Zeit für Bedenkzeit 🤔 🕰

Warum du dir häufiger eine Bedenkzeit einräumen lassen solltest.

Sicher kennst du das auch, jemand fragt dich etwas und erwartet sofort eine Antwort von dir. Wenn es dabei um eine Wissens-Frage geht und du diese Beantworten kannst, ist die Sache schnell vom Tisch. Geht es jedoch um eine Entscheidungsfrage kann dies schnell unangenehme Folgen haben.

Wie oft wirst du genötigt eine sofortige Entscheidung zu fällen, die du dann im Nachhinein bereust?

Bei vielen von uns sieht der Büroalltag – zumindest wenn man viel mit Kunden, Lieferanten und Dienstleistern zu tun hat – so aus, dass es ständig irgendwelche Änderungen gibt. Daten werden aktualisiert, Termine geschoben und Lieferadressen ändern sich. Ich schätze das ist nicht nur bei mir so. Die ständigen Änderungen führen nicht nur zu zahlreichen Unterbrechungen sondern kosten auch viel Zeit und Nerven.

Werden wir bei unserer momentanen Tätigkeit unterbrochen, sind wir oft dazu geneigt diese Störung schnellst möglich zu beenden und mit unserer Arbeit fortzufahren. Dies erfordert schnelles hin und her sortieren der Gedanken und man versucht „den Störenfried“ mit einer schnellen Entscheidung los zu werden. Leider geht dies oft zu Lasten der Qualität der gefällten Entscheidungen, was uns dann später eine weitere Unterbrechung und Kritik einbringt.

Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt, sind Entscheidungen die schnell und unüberlegt am Telefon gefällt werden und die dann später viel Zeit kosten oder andere Vorhaben zunichte machen. Eigentlich hatte man nach der stressigen Woche, für Freitag einen gemütlichen Abend auf der Couch geplant oder wollte am Samstag endlich mal die Garage ausmisten. Wie schnell hat man jedoch am Telefon JA gesagt und findet sich statt dessen auf einer Partymeile oder im Fußballstadion wieder? Nur einmal kurz JA gesagt um nicht länger unterbrochen zu werden und schon ist der Samstag anderweitig verplant.

Genau so sollte man vorsichtig sein bei Fragen wie: „Hast du morgen Abend eine halbe Stunde Zeit?“ oder „Was machst du am Samstag?“. Wie schnell wird aus einer halben Stunde drei Stunden und mehr und wie schnell wird mein Samstag fremdbestimmt verplant? Freunden sagt man nun mal nicht gerne ab! Darum gib nicht sofort eine verbindliche Aussage, sondern lass dir etwas Bedenkzeit einräumen.

Antworte beispielsweise:

Ich bin im Moment sehr beschäftigt, kannst du mir bitte eine Nachricht schreiben?

oder

Das muss ich erst noch mit meiner Freundin / meinem Freund / einem Kumpel abklären ich gebe dir bescheid!

oder

Muss ich zunächst im Kalender gucken, melde mich bei dir!

Ich glaube da habe ich schon etwas anderes vor, muss ich nochmal prüfen, melde mich!

So hast du erst einmal etwas mehr Bedenkzeit, ob du deine Zeit so verbringen möchtest und kannst dir darüber hinaus einen passenden guten Grund ausdenken warum du ggf. nicht mitkommst, ohne den Fragenden vor den Kopf zu stoßen.

Mit dieser Taktik vermeidest du es, dich unvorbereitet zu irgendwelchen Aussagen zu forcieren, die dir im Nachgang viel Ärger einbringen beziehungsweise deine kostbare Zeit leichtfertig für etwas aufzuwenden was du überhapt nicht wirklich möchtest.

Ich habe mir so gut es geht angewöhnt, mir für gewisse Entscheidungen stets Bedenkzeit zu erbitten und fahre bisweilen recht gut damit.

Wie denkst du darüber, und was fällt dir zum Thema Bedenkzeit ein? Schreibe deine Gedanken gerne unten in die Kommentare und lass unsere Community von deinen Ideen profitieren!

Ich wünsche dir eine gute Zeit!

dein Thorsten

Werbeanzeigen

Die 5 Minuten Einschlaftechnik Teil 2

Du hast Einschlafprobleme? Mit dieser Technik kannst du es schaffen in unter 5 Minuten einzuschlafen.

Nachdem ich in der vergangenen Woche bereits die möglichen Gründe für Einschlafprobleme erläutert habe, stelle ich euch in dieser Woche meine Strategien für schnelles Einschlafen vor.

Wie versprochen hier eine kleine Zusammenfassung der in der letzten Woche aufgeführten Gründe, warum wir schlecht einschlafen:

  1. Wir halten uns an bestimmte Zubettgehzeiten, die sich oft danach richten wann wir wieder aufstehen müssen und nicht danach ob wir müde sind.
  2. Uns schwirren zu viele Gedanken im Kopf herum, die uns am Einschlafen hindern.
  3. Wir sind vor dem zu Bett gehen, zu viel Licht insbesondere dem Blauen von TV, Smartphones und Tabletts ausgesetzt.
  4. Wir gehen nicht sofort ins Bett wenn wir müde sind, sondern räumen noch auf oder halten uns bei voller Beleuchtung zu lange im Bad auf.

Wer diese vier Punkte vermeidet und mit einem gemütlichen Bett in einem angenehm temperierten, dunklen sowie leisen Schlafzimmer kombiniert, erfüllt – meiner Ansicht – die Grundlage für gutes Einschlafen. Als Richtwert für die Temperatur im SZ werden zwischen 16-18 C° empfohlen. Da ich diese Zimmertemperaturen – besonders an heißen Sommertagen nicht immer habe, schlafe ich im Sommer mit einer Kühl- und im Winter mit einer Heizmatte im Bett. Diese sorgen dafür, dass ich sehr schnell eine angenehme Temperatur in meinem Bett habe.

Wenn bei mir die beschriebenen Bedingungen erfüllt sind, schlafe ich innerhalb von weniger als 5 Minuten ein! Sollte dass bei euch jedoch immer noch nicht ausreichen, habe ich hier noch eine alte Einschlaftechnik der US-Navy. Deren Flugschüler begingen mehrfach fatale Fehler wegen Übermüdung, worauf das Militär reagierte und folgende Einschlafmethode entwickelte.

Zuerst begebt euch in eine möglichst komfortable Position. Entweder ausgestreckt entspannt im Bett oder – auf Reisen im Zug, Bus oder Flugzeug – beide Füße auf den Boden, Oberkörper zurückgelehnt und Hände in den Schoß. Schließt eure Augen und entspannt eure Gesichtsmuskulatur insbesondere die Augenlieder. Ein entspanntes Gesicht gibt auch dem restlichen Körper das Signal zur Entspannung.

Entspannt Schulter und Nacken, lasst diese locker hängen. Dann entspannt die Arme vom Oberarm über den Unterarm bis zu Hand. Fangt dabei bei eurer starken Seite beginnend an und wechselt erst nach diesem Arm die Seite.

Atmet dabei tief in den Bauch und entspannt eure Brust.

Im Anschluß entspannt eure Beine, wieder beginnend beim Oberschenkel eurer dominanten Seite über die Wade bis zum Fuß. Wiederholt dies auf der anderen Seite, eure Beine sollten sich nun schwer anfühlen.

Nachdem der Körper nun vollkommen entspannt ist, kommen wir nun zu unserem Geist und den Gedanken in unserem Kopf. Überhaupt nicht zu denken ist meiner Meinung nach unmöglich. Selbst in tiefer Meditation schwirrt uns etwas durch den Kopf. Die Kunst ist es, diesen Gedanken nicht anzuhängen, sie wieder ziehen zu lassen ohne sich weiter damit zu beschäftigen. Am besten gelingt dies, wenn man sich immer wieder ein bestimmtes Bild oder ein Mantra aufruft um so alle anderen Gedanken loszuwerden. Stelle dir vor, wie du ganz entspannt und gemütlich irgendwo liegst und langsam einschläfst. Oder rufe dir ein Mantra wie: Ich bin völlig entspannt ich schlafe ein, Ich bin völlig entspannt ich schlafe ein, Ich bin völlig entspannt ich schlafe ein, … in deinem Geiste auf.

Ich wünsche dir eine möglichst kurze Einschlafzeit und einen geruhsamen Schlaf!

Sollte Euch dieser Beitrag gefallen haben, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und Schreibt mir eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare. Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

 

Die 5 Minuten Einschlaftechnik Teil 1

Du hast Einschlafprobleme? Mit dieser Technik kannst du es schaffen in unter 5 Minuten einzuschlafen.

Einschlafen ist eigentlich ganz einfach, wenn man sich an ein paar einfache Dinge hält. Wenn man von ein paar wenigen Ausnahmen absieht, gelingt es mir eigentlich immer innerhalb kürzester Zeit einzuschlafen. Manchmal schlafe ich schon, wenn meine Freundin ins Schlafzimmer kommt, obwohl diese nur noch kurz ins Bad war. Sie hingegen hat oft Probleme mit dem Einschlafen und liegt noch lange wach. Was mache ich anders?

Wann gehen wir für gewöhnlich ins Bett? Wenn es Zeit fürs Bett ist? Wenn wir ein wenig müde sind? Wenn wir kurz vor dem Einschlafen sind oder wenn wir bereits auf dem Sofa eingeschlafen waren? In unsrer Kindheit wurden die meisten von uns wohl ins Bett gebracht, wenn es Zeit zum schlafen war. Doch wann ist die Zeit zum schlafen gehen? Deine Eltern machten deine Zubettgehzeit wahrscheinlich an irgendeiner Uhrzeit fest, beispielsweise dann, wenn das Sandmännchen aus war oder kurz bevor das Abend-TV-Programm begann.

Mit zunehmendem Alter wurde unsere Zubettgehzeit natürlich angepasst, bis wir irgendwann selbst entscheiden konnten. Doch wie hälst du es denn heute, wo du selbst entscheidest? Gehst du einfach ins Bett wenn du müde bist? Oder rechnest du zurück wann du morgen aufstehen musst und dass du ja mindestens 7-8 Stunden schlafen musst, und gehst dann dem entsprechend zu Bett? Und wie gut funktioniert diese Methode bei dir?

Natürlich sind wir alle unterschiedlich, weshalb ich nur von mir sprechen kann. Bei mir jedoch ist es so, wenn ich weiß dass ich morgen unnatürlich früh aufstehen muss und dem entsprechend früh ins Bett gehe – zum Beispiel wenn wir Nachts in Urlaub fahren – kann ich meist überhaupt nicht einschlafen. Dies ist eine der oben angesprochenen Ausnahmen bei denen ich dann ewig wachliege und sehr sehr schlecht einschlafe.

Doch warum ist dass so? Zum einen geh ich ins Bett obwohl ich noch nicht richtig müde bin. Dass ist schon mal der erste Fehler. Dazu kommt dann noch die Tatsache, dass mir zahlreiche Gedanken im Kopf herumschwirren. Werde ich auch pünktlich wach? Werde ich schnell genug einschlafen, um noch ausreichend erholsamen Schlaf zu haben? Habe ich alles für morgen vorbereitet? Um dies zu überprüfen, gehe ich anschließend den morgigen Tag schon einmal im Kopf durch, was natürlich grundlegend falsch ist. Mit solchen Gedanken im Kopf, kann man unmöglich entspannt einschlafen.

Ein weiteres grundlegendes Problem mit dem Einschlafen, ist auf auf Licht zurückzuführen. Das Hormon Melatonin ist verantwortlich den Tag und Nacht-Rhytmus in unserem Körper zu steuern, es wird umgangssprachlich auch als Schlafhormon bezeichnet.  Wird es um uns herum dunkel, beginnt unser Körper Melatonin auszuschütten und wir werden müde. Ob in der Schule die Vorhänge zugezogen werden, damit man die Projektion besser sieht, oder ob im Kino das Licht gedimt wird.

Werden hingegen die Vorhänge wieder aufgezogen, das Licht eingeschaltet oder morgens die Rollläden hochgezogen, werden wir recht schnell wieder wach. Licht scheint also eine große Rolle in Sachen Schlaf zu spielen. Insbesondere das Licht von TV, Computermonitor, Tablet oder Smartphonedisplays bringt unsere innere Uhr durcheinander, da all diese Bildschirme hauptsächlich blaues Licht emittieren, welches die Ausschüttung von Melatonin hemmt. Ein niedrigerer Melatoninspiegel ist nicht nur der Grund dafür, dass bei älteren Menschen die durchschnittliche Schlafdauer abnimmt, sondern er kann auch bereits bei Jüngeren zu Schlafstörungen führen.

Licht ist meiner Meinung nach, für einen guten Schlaf grundsätzlich schlecht, was auch einer der Gründe dafür ist, warum ich glaube dass meine Freundin im Gegensatz zu mir so schlecht einschläft. Zum einen wende ich mich bei einem gemütlichen Fernsehabend irgendwann vom TV ab und schließe meine Augen, und zum anderen gehe ich dann etwas später im dunkeln zur Toilette und ins Bett. Viele Menschen hingegen, machen auf ihrem Weg ins Bett noch diverse Lichter an, räumen Sachen weg, machen sich ewig lang bettfertig und kommen so wieder aus dem Ruhemodus in einen Modus der Aktivität.

In der kommenden Woche starten wir mit einer kleinen Zusammenfassung der möglichen Gründe die uns das Einschlafen erschweren, und im Anschluss geht es weiter mit der eigentlichen Einschlaftechnik.

Damit du in Zukunft keinen Beitrag mehr verpasst, verliere keine Zeit und trage dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter ein! Klicke dazu einfach unten rechts auf „Folgen“ und trage deine E-Mailadresse ein. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

 

 

 

Deadline first? 🔜 🔚 🕙 ✔️

Warum du dich unbedingt auch um die Dinge kümmern musst, die keine Frist haben!

Welche deiner Aufgaben erledigst du zuerst? Die Dringenden oder die Wichtigen? Falls dir der Unterschied im Moment nicht klar sein sollte, ließ zunächst meinen Artikel: Wichtig oder dringend – was ist eigentlich der Unterschied?

Eine Aufgabe ist dringend, wenn: ein Datum oder eine Uhrzeit damit verbunden ist, oder sie aus irgendeinem anderen Grund kurzfristig erledigt werden muss. Dringende Aufgaben dulden keinen Aufschub und müssen zeitnah angegangen werden. 

Doch was ist mit den wichtigen Aufgaben? Diejenigen die dich am meisten weiterbringen, solltest du die nicht besser zuerst erledigen? Im Allgemeinen gilt, dass dringende Aufgaben selten wichtig und wichtige Aufgaben selten dringend sind. Was also tun?

Um deine Aufgabe zu priorisieren solltest du dir einmal die Matrix-Methode anschauen, falls du diese noch nicht kennst, siehe: Eisenhower-Prinzip

Wenn du viele zeitkritische Aufgaben hast bei denen Abgabetermine einzuhalten sind, darfst du eines dennoch nicht aus den Augen verlieren: Es gibt zahlreiche wichtige Aufgaben die dennoch in keinster Weise dringend sind. Diese kann man zwar auf unbestimmte Zeit aufschieben, ohne dass man zunächst Probleme bekommt, doch irgendwann können dadurch massive, kaum wieder gutzumachende Probleme auftreten.

Was wenn du dich beispielsweise von Junkfood ernährst? Ein Tag oder eine Woche lang spart dir dass mit Sicherheit viel Arbeit und Zeit ein. Doch was wenn du dich über Monate oder gar Jahre immerzu ungesund ernährst?

Was passiert wenn du dir in der Eile morgens die Zähne nicht putzt? Einige Male wirst du außer Mundgeruch keine Nachteile haben, deinen Zähnen wird dass nichts ausmachen. Doch was geschieht, wenn du dir die Zeit fürs Zähneputzen mehrmals am Tag und über Wochen und Monate sparst?

Ich denke du hast versanden worauf ich hinaus möchte und spare mir hier die Zeit für weitere Erläuterungen!

Die Hauptsache ist, du behältst stets auch diejenigen Aufgaben welche nicht zeitkritisch sind im Auge. Egal ob es sich dabei um Kundenaquise, Werbeaktionen, dich fit halten, zu Vorsorgeuntersuchungen gehen, etwas Abnehmen, die Steuererklärung machen oder das Pflegen deiner Freundschaften handelt, alle diese Dinge sind nicht dringend doch irgendwann in nicht allzu langer Zukunft solltest du auch diese angehen.

Bei manchen Dingen weiß man einfach nicht, wie lange es gut geht wenn man diese immer wieder und wieder aufschiebt oder vernachlässigt. Irgendwann kann dies dazu führen, dass du entweder in große Schwierigkeiten kommst oder es gar zu spät ist dich der Sache anzunehmen.

Wenn dir auffällt, dass du die eine oder andere Sache seit längerem immer wieder aufschiebst, stelle dir einfach die Frage was dies für Konsequenzen für dich oder dein Unternehmen haben wird, wenn du dich nicht langsam einmal darum kümmerst. So erhältst du eventuell eine andere Sichtweise auf die Dinge und kannst die eine oder andre Priorität doch noch einmal überdenken.

Ist Zeit für dich auch das kostbarste Gut, dann verliere keine Zeit und trage dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter ein und verpasse so nie wieder meine wöchentlichen Tipps rund ums Thema Zeit sparen! Klicke dazu einfach unten rechts auf „Folgen“ und trage deine E-Mailadresse ein. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

Six Human Needs

Six Human Needs – Tony Robbins

Du möchtest mehr Erfüllung in deinem Leben? Dann ist es jetzt an der Zeit, selbst etwas dafür zu tun. Verschwende deine Zeit nicht damit, darauf zu warten, dass sich irgendwann alles von selbts fügt. Sei deines eigenen Glückes Schmied!

Sicherlich hast du von der Maslowschen Bedürfnishierarchie gehört. Sie gliedert die Menschlichen Bedürfnisse von den lebenserhaltenden Grundbedürfnissen bis hin zur Selbstverwirklichung in verschiedene Kategorien und sortiert diese nach Priorität.

Einen ähnlichen Ansatz – der mir persönlich jedoch besser gefällt – verfolgt der US-amerikanische Bestsellerautor und Motivationstrainer Anthony Robbins mit seinen Six Human Needs. Laut Robbins sind diese sechs Bedürfnisse, ganz besonders für das persönliche Wohlbefinden und die Erfüllung im Leben eines Menschen entscheidend.

Im Grunde genommen wollen wir doch alle nur das Selbe, wir wollen glücklich und zufrieden sein! Um diesen Zustand möglichst schnell zu erreichen, sollten laut Toni Robbins die folgenden Bedürfnisse so gut es geht befriedigt werden.

Six Human Needs:

1. Sicherheit und Geborgenheit

Wir alle wünschen uns Sicherheit und Geborgenheit. Nachdem wir dieses Gefühl bereits im Bauch unserer Mutter kennen gelernt haben, sehnen wir uns immerzu danach. Wir fühlen uns geborgen wenn wir weder Angst noch Wut oder Traurigkeit und Einsamkeit verspüren. Auch als Säuglinge, in den Armen unserer Mutter, fühlten wir uns stets sicher und geborgen. Im Erwachsenenalter fehlt uns dieses Gefühl, von Sicherheit und Geborgenheit leider viel zu oft, weslhalb wir versuchen andere Wege zu finden dieses Bedürfnis zu befriedigen. Ob unsere Häuser und unsere Autos, oder unsere Erscheinung – stark, muskulös, oder gar gefährlich aussehend – das alles suggeriert uns ein Stück weit Sicherheit und Geborgenheit. Außerdem gehen wir seltener Risiken ein und fürchten uns vor dem Ungewissen. Wir wollen immerzu wissen was uns erwartet und was auf uns zukommt.

2. Abwechslung und Herausforderung

Doch genauso wie nach Sicherheit und Geborgenheit sehnen wir uns nach Abwechslung und Herausforderungen. Als junge Menschen wollen wir Neues sehen und erleben, unsere eigenen Erfahrungen sammeln und Herausforderungen selbst meistern. lm Alter haben wir oft nicht mehr die selben Möglichkeiten dieses Bedürfnis zu befriedigen, wir sitzen Tag ein Tag aus herum oder spazieren immer die selbe Straße entlang, denn dort fühlen wir uns sicher. Doch auch alte Menschen haben noch das Bedürfnis nach Abwechslung und Herausforderung. Sie wollen etwas Neues hören, wenn sie andere fragen: Was es neues gibt. Sie beschweren sich über Monotonie in ihrem Leben und über die Wiederholungen im Fernsehen. Sie wollen – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – selbstständig bleiben und lassen sich oft nicht gerne helfen, so werden auch kleine alltägliche Handlungen für sie zu Herausforderungen.

3. Anerkennung bzw. Geltungsbedürfnis

Ob Adelstitel, akademische Würden, oder Rangordnungen. Pokale, Medaillen, Urkunden oder sonstige Ehrenzeichen. Wir alle haben ein Geltungsbedürfnis und sehnen uns nach Anerkennung. Vom Nobelpreis über die Schützenschnur bis hin zum Karnevalsorden, ein jeder freut sich, wenn man ihm in irgendeiner Form Respekt oder Anerkennung zollt. So mancheiner mit einem überhöhten Geltungsbedürfnis geht sogar Risiken ein und begibt sich in ernsthafte Gefahr, nur um im Vordergrund zu stehen. Zahlreiche YouTube Videos in denen Menschen zu sehen sind, wie sie sich absichtlich in Lebensgefahr begeben um sich dabei zu filmen, belegen dies, meiner Meinung nach nur zu gut.

4. Liebe und Verbundenheit

Ein weiteres unserer Grundbedürfnisse ist die Liebe! Wir alle wollen geliebt werden. Wir sehnen uns nach Liebe, Freundschaft, Gemeinschaft und Verbundenheit mit anderen Menschen. Soziale Beziehungen und Bindungen sind äußerst wichtig für unser Wohlbefinden. Arbeite an deiner Beziehung und pflege deine Freundschaften und sozialen Kontakte. Auch wenn du auf der Heimfahrt nur kurz deine Mutter anrufst und fragst, wie es ihr geht. Du zeigst damit, dass du an sie gedacht hast und bleibst in Kontakt. Kann jemand der langfristig soziale Kontakte und enge menschliche Beziehungen meidet überhaut glücklich sein?

5. persönliches Wachstum

Persönliches Wachstum und Weiterentwicklung ist nicht nur ein Grundbedürfnis des Menschen, sondern auch ein grundsätzliches Prinzip der Natur allgemein. Was in der Natur nicht mehr wächst oder sich in irgendeiner Form weiterentwickelt, vergeht! Denke bitte einmal darüber nach! Stillstand ist in der Natur nicht vorzufinden, ein Baum der nicht mehr wächst, geht ein und eine Blume die nicht mehr wächst verwelkt. In der Evolution kommen immer nur diejenigen weiter, die sich am besten angepasst haben. Auch der Mensch sammelt sein Leben lang Erfahrungen und lernt dazu. Wir wachsen an unseren Aufgaben und werden somit immer besser in dem was wir tun. Merke: Es gibt keinen Stillstand im Leben!

6. Beitrag

Anderen Menschen uneigennützig zu helfen, fühlt sich sehr gut an. Es ist ein großartiges Gefühl zu wissen, jemand anderem geholfen zu haben. Nimm dir immer wieder die Zeit und gebe anderen beziehungsweise der Gesellschaft etwas zurück! Es gibt Millionen von Menschen die deine Hilfe brauchen können. Sei hilfsbereit und gib der Gesellschaft etwas zurück. Das Einfachste was du tun kannst, ist anderen ein Lächeln zu schenken. Lächle jeden Tag jemandem zu, bis du mindestens ein Lächeln zuküchbekommen hast. Helfe, wenn du kannst auch wenn es dich ab und zu Zeit kostet, du tust dies letztendlich auch für dich. Rauszugehen, um anderen Menschen zu helfen, wird dich glücklicher und zufriedener machen als alles andere.

Verliere keine Zeit damit, darauf zu warten dass sich dein Leben von selbst zum Besseren wandelt, sondern nimm die Zügel selbst in die Hand und arbeite an deinem persönlichen Wohlbefinden! Ich wünsche dir eine tolle Zeit und hoffe, dass ich dir mit diesem Beitrag ein paar Anregungen geben konnte, worauf du in Zukunft vermehrt achten solltest, wenn du mehr Erfüllung in deinem Leben haben möchtest.

Wenn Euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und Schreibt mir eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare. Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

Kaum Zeit zum lesen?

Du liest gerne, findest jedoch viel zu selten die Zeit dafür?

Hierfür gibt es zahlreiche Lösungen am Markt. Keine Sorge ich präsentiere euch jetzt nicht das Hörbuch, welches es seit Mitte der 50er Jahre auf dem Markt gibt. Dieses wurde zunächst hauptsächlich von blinden Menschen genutzt, weshalb es auch einen entsprechend kleinen Marktanteil hatte. In den Anfängen waren um ein Buch zu vertonen bzw. zu hören, zahlreiche Tonwalzen oder Schallplatten von Nöten. Auch die Erfindung der Audiokassette, brachte dem Hörbuch nicht wirklich den großen Durchbruch. Selbst bei Hörbüchern auf CD, benötigt man noch eine ganze Menge Discs für einen 1000 Seiten starken Roman, doch immerhin fand dank diesem Medium das Hörbuch auch bei vielen Sehenden, die kaum Zeit zum Lesen hatten, seine Käufer.

Wem seine Zeit zu kostbar ist, zig Stunden darauf zu verwenden einen Roman zu lesen, der kann diesen hören während er gleichzeitig etwas anderes – Auto fahren, bügeln, Gartenarbeit, usw. – tut. Man spricht dabei von passivem Konsum, soweit nichts neues! Zwar haben sich die Abspielmedien nochmals gewandelt, sodass diese heute auch als Digitaldownload oder im Stream zur Verfügung stehen, doch auch wenn ich meine Zeit dank Hörbüchern doppelt nutze, indem ich parallel noch etwas anderes mache, hat sich von der Grundidee die letzten Jahrzehnte wenig getan. Es gibt fast nur Romane und diese zu hören dauert immer noch recht lange.

Anmerkung: bei modernen Playern, kann man die Abspielgeschwindigkeit übrigens einstellen, sodass man die Audiodatei auch schneller anhören kann.

Neben Romanen gibt es natürlich auch ein paar Sachbücher auf dem Markt, jedoch sind hier nicht annährend so viele Titel verfügbar. Grund dafür könnte sein, dass sich die meisten Sachbücher eventuell nicht gut als gesprochenes Wort aufnehmen lassen. Nicht jeder Text ist dafür geeignet.

Wer jedoch lehrreiche Sachbücher dicken Romanen vorzieht, dem empfehle ich die App „Blinkist“ auszuprobieren! Das Team von Blinkist hat zahlreiche Sachbuchtitel zusammengefasst und deren Kernaussagen jeweils auf einen kleinen ca. 15 Minuten langen Text runtergebrochen. Mittlerweile sind über 2.500 Titel in 27 Kategorien verfügbar. Du kannst diese Kurzzusammenfassungen entweder lesen, oder dir in Hörbuchqualität vorlesen lassen.

Ich lese sehr gerne und schaffe es auch irgendwie immer genügend Zeit zu finden wenigstens ein Buch pro Woche zu lesen. Noch bin ich nicht dazu bereit auf echte physische Bücher zu verzichten. Mit Hilfe dieser App jedoch kann ich zum einen, die gelesenen Inhalte beim Autofahren oder Kochen leicht auffrischen, und zum anderen kann ich mir Zusammenfassungen von Büchern vorlesen lassen, für die ich bisher noch nicht die Zeit zum lesen gefunden habe.

Mir gefällt die Idee, Bücher als Kurzzusammenfassung hören zu können. Ich wünschte ich hätte Blinkist bereits in meiner Schulzeit gehabt.

Siehe auch: Hör dich schlau – Dank Podcast!📱 und  Keine Zeit zum lesen? 👩🏼‍💻🎧📱

Zum Abschluss möchte ich dich noch um einen kleinen Gefallen bitten, teile diesen Beitrag auf den Sozialen Medien oder gib mir ein Like, damit noch mehr Leute diesen Blog finden und wertvolle Zeit sparen können. Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

SMART Methode

Die SMART Methode 🎯 📏 🤝 📱 📅

Wie du deine Ziele SMART umsetzen kannst!

Jeder von uns verfolgt irgendwelche Ziele, ob beruflich oder privater Natur. Leider erleben wir jedoch viel zu oft, dass unsere Vorhaben recht bald im Sande verlaufen. Immer wieder nehmen wir uns etwas vor und nach einer Weile schläft die Sache wieder ein.

Besonders fällt dass auf, wenn bei Besprechungen mitgeschrieben wird oder Vereinbarungen schriftlich festgelegt werden und nach einem halben Jahr der selbe Punkt angesprochen wird. Schnell fällt auf, dass im selben Kreis über genau diese Angelegenheit bereits mehrfach gesprochen wurde. Die Aufzeichnungen von damals werden hervorgeholt und man stellt fest, dass sich trotz einstimmiger Übereinkunft und schriftlicher Festlegung der Ziele, nichts geändert hat.

Für das Scheitern einer solchen Zielvereinbarung gibt es natürlich die unterschiedlichsten Gründe, manche jedoch kommen in ungewöhnlich hohem Maße vor. Der häufigste Grund warum Ziele, gleich welcher Art nicht erreicht werden ist Ungenauigkeit. Das Ziel wurde nicht ausreichend klar und spezifisch formuliert.

Damit du in Zukunft deine Ziele auch wirklich erreichst und diese nicht irgenwie auf der Strecke bleiben, stelle ich dir heute die SMART-Methode vor. Ab heute setzt du deine Ziele wirklich – SMART – um!

SMART ist ein Akronym für Specific, Measurable, Achievable, Reasonable and Time Bound.

Spezifisch

Ziele müssen stets spezifisch sein! Formuliere deine Ziele so einfach wie möglich, jedoch so präzise wie nötig.  Es darf bei ihrer Formulierung keinerlei Spielraum für Interpretationen geben. Beschreibe am Besten in einem prägnanten Satz, den zu erreichenden Sollzustand und wenn möglich, wie du diesen erreichen möchtest. Ein Ziel wie: „Ich möchte abnehmen!“ – ist keine gute Formulierung und wird wahrscheinlich nur von mäßigem Erfolg gekrönt sein. Spezifischer wäre hier: „Ich werde 15 kg an Körpergewicht abnehmen.“

Messbar

Um später feststellen zu können, ob ein Ziel auch wirklich erreicht wurde, muss dieses messbar sein. Darum sollte bereits bei der Formulierung des Zieles darauf geachtet werden, dass auf irgendeine messbare Größe zurückgegriffen werden kann. Ein Ziel wie: „Ich möchte mehr Geld sparen“, ist nicht messbar. Messbar wäre hier: „Ich werde 200,- € pro Monat zurücklegen.“

Attraktiv

Damit du auch gerne an der Erreichung deiner Ziele arbeitest, solltest du diese stets positiv formulieren! Soll heißen: statt „200,- € weniger ausgeben“ => “ 200,- € mehr sparen“, statt “ ich muss“ => „ich werde“, statt „weniger ungesund Essen“ => „gesünder ernähren“. Deine Formulierung soll dir weder suggerieren dass du zu etwas gezwungen wirst, noch dass du auf irgendetwas verzichten musst.

Realistisch / erreichbar

Deine Ziele dürfen zwar groß sein, sollten jedoch unbedingt realistisch bleiben. Definierst du deine Ziele zu groß, kann dies leicht zu Frust und Enttäuschungen führen. Auch deine großen, übergeordneten und langfristigen Ziele – Stichwort: think big – solltest du auf kleinere Teilziele herunterbrechen um stets am Ball zu bleiben und immer wieder Fortschritte zu sehen und Erfolge zu haben. Ein Ziel wie: „Ich werde Fußballer in der deutschen Nationalmannschaft“, ist zwar theoretisch erreichbar, doch nur für wenige realistisch. Wir können schließlich nicht alle Nationalspieler werden. Ein realistisches Teilziel wäre es: „Ich werde im kommenden Jahr eine Liga höher spielen als momentan.“

Terminiert

zum Schluss solltest du deinem Ziel noch einen Endtermin setzen, bis wann dieses erreicht sein wird. Der Termin sorgt zum Einen dafür, dass die Umsetzung etwas beschleunigt wird und man das Ziel nicht aus den Augen verliert und zum Anderen gibt dieser den Zeitpunkt der Kontrolle – ob dein Ziel auch wirklich erreicht wurde – vor. Sorge dafür, dass jede deiner Zielformulierungen ein Termin enthält.

Damit deine Ziele in Zukunft SMART werden, müssen diese allen fünf soeben aufgeführten Kriterien entsprechen. Wird auch nur eines der Kriterien nicht erfüllt, kann das schon zur Folge haben, dass du dein Ziel nie erreichen wirst.

Zu guter Letzt hier noch drei Beispiele für SMART formulierte Ziele:

Statt: „Ich muss mehr lesen“ => „Ich werde ab sofort ein Buch pro Woche lesen“

Statt: „Ich muss mehr Sport machen“ => „Ab sofort werde ich dreimal pro Woche 5 km joggen gehen“

Statt: „Wir müssen unseren Umsatz steigern“ => „Wir werden unseren Umsatz im nächsten Quartal mindestens um 5% steigern indem wir mindestens 3 neue Kunden gewinnen“

Ich wünsche dir viel Erfolg beim formulieren und erreichen deiner Ziele!

Wenn Euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und Schreibt mir eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare. Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

Warum hast du nicht gefragt? 🗣 ⁉️

Wie du mit den richtigen Fragen wertvolle Zeit sparen kannst! Egal um was es geht, immer freundlich fragen, es kann nur besser werden! Wer nicht fragt, hat sein NEIN bereits beziehungsweise ist in der selben Situation, als wenn er ein NEIN bekommen hätte. Durch Fragen kann es immer nur besser werden. Verliere also keine Zeit und hab keine Angst zu fragen!

Wie oft habe ich schon Sätze wie diesen gehört: warum hast du nichts gesagt, ich hätte dir helfen können, dass hätte ich dir sagen können, dass hätte ich dir leihen können?

Irgendwie scheuen sich viele von uns andere um Hilfe zu Fragen, man möchte schließlich nicht zur Last fallen. Auch mir ging es früher so, als Kind habe ich alles und jeden um Hilfe gefragt, doch mit der Pubertät scheint sich das bei vielen von uns zu ändern. Als ich irgendwann zu oft den Satz „Warum hast du nicht gefragt?“ gehört hatte, habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, immer sofort zu Fragen.

Die folgenden Beispiele sollen dich dazu anregen, dir selbst einmal zu überlegen in welchen Situationen du dir das Leben mit Fragen einfacher machen könntest.

Lange Kassenschlange? – Dann Frag doch mal nett ob dich jemand vorlässt, wenn du nur wenige Teile hast, oder eventuell eine weitere Kasse aufgemacht werden kann, solltest du viele Teile haben.

Die Hausarbeit oder Gartenarbeit wächst dir über den Kopf? – Frag doch Familienmitglieder ob sie dir die eine oder andere Arbeit abnehmen können.

Dein Hund kostet dich sehr viel Zeit? – Frag doch einmal Kinder oder Rentner aus deiner Nähe, ob sie nicht ab und zu deinen Hund ausführen möchten.

Du hast ein technisches Problem mit irgendeinem Gerät? Frag jemand technisch versierten oder falls du niemanden weißt, stell deine Frage bei Facebook und profitiere von der Schwarmintelligenz.

Dein Auto muss in die Werkstatt? – Frag doch mal ob diese den Wagen bei dir auf der Arbeit abholen und später wieder bringen können.

Keine Lust lange für Karten anzustehen? – Frag doch mal ob du diese telefonisch reservieren  oder online bestellen kannst.

Du musst Brennholz machen bzw. aufstapeln? – Frag doch ein, zwei Freunde oder deinen Nachbarn ob er dir Hilft.

Du benötigst ein Rezept oder Bescheinigung? – Frag doch mal ob man dir diese vorbereiten und zur Abholung bereitstellen kann.

Du hast etwas zu renovieren? – Frag doch mal ein, zwei Freunde ob sie nicht Lust hätten dir zu helfen. Auch wenn du diese Arbeit theoretisch alleine machen könntest, so hast du bestimmt auch schon einmal jemandem geholfen, der sich nun revanchieren könnte.

Du benötigst diverse Dinge aus dem Baumarkt oder Pflanzen aus dem Gartencenter? – Frag doch einen der Mitarbeiter ob er dir bei der Zusammenstellung helfen kann da du dich in diesem Markt überhaupt nicht auskennst. Sollten die einzelnen Abteilungen in deinem Baumarkt jeweils eine eigene Info haben, versuche es zunächst bei der allgemeinen Information, damit du nicht von Abteilung zu Abteilung weitergereicht wirst.

Du suchst etwas wobei dir weder Navi noch Smartphone helfen können? – Zum Beispiel den Kassenautomaten im Parkhaus, einen Laden im Shoppingcenter der Tischraclettes führt oder einfach die Kondensmilch im Supermarkt – Fang erst gar nicht damit an lange zu suchen und herumzuirren, spar dir die Zeit lieber und frage sofort jemanden um Rat.

Du machst irgendetwas zum ersten mal und weißt nicht wirklich wie es geht? (z. B. Reifen wechseln, Steuererklärung machen, Schrank aufbauen etc. ) Frag jemanden der sich damit auskennt, solltest du niemanden zur Hand haben frag zumindest google oder youtube bevor du ewig lange herum probierst oder noch schlimmer gar zeit- oder kostenintensive Fehler machst.

Ist Zeit für dich auch das kostbarste Gut, dann verliere keine Zeit und trage dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter ein und verpasse so nie wieder meine wöchentlichen Tipps rund ums Thema Zeit sparen! Klicke dazu einfach unten rechts auf „Folgen“ und trage deine E-Mailadresse ein.

Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

Selbstreflexion Teil 3

Selbstreflexion praktisch umgesetzt.

Willkommen zum dritten und letzten Teil dieser kleinen „Themenreihe Selbstreflexion“. Heute gebe ich euch Beispiele und Tipps wie ihr selbst reflektieren könnt, sowie einen kurzen Einblick wie ich es mit der Selbstreflexion handhabe.

Wer mit Selbstreflexion anfangen möchte, dem kann  ich nur wärmstens empfehlen sich eine entsprechende Routine dafür aufzubauen. Nur wer regelmäßig Selbstreflexion betreibt, kann auch die gewünschten Ergebnisse – wie mehr selbstbestimmt Leben, mehr Fokus auf die positiven Dinge im Leben, sowie persönliches Wachstum, und glücklich sein – erzielen.

Am Besten du setzt dir hierzu eine Routine auf! Siehe auch: In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠 🏃🏼‍♀️ 🧘🏻‍♂️ 🤹🏽‍♂️ 🎻 So wird der Prozess der Selbstreflexion bald zu Gewohnheit und geht in deinem Alltag nicht unter. Wie so oft ist die regelmäßige Umsetzung hierfür der Schlüssel.

Ich fülle jeden Morgen ein Dankbarkeitsjournal aus, und stelle mir die folgenden Fragen:

  • Wofür bin ich heute Dankbar? (3 Beispiele)
  • Was würde den heutigen Tag zu einem guten Tag machen? (3 Beispiele)
  • Worin bin ich gut bzw. was kann ich gut (1 x Selbstaffirmation)

Am Abend (spätestens am folgenden Morgen), reflektiere ich dann den (vergangenen) Tag und stelle mir die folgenden Fragen:

  • Was war am heutigen (gestrigen) Tag positiv, was ist gut gelaufen? (3 Beispiele)
  • Was hätte ich besser machen können (1 Beispiel)
  • Was habe ich heute neues gelernt? (1 learning of the day)

Durch das regelmäßige, schriftliche Festhalten deiner Antworten auf obige Fragen, richtest du deinen Fokus automatisch auf die positiven Dinge in deinem Leben und diese gelangen dadurch leichter in dein Bewusstsein. In einem Dankbarkeitsjournal werden ganz gezielt die positiven Aspekte deines Lebens abgefragt, sodass du dich vermehrt mit diesen beschäftigst und auseinandersetzt.

Vermeide Fragen in der Art, was alles schlecht gelaufen oder schief gegangen ist, frage dich stattdessen was du in Zukunft besser machen kannst. Diese Überlegung dient deinem persönlichen Wachstum.

Ich schreibe mein Dankbarkeitsjournal jetzt bereits im vierten Jahr und versuche immer noch neue positive Aspekte in meinem Leben zu finden um nicht immer dasselbe schreiben zu müssen. Die Frage dient dem persönlichen Wachstum, welches zu Zufriedenheit und somit zum glücklich sein führt.

Das war es fürs Erste zum Thema Selbstreflexion, auf das Dankbarkeitsjournal und das Thema persönliches Wachstum, werde ich in späteren Posts nochmal genauer eingehen.

Falls ihr auch noch ein paar gut Ideen für Fragen zur Selbstreflexion habt, würde ich mich freuen wenn ihr uns diese in die Kommentare postet. Viele Dank dafür!

Ist dir deine Zeit auch wichtig, dann melde dich noch heute kostenlos zu meinem Newsletter an und verpasse keinen der wöchentlichen Zeitspartipps! Klicke dazu einfach unten rechts auf Folgen und trage deine E-Mailadresse ein oder folge mytimesafe auf facebook. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

Selbstreflexion Teil 2

Wie dir Selbstreflexion zu einem besseren und glücklicheren Leben verhelfen kann.

Durch regelmäßige Selbstreflexion kannst du deinen Fokus bewusst auf die positiven Dinge lenken. Wie so oft im Leben gilt auch hier, die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens! Denkst du hauptsächlich darüber nach was alles schiefläuft und wie schlecht es dir doch geht? Oder was alles positiv in deinem Leben läuft und wie gut du es eigentlich hast? Natürlich ist nicht immer alles gut und positiv im Leben, uns allen widerfahren auch schlechte Dinge und es macht auch Sinn über dieses nachzudenken – zum Beispiel: wie kann ich in Zukunft vermeiden, dass so etwas passiert oder was hätte ich besser machen können?

Heutzutage wird unser Alltag, sehr stark von Medien geprägt. Auf sämtlichen Kanälen – online wie offline – prasseln Nachrichtenmeldungen auf uns herein. Leider sind diese Nachrichten fast immer negativ, sodass es manchmal den Anschein hat, als gäbe es nur noch Naturkatastrophen, Unglücke, Betrug und Elend auf der Welt. Offensichtlich sind nur „schlechte Nachrichten“ gute Nachrichten, da sich Horror und Panik besser verkaufen lassen als eine unspektakuläre Meldung.

Dies sollte Grund genug sein, dich vermehrt mit den positiven Aspekten in deinem Leben zu beschäftigen. Wer sich bei der Selbstreflexion die richtigen Fragen stellt, richtet seinen Fokus automatisch auf die positiven Dinge und verändert somit seine Wahrnehmung – ein Stück weit weg von all den Negativmeldungen, in eine positive Richtung. Dies lässt uns erkennen, dass die Welt eventuell doch nicht so schlecht ist, wie es manchmal den Anschein hat.

Wir wachsen dermaßen fremdbestimmt auf, dass wir überhaupt nicht mehr merken, wie viel Zeit unseres Lebens wir eigentlich immer nur das tun, was andere von uns erwarten. Im Kindesalter sagen uns unsere Eltern was wir zu tun und was wir zu lassen haben. Im Kindergarten und später in der Schule sagen uns die Erzieher, beziehungsweise die Lehrer, was ansteht. Selbst in den Ferien genießen wir heutzutage oft ein vorgefertigtes Freizeitangebot bei dem unsere Betreuer uns die Richtung vorgeben. Auch im Erwachsenenalter geht es so weiter. Ob im Studium, in der Ausbildung und auch später im Job, dort gibt der Chef oder unser Vorgesetzter uns unseren Arbeitsalltag vor. Nach Feierabend ist es dann der Trainer im Verein der über unsere Zeit bestimmt oder man quetscht sich anderen zuliebe irgendwelche Termine in den privaten Kalender.

Ist es wirklich dass was wir wollen? Derart Fremdbestimmt werden?

Natürlich ist es gut als Kind oder Heranwachsender von jemand Erfahrenen an die Hand genommen zu werden um zu lernen und seinen Weg zu finden. Doch irgendwann im Leben – je früher desto besser – sollte man, sich die Zeit nehmen und darüber nachdenken, reflektieren ob man auch wirklich dass tut was man tun möchte oder ob man nur den Traum oder das Leben eines anderen lebt? Ob man eventuell seine kostbare Zeit damit verbringt, das zu tun was andere von einem erwarten.

Wer sich die Zeit nimmt und immer wieder selbst reflektiert wie das eigene Leben momentan verläuft, kommt schneller zu der Erkenntnis was sich ändern muss und kann sein Leben so verbessern und sich selbst weiterentwickeln.

In der kommenden Woche kommen wir zum dritten und letzten Teil dieser kleinen „Themenreihe Selbstreflexion“. Darin werde ich euch berichten, wie ich es mit der Selbstreflexion halte und euch ein paar Tipps und Beispiele für Fragen an die Hand geben.

Zum Abschluss möchte ich dich noch um einen kleinen Gefallen bitten, teile diesen Beitrag auf den Sozialen Medien oder gib mir ein Like, damit noch mehr Leute diesen Blog finden und wertvolle Zeit sparen können.

Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!