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Die 5 Minuten Einschlaftechnik Teil 2

Du hast Einschlafprobleme? Mit dieser Technik kannst du es schaffen in unter 5 Minuten einzuschlafen.

Nachdem ich in der vergangenen Woche bereits die möglichen Gründe für Einschlafprobleme erläutert habe, stelle ich euch in dieser Woche meine Strategien für schnelles Einschlafen vor.

Wie versprochen hier eine kleine Zusammenfassung der in der letzten Woche aufgeführten Gründe, warum wir schlecht einschlafen:

  1. Wir halten uns an bestimmte Zubettgehzeiten, die sich oft danach richten wann wir wieder aufstehen müssen und nicht danach ob wir müde sind.
  2. Uns schwirren zu viele Gedanken im Kopf herum, die uns am Einschlafen hindern.
  3. Wir sind vor dem zu Bett gehen, zu viel Licht insbesondere dem Blauen von TV, Smartphones und Tabletts ausgesetzt.
  4. Wir gehen nicht sofort ins Bett wenn wir müde sind, sondern räumen noch auf oder halten uns bei voller Beleuchtung zu lange im Bad auf.

Wer diese vier Punkte vermeidet und mit einem gemütlichen Bett in einem angenehm temperierten, dunklen sowie leisen Schlafzimmer kombiniert, erfüllt – meiner Ansicht – die Grundlage für gutes Einschlafen. Als Richtwert für die Temperatur im SZ werden zwischen 16-18 C° empfohlen. Da ich diese Zimmertemperaturen – besonders an heißen Sommertagen nicht immer habe, schlafe ich im Sommer mit einer Kühl- und im Winter mit einer Heizmatte im Bett. Diese sorgen dafür, dass ich sehr schnell eine angenehme Temperatur in meinem Bett habe.

Wenn bei mir die beschriebenen Bedingungen erfüllt sind, schlafe ich innerhalb von weniger als 5 Minuten ein! Sollte dass bei euch jedoch immer noch nicht ausreichen, habe ich hier noch eine alte Einschlaftechnik der US-Navy. Deren Flugschüler begingen mehrfach fatale Fehler wegen Übermüdung, worauf das Militär reagierte und folgende Einschlafmethode entwickelte.

Zuerst begebt euch in eine möglichst komfortable Position. Entweder ausgestreckt entspannt im Bett oder – auf Reisen im Zug, Bus oder Flugzeug – beide Füße auf den Boden, Oberkörper zurückgelehnt und Hände in den Schoß. Schließt eure Augen und entspannt eure Gesichtsmuskulatur insbesondere die Augenlieder. Ein entspanntes Gesicht gibt auch dem restlichen Körper das Signal zur Entspannung.

Entspannt Schulter und Nacken, lasst diese locker hängen. Dann entspannt die Arme vom Oberarm über den Unterarm bis zu Hand. Fangt dabei bei eurer starken Seite beginnend an und wechselt erst nach diesem Arm die Seite.

Atmet dabei tief in den Bauch und entspannt eure Brust.

Im Anschluß entspannt eure Beine, wieder beginnend beim Oberschenkel eurer dominanten Seite über die Wade bis zum Fuß. Wiederholt dies auf der anderen Seite, eure Beine sollten sich nun schwer anfühlen.

Nachdem der Körper nun vollkommen entspannt ist, kommen wir nun zu unserem Geist und den Gedanken in unserem Kopf. Überhaupt nicht zu denken ist meiner Meinung nach unmöglich. Selbst in tiefer Meditation schwirrt uns etwas durch den Kopf. Die Kunst ist es, diesen Gedanken nicht anzuhängen, sie wieder ziehen zu lassen ohne sich weiter damit zu beschäftigen. Am besten gelingt dies, wenn man sich immer wieder ein bestimmtes Bild oder ein Mantra aufruft um so alle anderen Gedanken loszuwerden. Stelle dir vor, wie du ganz entspannt und gemütlich irgendwo liegst und langsam einschläfst. Oder rufe dir ein Mantra wie: Ich bin völlig entspannt ich schlafe ein, Ich bin völlig entspannt ich schlafe ein, Ich bin völlig entspannt ich schlafe ein, … in deinem Geiste auf.

Ich wünsche dir eine möglichst kurze Einschlafzeit und einen geruhsamen Schlaf!

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Die 5 Minuten Einschlaftechnik Teil 1

Du hast Einschlafprobleme? Mit dieser Technik kannst du es schaffen in unter 5 Minuten einzuschlafen.

Einschlafen ist eigentlich ganz einfach, wenn man sich an ein paar einfache Dinge hält. Wenn man von ein paar wenigen Ausnahmen absieht, gelingt es mir eigentlich immer innerhalb kürzester Zeit einzuschlafen. Manchmal schlafe ich schon, wenn meine Freundin ins Schlafzimmer kommt, obwohl diese nur noch kurz ins Bad war. Sie hingegen hat oft Probleme mit dem Einschlafen und liegt noch lange wach. Was mache ich anders?

Wann gehen wir für gewöhnlich ins Bett? Wenn es Zeit fürs Bett ist? Wenn wir ein wenig müde sind? Wenn wir kurz vor dem Einschlafen sind oder wenn wir bereits auf dem Sofa eingeschlafen waren? In unsrer Kindheit wurden die meisten von uns wohl ins Bett gebracht, wenn es Zeit zum schlafen war. Doch wann ist die Zeit zum schlafen gehen? Deine Eltern machten deine Zubettgehzeit wahrscheinlich an irgendeiner Uhrzeit fest, beispielsweise dann, wenn das Sandmännchen aus war oder kurz bevor das Abend-TV-Programm begann.

Mit zunehmendem Alter wurde unsere Zubettgehzeit natürlich angepasst, bis wir irgendwann selbst entscheiden konnten. Doch wie hälst du es denn heute, wo du selbst entscheidest? Gehst du einfach ins Bett wenn du müde bist? Oder rechnest du zurück wann du morgen aufstehen musst und dass du ja mindestens 7-8 Stunden schlafen musst, und gehst dann dem entsprechend zu Bett? Und wie gut funktioniert diese Methode bei dir?

Natürlich sind wir alle unterschiedlich, weshalb ich nur von mir sprechen kann. Bei mir jedoch ist es so, wenn ich weiß dass ich morgen unnatürlich früh aufstehen muss und dem entsprechend früh ins Bett gehe – zum Beispiel wenn wir Nachts in Urlaub fahren – kann ich meist überhaupt nicht einschlafen. Dies ist eine der oben angesprochenen Ausnahmen bei denen ich dann ewig wachliege und sehr sehr schlecht einschlafe.

Doch warum ist dass so? Zum einen geh ich ins Bett obwohl ich noch nicht richtig müde bin. Dass ist schon mal der erste Fehler. Dazu kommt dann noch die Tatsache, dass mir zahlreiche Gedanken im Kopf herumschwirren. Werde ich auch pünktlich wach? Werde ich schnell genug einschlafen, um noch ausreichend erholsamen Schlaf zu haben? Habe ich alles für morgen vorbereitet? Um dies zu überprüfen, gehe ich anschließend den morgigen Tag schon einmal im Kopf durch, was natürlich grundlegend falsch ist. Mit solchen Gedanken im Kopf, kann man unmöglich entspannt einschlafen.

Ein weiteres grundlegendes Problem mit dem Einschlafen, ist auf auf Licht zurückzuführen. Das Hormon Melatonin ist verantwortlich den Tag und Nacht-Rhytmus in unserem Körper zu steuern, es wird umgangssprachlich auch als Schlafhormon bezeichnet.  Wird es um uns herum dunkel, beginnt unser Körper Melatonin auszuschütten und wir werden müde. Ob in der Schule die Vorhänge zugezogen werden, damit man die Projektion besser sieht, oder ob im Kino das Licht gedimt wird.

Werden hingegen die Vorhänge wieder aufgezogen, das Licht eingeschaltet oder morgens die Rollläden hochgezogen, werden wir recht schnell wieder wach. Licht scheint also eine große Rolle in Sachen Schlaf zu spielen. Insbesondere das Licht von TV, Computermonitor, Tablet oder Smartphonedisplays bringt unsere innere Uhr durcheinander, da all diese Bildschirme hauptsächlich blaues Licht emittieren, welches die Ausschüttung von Melatonin hemmt. Ein niedrigerer Melatoninspiegel ist nicht nur der Grund dafür, dass bei älteren Menschen die durchschnittliche Schlafdauer abnimmt, sondern er kann auch bereits bei Jüngeren zu Schlafstörungen führen.

Licht ist meiner Meinung nach, für einen guten Schlaf grundsätzlich schlecht, was auch einer der Gründe dafür ist, warum ich glaube dass meine Freundin im Gegensatz zu mir so schlecht einschläft. Zum einen wende ich mich bei einem gemütlichen Fernsehabend irgendwann vom TV ab und schließe meine Augen, und zum anderen gehe ich dann etwas später im dunkeln zur Toilette und ins Bett. Viele Menschen hingegen, machen auf ihrem Weg ins Bett noch diverse Lichter an, räumen Sachen weg, machen sich ewig lang bettfertig und kommen so wieder aus dem Ruhemodus in einen Modus der Aktivität.

In der kommenden Woche starten wir mit einer kleinen Zusammenfassung der möglichen Gründe die uns das Einschlafen erschweren, und im Anschluss geht es weiter mit der eigentlichen Einschlaftechnik.

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Deadline first? 🔜 🔚 🕙 ✔️

Warum du dich unbedingt auch um die Dinge kümmern musst, die keine Frist haben!

Welche deiner Aufgaben erledigst du zuerst? Die Dringenden oder die Wichtigen? Falls dir der Unterschied im Moment nicht klar sein sollte, ließ zunächst meinen Artikel: Wichtig oder dringend – was ist eigentlich der Unterschied?

Eine Aufgabe ist dringend, wenn: ein Datum oder eine Uhrzeit damit verbunden ist, oder sie aus irgendeinem anderen Grund kurzfristig erledigt werden muss. Dringende Aufgaben dulden keinen Aufschub und müssen zeitnah angegangen werden. 

Doch was ist mit den wichtigen Aufgaben? Diejenigen die dich am meisten weiterbringen, solltest du die nicht besser zuerst erledigen? Im Allgemeinen gilt, dass dringende Aufgaben selten wichtig und wichtige Aufgaben selten dringend sind. Was also tun?

Um deine Aufgabe zu priorisieren solltest du dir einmal die Matrix-Methode anschauen, falls du diese noch nicht kennst, siehe: Eisenhower-Prinzip

Wenn du viele zeitkritische Aufgaben hast bei denen Abgabetermine einzuhalten sind, darfst du eines dennoch nicht aus den Augen verlieren: Es gibt zahlreiche wichtige Aufgaben die dennoch in keinster Weise dringend sind. Diese kann man zwar auf unbestimmte Zeit aufschieben, ohne dass man zunächst Probleme bekommt, doch irgendwann können dadurch massive, kaum wieder gutzumachende Probleme auftreten.

Was wenn du dich beispielsweise von Junkfood ernährst? Ein Tag oder eine Woche lang spart dir dass mit Sicherheit viel Arbeit und Zeit ein. Doch was wenn du dich über Monate oder gar Jahre immerzu ungesund ernährst?

Was passiert wenn du dir in der Eile morgens die Zähne nicht putzt? Einige Male wirst du außer Mundgeruch keine Nachteile haben, deinen Zähnen wird dass nichts ausmachen. Doch was geschieht, wenn du dir die Zeit fürs Zähneputzen mehrmals am Tag und über Wochen und Monate sparst?

Ich denke du hast versanden worauf ich hinaus möchte und spare mir hier die Zeit für weitere Erläuterungen!

Die Hauptsache ist, du behältst stets auch diejenigen Aufgaben welche nicht zeitkritisch sind im Auge. Egal ob es sich dabei um Kundenaquise, Werbeaktionen, dich fit halten, zu Vorsorgeuntersuchungen gehen, etwas Abnehmen, die Steuererklärung machen oder das Pflegen deiner Freundschaften handelt, alle diese Dinge sind nicht dringend doch irgendwann in nicht allzu langer Zukunft solltest du auch diese angehen.

Bei manchen Dingen weiß man einfach nicht, wie lange es gut geht wenn man diese immer wieder und wieder aufschiebt oder vernachlässigt. Irgendwann kann dies dazu führen, dass du entweder in große Schwierigkeiten kommst oder es gar zu spät ist dich der Sache anzunehmen.

Wenn dir auffällt, dass du die eine oder andere Sache seit längerem immer wieder aufschiebst, stelle dir einfach die Frage was dies für Konsequenzen für dich oder dein Unternehmen haben wird, wenn du dich nicht langsam einmal darum kümmerst. So erhältst du eventuell eine andere Sichtweise auf die Dinge und kannst die eine oder andre Priorität doch noch einmal überdenken.

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Warum hast du nicht gefragt? 🗣 ⁉️

Wie du mit den richtigen Fragen wertvolle Zeit sparen kannst! Egal um was es geht, immer freundlich fragen, es kann nur besser werden! Wer nicht fragt, hat sein NEIN bereits beziehungsweise ist in der selben Situation, als wenn er ein NEIN bekommen hätte. Durch Fragen kann es immer nur besser werden. Verliere also keine Zeit und hab keine Angst zu fragen!

Wie oft habe ich schon Sätze wie diesen gehört: warum hast du nichts gesagt, ich hätte dir helfen können, dass hätte ich dir sagen können, dass hätte ich dir leihen können?

Irgendwie scheuen sich viele von uns andere um Hilfe zu Fragen, man möchte schließlich nicht zur Last fallen. Auch mir ging es früher so, als Kind habe ich alles und jeden um Hilfe gefragt, doch mit der Pubertät scheint sich das bei vielen von uns zu ändern. Als ich irgendwann zu oft den Satz „Warum hast du nicht gefragt?“ gehört hatte, habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, immer sofort zu Fragen.

Die folgenden Beispiele sollen dich dazu anregen, dir selbst einmal zu überlegen in welchen Situationen du dir das Leben mit Fragen einfacher machen könntest.

Lange Kassenschlange? – Dann Frag doch mal nett ob dich jemand vorlässt, wenn du nur wenige Teile hast, oder eventuell eine weitere Kasse aufgemacht werden kann, solltest du viele Teile haben.

Die Hausarbeit oder Gartenarbeit wächst dir über den Kopf? – Frag doch Familienmitglieder ob sie dir die eine oder andere Arbeit abnehmen können.

Dein Hund kostet dich sehr viel Zeit? – Frag doch einmal Kinder oder Rentner aus deiner Nähe, ob sie nicht ab und zu deinen Hund ausführen möchten.

Du hast ein technisches Problem mit irgendeinem Gerät? Frag jemand technisch versierten oder falls du niemanden weißt, stell deine Frage bei Facebook und profitiere von der Schwarmintelligenz.

Dein Auto muss in die Werkstatt? – Frag doch mal ob diese den Wagen bei dir auf der Arbeit abholen und später wieder bringen können.

Keine Lust lange für Karten anzustehen? – Frag doch mal ob du diese telefonisch reservieren  oder online bestellen kannst.

Du musst Brennholz machen bzw. aufstapeln? – Frag doch ein, zwei Freunde oder deinen Nachbarn ob er dir Hilft.

Du benötigst ein Rezept oder Bescheinigung? – Frag doch mal ob man dir diese vorbereiten und zur Abholung bereitstellen kann.

Du hast etwas zu renovieren? – Frag doch mal ein, zwei Freunde ob sie nicht Lust hätten dir zu helfen. Auch wenn du diese Arbeit theoretisch alleine machen könntest, so hast du bestimmt auch schon einmal jemandem geholfen, der sich nun revanchieren könnte.

Du benötigst diverse Dinge aus dem Baumarkt oder Pflanzen aus dem Gartencenter? – Frag doch einen der Mitarbeiter ob er dir bei der Zusammenstellung helfen kann da du dich in diesem Markt überhaupt nicht auskennst. Sollten die einzelnen Abteilungen in deinem Baumarkt jeweils eine eigene Info haben, versuche es zunächst bei der allgemeinen Information, damit du nicht von Abteilung zu Abteilung weitergereicht wirst.

Du suchst etwas wobei dir weder Navi noch Smartphone helfen können? – Zum Beispiel den Kassenautomaten im Parkhaus, einen Laden im Shoppingcenter der Tischraclettes führt oder einfach die Kondensmilch im Supermarkt – Fang erst gar nicht damit an lange zu suchen und herumzuirren, spar dir die Zeit lieber und frage sofort jemanden um Rat.

Du machst irgendetwas zum ersten mal und weißt nicht wirklich wie es geht? (z. B. Reifen wechseln, Steuererklärung machen, Schrank aufbauen etc. ) Frag jemanden der sich damit auskennt, solltest du niemanden zur Hand haben frag zumindest google oder youtube bevor du ewig lange herum probierst oder noch schlimmer gar zeit- oder kostenintensive Fehler machst.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 11 – Dirty Tricks

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Leute schnell und einfach abwimmeln

Sicherlich kennst du diese Situation: Du gehst irgendwo lang und plötzlich siehst du jemanden auf dich zukommen der dich sicherlich gleich ansprechen wird. Dies kann jemand sein der dir einfach nur einen Flyer in die Hand drücken will, den man einfach dankend ablehnen kann. Oder jemand der dir etwas verkaufen möchte, beziehungsweise dich von seinem Glauben überzeugen möchte. Diese Personen sind oft geschult und geben sich nicht immer mit einem „Nein Danke – kein Interesse“ zufrieden. Vielleicht ist es aber auch jemand den du kennst, mit dem du aber jetzt nicht plaudern möchtest, weil dieser einfach nicht aufhört zu erzählen und du dich dann nur schwer diesem Gespräch entziehen kannst. Mein Tipp: Handy ans Ohr, so tun als ob du am telefonieren bist, dies deinem Gegenüber auch nochmals signalisieren und einfach weitergehen. Wenn du dir dabei komisch vorkommst, einfach schnell jemanden anwählen und wirklich telefonieren.

2. Leute am Telefon loswerden

Du telefonierst bereits, möchtest deinen Gesprächspartner am Telefon jedoch loswerden. Solltest du bereits zu Beginn des Telefonats keine Zeit haben, kannst du dies natürlich einfach sagen und deinen Gesprächspartner um Verständnis bitten. Sollte dieser sich jedoch festgequatscht haben oder bereits wissen, dass du eigentlich Zeit zum telefonieren hast, habe ich folgenden Tipp für dich: Gehe einfach an deine Haus- oder Wohnungstüre und betätige die Klingel. Nutze das Klingeln anschließend als Vorwand, das Telefongespräch sofort zu beenden. Nutze eine direkte Aussage wie: Es tut mir leid, aber ich muss jetzt auflegen, es hat gerade an der Türe geklingelt! Am besten du verabschiedest dich kurz und knapp und legst auf, noch bevor der andere dir etwas entgegnen kann. So verhinderst du, dass man dir anbietet, einfach am Apparat zu bleiben und zu warten. Solltest du die Möglichkeit haben dich während des Telefonates, selbst auf einer anderen Leitung anzurufen, kannst du dies natürlich auch an Stelle des Klingelns tun.

3. Verhindern, dass dich jemand anruft.

Du bist in Eile und möchtest deine Arbeit zügig erledigen, weil du weg musst oder du einfach nur fokussiert an etwas arbeiten willst ohne permanent durch das klingelnde Telefon gestört zu werden? Früher konnte man einfach den Hörer neben das Telefon legen und schon war das Problem gelöst, heute jedoch klingeln die meisten Telefone trotzdem, sodass dieser Trick nicht mehr funktioniert. Solltest du das Telefon jedoch einfach ignorieren, könnte man dir dies schnell übel nehmen. Falls du die Möglichkeit hast dein Telefon auf jemand anderen umzuleiten, ist dies wohl die eleganteste Methode ungestört zu arbeiten. Hast du diese Möglichkeit nicht, könntest du dich beispielsweise mit deinem Mobiltelefon auf deinem Festnetzanschluss anrufen und dieses „Gespräch“ eine Weile aufrecht erhalten. Ist die Leitung besetzt, kann man eine gewisse Zeit ohne störende Anrufe arbeiten. Doch Vorsicht, wird man dich intern längere Zeit nicht erreichen, kann der aufgebrachte Anrufer plötzlich in Person vor dir stehen und du fliegst auf.

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Weihnachtszeit 🎅🏻 Familienstreit ⚡️ Teil 2

Warum Weihnachten oft mit Streit endet und wie du dem vorbeugen kannst!

An den Weihnachtsfesttagen kommt traditionell meistens die ganze Familie zusammen, doch nicht alle Familienmitglieder kommen gut miteinander aus. So kommt es speziell an diesen Tagen häufig zu Streit.

Für viele Arbeitnehmer sind die letzten Tage des Jahres besonders stressig. Auf der Arbeit geht es meist hoch her und man kommt spät nach Hause. Privat ist noch vieles zu besorgen und zu erledigen, sodass die Nerven zu Weihnachten bei vielen angespannt sind. Dazu kommt auch noch, dass viele von uns weite Strecken in Kauf nehmen, um mit ihren Familien feiern zu können. Nach einer stressigen arbeitsreichen Woche und einer langen Autofahrt mit den Kindern,  kann schon ein leichtes Necken oder eine zynische Bemerkung eines Verwandten das Fass zum Überlaufen bringen.

1. Versuche immer locker zu bleiben

Auch wenn du gestresst bist und du dich vielleicht über den Kommentar eines anderen Familienmitglied ärgerst, Weihnachten ist das Fest der Liebe, versuche ruhig zu bleiben und das Gesagte nicht weiter zu kommentieren. Versuche bekannte Reizthemen zu vermeiden und sollten diese dennoch irgendwie aufkommen, so halte dich am besten raus und versuche geschickt das Thema zu wechseln. Ist die Diskussion bereits in vollem Gange, so würde ich versuchen einfach mit jemand unbeteiligtem – zum Beispiel einem der Kinder – ein Gespräch anzufangen. Je weniger Teilnehmer eine Diskussion hat, desto weniger Zündstoff und somit auch weniger negative Schwingungen. Solltest du persönlich betroffen sein, versuche immer daran zu denken, dass dir niemand etwas Böses möchte und es mit Sicherheit nicht so gemeint war. Geh am besten gar nicht darauf ein und entziehe dich dem Gespräch.

2. Stelle keine zu hohen Erwartungen

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen,

so wird dir viel Ärger erspart bleiben!

– Konfuzius –

Wir sind zum Glück nicht alle gleich, jeder Mensch ist anders und auf seine Weise wertvoll. Wir arbeiten, verhalten uns und leben alle leicht unterschiedlich. Doch anders muss nicht unbedingt schlecht sein. Nicht jeder ist besonders kreativ und so gut organisiert wie du, und nicht alle Leute können gleich gut kochen. Anderer Leute Kinder sind nicht erzogen wie die eigenen und in fremden Küchen wird anders gewürzt. Unsere Prioritäten liegen oftmals auf sehr unterschiedlichen Dingen. Besonders an den Weihnachtsfeiertagen, solltest du die Menschen in einem unmittelbaren Umfeld, einfach so akzeptieren wie sie sind! Erwarte nicht, dass sie immer deine Meinung teilen oder alles genau so machen wie du es gewohnt bist. Freue dich lieber eine neue Art und Weise kennen zu lernen. Akzeptiere die Dinge wie sie sind und denke an obiges Konfuzius Zitat.

3. Sprecht euch im Vorfeld ab

Damit weder böse Überraschungen unter dem Weihnachtsbaum liegen, noch drei Personen den gleichen Nachtisch vorbereitet haben, sollte man sich im Vorfeld unbedingt absprechen. Auch wenn wohl kaum jemand – ohne vorherige Absprache – ein Haustier verschenkt oder einen unangemeldeten Gast bitbringt, so kommt es besonders an Weihnachten immer wieder zu unangenehmen Situationen. Ob es um die Größe oder den Wert eines Geschenkes geht oder um die Programmgestaltung an den Festtagen, sprecht euch im Vorfeld ab und vermeidet so unnötige Spannungen oder gar Streit.

4. Halte klassische Streithähne auseinander

Falls es irgendwie möglich ist, versuche Familienmitglieder die sich immer wieder miteinander streiten, irgendwie auseinander zu halten. Ich kann mir vorstellen, dass dies einfacher gesagt als getan ist, aber wenn man darüber nachdenkt, gibt es eventuell doch eine annehmbare Lösung. Ob man zwei klassische Streithähne an separaten Tagen einlädt, oder diese möglichst weit auseinander setzt, muss von Fall zu Fall entschieden werden.

Siehe auch: Weihnachtszeit Familienstreit

Ich wünsche allen ein streitfreies und harmonisches Weihnachtsfest!

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Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

Schneller lernen 📚📖💻🎧

Wie du in kürzester Zeit, enorm viel lernen kannst! Mit diesen Methoden hatte ich die letzten drei Jahre die steilste Lernkurve seit meinen frühen Kindheitstagen.

Sicherlich habt ihr schon einmal von der Lernpyramide gehört, hier noch einmal kurz zur Erinnerung:

Lernpyramide

Jedes Jahr suche ich mir ein Schwerpunktthema heraus über dass ich mehr erfahren, beziehungsweise mich verbessern möchte. Zu Beginn kann es durchaus sein, dass ich noch überhaupt keine Ahnung von der Materie habe und alles von Anfang an lernen muss. Ich beginne anschließend damit, mir Empfehlungen für Lesestoff zu diesem Thema zu besorgen. Optimaler weise kennt man natürlich jemanden, der einem die passende Sachbücher und Magazine zur Verfügung stellt oder etwas empfehlen kann. Kenne ich niemanden persönlich der mich an mein Wunschthema heranführen kann, suche ich nach entsprechenden Foren und Facebook Community Seiten. Habe ich die ersten Bücher zur Hand, beginne ich damit mir ein erstes Grundwissen aufzubauen, indem ich jede Woche ein Buch zu dem entsprechenden Thema lese. Schnell erhält man einen Überblick und kommt an weitere Quellen.

Parallel dazu höre ich jeden Tag noch mindestens einen Podcast, der sich mit meinem aktuellen Interesse auseinandersetzt. Podcasts lassen sich passiv, beispielsweise während der Hausarbeit oder dem Autofahren konsumieren und können einem eine Menge wertvoller Informationen liefern, auch wenn man gerade keine Zeit zum lesen hat. Siehe auch: Hör dich schlau – Dank Podcast!📱 Natürlich erhält man auch hier weitere Quellen um sich noch mehr des entsprechenden Wissens anzueignen.

Vom Lernen durch Lesen über das Hören kommen wir nun zum Lernen durch anschauen und beobachten. Wo kann man diese Lernmethode heutzutage einfacher anwenden, als im Netz? Vom Livestream einer Vorlesung, über Onlinevideokurse und Webinare bis hin zum Eins zu Eins Coaching findet man hier fast alles was das Herz begehrt. Am kostengünstigsten und am weit verbreitetsten sind aktuell wohl die Zahlreichen Videotutorials auf YouTube. Kaum ein Thema über dass man nichts bei YouTube findet. Natürlich liegen hier oft Welten zwischen den unterschiedlichen Inhaltlichen Qualitäten, doch bei der Vielzahl der Videos sollten auch immer ausreichend Gute dabei sein. Ich habe es mir beispielsweise zur Gewohnheit gemacht, jede Woche einen inspirierenden TED-Talk anzuschauen.

Hat man erst einmal einen passablen Grundstock an Wissen aufgebaut, sollte man in der Lage sein, sich an Gesprächen und Diskussionen zum jeweiligen Thema zu beteiligen. So kann man vom Wissen derer profitieren, die bereits mehr Ahnung und Erfahrung in der Materie haben und sich zudem auch gewisse Dinge erklären oder zeigen lassen.

Der nächste Schritt, um möglichst effizient zu lernen, ist gemeinsam mit jemandem dass zu tun, was man lernen möchte. Wir kommen vom Passiven lernen in die Umsetzung. So kann die Person die weiß wie es geht, nicht nur vorführen wie man es macht, sondern mich auch gleich korrigieren und verbessern. Beispiel: Schwimmen lernen. Es wird nahezu unmöglich sein, sich einen perfekten Schwimmstil anzueignen, indem man nur darüber liest bzw. Bilder oder Videos anschaut. Erst wenn man selbst im Wasser ist und die zuvor gelernte Technik selbst ausprobiert, kann man von seinen eigenen Fehlern lernen und so schnelle Erfolge erzielen.

Am meisten lernt man, wenn man jemand anderem – der von dem Thema keine Ahnung hat – dieses erklären muss und sich dahingehend vorbereitet. Wer das Gelernte so gut verinnerlicht hat, dass er es selbstsicher anderen erklären kann, ist am steilsten Bereich seiner Lernkurve angelangt.

Ich wünsche dir eine gute Zeit und viel Erfolg beim lernen! Bitte teile diesen Beitrag in den sozialen Medien, damit noch mehr Menschen von diesem Blog erfahren.

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 10 – Küchen spezial

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Zwiebeln schnell würfeln

Niemand schneidet gerne Zwiebeln, um so besser wenn man schnell damit fertig ist. Wer seine Zwiebeln ohne Zuhilfenahme von Spezialwerkzeugen namhafter Hersteller, sondern mit einem Küchenmesser schneidet, der kommt – meiner Meinung nach – wie folgt am schnellsten voran: Zunächst schält man die Zwiebel, indem man die braune Schale inklusive der äußersten weißen Zwiebelschicht ablöst. Nachdem man die Zwiebel geschält hat, halbiert man diese von der Spitze zur Wurzel. Mit der Schnittseite auf dem Brett liegend, wird die Zwiebel in Streifen – bis kurz vor die Wurzel – eingeschnitten. Anschließend schneidet man die noch liegende Zwiebelhälfte – parallel zum Schneidebrett – noch zwei bis vier mal ein. Jetzt nur noch rechtwinklig zum Brett abschneiden, um so die Zwiebelhälfte zu würfeln.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

2. Schneller das Essen zubereiten

Wie du mit kleinen Tricks wertvolle Zeit beim Kochen einsparen kannst! Welche Zeiten fallen beim Kochen überhaupt an? Vorbereitungszeit, Vorheizen oder zum Sieden bringen, und selbstverständlich die Garzeit. Auf alle diese Faktoren können wir gezielt Einfluss nehmen. Das Wasser können wir beispielsweise im Wasserkocher vorkochen, sowie stets den Deckel beim kochen auf den Topf legen, um  so Zeit und Energie zu sparen. Das Vorheizen vom Backofen wird meiner Meinung nach meistens überbewertet. Diese Zeit kann man bereits zum anwärmen der Speisen nutzen. Lediglich bei Backrezepten heize ich laut Rezept vor. Garzeiten lassen sich deutlich verkürzen, indem man das zu garende Gut – beispielsweise große Kartoffeln einfach in kleine Stücke schneidet. Möchte man beispielsweise frische Bratkartoffeln machen, würde ich die Kartoffeln bereits vor dem Kochen in Scheiben schneiden. Schon bei der Auswahl der Speisen kann man im Vorfeld folgendes bedenken: dünne Spaghetti oder kleine Kartoffeln sind schneller fertig als Dicke, außerdem lassen sich große Kartoffeln besser und somit schneller schälen. Große Fleischstücke wie Braten oder Haxen, benötigen deutlich länger als dünne, wie zum Beispiel Steaks, Schnitzel oder Koteletts. Auch die Reihenfolge ist beim kochen wichtig. Was braucht am längsten, womit fange ich an und was kann alles parallel laufen? Wer sich hier gut organisiert, kann viel Zeit sparen.

3. Schnell aufgeräumt

Oft sieht die Küche nach dem Kochen verheerend aus. Wer sich nur an ein paar kleine Tipps hält, kann dieser Katastrophe schnell entgegenwirken. Versuche dich in einem möglichst kleinen Bereich aufzuhalten um nicht die komplette Küche in ein Schlachtfeld zu verwandeln. Je kleiner der Bereich, desto kleiner das Chaos. Kurze Wege sparen darüber hinaus Zeit und lassen weniger Stress aufkommen. Wenn du zum Beispiel etwas am Schneiden bist und plötzlich zum Herd eilen musst. Ruhig zwischendurch schon mal die ersten Küchenutensilien spülen und sollte es die Zeit zulassen auch schon trocknen und wegräumen. Solltest du dafür keine Zeit haben, weiche deine verschmutzten Küchenutensilien zumindest ein, so lassen diese sich deutlich schneller reinigen. Anschließend stapele alles auf einer Abtropfmatte oder einem Abtropfgestell, dort trocknen die Sachen von selbst. Sammle alle Küchenabfälle an einer Stelle – beispielsweise einer Schneideunterlage – und entsorge diese am Ende auf einen Rutsch, statt immer wieder zum Abfalleimer zu laufen. Zuerst Alles spülen und anschließend die frei geworden Flächen komplett säubern, statt immer wieder zwischendurch kleinere Stellen abzuwischen. Grundsätzlich gilt, je weniger du benutzt, desto weniger musst du anschließend säubern! Siehe auch: One Pot Rezept

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Traum vs. Ziel 🎯

Warum du statt Träume besser Ziele haben solltest!

„Träume sind Schäume“- heißt ein bekanntes Sprichwort. Es zielt darauf ab, dass viele Wunschträume niemals in Erfüllung gehen und sich letztendlich auflösen wie der Schaum in einer Badewanne. Manche Träume zerplatzen wie Seifenblasen und zurück bleibt oft nur Reue und Frust.

Meiner Meinung nach, bleiben viele Träume ein Leben lang Träume, bis eines Tages die ernüchternde Erkenntnis kommt, dass mittlerweile bereits so viel Zeit verstrichen ist, dass diese wohl nicht mehr in Erfüllung gehen werden. Doch woran liegt dass?

Träumen mangelt es häufig an Ernsthaftigkeit, sie sind weder klar definiert noch gibt es ein Datum bis wann ein Traum erfüllt sein muss. Tagträumereien sind mehr so etwas wie Einfälle oder Ideen an die man sich zwar immer wieder erinnert, diese jedoch nie genauer ausarbeitet oder gar etwas dafür tut diese umzusetzen.

Oft sind unsere Träume gar nicht mal sehr teuer oder schwer umzusetzen, meistens mangelt es einfach daran diese konkret anzugeben, zu planen und umzusetzen. Viele Leute möchten irgendwann einmal einen bestimmtem Ort oder eine Person besuchen, eine Reise machen oder träumen davon einmal einen Sportwagen zu fahren oder gar zu besitzen.

Leider ist irgendwann, „irgendwann“ zu spät!

Wenn du irgendetwas wirklich möchtest, setze dir konkrete Ziele anstatt immer nur von etwas zu träumen!

Ziele haben Träumen gegenüber wesentliche Vorteile! Der markanteste davon ist wohl der Termin! Wenn wir uns Ziele setzen, so sind diese meistens mit einem Termin versehen: Strandfigur für den Sommerurlaub, fit werden für den kommenden Volkslauf, oder lernen für die bevorstehende Prüfung. Auch mittelfristige und langfristige Ziele wie: eine Familie gründen, einen neuen Job finden, oder im Alter in einem kleinen Haus am See wohnen, unterscheiden sich durch ihre – wenn auch nur indirekte – Zeitvorgabe von einem Traum.

Ein konkretes Ziel kann darüber hinaus verfolgt und somit umgesetzt werden, Träume bleiben meist für immer nur eine Vorstellung in unserem Kopf.

Vergeude keine Zeit und lass aus deinen Träumen konkrete Ziele werden! Formuliere deine Träume als Ziele und schreibe diese auf ein Blatt Papier. Hänge diese Zieleliste irgendwo auf, wo sie nicht stört du sie aber jeden Tag sehen und lesen kannst. Am besten du lässt bei der Formulierung deines Zieles auch gleich die Zeitvorgabe mit einfließen.

Beispiele:

bis Ostern 2019 drei Kleidergrößen abnehmen

Finanzielle Freiheit vor meinem 40. Geburtstag

noch in diesem Jahrzehnt den Jakobsweg gehen

Solltest du irgendwie immer noch nicht so richtig in die Umsetzung kommen, da dir deine Ziele irgendwie zu groß oder gar unerreichbar scheinen, dann setze dir Etappenziele. Diese sind nicht nur einfacher und schneller umzusetzen, sondern sie motivieren darüber hinaus immer weiter zu machen, sobald man erste Erfolge zu verzeichnen hat.

Beispiele:

bis Dez 2018 eine Kleidergröße abnehmen

bis Ende 2019 drei Monatsgehälter passives Einkommen

bis Ende 2018 den Jakobsweg bis Catrojeritz gehen

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei der Umformulierung deiner Träume und der Erreichung all deiner Ziele! Gerne würden wir von deinen persönlichen Erfolgen erfahren und uns freuen, wenn du davon in den Kommentaren berichtest.

Euch allen eine Gute Zeit wünscht, Thorsten!

Plane deinen Tag im Voraus!

Wie du mit einem Tagesplan wertvolle Zeit sparen kannst!

Der Ausspruch „Failing to plan is planning to fail“ oder „Failing to prepare is preparing to fail“ wird dem Urvater des Zeitmanagements Benjamin Franklin persönlich zugeschrieben. Davon inspiriert, wurde diese Kernaussage, in leicht abgewandelter Form auch von anderen Persönlichkeiten wie zum Beispiel Winston Churchill gerne aufgegriffen.

Wer es versäumt seine Ziele die er erreichen, beziehungsweise seine Aufgaben die er erledigen möchte, konkret zu planen, plant – in gewisser Weise bereits – damit zu scheitern. Im Gegensatz dazu, wird derjenige der seine Ziele aufschreibt und zumindest stichwortartig plant, was er alles erreichen möchte, mit viel höherer Wahrscheinlichkeit Erfolgreich sein. Dies liegt daran, dass man sich selbst gegenüber eine Verbindlichkeit schafft, man möchte seine Vorhaben schließlich erledigt sehen – Stichwort: Visualisierung.

Dabei ist es völlig egal, ob du dir deine „to Do’s“ für den nächsten Tag beziehungsweise die Woche aufschreibst, oder ob du deine Ziele für das kommende Jahr notierst. Selbst für langfristige Ziele, die noch in ferner Zukunft zu liegen scheinen, funktioniert diese einfache Technik bemerkenswert gut. Doch dazu werde ich zu einem späteren Zeitpunkt einen eigenen Blogartikel verfassen. Beginnen wir zunächst mit der Planung des kommenden Tages.

Nimm dir am Vorabend oder Feierabend kurz die Zeit und schreibe dir deine Aufgabenplanung für den kommenden Tag auf. Deine Aufgaben schriftlich festzuhalten, schafft Verbindlichkeit und hilft dir diese fokussiert abzuarbeiten. Notiere dir zunächst dass, was du am heutigen Tag nicht geschafft hast und überlege dir anschließend welche Aufgaben morgen sonst noch anstehen.

Wichtig: Notiere nur die Aufgaben als solche, ohne Angabe des genauen Zeitpunktes, wann du diese angehen möchtest. Plane realistisch und nimm dir nicht zu viel vor!

Bittet dich jemand zwischendurch um Hilfe oder kommt mit weiterer Arbeit auf dich zu, so kannst du an Hand deines Planes leicht mitteilen, wann du frühestens dazu kommst, dich um sein Anliegen zu kümmern. Im Idealfall sollten neue Aufgaben frühestens für den kommenden Tag eingeplant werden, es sei denn sie fallen unter das Direkt Prinzip.

Folgst du stets deinem persönlichen Tagesablaufplan, beugst du somit nicht nur vor, dass etwas vergessen wird, sondern du verschwendest auch weniger deiner begrenzten Entscheidungskraft (siehe auch: Was ist eigentlich Willenskraft?) indem du andauernd aufs neue überlegst, was du als nächstes tun musst. Außerdem hast du jeder Zeit den Überblick, was noch alles zu erledigen ist und kannst anhand der Anzahl der verbleibenden Aufgaben – grob abschätzen, wie viel Zeit dir noch für deine aktuelle Aufgabe zur Verfügung steht.

Plane stets so, dass die Zeit zur Erledigung knapp aber nicht zu knapp bemessen ist. Siehe auch: Das Parkinsonsche Gesetz

Im kommenden Beitrag, betrachten wir dann Benjamin Franklins Zitat: „Failing to plan is planning to fail“ in Bezug auf einen wöchentlichen Plan. Wie kann man seine Woche im Voraus grob vorplanen um somit langfristig gesehen eine Menge Zeit einzusparen?

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