Schlagwort-Archive: Zeitmanagement

Spare Zeit dank SOPs

Wie du mit SOPs eine Menge Zeit sparen kannst! SOP steht für engl. Standard Operating Procedure was auf Deutsch so viel wie Prozessbeschreibung heißt. Dabei handelt es sich um eine schriftliche Dokumentation deiner immer wiederkehrenden Abläufe und Vorgänge. Ein SOP Dokument erklärt bis ins Detail die Vorgehensweise einer bestimmten Tätigkeit, sie dient als Arbeitsanweisung innerhalb eines Prozesses. Beispielsweise: Angebot oder Kalkulation erstellen, Monatsabschluss machen, Reklamation durchführen und so weiter. In der pharmazeutischen Industrie, in der Luftfahrt, beim Militär und der Qualitätssicherung allgemein, sind SOPs bereits seit langem der Standard.

Wie so oft im Zeitmanagement musst du auch hier zunächst etwas Zeit investieren, um die entsprechenden SOPs zu erstellen, langfristig gesehen werden diese dir jedoch deine Arbeit erleichtern und eine Menge Zeit sparen. Sie dienen dir als Leitfaden, der dich schnell und sicher durch Arbeitsprozesse führt, selbst wenn du diese Arbeit nur einmal im Jahr oder seltener machst. Alle Arbeitsschritte werden in optimaler Reihenfolge erklärt. Kein Reindenken und Grübeln, wie dass nochmal genau gewesen ist oder auf was man besonders achten muss. Mit SOPs lassen sich auch seltene oder komplexe Prozesse sicher und effizient abarbeiten.

Ob Urlaubs-, Krankenvertretung oder neue Mitarbeiter, mit Standard Operating Procedure Dokumenten, spart man sich eine Menge Zeit die man sonst für eine detaillierte Einarbeitung oder Übergabe aufgewendet hätte.

Hier ein Beispiel für ein SOP:

Standard Operating Procedure
Titel: Arbeiten mit der Kettensäge
Abteilung: Werkzeug und Maschinen
Stand: 11/03/2018 - SOP: WuM #7
Unterschrift AL:            
  
Dieses Dokument gibt den sicheren Umgang
    mit einer benzingetriebenen Kettensäge vor.
 Achtung:
Mit der Kettensäge arbeitet ausschließlich, 
wer einen gültigen Kettensägenschein besitzt!
Standardvorgehensweise:
Persönliche Schutzausrüstung, bestehend aus:
Schnittschutzhose
Sicherheitsjacke
Waldarbeiterhelm
Schutzhandschuhe
Schnittschutzschuhen
anlegen.
Sichtkontrolle der geprüften und gesäuberten Kettensäge.
Die Kettensäge sicher auf dem Boden stehend anlassen,
dabei einen Fuß auf den Griffboden stellen
und eine Hand an den Haltegriff.
Beim vorholen der Kettensäge zum Holz als auch 
beim kurzen abstellen ist stehts die Kettenbremse einzulegen.
Beim schneiden mit der Kettensäge ist stets darauf zu achten,
dass sich niemand außer dem Schneidenden im Gefahrenbereich aufhält.
Sollten Mängel an der Säge auftreten ist diese unverzüglich 
auszutauschen und dass defekte Gerät der Abteilung
Werkzeug und Maschinen zu übergeben.

Ein SOP sollte grundsätzlich von Zeit zu Zeit nochmals überprüft und gegebenenfalls auf den neuesten Stand gebracht werden. Immer wieder gibt es Änderungen und Optimierungen in Abläufen, diese müssen natürlich auch in bestehenden SOPs berücksichtigt und die Dokumente dem entsprechend angepasst werden.

Auch möchte ich hier noch darauf hinweisen, dass ein SOP-Dokument keineswegs in Stein gemeißelt ist, es handelt sich dabei schließlich um eine Standard Vorgehensweise, in manchen Fällen, kann es durchaus Sinn machen davon abzuweichen. Oder wie bereits erwähnt, eine veraltete SOP in Frage zu stellen und eine Überarbeitung anzufordern.

Grundsätzlich stellen SOPs eine große Hilfe und Zeitersparnis beim Reindenken in bestimmte Arbeitsprozesse dar. Sie dienen als Leitfaden für effizientes und sicheres Arbeiten. Einmal dokumentiert können deine Arbeiten und Prozesse so viel leichter delegiert und auch korrekt umgesetzt werden.

Ist Zeit für dich auch das kostbarste Gut, dann verliere keine Zeit und trage dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter ein und verpasse so nie wieder meine wöchentlichen Tipps rund ums Thema Zeit sparen! Klicke dazu einfach unten rechts auf „Folgen“ und trage deine E-Mailadresse ein. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

Advertisements

Traum vs. Ziel 🎯

Warum du statt Träume besser Ziele haben solltest!

„Träume sind Schäume“- heißt ein bekanntes Sprichwort. Es zielt darauf ab, dass viele Wunschträume niemals in Erfüllung gehen und sich letztendlich auflösen wie der Schaum in einer Badewanne. Manche Träume zerplatzen wie Seifenblasen und zurück bleibt oft nur Reue und Frust.

Meiner Meinung nach, bleiben viele Träume ein Leben lang Träume, bis eines Tages die ernüchternde Erkenntnis kommt, dass mittlerweile bereits so viel Zeit verstrichen ist, dass diese wohl nicht mehr in Erfüllung gehen werden. Doch woran liegt dass?

Träumen mangelt es häufig an Ernsthaftigkeit, sie sind weder klar definiert noch gibt es ein Datum bis wann ein Traum erfüllt sein muss. Tagträumereien sind mehr so etwas wie Einfälle oder Ideen an die man sich zwar immer wieder erinnert, diese jedoch nie genauer ausarbeitet oder gar etwas dafür tut diese umzusetzen.

Oft sind unsere Träume gar nicht mal sehr teuer oder schwer umzusetzen, meistens mangelt es einfach daran diese konkret anzugeben, zu planen und umzusetzen. Viele Leute möchten irgendwann einmal einen bestimmtem Ort oder eine Person besuchen, eine Reise machen oder träumen davon einmal einen Sportwagen zu fahren oder gar zu besitzen.

Leider ist irgendwann, „irgendwann“ zu spät!

Wenn du irgendetwas wirklich möchtest, setze dir konkrete Ziele anstatt immer nur von etwas zu träumen!

Ziele haben Träumen gegenüber wesentliche Vorteile! Der markanteste davon ist wohl der Termin! Wenn wir uns Ziele setzen, so sind diese meistens mit einem Termin versehen: Strandfigur für den Sommerurlaub, fit werden für den kommenden Volkslauf, oder lernen für die bevorstehende Prüfung. Auch mittelfristige und langfristige Ziele wie: eine Familie gründen, einen neuen Job finden, oder im Alter in einem kleinen Haus am See wohnen, unterscheiden sich durch ihre – wenn auch nur indirekte – Zeitvorgabe von einem Traum.

Ein konkretes Ziel kann darüber hinaus verfolgt und somit umgesetzt werden, Träume bleiben meist für immer nur eine Vorstellung in unserem Kopf.

Vergeude keine Zeit und lass aus deinen Träumen konkrete Ziele werden! Formuliere deine Träume als Ziele und schreibe diese auf ein Blatt Papier. Hänge diese Zieleliste irgendwo auf, wo sie nicht stört du sie aber jeden Tag sehen und lesen kannst. Am besten du lässt bei der Formulierung deines Zieles auch gleich die Zeitvorgabe mit einfließen.

Beispiele:

bis Ostern 2019 drei Kleidergrößen abnehmen

Finanzielle Freiheit vor meinem 40. Geburtstag

noch in diesem Jahrzehnt den Jakobsweg gehen

Solltest du irgendwie immer noch nicht so richtig in die Umsetzung kommen, da dir deine Ziele irgendwie zu groß oder gar unerreichbar scheinen, dann setze dir Etappenziele. Diese sind nicht nur einfacher und schneller umzusetzen, sondern sie motivieren darüber hinaus immer weiter zu machen, sobald man erste Erfolge zu verzeichnen hat.

Beispiele:

bis Dez 2018 eine Kleidergröße abnehmen

bis Ende 2019 drei Monatsgehälter passives Einkommen

bis Ende 2018 den Jakobsweg bis Catrojeritz gehen

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei der Umformulierung deiner Träume und der Erreichung all deiner Ziele! Gerne würden wir von deinen persönlichen Erfolgen erfahren und uns freuen, wenn du davon in den Kommentaren berichtest.

Euch allen eine Gute Zeit wünscht, Thorsten!

Plane deine Woche im voraus!

Wie du mit einem Wochenplan produktiver bist und Zeit sparen kannst!

Nachdem wir in der vergangenen Woche bereits unseren Tag – getreu dem Motto von Benjamin Franklin – „Failing to plan is planning to fail“ geplant haben, werden wir uns in diesem Blogpost dem Plan für die komplette Woche widmen.

Nimm dir Ende der Woche kurz Zeit, und schaue welche Positionen auf deiner persönlichen To-do-Liste noch offen sind. Überlege dir, welche dieser Aufgaben du in der kommenden Woche aus terminlichen Gründen unbedingt erledigen musst. Dies können beispielsweise Arzt-, Werkstadt-, TÜV-, oder irgendwelche Abgabetermine, Treffen oder Sitzungen sein.

Auch wenn diese Termine bereits so in meinem Smartphone im Kalender stehen, übertrage ich mir diese immer noch handschriftlich als MIT (Most important Task) in mein Kalenderbuch. Für jeden Tag der Woche, definiere ich mir eine zu erledigende Aufgabe als MIT, diese wird als absolute Priorität gesehen und wird auf jeden Fall an diesem Tag erledigt. Ist eine Aufgabe grundsätzlich zu groß um an einem einzigen Tag erledigt zu werden, stecke ich mir einzelne Teilziele und formuliere meinen MIT dem entsprechend.

Liegen keine weiteren terminlich relevanten Aufgaben an, so definiere ich jeweils eine unliebsame Aufgabe – wie zum Beispiel Rasen mähen, Reifen wechseln oder endlich die Ablage machen als meinen MIT. So wächst dir die Arbeit nicht so schnell über den Kopf und du bekommst jeden Tag zumindest eine deiner Aufgaben erledigt. Keine Ausreden, keine Ausnahmen, der MIT wird abgearbeitet!

Um mich beispielsweise fit zu halten, habe ich mir ein festes wöchentliches Sportprogramm zugelegt. Ausnahmslos jeden Tag mache ich ein 7 Minuten Workout. Hierzu gibt es Apps die dir die zu machenden Übungen ansagen und die Zeit für dich runterzählen. Ich nutze die Seven App. Darüber hinaus gehe ich 3 mal pro Woche laufen, mache 2 mal Krafttraining und fahre einmal pro Woche Rad. Wenn es mir möglich ist, gehe ich auch noch einmal pro Woche zum Schwimmen.

Eine weitere Möglichkeit mit Hilfe eines Wochenplanes Zeit zu sparen, ist ein wöchentlicher Essensplan. Hört sich zunächst langweilig an, bringt jedoch enorme Einsparungen was Entscheidungsfindung und den Zeitaufwand fürs Einkaufen anbelangt. Viele Leute überlegen sich jeden Tag aufs neue, was sie heute Essen sollen. Nach längerem hin und her überlegen, entscheiden sie sich nicht selten für etwas, wozu ihnen mindestens eine Zutat fehlt. Hat man sich jedoch endlich für etwas entschieden, weicht man ungern davon ab und muss folglich noch die fehlende Zutat besorgen. Wegen ein oder zwei Teilen nochmal schnell in den Supermarkt. Jeder weiß wie schnell ein solcher Einkauf in der Regel in Wirklichkeit geht. Parkplatz suchen, evtl. jemanden treffen und einen Plausch halten, erst eine Warteschlange an der Bedientheke, anschließend eine Weitere an der Kasse. Schnell ist eine halbe Stunde rum.

Legt man sich im Vorfeld für alle Malzeiten der Woche fest, reicht es meist den Einkauf in einem Rutsch zu erledigen. Warum ein solcher Wochenplan für Essen überhaupt nicht langweilig ist, liegt daran, dass wir zu über 80 Prozent sowieso immer die selben Gerichte essen. Der einzige Unterschied ist, dass wir uns hier einen festen Plan zulegen und in Zukunft nach diesem einkaufen und kochen werden. Kein großes Überlegen, keine unwichtigen Entscheidungen und kein ineffizientes Einkaufen mehr.

Mein Tipp: Du kannst dir sogar die Zeit sparen dir einen solchen Plan auszudenken.   Notiere dir einfach einen Monat lang, was du so isst und nächsten Monat kannst du diese Gerichte als Grundlage für deine Wochenplanung nehmen. Auch wenn du dich nicht immer streng an diesen Plan halten wirst, so spart er dir langfristig doch eine enorme Menge an Zeit, in der du dich dann angenehmeren Dingen zuwenden kannst.

Wenn Euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und Schreibt mir eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare.

Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

Plane deinen Tag im Voraus!

Wie du mit einem Tagesplan wertvolle Zeit sparen kannst!

Der Ausspruch „Failing to plan is planning to fail“ oder „Failing to prepare is preparing to fail“ wird dem Urvater des Zeitmanagements Benjamin Franklin persönlich zugeschrieben. Davon inspiriert, wurde diese Kernaussage, in leicht abgewandelter Form auch von anderen Persönlichkeiten wie zum Beispiel Winston Churchill gerne aufgegriffen.

Wer es versäumt seine Ziele die er erreichen, beziehungsweise seine Aufgaben die er erledigen möchte, konkret zu planen, plant – in gewisser Weise bereits – damit zu scheitern. Im Gegensatz dazu, wird derjenige der seine Ziele aufschreibt und zumindest stichwortartig plant, was er alles erreichen möchte, mit viel höherer Wahrscheinlichkeit Erfolgreich sein. Dies liegt daran, dass man sich selbst gegenüber eine Verbindlichkeit schafft, man möchte seine Vorhaben schließlich erledigt sehen – Stichwort: Visualisierung.

Dabei ist es völlig egal, ob du dir deine „to Do’s“ für den nächsten Tag beziehungsweise die Woche aufschreibst, oder ob du deine Ziele für das kommende Jahr notierst. Selbst für langfristige Ziele, die noch in ferner Zukunft zu liegen scheinen, funktioniert diese einfache Technik bemerkenswert gut. Doch dazu werde ich zu einem späteren Zeitpunkt einen eigenen Blogartikel verfassen. Beginnen wir zunächst mit der Planung des kommenden Tages.

Nimm dir am Vorabend oder Feierabend kurz die Zeit und schreibe dir deine Aufgabenplanung für den kommenden Tag auf. Deine Aufgaben schriftlich festzuhalten, schafft Verbindlichkeit und hilft dir diese fokussiert abzuarbeiten. Notiere dir zunächst dass, was du am heutigen Tag nicht geschafft hast und überlege dir anschließend welche Aufgaben morgen sonst noch anstehen.

Wichtig: Notiere nur die Aufgaben als solche, ohne Angabe des genauen Zeitpunktes, wann du diese angehen möchtest. Plane realistisch und nimm dir nicht zu viel vor!

Bittet dich jemand zwischendurch um Hilfe oder kommt mit weiterer Arbeit auf dich zu, so kannst du an Hand deines Planes leicht mitteilen, wann du frühestens dazu kommst, dich um sein Anliegen zu kümmern. Im Idealfall sollten neue Aufgaben frühestens für den kommenden Tag eingeplant werden, es sei denn sie fallen unter das Direkt Prinzip.

Folgst du stets deinem persönlichen Tagesablaufplan, beugst du somit nicht nur vor, dass etwas vergessen wird, sondern du verschwendest auch weniger deiner begrenzten Entscheidungskraft (siehe auch: Was ist eigentlich Willenskraft?) indem du andauernd aufs neue überlegst, was du als nächstes tun musst. Außerdem hast du jeder Zeit den Überblick, was noch alles zu erledigen ist und kannst anhand der Anzahl der verbleibenden Aufgaben – grob abschätzen, wie viel Zeit dir noch für deine aktuelle Aufgabe zur Verfügung steht.

Plane stets so, dass die Zeit zur Erledigung knapp aber nicht zu knapp bemessen ist. Siehe auch: Das Parkinsonsche Gesetz

Im kommenden Beitrag, betrachten wir dann Benjamin Franklins Zitat: „Failing to plan is planning to fail“ in Bezug auf einen wöchentlichen Plan. Wie kann man seine Woche im Voraus grob vorplanen um somit langfristig gesehen eine Menge Zeit einzusparen?

Ist Zeit für dich auch das kostbarste Gut, dann verliere keine Zeit und trage dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter ein und verpasse so nie wieder meine wöchentlichen Tipps rund ums Thema Zeit sparen! Klicke dazu einfach unten rechts auf „Folgen“ und trage deine E-Mailadresse ein. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

ausgetretener Weg

Kein Weg umsonst!

Wie du ohne großen Aufwand dem Chaos vorbeugst.

Auch wenn ständiges Aufräumen echt lästig ist und uns zunächst einmal Zeit kostet, spart Ordnung uns im Gegenzug auch eine Menge Zeit ein. Ein übersichtlicher Schreibtisch lenkt uns weniger von unserer Arbeit ab, lässt uns fokussierter arbeiten und leichter den Überblick behalten. Eine aufgeräumte Küche oder Werkstatt bzw. ein Gartenhaus, sieht nicht nur besser aus wenn es nicht chaotisch ist, sondern man findet die Dinge die man sucht auch wesentlich schneller und einfacher.

Der beste Tipp – meiner Meinung nach – wie man es am einfachsten schafft Ordnung zu halten, ist es die große Unordnung erst garnicht aufkommen zu lassen.

Ich weiß, dass ist leichter gesagt als getan doch auch kleinste Handgriffe, permanent getan, helfen dem Chaos vorzubeugen. Ich versuche stets das Prinzip „kein Weg umsonst“ anzuwenden und nie mit leeren Händen den Raum oder die Wohnung zu verlassen. Nicht extra zum Mülleimer zu laufen, sondern den Müll mitzunehmen wenn ich ohnehin raus gehe. Auf dem Weg ins Bad, benutztes Geschirr schon mal mit in die Küche nehmen. Für leere Flaschen oder benutztes Werkzeug nicht immer extra in den Keller zu laufen, sondern diese Dinge mit hinunter nehmen, wenn ich gleich den Trockner leeren gehe.

Früher habe ich mein Altglas stets gesammelt bis ich eine große Kiste voll hatte und es sich gelohnt hat diese extra zum Container zu fahren. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt mein Altglas immer wieder dann einfach mitzunehmen, wenn mein Weg ohnehin in die Nähe eines Glascontainers führt. Zum Beispiel wenn ich in ein bestimmtes Geschäft einkaufen fahre, oder ich sonst wie an einem Altglasbehälter vorbeikomme.

Wer sich solch kleine Handgriffe zur Gewohnheit macht, und stets versucht mehrere Dinge mit einem Gang abzuwickeln, der wirkt dem Chaos stetig entgegen und spart sich mit der Zeit eine Menge Extrawege und große Aufräumaktionen.

Solltest du ebenfalls nach dem „kein Weg umsonst Prinzip“ vorgehen, würde ich mich freuen, wenn du uns einen oder zwei deiner Tipps in die Kommentare schreibst. Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten.

Ständig unterwegs zu Geschäftsterminen?

Wie du auf Geschäftsreisen wertvolle Zeit sparen kannst! Du verbringst viel Zeit mit Kundenbesuchen und bist daher viel unterwegs? Dann solltest du unbedingt folgende Tipps beherzigen!

Es klingt zwar etwas langweilig und eintönig, doch der Schlüssel zum Zeit sparen heißt auch in diesem Fall: Routinen. Routinen helfen uns in den unterschiedlichsten Lebenslagen Dinge, effizient und sicher zu erledigen. Besonders auf Geschäftsreisen können wir uns diese zu Nutzen machen. Auch wenn wir nicht immer in den selben Urlaubsort fahren, so besuchen wir doch immer wieder die selben Kunden.

Damit unsere Geschäftsreise möglichst schnell und stressfrei von statten geht, sollten wir diese so einfach wie möglich gestalten.

Buchung:

So viel wie möglich im Vorfeld online buchen – Unterkunft, Parkplatz, Flug- und Bahn-Tickets, Mietwagen und ggf. auch einen Tisch im Restaurant! Wer immer über die selben Buchungs-App oder das selbe Reiseportale bucht, kann hier seine Adresse, die Zahlungsdaten und weitere Details hinterlegen und muss diese nicht ständig neu eingeben.

Anreise:

Wer mit dem Firmenwagen zum Kundenbesuch fährt, sollte nach Möglichkeit immer die selbe Route nehmen, sodass einem die Strecke bereits geläufig und das Navi nur noch sporadisch läuft. So fährt man stressfreier und kann seine Zwischenstopps besser planen, da man ungefähr weiß wo welche Rasthöfe kommen, was man dort essen kann und wie die Toiletten sind. Außerdem empfiehlt es sich im Vorfeld zu klären ob die Unterkunft einen Parkplatz hat, beziehungsweise wo man sein Fahrzeug abstellen kann.

Wer nicht mit dem Firmenfahrzeug reisen muss, sollte sich überlegen ob die Anreise mit dem Zug nicht besser wäre. Im Zug reist man entspannter und kann die Zeit der Anreise effektiver nutzen als beim Auto fahren, um sich zum Beispiel auf den Geschäftstermin vorzubereiten, etwas zu lesen, zu schreiben oder um sich einfach nur auszuruhen. Bei einer Anreise mit der Bahn sollte im Vorfeld natürlich klar sein, wie der schnelle Transfer vom Bahnhof zum Kunden und später zum Hotel vonstatten geht. Eventuell lohnt es sich, bei manchen kleineren Zielbahnhöfen, vorab ein Taxi dorthin zu bestellen, um somit längere Wartezeiten zu vermeiden.

Unterkunft:

Bei der Buchung des Hotels oder des Airbnb sollte nicht nur auf den Preis sondern vor allem auf die günstig gelegene Lage der Unterkunft geachtet werden. Niemand möchte nach einem langen anstrengenden Arbeitstag noch stundenlang pendeln oder in der Rushhour festhängen. Auch wenn die Firma ein günstiges Hotel in einem Außenbezirk vorsieht, kann man hier sicherlich mit den zusätzlichen Taxi- oder ähnlichen anfallenden Fahrtkosten argumentieren. Oft wird nicht an dieses Detail gedacht, sodass man im Endeffekt nur Zeit verschwendet statt Geld zu sparen.

Bei der Buchung eines Airbnb sollte man stets darauf achten, wie man Zugang zu seiner Unterkunft bekommt. Zugangscodes und Schlüsseldepots, sind herkömmlichen Schlüsselübergaben mit Termin und Treffpunkt immer vorzuziehen. Man ist zeitlich so nicht gebunden und muss auch auf niemanden warten. Wer plant sich in seinem angemieteten Airbnb selbst zu versorgen, sollte hier vielleicht auch auf die Nähe zu Supermärkten oder dem ÖPNV achten.

Auch wenn dass jetzt sich ziemlich langweilig anhört, wer auf Geschäftsreise öfter in den selben Städten unterwegs ist, sollte immer möglichst viel gleich gestalten. Den selben Flughafen und die selbe Airline nutzen, die selbe Strecke fahren und das selbe Hotel buchen, immer das gleiche Mietfahrzeug auswählen und so weiter. Dadurch wird mit der Zeit vieles zur Routine und geht wesentlich einfacher und stressfreier von der Hand. Man kann sich schneller orientieren, muss nicht so viel suchen da man sich bereits auskennt und ist direkt mit dem Mietwagen und dessen Navi vertraut. Dank dieser Routinen hat man seinen Kopf etwas freier und man spart eine Menge Zeit an Eingewöhnung und Umgewöhnung.

Falls ihr auch noch ein Paar gute Zeitspar-Tipps für die Geschäftsreise habt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir diese in die Kommentare schreibt. Ich danke euch und wünsche eine gute Zeit!

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 9

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Wie du deinen Schlüsselbund besser organisieren kannst

Falls du auch zu denjenigen gehörst, die einen dicken, unübersichtlichen Schlüsselbund mit sich führen, ist es an der Zeit dieses zu optimieren! Gehe zunächst alle Schlüssel einzeln durch und entferne alle überflüssigen Schlüssel von deinem Bund. Eventuell gibt es auch diverse Anhänger die nicht mehr unbedingt benötigt werden. Als nächstes würde ich meine Schlüssel zunächst nach Orten (Zuhause, Arbeit, Vereine, etc.) und anschließend nach der Häufigkeit der Verwendung ordnen. Um den passenden Schlüssel noch schneller zu finden, helfen auch diese farblichen Schlüsselkappen oder zumindest eine farbliche Markierung mit Nagellack oder Ähnlichem. Für Schlüssel die nur sehr selten benötigt werden, würde ich einen separaten Schlüsselbund anlegen, um diese nicht permanent mit mir herumtragen zu müssen. Suche im Internet nach „Schlüssel Organzier“, diese halten deine Schlüssel kompakt und übersichtlich zusammen.

2. Nichts suchen müssen, wenn man das Haus verlässt

Wem passiert dass auch andauernd, man möchte eigentlich das Haus verlassen sucht jedoch die Wohnung nach den üblichen Verdächtigen wie Schlüssel, Geldbörse, Mobiltelefon und so weiter ab? Dabei geht nahezu täglich wertvolle Zeit verloren. Wenn euch dieses Szenario bekannt vorkommt, habe ich hier einen kleinen Tipp für euch. Schafft euch einen zentralen Platz wo ihr IMMER diejenigen Gegenstände platziert, die ihr ständig suchen geht. Natürlich ist das nichts neues, die meisten von uns haben ein Schlüsselbrett, eine Schale oder eine Schublade um ihre Schlüssel, Geldbörse und den Garagentüröffner abzulegen. Wichtig ist nur, es dir zur festen Gewohnheit zu machen, die Dinge auch wirklich immer dort abzulegen. So kannst du vermeiden, dass deine persönlichen Gegenstände – mit Ausnahme deines Smartphones vielleicht – in der ganzen Wohnung verteilt herumliegen und sparst dadurch viel Zeit, diese nicht immer frustriert suchen gehen zu müssen.

3. Hab deine Tasche stets gepackt

Es spart unheimlich Zeit und Nerven am Morgen, wenn man seine Tasche für die Arbeit oder um zum Sport zu gehen, bereits am Vorabend packt. Auch wenn der Zeitaufwand letztlich derselbe ist, Abends hat man die Ruhe dafür wohingegen man morgens schon mal leicht in Eile ist. Meine Arbeitstasche, Schwimmtasche und Sporttasche sind immer gepackt beziehungsweise die Sportsachen hängen draußen zum Lüften und liegen somit zum Anziehen bereit, sobald ich diese benötige. Solltest du noch gewisse Dinge mitnehmen möchten, die du noch nicht am Vorabend einpacken kannst – weil diese beispielsweise in den Kühlschrank gehören oder noch aufgeladen werden müssen, dann packe schon mal alles soweit ein was geht und sorge dafür, dass du die restlichen Sachen nicht vergisst. Ich hänge mir häufig einen Zettel an mein Schlüsselbund auf dem dann einfach das Wort „Fridge“ für Kühlschrank steht. Sobald ich nach meinem Schlüssel greife werde ich so daran erinnert, dass ich noch etwas aus dem Kühlschrank nehmen wollte.

Ist Zeit für dich auch das kostbarste Gut, dann verliere keine Zeit und trage dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter ein und verpasse so nie wieder meine wöchentlichen Tipps rund ums Thema Zeit sparen! Klicke dazu einfach unten rechts auf „Folgen“ und trage deine E-Mailadresse ein. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

Habits sparen dir viel Zeit ⏱

Warum dir Habits wertvolle Zeit einsparen können. Wie ihr vielleicht wisst, gehöre ich zu den Befürwortern einer ordentlichen Morgenroutine. Bei vielen Leuten sieht die Morgenroutine wie folgt aus: Der Wecker klingelt ca. eine halbe Stunde oder gar mehr, bevor sie eigentlich aufstehen müssen und sie werden aus ihren Träumen gerissen. Entweder sie drücken noch ein paarmal die Schlummertaste um den nervigen Weckton abzustellen oder sie lassen das Radio laufen. Nach mehrmaligem nochmal umdrehen, realisieren sie plötzlich wie spät es bereits ist, und eilen gehetzt ins Bad. Im Anschluss wird hastig etwas zum Anziehen zusammen gesucht und eventuell noch eine Kleinigkeit gegessen und getrunken, wenn es die Zeit überhaupt noch zulässt.

Wem das bekannt vorkommt, dem könnte es durchaus helfen, sich ein paar Routinen zuzulegen. Zunächst kostet es den einen oder anderen vielleicht etwas Überwindung, doch ist die Routine erst einmal aufgebaut, startest du viel stressfreier in den Tag. Siehe auch: In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠🏃🏼‍♀️🧘🏻‍♂️🤹🏽‍♂️🎻

Ein weiterer großer Vorteil einer Morgenroutine ist, je mehr du hineinpackst, desto mehr bekommst du definitiv erledigt, völlig egal was der Tag noch so bringt. Der Trick ist – ich weiß, dass hört sich jetzt für viele hart an – einfach etwas früher aufzustehen! Morgens wenn der Rest der Familie noch schläft, kannst du den Tag ganz in Ruhe und ohne Stress angehen. Es herrscht noch völlige Stille in der Wohnung und das Badezimmer ist noch frei. Niemand möchte etwas von dir oder geht dir irgendwie auf den Nerv. Jetzt hast du Zeit für viele Dinge, für die du  – je nach dem, wie der Tag verläuft und wann du nach Hause kommst – sonst keine Zeit mehr hast. Ob Meditieren, etwas lesen, deinen MIT erledigen oder dich sportlich betätigen. Für alles was du morgens früh erledigst, kann dir später schlicht und ergreifend nicht mehr die Zeit fehlen! Es ist gemacht und bleibt nicht aus zeitlichen Gründen auf der Strecke. Wenn du erst eine Morgenroutine hast, und diese aus irgendeinem Grund doch einmal nicht gänzlich erledigen konntest, wirst du die morgens verloren gegangene Zeit, den ganzen Tag nicht mehr aufholen.

Doch nicht nur die klassische Morgenroutine, sondern auch andere Habits lassen dich mit der Zeit erstaunlich gute Ergebnisse erzielen, denn steter Tropfen höhlt den Stein. Ich hatte beispielsweise ein Problem mit dem Zahnfleisch, um dieses zu beheben beschloss ich, mir einmal tagsüber zusätzlich die Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste und einer Zahncreme gegen Parodontitis zu putzen. Da ich tagsüber jedoch weder die Zeit dafür habe, noch ständig meine Zahnputzutensilien mit mir herumtragen wollte, gewöhnte ich mir einfach an, sobald ich Abends Nachhause komme, mir im Anschluss ans Hände waschen auch noch die Zähne zu putzen. Siehe da, bereits bei meinem nächsten Zahnarztbesuch war das Problem behoben – diesen Habit behalte ich bei.

Eine weitere Angewohnheit die sich für mich gut bewährt hat ist es, gewisse Sachen immer fertig gepackt bereitliegen zu haben. Hierzu zählen beispielsweise meine Sporttasche, Schwimmtasche und meine Arbeitstasche, diese sind immer fertig gepackt. Möchte man schnell los, muss man so nicht erst alles hektisch zusammensuchen.

Auch meine Kleidung lege ich bereits in Ruhe am Vorabend bereit, sodass ich diese morgens nur noch anzuziehen brauche.

Was könntest du dir angewöhnen, um deinen Alltag stressfreier zu gestalten und um trotz deines strammen Zeitplans vieles zusätzlich erledigt zu bekommen? Was hältst du beispielsweise davon, deinen Fernseh-, Youtube-, oder Facebook-Konsum einzuschränken, um so mehr freie Zeiträume zu erhalten? Ich habe es mir beispielsweise zur Gewohnheit gemacht, maximal am Wochenende Facebook zu nutzen und auch meinen TV Konsum drastisch eingeschränkt.

Welche Zeit sparenden Gewohnheiten kannst du uns empfehlen, bitte hinterlasse mir einen Kommentar und teile diesen Beitrag!

Vielen Dank!

Siehe auch: Die erste Stunde des Tages gehört mir! Teil 1 und Die erste Stunde des Tages gehört mir! Teil 2

Womit verbringst du am liebsten deine Zeit? 🕰

Mit was verbringst du am liebsten deine Zeit? Was macht dir am meisten Spaß oder wobei kannst du am besten abschalten? Wenn du morgen frei hättest, weder zur Arbeit müsstest noch sonst irgendwelche Verpflichtungen hättest,  mit was würdest du diesen Tag gerne verbringen? Du hast weder Hausarbeiten zu erledigen, noch die Einkommenssteuer zu machen – du hast frei! Was möchtest du tun? Nimm dir jetzt Zettel und Stift, und schreibe 10 Dinge auf, die du an diesem Tag gerne machen würdest.

Es soll keine Bucket-List bzw. Löffelliste werden, auf der alles aufgeführt wird was man unbedingt einmal im Leben gemacht haben möchte. Es geht viel mehr um die einfachen Dinge die man ohne großen Aufwand machen könnte, für die man sich aber viel zu selten die Zeit nimmt. Falls dir auf Anhieb nichts einfällt, hier ein kleiner Tipp: Denke an das Wörtchen: Eigentlich

Eigentlich….

…gehe ich sehr gerne spazieren / wandern

…gehe ich gerne schwimmen

…lese ich sehr gerne

…würde ich viel häufiger Kuchen backen

…ging ich früher immer gerne zelten

…gehe ich gerne ins Kino

…würde ich gerne Zeichnen lernen

…tanze ich sehr gerne

…würde ich viel mehr reisen

…fahre ich gerne Rad

Meist folgt auf diese Aussage der Satz: Nur leider fehlt mir immer die Zeit dazu! Aber stimmt das wirklich? Hat nicht jeder 24 Stunden pro Tag? Es sind lediglich deine persönlich gesetzten Prioritäten, die darüber entscheiden was du letztendlich tust und was nicht. Du hast die Möglichkeit dies jederzeit zu ändern! Plane dir feste freie Zeiten für dich ein und verbringe diese Zeiten mit etwas was dich glücklich macht.

Nimm dir deine Liste vor und arbeite diese sukzessiv ab, sobald dir etwas Neues einfällt schreibst du es dazu und wenn du deine Liste abgearbeitet hast, beginnst du einfach wieder von vorne. So vermeidest du, dass die Dinge mit denen du deine Zeit am liebsten verbringst, im Stress des Alltags auf der Strecke bleiben.

Plane diese Zeit – in der du etwas für dich selbst tust – genauso ein und nimm diese auch genau so ernst wie einen Geschäftstermin oder eine Verabredung mit jemandem. Beginne damit, wenigstens einmal pro Woche etwas für dich selbst zu tun. Zumindest ein bis zwei Stunden am Stück solltest du einplanen., in denen du etwas tust was dich glücklich macht,

Einmal im Monat, sollte es eine etwas zeitintensivere Unternehmung sein, die am besten den ganzen Tag füllt, oder zumindest einen Teil davon. Mach dir einen schönen Tag mit Freunden, deiner Familie oder an dem du dich einmal nur deinen persönlichen Interessen widmest.

Unsere Zeit läuft, sollten wir sie nicht mit möglichst vielen schönen Momenten füllen? Eins dürfen wir nicht vergessen: Zeit ist unser wertvollstes Gut und wir bestimmen womit wir sie verbringen!

Die vier D Methode

So kannst du die Flut an eingehenden E-Mails effizient bewältigen!

Sie galt zunächst als Revolution, was die Übermittlung von Nachrichten in geschriebener Form anbelangt, die E-Mail! Sie ist deutlich schneller beim Empfänger als ein Brief der mir der herkömmlichen Post versendet wird und brachte uns somit eine enorme Zeitersparnis. Mittlerweile sieht es jedoch so aus, dass uns die tägliche Flut an E-Mails zunehmend auch Zeit kostet, die uns dann immer wieder an anderer Stelle fehlt.

Heute stelle ich euch eine gut bewährte Methode zur Bewältigung der täglich E-Mailflut vor.

Zunächst einmal gilt: Checke deine Mails so selten wie möglich, doch so häufig wie nötig! Hast du dein Mailprogramm einmal geöffnet, arbeite alle Mails in einem Block, also unmittelbar nacheinander ab. Dass heißt natürlich nicht, dass du Alle beantworten bzw. erledigen musst. Es geht lediglich darum Mail für Mail kurz zu überfliegen und direkt – beim ersten Betrachten – eine finale Entscheidung darüber zu treffen, was mit dieser Mail geschehen soll.

Wichtig: Die Mails sollten immer von der aktuellsten zur ältesten durchgeschaut werden, denn so identifiziert man alle, die sich bereits erledigt haben oder denen man aus sonstigen Gründen keine Aufmerksamkeit mehr schenken muss.

Hier kommen wir auch schon zu den vier D aus der Überschrift:

Delete: Spam, Werbung sowie unsinnige Infos oder Mails die mich nicht wirklich betreffen sofort löschen.

Do: Mails die schnell und einfach zu erledigen bzw. beantworten sind, kurz und knackig beantworten, beziehungsweise erledigen.

Delegate: Jemand anderen mit der Aufgabe betrauen und somit diese E-Mail erledigen.

Defer: Die Bearbeitung der Mail ist etwas Aufwendiger, muss jedoch unbedingt durch mich erfolgen, dann setze ich einen Termin wann ich diese in Ruhe bearbeiten werde.

Wer sich etwas unsicher ist, welchem der 4 Ds er die jeweilige Mail zuordnen soll, kann nach dem Eisenhower-Prinzip vorgehen.

Sobald du wieder eine Zero Inbox hast, am besten das Mailprogramm wieder schließen, oder zumindest minimieren, um nicht von eingehenden Mails gestört zu werden.

Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn ihr ihn weiterempfehlt!

Vielen Dank für eure Zeit!