Kauf dir Zeit! 💸 🕰

Zeit kaufen – geht das überhaupt?

Natürlich stehen jedem von uns, egal wie viel Geld wir haben, lediglich die selben 24 Stunden pro Tag zur Verfügung. Auch Jeff Bezos, Bill Gates, Bernard Arnault, Mark Zuckerberg oder Elon Musk können sich keine zusätzlichen Stunden kaufen. Zeit ist das einzige Gut, dass sich selbst die reichsten Menschen der Welt nicht einfach nachkaufen können.

Was sie jedoch können, ist sich mehr frei verfügbare Zeit innerhalb dieser 24 Stunden zu erkaufen. Sie fliegen mit Privatjets um die Welt und mit Hubschraubern zu ihren Terminen um schneller an ihr Ziel zu kommen. Im Auto lassen sie sich chauffieren um die Fahrzeit für das Arbeiten, eine Besprechung oder ein Nickerchen zu nutzen.

Sie sparen viel Zeit, indem sie Leute dafür bezahlen die für sie putzen, kochen, einkaufen oder die Kinder von der Schule abholen. Dies verschafft ihnen zwar nicht mehr als 24 Stunden pro Tag, jedoch, verschafft es ihnen mehr Zeit für die Dinge, auf die sie ihre jeweilige Priorität legen.

Doch wie können wir uns mehr Zeit kaufen? Nicht jeder kann sich einen Privatjet, einen Chauffeur oder ein Kindermädchen leisten. Bei dem einen oder anderen, wäre ein schnellerer PC, schnelleres Internet oder ein neues Handy oder Tablett, bereits ein Fortschritt.

Wer hier bereits schnell unterwegs ist, kann sich „Zeit kaufen“ indem er für lange Strecken den Zug nimmt, statt selbst mit dem Auto zu fahren, Einkaufs-, Abhol,- oder den Bringservice nutzt, oder sich ab und zu Priority, die Fastlein oder den Express Buttler gönnt, um so durch zahlen eines höheren Preises Wartezeiten und Warteschlangen zu reduzieren oder gar zu vermeiden.

Erkaufe dir freie Zeit, indem du Handwerker oder eine Putzhilfe beauftragst, statt deine Zeit damit zu verbringen, alle diese Arbeiten selbst zu erledigen. Nutze die so gewonnene Zeit für andere Aktivitäten die dich glücklich machen. Verbringe Zeit mit deinen Liebsten oder triff deine Freunde.

Hin und wieder eine Putzhilfe, einen Gärtnerservice, oder einen Babysitter, kann man sich auch als Normalverdiener leisten, und sich so etwas mehr freie Zeit für andere Aktivitäten zu erkaufen. Für die Technikfreaks unter uns: Roboter zum Staubsaugen, Putzen oder Rasenmähen, werden immer besser und sind längst erschwinglich geworden. Mit dem Kauf solcher Geräte, erspren wir uns gewisse Tätigkeiten und haben somit mehr Zeit.

Auch mit dem Verzicht auf Geld, wie beispielsweise durch verkürzte Arbeitszeiten, einen Halbtagsjob oder unbezahlten Urlaub, erkaufen wir uns in gewisser Hinsicht freie Zeit.

Was fällt euch noch so ein, wie man sich mehr freie Zeit kaufen kann? Ein schnelleres Auto? Ein E-Bike? Ein Induktionskochfeld? Oder durch die Anschaffung eines Thermomix?

Bitte schreibt eure Vorschläge unten in die Kommentare!

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Einfach Zeit haben! 🕰 😀

Wer nicht plant, der wird verplant!

Sicherlich kommt dir dass bekannt vor: jemand fragt dich was du dann und dann vor hast und wenn du nicht sofort mit irgendeinem Termin aufwarten kannst, kommst du schnell in Erklärungsnot! Man will nicht lügen, sein Gegenüber nicht abweisen und nicht jeder ist gut in Ausreden finden.

Die Lösung: plane deine Zeit frühzeitig und nach deinen Interessen!

Wer nicht selbst plant, wird verplant! So ist es heute nun einmal in unserer Gesellschaft. Wer auf eine Frage wie: „Hast du am Mittwochabend kurz Zeit?“, oder „Was machst du so Mittwochabend?“, nicht sofort eine passende Antwort parat hat, der ist vom Fragenden bereits so gut wie verplant. Antworten wie: „Ja, mal schauen“ oder „Weiß ich noch nicht“, werden – so kommt es mir zumindest vor – von unserem Gegenüber oft so interpretiert, dass wir dann Zeit haben.

Auch bei Anfragen zu Meetings und Sitzungen wird – sofern man noch keinen Termin in seinem Kalender stehen hat, automatisch davon ausgegangen, dass man Zeit hat und teilnimmt. Anscheinend muss man heutzutage mit einem Termin aufwarten um als beschäftigt ernstgenommen zu werden.

Klar, ohne triftigen Grund fäll es uns allen schwer unseren Freunden oder der Familie eine Abfuhr zu erteilen. Dabei helfen schon ganz banale Gründe um einer nicht gewollten Verabredung aus dem Weg zu gehen.

Im Normalfall, genügen unserem Gegenüber bereits Außreden wie: morgen Abend schaue ich Champignons League, oder morgen Abend hab ich Training. Manche Leute haben stets eine Ausrede parat, wohingegen es Anderen ungleich schwerer fällt eine Anfrage für einen Termin abzulehnen.

Skurril hingegen finde ich die unterschiedlichen Gewichtungen einer solchen Begründung warum man keine Zeit hat. Auf Platz 1 steht unangefochten: ich muss arbeiten/ich hab Schicht! Dies ist für jedermann plausibel und nachvollziehbar. Ähnlich wie Platz 2 eine Krankheit oder Schmerzen als Begründung etwas nicht tun zu können.

Doch warum werden Treffen mit Anderen oder einer Gruppe schwerer gewichtet? Heute Abend habe ich Fußballtraining, wird angenommen, doch heute Abend gehe ich joggen oder Radfahren, zählt nur schwerlich als Entschuldigung? Ich mache doch in beiden Fällen Sport und bin für ca 2 – 3 h für nichts anderes zu haben! Wo liegt da also der Unterschied? Wenn ihr es wisst, schreibt es mir doch bitte in die Kommentare.

Plane deine Woche und somit deine Zeit im Voraus, um immer eine gute Begründung parat zu haben und so, nie in Erklärungsnot zu geraten. Darüber hinaus hat dies den Vorteil, dass du – ob für deine Arbeit oder im Privaten –Struktur und Verbindlichkeit in deine Wochenplanung bekommst. Zum anderen hast du so feste Zeiten für die wichtigen Dinge blockiert und kannst unwichtige Anfragen anderer, getrost absagen. Fragt man dich ob du zu einem bestimmten Termin Zeit hast, schau in deinen Kalender und prüfe ob du verfügbar bist. Steht zu dem Zeitpunkt bereits ein Termin drin, auch wenn es „nur“ Persönliches, oder Quality Time ist, sag einfach dass du keine Zeit hast! Du musst dass garnicht begründen, du hast schon etwas vor und fertig!

So vermeidest du, dass deine persönlichen Interessen immer wieder, aus zeitlichen Gründen hinten anstehen oder gar ausfallen. Es ist deine Zeit und es gilt diese zu schützen, nur du entscheidest darüber!

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Fahr doch mal mit dem Zug! 🚄

Inspiriert durch die Zugfahrt, die ich gerade mache. Möchte ich einmal die Vorteile des Schienenverkehrs, aus zeitlicher Perspektive beleuchten.

Zwar bin ich zugegebenermaßen kein großer Fan vom Zugfahren, weil ich selbst selten davon profitiere, da ich keinen guten Bahnanschluss habe. Doch einige zeitliche Vorteile dieser Beförderungmethode, sind nicht von der Hand zu weisen.

Wer mit dem Zug, der U-Bahn oder Ähnlichem fährt, hat im Gegensatz zu denjenigen die selbst Auto fahren, die Möglichkeit seine Fahrzeiten aktiv zu nutzen. Viele arbeiten am Laptop, lesen, schreiben, machen irgendetwas – mehr oder weniger sinnvolles – mit ihren Smartphones oder schlafen. Da man ja selbst nicht fährt, kann man seine Zeit ganz anders einsetzen. Ein Autofahrer der selbst fährt, kann sich verständlicherweise lediglich etwas hören, telefonieren oder sich mit seinen Mitfahrern unterhalten. Aber auch diese Fahrzeit kann man gut nutzen.

Siehe auch: Lange Fahrten zur Arbeit?

Egal ob du also Zug, Straßenbahn, U-Bahn oder ein ähnliches Transportmittel fährst, du kannst diese Zeit wirklich sinnvoll für dich nutzen, anstatt diese nur auszusitzen und abzuwarten bis du ankommst. Doch auch wer nicht im Zug am Laptop arbeiten kann oder möchte, hat viele Möglichkeiten. So gut wie jeder führt ein Smartphone oder ein Tablet bei sich und vieler Orts gibt es selbst in der U-Bahn guten Empfang fürs Mobiltelefon sowie schnelles mobiles Internet.

Nutze die Zeit zum überlegen und planen, statt dich einfach nur mit Musik beschallen zu lassen! Schreibe an einer Einkaufsliste, plane eine Geburtstagsfeier, schreibe an der Gästeliste und überlege dir was du zum Essen reichen möchtest. Lege eine Geschenkeliste auf deinem Handy an und überlege dir womit du deinen Lieben eine Freude machen könntest. Arbeite an einer To-do-Liste oder miste Daten auf deinem Smartphone aus. Plane deine Abendessen für die kommende Woche, oder falls du im Urlaub bist lege dir eine Liste an, was du noch alles besichtigen möchtest…der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Siehe auch: Sei listig – arbeite mit Listen und Checklisten sparen dir eine Menge Zeit 🗒🖊

Ein weiterer positiver Zeitspareffekt des Zugfahrens, ist die wegfallende Parkplatzsuche, zumindest sofern man einen guten Bahnanschluss am Start- und Zielort hat. Auch die Tatsache, dass man viel ausgeruhter und stressfreier ankommt, und nicht ständig im Stau oder stockenden Verkehr steht, spricht für den Zug.

Wer auf eine gute Zugverbindung zurückgreifen kann, profitiert natürlich auch von den hohen Geschwindigkeiten die viele Züge mittlerweile Fahren. Auf Strecken wie Frankfurt a. M. nach Köln, oder München nach Nürnberg sind die Züge mit bis zu 300 Stundenkilometern unterwegs.

Abgesehen von der Bequemlichkeit und der Möglichkeit seine Zeit, während der Fahrt aktiv zu nutzen, spricht noch ein weiterer Aspekt für die Bahn. Auch wenn die Bahn bei weitem sich so Umweltfreundlich ist wie man annehmen sollte, so liegt ihr pro Kopf Co²-Ausstoß immer noch deutlich unter dem des PKWs oder des Flugzeuges.

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1. Quick-Tipp Pellkartoffeln schälen

Sommerzeit ist Ferienzeit darum heute nur ein ganz kurzer Quick-Tipp:

Sicher kennt ihr dass, ihr wollt die heißen Pellkartoffeln für euren sommerlichen Kartoffelsalat schälen, könnt die heißen Erdäpfel kaum anfassen und die Schale lässt sich nur mühsam entfernen. Auch Gabeln zum Halten der Kartoffeln sind nur wenig hilfreich.

Mein Tipp:

Stellt euch zunächst eine Schale mit Wasser kalt. Falls dafür keine Zeit mehr ist könnt ihr auch Wasser mittels Eiswürfeln kühlen. Wascht die Kartoffeln und ritzt die Schale der Kartoffeln vor dem Kochen dem Äquator nach leicht ein.

am besten geht dies, wenn ihr die Kartoffel einfach unter dem darauf aufliegenden Messer dreht
Kartoffeln etwa 30 min kochen

Nach dem Abschütten, werft ihr die Kartoffeln, einzelnen in die Schale mit dem kalten Wasser.

Kartoffeln für 10 Sekunden im kalten Wasser lassen

Im Anschluss sollte sich die Kartoffel deutlich leichter, meist ohne Zuhilfenahme eines Messers ablösen lassen

Leider funktioniert der Trick nicht mit allen Kartoffelsorten gleich gut, da deren Schale unterschiedlich dick ist. Doch eine Zeitersparnis ist dieser Trick allemal.

Probiert es einfach aus, entscheidet selbst und schreibt mir eure Meinung in die Kommentare!

Wer seine Kartoffeln lieber auf herkömmliche Weise schält, dem empfehle ich, sich einen Kettenhandschuh zuzulegen. Mit diesem brauchst du keine Angst zu haben abzurutschen und dich zu schneiden. So kannst du richtig Gas geben beim schälen!

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3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 15

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Mensch ärgere dich nicht

Du hast sinnlos deine Zeit verschwendet, oder jemand anderes hat von deiner kostbaren Zeit gestohlen? Du musstest auf jemanden oder etwas warten, oder jemand hat dich versetzt? Sag demjenigen, dass du dieses Verhalten nicht duldest und dass du besseres mit deiner Zeit anzufangen weißt! Doch dann lass es sofort darauf beruhen! Je länger du dich im Nachhinein darüber aufregst, desto mehr wertvolle Zeit verschwendest du und desto schlimmer machst du es. Nehmen wir an du hättest 864,- € oder umgerechnet 86.400 Cent in deiner Urlaubskasse. Durch unglückliche Umstände verlierst du 600 Cent! Würdest du die verbleibenden 85.800 Cent riskieren um die 600 Cent wiederzubekommen. Wahrscheinlich eher nicht! Warum verschwendest du dann manchmal den Rest des Tages damit, dich über die verlorenen 10 Minuten aufzuregen?

2. Wasser schneller kochen

Wer hätte dass gedacht, weniger Wasser kocht schneller! Man braucht nicht immer gleich 3 Liter Wasser zu kochen, wenn man nach dem kochen 2 Liter sowieso wieder wegschüttet. Auch wenn auf der Nudelpackung steht: kochen sie 3 Liter Wasser in einem Topf, bei den Singlepotrezepten funktioniert es mit einem Liter genauso gut. Auch um 1-2 Tassen Tee zu kochen, muss man den Kessel oder Wasserkocher nicht ganz voll machen. Je weniger Wasser erhitzt werden muss, desto schneller ist es heiß. Wer Wasser im Topf kocht, dem empfehle ich wärmstens einen Deckel zu benutzen, so bleibt mehr Hitze im Topf statt einfach zu verdampfen und du sparst Zeit und Energie. Auch hier gilt natürlich, weniger Wasser kocht schneller!

3. Auch Schuhe binden kostet Zeit

Als ich vor Jahren einen Unfall hatte, bei dem ich mir den Rücken verletzte, konnte und durfte ich mich nicht setzen oder bücken. Damals habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, meine Schuhe immer geschnürt zu lassen und mit Hilfe eines langen Schuhlöffels anzuziehen. Dies war damals die einzige Möglichkeit für mich, mir ohne fremde Hilfe die Schuhe anzuziehen. Ich wurde immer geschickter darin und stellte fest wie schnell diese Methode doch war. Bei durchschnittlich zwei Schuhwechsel pro Tag spare ich so 1 Minute im Vergleich zum Binden. Klingt wenig, doch in den acht Jahren habe ich so schon 2 Tage und 2 Nächte an Zeit – die ich sonst mit Schuhe binden verbracht hätte – eingespart. Absurd oder? Auch die diversen Schnellverschlusssysteme bei vielen Schuhmodellen, können dir langfristig eine Menge an Zeit einsparen.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten!

Big Rock Prinzip

Das Big Rock Prinzip ⛰ 🗿

So erledigst du ganz bestimmt alle deine wichtigen Aufgaben!

Wer kennt das nicht, es ist Freitagmittag und auf der To-do-Liste stehen immer noch Aufgaben die eigentlich in dieser Woche erledigt werden sollten? Ein Szenario welches jedem von uns bekannt vorkommt. Kurz vor Feierabend werden dann die noch zu erledigenden Punkte auf die To-do-Liste für die kommende Woche verschoben oder das Datum schnell angepasst und ab geht es ins Wochenende.

Grundsätzlich ist nichts gegen diese Vorgehensweise einzuwenden, blöd nur wenn ausgerechnet die wichtigsten Punkte –  siehe auch: Wichtig oder dringend – was ist eigentlich der Unterschied? – auf deiner Liste auf der Strecke bleiben. Um dem entgegenzuwirken empfehle ich dir, das Big Rock Prinzip auszuprobieren.

Die Idee dahinter ist folgende:

Stelle dir zunächst einmal die dir zur Verfügung stehende Zeit als ein leeres – lediglich mit Luft gefülltes – Glas vor. Deine anstehenden Aufgaben wiederum, stelle dir nun bitte als Steine verschiedener Größe vor. Die großen, aufwendigen Aufgaben, die viel deiner Zeit in Anspruch nehmen, als große Steine von denen nur ein bis zwei Stück ins Glas passen. Sie stehen stellvertretend für die großen, wichtigen Tätigkeiten, die dich wirklich weiterbringen. Die Aufgaben mit einem mittleren Zeitaufwand, stelle dir bitte als mittelgroße Steine vor. Schnell zu erledigende Tasks als Kieselsteine. Und die vielen kleinen Arbeiten die es überhaupt nicht wert sind auf einer To-do-Liste eingetragen zu werden, aber dennoch von dir selbst erledigt werden, stelle dir bitte als Sand vor.

Kommen wir nun zur Erledigung unserer Aufgaben beziehungsweise zum Befüllen unseres Glases. Angenommen wir haben keine Lust die großen aufwendigen Aufgaben anzugehen und beginnen zunächst einmal damit, die kurzen knackigen Tasks abzuarbeiten, werden wir in kurzer Zeit zwar viel erledigt bekommen – was mit Sicherheit ein Erfolgserlebnis ist – jedoch füllt sich unser Glas auch entsprechend mit Sand und Kieselsteinen. Kaffee holen und die Kollegin fragen was am Wochenende geht, zählen nicht als zu erledigende Aufgabe. Aber auch ständiges Mails und Textnachrichten checken, oder der Gang zum Büromaterialschrank um Druckerpapier und Heftklammern zu holen, ist zwar notwendig, wird aber nur geringfügig zur Erledigung deiner wichtigsten anstehenden Aufgaben beitragen.

Gehen wir als nächstes die etwas zeitaufwendigeren Arbeiten, wie Mails beantworten, Telefonate führen oder ähnliches an und legen immer wenn wir eine davon erledigt haben, einen mittelgroßen Stein in unser Glas. Recht bald ist dieses gefüllt, sodass kein Platz mehr für die großen Steine – welche die wichtigen Aufgaben symbolisieren – bleibt. Der Tag ist rum, bzw. dein Glas ist voll!

Beim Big Rock Prinzip, gehst du zunächst deine wichtigsten Aufgaben an und legst deine Priorität auf die Arbeiten, die dich deinen Zielen beziehungsweise denen deiner Firma am meisten näher bringen. Erst wenn diese – oder zumindest die wichtigsten davon – erledigt sind, kümmerst du dich um deine weniger wichtigen Tätigkeiten, bis hin zu den kleinen fast belanglosen Tasks wie Ordner ins Archiv bringen oder Akten vernichten. Falls möglich, sollte man solche Arbeiten natürlich immer delegieren.

Um das Big Rock Prinzip besser zu veranschaulichen, hier ein Video: Das Big Rock Prinzip

Sollte dir dieser Artikel oder mein Video dazu, als Information gefallen haben, zögere nicht und sende den Link dazu an fünf deiner Freunde! Zeit ist unser wertvollstes Gut, darum Teile meinen Blog auf den sozialen Medien und lass auch andere von diesem Wissen profitieren. Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

Siehe auch: Eat the frog first!  und Auf die Reihenfolge kommt es an

Carpe discrimen 😷🦠🌡 = 💶↘️ + 🕰↗️

Nutze die Krise!

Corona, COVID-19, #bleibzuhause, #stayhome, #flattenthecurve, ganz ehrlich, so langsam wird mir das Alles ein bisschen zu viel! Natürlich ist Aufklärung wichtig und auch richtig, doch irgendwann ist es auch mal gut! Mittlerweile sollte jeder wissen, wie ernst die Lage ist und versuchen einfach das Beste daraus zu machen.

Auch wenn du bisher das Glück hattest, nicht Opfer des Virus zu werden, so hast du mit Sicherheit in einer anderen Form unter der Coronakrise zu leiden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier doch momentan geht kaum etwas seinen gewohnten Weg.

Die Mehrheit von uns kann nicht mehr normal arbeiten gehen und wir müssen starke Einschränkungen unseres sozialen Lebens hinnehmen. Viele von uns haben starke finanzielle Einbußen, bis hin zur Bedrohung der Existenz. Ja, das alles ist sehr schlimm und ich möchte mir überhaupt nicht vorstellen wie schlimm es ist, wenn jemand aus den eigenen Kreisen den Virus hat.

Doch wir dürfen uns jetzt nicht nur mit Sorgen und Ängsten beschäftigen und uns von den negativen Nachrichten runterziehen lassen! Sondern wir müssen positiv denken und das Beste aus der Krise machen! 💪🏻

#wirbleibenzuhause, bedeutet nicht nur Kurzarbeit, nicht in die Disco gehen können und kein Fußball gucken im Stadion, sondern auch: kaum noch Termine, keine Pflichtbesuche an Ostern, Zeit mit der Familie (im eigenen Haushalt) und überhaupt, wir haben plötzlich Zeit!

Momentan herrscht – zumindest für die meisten von uns – ein Zeitwohlstand! Statt uns zu beschweren und uns unserer Freiheit beraubt zu fühlen, sollten wir diese neu gewonnene Zeit lieber nutzen! Wir könnten unseren Haushalt auf Vordermann bringen, lang gehegte Heimwerkerprojekte angehen, einem Hobby frönen oder unsere Zeit den Kindern widmen.

Räumt die Garage auf, mistet den Keller aus oder stellt eine neue sinnvollere Ordnung in euren Küchenschränken oder der Vorratskammer her. Und selbst wenn der Frühjahrsputz erledigt, der Garten aus dem Winterschlaf geholt und sämtliche Fahrzeuge für den Sommer fit gemacht wurden, sollte es einem zu Hause nie langweilig werden. Leute, zu Hause gibt es immer etwas sinnvolles zu tun!

Nutzt die neu gewonnene Zeit! Seid kreativ! Verwirklicht euch selbst! Organisiert eure Photomediathek, digitalisiert alte Photos, erstellt Photobücher oder witzige Bilderpräsentationen. Nutzt die Zeit und erledigt all die Arbeiten, für die man sich oft nicht die Zeit nimmt.

Probiert neue Rezepte aus, kocht gemeinsam, und nehmt das gute Porzellan für ein schönes Candle-Light-Dinner heraus. Man kann es sich zu Hause wirklich schön machen und jetzt haben wir auch gerade die Zeit dazu.

Ostern steht vor der Tür, erstellt doch eine witzige Videobotschaft um diese an Family and Friends zu versenden, um den in Isolation Lebenden eine Freude zu bereiten. Ihr könnt auch prima eine Art Escape Room für euren Partner oder die anderen im Haushalt lebenden Familienmitglieder erstellen. Dafür zieht sich jeder in einen anderen Raum zurück und denkt sich ein paar Rätsel aus um diese dort zu platzieren. Wenn alle fertig sind, werden die Räume getauscht und der Rätselspaß kann beginnen.

Macht einen Onlinekurs, lernt eine Sprache, ein Instrument oder den Umgang mit einem bestimmten Programm oder einer App. Lernt Zeichnen, photografieren oder irgendeine Handarbeit. Die Möglichkeiten etwas neues von zu Hause aus zu lernen, waren nie so vielfältig wie heute. Momentan haben viele Anbieter auch kostenlose Zugänge zu ihren Onlineportalen, sodass jeder diese die nächsten Wochen nutzen und umfangreich testen kann.

Vielleicht haben einige von uns momentan so viel Freizeit wie noch nie. Es liegt an jedem einzelnen von uns, diese sinnvoll oder zumindest unterhaltsam zu nutzen. Kümmert euch um eure Gesundheit, eure Fitness und eure persönliche Weiterentwicklung, Jetzt haben wir gerade die Zeit dazu!

Welche Ideen, habt ihr noch um eure Zeit zu Hause nicht lediglich zu vertreiben, sondern sinnvoll zu nutzen? Schreibt eure Vorschläge doch bitte unten in die Kommentare! Teilt diesen Beitrag auch mit euren Freunden, sodass auch diese mehr aus ihrer Zeit machen können.

Zeit zu investieren 🕰 💸 📈

Wie du den Zinseszinseffekt für dich nutzen kannst!

Du fragst dich sicherlich was dass jetzt wieder mit Zeit sparen zu tun hat. Dazu kann ich nur sagen, eine ganze Menge! Je früher du damit anfängst dein Geld nicht mehr für sinnlosen Konsum zu verplempern, und stattdessen zu sparen und zu investieren, desto früher und einträglicher arbeitet der Zinseszinseffekt für dich.

Klären wir zunächst, was Zinseszinseffekt überhaupt bedeutet. Die Jüngeren unter euch kennen Zinsen ja leider nur noch in der Theorie aus dem Schulunterricht, da es auf dem Sparbuch und dem Girokonto heute leider keine Zinsen mehr gibt. Geld lediglich zu sparen, reicht deshalb heutzutage nicht mehr aus um sein Geld ohne einen erheblichen Zeitaufwand zu vermehren. In der heutigen Zeit, muss man sein Geld schon anderweitig investieren, wenn man dafür Zinsen erhalten möchte.

Als Zins, wird das Entgelt bezeichnet, welches der Schuldner dem Gläubiger für vorübergehend geliehenes Kapital zahlt. Nehmen wir an du hast etwas Geld gespart und möchtest dieses investieren. Ein klassisches Investment beispielsweise sind Wertpapiere welche an der Börse gehandelt werden. Über deine Bank oder ein Online-Depot kannst du dir von deinem Ersparten, Anteile an börsennotierten Unternehmen kaufen.

Der Einfachheit halber sagen wir, du kaufst dir für 100,- € eine Aktie der Beispiel AG. Du überlässt also 100,- € deines Geldes der Beispiel AG, diese hat dadurch 100,- € mehr Kapital. Steuern und Gebühren lassen wir Jetzt mal außenvor! Als Gegenleistung für das von dir geliehene Kapital, erhältst du einen Anteilsschein der Beispiel AG, dir gehört also mit deiner Aktie, ein winziger Bruchteil der Beispiel AG.

Arbeitet diese gut, mit dem von dir und den anderen Aktionären zur Verfügung gestellten Kapital, so steigt der Wert dieser Firma und somit auch der ihrer Aktien.

In der vergangenen Woche, haben wir über die 72 Stunden Regel gesprochen, dabei ging es darum, dass wenn du mit deinen Vorhaben nicht binnen 72 Stunden beginnst, die Wahrscheinlichkeit, dass du diese überhaupt noch in die Tat umsetzen wirst, um 99% sinkt. Doch auch in der Finanzwelt gibt es eine sogenannte 72er-Regel.

Dabei handelt es sich um eine Faustformel bei der man 72 durch den zu erwartenden jährlichen Zinssatz teilt, um somit annäherungsweise die Anzahl der Jahre zu erhalten, die es dauert, bis sich der Nennwert deiner Kapitalanlage verdoppelt hat. Man spricht dabei auch vom Zinseszinseffekt. Angeblich soll Albert Einstein den Zinseszinseffekt einmal als das 8. Weltwunder bzw. die stärkste Kraft im Universum bezeichnet haben.

Um vom Zinseszins zu profitieren, darf man über einen langen Zeitraum kein Geld von seinem Investment abziehen und muss sämtliche Erträge und Zuwächse weiter investiert lassen. Steigt der Nennwert unserer für 100,- € gekauften Aktie der Beispiel AG um 5% pro Jahr, so haben wir im ersten Jahr einen Zuwachs von 5,- €. Steigt der Wert der Aktie in den kommenden Jahren wieder jeweils um 5%, so sind dies im 2. Jahr  5,25 €, im 3. Jahr 5,51 € und im 10. Jahre bereits 7,76 €. Klingt noch nicht nach viel, oder?

Dann helfen wir ein bisschen nach und sagen, wir haben 10.000,- € investiert, eine Rendite von 6% und sparen pro Monat weitere 100,- € bzw. 1200,- € pro Jahr, die wir ebenfalls investieren. Nach einem Jahr steigt unsere Investmentsumme so um 600,- € Rendite plus die zusätzlichen 1.200,- €/p.a. Erspartes auf 11.800,- €. Nach zwei Jahren auf 13.708,- und nach 10 Jahren haben wir so bereits eine Summe von 33.725,43 € angespart.

Von dieser Summe, haben wir lediglich die ursprünglichen 10.000,- € plus weitere 12.000,- € die wir in Raten von 100,- € pro Monat angespart haben aufgebracht. Die Übrigen 11.725,43 € sind auf den Zinseszinseffekt zurückzuführen. Nach 20 Jahren ist allein die Zinssumme – ohne die monatlichen 100,- € – bereits auf 52.214,06 € und nach 30 Jahren auf 116.304,74 € angewachsen. Eine Menge Geld für dass du nicht arbeiten gehen und so nicht deine kostbare Zeit gegen Geld tauschen musstest.

Doch es ist nicht nur Zeit zu investieren, denn je früher du investierst und je mehr du pro Jahr oder Monat sparen und investieren kannst, desto mehr profitierst du vom Zinseszinseffekt. Darüberhinaus ist der Aktienmarkt, aufgrund des momentan um sich greifenden Coronavirus stark eingebrochen, was es günstiger macht an der Börse einzusteigen beziehungsweise nachzukaufen.

Die hier im Beispiel verwendeten Renditen, basieren auf Werten aus der Vergangenheit und Gegenwart und geben natürlich keine Garantie auf die Zukunft! Doch wer langfristig investiert und nicht auf einzelne Werte gesetzt hat – mit denen er einfach Pech hatte – oder den Fehler begangen hat, aus Panik bei fallenden Kursen zu verkaufen, der konnte zumindest bisher, bei einem Investitionszeitraum von über zehn Jahren, sein Geld vermehren.

Ich wünsche euch viel Erfolg beim investieren und mögen eure jährlichen Renditen bald eure jährlichen Ausgaben übersteigen und euch so finanziell frei machen.

Wenn Euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und schreibt mir bitte eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare. Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

Wenn nicht jetzt, wann dann? 🗓

Was es mit der 72 Stunden Regel auf sich hat!

Du möchtest seit langem schon den Keller ausmisten oder dein Wohnzimmer renovieren, regelmäßig Sport treiben oder deine Steuererklärung machen? Ein Grund dafür, warum du einfach nicht in die Umsetzung kommst und dein innerer Schweinehund bei unangenehmen Arbeiten immer wieder die Oberhand behält, ist Prokrastination. Prokrastination lat. „procrastinare“ bedeutet so viel wie vertagen, „pro“ = für und „cras“ = morgen. Besser bekannt unter dem umgangssprachlichen Begriff: Aufschieberitis. Siehe auch: 7 Tipps wie du Prokrastination entgegenwirken kannst!

Ein weiterer Grund, warum man oft nie mit seinen Vorhaben loslegt, könnte die 72 Stunden Regel sein. Die 72 Stunden Regel besagt, dass wenn du mit deinem Vorhaben nicht binnen 72 Stunden beginnst, die Wahrscheinlichkeit dieses tatsächlich umzusetzen um 99 % sinkt. Das heißt – andersrum gesagt – wenn du nach deiner Idee nicht innerhalb der nächsten 3 Tage zumindest den ersten Schritt machst, deine Absichten nur noch eine 1 % Chance haben jemals in die Tat umgesetzt zu werden.

Natürlich kannst du leider nicht immer gleich mit deinen Vorhaben beginnen, da ist es hilfreich dir deine Idee oder deinen Plan kurz zu notieren. Ich habe für solche Fälle immer einen Schreibblock und einen Stift in meinem Nachtisch, so kann ich selbst wenn ich nachts einen Einfall habe, diesen notieren sodass er am nächsten Tag nicht einfach verschwunden ist. Ein weiterer Tipp der dir hilft eine Sache auch wirklich anzugehen, ist dir selbst einen Termin dafür zu setzen, wann du damit beginnst und halte diesen auf jeden Fall ein! Etwas anzufangen macht bereits 50 % deines Erfolges aus, Beharrlichkeit bringen dir die fehlenden 50 % ein.

Beginnst du also in den ersten 72 Stunden mit deinem Vorhaben, so legst du damit bereits den Grundstein für deinen Erfolg und beugst außerdem Prokrastination vor. Auch wenn du denkst, dass du noch nicht wirklich bereit bist, weil dir noch Erfahrung, das Wissen oder die Ausdauer fehlen. Starte einfach jetzt und verschwende keine Zeit mit warten!

Better done, than perfect!

Warte nicht auf gutes Wetter oder eine bessere Gelegenheit, sondern starte einfach jetzt! Deine Ausdauer, deine Erfahrung und dein Wissen kommen schnell von selbst – sofern du nur in die Umsetzung kommst! Nur wenn du anfängst, kannst du auch Erfahrungen sammeln und Fortschritte machen. Habe keine Angst vor Fehlern und wachse mit deinen Aufgaben. Auch wenn es abgedroschen klingt: der beste Tag endlich mit etwas zu beginnen, war gestern! Der Zweitbeste ist heute! Wenn nicht jetzt, wann dann? Auch die größte Reise beginnt mit dem ersten Schritt, fange deine Projekte innerhalb der ersten 72 Stunden nachdem die Idee dazu aufkam an und bleibe stets am Ball, bis du dein Ziel erreicht hast!

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Gute Vorsätze Adé? 👋🏼 🤷🏼‍♂️

Wie du deine guten Vorsätze dennoch einhalten kannst!

Das neue Jahr hat begonnen, der Alltag ist wieder eingekehrt und die guten Vorsätze wurden bereits wieder fallen gelassen. Doch kein Grund die Flinte gleich ins Korn zu werfen! Auch wenn die Einhaltung deine guten Vorsätze für dieses Jahr wieder einmal nicht so läuft wie du dir das vorgestellt hast, bleibe einfach am Ball! Das aktuelle Jahr läuft noch gut 11 Monate, Zeit genug um in die Gänge zu kommen und doch noch mit den guten Vorsätzen durchzustarten! Starte einfach jetzt und ziehe es durch! Es gibt überhaupt keinen Grund noch mehr Zeit zu verlieren und  auf die nächste Woche, den nächsten Montag oder gar den nächsten Jahreswechsel zu warten.

Egal ob du dich gesünder ernähren, mehr Sport machen oder dir das Rauchen abgewöhnen möchtest, was auch immer deine guten Vorsätze für dieses Jahr waren, es ist noch nicht zu spät. Sollte es sich um wöchentliche Aktivitäten handeln, so trage diese als feste Termine in deinem Kalender ein und blockiere dir so die Zeit für dich und dein Vorhaben. Siehe auch: Einen Termin mit mir selbst? 📓 🖌 📆 🤔

Handelt es sich um eine tägliche Aktivität, so schaffe dir am besten eine feste Routine, die du immer zur selben Zeit – Beispielsweise jeden morgen um 6 Uhr oder sofort wenn ich abends nach Hause komme – in der selben Reihenfolge erledigst.

Eine neu implementierte tägliche Routiene ist bereits nach 60 Tagen so selbstverständlich wie das Zähneputzen. Neue Handlungen werden in unserem Gehirn zunächst mit viel neuronalem Aufwand und hoher Konzentration in der Großhirnrinde verarbeitet. Mit der Zeit werden aufgrund der Wiederholungen, immer mehr neue Verknüpfungen in unserem Gehirn entstehen und die neue Handlung wird allmählich zur Gewohnheit. Nach ca. 60 Tagen bereits, findet der größte Teil der Gehirnaktivität –  beim Ausführen der neuen Tätigkeit bereits im Kleinhirn statt, dort wo unsere Automatismen ablaufen.

Man kann sich das Ganze in etwa wie eine neu gefundene Abkürzung, querfeldein durch den Wald vorstellen. Die Strecke ist zwar deutlich kürzer als die herkömmliche Route, doch der Weg ist zu Beginn noch sehr beschwerlich. Äste und Brombeerhecken stören uns und der Boden ist unwegsam und bewachsen. Mit jeder Benutzung der neuen Route jedoch, fällt es uns einfacher diese zu gehen, wir wissen was auf uns zukommt und wo wir am besten hintreten. Mit der Zeit entsteht so ein Trampelpfad der uns viel schneller zu unserem Ziel führt.

Sollte es dein Vorsatz sein dir etwas abzugewöhnen so gibt es verschiedene Möglichkeiten dies zu bewerkstelligen. Bei dem einen funktioniert der knallharte Entzug von jetzt auf gleich am besten. Andere müssen sich langsam einschränken um sich etwas abzugewöhnen. Wieder andere arbeiten mit Tricks wie: sich einen Goal-Buddy suchen siehe auch: Ein Goal Buddy spart dir viel Zeit! 🤜🏼🤛🏽 oder wenden die „was wir nicht im Haus haben, essen wir auch nicht“ Taktik an und achten bereits beim Einkauf auf ihre Vorsätze.

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