Plane deine Woche im voraus!

Wie du mit einem Wochenplan produktiver bist und Zeit sparen kannst!

Nachdem wir in der vergangenen Woche bereits unseren Tag – getreu dem Motto von Benjamin Franklin – „Failing to plan is planning to fail“ geplant haben, werden wir uns in diesem Blogpost dem Plan für die komplette Woche widmen.

Nimm dir Ende der Woche kurz Zeit, und schaue welche Positionen auf deiner persönlichen To-do-Liste noch offen sind. Überlege dir, welche dieser Aufgaben du in der kommenden Woche aus terminlichen Gründen unbedingt erledigen musst. Dies können beispielsweise Arzt-, Werkstadt-, TÜV-, oder irgendwelche Abgabetermine, Treffen oder Sitzungen sein.

Auch wenn diese Termine bereits so in meinem Smartphone im Kalender stehen, übertrage ich mir diese immer noch handschriftlich als MIT (Most important Task) in mein Kalenderbuch. Für jeden Tag der Woche, definiere ich mir eine zu erledigende Aufgabe als MIT, diese wird als absolute Priorität gesehen und wird auf jeden Fall an diesem Tag erledigt. Ist eine Aufgabe grundsätzlich zu groß um an einem einzigen Tag erledigt zu werden, stecke ich mir einzelne Teilziele und formuliere meinen MIT dem entsprechend.

Liegen keine weiteren terminlich relevanten Aufgaben an, so definiere ich jeweils eine unliebsame Aufgabe – wie zum Beispiel Rasen mähen, Reifen wechseln oder endlich die Ablage machen als meinen MIT. So wächst dir die Arbeit nicht so schnell über den Kopf und du bekommst jeden Tag zumindest eine deiner Aufgaben erledigt. Keine Ausreden, keine Ausnahmen, der MIT wird abgearbeitet!

Um mich beispielsweise fit zu halten, habe ich mir ein festes wöchentliches Sportprogramm zugelegt. Ausnahmslos jeden Tag mache ich ein 7 Minuten Workout. Hierzu gibt es Apps die dir die zu machenden Übungen ansagen und die Zeit für dich runterzählen. Ich nutze die Seven App. Darüber hinaus gehe ich 3 mal pro Woche laufen, mache 2 mal Krafttraining und fahre einmal pro Woche Rad. Wenn es mir möglich ist, gehe ich auch noch einmal pro Woche zum Schwimmen.

Eine weitere Möglichkeit mit Hilfe eines Wochenplanes Zeit zu sparen, ist ein wöchentlicher Essensplan. Hört sich zunächst langweilig an, bringt jedoch enorme Einsparungen was Entscheidungsfindung und den Zeitaufwand fürs Einkaufen anbelangt. Viele Leute überlegen sich jeden Tag aufs neue, was sie heute Essen sollen. Nach längerem hin und her überlegen, entscheiden sie sich nicht selten für etwas, wozu ihnen mindestens eine Zutat fehlt. Hat man sich jedoch endlich für etwas entschieden, weicht man ungern davon ab und muss folglich noch die fehlende Zutat besorgen. Wegen ein oder zwei Teilen nochmal schnell in den Supermarkt. Jeder weiß wie schnell ein solcher Einkauf in der Regel in Wirklichkeit geht. Parkplatz suchen, evtl. jemanden treffen und einen Plausch halten, erst eine Warteschlange an der Bedientheke, anschließend eine Weitere an der Kasse. Schnell ist eine halbe Stunde rum.

Legt man sich im Vorfeld für alle Malzeiten der Woche fest, reicht es meist den Einkauf in einem Rutsch zu erledigen. Warum ein solcher Wochenplan für Essen überhaupt nicht langweilig ist, liegt daran, dass wir zu über 80 Prozent sowieso immer die selben Gerichte essen. Der einzige Unterschied ist, dass wir uns hier einen festen Plan zulegen und in Zukunft nach diesem einkaufen und kochen werden. Kein großes Überlegen, keine unwichtigen Entscheidungen und kein ineffizientes Einkaufen mehr.

Mein Tipp: Du kannst dir sogar die Zeit sparen dir einen solchen Plan auszudenken.   Notiere dir einfach einen Monat lang, was du so isst und nächsten Monat kannst du diese Gerichte als Grundlage für deine Wochenplanung nehmen. Auch wenn du dich nicht immer streng an diesen Plan halten wirst, so spart er dir langfristig doch eine enorme Menge an Zeit, in der du dich dann angenehmeren Dingen zuwenden kannst.

Wenn Euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und Schreibt mir eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare.

Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

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Plane deinen Tag im Voraus!

Wie du mit einem Tagesplan wertvolle Zeit sparen kannst!

Der Ausspruch „Failing to plan is planning to fail“ oder „Failing to prepare is preparing to fail“ wird dem Urvater des Zeitmanagements Benjamin Franklin persönlich zugeschrieben. Davon inspiriert, wurde diese Kernaussage, in leicht abgewandelter Form auch von anderen Persönlichkeiten wie zum Beispiel Winston Churchill gerne aufgegriffen.

Wer es versäumt seine Ziele die er erreichen, beziehungsweise seine Aufgaben die er erledigen möchte, konkret zu planen, plant – in gewisser Weise bereits – damit zu scheitern. Im Gegensatz dazu, wird derjenige der seine Ziele aufschreibt und zumindest stichwortartig plant, was er alles erreichen möchte, mit viel höherer Wahrscheinlichkeit Erfolgreich sein. Dies liegt daran, dass man sich selbst gegenüber eine Verbindlichkeit schafft, man möchte seine Vorhaben schließlich erledigt sehen – Stichwort: Visualisierung.

Dabei ist es völlig egal, ob du dir deine „to Do’s“ für den nächsten Tag beziehungsweise die Woche aufschreibst, oder ob du deine Ziele für das kommende Jahr notierst. Selbst für langfristige Ziele, die noch in ferner Zukunft zu liegen scheinen, funktioniert diese einfache Technik bemerkenswert gut. Doch dazu werde ich zu einem späteren Zeitpunkt einen eigenen Blogartikel verfassen. Beginnen wir zunächst mit der Planung des kommenden Tages.

Nimm dir am Vorabend oder Feierabend kurz die Zeit und schreibe dir deine Aufgabenplanung für den kommenden Tag auf. Deine Aufgaben schriftlich festzuhalten, schafft Verbindlichkeit und hilft dir diese fokussiert abzuarbeiten. Notiere dir zunächst dass, was du am heutigen Tag nicht geschafft hast und überlege dir anschließend welche Aufgaben morgen sonst noch anstehen.

Wichtig: Notiere nur die Aufgaben als solche, ohne Angabe des genauen Zeitpunktes, wann du diese angehen möchtest. Plane realistisch und nimm dir nicht zu viel vor!

Bittet dich jemand zwischendurch um Hilfe oder kommt mit weiterer Arbeit auf dich zu, so kannst du an Hand deines Planes leicht mitteilen, wann du frühestens dazu kommst, dich um sein Anliegen zu kümmern. Im Idealfall sollten neue Aufgaben frühestens für den kommenden Tag eingeplant werden, es sei denn sie fallen unter das Direkt Prinzip.

Folgst du stets deinem persönlichen Tagesablaufplan, beugst du somit nicht nur vor, dass etwas vergessen wird, sondern du verschwendest auch weniger deiner begrenzten Entscheidungskraft (siehe auch: Was ist eigentlich Willenskraft?) indem du andauernd aufs neue überlegst, was du als nächstes tun musst. Außerdem hast du jeder Zeit den Überblick, was noch alles zu erledigen ist und kannst anhand der Anzahl der verbleibenden Aufgaben – grob abschätzen, wie viel Zeit dir noch für deine aktuelle Aufgabe zur Verfügung steht.

Plane stets so, dass die Zeit zur Erledigung knapp aber nicht zu knapp bemessen ist. Siehe auch: Das Parkinsonsche Gesetz

Im kommenden Beitrag, betrachten wir dann Benjamin Franklins Zitat: „Failing to plan is planning to fail“ in Bezug auf einen wöchentlichen Plan. Wie kann man seine Woche im Voraus grob vorplanen um somit langfristig gesehen eine Menge Zeit einzusparen?

Ist Zeit für dich auch das kostbarste Gut, dann verliere keine Zeit und trage dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter ein und verpasse so nie wieder meine wöchentlichen Tipps rund ums Thema Zeit sparen! Klicke dazu einfach unten rechts auf „Folgen“ und trage deine E-Mailadresse ein. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

ausgetretener Weg

Kein Weg umsonst!

Wie du ohne großen Aufwand dem Chaos vorbeugst.

Auch wenn ständiges Aufräumen echt lästig ist und uns zunächst einmal Zeit kostet, spart Ordnung uns im Gegenzug auch eine Menge Zeit ein. Ein übersichtlicher Schreibtisch lenkt uns weniger von unserer Arbeit ab, lässt uns fokussierter arbeiten und leichter den Überblick behalten. Eine aufgeräumte Küche oder Werkstatt bzw. ein Gartenhaus, sieht nicht nur besser aus wenn es nicht chaotisch ist, sondern man findet die Dinge die man sucht auch wesentlich schneller und einfacher.

Der beste Tipp – meiner Meinung nach – wie man es am einfachsten schafft Ordnung zu halten, ist es die große Unordnung erst garnicht aufkommen zu lassen.

Ich weiß, dass ist leichter gesagt als getan doch auch kleinste Handgriffe, permanent getan, helfen dem Chaos vorzubeugen. Ich versuche stets das Prinzip „kein Weg umsonst“ anzuwenden und nie mit leeren Händen den Raum oder die Wohnung zu verlassen. Nicht extra zum Mülleimer zu laufen, sondern den Müll mitzunehmen wenn ich ohnehin raus gehe. Auf dem Weg ins Bad, benutztes Geschirr schon mal mit in die Küche nehmen. Für leere Flaschen oder benutztes Werkzeug nicht immer extra in den Keller zu laufen, sondern diese Dinge mit hinunter nehmen, wenn ich gleich den Trockner leeren gehe.

Früher habe ich mein Altglas stets gesammelt bis ich eine große Kiste voll hatte und es sich gelohnt hat diese extra zum Container zu fahren. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt mein Altglas immer wieder dann einfach mitzunehmen, wenn mein Weg ohnehin in die Nähe eines Glascontainers führt. Zum Beispiel wenn ich in ein bestimmtes Geschäft einkaufen fahre, oder ich sonst wie an einem Altglasbehälter vorbeikomme.

Wer sich solch kleine Handgriffe zur Gewohnheit macht, und stets versucht mehrere Dinge mit einem Gang abzuwickeln, der wirkt dem Chaos stetig entgegen und spart sich mit der Zeit eine Menge Extrawege und große Aufräumaktionen.

Solltest du ebenfalls nach dem „kein Weg umsonst Prinzip“ vorgehen, würde ich mich freuen, wenn du uns einen oder zwei deiner Tipps in die Kommentare schreibst. Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten.

5 Büro-Hacks die du dir unbedingt aneignen solltest!

Meine Top 5 Tipps für effizienteres Arbeiten im Büro.

Tipp 1: Priorisiere deine Aufgaben richtig

Um meine anstehenden Aufgaben richtig priorisieren zu können, muss ich zunächst den Unterschied zwischen wichtig und dringend kennen. Eine Aufgabe ist wichtig, wenn: sie der Erreichung meiner persönlichen Ziele oder der meiner Unternehmung dient. Eine Aufgabe ist dringend, wenn: ein Datum oder gar eine Uhrzeit damit verbunden ist, oder sie aus irgendeinem Grund kurzfristig erledigt werden muss. Anschließend solltest du deine Aufgaben den folgenden vier Kategorien zuordnen:

Wichtig und dringend (sofort selbst erledigen)

Wichtig aber nicht dringend (zu einem späteren Zeitpunkt selbst erledigen)

Dringend aber nicht wichtig (sollten zeitnah, delegiert werden)

Weder wichtig noch dringend (müssen im Zweifelsfall gar nicht bearbeitet werden)

Sind die Aufgaben erst einmal den vier Kategorien zugeordnet, können diese nach der Eisenhower-Priorisierung abgearbeitet werden.

Tipp 2: Arbeite fokussiert

Im Zeitmanagement spricht man von Fokus, wenn man seine volle Konzentration bündelt und auf nur eine einzige Aufgabe richtet. Es wird weder etwas nebenbei erledigt, noch lasse ich mich unterbrechen oder von irgendjemandem oder irgendetwas stören. Um fokussiert arbeiten zu können, sollte man im Vorfeld einen konkreten Zeitraum festlegen, in dem man eine ganz bestimmte Aufgabe angeht. Blockiere diese Zeit als Termin in deinem Kalender und lehne jegliche Anfragen für diesen Zeitraum ab. Am besten du arbeitest an einem Ort wo du ungestört von anderen bist und nicht leicht abgelenkt wirst. Wichtig: Arbeite nur an einer Sache zu einer Zeit und vermeide ständiges hin und her wechseln zwischen verschiedenen Tätigkeiten! Siehe auch: Fokus ist das neue Multitasking! und 5 Tipps die deinen Fokus deutlich verbessern

Tipp 3: E-Mail-Management

Schalte zuallererst deine E-Mailbenachrichtigungen aus und lass dich nicht von jeder eingehenden Mail ablenken! E-Mails stets im Block bearbeiten und dabei von der aktuellsten zur ältesten vorgehen. Diese Reihenfolge der Bearbeitung bewahrt dich davor deine wertvolle Zeit in die Beantwortung einer Mail zu stecken und fünf Mails später festzustellen dass die Mühe vergebens war. Um dein Postfach schnell und einfach übersichtlich zu bekommen, solltest du dir folgende Ordner anlegen: Antworten: Mails auf die ich reagieren muss, Lesen: Mails die ich lesen möchte, Später lesen: Mails die später benötigt werden der Termin aber noch nicht klar ist bzw. ich auf jemand anderen angewiesen bin. Ablage: hier kommen Mails rein die ich behalten möchte. Melde dich von nicht mehr benötigten Newslettern ab!

Tipp 4: Erledige kleinere Aufgaben immer sofort

Aufgaben deren Erledigung höchstens 3 Minuten dauern, solltest du nach Möglichkeit immer direkt erledigen. Täglich prasseln zahlreiche solcher kleinen Tasks auf uns ein, deren Abarbeitung oft je nur 1-2 Minuten dauert. Wenn das Notieren einer Aufgabe in der To-do-Liste schon fast so viel Zeit in Anspruch nimmt, wie das Abarbeiten selbiger, solltest du diese auf jeden Fall sofort erledigen. Was man direkt erledigt, muss man weder für später notieren, noch kann man es vergessen! Man kann diese Aufgaben von vornherein aus dem Hinterkopf lassen und hat so nicht das Gefühl noch sehr viel erledigen zu müssen. Gewöhne dir an, möglichst oft nach dieser Methode zu handeln.

Tipp 5: Effizienter Telefonieren

Das A und O für ein zielgerichtetes und effizientes Telefonat ist es, den genauen Zweck des Anrufes – ganz klar im Kopf zu haben. Was genau bezwecke ich mit diesem Anruf und welche Information muss am Ende übermittelt sein. Um schnell zur Sache zu kommen, solltest du dir ein knackiges Intro zulegen. Wer ist am Apparat, von wo / welcher Firma rufe ich an, warum rufe ich an? Wenn man nicht weiß wer der richtige Ansprechpartner für ein bestimmtes Anliegen ist, sollte man sich zunächst immer so kurz wie möglich doch so umfangreich wie nötig halten bis man an den zuständigen Ansprechpartner verbunden wurde. Sobald ich das Ziel meines Anrufes erreicht habe, bedanke ich mich und beende das Telefonat! Mein Lieblingshack für effizientes Telefonieren ist das Freisprechen! Eine Freisprecheinrichtung, gibt mir die Möglichkeit meine Telefonate abzuwickeln und zeitglich einfache Aufgaben – so genannte „no-brainer“ – zu erledigen. Ich kann mir Notizen machen und Unterlagen heraussuchen, ohne mich zu verrenken oder den Hörer mit meinem Gesprächspartner dran aus der Hand legen zu müssen.  Siehe hier den kompletten Beitrag: Effizienter telefonieren 📱📞☎️

Ich hoffe meine 5 Tipps für effizienteres Arbeiten im Büro, haben dir gefallen und möchte dich noch kurz darum bitten mir ein Like auf Facebook zu geben oder diesen Beitrag mit anderen zu teilen. Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

Ständig unterwegs zu Geschäftsterminen?

Wie du auf Geschäftsreisen wertvolle Zeit sparen kannst! Du verbringst viel Zeit mit Kundenbesuchen und bist daher viel unterwegs? Dann solltest du unbedingt folgende Tipps beherzigen!

Es klingt zwar etwas langweilig und eintönig, doch der Schlüssel zum Zeit sparen heißt auch in diesem Fall: Routinen. Routinen helfen uns in den unterschiedlichsten Lebenslagen Dinge, effizient und sicher zu erledigen. Besonders auf Geschäftsreisen können wir uns diese zu Nutzen machen. Auch wenn wir nicht immer in den selben Urlaubsort fahren, so besuchen wir doch immer wieder die selben Kunden.

Damit unsere Geschäftsreise möglichst schnell und stressfrei von statten geht, sollten wir diese so einfach wie möglich gestalten.

Buchung:

So viel wie möglich im Vorfeld online buchen – Unterkunft, Parkplatz, Flug- und Bahn-Tickets, Mietwagen und ggf. auch einen Tisch im Restaurant! Wer immer über die selben Buchungs-App oder das selbe Reiseportale bucht, kann hier seine Adresse, die Zahlungsdaten und weitere Details hinterlegen und muss diese nicht ständig neu eingeben.

Anreise:

Wer mit dem Firmenwagen zum Kundenbesuch fährt, sollte nach Möglichkeit immer die selbe Route nehmen, sodass einem die Strecke bereits geläufig und das Navi nur noch sporadisch läuft. So fährt man stressfreier und kann seine Zwischenstopps besser planen, da man ungefähr weiß wo welche Rasthöfe kommen, was man dort essen kann und wie die Toiletten sind. Außerdem empfiehlt es sich im Vorfeld zu klären ob die Unterkunft einen Parkplatz hat, beziehungsweise wo man sein Fahrzeug abstellen kann.

Wer nicht mit dem Firmenfahrzeug reisen muss, sollte sich überlegen ob die Anreise mit dem Zug nicht besser wäre. Im Zug reist man entspannter und kann die Zeit der Anreise effektiver nutzen als beim Auto fahren, um sich zum Beispiel auf den Geschäftstermin vorzubereiten, etwas zu lesen, zu schreiben oder um sich einfach nur auszuruhen. Bei einer Anreise mit der Bahn sollte im Vorfeld natürlich klar sein, wie der schnelle Transfer vom Bahnhof zum Kunden und später zum Hotel vonstatten geht. Eventuell lohnt es sich, bei manchen kleineren Zielbahnhöfen, vorab ein Taxi dorthin zu bestellen, um somit längere Wartezeiten zu vermeiden.

Unterkunft:

Bei der Buchung des Hotels oder des Airbnb sollte nicht nur auf den Preis sondern vor allem auf die günstig gelegene Lage der Unterkunft geachtet werden. Niemand möchte nach einem langen anstrengenden Arbeitstag noch stundenlang pendeln oder in der Rushhour festhängen. Auch wenn die Firma ein günstiges Hotel in einem Außenbezirk vorsieht, kann man hier sicherlich mit den zusätzlichen Taxi- oder ähnlichen anfallenden Fahrtkosten argumentieren. Oft wird nicht an dieses Detail gedacht, sodass man im Endeffekt nur Zeit verschwendet statt Geld zu sparen.

Bei der Buchung eines Airbnb sollte man stets darauf achten, wie man Zugang zu seiner Unterkunft bekommt. Zugangscodes und Schlüsseldepots, sind herkömmlichen Schlüsselübergaben mit Termin und Treffpunkt immer vorzuziehen. Man ist zeitlich so nicht gebunden und muss auch auf niemanden warten. Wer plant sich in seinem angemieteten Airbnb selbst zu versorgen, sollte hier vielleicht auch auf die Nähe zu Supermärkten oder dem ÖPNV achten.

Auch wenn dass jetzt sich ziemlich langweilig anhört, wer auf Geschäftsreise öfter in den selben Städten unterwegs ist, sollte immer möglichst viel gleich gestalten. Den selben Flughafen und die selbe Airline nutzen, die selbe Strecke fahren und das selbe Hotel buchen, immer das gleiche Mietfahrzeug auswählen und so weiter. Dadurch wird mit der Zeit vieles zur Routine und geht wesentlich einfacher und stressfreier von der Hand. Man kann sich schneller orientieren, muss nicht so viel suchen da man sich bereits auskennt und ist direkt mit dem Mietwagen und dessen Navi vertraut. Dank dieser Routinen hat man seinen Kopf etwas freier und man spart eine Menge Zeit an Eingewöhnung und Umgewöhnung.

Falls ihr auch noch ein Paar gute Zeitspar-Tipps für die Geschäftsreise habt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir diese in die Kommentare schreibt. Ich danke euch und wünsche eine gute Zeit!

Preisschild

Der unsichtbare zweite Preis 🏷 Teil 2

Zahlungsmittel Zeit. In der vergangenen Woche schrieb ich bereits über den zweiten, unsichtbaren Preis, der bei jedem Geld ausgeben meist unbedacht bleibt – unsere Zeit!

Wer bei seinem Job Zeit gegen Geld tauscht, sollte bei unnötigen Ausgaben immer kurz innehalten und sich folgendes überlegen: Wie lange muss ich arbeiten um mir dass hier leisten zu können? Wie lange werde ich Freude daran haben? Ist es mir dass jetzt wirklich wert?

Ich möchte hier niemandem etwas ausreden, oder mich gänzlich gegen Konsum aussprechen, – nichts liegt mir ferner – ich möchte lediglich zum Nachdenken anregen und ein Bewusstsein für das „Zahlungsmittel Zeit“ schaffen.

Sicherlich habt ihr schon einmal vom Big Mac Index gehört. Da man nahezu auf der ganzen Welt standardisierte Big Macs kaufen kann, stellt dieser Index einen guten Indikator für die Kaufkraft verschiedener Währungen da. Hierzu habe ich neulich eine interessante Übersicht im Netz gefunden. Diese verglich nicht nur den jeweiligen Preis für einen Hamburger umgerechnet in US Dollar, sondern wies zusätzlich auch die Zeit in Minuten aus, die ein Arbeiter mit Mindestlohn dafür arbeiten muss. (Sucht hierzu einfach nach: big mac index minumum wadge)

Man sieht schnell, wie unfassbar groß die Differenz hier in den verschiedenen Ländern ist. Während ein Mindestlohnarbeiter in Australien nur ca. 18 Minuten arbeiten muss, um sich von seinem Lohn einen Big Mac leisten zu können, muss ein Mindestlohnarbeiter für den gleichen Hamburger – obwohl dieser dort günstiger ist – in Afghanistan bereits 372 Minuten schuften. Ich wette die wenigsten, die so lange für einen Hamburger arbeiten müssen, werden ihr Geld tatsächlich für dieses ausgeben.

Doch genauso gut, wie wir darüber nachdenken, wie lange wir für etwas arbeiten müssen, sollten wir uns auch immer überlegen ob es uns die Zeit wert ist, wenn wir bei etwas Geld sparen können. Wie weit fährst du nur um beim Tanken zu sparen? Wie lange stehst du irgendwo an, nur um etwas von geringem Wert gratis zu bekommen? Und der Klassiker: Wie viel Zeit verplemperst du, wenn du für eine Kleinigkeit zur 20 Prozent-Aktion in den Baumarkt fährst? Versteht mich bitte richtig, ich liebe es Geld zu sparen und bei einer 20 Prozent-Aktion kann man wirklich ordentlich sparen, nur sollte es sich dann auch echt lohnen. Wer 2 Stunden unterwegs ist, nur um 5 € sparen zu können, macht definitiv etwas falsch. Für eine kleine Packung Schrauben lohnt der Wahnsinn bei einer solchen Aktion in den Baumarkt zu fahren mit Sicherheit nicht!

Um schnell und einfach bewerten zu können, ob sich der zeitliche Aufwand für ein reduziertes oder kostenloses Produkt lohnt, schätze ich zunächst die Wartezeit samt sonstiger Verzögerungen ein. Anschließend vergleiche ich diese mit dem Betrag den ich einsparen kann und überlege mir, ob ich für einen solchen Stundenlohn arbeiten würde?

Überlegung: Ich muss 1 h anstehen und kann dadurch 5 € einsparen – würde ich einen Stundenlohn von 5 € akzeptieren? Wohl ehr nicht! – Dafür ist mir meine Zeit zu schade!

Sobald unsere Zeit und unser Geld direkt miteinander in Verbindung stehen, sollte man sich stets überlegen, ob der Aufwand an Zeit überhaupt gerechtfertigt ist.

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Preisschild

Der unsichtbare zweite Preis 🏷 Teil 1

Zahlungsmittel Zeit, womit wir außer mit unserem Geld sonst noch zahlen.

Fast alles im Leben hat seinen Preis! Meistens begleichen wir diesen in Euro, Dollar oder sonst irgendeiner Währung. Wir zahlen den Betrag der uns ausgewiesen, beziehungsweise der von uns verlangt wird. Was wir auf dem Preisschild jedoch nicht sehen und worüber sich viele von uns überhaupt keine Gedanken machen, ist der nicht ausgewiesene zweite Preis: unsere Zeit!

Die Meisten von uns, die einen herkömmlichen 9 – 5 Job haben, tauschen bei ihrer Arbeit Zeit gegen Geld. Das klassische System von Stundenlohn oder Stunden-Woche in einem Angestelltenverhältnis. Wir arbeiten eine vertraglich festgelegte Mindestanzahl an Stunden – opfern unserem Arbeitgeber also einen erheblichen Teil unserer Lebens-Zeit – und bekommen dafür Lohn oder Gehalt. Zeit gegen Geld!

Beim Kauf unserer Konsumgüter, neigen wir meist dazu uns lediglich über den ausgeschilderten Preis auf den Waren Gedanken zu machen. Meistens stellen wir den Betrag der von uns verlangt wird, lediglich in Relation zu den eigenen uns zur Verfügung stehenden Geldmitteln. Wir überlegen, ob wir uns dass leisten können beziehungsweise leisten möchten. Meiner Meinung nach, stellen wir uns jedoch viel zu selten die Frage:

Wie lange muss ich arbeiten um mir dass leisten zu können?

Wir sehen ein neues E-Bike für 3000,- € – ist schon eine Stange Geld – aber für ein gutes E-Bike muss man dass schon mal hinblättern. Dem einen mag das Geld dafür locker sitzen, dem anderen nicht, sodass dieser für eine solche Anschaffung erst einmal eine Weile sparen muss. Treffen wir uns in der Mitte und sagen, dir sitzt dass Geld zwar nicht locker, aber ab und an kannst du dir durchaus eine solche Ausgabe leisten.

Hier kommt jetzt der Gedanke des zweiten Preises ins Spiel. Wie lange musst du arbeiten, um oben genannten Betrag zu verdienen? Der Einfachheit halber, lassen wir hier außer acht, dass du ja nicht nur für das Rad arbeitest sondern auch noch für deinen Lebensunterhalt und eventuell den deiner Familie aufkommen musst. Nehmen wir an, du kannst dein ganzes Einkommen ins Fahrrad stecken. Auf wie viele Stunden/Tage/Wochen/Monate kommst du?

Wie viele Stunden wirst du dieses Fahrrad nutzen, Freude damit und somit eine schöne Zeit haben? Wird das Verhältnis von Kosten (in Arbeitszeit) zu Nutzen gut sein? Bei einem Fahrrad lässt sich das eventuell nur schwer abschätzen, doch wie sieht es bei anderen (alltäglichen Ausgaben) aus? Viele von uns geben bei einem Restaurant- oder Kinobesuch bereits mehr Geld aus, als sie in der selben Zeit verdienen. Andersrum können sich diejenigen mit den Topgehältern, zwar das schönste Haus, das schnellste Auto und den größten Fernseher leisten, verbringen jedoch so viel Zeit in ihrem 9 to 5 Job, dass ihnen nur sehr wenig Zeit bleibt ihren Luxus zu genießen.

Hinter jedem Preis in einer bestimmten Währung, steckt für all diejenigen die ihr Einkommen aus einer Tätigkeit beziehen, bei der sie Zeit gegen Geld tauschen, auch immer ein nicht ausgewiesener Preis! Wie viel meiner Lebens-Zeit musste ich aufbringen, um das entsprechende Geld mit dem ich zahle, erst einmal zu verdienen?

In der kommenden Woche stelle ich euch den erweiterten Big Mac Index vor und wir betrachten den Gedanken des zweiten Preises aus der anderen Perspektive. Wie viel Zeit verschwenden wir, nur um ein paar Euros sparen zu können?

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Stop 🛑 limiting beliefs!

Verschwende deine Zeit nicht mit limitierenden Glaubenssätzen! Hattest du schon einmal Ideen, Träume oder Wünsche, die du nie umgesetzt hast weil andere sie dir ausgeredet haben? Das wird doch nichts, das kannst du nicht oder das schaffst du nie! Jemand hat dir den Mut genommen und du bist nie in die Umsetzung gekommen, hast nie einen Versuch gestartet und nie deine eigenen Erfahrungen gesammelt.

Man hat dich um deine Zeit betrogen! Zeit in der du hättest glücklich sein können, Zeit die für dich die Erfüllung hätte sein können!

Warum lassen wir uns so einfach fremdbestimmt beeinflussen und uns ein Leben lang steuern? Wir werden von klein auf darauf konditioniert auf andere Menschen mit scheinbar mehr Lebenserfahrung zu hören. Man sagt uns was man alles nicht soll, darf und leider auch immer wieder was wir nicht können. Man will uns vor Unfällen, Verletzungen, Niederlagen und Enttäuschungen schützen. Natürlich ist das bis zu einem bestimmten Grad auch vernünftig und gut so, doch irgendwann ist der Punkt erreicht an dem man selbst entscheiden muss. Wer diese Zeilen hier liest, hat diesen Punkt jedoch bereits längst überschritten!

Fragt man eine Gruppe von Kindergartenkindern wer alles singen kann, gehen warscheinlich alle Hände nach oben und es überwiegt Begeisterung und Elan, dies sogleich unter Beweis zu stellen. Stellt man dieselbe Frage einer gleich großen Gruppe von Schülern der Oberstufe, wird man nur noch sehr wenige Hände nach oben gehen sehen. Doch was ist in den letzten 12-14 Jahren passiert? Warum glauben wir nicht mehr an uns selbst? Weil man uns immer wieder gesagt hat, dass wir schlecht singen beziehungsweise nicht singen können. Jede Wette, dass diejenigen die auch in der Oberstufe noch aufzeigen und davon überzeugt sind singen zu können, immer wieder Zuspruch erhalten haben und gefördert wurden. Sie wurden selbstbewusst und glauben an sich.

Es ist höchste Zeit, an sich selbst zu glauben, etwas zu wagen und selbstbestimmt zu leben, anstatt auf andere zu hören und ein Leben lang nach deren Vorstellungen zu leben!

Es ist deine Zeit und sie kommt nie wieder! Lass dir nicht von anderen sagen was du kannst und was du nicht kannst! Wirf deine limitierenden Glaubenssätze über Bord und lebe ein Leben nach deinen Vorstellungen!

Rule no. 4 von Arnold Schwarzeneggers ‚Six rules of success‘ lautet:

Don’t listen to the naysayers! – Höre nicht auf die Neinsager!

Wenn du etwas Neues wagen oder du jemanden von deinen hoch gesteckten Zielen erzählst, wird es immer wieder Leute geben die dein Vorhaben schlecht reden oder es dir ausreden wollen. Meist sind dies Leute, die auch nicht klüger sind, als du es bist. Auch wenn manche davon, eventuell wirklich nur dein Bestes wollen, solltest du ungewollte Ratschläge einfach ignorieren. Wer große Ziele verfolgt, muss auch bereit sein etwas zu wagen, lass dir deine Träume und Ziele niemals ausreden.

Siehe auch: 6 rules of success Teil 1 und 6 rules of success Teil 2

Welche Limiting Beliefs (limitierende Glaubenssätze) hast du? Was hat man dir eingeredet, was du alles nicht kannst oder was du nicht schaffst? Bitte notiere deinen schwerwiegendsten Limiting Belief, formuliere ihn in das genaue Gegenteil um und schreibe beides in die Kommentare! Nutze deine Zeit und lebe nach deinen Vorstellungen!

Erstelle dein persönliches Outfit-Archiv 📱🤳🏼

Was soll ich heute anziehen? Wie du mit Selfies vorm Kleiderschrank Zeit sparen kannst! Sicherlich ist euch dieses  Problem bekannt, ihr steht vorm Kleiderschrank und wisst nicht was ihr anziehen sollt.

Besser dieses Top auf die Hose oder jenes, oder doch lieber einen Rock oder gar ein Kleid? Wer gerne Kleider oder andere Einteiler trägt, geht damit schon mal der Frage aus dem Weg, welches Oberteil zu welchem Unterteil passt. Bleibt nur noch zu entscheiden, welche Strickjacke, Schuhe, Gürtel, Schmuck oder sonstige Accessoires dazu passen. Alles in Allem vergeht eine Menge Zeit bis dass passende Outfit schlussendlich feststeht.

Wer nicht wie einst Steve Jobs oder heute noch Mark Zuckerberg mehr oder weniger jeden Tag dasselbe Outfit tragen möchte, um so seine Entscheidungsfindung zu schonen und Zeit zu sparen, der könnte sich mit folgendem Trick behelfen.

Sobald du das nächste mal deine Auswahl getroffen hast und endlich mit deinem Outfit samt den Schuhen zufrieden bist, photografiere dich doch einfach schnell mit deinem Smartphone oder Tablet vorm Spiegel. Wenn du diese Photos sammelst, erhältst du mit der Zeit ein umfangreiches Archiv von eigenen Outfits.

Nach einer Weile, kannst du dieses Archiv dann zu Rate ziehen und dich deutlich schneller und einfacher für eine Garderobe entscheiden. Du hast so – ohne viel darüber nachzudenken – Vorschläge an der Hand, welche Teile gut zusammenpassen und mit welchen Kombinationen du bereits in der Vergangenheit zufrieden warst.

Am Besten du legst die Bilder alle in einen Extra Ordner um diese später leichter zu finden. Eventuell kannst du deine Bildern auch mit einem Tag oder Stichwort versehen, mit dem du die Suche später eingrenzen kannst. Du kannst aber auch einfach auf deinem Smartphone nach Selfies suchen oder die Gesichtserkennung nutzen. Bei immer mehr Geräten kann man seine Bilder auch nach Orten oder Dingen durchsuchen, sodass du auch so die Auswahl schnell eingrenzen kannst. Solltest du Spaß daran haben, dann sortiere die Bilder nach Jahreszeiten, Farben oder Kategorien um es dir später noch einfacher zu machen.

Mit deinem persönlichen Outfit Archiv, kannst du ortsunabhängig beispielsweise in der Bahn, an der Haltestelle oder in der Warteschlange an der Kasse, tote Zeit nutzen und dir bereits Gedanken über deine Abendgarderobe machen. So sparst du dir später viel Zeit und Stress vor dem Kleiderschrank, welche du dann für andere Dinge nutzen kannst.

Wenn dir dieser Ratschlag gefallen hat, sei doch bitte so gut und gib mir ein Like, oder empfehle den Blog-Artikel deinen 3 besten Freunden, damit auch diese davon profitieren können. Vielen Dank und eine gute Zeit, Thorsten!

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 9

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Wie du deinen Schlüsselbund besser organisieren kannst

Falls du auch zu denjenigen gehörst, die einen dicken, unübersichtlichen Schlüsselbund mit sich führen, ist es an der Zeit dieses zu optimieren! Gehe zunächst alle Schlüssel einzeln durch und entferne alle überflüssigen Schlüssel von deinem Bund. Eventuell gibt es auch diverse Anhänger die nicht mehr unbedingt benötigt werden. Als nächstes würde ich meine Schlüssel zunächst nach Orten (Zuhause, Arbeit, Vereine, etc.) und anschließend nach der Häufigkeit der Verwendung ordnen. Um den passenden Schlüssel noch schneller zu finden, helfen auch diese farblichen Schlüsselkappen oder zumindest eine farbliche Markierung mit Nagellack oder Ähnlichem. Für Schlüssel die nur sehr selten benötigt werden, würde ich einen separaten Schlüsselbund anlegen, um diese nicht permanent mit mir herumtragen zu müssen. Suche im Internet nach „Schlüssel Organzier“, diese halten deine Schlüssel kompakt und übersichtlich zusammen.

2. Nichts suchen müssen, wenn man das Haus verlässt

Wem passiert dass auch andauernd, man möchte eigentlich das Haus verlassen sucht jedoch die Wohnung nach den üblichen Verdächtigen wie Schlüssel, Geldbörse, Mobiltelefon und so weiter ab? Dabei geht nahezu täglich wertvolle Zeit verloren. Wenn euch dieses Szenario bekannt vorkommt, habe ich hier einen kleinen Tipp für euch. Schafft euch einen zentralen Platz wo ihr IMMER diejenigen Gegenstände platziert, die ihr ständig suchen geht. Natürlich ist das nichts neues, die meisten von uns haben ein Schlüsselbrett, eine Schale oder eine Schublade um ihre Schlüssel, Geldbörse und den Garagentüröffner abzulegen. Wichtig ist nur, es dir zur festen Gewohnheit zu machen, die Dinge auch wirklich immer dort abzulegen. So kannst du vermeiden, dass deine persönlichen Gegenstände – mit Ausnahme deines Smartphones vielleicht – in der ganzen Wohnung verteilt herumliegen und sparst dadurch viel Zeit, diese nicht immer frustriert suchen gehen zu müssen.

3. Hab deine Tasche stets gepackt

Es spart unheimlich Zeit und Nerven am Morgen, wenn man seine Tasche für die Arbeit oder um zum Sport zu gehen, bereits am Vorabend packt. Auch wenn der Zeitaufwand letztlich derselbe ist, Abends hat man die Ruhe dafür wohingegen man morgens schon mal leicht in Eile ist. Meine Arbeitstasche, Schwimmtasche und Sporttasche sind immer gepackt beziehungsweise die Sportsachen hängen draußen zum Lüften und liegen somit zum Anziehen bereit, sobald ich diese benötige. Solltest du noch gewisse Dinge mitnehmen möchten, die du noch nicht am Vorabend einpacken kannst – weil diese beispielsweise in den Kühlschrank gehören oder noch aufgeladen werden müssen, dann packe schon mal alles soweit ein was geht und sorge dafür, dass du die restlichen Sachen nicht vergisst. Ich hänge mir häufig einen Zettel an mein Schlüsselbund auf dem dann einfach das Wort „Fridge“ für Kühlschrank steht. Sobald ich nach meinem Schlüssel greife werde ich so daran erinnert, dass ich noch etwas aus dem Kühlschrank nehmen wollte.

Ist Zeit für dich auch das kostbarste Gut, dann verliere keine Zeit und trage dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter ein und verpasse so nie wieder meine wöchentlichen Tipps rund ums Thema Zeit sparen! Klicke dazu einfach unten rechts auf „Folgen“ und trage deine E-Mailadresse ein. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.