Weihnachtseinkäufe

Geschenkideen 2019 🎄 🎁 💡

3 Tipps wie du schneller und stressfreier deine Weihnachtsgeschenke zusammen hast.

1. Schenke Zeit statt Zeug

Zeit ist unser wertvollstes Gut – warum also nicht seinen liebsten zu Weihnachten etwas wirklich besonderes und einmaliges schenken, ein wenig gemeinsame Zeit? Geschenke wie Schlips, Oberhemd und Socken (auch als SOS-Geschenk bezeichnet) kann man sich – wie die meisten anderen Sachen auch – jederzeit selbst kaufen. Wer etwas wirklich Wertvolles von Herzen schenken möchte, sollte darüber nachdenken, ob er in diesem Jahr nicht etwas von der eigenen kostbaren Zeit verschenkt. Etwas was sich der Beschenkte nicht einfach so, selbst im Internet bestellen oder im Laden kaufen kann. Wer Zeit statt Zeug verschenkt, der macht sich automatisch intensiver Gedanken darüber, womit er dem Anderen eine Freude machen kann. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, daher sind Zeitgeschenke auch für jeden Geldbeutel geeignet.

2. Sachgeschenke online bestellen

Funktioniert dass mit den Zeitgeschenken aus irgendwelchen Gründen nicht und du bevorzugst Sachgeschenke, bestelle diese online. Keine Staus, keinen Parkplatz suchen, kein Gedränge, kein Schlange stehen und kein Schleppen. Bequem von der Couch, bei einer guten Tasse Tee das Onlinewarenhaus durchsuchen. Versteht mich bitte richtig! Normalerweise sollte der Einzelhandel vor allem die kleinen Läden unterstützt werden, doch die Vorweihnachtszeit ist – was den zeitlichen Aspekt anbelangt – nicht gerade die beste Zeit in die Innenstädte einkaufen zu gehen.

3. Das altbewährte Weihnachtsshopping

Wen es dennoch zum Weihnachtsshopping in die Innenstädte zieht, weil dies traditionell ist und in diesem Zuge auch der Weihnachtsmarkt besucht wird, dem empfehle ich folgendes: Morgens früh, glauben viele am schnellsten zu sein, deshalb lieber Abends als mittags oder morgens einkaufen gehen. Die Geschäfte haben mittlerweile so lange auf, dass man auch bequem noch um 19 Uhr einkaufen kann. Auch die Parkplatzsuche geht um diese Uhrzeit meist sehr schnell. Siehe auch: Weihnachtsshopping ein Reminder

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Besinnliche Vorweihnachtszeit 🕯 🔔

Nimm dir Zeit für dich! Abseits von vorweihnachtlichem Stress und Kommerz!

Es ist einmal wieder soweit, die Weihnachtsmärkte werden eröffnet und der Einzelhandel hat mit dem Weihnachtsgeschäft begonnen. Die dunkle Jahreszeit beginnt und überall strahlt die Weihnachtsbeleuchtung und es duftet nach Glühwein und Weihnachtsgebäck. Ehe man sich versieht, steht der hl. Abend vor der Tür.

Höchste Zeit Geschenke zu besorgen und sich ins Getümmel der Weihnachtsmärkte zu stürzen? Kann man machen – muss man jedoch nicht! Warum es nicht etwas ruhiger angehen lassen? Nimm dir etwas Zeit für dich und dass was dir gefällt.

Im Zusammenhang mit der Advents- und Weihnachtszeit, wird oft von Besinnlichkeit gesprochen – doch was bedeutet das überhaupt? Als passende Synonyme könnte man hier nachdenklich oder gedankenvoll verwenden.

Ich verstehe darunter, sich die Zeit zu nehmen einmal zur Ruhe zu kommen, mit einer Tasse Tee am Ofenfeuer oder beim Schein der Adventskerzen zu sitzen und einmal bewusst daran zu denken wie gut man es doch hat.

Nicht jeder hat in der kalten Jahreszeit ein Dach über dem Kopf oder einen gemütlichen Ort an den er sich zurückziehen kann. Nicht jeder hat eine Familie mit der er das Weihnachtsfest zusammen feiern kann.

Oft werden die guten Zeiten einfach nur durchlebt, wenn alles läuft nimmt es kaum jemand wahr. Erst wenn es Probleme gibt, realisiert man wie gut man es zuvor doch gehabt hat.
Das Negative sehen wir sofort, wohingegen wir das Positive oft überhaupt nicht wahrnehmen. Wir regen uns auf sobald wir zwei rote Ampeln in Folge erwischen, registrieren es jedoch kaum wenn wir einmal auf der grünen Welle reiten.

Unsere Zeit ist begrenzt, weshalb wir unser Leben – meiner Meinung nach – nicht einfach an uns vorbeiziehen lassen und auf Autopilot durchs Leben hetzen sollten. Ist euch dass auch schon einmal passiert? Ihr seid mit dem Auto unterwegs, doch mit den Gedanken seid ihr ganz woanders, plötzlich seid ihr am Ziel angekommen und wundert euch dass ihr schon da seid. Es ist geradezu erschreckend, wie man sogar Autofahren kann ohne mit den Gedanken dabei zu sein.

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Was ist die Pomodoro-Technik? 🍅 ⏲

Achtung hierbei geht es weder um eine schnelle Tomatensauce noch um sonst ein Tomatengericht!

Die Tomatenzeit bei uns ist für dieses Jahr beendet, doch die Pomodoro-Technik hat immer Saison, Zeit einmal wieder etwas über diese immer beliebter werdende Arbeitstechnik zu schreiben.

Entwickelt wurde die Pomodoro-Technik von dem Italiener Francesco Cirillo. Bereits als Student war dieser stets bestrebt, Mittel und Wege zu finden in weniger Zeit, noch mehr erledigt zu bekommen. Er schaffte es seine Produktivität und seine Effizienz zu steigern und mit weniger Aufwand und Zeiteinsatz, bessere Resultate zu erzielen.

Aus den Erfahrungen die er dabei machte, entwickelte Cirillo seine Pomodoro-Technik, welche mittlerweile eine weltbekannte Zeitmanagement-Methode geworden ist. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und seine Technik vermarktet der mittlerweile in Berlin ansässige Entwickler als Unternehmer und Coach.

Insbesondere für diejenigen, die unter Zeitdruck kreativ arbeiten müssen, ist die Pomodoro-Technik sehr hilfreich. Kreativität lässt sich kaum erzwingen, weshalb gerade hier regelmäßige Pausen enorm wichtig sind! Pausen? Der Abgabetermin rückt immer näher und man hat noch so viel Arbeit und dann soll man auch noch Pausen machen? Doch genau dies ist es, was Francesco Cirillo empfiehlt. Pomodoro (ital. für Tomate) funktioniert ganz einfach:

Zur Technik:

Zunächst einmal entfernt man alle Utensilien, die zu Störungen und Ablenkungen führen könnten aus seinem Sichtfeld, ganz besonders das Handy (am besten auf Flugmodus schalten)! Cirillo empfiehlt lediglich Papier und Stift bereit zu legen. Als Werkzeug zur Zeitmessung diente ihm ein mechanischer Küchenwecker zum Aufziehen. Dieser hatte das Aussehen einer Tomate, was der Methode übrigens ihren Namen verlieh.

Hier die Vorgehensweise:

1. die Aufgabe schriftlich formulieren

2. Kurzzeitwecker auf 25 min (= 1 „pomodoro“) einstellen

3. die Aufgabe fokussiert bearbeiten bis der Wecker klingelt

4. eine kurze Pause von etwa 5 Minuten einlegen (anschließend Punkt 2)

5. nach 4 Pomodori wird eine längere Pause von 15-20 Minuten gemacht.

Wer keinen Kurzzeitwecker zur Hand hat, kann ebenso eine Sanduhr oder den Timer seines Smartphones nutzen.

Die Pomodoro-Technik zielt darauf ab, Aufgaben fokussierter und ohne Unterbrechungen oder Abschweifungen zu erledigen. Die Pausen dienen nicht nur der geistigen Erholung, sondern tragen auch dazu bei, kreativer zu sein. Stichwort: kreative Pause. Darf man sein Telefon berufsbedingt nicht abschalten oder sollte man sonst irgendwie gestört und somit aus der Arbeit gerissen werden, so sollte man etwaige neue Aufgaben wenn möglich nicht sofort erledigen, sondern ebenfalls zu den Pomodoro-Aufgaben dazuschreiben und zur ursprünglichen Bearbeitung zurückkehren.

Nicht jeder wird mit dieser Methode zurechtkommen, dem einen fällt es schon schwer sich 25 min am Stück zu konzentrieren, der andere kommt nach 30 min erst so richtig in den Flow und dann eine Pause zu erzwingen wäre kontraproduktiv. Wir sind nicht nur alle unterschiedlich, wir arbeiten auch unterschiedlich. Die Pomodoro-Technik ist nur eine von vielen Arbeitsmethoden und soll hier als eine Anregung dienen, bei Bedarf einmal diese Arbeitsweise auszuprobieren.

Ich selbst arbeite nicht mit einem Timer, versuche jedoch meine Tätigkeit nach einer Weile immer wieder kurz zu unterbrechen um mir etwas zu trinken und Büromaterial zu holen oder irgendeinen „Nobrainer“ – wie Aufräumen oder Wäsche von der Waschmaschine in den Trockner räumen – zu erledigen.

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Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

Effizienter dank Notizbüchern 📓 📚

Warum du dir unbedingt ein Notizbuch zulegen solltest!

Keine Angst, dies ist keine Moralpredigt gegen die Digitalisierung und die Nutzung von Smartphones, Tabletts und PCs. Ich möchte mein Tablett samt Stift und mein Smartphone auf keinen Fall missen! Diese Geräte haben viele Vorzüge und können tausend Dinge, bei denen ein herkömmliches Notizbuch unmöglich mithalten kann.

Warum Notizbücher auch heute – im digitalen Zeitalter – dennoch ihre Daseinsberechtigung – haben, darauf werde ich im Folgenden eingehen.

Sich vieles zu notieren macht auf jeden Fall Sinn, es entlastet deinen Kopf, du vergisst weniger und kannst das Notierte leicht wieder abrufen. Es genügt vollkommen Stichworte zu notieren, um sich später an einen bestimmten Gedankengang zu erinnern. Besser 10 Sekunden lang etwas aufschreiben, statt 10 Minuten vergebens zu versuchen sich daran zu erinnern. Wenn du dank deiner Notizen am Tag nur 4 Minuten weniger grübeln musst um dich zu erinnern, summiert sich dass aufs Jahr gesehen bereits auf einen ganzen Tag.

Ein herkömmliches Notizbuch hat darüber hinaus den Vorteil von handgeschriebenen Notizen, diese bleiben besser im Kopf, und dein Unterbewusstsein kann sich schon mal auf die anstehende Aufgabe einstellen. Wer schon einmal einen Spickzettel geschrieben hat, weiß sicherlich was ich meine. Ein weiterer Vorteil von Notizbüchern ist es, alles an einem Ort zu haben, statt seine Notizen im Collegeblock, im Terminkalender, auf Post-Ist und diversen Schmierzetteln zu verteilen. So weiß man immer genau wo man zu suchen hat.

Apropos Suchen! Wer sein Notizbuch übersichtlich gestaltet und ordentlich führt, spart sich viel Zeit mit Suchen! Hilfreich sind hier beispielsweise Seitenzahlen, ein Inhaltsverzeichnis, ein Seitenrand für Randnotizen und Kürzel um was es auf dieser Seite geht, sowie ein Lesezeichenband. Denke dir zunächst ein persönliches System für dein Notizbuch aus und verbessere dieses mit der Zeit. Auch ist es Sinnvoll sein Buch immer an den selben Plätzen aufzubewahren um dieses an sich nicht suchen zu müssen.

Für den Fall, dass du dein Notizbuch doch einmal irgendwo vergisst oder verlieren solltest, ist es ratsam dieses ganz vorne mit deiner Visitenkarte oder deiner Adresse zu versehen. Auch ein paar bunte Klebezettel zum markieren bestimmter Seiten kannst du dort als Vorrat anbringen.

Startklar? Dann kann es jetzt losgehen! Schreibe das aktuelle Datum in den oberen Seitenrand und notiere von nun an alles was dir wichtig erscheint in diesem Buch. Egal ob Gesprächsnotizen, To-Dos, Ideen oder Handskizzen. Auch Termine, Namen von Ansprechpartnern, Telefonnummern und E-Mailadressen gehören in dieses Notizbuch und nicht auf irgendwelche Schmierzettel, selbst wenn du diese noch digital im PC oder Smartphone abspeichern wirst.

Ist dein Notizbuch vollgeschrieben oder du fängst aus anderen Gründen wie Jahreswechsel, Jobwechsel oder so ein Neues an, hilft es dieses vor dem Archivieren auf dem Buchrücken mit einem Etikett zu versehen, welches Aufschluss über den Inhalt beispielsweise: Firma „Mannheimer 2011“ gibt.

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Wann hattest du das letzte mal so richtig Spaß?

Haben Erwachsene verlernt wie man Spaß hat?

Als Kinder sind wir noch unbeschwert, können von Herzen lachen und haben Spaß am Leben. Kinder spielen, sind neugierig und man kann ihnen leicht eine Freude machen. Der sogenannte Ernst des Lebens ist ihnen fremd. Warum ist dass bei uns Erwachsenen nicht mehr so? Was sind die Gründe dafür, dass uns diese Gaben abhanden gekommen zu sein scheinen?

Sollten wir nicht auch heute noch, viel öfter Spaß haben und häufiger Freude in unser Leben bringen? Natürlich ist der Alltag eines Erwachsenen nicht mehr so locker und unbeschwert wie der eines Kindes. Unsere vielen Verpflichtungen, unser Beruf und unsere Verantwortung unserer Familie gegenüber, sind wohl mit ein Grund dafür, dass sich unser Erwachsenenleben deutlich von dem unserer Kindheit unterscheidet.

Ich muss es leider immer wieder erwähnen um diese Tatsache in unserem Bewusstsein zu verankern: Unsere Zeit ist begrenzt! Und darum ist Zeit auch unser wertvollstes Gut!Wäre es da nicht klug, diese mit möglichst viel Spaß und Freude am Leben zu verbringen? Was also machen Kinder anders als wir Erwachsenen? Warum haben Kinder mehr Spaß und was können wir von ihnen wieder neu erlernen?

Als Kind wollte ich immer alles wissen, gefühlte tausendmal am Tag fragte ich wieso, weshalb und warum? Ich war neugierig und musste immer wissen wo meine Eltern und Geschwister hingingen und wollte natürlich auch mit. Egal ob diese einkaufen fuhren, der Gartenarbeit nachgingen oder nur kurz in den Keller an die Waschmaschine mussten, ich war dabei! Dies änderte sich, wenn ich mich recht entsinne mit der Pubertät. Da hatte ich plötzlich kein Bock mehr darauf mit meinem Vater in den Garten zu gehen, oder mit meiner Mutter einkaufen zu fahren. Auch das Ausräumen der Waschmaschine oder meiner Schwester beim färben ihrer Haare zuzusehen, war irgendwann nicht mehr wirklich interessant genung für mich.

Vielleicht hatte ich diese Aktivitäten mit der Zeit bereits zu oft beobachtet und verlor so meine Neugierde. Vieles was für Kinder neu und interessant ist, ist für uns Erwachsene normal und uninteressant, da wir es schon sehr oft gesehen haben. Ähnlich könnte es sich auch mit dem Lachen der Kinder verhalten. Ich könnte mir vorstellen, dass wir Erwachsenen weniger und seltener lachen, da wir vieles bereits häufig gesehen und gehört haben. Ein Witz, verliert halt um so mehr an witz, je häufiger man ihn hört.

So könnten unsere Erfahrungen die wir über die Jahre gesammelt haben, auch der Grund dafür sein, dass wir mehr Vorurteile haben und nicht so unbeschwert und angstfrei sind wie im Kindesalter. Wie denkt ihr darüber? Schreibt mir eure Gedanken gerne unten in die Kommentare! Fassen wir also nochmal zusammen: Kinder sind unbeschwerter, neugieriger, lachen mehr, haben weniger Vorurteile. Sie freuen sich über die kleinen Dinge, gehen vieles angstfreier an und scheinen irgendwie mehr Spaß am Leben zu haben. 

Vielleicht sollten wir uns genau diese Dinge wieder aneignen um so wieder mehr Spaß und Lebensfreude in unser Leben zu bringen. Wir Erwachsenen sind auch nicht allwissend und auch für uns gibt es viel Neues zu entdecken und zu lernen. Wir müssen uns nur darauf einlassen! Wir sollten uns weniger Sorgen machen, nicht über unsere Ängste nachgrübeln, sondern versuchen diese zu überwinden! Unbeschwerter leben, mehr lachen, unsere Vorurteile außen vor lassen und uns wieder über die kleinen Dinge freuen, das Staunen nicht verlernen!

Mein Tipp: Nehmt euch die Zeit und gönnt euch den Spaß, öfter mal wie ein Kind zu sein!

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3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 14 – Parken Spezial 🅿️ 🚗

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Nimm den erst besten Parkplatz

Natürlich ist es von Vorteil möglichst nah am Eingang zu parken. Je kürzer der zu gehende Weg desto schneller bin ich dort wo ich hinmöchte. Aber wie läuft es denn im allgemeinen? Meistens ist man nicht der Einzige der in direkter Nähe zum Eingang parken möchte, die Parkplätze sind bereits besetzt und man fährt vom Eingang weg um wenigstens den nächst möglichen Parkplatz zu nehmen. Oder man schaut wo gerade jemand zum Auto kommt, der dann ja gleich rausfährt. Oft ist es wahrscheinlich viel schneller, wenn man einfach den erst besten Parkplatz wählt und ein paar Meter Fußweg mehr in Kauf nimmt, statt zweimal über den Parkplatz zu fahren und dann noch zu warten bis jemand beim Eingang sein Fahrzeug beladen, den Einkaufswagen zurückgebracht und aus der Parklücke gefahren ist. In der Zeit habe ich ja fast meinen halben Einkauf erledigt.

2. Im Parkhaus immer runter fahren

Wenn man im Parkhaus nicht angezeigt bekommt, auf welcher Ebene noch wie viele Parkplätze frei sind, sollte man sich immer für eines der unteren Parkdecks entscheiden. Die meisten Leute fahren in Parkhäusern ohne Leitsystem nach oben. Ich schätze die Idee dahinter ist, dass es meist mehr oberirdische als unterirdische Parkdecks gibt und somit oben mehr Parkplätze angeboten werden als unten. Dieser Gedanke ist natürlich zunächst einmal richtig, jedoch denken wohl die meisten Autofahrer so weshalb ich immer runter fahre. Unten finde ich immer sofort einen Parkplatz! Jetzt wo ich euch diesen Trick verraten habe, solltet ihr mir zum Dank bitte wenigstens einen Stellplatz übrig lassen 😉

3. Nähe Ausgang parken

Wenn schon dicht dran parken, dann bitteschön am Ausgang statt am Eingang. Wie in Punkt 1 beschrieben, parken viele Leute gerne dicht am Eingang um nicht so weit laufen zu müssen. Aber mal ehrlich, wie weit kann dass schon sein, die meisten Parkplätze in Deutschland sind recht klein, wie viel Wegstrecke bis zum Eingang kann man da schon sparen? Apropos Eingang, vor ein paar Wochen war ich Kunde bei einem namhaften schwedischen Möbelhaus. Dort habe ich eine Parklücke relativ nah beim Eingang gefunden und auch dort geparkt. Als ich später zu meinem Auto ging, musste ich feststellen, dass es cleverer gewesen wäre, statt dicht beim Eingang zu parken – zu dem ich ja ohne Wagen und ohne Einkäufe gehe – besser in der Nähe des Ausgangs zu parken, da ich so einen kürzeren Weg mit dem voll beladenen und schwer zu rangierenden Einkaufswagen zurückzulegen habe.

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5 Gründe warum Ziele 🎯🎯 so wichtig für uns sind!

Wer nicht weiß, wohin er will, der wird auch nie ankommen!

Der chinesische Philosoph Laozi, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt hat, soll einmal gesagt haben:

„Wer kein Ziel hat, kann auch keines erreichen“

Laozi

Dies klingt banal und logisch, doch ziehen wir auch unsere Schlüsse daraus? Welche Ziele versuchst du momentan zu erreichen? Hast du überhaupt konkrete Ziele für dich formuliert und falls ja, welche kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Ziele verfolgst du? Warum sind Ziele überhaupt wichtig für uns?

1. Ziele bedeuten Orientierung

Wer erfolgreich sein möchte – egal in welchem Bereich – muss sich Ziele setzen und diese konsequent verfolgen.

2. Ziele bringen Motivation

Wer ein klares Ziel vor Augen hat und weiß wo er hin will, ist viel eher motiviert Dinge zu tun, die einem seinem Ziel näher bringen.

3. Ziele steigern das Selbstbewusstsein

Wer konsequent seine Ziele verfolgt, erreicht zwangsläufig Teilziele und erzielt irgendwann erste Erfolge. Haben diese sich erst einmal eingestellt, wird das eigene Selbstbewusstsein gesteigert.

4. Ziele geben deinem Handeln einen Sinn

Auch wenn dass was du zum erreichen deiner Ziele tun musst, anstrengend oder unangenehm ist, ein Ziel vor Augen zu haben, gibt deinem Handeln einen Sinn.

5. Ziele sind wichtig für deine persönliche Weiterentwicklung

Wie gesagt, wer weiterkommen möchte, muss wissen wo er hin möchte und die Richtung kennen. Durch gut gesteckte Ziele, bleibst du in Bewegung und entwickelst dich weiter.

Solltest du noch keine Ziele für dich formuliert haben, ist es auf jeden Fall ratsam diese aufzuschreiben.

Durch das schriftliche Formulieren deines Zieles, wird aus bloßen Gedanken die bisher nur in deinem Kopf existiert haben, eine feste Willenserklärung.

Schreibe also konkret auf, was genau du erreichen oder umsetzen möchtest.

Wie? Wo? Und vor allem wann?/bis wann? willst du dein Ziel erreicht haben?

Siehe auch: Die SMART Methode 🎯 📏 🤝 📱 📅

Jetzt bist du deinem Ziel bereits ein gutes Stück näher und musst dieses nun einfach nur durchziehen!

Kontrolliere nach einer Weile, ob du dein Ziel auch wirklich erreicht hast und es so ist, wie du es dir vorgestellt hast oder ob du noch etwas optimieren musst?

Vergiss nicht: Wer eine Reise antritt sollte auch ein Ziel vor Augen haben!

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Herbstzeit 🍁 🍂 🕰

Wie du etwas Gutes für die Umwelt tun kannst und dabei auch noch Zeit sparst!

Der Herbst ist einmal wieder in vollem Gange. Das Laub wechselt seine Farbe vom Grün des Sommers in die prächtigsten Rot- und Gelbtöne des Herbstes. Nicht mehr lange und die Blätter fallen zu Boden und im Wald sowie auch im heimischen Garten, macht sich die Winterstimmung breit. Für viele ein Anlass im Garten tätig zu werden und diesen für den Winter in die Reihe zu bringen.

Doch welche Gartenarbeiten sind im Herbst überhaupt notwendig und welche lediglich für die Optik und das Gewissen? Bevor das Laub zu fallen beginnt macht es auf jeden Fall Sinn, die letzten Sonnenstrahlen zu nutzen und noch einmal vor dem Winter den Rasen zu mähen und ggf. auch zu lüften. Ist das Laub bereits herabgefallen, sollte man dieses unbedingt zusammenrechen damit der Rasen in der sonnenarmen Jahreszeit auch genügend Luft und Licht bekommt.

Die Zeit und Arbeit das Laub aufzulesen und in große Behälter zu füllen um diese dann zum Grünschnittplatz zu fahren, kann man sich getrost sparen. Viel schneller und besser für die Umwelt ist es, die Blätter einfach auf einen Haufen zu harken und diesen als Winterquartier für Igel, Siebenschläfer und Co. liegen zu lassen. Auch die Stängel verblühter und verdorrter Stängel und Stauden, müssen im Herbst nicht zwingend zurückgeschnitten und entsorgt werden. Sie sehen zwar nicht mehr gut aus, aber sie dienen vielen Insekten als Brutstätte. Auch den hier überwinternden Vögeln kommen sie so als Futterquelle zugute.

Beim zurückschneiden der Bäume und Sträucher, macht es sich in jedem Fall bezahlt ordentliches Werkzeug zur Hand zu haben. Scharfe Gartenscheren, handliche scharfe Sägen und teleskopierbare Astscheren und Sägen, Eimer und eine Schubkarre erleichtern einem die Arbeit ungemein. Auch hier ist es nicht nötig, das Schnittholz zu zerkleinern und auf den Grünschnittplatz zu fahren. Denn dieses bietet einen Lebensraum für nützliche Insekten, auf die wir im Frühling wieder angewiesen sind. Apropos Frühjahr, bringt man dann den Garten wieder auf Vordermann, hat sich der Grünschnitt vom Herbst bereits deutlich reduziert, sodass man die Reste viel schneller und einfacher entsorgen kann.

Wer jetzt noch schnell die letzten Blumenzwiebeln setzen möchte, dem empfehle ich wie folgt vorzugehen. Sorge zunächst dafür, dass du alles was du zum setzen benötigst auch vor Ort und Stelle hast. Am schnellsten geht es dann, wenn du die Zwiebeln zunächst im richtigen Abstand auf dem Beet auslegst um dir ein ungefähres Bild davon zu machen, wie und wo die Blumen sprießen sollen. Im Anschluss gräbst du direkt daneben die entsprechenden Löcher und legst die Zwiebeln mit der spitzen Seite nach oben hinein. Zum Schluss musst du nur noch alles wieder zuschaufeln und die Erde leicht andrücken. So geht die Arbeit meiner Meinung nach schneller und einfacher von der Hand, anstatt dass man sich die erste Stelle aussucht, ein Loch macht, die Zwiebel hineinlegt, das Loch wieder mit Erde bedeckt und so weiter.

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Brief an dein zukünftiges Ich ✉️

Warum du unbedingt einen Brief an dein zukünftiges Ich schreiben solltest!

In amerikanischen Schulen ist es üblich, dass die Schüler Briefe an ihr zukünftiges, älteres Ich schreiben und diese anschließend in einer Zeitkapsel verwahrt werden. Diese bleibt für viele Jahre oder gar Jahrzehnte verschlossen und wird dann beim entsprechenden Jahrgangstreffen feierlich wieder geöffnet. Die bei der Feier anwesenden Schüler bekommen ihre jeweiligen Briefe bei diesem Anlass wieder überreicht.

Da es an meiner Schule hier in Deutschland eine solche Aktion nicht gab, ich aber davon gehört hatte und mir dieser Gedanke gleich gefallen hat, habe ich selbst eine Zeitkapsel mit einem Brief und diversen andern Kleinigkeiten vergraben, um diese dann nach etwa 50 Jahren wieder auszubuddeln und den Brief zu lesen. Ich stelle es mir sehr interessant und auch lustig vor, einen solchen Brief nach so vielen Jahrzehnten nochmals in den Händen zu halten und zu lesen.

Ein solcher Brief zeigt einem, wer und wie man zum Zeitpunkt des Schreibens war. Er verdeutlicht die eigentliche Entwicklung und wie stark man seit dem gereift und gewachsen ist. Solltest du bisweilen keinen solchen Brief geschrieben haben, ist es dafür nie zu spät. Schreibe dir heute einen Brief und nutze diesen als Werkzeug zum Selbstcoaching und zur Visualisierung.

Du kannst den Brief auch schreiben, wenn du dich gerade nicht so gut fühlst und dich so selbst trösten oder dir Mut zusprechen. Schreibe auf wie du dich heute selbst siehst und wo du gerade stehst, deine Interessen und was dir im Moment am wichtigsten ist.

Motiviere dich selbst, indem du deine Vorhaben und Ziele für die nächsten Jahre in diesen Brief schreibst. Wo siehst du dich in fünf oder zehn Jahren was willst du bis dann erreicht oder abgeschlossen haben?

Ein solcher Brief an dich selbst ist nicht nur ein interessantes Selbstcoaching Tool, es ist manchmal auch amüsant, diesen Jahre später wieder zu lesen.

Was hat dich damals bewegt oder angetrieben? Was war dir damals wichtig. Wenn du später beim Lesen des Briefes reflektierst, kannst du dir leicht ein Bild über deine persönliche Weiterentwicklung machen.

Nutze deine Zeit und schreibe dir einen Brief!

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Meine Top 5 App-Empfehlungen 📱

Diese Apps helfen dir deine Zeit optimal zu nutzen!

Podcasts

Ein Podcast ist eine Mediendatei – im Audioformat oder Videoformat die aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Dabei kann es sich um die Aufzeichnung einer Radio oder Fernsehsendung handeln oder um einen extra für dieses Medium produzierten Beitrag. Ein Podcast hat keine festen Sendezeiten, wurde er einmal online gestellt, kann er jederzeit runtergeladen oder auch online gehört werden. Das Medium Podcast, hat mein Leben in den letzten Jahre unglaublich bereichert! Wenn ich mir rückblickend überlege, was ich ohne das Medium Podcast alles nicht wüsste, beziehungsweise was ich damit neues gelernt habe, bin ich absolut überwältigt! Es vergeht kaum ein Tag an dem ich mir nicht zumindest ein klein wenig neues Wissen aneigne und dass durch den passiven Konsum – also ohne zusätzlichen Zeitaufwand von Podcasts! Suche auf deinem Smartphone unter Apps einfach nach Podcast und installiere dir einen der aufgelisteten Podcast – Player. Öffne den Podcast – Player und klicke auf „neuen Podcast hinzufügen“ oder „Suchen“ um auf die immer umfangreicher werdene Auswahl an Podcasts weitergeleitet zu werden. Klicke dich durch die verschiedenen Themengebiete und lade dir die für dich interessant klingenden Podcast Folgen in deine App.

Coach.me

Die Coach.me App ist ein sogenannter Habit Tracker, der dir dabei hilft, deine Ziele und Vorhaben auch wirklich zu erreichen. Egal ob du dir neue Fähigkeiten aneignen, etwas üben, mehr Sport machen, gesünder Essen oder mehr trinken möchtest, Coach.me hilft dir dabei dies auch wirklich konsequent umzusetzen. Die App erinnert dich nicht nur ständig an deine Vorhaben, sondern sie lässt diese mit der Zeit zu einer festen Routine werden. Du wirst ständig dazu getriggert deine neuen täglichen Aufgaben auch wirklich zu erledigen, bis dir diese in Fleisch und Blut übergegangen sind. Alle der von mir in Coach.me eingetragenen Punkte sind bereits lange zu einer festen Gewohnheit in meinem Leben geworden, ein Automatismus an den ich mittlerweile nicht mehr erinnert werden muss. Wer sich etwas angewöhnen oder abgewöhnen möchte, dem kann ich Coach.me wärmstens empfehlen.

Blinkist

Eine weitere super App, auf die ich nicht mehr verzichten möchte ist Blinkist. Wer Interesse an lehrreichen Sachbüchern hat, aber kaum die Zeit findet diese zu lesen, dem empfehle ich die App „Blinkist“ auszuprobieren! Das Team von Blinkist hat zahlreiche Sachbuchtitel zusammengefasst und deren Kernaussagen jeweils auf einen kleinen ca. 15 Minuten langen Text runtergebrochen. Mittlerweile sind über 3.000 Titel in 27 Kategorien verfügbar. Du kannst diese Kurzzusammenfassungen entweder lesen, oder dir in Hörbuchqualität vorlesen lassen. Ich lese sehr gerne und schaffe es auch irgendwie immer genügend Zeit zu finden wenigstens ein Buch pro Woche zu lesen. Noch bin ich nicht dazu bereit auf echte physische Bücher zu verzichten. Mit Hilfe dieser App jedoch kann ich zum einen, die gelesenen Inhalte beim Autofahren oder Kochen leicht auffrischen, und zum anderen kann ich mir Zusammenfassungen von Büchern vorlesen lassen, für die ich bisher noch nicht die Zeit zum lesen gefunden habe.

Seven

Seit ich diese App auf meinem Smartphone habe, mache ich jeden Tag ein kleines Workout. Die 7 Minuten Trainings Challenge schlägt mir diverse Übungen zum Dehnen, Muskelaufbau und zur allgemeinen Grundlagenausdauer vor. Wer dranbleibt und keine Trainings auslässt wird immer wieder mit der kostenlosen Freischaltung neuer Übungen belohnt. Du kannst verschiedene Challenges absolvieren, und hast somit einen Anreiz immer etwas mehr zu machen. Natürlich ist das Training nicht auf 7 Minuten beschränkt, du kannst die Zeiten für die einzelnen Übungen nach deinen Wünschen anpassen und auch mehrere Trainings am Tag absolvieren. Ich nutze die App nun seit nunmehr 1438 Tagen und habe bisher 34 Erfolge erzielt und Zahlreiche Trainings mit neue Übungen kostenlos feigeschaltet. Die Übungen machen Spaß und lassen sich ohne großen Zeitaufwand durchführen. Dank der Seven App, nehme ich mir täglich die Zeit wenigsten die 12 vorgeschlagenen Übungen zu machen.

Erinnerungen

Zu guter Letzt eine sehr nützliche auf dem iPhone vorinstallierte App: Erinnerungen. Mit Erinnerungen, kann man nicht nur Einkaufslisten und To-do-Listen anlegen und verwalten, sondern diese auch bequem mit anderen iPhone Usern über die Cloud teilen. Dass heißt meine Freundin und ich haben eine gemeinsame Einkaufsliste auf unseren Smartphones die sich nach dem aktualisieren automatisch syncronisiert. Füge ich der Liste etwas hinzu oder hake etwas ab, so ändere ich damit auch die Listen der anderen User. So teile ich auch effizient To-do-Listen und Packlisten mit Freunden um zu organisieren, wer was erledigt bzw. mitnimmt. Natürlich kann man sich mit Erinnerungen – wie der Name schon sagt – auch erinnern lassen. Ich sage Siri – der virtuellen Assistentin von Apple – einfach wann und woran sie mich erinnern soll. Dies funktioniert sogar ortsbezogen, sofern der Ort als Adresse auf dem Gerät hinterlegt ist. Beispielsweise kann ich so eine Erinnerung wie folgt einstellen: Erinnere mich, wenn ich in XY bin, dort dies und jenes zu erledigen.

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