schnellen Rezept kannst du es noch schaffen – Kein Teig gehen/ruhen lassen, kein Ausstechen, kein Formen! Für die schnellen Müsliberge benötigst du: 500 g Müsli, 3 EL Honig, 1/2 TL Zimtpulver und 300 g Schokolade. Erhitze zunächst kurz den Honig mit dem Zimt in einem Topf. Wenn du magst, kannst du dem Gemisch auch noch etwas Ahornsirup hinzufügen. Füge dem Gemisch das Müsli hinzu und rühre alles kräftig durch. Verteile die Mischung grob auf ein Blech mit Backpapier und schiebe dieses für 10 min bei 120 C in den Backofen. In dieser Zeit kannst du schon mal die Schokolade in einem Wasserbad erhitzen. Gib die Mischung aus dem Backofen nun wieder in den Topf und füge die geschmolzene Schokolade hinzu. Alles kräftig vermengen! Jetzt musst du nur – unter Zuhilfenahme von zwei Löffeln – kleine Berge der Masse auf das Blech mit dem Backpapier portionieren. Während du alles spülst und wegräumst, kühlt die Schokolade aus und dein Weihnachtsgebäck ist bereits fertig.

Ich wünsche dir ein schönes und stressfreies Weihnachtsfest!

ausgetretener Weg

In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠 🏃🏼‍♀️ 🧘🏻‍♂️ 🤹🏽‍♂️ 🎻

Das Aufschieben hat nun ein Ende – Der Weg zu neuen Gewohnheiten!

Du willst mehr Sport machen, etwas neues Lernen, mehr Zeit mit der Familie verbringen oder dich gesünder ernähren? Mehr Zeit für dich, deinen Körper und deinen Geist aufwenden?

Oft bleibt bei uns die persönliche Weiterentwicklung aus Mangel an Freizeit auf der Strecke. Sport treiben oder etwas Neues lernen fällt aus und statt etwas gesundes aus frischen Lebensmitteln zuzubereiten, kommt – der Einfachheit halber – die Tiefkühlpizza in den Ofen.

Nach einem langen Arbeitstag fehlt es uns meistens einfach an Willenskraft, unseren Geist und unseren Körper noch weiter zu strapazieren. Da ist es einfacher, auf der Couch zu liegen und entspannt Soaps im TV zu gucken, anstatt ein anstrengendes Sachbuch zu lesen, eine Fremdsprache oder ein Instrument zu lernen. Man hat keine Lust und verschiebt seine Vorhaben auf unbestimmte Zeit – man prokrastiniert. So vergeht ein Tag nach dem anderen und man kommt einfach nicht weiter.

In welchem Lebensbereich wolltest du dich schon seit langem verbessern, worin würdest du dich gerne weiterentwickeln, worauf möchtest du in Zukunft mehr achten und Wert legen? Du hast jetzt lange genug auf eine gute Gelegenheit gewartet etwas zu ändern. Der beste Tag damit zu beginnen war bereits vor 10 Jahren, der zweitbeste ist HEUTE! Komm endlich in die Umsetzung!

Nimm dir gleich nach dem du diesen Artikel fertig gelesen hast, Zettel und Stift und schreibe dir ein paar Stichpunkte auf, was du gerne – in Bezug auf persönliche Weiterentwicklung -machen würdest wenn du die Zeit dafür hättest. Suche dir den für dich wichtigsten Punkt heraus und fange noch heute damit an.

Zeit ist ein mächtiger Hebel, mit dem du viel bewegen kannst! Wenn du dir für dein Vorhaben jeden Tag nur 30 Minuten Zeit nimmst, kannst du langfristig viel erreichen. Wichtig ist, dass du eine feste tägliche Routine daraus machst. Um so häufiger und regelmäßiger du etwas machst, desto einfacher fällt es dir.

Eine neu implementierte tägliche Routiene ist bereits nach 60 Tagen so selbstverständlich wie das Zähneputzen. Neue Handlungen werden in unserem Gehirn zunächst mit viel neuronalem Aufwand und hoher Konzentration in der Großhirnrinde verarbeitet. Mit der Zeit werden aufgrund der Wiederholungen, immer mehr neue Verknüpfungen in unserem Gehirn entstehen und die neue Handlung wird allmählich zur Gewohnheit. Nach ca. 60 Tagen bereits, findet der größte Teil der Gehirnaktivität –  beim Ausführen der neuen Tätigkeit bereits im Kleinhirn statt, dort wo unsere Automatismen ablaufen.

Man kann sich das Ganze in etwa wie eine neu gefundene Abkürzung, querfeldein durch den Wald vorstellen. Die Strecke ist zwar deutlich kürzer als die herkömmliche Route, doch der Weg ist zu Beginn noch sehr beschwerlich. Äste und Brombeerhecken stören uns und der Boden ist unwegsam und bewachsen. Mit jeder Benutzung der neuen Route jedoch, fällt es uns einfacher diese zu gehen, wir wissen was auf uns zukommt und wo wir am besten hintreten. Mit der Zeit entsteht so ein Trampelpfad der uns viel schneller zu unserem Ziel führt.

So können Routinen nicht nur Zeit sparen, sondern sie erlauben dir auch endlich Dinge zu tun, für die du vorher keine Zeit hattest.