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Die schnelle Party 🎉 🎈🎊

Wie du schnell und unkompliziert, eine Party ausrichten kannst!

Der Sommer naht und die Zeit der Garten- und Grillpartys rückt immer näher. Wer von uns sitzt nicht gerne mit einem kühlen Getränk hinterm Haus und lässt sich diverse Leckereien vom Grill schmecken? Wenn da nur nicht immer diese lästigen Vorbereitungen und Aufräumarbeiten zu erledigen wären.

Selbst wenn man dafür einen Partyservice engagiert, bleiben gewisse Arbeiten nicht aus. Mit diesen kleinen Tricks jedoch, kannst du deinen Arbeitsaufwand als Ausrichter stark reduzieren. Die richtige Vorbereitung ist hier das A und O.

Frag frühzeitig einen deiner Freunde oder Familienmitglieder ob dieser nicht etwas früher kommen und dir noch ein bisschen helfen kann. Es gibt immer noch ein paar Tische zu rücken, Stühle oder Bänke zu holen und Getränke zu schleppen. Achte nur darauf dass diese Person pünktlich und zuverlässig ist.

Sicherlich wird von manchen Gästen die Frage kommen, ob diese irgendetwas mitbringen können. Sei darauf vorbereitet und mache dir im Vorfeld gedanken, worum du andere bitten könntest und wer für welchen seiner Salate, Kuchen oder Nachspeisen berühmt ist. Halte eine Liste bereit und gib konkrete Bestellungen auf. Wenn dir jemand anbietet einen Salat zu machen, solltest du dir bereits überlegt haben, welchen du gerne hättest. So vermeidest du, dass später vier Nudelsalate und sonst nichts auf dem Buffett stehen.

Welche Arbeiten kannst bzw. solltest du bereits im Vorfeld vorbereiten, was fehlt und muss noch organisiert werden? Bereits Tage vor der Party kannst du: Getränke besorgen und kalt stellen, Feuerholz vorbereiten oder Grillkohle kaufen. Ich persönlich halte nicht allzuviel von Dekoration, Tisch eindecken, Platzkärtchen usw. Ich mache es mir meistens einfach und spare mir die Zeit fürs Tischeindecken, indem ich die Teller und das Besteck – wie in der Kantiene – vor dem Buffett aufstelle, sodass jeder sich selbst bedienen kann.

Generell bin ich ein großer Fan der Selbstbedienung, meine Gäste – sind ja schließlich alles Freunde und Familie – dürfen sich gerne an den Getränken und am Essen bedienen und die Meisten finden sich auch in meiner Küche zurecht, ich habe damit kein Problem, weniger Arbeit für mich!

Des weiteren stelle ich auch immer Kisten fürs Leergut bereit, dies garantiert zwar nicht, dass die Gäste ihre Flaschen selbst dort reinstellen, gibt man ihnen jedoch diese Möglichkeit nicht, ist es nahezu ausgeschlossen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass diese subtile Aufforderung dass Leergut in die Kisten zu stellen, ganz gut funktioniert.

Ähnlich verfahre ich mit der Spühlmaschine. Diese sollte vor einer Party immer leer sein. Helfer die den Tisch abräumen, gibt es fast immer, ist die Spühlmaschine leer, können diese das Geschirr direkt einräumen. Andernfalls können sie die Sachen maximal in die Küche bringen und man muss alles noch einmal in die Hand nehmen.

Ein letzter kleiner Tipp: Wenn sich die Party dem Ende zuneigt und nur noch wenige Gäste da sind, fange ich ein weiteres mal mit dem Aufräumen an. Auch wenn ich nie darum bitten würde, ist dies für meine Gäste eine stumme Aufforderung mir vor dem Nachhauseweg nochmals etwas zur Hand zu gehen.

Wenn Euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und Schreibt mir eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare. Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

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Last Lecture by Randy Pausch

Was uns Randy Pausch in seiner letzten Vorlesung lehrte!

Randolph Frederick Pausch arbeitete als Professor für Informatik an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, PA. Als bei ihm im Jahr 2006 Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert wurde, konnte dieser zunächst operiert und behandelt werden. Im darauffolgenden Jahr wurden jedoch erneut Metastasen gefunden, woraufhin ihm eine verbleibende Lebenserwartung von etwa 3 – 6 Monaten mitgeteilt wurde.

Randy hätte sich zurückziehen und seine verbleibende Zeit mit Melancholie und Selbstmitleid verbringen können, doch genau das Gegenteil war der Fall. Er erlangte weltweite Aufmerksamkeit mit seiner Last Lecture und dem offenen Umgang mit seiner Krankheit. Er verbrachte seine letzten Monate getreu seinem Motto:

Wir können nichts an den Karten ändern, die wir bekommen, nur an dem Spiel, dass wir mit diesem Blatt machen.

Randy Pausch der sich schon immer mit Zeitmanagement befasst hatte, wollte seine verbleibende Zeit natürlich möglichst gut zu nutzen. Seine Vorlesung „Time Management“ wurde bei YouTube bisher etwa 2,5 Mio mal angeklickt.

Laut Pausch – und da stimme ich ihm uneingeschränkt zu – ist das oberste Ziel des Zeitmanagements, mehr Zeit für die Menschen zu haben, die einem am Herzen liegen. Leider wird uns dass meistens erst bewusst, wenn wir erfahren, dass unser Zeithorizont deutlich kürzer ausfällt als wir erwartet hätten.

Doch zurück zu seiner Last Lecture! Diese trug den Titel: Deine Kindheitsträume wirklich wahr werden lassen. Darin erzählt Pausch von seinen persönlichen Kindheitsträumen und wie er diese mit viel Glaube an sich selbst, guter Vorbereitung und den notwendigen Möglichkeiten verwirklichte. Laut Pausch ist das Glück nämlich dort zu finden, wo gute Vorbereitung auf eine Möglichkeit trifft. Glück allein reicht oft nicht, man sollte stets vorbereitet sein, falls sich plötzlich eine Möglichkeit auftut.

Pausch rät an den eigenen Kindheitsträumen festzuhalten und alles zu tun um diese wahr werden zu lassen. Oft ist der Weg steinig und es gibt Hindernisse die sich uns in den Weg stellen. Doch Pausch ist fest davon überzeugt, dass diese Hindernisse nicht dazu da sind uns aufzuhalten, sondern dass es sie lediglich gibt, damit wir zeigen können wie sehr wir etwas wollen. Hindernisse halten nur diejenigen auf, die etwas nicht stark genug wollen.

Neben dem Aufruf die eigenen Kindheitsträume zu verwirklichen, animiert Randy auch dazu die Träume anderer zu verwirklichen sofern man Gelegenheit dazu hat. Denn es fühlt sich auch unheimlich gut an, jemand anderem seinen Traum zu erfüllen.

Kommen wir nur im wahrsten Sinne zum Schluss. Oft hat man schon von dieser Aussage von den unterschiedlichsten Menschen, die auf ihr Leben zurückblicken gehört und auch Randy war dieser Meinung: Man wird am Ende nicht die Dinge bereuen die man getan hat, sondern nur diejenigen die man nicht getan hat. Die meisten Fehler oder Peinlichkeiten, werden am Ende nichtig sein. Was am Ende zählt ist die Tatsache, dass man jede Gelegenheit am Schopfe gepackt und ein gutes Leben gelebt hat.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.