Auf die Reihenfolge kommt es an

Wie du mit der richtigen Reihenfolge eine Menge Zeit einsparen kannst. Ob bei der Hausarbeit, beim Einkaufen, beim Kochen oder bei der Haussanierung, auf die Reihenfolge kommt es an! In vielen Bereichen im Leben ist die Einhaltung der Reihenfolge nicht nur ausschlaggebend über Erfolg und Misserfolg, sondern auch darüber wie schnell und stressfrei man bestimmte Dinge erledigt bekommt. Meine in Folge aufgeführten Tipps sollten den meisten Leuten klar sein und dienen lediglich als Beispiele und Anregung, selbst einmal zu überlegen bei welchen anderen Arbeiten man sich sonst noch durch eine überarbeitete Reihenfolge besser organisieren und dadurch Zeit sparen kann.

Beispiel: Einkauf

Wer sich im Vorfeld darüber im Klaren ist, was alles eingekauft werden muss, – siehe auch: Sei listig arbeite mit Listen – kann sich eine optimierte Laufroute im Supermarkt überlegen.  Würde man hingegen seinen Einkaufszettel einfach von oben nach unten abarbeiten, würde man höchst wahrscheinlich kreuz und quer durch den Supermarkt laufen und mehrfach denselben Bereich ansteuern und somit deutlich länger für den Einkauf benötigen.

Beispiel: Hausarbeiten

Gewöhnlich fängt man bei der Hausarbeit damit an, eine Maschine mit Wäsche sowie die Spülmaschine anzustellen. Diese Maschinen sind dann erst einmal eine Weile beschäftigt und man kann diese Zeit dann prima für andere Arbeiten nutzen. Als nächstes wird die erfahrene Hausfrau oder der Hausmann, wohl ein wenig aufräumen und somit Platz für die Reinigung der Oberflächen und Böden schaffen. Die Reinigung erfolgt stets von Oben nach unten und von hinten nach vorne. Logisch, niemand möchte sich den Staub von den Möbeln auf den frisch geputzten Boden wischen oder direkt wieder über den noch feuchten Boden laufen müssen! Natürlich wird auch vor dem feuchten Wischen der Boden gekehrt oder Staub gesaugt und nicht danach. Sie auch: Effizient Staubsaugen

Beispiel: Kochen

Am einfachsten lässt sich der Vorteil der richtigen Reihenfolge wohl am Beispiel Kochen nachvollziehen. Jeder erfahrene Koch beginnt mit der Komponente mit der längsten Garzeit bzw. mit etwas, dass noch für mehrere Stunden in die Kühlung muss. Erst wenn der Braten im Ofen, der Teig am aufgehen oder das Sorbet im Eisschrank ist, kümmert sich der Koch oder die Köchin um die Beilagen mit kürzerer Garzeit. Bringt man in der Küche die Reihenfolge durcheinander, kann dies fatale Folgen haben.

Beispiel: Haussanierung

Auch hier ist es von enormer Wichtigkeit, bis auf wenige Ausnahmen die korrekte Reihenfolge einzuhalten. Zunächst muss die Finanzierung stehen und eventuelle Förderungen genehmigt sein. Erst wenn das Budget klar ist, kann mit einer detaillierteren Planung begonnen werden. Sind eventuell erforderliche Genehmigungen durch, kann mit den Bauarbeiten begonnen werden. Eine Sanierung läuft stets von außen nach innen. Zunächst wird das Dach saniert und der Keller abgedichtet. Anschließend erfolgt die Dämmung sowie die Sanierung der Außenwände, sprich Fenster, Türen und Wärmedämmung. Erst wenn das Haus von Außen gegen alle Wettereinflüsse geschützt ist, wird die Anlagentechnik eingebaut und mit dem Innenausbau begonnen. Natürlich können sich bestimmte Arbeiten überschneiden, doch im Großen und ganzen ist dies die gängige Reihenfolge. Hält man diese nicht ein, kann es zu enormen Verzögerungen, Baustopp und Zusatzkosten kommen.

Welche Beispiele, wo bei der richtigen Reihenfolge Zeit gespart werden kann, oder andersrum, bei Nichteinhaltung der Reihenfolge viel Zeit verplempert wird, fallen dir spontan ein? Bitte schreibe uns deine Beispiele in die Kommentare. Vielen Dank für deine Zeit!

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Das Grundprinzip des Sparens Teil 2

So kannst du Zeit und Geld sparen Teil 2. Nachdem wir uns in der vergangenen Woche mit dem Grundprinzip des Geldsparens befasst haben, möchte ich euch in dieser Woche die Parallelen zum Zeit sparen aufzeigen. Denn egal ob ihr Zeit oder Geld sparen möchtet, die Grundprinzipien sind immer dieselben.

Zunächst einmal sind sowohl unsere Geldmittel sowie auch unsere Zeit beschränkt. Je mehr wir davon für eine Sache aufwenden, desto weniger haben wir für andere Dinge übrig. Der einzige, jedoch sehr bedeutende Unterschied ist, dass wir immer wieder neues Geld verdienen können, wenn wir unseres aufgebraucht haben. Unsere verbleibende Zeit hingegen, wird immer nur weniger werden.

Deshalb ist unsere Zeit auch unser wertvollstes Gut!

Beim Geld sparen war der Trick zu Beginn des Monats, wenn noch genug Geld vorhanden ist, etwas davon zurückzulegen, anstatt das Geld den Monat über auszugeben und zu hoffen, dass am Ende noch etwas zum Sparen übrig bleibt. Wer nach diesem Prinzip spart, und sein Sparkonto nicht anrührt, hat mit der Zeit auf jeden Fall einen beachtlichen Betrag um seine Versorgungslücke aufzubessern.

Genau dasselbe Prinzip, kannst du auch auf deine 24 Stunden die dir pro Tag zur Verfügung stehen anwenden, um so definitiv immer genug Zeit für dich und deine Angelegenheiten zu haben. Bevor du deine Zeit für Andere opferst, und lediglich deren Interessen nachgehst, erledige zunächst einmal deine persönlichen Aufgaben. Es klingt egoistisch, doch widmest du deine Zeit primär deinen eigenen Zielen, kannst du sicher sein, dass niemand sonst dich und deine Zeit komplett für sich in Anspruch nimmt.

Hast du nach der Erledigung deiner Tasks noch Zeit übrig, kannst du immer noch anderen deine Hilfe anbieten oder deine Zeit anderen widmen. So gehst du sicher, dass am Ende des Tages, deine Aufgaben nicht auf der Strecke geblieben sind.

Unsere Zeit ist begrenzt, dessen sollten wir uns stets bewusst sein und uns immer genau überlegen wie, womit und mit wem wir diese verbringen möchten. Verschwendetes Geld ist oft schmerzhaft, jedoch können wir uns immer wieder neues Geld verdienen. Einmal verschwendete Zeit jedoch, ist unwiederbringlich verstrichen!

Hier noch einmal zusammengefasst zum besseren Verständnis:

Investiere zunächst in dich und deine Zukunft!

Lege Geld zurück noch bevor du beginnst es auszugeben und nutze die dir zur Verfügung stehende Zeit zunächst für dich, bevor du allzu viel davon anderen widmest.

Ist Zeit für dich auch das kostbarste Gut, dann verliere keine Zeit und trage dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter ein und verpasse so nie wieder meine wöchentlichen Tipps rund ums Thema Zeit sparen! Klicke dazu einfach unten rechts auf „Folgen“ und trage deine E-Mailadresse ein. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

Das Grundprinzip des Sparens Teil 1

So kannst du Zeit und Geld sparen! Es ist so eine Sache mit dem Sparen, am Ende des Monats wird es bei vielen schon mal eng und es bleibt nicht viel übrig um es zur Seite zu legen. Ganz besonders fällt mir dies immer in den Discountern auf. Je weiter das Datum zum Monatsende geht, desto weniger Kundschaft sieht man in den Discountern. Anfang des Monats hingegen, ist dort häufig die Hölle los und es kommt zu Wartezeiten. Kann das Zufall sein, oder gibt es hier eventuell einen Zusammenhang dahingehen, dass die Leute Anfang des Monats wieder Geld auf ihrem Konto haben?

Natürlich wird es lange nicht bei jedem zum Ende des Monats knapp, doch sparen diejenigen, die dann immer noch genügend Geld haben, dafür mehr? Keineswegs! Meist verbleibt der Rest des Geldes einfach auf dem Girokonto und wird demnächst anderweitig verkonsumiert. Es hat den Anschein, dass linear mit steigendem Einkommen auch der Luxus und somit unsere Ausgaben steigen, sodass auch die besser Verdienenden nicht wirklich etwas sparen. Höheres Einkommen heißt so für viele einfach nur, dass sie sich jetzt eine größere Wohnung, ein schnelleres Auto und einen besseren Fernseher leisten können. Kaum jemand denkt in jungen Jahren an seine Versorgungslücke.

Immer wieder hört man, es bliebe kaum etwas übrig zum Sparen, man müsse schließlich erst einmal Geld übrig haben, um dieses zur Seite legen zu können. Und genau hier liegt der Denkfehler vieler Menschen. Das Grundprinzip des Sparens ist eigentlich ganz einfach! So egoistisch dass jetzt klingen mag: bezahle erst dich selbst, bevor du mit deinem Geld andere bezahlst! Warum legst du nicht einfach zum Beginn des Monats einen gewissen Prozentsatz deines Einkommens zurück? Lege einen bestimmten Betrag dafür fest und zahle diesen auf ein separates Sparkonto ein. Als Richtwert liest man immer wieder von 10 Prozent des Nettoeinkommens. Ist dir dass zu viel, dann fange mit weniger an und steigere den Satz mit der Zeit.

Der Trick ist einfach, zu Beginn des Monats – wenn noch genug Geld vorhanden ist – etwas davon zurückzulegen, anstatt den ganzen Monat Geld auszugeben und zu hoffen, dass am Ende noch etwas zum Sparen übrig bleibt. Denn bleibt nichts übrig, kann folglich auch nichts gespart werden und mein Sparkonto, das für meine Versorgungslücke gedacht ist, geht mal wieder leer aus. So funktioniert das mit dem Sparen nicht! Am Anfang wird es bei manchen eventuell etwas schwierig, da man nun 10 % weniger Geld zur Verfügung hat, doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran und lernt besser damit zu Haushalten.

Ist das Geld erst auf einem separaten Konto, und wird wirklich nicht mehr zu Konsumzwecken angerührt, so bildet sich dort mit der Zeit eine nette Summe. Wird dieses gesparte Geld dann noch diversifiziert angelegt, kann man  so über lange Sicht Gewinne erzielen und hat somit eine Art passives Einkommen, also Geld für welches ich nicht aktiv – im Sinne von Zeit gegen Geld – arbeiten musste. Sowohl die Regelmäßigkeit deines Sparens, als auch der lange Zeitraum, dienen dir hier als mächtiger Hebel, durch den du dir dank des Zinseszinseffektes ein Finanzielles Polster fürs Alter ansparen kannst.

Da dies ein Zeit spar Blog und kein Finanzblog ist und ich auch kein Finanzberater bin und hier keine Investment-Tipps gebe, ist es nun an der Zeit die Brücke zum Zeit sparen zu schlagen. Der kleine Exkurs in die Finanzwelt, sollte lediglich die Grundprinzipien des Sparens auf einfache Art und Weise erklären. Im Teil 2 dieses Beitrages, werde ich kommende Woche dann genauer auf die Parallelen zwischen Zeit sparen und Geld sparen eingehen.

Sollte euch dieser Beitrag bis hierher gefallen haben, dürft ihr mir gerne einen Daumen hoch geben – Vielen Dank und bis nächste Woche!

Womit verlierst du unnötig viel Zeit?

Den Zeitfressern auf der Spur. Jedem von uns stehen pro Tag genau 24 Stunden zur Verfügung, natürlich möchten wir diese Zeit möglichst nützlich und sinnvoll verbringen. Das soll jetzt nicht heißen, dass wir 24 Stunden pro Tag produktiv sein müssen, doch die Aufgaben die wir ohnehin erledigen müssen, würden wir gerne möglichst effizient und ohne Störungen und ungewollte Unterbrechungen abarbeiten. Je schneller wir das Notwendige hinter uns gebracht haben, desto mehr Zeit bleibt uns für die schönen Dinge übrig.

Leider vergeht der Tag oft viel zu schnell und wir fragen uns, wo nur die Zeit geblieben ist. Wir können kaum glauben, dass es schon so spät ist und wie wenig wir von dem erledigt haben, was wir eigentlich machen wollten. Schuld sind dann meistens die vielen kleinen Zeitfresser oder auch Zeitdiebe genannt, die uns daran hindern unsere Kernaufgaben zu erledigen. Zu den wohl bekanntesten Zeitfressern gehören Telefonate mit immer wiederkehrenden Rückfragen, unstrukturierte Meetings, übermäßig viele administrative Aufgaben, Unmengen an E-Mails, das Surfen im Internet sowie Social Media und nicht zuletzt viele private Gespräche.

Wer mehr von seinen 24 Stunden pro Tag haben möchte, sollte versuchen möglichst wenig davon den Zeitfressern zu überlassen. Hier besteht bei den meisten von uns sicherlich noch Verbesserungspotenzial. Doch wie so oft, kann nur dass verbessert werden, was auch gemessen werden kann. Daher solltest du damit anfangen, deinen persönlichen Zeitdieben auf die Spur zu kommen und ein Zeittagebuch zu führen. Auch wenn dich das führen eines Zeittagebuches zunächst einmal Zeit kostet, so kann es dir langfristig eine Menge Zeit einsparen.

Wenn möglich erfasse jede einzelne deiner Tätigkeiten, sowie die Zeit die du damit verbracht hast in einer Tabellenkalkulation, oder falls dass nicht so ohne weiteres möglich ist reicht natürlich auch Zettel und Stift. Jedesmal wenn du eine neue Tätigkeit beginnst, starte zu Beginn eine Stoppuhr. Sobald du fertig bist und mit etwas anderem beginnen möchtest, stoppe die Zeit, notiere sie und starte die Stoppuhr erneut. Notiere alles was länger als ein oder zwei Minuten gedauert hat, auch Unterbrechungen der eigentlichen Tätigkeit durch Kollegen, Anrufer, oder Toilettengänge.

Du möchtest nur schnell den Gang runter zum Kopierer und dir auf dem Rückweg einen Kaffee holen, unterwegs trifft du einen Kollegen der dich Grüßt und nach deinem Wochenende fragt. Ihr unterhaltet euch ein wenig, sodass du insgesamt 10 Minuten weg bist. Teile die 10 Minuten auf und notiere dir in diesem Fall die Zeit für den Weg zum Kopierer sowie die Zeit am Gerät = X Minuten, private Unterhaltung = Y Minuten und Kaffee holen sowie den Weg zurück zum Arbeitsplatz = Z Minuten.

Am Anfang kann es sein, dass du vergisst die Zeit zu stoppen oder dir die Werte einzutragen, doch lass dich dadurch nicht entmutigen, es geht hier nicht um Sekunden. Wenn du einmal etwas vergessen hast, überlege was du getan hast, schätze den Zeitaufwand und trage es nach. Nach einer Weile gewöhnst du dich an diese Erfassung und bekommst recht bald brauchbare Ergebnisse. Je nach dem wie abwechslungsreich dein Alltag ist, solltest du ca. 3-5 Tage dafür benötigen.

Kommen wir zur Auswertung deiner Daten. Fasse die gleichen Kategorien zusammen und addiere anschließend die Zeiten. Jetzt solltest du auf einen Blick sehen, wie viele Minuten du mit E-Mails, Telefonaten, Suchen, privaten Gesprächen, Toilettengängen, ggf. zum Drucker laufen, in der Kantine anstehen, Rauchen und so weiter verbringst. So in der Summe betrachtet, wirst du dich ganz bestimmt über den einen oder anderen aufsummierten Wert wundern.

Jetzt liegt es an dir, unter Zuhilfenahme dieser Erkenntnisse deinen persönlichen Zeitfressern auf die Spur zu kommen und dagegen anzugehen. Womit verlierst du unnötig viel Zeit und was kannst du tun um das zu reduzieren um so mehr „freie“ Zeit deiner 24 Stunden zurückzubekommen.

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen wenn du meinen Blog weiterempfiehlst und ihn auf den Sozialen Medien teilst. Vielen Dank für deine Zeit!

Habits sparen dir viel Zeit ⏱

Warum dir Habits wertvolle Zeit einsparen können. Wie ihr vielleicht wisst, gehöre ich zu den Befürwortern einer ordentlichen Morgenroutine. Bei vielen Leuten sieht die Morgenroutine wie folgt aus: Der Wecker klingelt ca. eine halbe Stunde oder gar mehr, bevor sie eigentlich aufstehen müssen und sie werden aus ihren Träumen gerissen. Entweder sie drücken noch ein paarmal die Schlummertaste um den nervigen Weckton abzustellen oder sie lassen das Radio laufen. Nach mehrmaligem nochmal umdrehen, realisieren sie plötzlich wie spät es bereits ist, und eilen gehetzt ins Bad. Im Anschluss wird hastig etwas zum Anziehen zusammen gesucht und eventuell noch eine Kleinigkeit gegessen und getrunken, wenn es die Zeit überhaupt noch zulässt.

Wem das bekannt vorkommt, dem könnte es durchaus helfen, sich ein paar Routinen zuzulegen. Zunächst kostet es den einen oder anderen vielleicht etwas Überwindung, doch ist die Routine erst einmal aufgebaut, startest du viel stressfreier in den Tag. Siehe auch: In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠🏃🏼‍♀️🧘🏻‍♂️🤹🏽‍♂️🎻

Ein weiterer großer Vorteil einer Morgenroutine ist, je mehr du hineinpackst, desto mehr bekommst du definitiv erledigt, völlig egal was der Tag noch so bringt. Der Trick ist – ich weiß, dass hört sich jetzt für viele hart an – einfach etwas früher aufzustehen! Morgens wenn der Rest der Familie noch schläft, kannst du den Tag ganz in Ruhe und ohne Stress angehen. Es herrscht noch völlige Stille in der Wohnung und das Badezimmer ist noch frei. Niemand möchte etwas von dir oder geht dir irgendwie auf den Nerv. Jetzt hast du Zeit für viele Dinge, für die du  – je nach dem, wie der Tag verläuft und wann du nach Hause kommst – sonst keine Zeit mehr hast. Ob Meditieren, etwas lesen, deinen MIT erledigen oder dich sportlich betätigen. Für alles was du morgens früh erledigst, kann dir später schlicht und ergreifend nicht mehr die Zeit fehlen! Es ist gemacht und bleibt nicht aus zeitlichen Gründen auf der Strecke. Wenn du erst eine Morgenroutine hast, und diese aus irgendeinem Grund doch einmal nicht gänzlich erledigen konntest, wirst du die morgens verloren gegangene Zeit, den ganzen Tag nicht mehr aufholen.

Doch nicht nur die klassische Morgenroutine, sondern auch andere Habits lassen dich mit der Zeit erstaunlich gute Ergebnisse erzielen, denn steter Tropfen höhlt den Stein. Ich hatte beispielsweise ein Problem mit dem Zahnfleisch, um dieses zu beheben beschloss ich, mir einmal tagsüber zusätzlich die Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste und einer Zahncreme gegen Parodontitis zu putzen. Da ich tagsüber jedoch weder die Zeit dafür habe, noch ständig meine Zahnputzutensilien mit mir herumtragen wollte, gewöhnte ich mir einfach an, sobald ich Abends Nachhause komme, mir im Anschluss ans Hände waschen auch noch die Zähne zu putzen. Siehe da, bereits bei meinem nächsten Zahnarztbesuch war das Problem behoben – diesen Habit behalte ich bei.

Eine weitere Angewohnheit die sich für mich gut bewährt hat ist es, gewisse Sachen immer fertig gepackt bereitliegen zu haben. Hierzu zählen beispielsweise meine Sporttasche, Schwimmtasche und meine Arbeitstasche, diese sind immer fertig gepackt. Möchte man schnell los, muss man so nicht erst alles hektisch zusammensuchen.

Auch meine Kleidung lege ich bereits in Ruhe am Vorabend bereit, sodass ich diese morgens nur noch anzuziehen brauche.

Was könntest du dir angewöhnen, um deinen Alltag stressfreier zu gestalten und um trotz deines strammen Zeitplans vieles zusätzlich erledigt zu bekommen? Was hältst du beispielsweise davon, deinen Fernseh-, Youtube-, oder Facebook-Konsum einzuschränken, um so mehr freie Zeiträume zu erhalten? Ich habe es mir beispielsweise zur Gewohnheit gemacht, maximal am Wochenende Facebook zu nutzen und auch meinen TV Konsum drastisch eingeschränkt.

Welche Zeit sparenden Gewohnheiten kannst du uns empfehlen, bitte hinterlasse mir einen Kommentar und teile diesen Beitrag!

Vielen Dank!

Siehe auch: Die erste Stunde des Tages gehört mir! Teil 1 und Die erste Stunde des Tages gehört mir! Teil 2

Womit verbringst du am liebsten deine Zeit? 🕰

Mit was verbringst du am liebsten deine Zeit? Was macht dir am meisten Spaß oder wobei kannst du am besten abschalten? Wenn du morgen frei hättest, weder zur Arbeit müsstest noch sonst irgendwelche Verpflichtungen hättest,  mit was würdest du diesen Tag gerne verbringen? Du hast weder Hausarbeiten zu erledigen, noch die Einkommenssteuer zu machen – du hast frei! Was möchtest du tun? Nimm dir jetzt Zettel und Stift, und schreibe 10 Dinge auf, die du an diesem Tag gerne machen würdest.

Es soll keine Bucket-List bzw. Löffelliste werden, auf der alles aufgeführt wird was man unbedingt einmal im Leben gemacht haben möchte. Es geht viel mehr um die einfachen Dinge die man ohne großen Aufwand machen könnte, für die man sich aber viel zu selten die Zeit nimmt. Falls dir auf Anhieb nichts einfällt, hier ein kleiner Tipp: Denke an das Wörtchen: Eigentlich

Eigentlich….

…gehe ich sehr gerne spazieren / wandern

…gehe ich gerne schwimmen

…lese ich sehr gerne

…würde ich viel häufiger Kuchen backen

…ging ich früher immer gerne zelten

…gehe ich gerne ins Kino

…würde ich gerne Zeichnen lernen

…tanze ich sehr gerne

…würde ich viel mehr reisen

…fahre ich gerne Rad

Meist folgt auf diese Aussage der Satz: Nur leider fehlt mir immer die Zeit dazu! Aber stimmt das wirklich? Hat nicht jeder 24 Stunden pro Tag? Es sind lediglich deine persönlich gesetzten Prioritäten, die darüber entscheiden was du letztendlich tust und was nicht. Du hast die Möglichkeit dies jederzeit zu ändern! Plane dir feste freie Zeiten für dich ein und verbringe diese Zeiten mit etwas was dich glücklich macht.

Nimm dir deine Liste vor und arbeite diese sukzessiv ab, sobald dir etwas Neues einfällt schreibst du es dazu und wenn du deine Liste abgearbeitet hast, beginnst du einfach wieder von vorne. So vermeidest du, dass die Dinge mit denen du deine Zeit am liebsten verbringst, im Stress des Alltags auf der Strecke bleiben.

Plane diese Zeit – in der du etwas für dich selbst tust – genauso ein und nimm diese auch genau so ernst wie einen Geschäftstermin oder eine Verabredung mit jemandem. Beginne damit, wenigstens einmal pro Woche etwas für dich selbst zu tun. Zumindest ein bis zwei Stunden am Stück solltest du einplanen., in denen du etwas tust was dich glücklich macht,

Einmal im Monat, sollte es eine etwas zeitintensivere Unternehmung sein, die am besten den ganzen Tag füllt, oder zumindest einen Teil davon. Mach dir einen schönen Tag mit Freunden, deiner Familie oder an dem du dich einmal nur deinen persönlichen Interessen widmest.

Unsere Zeit läuft, sollten wir sie nicht mit möglichst vielen schönen Momenten füllen? Eins dürfen wir nicht vergessen: Zeit ist unser wertvollstes Gut und wir bestimmen womit wir sie verbringen!

Die vier D Methode

So kannst du die Flut an eingehenden E-Mails effizient bewältigen!

Sie galt zunächst als Revolution, was die Übermittlung von Nachrichten in geschriebener Form anbelangt, die E-Mail! Sie ist deutlich schneller beim Empfänger als ein Brief der mir der herkömmlichen Post versendet wird und brachte uns somit eine enorme Zeitersparnis. Mittlerweile sieht es jedoch so aus, dass uns die tägliche Flut an E-Mails zunehmend auch Zeit kostet, die uns dann immer wieder an anderer Stelle fehlt.

Heute stelle ich euch eine gut bewährte Methode zur Bewältigung der täglich E-Mailflut vor.

Zunächst einmal gilt: Checke deine Mails so selten wie möglich, doch so häufig wie nötig! Hast du dein Mailprogramm einmal geöffnet, arbeite alle Mails in einem Block, also unmittelbar nacheinander ab. Dass heißt natürlich nicht, dass du Alle beantworten bzw. erledigen musst. Es geht lediglich darum Mail für Mail kurz zu überfliegen und direkt – beim ersten Betrachten – eine finale Entscheidung darüber zu treffen, was mit dieser Mail geschehen soll.

Wichtig: Die Mails sollten immer von der aktuellsten zur ältesten durchgeschaut werden, denn so identifiziert man alle, die sich bereits erledigt haben oder denen man aus sonstigen Gründen keine Aufmerksamkeit mehr schenken muss.

Hier kommen wir auch schon zu den vier D aus der Überschrift:

Delete: Spam, Werbung sowie unsinnige Infos oder Mails die mich nicht wirklich betreffen sofort löschen.

Do: Mails die schnell und einfach zu erledigen bzw. beantworten sind, kurz und knackig beantworten, beziehungsweise erledigen.

Delegate: Jemand anderen mit der Aufgabe betrauen und somit diese E-Mail erledigen.

Defer: Die Bearbeitung der Mail ist etwas Aufwendiger, muss jedoch unbedingt durch mich erfolgen, dann setze ich einen Termin wann ich diese in Ruhe bearbeiten werde.

Wer sich etwas unsicher ist, welchem der 4 Ds er die jeweilige Mail zuordnen soll, kann nach dem Eisenhower-Prinzip vorgehen.

Sobald du wieder eine Zero Inbox hast, am besten das Mailprogramm wieder schließen, oder zumindest minimieren, um nicht von eingehenden Mails gestört zu werden.

Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn ihr ihn weiterempfehlt!

Vielen Dank für eure Zeit!

ABC-Analyse 📊📈📉

So kannst du deine Zeit effizient einteilen! Die ABC-Analyse ist ein weit verbreitetes Analyseverfahren mit den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten im Bereich der Betriebswirtschaft. Ob bei der Materialwirtschaft, beim Marketing, in der Produktanalyse oder – wie in diesem Fall – im Zeitmanagement, die ABC-Analyse ist sehr vielseitig. Sie dient uns als Hilfsmittel, immer wieder den Ist-Zustand in dem jeweiligen Anwendungsbereich zu ermitteln und unsere Prioritäten entsprechend anzupassen.

Klassische Beispiele hierfür sind: Welche Kunden oder auch welche Produkte generieren wie viel Prozent meines Gesamtumsatzes. Mittels einer solchen, auf wenige Faktoren beschränkte Analyse, können auch komplexe Probleme mit einem überschaubaren Aufwand bewertet werden. Wenden wir diese Methode nun auf unser Zeitmanagement an. Dazu ist es zunächst von Nöten, alle meine Tätigkeiten samt des jeweiligen Zeitaufwandes zu notieren. Ja ich weiß, dass ist mühselig und kostet viel Zeit!

Doch wie so oft im Zeitmanagement, muss man zunächst etwas Zeit investieren, kann so aber langfristig gesehen, eine Menge Zeit einsparen. Sobald du eine Liste mit deinen wiederkehrenden Tätigkeiten vorliegen hast, solltest du jeden dieser Punkte einzeln bewerten und in die drei Kategorien A, B und C einteilen.

A-Aufgaben sind sehr wichtig und bringen mich meinen Zielen am besten näher.

B-Aufgaben sind nur durchschnittlich wichtig und tragen eher wenig zur Zielerreichung bei.

C-Aufgaben sind meist dringend, jedoch mehr für andere als für mich selbst von Nutzen.

Je nachdem wie gut du deine Prioritäten bereits setzt, wird sich deine Liste in etwa wie folgt zusammensetzen: 15 Prozent A-Aufgaben, 20 Prozent B-Aufgaben und 65 Prozent C-Aufgaben. Sollten bei dir doch die A-Aufgaben überwiegen, herzlichen Glückwunsch du arbeitest den größten Teil deiner verfügbaren Zeit an deinen Zielen und nutzt deine Kernkompetenzen um diese umzusetzen.

Sollte sich jedoch herausstellen, dass die meisten Punkte auf deiner Liste mit einem C markiert wurden, solltest du einen Teil deiner Prioritäten dringend neu ausrichten. Du verbringst viel zu viel deiner kostbaren Zeit mit Dingen die dich deinen Ziele beziehungsweise denen deiner Firma nicht näher bringen. Am effizientesten änderst du diesen Zustand, indem du dich zunächst deinen C-Aufgaben widmest und diese versuchst möglichst stark zu reduzieren. Welche deiner C-Aufgaben kannst du entweder delegieren oder gar komplett wegrationalisieren? Was genau sind deine größten Zeitfresser in diesem Bereich?

Wie sieht es bei deinen B-Aufgaben aus, kann man davon nicht auch noch das ein oder andere delegieren?

Nutze die ABC-Analyse deine Prioritäten hauptsächlich auf deine A-Aufgaben zu richten, um deine kostbare Zeit möglichst oft deiner Zielerreichung zu widmen. Siehe auch verwandte Artikel wie: Wichtig oder dringend und Eisenhower Prinzip. Ich wünsche dir viel Erfolg beim festlegen deiner Prioritäten und würde mich sehr freuen wenn du diesen Blog mit anderen teilst!

Spare Zeit dank Vorratshaltung 🛒🥫🥫🥫🥫🥫

Wie oft musstest du noch einmal schnell in den Supermarkt weil dir irgendein Alltagsprodukt ausgegangen ist? Natürlich wird es immer wieder vorkommen, dass du wegen einer Kleinigkeit nochmals schnell etwas kaufen gehen musst, doch mit Hilfe einer guten Vorratshaltung lässt sich diese Häufigkeit deutlich reduzieren.

Nicht bei jedem von uns ist ein passendes Geschäft gleich um die Ecke, sodass man nur kurz zu Fuß die Straße runter gehen muss um eine Besorgung zu machen. Viele Leute benötigen ein Auto und müssen kilometerweit fahren um einkaufen zu gehen. Nicht immer findet sich leicht ein Parkplatz und an der Kasse muss ich mit meiner Kleinigkeit oft genauso lange anstehen wie mit einem herkömmlichen Einkauf. Siehe hierzu meine Tipps für die Kassenschlange: Der Warteschlangen-Trick 🛒🛒🛒🛒 

Um nicht jedes mal vor dem Kochen extra einkaufen gehen zu müssen, kann man viele lange haltbare Produkte in größeren Mengen auf Vorrat kaufen

Sättigungsbeilagen wie: Nudeln, Reis, Couscous, Kloßteig, etc.

Gemüse wie: Mais, Erbsen, Bohnen, Pilze, Linsen, etc.

und als Beilage: Gemüsebratlinge, Fisch (tiefgefroren), Reibekuchenteig, etc.

Selbst frische Zutaten wie: Paprika, Tomaten, Gurke, Eier, Zwiebeln, Käse, etc. sollten sich problemlos eine Woche halten, sodass man diese auch nur ca. einmal pro Woche besorgen muss. Geriebener Käse lässt sich prima einfrieren und bei Bedarf auch im gefrorenen Zustand zum kochen verwenden.

Wer den nötigen Platz dafür hat, kann auch größere Mengen an Küchenrolle, Toilettenpapier, Shampoo, Seife, Deo und Damenhygieneartikel kaufen. Wer dabei nicht nur Zeit sondern auch noch Geld sparen möchte, legt diese Vorräte am besten an wenn sie gerade im Angebot sind.

Besonders Artikel die man immer im selben Geschäft kauft – beispielsweise Drogerieartikel aus dem Drogeriemarkt oder spezielle Produkte die es nur in ausgewählten Geschäften wie dem Reformhaus gibt, sollte man in größeren Mengen kaufen. Gehen einem diese Produkte aus, muss man immer extra für – sagen wir ein Päckchen Rasierklingen – in dieses Geschäft. Hinfahren, Parkplatz suchen, Produkt suchen, Schlange stehen und so weiter. Hier machen Vorräte – von Produkten ohne Verfallsdatum oder zumindest mit langer Haltbarkeit, auf jeden Fall Sinn und sparen langfristig eine Menge Zeit.

Welche Artikel fallen dir sonst noch ein, die man immer auf Vorrat haben sollte?

Batterien, Motoröl, Fahrradschlauch, Kerzen, ausreichend Getränke – vor allem Wasser, ein paar kleine Geschenke sowie Glückwunschkarten …

Um solch plötzlichen Engpässen und den damit verbundenen außerplanmäßigen Einkäufen vorzubeugen empfiehlt es sich stets eine Einkaufsliste – am besten auf dem Smartphone zu führen.

Näheres dazu findest du unter: Sei listig – arbeite mit Listen und Optimierung des Einkaufes 🛒 

Schneller einen Arzttermin bekommen 👨🏽‍⚕️ 📅 🏥

So bekommst du schneller einen Termin beim Facharzt! Wer als Kassenpatient einen Termin beim Spezialisten benötigt, braucht sehr viel Geduld! Oft wartet man bereits mehrere Monate um überhaupt erst mal seine Beschwerden vortragen zu dürfen. Laut Versorgungsstärkungsgesetz müssen seit Januar 2017 auch Kassenpatienten innerhalb von vier Wochen einen Termin beim Facharzt bekommen. Leider sieht die Realität jedoch häufig anders aus.

Wer es wirklich eilig hat einen Arzttermin zu bekommen, der sollte Stoßzeiten vermeiden. Als Arbeitnehmer wünschen sich die meisten einen Termin nach 17 Uhr oder, sofern möglich in der Mittagspause, wer nicht arbeiten muss versucht seinen Arzttermin meist früh morgens bereits hinter sich zu bringen. Wer die Möglichkeit hat, sollte einen Termin am späten Vormittag oder am Nachmittag erbitten. Antwortet man auf die Frage der Sprechstundenhilfe, wann es denn am besten passt, wahrheitsgemäß mit einer Uhrzeit nach dem eigenen Feierabend, blättert diese im Terminkalender meist deutlich weiter nach hinten.

Wer zeitlich noch flexibler ist, oder sogar mal kurzfristig von der Arbeit weg kann, der sollte sich seinen Termin mit der Option geben lassen, angerufen zu werden, sobald ein früherer Termin frei wird.

Wenn möglich, ist es sicherlich hilfreich, wenn der eigene Hausarzt beziehungsweise dessen Sprechstundenhilfe einen Termin beim Facharzt anfragt oder sich in irgendeiner Form für einen dringenden Termin stark macht.

Wer mobil ist und sich nicht scheut, für einen Termin beim Facharzt etwas weiter zu fahren, der kann den Arzttermin-Service seiner Krankenkasse in Anspruch nehmen. Zwar hat man so weder Einfluss darauf wo noch bei wem man einen Termin bekommt, dafür erhält man diesen jedoch meist deutlich früher als wenn man sich nur auf einen Spezialisten in der Nähe beschränkt.

Eine weitere Möglichkeit schneller an einen Termin zu kommen, ist es in Einzelfällen selbst für die Behandlung aufzukommen statt diese als Kassenpatient anzufragen.

Von Dirty Tricks wie einen Notfall vortäuschen oder einen Rettungswagen für Lappalien zu rufen, nur weil diese Fälle schneller behandelt werden, möchte ich mich an dieser Stelle ganz klar distanzieren! Durch solch missbräuchliche Inanspruchnahme unserer medizinischen Notfallversorgung, entstehen jedes Jahr erhebliche Engpässe im Rettungswesen. Wirklich dringend benötigte Rettungswagen sind dadurch belegt und Feuerwehrfahrzeuge können nicht ordnungsgemäß besetzt werden.

Natürlich möchten wir nicht nur schnell einen Termin beim Facharzt bekommen, sondern auch schnell beim Hausarzt an die Reihe kommen, ohne Ewigkeiten im Wartezimmer zu sitzen. Montags und Freitags ist immer besonders viel los. Dann gehen Alle diejenigen, die am Wochenende krank geworden sind und eine Krankschreibung für die Woche benötigen, beziehungsweise diejenigen die vor dem Wochenende noch etwas ärztlich abzuklären haben. Sollten sich diese beiden Wochentage irgendwie vermeiden lassen, liegen ihre Chancen schneller an die Reihe zu kommen, deutlich höher.

Sollten sie nur ein neues Rezept für ein Medikament benötigen, spart es Zeit dieses vorab telefonisch anzufordern, sodass es in der Praxis bereitliegt und nur abgeholt werden muss.