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ABC-Analyse 📊📈📉

So kannst du deine Zeit effizient einteilen! Die ABC-Analyse ist ein weit verbreitetes Analyseverfahren mit den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten im Bereich der Betriebswirtschaft. Ob bei der Materialwirtschaft, beim Marketing, in der Produktanalyse oder – wie in diesem Fall – im Zeitmanagement, die ABC-Analyse ist sehr vielseitig. Sie dient uns als Hilfsmittel, immer wieder den Ist-Zustand in dem jeweiligen Anwendungsbereich zu ermitteln und unsere Prioritäten entsprechend anzupassen.

Klassische Beispiele hierfür sind: Welche Kunden oder auch welche Produkte generieren wie viel Prozent meines Gesamtumsatzes. Mittels einer solchen, auf wenige Faktoren beschränkte Analyse, können auch komplexe Probleme mit einem überschaubaren Aufwand bewertet werden. Wenden wir diese Methode nun auf unser Zeitmanagement an. Dazu ist es zunächst von Nöten, alle meine Tätigkeiten samt des jeweiligen Zeitaufwandes zu notieren. Ja ich weiß, dass ist mühselig und kostet viel Zeit!

Doch wie so oft im Zeitmanagement, muss man zunächst etwas Zeit investieren, kann so aber langfristig gesehen, eine Menge Zeit einsparen. Sobald du eine Liste mit deinen wiederkehrenden Tätigkeiten vorliegen hast, solltest du jeden dieser Punkte einzeln bewerten und in die drei Kategorien A, B und C einteilen.

A-Aufgaben sind sehr wichtig und bringen mich meinen Zielen am besten näher.

B-Aufgaben sind nur durchschnittlich wichtig und tragen eher wenig zur Zielerreichung bei.

C-Aufgaben sind meist dringend, jedoch mehr für andere als für mich selbst von Nutzen.

Je nachdem wie gut du deine Prioritäten bereits setzt, wird sich deine Liste in etwa wie folgt zusammensetzen: 15 Prozent A-Aufgaben, 20 Prozent B-Aufgaben und 65 Prozent C-Aufgaben. Sollten bei dir doch die A-Aufgaben überwiegen, herzlichen Glückwunsch du arbeitest den größten Teil deiner verfügbaren Zeit an deinen Zielen und nutzt deine Kernkompetenzen um diese umzusetzen.

Sollte sich jedoch herausstellen, dass die meisten Punkte auf deiner Liste mit einem C markiert wurden, solltest du einen Teil deiner Prioritäten dringend neu ausrichten. Du verbringst viel zu viel deiner kostbaren Zeit mit Dingen die dich deinen Ziele beziehungsweise denen deiner Firma nicht näher bringen. Am effizientesten änderst du diesen Zustand, indem du dich zunächst deinen C-Aufgaben widmest und diese versuchst möglichst stark zu reduzieren. Welche deiner C-Aufgaben kannst du entweder delegieren oder gar komplett wegrationalisieren? Was genau sind deine größten Zeitfresser in diesem Bereich?

Wie sieht es bei deinen B-Aufgaben aus, kann man davon nicht auch noch das ein oder andere delegieren?

Nutze die ABC-Analyse deine Prioritäten hauptsächlich auf deine A-Aufgaben zu richten, um deine kostbare Zeit möglichst oft deiner Zielerreichung zu widmen. Siehe auch verwandte Artikel wie: Wichtig oder dringend und Eisenhower Prinzip. Ich wünsche dir viel Erfolg beim festlegen deiner Prioritäten und würde mich sehr freuen wenn du diesen Blog mit anderen teilst!

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Spare Zeit dank Vorratshaltung 🛒🥫🥫🥫🥫🥫

Wie oft musstest du noch einmal schnell in den Supermarkt weil dir irgendein Alltagsprodukt ausgegangen ist? Natürlich wird es immer wieder vorkommen, dass du wegen einer Kleinigkeit nochmals schnell etwas kaufen gehen musst, doch mit Hilfe einer guten Vorratshaltung lässt sich diese Häufigkeit deutlich reduzieren.

Nicht bei jedem von uns ist ein passendes Geschäft gleich um die Ecke, sodass man nur kurz zu Fuß die Straße runter gehen muss um eine Besorgung zu machen. Viele Leute benötigen ein Auto und müssen kilometerweit fahren um einkaufen zu gehen. Nicht immer findet sich leicht ein Parkplatz und an der Kasse muss ich mit meiner Kleinigkeit oft genauso lange anstehen wie mit einem herkömmlichen Einkauf. Siehe hierzu meine Tipps für die Kassenschlange: Der Warteschlangen-Trick 🛒🛒🛒🛒 

Um nicht jedes mal vor dem Kochen extra einkaufen gehen zu müssen, kann man viele lange haltbare Produkte in größeren Mengen auf Vorrat kaufen

Sättigungsbeilagen wie: Nudeln, Reis, Couscous, Kloßteig, etc.

Gemüse wie: Mais, Erbsen, Bohnen, Pilze, Linsen, etc.

und als Beilage: Gemüsebratlinge, Fisch (tiefgefroren), Reibekuchenteig, etc.

Selbst frische Zutaten wie: Paprika, Tomaten, Gurke, Eier, Zwiebeln, Käse, etc. sollten sich problemlos eine Woche halten, sodass man diese auch nur ca. einmal pro Woche besorgen muss. Geriebener Käse lässt sich prima einfrieren und bei Bedarf auch im gefrorenen Zustand zum kochen verwenden.

Wer den nötigen Platz dafür hat, kann auch größere Mengen an Küchenrolle, Toilettenpapier, Shampoo, Seife, Deo und Damenhygieneartikel kaufen. Wer dabei nicht nur Zeit sondern auch noch Geld sparen möchte, legt diese Vorräte am besten an wenn sie gerade im Angebot sind.

Besonders Artikel die man immer im selben Geschäft kauft – beispielsweise Drogerieartikel aus dem Drogeriemarkt oder spezielle Produkte die es nur in ausgewählten Geschäften wie dem Reformhaus gibt, sollte man in größeren Mengen kaufen. Gehen einem diese Produkte aus, muss man immer extra für – sagen wir ein Päckchen Rasierklingen – in dieses Geschäft. Hinfahren, Parkplatz suchen, Produkt suchen, Schlange stehen und so weiter. Hier machen Vorräte – von Produkten ohne Verfallsdatum oder zumindest mit langer Haltbarkeit, auf jeden Fall Sinn und sparen langfristig eine Menge Zeit.

Welche Artikel fallen dir sonst noch ein, die man immer auf Vorrat haben sollte?

Batterien, Motoröl, Fahrradschlauch, Kerzen, ausreichend Getränke – vor allem Wasser, ein paar kleine Geschenke sowie Glückwunschkarten …

Um solch plötzlichen Engpässen und den damit verbundenen außerplanmäßigen Einkäufen vorzubeugen empfiehlt es sich stets eine Einkaufsliste – am besten auf dem Smartphone zu führen.

Näheres dazu findest du unter: Sei listig – arbeite mit Listen und Optimierung des Einkaufes 🛒 

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 8

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Übe Einparken.

Du fährst Auto, parkst aber nicht gerne ein? Rückwärts oder gar seitwärts einparken sind dir ein Graus? Du brauchst immer ewig bis du überhaupt einen Stellplatz gefunden hast, in den du dich traust einzuparken und dann benötigst du 10 Züge bis du richtig in der Parklücke stehst? Solltest du auch nur einen der genannten Punkte bejahen, lohnt es sich für dich in jedem Fall das Einparken zu üben. Wenn du gerade nicht unter Zeitdruck stehst, traue dich ruhig an einen für dich unbeliebten Stellplatz. Verlasse immer wieder deine Comfortzone und lenke deinen Wagen in eine schwierige Parklücke. Frage einen Freund der gut einparken kann, ob er ein wenig mit dir üben kann. Die investierte Zeit hast du schnell wieder drin, wenn du nicht mehr unnötig lange herumfährst und freie Parkplätze links liegen lassen musst, weil du dich nicht traust reinzufahren. Ebenso sparst du wiederum Zeit, wenn du nicht mehr 10 Anläufe benötigst bis das Auto endlich passabel steht. Habe keine Angst und übe dich im Einparken, es lohnt sich!

2. Sei stets gut vorbereitet

Kennt ihr dass? Man hat verschlafen und muss sich in Eile fertig machen um auf die Arbeit zu fahren? Du kommst später nach Hause als geplant und musst dich dann in Windeseile für einen anstehenden Termin startklar machen? Du wirst spontan gefragt ob du mit zum Sport kommst, musst aber noch all deine Sachen zusammensuchen? In einer solchen Lage ist die Zeit oft sehr knapp und man gerät leicht in Stress. Ideal wenn man dann wenigstens gut vorbereitet ist. Ich beuge solchen Situationen vor, indem ich meine Sporttasche, Schwimmtasche und meine Arbeitssachen immer fertig gepackt habe, oder zumindest alles beim Lüften und trocknen bereitliegt. Natürlich gehe auch ich ständig etwas suchen, habe jedoch beim vorbereitenden packen oder zurechtlegen keinen Zeitdruck und somit viel weniger Stress. Ist man ohnehin schon in Eile, spart man wertvolle Zeit, wenn man nicht noch alles zusammensuchen und packen muss.

3. Schneller in die Puschen kommen

Gehörst du auch zu den Menschen die morgens schlecht aus dem Bett kommen? Im Bett ist es so gemütlich und warm und außerdem ist man noch so müde und man hat ja auch noch eine halbe Stunde Zeit bis man wirklich aufstehen muss – warum nicht nochmal umdrehen und noch einmal die Schlummertaste beim Wecker drücken? Ganz einfach – weil du so eine halbe Stunde deiner kostbaren Zeit verlierst! Du hast lange genug geschlafen und kannst diese Zeit jetzt nutzen um etwas zu erledigen und so etwas stressfreier durch den Tag kommen. Vermeide es überhaupt darüber nachzudenken ob du dich nochmal umdrehst! Decke weg, und sofort aufstehen. Am besten du setzt dich direkt dem Licht aus damit deine Melatonin-Ausschüttung gestoppt wird. Trinke ein bis zwei Gläser Wasser und fülle so deinen Wasserhaushalt wieder auf. Außerdem wird so dein Stoffwechsel und deine Verdauung angeregt und dein Körper sowie dein Geist wird allmählich wach. Solltest du immer noch etwas schwerfällig sein: hier der Super-Boost: Eine kalte Dusche gefolgt von ein paar Liegestützen wirkt wahre Wunder!

siehe auch: Darum solltest du immer eiskalt duschen 🚿

Mehr selbstbestimmt leben! 😀

Es ist deine Zeit und nur du allein solltest darüber bestimmen! Leider erfahren wir in unserem Alltag viel zu oft genau das Gegenteil, wir werden andauernd fremdbestimmt. Nicht nur bei unserer Arbeit, sondern auch immer häufiger in unserer vermeintlichen „Freizeit“.

Wer außer der eigenen Familie, bestimmt sonst noch alles über eure freie Zeit? Der Trainer erwartet von euch, dass ihr zum Training kommt. Unsere Vereinskollegen erwarten, dass wir zu den Treffen erscheinen. Der Dirigent verlangt von uns, dass wir zur Probe erscheinen. Freunde wollen sich mit uns treffen, die Großeltern und unsere Eltern warten auf unseren Besuch. Ständig sind irgendwelche Treffen, Besprechungen oder irgendwer fragt uns um Hilfe.

All dass neben unserer Arbeit und unserem Familienleben, kostet eine Menge Zeit – unsere Zeit! So ist nicht nur der Tag sondern auch die Woche, das Wochenende und sogar der Monat und das Jahr schnell rum. Was bleibt, sind oft nur die eigenen unerledigten Vorhaben, Pläne und Ziele. Irgendwie hat alles andere immer Vorrang, nur um den Anderen gerecht zu werden. Immer wieder bleiben die eigenen Interessen dabei auf der Strecke. Nur nicht NEIN sagen, man möchte schließlich niemanden enttäuschen oder sich vielleicht sogar unbeliebt machen.

Natürlich haben wir uns selbst die Vereine ausgesucht in denen wir tätig sind, wir treiben gerne Sport und lieben es Zeit mit unseren Freunden zu verbringen. Bei vielen kommt es mir jedoch so vor, als wären Ihnen Ihre Freizeitaktivitäten längst über den Kopf gewachsen. Mit der Zeit führen zahlreiche Veränderungen dazu, dass so manche Freizeitbeschäftigung die zur Abwechslung im Alltag und zum Spaß begonnen wurde, sich über die Jahre in Arbeit und Stress verwandelt hat. Mit zunehmendem Alter kamen eventuell weitere Interessen und weitere Vereine dazu, man bekam mehr Verantwortung übertragen und der Spaß wurde allmählich zur Pflicht.

Wollte man zu Beginn als Kind vielleicht nur einmal pro Woche mit Gleichaltrigen auf dem Fußballplatz rennen, toben und spielen, ist daraus über die Jahre vielleicht unbemerkt ein großer Zeitfaktor voller Stress und Fremdbestimmung geworden. Vom Bambini ist man längst zu den A-Junioren aufgestiegen, diese trainieren zweimal pro Woche und dass dreimal so lange wie die Kleinen. Dazu kommen dann noch die Spiele am Wochenende – die zumeist auswärts stattfinden. Eventuell begleitest du gar noch ein zusätzliches Amt wie zum Beispiel Jugendtrainer, Kassenwart oder Vorstandsvorsitzender des Fußballvereins. Was irgendwann einmal als 45-minütige Abwechslung im Alltag begonnen hat, beansprucht mittlerweile eventuell 8 Stunden oder gar mehr deiner kostbaren freien Zeit pro Woche.

Bitte versteht mich richtig: Ich habe nichts gegen aktive und engagierte Vereinsmitglieder irgendeines Vereines. Im Gegenteil: Ich freue mich für jeden dem sein Hobby Spaß macht.

Was ich mit meinem zufälligen Beispiel – für dass hier stellvertretend der Fußballverein herhalten musste – verdeutlichen möchte, ist das zunehmende Maß mit dem wir fremdbestimmt leben. Wer hat in der vergangenen Woche alles über deine Zeit bestimmt?Wolltest du dass, was du in deiner „Freizeit“ alles getan hast, auch wirklich gerne machen? Ist dass was du heute tust, wirklich dass, was du mit deiner kostbaren Zeit anfangen möchtest? Ich möchte dich hiermit lediglich dazu anregen, dich immer wieder selbst zu fragen: Macht es mir immer noch Spaß, womit ich meine wertvolle Zeit verbringe oder möchte ich nur nirgends anecken und den anderen Menschen in meinem Umfeld gerecht werden?

Vergiss nie: Es ist deine Zeit und du solltest so viel du kannst selbst darüber bestimmen! Einmal verschwendete Zeit, ist unwiederbringlich verstrichen!

Du bist der Durchschnitt der 5 Personen mit denen du die meiste Zeit verbringst – Jim Rohn

Dies ist ein Zitat des US-Amerikanischen Unternehmers, Motivationstrainers und Autors Emanuel James „Jim“ Rohn. Rohn gehörte zu den größten und einflussreichsten Denkern unserer Zeit. Durch seine Lehren und Coachings verhalf er bereits zahlreichen Menschen zu einem besseren und glücklichem Leben.

Wir werden von den Menschen mit denen wir den Großteil unserer Zeit verbringen viel mehr beeinflusst als wir glauben. Sind diese positiv und motiviert, so wirst du leicht mitgezogen und ebenfalls positiv denken und dich für etwas begeistern. Umgibst du dich hingegen ständig mit negativen eher demotivierten Menschen, so werden diese auch dich runterziehen. Wenn in deiner Jugendclique viele Raucher waren, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch du mit dem Rauchen angefangen hast. Haben sich deine Familie und viele deiner Freunde für Fußball interessiert, liegt es nah, dass auch du dich für diesen Sport begeistern kannst.

Natürlich sind dies nur einfache Beispiele und es wird auch unzählige Ausnahmen geben, doch Fakt ist: Die Menschen in unserem Umfeld, mit denen wir die meiste Zeit verbringen üben großen Einfluss auf uns aus. Sie prägen zum großen Teil unsere Art zu Denken, zu Handeln und nach welchen Aspekten wir Entscheidungen treffen.

Überlege dir bitte kurz vier Beispiele, wo und wie du in irgendeiner Art und Weise von Personen in deinem nahen Umfeld beeinflusst worden bist. In deinem Musikgeschmack, deinen Interessen, in welchen Vereinen du Mitglied bist, oder für was du dich sonst so begeistern kannst. Du bist als unbeschriebenes Blatt geboren und erst im laufe der Zeit, durch deinen Umgang mit anderen Menschen zu der Person geworden die du heute bist.

Falls du dich jetzt fragen solltest, was dass alles mit Zeit sparen zu tun hat, so möchte ich dich nicht länger auf die Folter spannen.

Eins schon mal vorweg, dies ist kein Aufruf irgendwelche Freundschaften zu canceln, noch möchte ich irgendjemanden diskriminieren! Ich möchte lediglich zum Nachdenken anregen und dir helfen, schneller deine Ziele zu erreichen!

Du bist der Durchschnitt der 5 Personen mit denen du dich am meisten umgibst!

Diese Erkenntnis können wir uns zunutze machen und so eine Menge Zeit sparen! Wie dass gehen soll, fragst du dich? Hier ein paar Beispiele:

Es ist schwer mit dem Rauchen aufzuhören, wenn du ständig nur von Rauchern umgeben bist.

Versuche dich vermehrt mit Nichtrauchern zu treffen.

Nehmen wir an, du hast dich dazu entschlossen abzunehmen, so wird dir dies schwer fallen, wenn du dich ständig nur mit Personen triffst die selbst Gewichtsprobleme haben und die sich ständig mit dir zum essen gehen verabreden wollen.

Triff dich mit jemandem der selbst bereits gut abgenommen hat, jemand der gute Ernährungstipps hat, und der dich motiviert Sport zu machen.

Du interessierst dich für ein neues Hobby, einen Sport oder möchtest mit einer für dich neuen Tätigkeit beginnen? Connecte dich mit Leuten, die dass was du möchtest bereits erreicht haben. Es ist nicht notwendig das Rad immer neu zu erfinden und jeden Fehler selbst zu machen, oft kann viel Zeit und Geld gespart werden, wenn man von den Erfahrungen anderer lernt.

Es gibt unzählige Interessengemeinschaften, Foren und Vereine wo man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann, nicht alle sind gut und nicht jeder wird bereitwillig sein Wissen mit dir teilen wollen. Es war jedoch noch nie so einfach wie heute, sich mit Leuten zu connecten die entweder die selben Ziele haben wie du oder die das was du erreichen möchtest, bereits erreicht haben und ihre Erfahrungen mit dir teilen.

Nutze deine Chance auf ein schnelleres Erreichen deiner Ziele indem du aktiv bestimmst wer und vor allem welchen Einfluss Andere auf dich nehmen.

Jahresrückblick

Ein neues Jahr hat begonnen! Aus diesem Grund nehmen wir uns heute kurz die Zeit, um das vergangene Jahr nochmals retrospektiv zu betrachten.

Was war gut im letzten Jahr?

Notiere dir zunächst deine 5 besten Momente aus dem vergangenen Jahr. Am besten du schreibst erst einmal alle positiven und schönen Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen die dir im letzten Jahr widerfahren sind, stichpunktmäßig auf und wählst im Anschluss dann deine TOP 5 aus. Es kann sein, dass es dir zunächst etwas schwer fällt und dir nicht so recht etwas einfallen will. Ist dies bei dir der Fall, dann beginne einfach damit, dass du an deinen Urlaub denkst. Hattest du dort eventuell einen besonders schönen Abend oder Ausflug gemacht? Gab es im letzten Jahr eventuell eine schöne Feier oder ein Treffen mit Freunden, dass dir Freude bereitet hat. Bei welchen Ereignissen, hattest du eine schöne Zeit? Bei mir waren dies: der schöne wenn auch sehr kurze Sommerurlaub, ein Wochenendausflug mit Konzertbesuch und ein paar Wandertouren mit Freunden.

Was hat dir letztes Jahr gefehlt?

Notiere dir hier 5 Dinge die du im vergangenen Jahr gerne gemacht hättest, die aber – aus welchem Grund auch immer – nicht stattgefunden haben. Schreibe auch hier einfach alles stichpunktmäßig auf, was du gerne noch gemacht hättest, was du jedoch leider nicht geschafft hast. Hierzu zählen natürlich auch die Punkte die du bereits seit längerer Zeit machen wolltest, die du aber auch letztes Jahr immer noch nicht umgesetzt hast. Was hattest du in den vergangenen Jahren für tolle Momente, für die im letzten Jahr einfach keine Zeit war? Ich zum Beispiel habe es letztes Jahr aus terminlichen Gründen nicht geschafft mit einem Freund in seinem Camper ans Meer zu fahren. Außerdem hatte ich eine Bergtour auf den Großglockner geplant, die leider wegen Unwetterwarnung abgesagt wurde. Auch eine längere Radtour mit einem Freund, konnte ich terminlich und wetterbedingt dieses Jahr einfach nicht machen.

Nutze deine soeben erstellte Liste als Leitfaden für möglichst viel schöne Zeit in der Zukunft. Gehe die Liste Schritt für Schritt durch und überlege dir bei jedem Punkt, ob dieser Moment bzw. dieses Ereignis so oder in ähnlicher Form wiederholt werden kann.Welche der schönen Momente aus dem vergangenen Jahr, könnten dir auch in diesem Jahr wieder große Freude bereiten? Was solltest du dieses Jahr unbedingt einplanen und so früh wie möglich erledigen, damit dir diese Aktion nicht wieder durch die Lappen geht? Sollte dein Vorhaben gemeinsam mit anderen Personen stattfinden, dann legt am besten frühzeitig einen Termin fest. Viele Arbeitnehmer müssen ihre Urlaubsplanung bereits zum Jahresanfang einreichen, dies führt oft dazu dass spontane Urlaube nur schwer umzusetzen sind. Außerdem schaffen bereits abgemachte Termine Verbindlichkeit, kommt etwas dazwischen so werden diese meist verschoben, hat man hingegen erst gar keinen Termin ausgemacht, gerät das Vorhaben schnell in Vergessenheit.

Ich wünsche dir eine gute Zeit und viel Erfolg bei der Umsetzung deiner Pläne!

 

Schon wieder Silvester? 🗓🧐

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. In wenigen Tagen ist bereits wieder Silvester. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie einem die Zeit – bis ein Jahr vergangen ist – mit zunehmendem Alter immer kürzer vorkommt. Doch warum ist dass eigentlich so? Warum scheinen die Wochen, Monate und Jahre, immer schneller zu vergehen, je älter wir werden? Können wir eventuell etwas dagegen tun und wenn ja, was?

Unsere Zeitwahrnehmung arbeitet in direktem Zusammenspiel mit unserem Gedächtnis. Erleben wir in unserem Alltag wenig Neues und Aufregendes, bleiben auch entsprechend wenig Erinnerungen in unserem Gedächtnis. Wer Tag ein Tag aus, immer den gleichen Alltagstrott durchlebt, kann sich in der Retrospektive kaum an interessante und aufregende Momente erinnern. Durchforstet unser Gedächtnis einen vergangenen Zeitraum nach Highlights und besonderen Momenten, kann jedoch nicht viele davon ausmachen, so erscheint uns diese Zeitspanne deutlich kürzer als bei einer umfangreichen Auflistung von aufregenden Ereignissen, die uns im Gedächtnis geblieben sind.

In unserer Kindheit und Jugend erleben wir ständig etwas Neues und Aufregendes. Wir erinnern uns vielleicht an unseren ersten Strand- oder Zoobesuch, den ersten Schultag, die erste Party und die erste Liebe, oder das erste eigene Geld verdienen. Wir lernen Rad fahren, schwimmen, ein Instrument zu spielen und viele neue Dinge in der Schule. Mit zunehmendem Alter wächst unsere Lebenserfahrung und wir haben immer weniger erste Male. Wir lernen nicht mehr so viel Neues und haben meist weniger herausstechende Erlebnisse in unserem Alltag.

Dies führt dazu, dass wenn wir uns unterbewusst an das vergangene Jahr zurückerinnern, nur wenige besondere Ereignisse im Gedächtnis sind und uns unsere Zeitwahrnehmung dadurch suggeriert, dass es sich um einen kurzen Zeitraum gehandelt haben muss.

Wollen wir also vermeiden, dass die Zeit gefühlt an uns vorbeirast, sollten wir mit ein paar kleinen Tricks dafür sorgen, dass unsere Zeitwahrnehmung genügend Anhaltspunkte in unserem Gedächtnis findet. Je aufregender das Ereignis, desto einfacher fällt uns später die Erinnerung daran. Versuche ständig neue Dinge zu lernen, sei experimentierfreudig und sammle immer wieder neue Eindrücke. Je mehr desto besser!

Mit einem abwechslungsreichen Alltag und neuen Erfahrungen, kannst du aktiv dazu beitragen, dass dir deine kostbare Zeit nicht mehr so schnell zu verstreichen scheint. Reise an dir bisher unbekannte Orte oder probiere häufiger neue Speisen und Lebensmittel aus. Versuche dein Leben weiterhin so spannend und ereignisreich wie möglich zu halten. Sei neugierig und tollkühn und packe so viele schöne Momente in dein Leben wie du nur kannst.

Ich wünsche dir alles Gute für das neue Jahr und hoffe, dass dir dieses nicht allzu kurz vorkommt. Über dein Like oder eine Weiterempfehlung dieses Blogs würde ich mich sehr freuen!

Guten Rutsch und eine tolle Zeit,

Thorsten

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 7 – X-mas Spezial 🎅🏼 🎄

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Diese Woche das X-mas Spezial! 3 kurze Zeitspar-Tipps für eine weniger stressige Vorweihnachtszeit. Wenn es dir auch so vorkommt, dass die letzten Tage vor Weihnachten besonders schnell vergehen, dann solltest du dir die nun folgenden Hacks unbedingt aneignen!

1.Geschenke verpacken

In den vergangenen Wochen habe ich bereits über die Vorzüge von Zeitgeschenken geschrieben. Diese sind was Verpackung und Transport anbelangt meist unkompliziert. Häufig gibt es jedoch Geschenke die von ihrer Form, beziehungsweise Umverpackung nur sehr schwer in Geschenkpapier einzuwickeln sind. Mein Vorschlag um Geschenke – ganz gleich welcher Form – schnell und sauber zu verpacken ist die Geschenktüte oder die Geschenkschachtel. Schnell eingepackt, schnell ausgepackt und sie kann ohne große Vorsicht – umweltfreundlich mehrfach verwendet werden. Geschenktüten gibt es in beachtlichen Größen sodass auch große Spielzeugverpackungen darin Platz finden. Umständliches und zeitaufwändiges Verpacken in Geschenkpapier kann so meist vermieden werden.

2.Stressfreies Weihnachtsessen

Damit Mama, Oma oder wer auch immer in eurer Familie den Kochlöffel in der Hand hält, ein möglichst stressfreies Weihnachen hat, sollte man sich im Vorfeld etwas organisieren.  Hier gibt es mehrere zeitsparende Optionen. Wir teilen uns die Zubereitung unseres Festmahles immer ein wenig auf, damit nicht alles an Mutter hängen bleibt. Einer übernimmt die Vorspeisen und Snacks, einer organisiert die Hauptspeise und wieder ein anderer bereitet ein Dessert vor. Damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt angelangt: Vorbereitung! Man kann durchaus gut essen, ohne den ganzen Tag in der Küche zu stehen.  Viele Gerichte oder zumindest Teile davon kann man einfach vorkochen oder zumindest vorbereiten. Ich selbst bin zwar kein großer Fan von Eintöpfen, aber es soll viele Familien geben, die für heilig Abend einen solchen vorbereitet haben und diesen dann am Abend nur noch erwärmen. Ich jedoch ziehe es vor, am Vorabend eine Füllung für eine Pute oder eine Gans zuzubereiten und diese damit zu füllen. Am Festtag wird der Vogel dann lediglich für ein paar Stunden im Ofen gegart und fertig ist das Essen samt Füllung als Beilage. Am einfachsten ist es natürlich, Essen zu gehen, zumindest an einem der drei Tage. Hier sollte man jedoch daran denken frühzeitig – am besten ein paar Wochen im Voraus – einen Tisch zu reservieren.

3.Schnelles Weihnachtsgebäck

Du hattest dir vorgenommen selbstgemachtes Weihnachtsgebäck zu bereiten, weißt jedoch nicht wann du dass noch machen sollst? Mit diesem schnellen Rezept kannst du es noch schaffen – Kein Teig gehen/ruhen lassen, kein Ausstechen, kein Formen! Für die schnellen Müsliberge benötigst du: 500 g Müsli, 3 EL Honig, 1/2 TL Zimtpulver und 300 g Schokolade. Erhitze zunächst kurz den Honig mit dem Zimt in einem Topf. Wenn du magst, kannst du dem Gemisch auch noch etwas Ahornsirup hinzufügen. Füge dem Gemisch das Müsli hinzu und rühre alles kräftig durch. Verteile die Mischung grob auf ein Blech mit Backpapier und schiebe dieses für 10 min bei 120 C in den Backofen. In dieser Zeit kannst du schon mal die Schokolade in einem Wasserbad erhitzen. Gib die Mischung aus dem Backofen nun wieder in den Topf und füge die geschmolzene Schokolade hinzu. Alles kräftig vermengen! Jetzt musst du nur – unter Zuhilfenahme von zwei Löffeln – kleine Berge der Masse auf das Blech mit dem Backpapier portionieren. Während du alles spülst und wegräumst, kühlt die Schokolade aus und dein Weihnachtsgebäck ist bereits fertig.

Ich wünsche dir ein schönes und stressfreies Weihnachtsfest!

ausgetretener Weg

In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠 🏃🏼‍♀️ 🧘🏻‍♂️ 🤹🏽‍♂️ 🎻

Das Aufschieben hat nun ein Ende – Der Weg zu neuen Gewohnheiten!

Du willst mehr Sport machen, etwas neues Lernen, mehr Zeit mit der Familie verbringen oder dich gesünder ernähren? Mehr Zeit für dich, deinen Körper und deinen Geist aufwenden?

Oft bleibt bei uns die persönliche Weiterentwicklung aus Mangel an Freizeit auf der Strecke. Sport treiben oder etwas Neues lernen fällt aus und statt etwas gesundes aus frischen Lebensmitteln zuzubereiten, kommt – der Einfachheit halber – die Tiefkühlpizza in den Ofen.

Nach einem langen Arbeitstag fehlt es uns meistens einfach an Willenskraft, unseren Geist und unseren Körper noch weiter zu strapazieren. Da ist es einfacher, auf der Couch zu liegen und entspannt Soaps im TV zu gucken, anstatt ein anstrengendes Sachbuch zu lesen, eine Fremdsprache oder ein Instrument zu lernen. Man hat keine Lust und verschiebt seine Vorhaben auf unbestimmte Zeit – man prokrastiniert. So vergeht ein Tag nach dem anderen und man kommt einfach nicht weiter.

In welchem Lebensbereich wolltest du dich schon seit langem verbessern, worin würdest du dich gerne weiterentwickeln, worauf möchtest du in Zukunft mehr achten und Wert legen? Du hast jetzt lange genug auf eine gute Gelegenheit gewartet etwas zu ändern. Der beste Tag damit zu beginnen war bereits vor 10 Jahren, der zweitbeste ist HEUTE! Komm endlich in die Umsetzung!

Nimm dir gleich nach dem du diesen Artikel fertig gelesen hast, Zettel und Stift und schreibe dir ein paar Stichpunkte auf, was du gerne – in Bezug auf persönliche Weiterentwicklung -machen würdest wenn du die Zeit dafür hättest. Suche dir den für dich wichtigsten Punkt heraus und fange noch heute damit an.

Zeit ist ein mächtiger Hebel, mit dem du viel bewegen kannst! Wenn du dir für dein Vorhaben jeden Tag nur 30 Minuten Zeit nimmst, kannst du langfristig viel erreichen. Wichtig ist, dass du eine feste tägliche Routine daraus machst. Um so häufiger und regelmäßiger du etwas machst, desto einfacher fällt es dir.

Eine neu implementierte tägliche Routiene ist bereits nach 60 Tagen so selbstverständlich wie das Zähneputzen. Neue Handlungen werden in unserem Gehirn zunächst mit viel neuronalem Aufwand und hoher Konzentration in der Großhirnrinde verarbeitet. Mit der Zeit werden aufgrund der Wiederholungen, immer mehr neue Verknüpfungen in unserem Gehirn entstehen und die neue Handlung wird allmählich zur Gewohnheit. Nach ca. 60 Tagen bereits, findet der größte Teil der Gehirnaktivität –  beim Ausführen der neuen Tätigkeit bereits im Kleinhirn statt, dort wo unsere Automatismen ablaufen.

Man kann sich das Ganze in etwa wie eine neu gefundene Abkürzung, querfeldein durch den Wald vorstellen. Die Strecke ist zwar deutlich kürzer als die herkömmliche Route, doch der Weg ist zu Beginn noch sehr beschwerlich. Äste und Brombeerhecken stören uns und der Boden ist unwegsam und bewachsen. Mit jeder Benutzung der neuen Route jedoch, fällt es uns einfacher diese zu gehen, wir wissen was auf uns zukommt und wo wir am besten hintreten. Mit der Zeit entsteht so ein Trampelpfad der uns viel schneller zu unserem Ziel führt.

So können Routinen nicht nur Zeit sparen, sondern sie erlauben dir auch endlich Dinge zu tun, für die du vorher keine Zeit hattest.

Spare Zeit – Plane deinen Tag 🗓🖋

Zeit sparen mit Plan – Plane deinen Tagesablauf bereits am Vorabend! 📝

Routinen und Strukturen in unserem Tagesablauf – ganz gleich, ob privat oder im Job –  helfen uns, uns in unserem meist stressigen Alltag zu orientieren. Unser ganzes Leben lang haben Rituale einen festen Platz in unserem Tagesplan. Egal ob jung oder alt, Rituale sind ein wichtiges und nützliches Werkzeug für uns alle. Schon im Kindesalter lernen wir diese festen Gewohnheiten für unseren geregelten Tagesablauf kennen. Denn alle Aufgaben die regelmäßig wiederkehren und immer gleich ablaufen, werden von Kindern leicht akzeptiert. Wie wichtig bereits Kindern diese Rituale sind, erfährt man wenn man die Gutenachtgeschichte ausfallen lassen möchte. Doch auch in unserem Erwachsenenleben und ganz besonders in unserem Arbeitsalltag sind gewohnte, wiederkehrende Strukturen sehr bedeutsam. Oft wird uns das erst so richtig bewusst, wenn wir in Rente gehen und uns diese über Jahrzehnte immer gleich ablaufenden Schemen plötzlich fehlen. Routinen bzw. Rituale laufen immer gleich ab und geben uns so Orientierung und Sicherheit.

Wer seine festen Abläufe kennt, kann viel besser planen und läuft nicht so schnell Gefahr, dass ihm alles über den Kopf wächst. Ein guter Plan spart dir außerdem die Zeit, nach jeder erledigten Aufgabe aufs neue zu überlegen, was du als nächstes angehen sollst.

Nimm dir am Vorabend oder Feierabend kurz die Zeit und schreibe dir deine Aufgabenplanung für den kommenden Tag chronologisch auf. Deine Aufgaben schriftlich festzuhalten, schafft Verbindlichkeit und hilft dir deine Aufgaben fokussiert abzuarbeiten. Notiere zunächst dass, was du am heutigen Tag nicht geschafft hast und überlege dir anschließend welche Aufgaben morgen sonst noch anstehen.

Wichtig: Notiere nur die Aufgaben als solche, ohne Angabe des genauen Zeitpunktes, wann du diese angehen möchtest. Plane realistisch und nimm dir nicht zu viel vor!

Tipp: Handgeschriebene Notizen bleiben leichter im Kopf!

Folgst du diesem Tagesablaufplan, verschwendest du deine begrenzte Entscheidungskraft (siehe auch: Was ist eigentlich Willenskraft?) nicht andauernd damit zu überlegen, was du als nächstes tun sollst. Außerdem hast du jeder Zeit den Überblick, was noch alles zu erledigen ist. So kannst du – anhand der Anzahl der verbleibenden Aufgaben – grob abschätzen, wie viel Zeit du noch für deine aktuelle Aufgabe zur Verfügung hast. Plane stets so, dass die Zeit zur Erledigung knapp bemessen ist. Siehe auch: Das Parkinsonsche Gesetz

Bittet dich jemand um Hilfe oder kommt mit weiterer Arbeit auf dich zu, so kannst du demjenigen dank deiner Liste viel leichter mitteilen, wann du frühestens dazu kommst, dich um sein Anliegen zu kümmern. Im Idealfall sollten neue Aufgaben frühestens für den kommenden Tag eingeplant werden, es sei denn sie fallen unter das Direkt Prinzip.

Merke: Fokussiere dich stets auf die Inhalte deiner Arbeit nicht auf die Abläufe! Standardabläufe sollten stets klar definiert sein und nur von Zeit zu Zeit auf ihr Optimierungspotential hin geprüft werden!