Schlagwort-Archive: Zeitspartipps

Lifehacks zum Weihnachtsfest 🎅🏼 🎄

Meine Besten Zeitspartipps zu Weihnachten!

1. Schnell ein festliches Mahl zubereiten

Wer an den Weihnachtsfeiertagen nicht den ganzen Tag in der Küche stehen möchte, für den habe ich folgenden Tipp: Restaurants bereiten oft große Mengen an beliebten Festtagsgerichten vor. Hier kann man im Vorfeld einfach mal nachfragen ob man nicht eine bestimmte Menge eines Gerichtes käuflich erwerben und an Weihnachten einfach abholen kann. Ich habe so zu Beispiel mehrfach einen Topf Wildgulasch im Restaurant bestellt und diesen dann am ersten Weihnachtsfeiertag kurz aufgekocht bzw. fertiggegart. Dazu gab es Spätzle oder Knödel mit Rotkraut, was so nur 30 Minuten in Anspruch nimmt.

2. So kannst du Geschenke schnell und umweltfreundlich verpacken

Auch wenn ich eigentlich ein Fan von Zeitgeschenken bin und diese auch weiterempfehle, schenken wir natürlich auch Sachgeschenke und diese werden traditionell verpackt. Solltest du deine Geschenke nicht schon gleich fertig verpackt im Laden gekauft oder online bestellt haben, sondern dies noch selbst erledigen, empfehle ich Geschenktüten undGeschenkschachteln. Ganz gleich welche Form das Geschenk hat, mit Geschenktüten und Geschenkschachteln ist es sowohl schnell eingepackt, als auch schnell wieder ausgepackt. Darüberhinaus kann diese Art der Verpackung mehrfach verwendet werden und ist somit nachhaltiger als normales Geschenkpapier. Geschenktüten gibt es in beachtlichen Größen, sodass auch große Spielzeugverpackungen darin Platz finden. Umständliches und zeitaufwändiges Verpacken in Geschenkpapier kann so meist vermieden werden.

3. Last-Minute Schoko Cookies

(Arbeitszeit: ca. 25 Min. Backzeit: ca. 15 Min)

Zutaten: 1 Ei, 200 g Schokolade, 200 g Butter, 125 g Rohrzucker, 1 Päck. Vanillinzucker
1 Prise Salz, 200 g Mehl, 1 TL Backpulver

Ofen auf 175 °C (Umluft 150 °C) stellen.

Die Schokolade mit einem Messer zerkleinern, oder ihr besorgt euch fertige Schokodrops. Butter, Zucker, Vanillinzucker und Salz verrühren. Das Ei dazugeben und anschließend Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls unterrühren. Nun die gehackte Schokolade dazugeben. Mit zwei Teelöffeln kleine Portionen, mit etwas Abstand auf ein Backblech mit Backpapier legen, da die Cookies beim Backen etwas verlaufen.

Die Plätzchen ca. 12 – 15 Minuten backen.

Wenn euch mein Blog gefällt, dann lasst mir doch bitte ein Like da oder teilt meine Beiträge! Darüber würde ich mich sehr freuen. Ich wünsche euch allen ein frohes und stressfreies Weihnachtsfest! Euer Thorsten

Weihnachtseinkäufe

Geschenkideen 2019 🎄 🎁 💡

3 Tipps wie du schneller und stressfreier deine Weihnachtsgeschenke zusammen hast.

1. Schenke Zeit statt Zeug

Zeit ist unser wertvollstes Gut – warum also nicht seinen liebsten zu Weihnachten etwas wirklich besonderes und einmaliges schenken, ein wenig gemeinsame Zeit? Geschenke wie Schlips, Oberhemd und Socken (auch als SOS-Geschenk bezeichnet) kann man sich – wie die meisten anderen Sachen auch – jederzeit selbst kaufen. Wer etwas wirklich Wertvolles von Herzen schenken möchte, sollte darüber nachdenken, ob er in diesem Jahr nicht etwas von der eigenen kostbaren Zeit verschenkt. Etwas was sich der Beschenkte nicht einfach so, selbst im Internet bestellen oder im Laden kaufen kann. Wer Zeit statt Zeug verschenkt, der macht sich automatisch intensiver Gedanken darüber, womit er dem Anderen eine Freude machen kann. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, daher sind Zeitgeschenke auch für jeden Geldbeutel geeignet.

2. Sachgeschenke online bestellen

Funktioniert dass mit den Zeitgeschenken aus irgendwelchen Gründen nicht und du bevorzugst Sachgeschenke, bestelle diese online. Keine Staus, keinen Parkplatz suchen, kein Gedränge, kein Schlange stehen und kein Schleppen. Bequem von der Couch, bei einer guten Tasse Tee das Onlinewarenhaus durchsuchen. Versteht mich bitte richtig! Normalerweise sollte der Einzelhandel vor allem die kleinen Läden unterstützt werden, doch die Vorweihnachtszeit ist – was den zeitlichen Aspekt anbelangt – nicht gerade die beste Zeit in die Innenstädte einkaufen zu gehen.

3. Das altbewährte Weihnachtsshopping

Wen es dennoch zum Weihnachtsshopping in die Innenstädte zieht, weil dies traditionell ist und in diesem Zuge auch der Weihnachtsmarkt besucht wird, dem empfehle ich folgendes: Morgens früh, glauben viele am schnellsten zu sein, deshalb lieber Abends als mittags oder morgens einkaufen gehen. Die Geschäfte haben mittlerweile so lange auf, dass man auch bequem noch um 19 Uhr einkaufen kann. Auch die Parkplatzsuche geht um diese Uhrzeit meist sehr schnell. Siehe auch: Weihnachtsshopping ein Reminder

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Was ist die Pomodoro-Technik? 🍅 ⏲

Achtung hierbei geht es weder um eine schnelle Tomatensauce noch um sonst ein Tomatengericht!

Die Tomatenzeit bei uns ist für dieses Jahr beendet, doch die Pomodoro-Technik hat immer Saison, Zeit einmal wieder etwas über diese immer beliebter werdende Arbeitstechnik zu schreiben.

Entwickelt wurde die Pomodoro-Technik von dem Italiener Francesco Cirillo. Bereits als Student war dieser stets bestrebt, Mittel und Wege zu finden in weniger Zeit, noch mehr erledigt zu bekommen. Er schaffte es seine Produktivität und seine Effizienz zu steigern und mit weniger Aufwand und Zeiteinsatz, bessere Resultate zu erzielen.

Aus den Erfahrungen die er dabei machte, entwickelte Cirillo seine Pomodoro-Technik, welche mittlerweile eine weltbekannte Zeitmanagement-Methode geworden ist. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und seine Technik vermarktet der mittlerweile in Berlin ansässige Entwickler als Unternehmer und Coach.

Insbesondere für diejenigen, die unter Zeitdruck kreativ arbeiten müssen, ist die Pomodoro-Technik sehr hilfreich. Kreativität lässt sich kaum erzwingen, weshalb gerade hier regelmäßige Pausen enorm wichtig sind! Pausen? Der Abgabetermin rückt immer näher und man hat noch so viel Arbeit und dann soll man auch noch Pausen machen? Doch genau dies ist es, was Francesco Cirillo empfiehlt. Pomodoro (ital. für Tomate) funktioniert ganz einfach:

Zur Technik:

Zunächst einmal entfernt man alle Utensilien, die zu Störungen und Ablenkungen führen könnten aus seinem Sichtfeld, ganz besonders das Handy (am besten auf Flugmodus schalten)! Cirillo empfiehlt lediglich Papier und Stift bereit zu legen. Als Werkzeug zur Zeitmessung diente ihm ein mechanischer Küchenwecker zum Aufziehen. Dieser hatte das Aussehen einer Tomate, was der Methode übrigens ihren Namen verlieh.

Hier die Vorgehensweise:

1. die Aufgabe schriftlich formulieren

2. Kurzzeitwecker auf 25 min (= 1 „pomodoro“) einstellen

3. die Aufgabe fokussiert bearbeiten bis der Wecker klingelt

4. eine kurze Pause von etwa 5 Minuten einlegen (anschließend Punkt 2)

5. nach 4 Pomodori wird eine längere Pause von 15-20 Minuten gemacht.

Wer keinen Kurzzeitwecker zur Hand hat, kann ebenso eine Sanduhr oder den Timer seines Smartphones nutzen.

Die Pomodoro-Technik zielt darauf ab, Aufgaben fokussierter und ohne Unterbrechungen oder Abschweifungen zu erledigen. Die Pausen dienen nicht nur der geistigen Erholung, sondern tragen auch dazu bei, kreativer zu sein. Stichwort: kreative Pause. Darf man sein Telefon berufsbedingt nicht abschalten oder sollte man sonst irgendwie gestört und somit aus der Arbeit gerissen werden, so sollte man etwaige neue Aufgaben wenn möglich nicht sofort erledigen, sondern ebenfalls zu den Pomodoro-Aufgaben dazuschreiben und zur ursprünglichen Bearbeitung zurückkehren.

Nicht jeder wird mit dieser Methode zurechtkommen, dem einen fällt es schon schwer sich 25 min am Stück zu konzentrieren, der andere kommt nach 30 min erst so richtig in den Flow und dann eine Pause zu erzwingen wäre kontraproduktiv. Wir sind nicht nur alle unterschiedlich, wir arbeiten auch unterschiedlich. Die Pomodoro-Technik ist nur eine von vielen Arbeitsmethoden und soll hier als eine Anregung dienen, bei Bedarf einmal diese Arbeitsweise auszuprobieren.

Ich selbst arbeite nicht mit einem Timer, versuche jedoch meine Tätigkeit nach einer Weile immer wieder kurz zu unterbrechen um mir etwas zu trinken und Büromaterial zu holen oder irgendeinen „Nobrainer“ – wie Aufräumen oder Wäsche von der Waschmaschine in den Trockner räumen – zu erledigen.

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Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

Getting Things Done Teil 3

GTD eine Methode für modernes Selbstmanagement Teil 3.

In den vergangenen beiden Wochen habe ich euch Getting Things Done (kurz: GTD), eine Methode für Selbstmanagement vorgestellt. Als ersten und wichtigsten Schritt um GTD überhaupt anwenden zu können, haben wir das Aufschreiben – um die noch zu erledigenden Dinge aus dem Kopf zu bekommen – angesprochen. Im darauf folgenden Beitrag, ging es um das Durcharbeiten und Organisieren der Aufgaben. In dieser Woche schließen wir unsere kurze Vorstellung der GTD-Methode mit der Pflege und der Erledigung der Aufgaben ab.

Damit GTD richtig funktioniert und wir uns mental auf die aktuell zu erledigenden Aufgaben konzentrieren können, statt andauernd an die noch anstehenden Aufgaben zu denken, muss sich unser Unterbewusstsein darauf verlassen können, dass wir alles korrekt notiert und organisiert haben. Wir müssen unsere Termine gepflegt und unsere Listen immer auf dem aktuellen halten. Darüber hinaus sollten wir einmal pro Woche einen Wochenrückblick durchführen, doch dazu später mehr.

Um keinen Termin zu verpassen, sollten wir nach ein zwei erledigten Aufgaben immer wieder in unseren Terminkalender schauen, oder unsere Termine einfach auf elektronischem Wege mittels Tablet oder Smartphone pflegen und uns rechtzeitig daran erinnern lassen. Auch wenn eine elektronische Erinnerung nicht unbedingt im Sinne von GTD ist, da man dadurch jederzeit abgelenkt und aus seiner momentanen Tätigkeit gerissen wird, ist diese Art von Terminerinnerung in meinen Augen immer noch die Beste!

Zum erledigen unserer Aufgaben arbeiten wir uns – wie bereits in der vergangenen Woche erwähnt – einfach von oben nach unten durch unsere entsprechende Kontextliste. Natürlich kommt es dabei immer vor, dass sich auf einer Kontextliste dennoch eine sinnvollere Reihenfolge der Abarbeitung als von oben nach unten ergibt. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die Aufgaben in einer anderen Reihenfolge auf unserer Liste stehen, als eine sinnvolle Fahrtroute vorgeben würde. In diesem Fall hat selbstverständlich die bessere Fahrtroute Vorrang!

Kommen wir nun zum Wochenrückblick. Dieser steht einmal pro Woche – am besten Freitags – an. Schreibe zunächst alles auf, was momentan noch in deinem Kopf herumschwirrt und noch zu erledigen ist. Anschließend nimm dir deine Aufgaben- und Projektlisten nochmals vor, und schaue nach was noch so offen ist. Es kommt immer wieder vor, dass auch bei einem gut funktionierenden GTD, Aufgaben im Eingangskästchen liegen bleiben oder die Ablage hinten angestellt wird. Dies ist ganz normal und nicht weiter tragisch. Dafür gibt es schließlich den Wochenrückblick, bei dem offene Aufgaben nochmals durchgesehen, organisiert und angegangen werden können.

Welchen Eindruck macht die GTD-Methode auf euch? Zunächst hat es für mich so ausgesehen, als ob GTD ziemlich kompliziert sei, nach ein paar Tagen und mehrmaligem nachlesen wie man es genau anwendet, kam ich jedoch langsam rein. Ich weiß nicht ob ich etwas falsch gemacht habe oder GTD einfach nicht mein Ding ist, doch so richtig kann ich mich damit nicht anfreunden. Das ständige Notieren, und organisieren der Aufgaben, lenkt mich persönlich mehr ab, als die aufkommenden Gedanken was ich noch zu tun habe. Für mich scheint GTD nicht so das Richtige zu sein, jedoch wollte ich euch diese Methode nicht vorenthalten. Eventuell werde ich es zu einem späteren Zeitpunkt nochmals ausprobieren.

Wenn euch dieser kurze Ausflug in die GTD-Methode gefallen hat, würde ich mich über einen Daumen hoch oder ein Like freuen! Gerne dürft ihr mir auch eure Meinung unten in die Kommentare schreiben. Ich wünsche euch eine gute Zeit, Thorsten!

Getting Things Done Teil 2

GTD eine Methode für modernes Selbstmanagement Teil 2.

In der vergangenen Woche habe ich euch Getting Things Done (kurz: GTD), eine Methode für Selbstmanagement vorgestellt. Als ersten und wichtigsten Schritt um GTD überhaupt anwenden zu können, haben wir Schritt 1: das Aufschreiben – um die noch zu erledigende Dinge aus dem Kopf zu bekommen – angesprochen. In diesem Beitrag, werden wir kurz auf das Durcharbeiten und Organisieren der Aufgaben eingehen.

Wir haben uns sämtliche Gedankengänge mit Handlungsbedarf notiert und diese gesammelt. Da wir bei GTD keine Prioritäten festlegen, nehmen wir uns zuerst den obersten Punkt auf unserer Liste oder den obersten Zettel in unserem Eingangskästchen vor. Wir schauen um was es sich handelt und entscheiden sofort ob etwas zu tun ist oder nicht. Wenn nichts zu tun ist: Ablage, Wiedervorlage oder Papierkorb! Ist hingegen etwas zu tun unterscheiden wir zwischen einem einzelnen Handlungsschritt und einem Projekt.

Ein Projekt sind hierbei alle Aufgaben die mehr als einen Handlungsschritt erfordern.

Handelt es sich jedoch um einen einzelnen Handlungsschritt, ist folgendes zu überlegen:

  1. kann ich es delegieren? Falls ja, immer delegieren!
  2. Dauert es weniger als 2-3 Minuten? Dann erledige ich es sofort! (Das Direkt-Prinzip)
  3. Dauert es länger? So notiere ich diesen Handlungsschritt auf einer Aufgabenliste.

Aufgabenlisten beim GTD unterscheiden sich dahingehend von den gewohnten To-do-Listen, dass sie nicht nach Prioritäten sondern nach Kontexten sortiert werden. Unter Kontexten versteht David Allen (der Entwickler der GTD-Methode) beispielsweise: Am Computer, zu Hause, Unterwegs und so weiter.

Diese Sortierung nach Kontext, zielt darauf hin ab, dass die einzelnen Aufgaben nach und nach abgearbeitet werden, sobald ich mich in den jeweiligen Kontext begebe. Nehmen wir an, auf meiner To-do-Liste – die nach Prioritäten sortiert ist – steht ganz oben: Kleid aus der Reinigung abholen! weil ich dieses für den Empfang heute Abend benötige. Wenn ich morgens zur Arbeit fahre, ist die Reinigung noch geschlossen sodass ich diesen Punkt – obwohl es der Wichtigste ist – überhaupt nicht zuallererst abarbeiten kann und dieser den ganzen Tag übersprungen werden muss.

Nach der GTD-Methode steht der Handlungsschritt: Kleid aus der Reinigung abholen! im Kontext Unterwegs oder Besorgung. In den ich automatisch wechsle, wenn ich mich nach der Arbeit auf den Heimweg mache. Hier ein Beispiel:

Unterwegs:

-Kleid aus der Reinigung abholen!

-tanken

-Einkauf erledigen

-mit Mama telefonieren

Zuhause angekommen, wechsle ich in den Kontext zu Hause.

zu Hause:

-Waschmaschine anstellen

-Spülmaschine ausräumen

-den Garten wässern

Nach diesem Schema werden die verschiedenen Handlungsschritte im GTD organisiert. Solltest du der Meinung sein, dass bei einem Vorgang momentan kein Handlungsbedarf erforderlich ist, bleiben drei Möglichkeiten wie du verfahren kannst.

1. Du legst dir den Vorgang auf Wiedervorlage bzw. Termin, weil du noch eine Entwicklung abwarten möchtest

2. Der Vorgang wandert in die Ablage und ist damit erledigt.

3. Die Unterlagen werde nicht mehr benötigt und werden in den Papierkorb geworfen.

Wenn du diesen Beitrag interessant findest und du mehr über Selbstmanagement erfahren möchtest, dann schau doch nächste Woche wieder rein oder klicke unten rechts auf „Folgen“ um keinen Beitrag mehr zu verpassen!

Getting Things Done Teil 1

GTD eine Methode für modernes Selbstmanagement.

Heute möchte ich euch Getting Things Done (kurz: GTD), eine Selbstmanagement-Methode von David Allen vorstellen. David Allen ist ein US-amerikanischer Buchautor, Berater und Coach für Produktivitätsmethoden. Er entwickelte GTD und stellte diese Methode erstmalig in seinem 2001 erschienenen Buch „Getting Things Done“ vor.

GTD scheint auf den ersten Blick etwas kompliziert zu sein, doch hat man es erst verstanden, ist diese Methode wirklich innovativ. Es lohn sich in jedem Fall etwas Zeit zu investieren und sich damit zu beschäftigen. Ich möchte euch heute GTD lediglich in seinen Grundzügen vorstellen, und werde in späteren Beiträgen, dann etwas genauer und detaillierter darauf eingehen.

Wie der Name bereits vermuten lässt, geht es bei GTD im wesentlichen darum, Dinge wirklich zu erledigen anstatt sie zu planen, zu strukturieren und zu verwalten. Im Normalfall wissen wir, was am heutigen Tag noch alles zu erledigen ist. Wir haben alles im Kopf und müssen lediglich im richtigen Moment daran denken. Auch wenn dass einfach klingt, sieht die Realität oft anders aus. Wir vergessen das Eine oder das Andere oder kommen ganz einfach nicht dazu es zu erledigen. Immer wieder gehen uns die selben Gedanken – was wir unbedingt noch erledigen müssen – durch den Kopf obwohl wir eigentlich mit etwas anderem beschäftigt sind. Genau hier setzt GTD an.

Der erste Schritt der GTD Methode ist es, alles aufzuschreiben und den Kopf für die Dinge frei zu haben, die gerade im Moment erledigt werden. Die Ständig aufpoppenden Gedanken, unterbrechen uns ständig in unserer momentanen Tätigkeit und lenken uns ab. Am ehesten bemerkt man dies, wenn man versucht einzuschlafen (momentane Tätigkeit) und einem aber noch zahlreiche Gedanken im Kopf herumschwirren. Lege dir einen kleinen Schreibblock und einem Stift auf deinem Nachttisch bereit, und schreibe nächstes mal – wenn du nicht einschlafen kannst – einfach deine Gedanken auf. Du wirst sehen, kurze Zeit später kannst du einschlafen. Du hast deine Gedanken aufgeschrieben und so aus deinem Kopf verbannt.

Natürlich kostet das permanente Aufschreiben der anstehenden Aufgaben zunächst einmal Zeit, doch nach einer Weile, hat sich unser Gehirn so daran gewöhnt, dass wir für alles To-Do-Listen haben, dass es die noch zu erledigenden Aufgaben nicht mehr ständig in unser Gedächtnis ruft. Der Vorteil, nicht immer alles permanent im Kopf haben zu müssen und dadurch effizienter arbeiten zu können, überwiegt hierbei den zeitlichen Aufwand des Aufschreibens. Auch wenn es bei GTD heißt, dass zunächst ALLES aufgeschrieben wird, so gibt es hier dennoch eine kleine Ausnahme: Kleinstaufgaben die innerhalb von 3 Minuten oder weniger zu erledigen sind, sollten immer sofort erledigt werden, ohne diese noch groß zu notieren und zu verwalten. Siehe auch: Das Direkt-Prinzip

Im Vergleich zu anderen bekannten Selbstmanagement-Methoden, werden bei der GTD Methode, keine Prioritäten gesetzt. Wir müssen somit auch nicht überlegen beziehungsweise entscheiden was wichtig oder dringend ist. Siehe hierzu: Wichtig oder dringend – was ist eigentlich der Unterschied? und Eisenhower-Prinzip  GTD funktioniert etwas anders, doch dazu mehr in der kommenden Woche.

Wenn du diesen Beitrag interessant findest und du mehr über GTD erfahren möchtest, dann schau doch nächste Woche wieder rein oder klicke unten recht auf „Folgen“ um keinen Beitrag mehr zu verpassen!

Die schnelle Entscheidung ⏱ 🤔

5 Tipps wie du schneller Entscheidungen triffst!

Warum fällt es vielen Menschen so schwer Entscheidungen zu treffen? Wir fällen täglich tausende kleine Entscheidungen, die meisten davon unterbewusst, ohne groß darüber nachzudenken. Sobald wir jedoch anfangen bewusst darüber nachzudenken, ob oder wie wir etwas machen, fangen viele an zu zögern und werden unsicher wie sie sich entscheiden sollen. Wie ist es bei dir? Wie leicht fällt es dir Entscheidungen zu treffen?

Der Grund dafür, warum es uns oft schwerfällt Entscheidungen zu treffen, liegt meistens wohl darin begründet, dass wir Angst haben. Angst etwas falsch zu machen, Angst etwas zu verlieren oder die Angst etwas zu verpassen. Wir haben Angst davor uns für das Falsche zu entscheiden. Dabei ist Angst eine denkbar schlechte Grundlage um eine gute Entscheidung zu fällen, was uns auch direkt zum ersten Tipp führt!

1. Überlege nicht so lange herum was alles schief gehen kann! Konzentriere dich mehr auf die Chancen und Möglichkeiten, statt auf die Probleme und Schwierigkeiten, so fällt dir die Entscheidung leichter. Dass soll natürlich nicht heißen, dass du eventuelle Gefahren komplett außer acht lassen sollst, ganz im Gegenteil – wie du im zweiten Tipp sehen wirst.

2. Überlege dir was das Schlimmste ist, was dir – bezogen auf deine zu treffende Entscheidung passieren kann! Du wirst schnell feststellen, dass die meisten unserer Entscheidungen, recht trivial sind und wir uns viel zu viele Gedanken darüber machen. Aus dem Gesichtspunkt heraus, dass deine Entscheidung selbst im aller schlimmsten Fall, keine großen Auswirkungen auf dein Leben hat, was zumindest auf die meisten Entscheidungen zutrifft, wird es dir ebenfalls leichter fallen, diese zu treffen.

3. Überanalysiere nicht! Wenn wir stets vergleichen, abwägen und abwarten, ob sich uns nicht doch noch eine bessere Option bietet, kommen wir nie weiter! Angenommen du möchtest einen neuen Laptop kaufen. Es wird immer nächste Woche oder nächsten Monat, entweder ein besseres Gerät oder einen besseren Preis geben, daran wirst du nichts ändern. Aus diesem Grund, solltest du nicht allzu lange zögern, bevor du dich für etwas entscheidest.

4. Hast du deine Entscheidung erst einmal getroffen, dann bleibe zunächst dabei! Auf keinen Fall solltest du beim kleinsten Zweifel, wieder ins Stocken geraten und dich wieder um entscheiden. Um auf das Beispiel mit dem Laptop zurückzukommen: Stelle deine Recherchen sofort ein, sobald du ein für dich passendes Gerät gefunden hast. Im Nachhinein weiter zu recherchieren führt nur dazu, dass du dich später eventuell ärgerst, das Gerät umtauschst und dich wieder neu entscheiden musst.

5. Triff deine Entscheidungen schnell und revidiere sie nur langsam! Wer schnell entscheidet, trifft mit Sicherheit auch hin und wieder falsche Entscheidungen. Auch wenn es in Tipp 4 heißt, dass man bei seinen getroffenen Entscheidungen bleiben soll, so darf man das Wörtchen „zunächst“ nicht überlesen. Sollte sich eine getroffene Entscheidung mittel oder langfristig, als ein Fehler herausstellen, macht es wenig Sinn stur daran festzuhalten. Man sollte lediglich vermeiden, sich ständig um zu entscheiden, denn dies zeugt von Unsicherheit und man kommt nicht wirklich weiter. Fehler zu erkennen und sich auch einzugestehen ist wichtig, denn daraus lernt und wächst man!

Ich hoffe ich konnte euch mit dem heutigen Post, ein paar Tipps geben, wie ihr schneller Entscheidungen treffen könnt. Wenn ich dazu beitragen konnte, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und Schreibt mir eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare.

Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 13

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1.Auf die Reihenfolge kommt es an

Da Wasser kochen länger dauert als der Kaffeeautomat zum aufheizen und spülen benötigt, stelle ich morgens zunächst das Wasser für den Tee auf. Während dieses heiß wird, schalte ich den Kaffeeautomaten an und überbrücke die Zeit in der dieser spült um die Tassen und den Tee zu holen. In der Zeit in der mein Kaffee gemahlen und gebrüht wird, hänge ich die Teebeutel in die Tassen. Jetzt läuft mein Kaffee in den Kaffeebecher, diesen Zeit nutze ich um die Milch zu holen und einzugießen. Jetzt ist auch der Wasserkocher fertig und das Wasser kann in die Teetassen gefüllt werden. Die Zeit in der mein Tee zieht nutze ich zum lesen und um einen Kaffee zu trinken. Diese Reihenfolge hat sich für mich bewährt! Natürlich ist dies nur ein einfaches Beispiel welches auch zahlreiche andere Prozesse angewendet werden kann, bei denen man – mit der richtigen Reihenfolge erheblich mehr Zeit einsparen kann.

 

2. Helfen statt abwarten und jammern

Immer wieder geht uns wertvolle Zeit verloren weil beispielsweise jemand ewig braucht zum einparken, der alten Damen die Einkaufstasche an der Kasse hingefallen ist und die Äpfel und Orangen über den Boden Rollen, jemand mit dem Ticketautomaten der Bahn nicht zurechtkommt oder ein LKW die ganze Straße blockiert weil er rückwärts irgendwo hinein rangieren muss. Anstatt zuzuschauen wie die anderen sich abmühen und sich über die Verzögerung zu ärgern, würde es für alle Beteiligten meist schneller gehen, wenn man einfach einmal hilft. Auch wenn mich die Probleme der Anderen nicht direkt betreffen, so kosten sie mich immerhin meine Zeit. Hilft man jedoch in solchen Situationen, so geht es meist schneller und man spart sich unnötige Wartezeit.

3. Auch kürzere Wartezeiten sinnvoll überbrücken

Wir alle nutzen die Werbepause für den Gang zur Toilette oder um uns etwas aus der Küche zu holen. Auch das Checken unserer Mails und Kurznachrichten in der Warteschlange, ist bei den meisten von uns, längst in Fleisch und Blut übergegangen. Doch welche typischen Wartezeiten kann man noch sinnvoll nutzen, statt sich darüber zu ärgern? Ich speichere mir beispielsweise Texte, Artikel oder kurze Videos die mich interessieren und auf die ich zufällig gestoßen bin, für später auf meinem Smartphone. Ich schaue oder lese diese nicht sofort, sondern überbrücke ein anderes mal diverse Wartezeiten mit diesen gespeicherten Inhalten. Selbst die Rotphase an der Ampel bietet sich beispielsweise an, seinen Nacken etwas zu dehnen und seine Hände zu lockern. Auch ein kurzer Blick auf die eigene to-do Liste beziehungsweise Notizen – wenn man irgendwo anstehen muss – kann nie schaden. Ich nutze kurze Wartezeiten auch gerne um Vokabeln durchzugehen, einfach mal durchzuatmen oder kurz zu meditieren.

Wie nutzt du deine Wartezeiten? Schreibe uns bitte deine Ideen unten in die Kommentare!

Vielen Dank für deine Zeit!

Disziplin vs. Motivation

Was genau ist eigentlich der Unterschied und was ist wichtiger um unsere Ziele möglichst schnell zu erreichen?

Motivation bedeutet ein Motiv zu haben etwas zu tun. Sie ist unser „Warum“, also der Grund warum wir etwas tun. Je stärker unser Warum, desto leichter fällt es uns in die Umsetzung zu kommen.

Wir unterscheiden in intrinsische Motivation und extrinsische Motivation.

Bei der in intrinsischen Motivation kommt das Motiv etwas zu tun von innen heraus. Beispiele hierfür sind:

Du tust etwas weil:

  • du es wirklich gerne machst
  • es dir Spaß oder Freude bereitet
  • du die Herausforderung liebst
  • du es wissen willst

Bei der extrinsischen Motivation hingegen kommt das Motiv etwas zu tun von außerhalb. Beispiele hierfür sind:

Du tust etwas weil:

  • du dafür bezahlt wirst
  • du eine Belohnung erhältst
  • du geachtet wirst
  • du deshalb Ansehen erhältst

oder (bei Nichteinhaltung)

  • du bezahlen musst wenn du es nicht tust
  • du eine Strafe erhältst wenn du es nicht tust
  • du verachtet wirst wenn du es nicht tust
  • sonst Schande über dich kommt

Motivation ist meist kurzfristig oder gar einzeln auftretend, wohingegen Disziplin ein dauerhaftes wiederkehrendes Verhalten beschreibt.

Als Disziplin beschreibt man daher ein stetiges selbst kontrolliertes Verhalten, welches der Einhaltung von selbst auferlegten Vorgaben oder der Erreichung von Zielen dient. Laut Duden online bedeutet Disziplin auch: das Beherrschen des eigenen Willens, der eigenen Gefühle und Neigungen, um etwas zu erreichen.

Apropos Willen, unsere Willenskraft dient sozusagen als Treibstoff um unsere Disziplin aufrecht zu erhalten. Sie funktioniert ähnlich wie ein Muskel und kann somit ebenfalls ermüden und trainiert werden. Möchtest du mehr über Willenskraft erfahren, dann empfehle ich dir folgende Beiträge: Was genau ist eigentlich Willenskraft? 🤔 und 3 Tipps deine Willenskraft zu stärken 💪🏻

Letztendlich bleibt zu sagen, dass uns eine gute Motivation dabei hilft, unsere Disziplin zu stärken und stetig aufrecht zu erhalten. Mit der Kombination aus beidem, erreichen wir unsere Ziele am sichersten und am schnellsten.

Bist du mit irgendeinem Vorhaben gescheitert oder hast auf deinem Weg zum Ziel einfach vorzeitig aufgegeben, so liegt dies sehr oft darin begründet, dass dein „Warum“ also dein Motiv nicht stark genug war. Ist dein Motiv zu schwach, mangelt es dir schnell an Disziplin und du bist viel eher dazu geneigt bei kleinen Komplikationen die Flinte ins Korn zu werfen und aufzugeben.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 12

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Der Wäschekorb Trick

Auch wenn man grundsätzlich immer alles nach Gebrauch wieder zurück an seinen Platz räumt, sammeln sich trotzdem jeden Tag ein paar Dinge an, bei denen dieses System irgendwie nicht so richtig gegriffen hat. Ein bis zwei mal pro Woche ist es dann an der Zeit die Grundordnung wieder herzustellen und etwas aufzuräumen. Eine Methode ist es, sich Raum für Raum vorzunehmen und die Dinge entsprechend wegzuräumen. Leider sind jedoch nicht alle Dinge im entsprechenden Zimmer sodass man kreuz und quer durch die Wohnung rennt. Hier empfiehlt es sich einmal den Wäschekorb Trick auszuprobieren. Dazu mit einem leeren Wäschekorb von Raum zu Raum gehen und alles was nicht an seinem Platz liegt einsammeln. Anschließend dreht man eine zweite Runde und räumt alle Sachen aus dem Korb weg. So vermeidet man, dass man mehrmals die selben Wege gehen muss und spart so Zeit. Bei zwei nebeneinander liegenden Räumen in einer kleinen Wohnung, macht dass nicht viel aus, muss man jedoch in den Keller, auf den Speicher oder in die Garage, lohnt sich diese Methode auf jeden Fall.

2. Tricks für ein kurzes Telefonat

Du schiebst ein Gespräch vor dir her, von dem du weißt dass es lange dauert, weil dein Gesprächspartner immer viel zu erzählen hat? An solche Leute gerät man immer wieder, man möchte nur kurz etwas klären, hängt dann jedoch ewig am Telefon weil der Gesprächspartner nicht aufhört zu erzählen. Natürlich möchte man nicht unhöflich sein und den anderen unterbrechen, deshalb hört man zu und verliert so viel Zeit. Versuche einfach mal kurz vor einem Meeting (falls bekannt), der Mittagspause oder dem Feierabend anzurufen. In der Regel fassen sich die Leute dann kürzer weil sie los möchten. Sollte es dir hingegen selbst schwer fallen dich am Telefon kurz zu fassen, gewöhne dir an, im stehen zu telefonieren oder nimm dir den Arbeitsvorgang mit dem du dich als nächstes beschäftigen wirst, bereits in dein Sichtfeld. Du wirst dich so automatisch kurz fassen, da du unterbewusst besser wahrnimmst, dass Arbeit auf dich wartet. Im stehen zu telefonieren bringt den Vorteil, dass es „unbequem“ ist und du es deshalb schneller beenden möchtest. Auf keinen Fall solltest du dich bequem in deinem Bürostuhl zurücklehnen und die Füße hochlegen.

3. Nutze die Kamera deines Mobiltelefons

Fotografiert ist schneller als notiert! Wenn du dir in deinem Arbeitsalltag auch zahlreiche unterschiedlichste Informationen zusammensuchen und merken musst, kann dir die Kamera deines Smartphones viel Zeit sparen. Ich nutze mein Mobiltelefon jeden Tag dutzende male um Adressen, Nummern und Mengenangaben abzufotografieren. So habe ich nicht nur alle Informationen die ich benötige, ohne diese notieren zu müssen, sondern da ich die Bilder immer ein paar Wochen auf meinem Gerät lasse bevor ich diese lösche, kann ich diesen auch häufiger im Nachhinein Informationen entnehmen die für mich persönlich zunächst nicht relevant waren. Auf dem Foto sind schließlich auch Details sichtbar, die mich vielleicht garnicht interessieren die aber später für andere interessant sind. Zum Beispiel beim Kaufen und Preise vergleichen, Hersteller und Preis lassen sich vielleicht noch einfach merken, schwedische Produktnamen – a la IKEA oder genaue Typenbezeichnungen von Elektrogeräten hingegen sind da schon etwas komplizierter. Also einfach abfotografieren oder – bei der Onlinerecherche – einen Screenshot machen.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.