Schnell angezogen 👖👔👚👗

Wie du mit kleinen Tricks, selbst beim Anziehen Zeit sparen kannst!

Natürlich kannst du bei einem Prozess der nur wenige Minuten dauert nicht sonderlich viel Zeit einsparen. Doch auch hier gilt: „Kleinvieh macht auch Mist“!

Wenn man es genau betrachtet, dauert das Anziehen – sich die Kleidung überstreifen – an sich, meist überhaupt nicht lange.  Anders sieht es da schon bei der Auswahl der Kleidung aus, Stichwort: Entscheidungsfindung. Was soll ich nur anziehen? Was passt am besten wozu? Wer immer lange vor dem Kleiderschrank steht und nicht wie Mark Zuckerberg mehr oder weniger jeden Tag dasselbe Outfit tragen möchte, der sollte sich seine Kleidung in jedem Fall bereits am Vortag raussuchen, um morgens nicht in Zeitdruck zu geraten. Hier kann dir ein persönliches Outfit-Archiv wertvolle Zeit einsparen.

Wer morgens leicht unter Zeitdruck gerät, sollte sich bereits am Abend davor Gedanken über seine Kleidung machen und diese bereits zusammenstellen und komplett rauslegen. Auch wenn der Zeitaufwand der Selbe sein mag, so kann man abends alles in Ruhe verrichten und man spart sich diese Zeit morgens wenn es hektisch zugeht. Wer es am Morgen noch schneller möchte, der kann sich am Tag zuvor auch schon den Gürtel einziehen und ggf. auch seine Krawatte binden. Ich habe mir bereits vor Jahren angewöhnt, meine Kleidung für den nächsten Tag stets bereit zu legen.

Auch gibt es  Unterschiede je nach Art der Kleidung. Eine Frau hat sich beispielsweise schneller ein leichtes Sommerkleid angezogen, als einen dreiteiligen Hosenanzug samt Bluse. Und Reißverschlüsse sind meist schneller hochgezogen, als eine ganze Reihe Knöpfe zugeknöpft.

Bereits beim Kauf der Kleidung kann man diesen Aspekt mit einfließen lassen. Der Aufwand die Kleidung anzuziehen sollte so – neben dem Aussehen – als weiteres Kriterium bei der Entscheidungsfindung helfen. Am ehesten bemerkt man diesen Effekt bei der Kleidung für Kleinkinder. Diese muss häufig gewechselt werden, weshalb es hier meist einfache und schnelle Verschlüsse wie Druckknöpfe gibt.

Ich habe es mir auch zur Gewohnheit gemacht, meine Schuhe immer geschnürt zu lassen und mit Hilfe eines Schuhlöffels anzuziehen. Bei durchschnittlich zwei Schuhwechsel pro Tag spare ich so 1 Minute im Vergleich zum Binden. Klingt wenig, doch in den acht Jahren habe ich so schon 2 Tage und 2 Nächte an Zeit – die ich sonst mit Schuhe binden verbracht hätte – eingespart.

Auch die diversen Schnellverschlusssysteme bei Schuhen, können dir mit der Zeit eine Menge an Zeit einsparen.

Welche Tipps fürs Anziehen hast du noch für uns? Poste deine Zeitspar-Tricks einfach unten in die Kommentare!

Vielen Dank!

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Effizient Rucksack packen 🎒

Wie du mit einem gut gepackten Rucksack nicht nur Zeit einsparen kannst!

Sicherlich kennst du das, du bist mit dem Rucksack unterwegs und plötzlich benötigst du etwas daraus. Wenn es gut läuft und du in Begleitung bist, kannst du diese darum bitten dir kurz etwas aus deinem Rucksack zu geben und diese findet das was du suchst auf anhieb. Meistens jedoch, muss man anhalten, den Rucksack absetzen, wühlen, diverse Sachen entnehmen und alle müssen auf dich warten. Im Grunde genommen nicht so schlimm, denn man ist ja schließlich am Wandern und nicht auf der Flucht. Doch mit ein paar kleinen Tricks kannst du deinen Rucksack viel effizienter packen.

Du hast dir einen guten großen Rucksack besorgt und möchtest diesen nun möglichst gut packen? Worauf kommt es beim Rucksack packen überhaupt an? Natürlich sollte alles hineinpassen was man so mitnehmen möchte. Er sollte nicht zu schwer werden und natürlich bequem zu tragen sein. Man sollte gut an die Sachen herankommen und nicht ständig für jede Kleinigkeit den halben Rucksack ausräumen müssen. Doch wie macht man das am besten?

Gehen wir einmal davon aus, dass du dir einen für deine Zwecke geeigneten Trekkingrucksack besorgt hast. Vor dir liegt ein Berg Kleidung und Gegenständen die du gerne mitnehmen möchtest. Doch brauchst du dass wirklich alles? Bedenke dass du diese Dinge mit dir herumtragen musst und jedes Gramm an zusätzlichem Gewicht, macht dich schwerfällig und somit langsam. Hier ist weniger oft mehr! Lade dir einfach meine kostenlose Packliste herunter!

Hast du dich erst auf das Wesentliche beschränkt, gilt es nun diese Dinge möglichst sinnvoll einzupacken um den oben genannten Anforderungen gerecht zu werden. Packe nun die voluminösen, leichten Dinge, wie den Schlafsack oder deine Jacke ganz unten in deinen Rucksack. Gute Rucksäcke haben auch am unteren Ende einen Reißverschluss, sodass man seine Jacke oder am Abend den Schlafsack auch entnehmen kann, ohne erst alles andere ausräumen zu müssen.

Schwere Dinge wie Kochutensilien oder deine Trinkblasen solltest du so nah wie möglich am Rücken tragen. Dies dient nicht nur dem Tragekomfort, sondern es hilft dir auch besser das Gleichgewicht zu halten. Bei eher flachen Strecken, empfiehlt sich ein etwas höherer Schwerpunkt im Gebirge hingegen, sollte dieser etwas tiefer liegen. Immer jedoch so nah wie möglich am Rücken, so kommst du am besten voran!

Mit den restlichen, mittelschweren Dingen – die nicht ständig oder plötzlich benötigt werden – wie zum Beispiel Wechselkleidung oder Verpflegung füllst du das Hauptfach aus und stabilisierst damit die schweren Sachen am Rückenteil.

Ich habe es mir außerdem auch noch zur Gewohnheit gemacht, meine Sachen thematisch zusammenzupacken, um diese dann mit einem Griff alle sofort parat zu haben. So sind die Dinge fürs Frühstück zusammen in einer Klick Box (nah am Rücken verstaut, weil schwer), meine Wechselkleidung ist in einer Tüte (um diese zusätzlich vor Nässe zu schützen), Toilettenartikel sind zusammen in einem Ziplock Beutel und was ich für mein Nachtlager mitführe (Nackenhörnchen, Schlafbrille, Stirnlampe und Oropax) sind zusammen in einem Stoffbeutel.

Zuletzt kommen wir zum Deckelfach unseres Rucksackes. Hierein gehört alles, was wir ständig griffbereit haben möchten. Hierzu gehören beispielsweise Sonnenschutz, Erste Hilfe Set, Müsli Riegel oder eine Powerbank.

 

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Spend your time 🕙

Warum du deine Zeit eher als Zahlungsmittel betrachten solltest.

Im Normalfall wissen wir nicht, wie viel Zeit – genauer wie viel Lebenszeit – uns noch bleibt und dass ist wahrscheinlich auch gut so. Was wir jedoch wissen, ist wie lange der heutige Tag, die aktuelle Woche, unser Urlaub oder dieses Jahr noch andauern.

Doch machen wir etwas mit diesem Wissen? Da du gerade diesen Blog liest, gehörst du wahrscheinlich zu den Leute die ihrer Zeit einen etwas höheren Wert beimessen. Viele gehen jedoch – meiner Meinung nach – immer noch ziemlich unbedarft mit ihrer Zeit um.

Ich kann es gar nicht oft genug betonen:

Zeit ist unser wertvollstes Gut!

Sie ist begrenzt und demnach sollte auch damit umgegangen werden. Der Umgang mit Zeit sollte genauso gelernt werden wie der Umgang mit Geld! Denn auch Geld ist für die meisten von uns eine knappe Ressource mit der man irgendwie haushalten muss.

Aus diesem Grund gefällt mir die englische Ausdrucksweise to spend your time viel besser als das deutsche Zeit verbringen oder noch schlimmer Zeit vertreiben. Irgendwie schwingt bei Zeit verbringen/vertreiben nicht so dieser Wert der Zeit mit, sondern es klingt für mich eher als wolle man einfach nur, dass diese vergeht. Wohingegen bei to spend your time (deutsch: deine Zeit ausgeben) durch seine Ähnlichkeit mit to spend your Money (deutsch: dein Geld ausgeben) mehr verbildlicht, dass es sich hierbei um ein begrenztes Gut handelt.

Ich wundere mich immer wieder, wie unbedarft manche Menschen mit ihrer Zeit umgehen. Auch wenn morgen wieder ein neuer Tag beginnt und uns weitere 86.400 Sekunden zur Verfügung stehen, so sollte man sich dennoch immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass dies – auf ein einzelnes Menschenleben bezogen – nicht immer so weitergeht und eventuell etwas achtsamer mit seiner Zeit umgehen.

Natürlich hat jeder andere Ansichten was Zeitverschwendung ist und wozu es sich lohnt Zeit aufzuwenden. Hierüber möchte ich auch gar nicht urteilen. Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass Zeit im Gegensatz zu Geld unwiederbringlich ist! Die 15 Euro die ich gestern für diesen grottenschlechten Kinofilm ausgegeben habe, verdiene ich mir morgen früh wenn ich arbeiten gehe neu. Die zwei Stunden die ich mir diesen Film blöderweise bis zum bitteren Ende angesehen habe, bekomme ich jedoch nie wieder.

Wie gehst du mit deiner Zeit um? Wägst du ab, ob etwas den Zeitaufwand wert ist, ob du deine Zeit dafür aufbringen (ausgeben) möchtest? Oder Machst du dir darüber keine Gedanken und lebst lieber unbeschwert im hier und jetzt? Falls du den Einsatz deiner Zeit in Zukunft etwas bewusster gestalten möchtest, denke an das Beispiel mit dem Geld!

Wir tauschen unser Geld gegen Waren und Dienstleistungen ein. Uns steht ein gewisser Betrag an Geld zur Verfügung und wir wägen stets ab, welche Waren wir uns dafür kaufen und welche Dienstleistungen wir uns dafür gönnen. Warum nicht genauso mit der uns zur Verfügung stehenden Zeit verfahren? Wir „erhalten“ die kommende Woche  168 Stunden an Zeit über die wir verfügen können. Im Gegensatz zum Geld, können wir nicht genutzte Zeit weder aufbewahren noch ansparen. Zeit die wir also nicht nutzen, verbummeln, vertrödeln, verschwenden oder verschlafen, verfällt einfach.

Diese Tatsache macht Zeit für mich so wertvoll! Wir können unsere Zeit für Freundschaften, Erlebnisse, Wissen, und vieles mehr ausgeben bzw. eintauschen. Wir können Zeit in unsere Gesundheit oder unsere Familien investieren. Und nicht zuletzt können wir unsere Zeit auch gegen Geld tauschen, indem wir dafür Arbeiten gehen. Eines können wir jedoch nicht: Wir können niemals in die andere Richtung tauschen! Wir können uns beispielsweise für kein Geld der Welt zusätzliche Zeit erkaufen! Auch dieser Fakt mach Zeit für mich so wertvoll!

Ich hoffe ich konnte dir hiermit eine neue Sichtweise zum bewussten Umgang mit der eigenen Zeit aufzeigen und dich dazu anregen, dir öfter ins Bewusstsein zu rufen dass diese begrenzt ist und dir genau zu überlegen gegen was du deine Zeit eintauschen möchtest!

Wenn Euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und Schreibt mir eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare. Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 13

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1.Auf die Reihenfolge kommt es an

Da Wasser kochen länger dauert als der Kaffeeautomat zum aufheizen und spülen benötigt, stelle ich morgens zunächst das Wasser für den Tee auf. Während dieses heiß wird, schalte ich den Kaffeeautomaten an und überbrücke die Zeit in der dieser spült um die Tassen und den Tee zu holen. In der Zeit in der mein Kaffee gemahlen und gebrüht wird, hänge ich die Teebeutel in die Tassen. Jetzt läuft mein Kaffee in den Kaffeebecher, diesen Zeit nutze ich um die Milch zu holen und einzugießen. Jetzt ist auch der Wasserkocher fertig und das Wasser kann in die Teetassen gefüllt werden. Die Zeit in der mein Tee zieht nutze ich zum lesen und um einen Kaffee zu trinken. Diese Reihenfolge hat sich für mich bewährt! Natürlich ist dies nur ein einfaches Beispiel welches auch zahlreiche andere Prozesse angewendet werden kann, bei denen man – mit der richtigen Reihenfolge erheblich mehr Zeit einsparen kann.

 

2. Helfen statt abwarten und jammern

Immer wieder geht uns wertvolle Zeit verloren weil beispielsweise jemand ewig braucht zum einparken, der alten Damen die Einkaufstasche an der Kasse hingefallen ist und die Äpfel und Orangen über den Boden Rollen, jemand mit dem Ticketautomaten der Bahn nicht zurechtkommt oder ein LKW die ganze Straße blockiert weil er rückwärts irgendwo hinein rangieren muss. Anstatt zuzuschauen wie die anderen sich abmühen und sich über die Verzögerung zu ärgern, würde es für alle Beteiligten meist schneller gehen, wenn man einfach einmal hilft. Auch wenn mich die Probleme der Anderen nicht direkt betreffen, so kosten sie mich immerhin meine Zeit. Hilft man jedoch in solchen Situationen, so geht es meist schneller und man spart sich unnötige Wartezeit.

3. Auch kürzere Wartezeiten sinnvoll überbrücken

Wir alle nutzen die Werbepause für den Gang zur Toilette oder um uns etwas aus der Küche zu holen. Auch das Checken unserer Mails und Kurznachrichten in der Warteschlange, ist bei den meisten von uns, längst in Fleisch und Blut übergegangen. Doch welche typischen Wartezeiten kann man noch sinnvoll nutzen, statt sich darüber zu ärgern? Ich speichere mir beispielsweise Texte, Artikel oder kurze Videos die mich interessieren und auf die ich zufällig gestoßen bin, für später auf meinem Smartphone. Ich schaue oder lese diese nicht sofort, sondern überbrücke ein anderes mal diverse Wartezeiten mit diesen gespeicherten Inhalten. Selbst die Rotphase an der Ampel bietet sich beispielsweise an, seinen Nacken etwas zu dehnen und seine Hände zu lockern. Auch ein kurzer Blick auf die eigene to-do Liste beziehungsweise Notizen – wenn man irgendwo anstehen muss – kann nie schaden. Ich nutze kurze Wartezeiten auch gerne um Vokabeln durchzugehen, einfach mal durchzuatmen oder kurz zu meditieren.

Wie nutzt du deine Wartezeiten? Schreibe uns bitte deine Ideen unten in die Kommentare!

Vielen Dank für deine Zeit!

Meine besten Hacks für die schnelle Küche 🍽 🥘 🍛

1. Schnell gekocht 🍲

Das selbst gemachte Fertiggericht! Ich persönlich koche sehr gerne, habe jedoch wie Viele leider nicht jeden Tag die Zeit um ein gescheites Mahl zu bereiten. Um dennoch schmackhaft und ausgewogen essen zu können, ohne in ein Restaurant zu gehen oder etwas liefern zu lassen, habe ich mir folgende Strategien überlegt. Vielleicht ist es etwas aus der Mode gekommen, doch schon unsere Großmütter kochten häufig große Mengen an Suppe um dann mehrere Mahlzeiten davon essen zu können. Hat man sich beschwert dass es jetzt zum dritten Mal die selbe aufgewärmte Suppe gab, bekam man stets zu hören dass diese doch nach jedem Erwärmen besser schmeckt als am Tag zuvor. Ob es stimmt? Geschmackssache!  Oder eben die Erklärung warum diese Praxis heute nicht mehr so häufig Anwendung findet. Zeitsparend war es allemal! Warum eigentlich nicht? Einfach mal die doppelte Menge an Essen zubereiten und am nächsten Tag erwärmen, anstatt jedesmal die komplette Prozedur des Einkaufens, Vorbereitens, Zubereitens, Spühlens und Aufräumens  zu durchlaufen. Wer nicht zwei Tage nacheinander das Gleiche essen möchte, kann zumindest einen Teil der Mahlzeit in größerer Menge kochen zum Beispiel:

Nudeln: die übrige Pasta wird am nächsten Tag mit ein paar frischen Zutaten und Kräutern, schnell zum Nudelsalat.

Pellkartoffel: machen sich am nächsten Tag gut als Bratkartoffel.

Wer es noch schneller haben möchte, kann die eine Hälfte der Mahlzeit auch einfach einfrieren, so wird diese quasi zum selbst gemachten Fertiggericht!

Was genau so gut funktioniert und ebenso zu einem schnellen fertigen Gericht führt, ist das bilden von Kochgemeinschaften. An einem  Wochentag nehme ich mir die Zeit und koche für eine kleine Gruppe von Freunden oder die Familie und an einem anderen Tag oder die kommende Woche, kocht einer der Freunde für uns bzw. ich esse bei jemand anderem aus der Familie mit. Bei unserer Gruppe von acht Freunden beispielsweise musste ich einen Mittwoch: mir etwas ausdenken, kaufen, kochen, etc und konnte anschließend sieben Wochen lang jeden Mittwoch zum schwimmen und mich anschließend an den fertig gedeckten Tisch setzen und schlemmen.

Wer die Woche über zu wenig Zeit zum kochen findet, kann am Wochenende auch für die ganze Woche vorkochen und den Aufwand so auf ein Minimum reduzieren.

2. Meal-Prep der neue Ernährungstrend! 🍱 🍲 🍵 

Wie du mit Meal-Prep eine Menge Zeit sparen kannst!

In den letzten Jahren ist es immer mehr in Mode gekommen seine Mahlzeiten vorzukochen. Die Vorzüge des selbst Kochens sind klar: es ist bei einer kompletten Mahlzeit (zumindest in Deutschland) meist günstiger als außer Haus zu essen, man weiß genau was drin ist und man kann es genau nach dem eigenen Geschmack zubereiten. Wer im Arbeitsalltag nur schwer Zeit zum gesunden Essen findet, für den ist Meal-Prep genau das richtige. Statt sich unterwegs oder in der Mittagspause schnell mit Fastfood vollzustopfen oder eine Bratwurst auf die Hand zu nehmen, kann man sich mit Meal-Prep nicht nur schnell sondern auch gesund ernähren. Besonders wenn du einer speziellen Ernährung nachgehst, (vegetarisch, vegan, paleo, glutenfrei, bio) ist das Vorkochen eine prima Alternative. So sparst du nicht nur die Zeit unterwegs das Richtige für dich zu finden, sondern du weißt auch ganz genau was du da im Einzelnen gerade isst. Doch auch für die Allesesser unter uns, hat das Vorkochen einige Vorzüge parat. Wer nur eine kurze Mittagspause hat, muss in dieser weder im Restaurant auf sein Essen warten, noch in der Warteschlange an der Heißen-Theke oder beim Bäcker anstehen. Nutze deine kurze Pause und genieße in dieser Zeit dein eigenes von zuhause mitgebrachtes Essen. Oft sieht man Kollegen die sich die Reste des Abendessens vom Vortag mitgebracht haben, häufig fallen diese jedoch etwas kläglich aus da es entweder nur ein kleiner Rest ist oder nur noch von der Beilage übrig war. Reste sind halt dass, was am Tag zuvor übrig geblieben ist. Warum in Zukunft nicht hingehen und gleich etwas mehr kochen, sodass am Folgetag von allem noch genug da ist? Mit den entsprechenden Behältnissen (google doch mal nach Meal-Prep Container), lässt sich so ein vollwertiges, ansehnliches und vor allem leckeres Mahl für den nächsten Tag vorbereiten. So sparst du nicht nur Zeit, sondern obendrein auch noch Geld.

Wer jedoch keine Lust hat, seine Mahlzeit mit sich herumzuschleppen, für den ist Meal-Prep auch eine zeitsparende Alternative für zu Hause. Koche einfach alle paar Tage etwas mehr und spare so die Zubereitungszeit an den anderen Tagen. Keine Angst du musst jetzt keine 8 Liter Linseneintopf kochen und dann die ganze Woche jeden Tag davon essen. Bereite einfach etwas mehr von denjenigen Komponenten vor, die lange kochen und zaubere dir anschließend verschiedene Gerichte daraus.

Beispielsweise kannst du aus einem großen Topf Reis und einem Hühnchen folgende Mahlzeiten bereiten: das Hühnchen wird zweigeteilt wobei die eine Hälfte gekocht und die Andere gebraten wird. Aus dem gekochten Huhn und dem Reis wird mit etwas Gemüse eine Suppe und aus dem gebratenen Huhn und dem Reis lässt sich eine Curryreispfanne bereiten. Falls noch etwas vom gebratenen Huhn übrig ist, kann man daraus noch ein leckeres Sandwich machen.

Aus einem Topf mit Kartoffeln kannst du unterschiedliche Gerichte mit Pellkartoffeln, Salzkartoffeln, Bratkartoffel, Püree und Suppe herstellen. Kartoffelsuppe lässt sich übrigens prima einfrieren. Da sich Kartoffeln ohne weiteres 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren lassen, bist du auch nicht gezwungen mehrere Tage nacheinander Kartoffeln zu essen.

Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt, sei kreativ und koche gleich mehrere Mahlzeiten auf Vorrat! Wenn du nur drei Mahlzeiten auf einmal kochst, sparst du dir schon zwei mal die Kochzeit sowie einen Großteil des Abwaschs.

3. Schneller kochen Teil 1 + 2

Keine Sorge, bei diesem Blog-Post geht es weder um die 5-Minuten Nudel Tasse noch um sonst irgendein Schnellgericht. Es geht auch nicht um die Zeitverschwendung bei der langwierigen Entscheidungsfindung, was denn heute gekocht bzw. gegessen werden soll – dass kommt in einem späteren Post. Viel mehr gebe ich Tipps, wie man ohne großen Zeitaufwand ein schmackhaftes und gesundes Essen zaubert – selbst gemacht! Diese Woche geht es um die Grundlagen und Vorbereitung, damit es in der Küche auch rund läuft.

Die Vorzüge des selbst Kochens sind klar: es ist bei einer kompletten Mahlzeit (zumindest in Deutschland) meist günstiger als außer Haus zu essen, man weiß genau was drin ist und man kann es genau nach dem eigenen Geschmack zubereiten.

Um nicht jedes mal vor dem Kochen extra einkaufen gehen zu müssen, sollte man Vorräte für mindestens 4-5 Gerichte ständig im Haus haben.

Zum Beispiel:

Lange haltbare Sättigungsbeilagen wie: Nudeln, Reis, Couscous, Kloßteig, etc.

Gemüse wie: Mais, Erbsen, Bohnen, Pilze, Linsen, etc.

und als Beilage: Gemüsebratlinge, Fisch (tiefgefroren), Reibekuchenteig, etc.

Frische Zutaten wie: Paprika, Tomaten, Gurke, Eier, Zwiebeln, Käse, etc. sollten sich problemlos eine Woche halten, sodass man diese auch nur ca. einmal pro Woche besorgen muss. Wer diesen Grundstock an Lebensmitteln im Haus hat, kann damit schon einiges auf die Schnelle zaubern ohne immer extra kaufen zu müssen.

Fleisch ist leider etwas unflexibel, da man dieses immer frisch kaufen sollte, da Auftauen zu lange dauert oder man auf stark konservierte Ware zurückgreifen muss. Wer jedoch auf Qualität achtet, kauft entweder frisch oder verzichtet auf Fleisch, wenn er seine Zeit jetzt nicht fürs einkaufen opfern möchte.

Seine Küchenutensilien und Vorräte sollte man sinnvoll verstauen und die am häufigsten benötigten Dinge immer griffbereit haben. Selbst wer wenig Platz hat und deshalb z.B. seine Töpfe ineinander stapeln muss, hat einen Topf und eine Pfanne die am häufigsten verwendet werden. Diese sollten im direkten Zugriff sein, ohne dass man vorher noch drei andere Töpfe in die Hand nehmen muss. Mein Schneidebrett mit Schüssel und zwei Messern stehen immer breit, und müssen nicht erst ganz unten aus einem Schrank geräumt werden. Pfannenwender, Schneebesen und Kochlöffel stehen direkt neben dem Herd und müssen so nicht in einer Schublade gesucht werden.

Apropos Suchen, wer für sein Gericht doch einmal einen nicht alltäglichen Küchenhelfer benötigt, sollte sich diesen frühzeitig bereit legen und den Crêpes-Wender nicht erst suchen wenn der Crêpes bereits dringend gewendet werden muss.

Auch die Standard-Gewürze sowie ewas Öl sollten schnell erreichbar sein, ohne dass man in irgendwelchen Schränken oder Schubladen mühsam danach suchen muss.

Allgemein gilt:

Die Küche sollte so eingeräumt sein, dass die Dinge die am häufigsten benötigt werden, auch am besten und schnellsten zu erreichen sind.

Was am längsten kochen bzw. garen muss, wird natürlich zuerst angestellt!

Muss etwas ruhen, quellen oder gehen, sollte dieser Prozess dem entsprechend zeitig eingeplant werden.

Arbeitet man nach einem Rezept, so sollte dieses grundsätzlich vorab komplett durchgelesen werden, um etwaigen Überraschungen aus dem Weg zu gehen.

Bereits bei der Auswahl des Gerichts, stellt man die Weichen wie viel Zeit man in der Küche verbringen wird. Nichts gegen Omas Sauer- oder Schmorbraten, aber wer von uns hat schon so viel Zeit, einen solchen komplett selbst zuzubereiten? Heutzutage muss meist etwas Schnelleres her.

Es gibt tausende von Rezepten und Kochtipps im Netz, besonders gut gefallen mir hier die so genannten „onepot Rezepte“. Diese sind nicht nur schnell zubereitet, sondern sparen auch noch Zeit und Energie, da sie nur einen einzigen Topf benötigen und somit weniger Abwasch produzieren.

Mein Favorit ist die „One Pan Pasta“

Man nehme:

– Einen Topf bzw. eine große Pfanne mit hohem Rand

(Anm: Man braucht keine 3 l Wasser von denen man nach dem kochen 2 Liter sowieso wieder wegschüttet, je weniger Wasser desto schneller kocht es)

– seine Lieblings-Nudeln

– etwas Gemüse wie z.B. Tomaten, Zucchi, Zwiebeln, etc.

– je nach Geschmack kann man auch Mais, Erbsen oder Bohnen hinzufügen (allerdings keine getrockneten)

Pro 250 g Nudeln ca. 750 ml Wasser (je nach Größe des Topfes/der Pfanne) zusammen mit den Nudeln und dem gestückelten Gemüse, ein paar Kräutern in den Pott geben. Zum Schluss noch etwas mit Pfeffer, Salz, Brühe und Olivenöl würzen und für ca. 10 min köcheln lassen.

Wer es gerne mit etwas Sauce hat, kann auch noch je nach Gusto: Koch-Sahne, Crème Fraîche, Kokosmilch, Schmand oder ähnliches hinzugeben.

In einigen onepot-Rezepten wird auch Fleisch- oder Fisch in kleine Stücke geschnitten und mit in den Topf gegeben.

Ein letzter Tipp: Wer beim Kochen selbst nochmals Zeit sparen will, dem empfehle ich wärmstens einen Deckel zu benutzen, so bleibt mehr Hitze im Topf statt einfach zu verdampfen.

Fazit: Wer sich gut in der Küche organisiert, kann damit wohl die meiste Zeit sparen!

Top 3 Beiträge zum Zeit sparen 🕰

Hallo liebe Zeitsparer und Lifehacker, da ich mich zur Zeit im Urlaub befinde, bitte ich zu entschuldigen, dass ich es mir – diese und die kommende Woche – etwas einfacher mache und aus Zeitspargründen auf bereits bewährte Beiträge zurückgreife. Hier nochmal meine beliebtesten Artikel aus den letzten Jahren:

Platz 1:

Wichtig oder dringend – was ist eigentlich der Unterschied?

Wichtig oder dringend? Wer selbstbestimmt arbeitet und seine Aufgaben und Tasks priorisiert, muss hier ganz klar unterscheiden können! Welche meiner Aufgaben ist wichtig und welche ist dringend!

Eine Aufgabe ist wichtig, wenn: sie der Erreichung meiner persönlichen Ziele oder der meiner Unternehmung dient. Sie ist meistens langfristig und wenn ich sie nicht bearbeite, hat dies weitreichende Konsequenzen. Die Erledigung dieser Aufgabe bringt mir in irgendeiner Art und Weise einen Vorteil oder beseitigt einen Nachteil. Im Umkehrschluss gilt, eine Aufgabe die mich keinem meiner Ziele näher bringt, als unwichtig!

Eine Aufgabe ist dringend, wenn: ein Datum oder gar eine Uhrzeit damit verbunden ist, oder sie aus irgendeinem Grund kurzfristig erledigt werden muss. Dringende Aufgaben dulden keinen Aufschub und müssen zeitnah angegangen werden. Dringend ist ganz klar zeitlich zu sehen, hier bringt mir die Erledigung einen einmaligen Nutzen.

Im Allgemeinen gilt, dass dringende Aufgaben selten wichtig und wichtige Aufgaben selten dringend sind.

Um hier einfach unterscheiden zu können, ob eine Aufgabe wichtig ist, stelle ich mir die Frage ob etwas für mich auf dem Spiel steht, sollte ich die Aufgabe einfach nicht erledigen. Hat es schwere Konsequenzen wenn ich in dieser Angelegenheit nichts unternehme? Diese Fragestellung ist stets auf den eigenen Nutzen bezogen, Vorteile die Andere daraus ziehen, werden hierbei nicht berücksichtigt.

Hier ein paar Beispiele:

wichtig 

– manche E-Mails

– einige Telefonate

– zwischenmenschliche Beziehungen

– persönliche Entwicklung

– Work-Life-Balance

dringend 

– Erste Hilfe

– Fristen einzuhalten

– Probleme lösen die mit der Zeit schlimmer/größer werden

– Pausen machen

– jemand benötigt kurzfristig etwas von ihnen

Siehe auch: Eisenhower-Matrix

Platz 2:

Verschwende deine Zeit nicht mit Sorgen und Problemen 

Sorge dich nicht zu sehr um Probleme! Vor allem verschwende deine Zeit nicht mit der Suche nach Problemlösungen, für Probleme die eventuell überhaupt nicht eintreten werden oder noch schlimmer, Angelegenheiten für die es ohnehin zu spät ist.

(Wär ich gestern nur zu Fuß zum Bäcker, dann hätte ich nicht mein Auto kaputt gefahren)

Oft machen wir uns viel zu viele Sorgen um belanglose Dinge, zermürben uns den Kopf mit Überlegungen was wir tun, für den Fall dass dies oder jenes passiert! Speziell wir Mitteleuropäer haben den Hang aus den unbedeutendesten Gegebenheiten eine riesen Sache zu machen und alles als Problem anzusehen. Immer wieder stellen wir die kompliziertesten Denkprozesse an: Was mache ich nur, wenn ich keinen Parkplatz finde? Was mache ich, wenn die Hose die ich gerne kaufen würde nicht mehr in meine Größe da ist? Was sag ich nur, wenn man mich auf dieses oder jenes Thema anspricht? Was wenn keine Toilette im Bus ist, ich aber dringend muss? Immer wieder denken wir über die gleichen Unannehmlichkeiten nach und am Ende treten diese oft überhaupt gar nicht ein. Wir haben unsere Zeit für nichts und wider nichts mit unnötigen Überlegen verplempert und uns eingeredet wir hätten ein Problem. Doch was ist überhaupt ein Problem?

Per Definition ist ein Problem eine schwierige ungelöste Aufgabe. Eine Schwierigkeit.

Hält man sich streng an diese Definition, so reduziert dies die Anzahl unserer „Probleme“  bereits deutlich.

Was dann noch übrig bleibt, sind schwer zu lösende Aufgaben, oder noch anders ausgedrückt: Herausforderungen die es zu Meistern gilt. Eine Herausforderung hat überhaupt nicht mehr den negativen Beigeschmack, den das Wort Problem mit sich bringt. Eine Herausforderung ist etwas Gutes, eine Chance besser zu werden, mich zu entwickeln, etwas an dem ich wachsen kann. Eine Herausforderung ist wie ein Spiel – und du kannst es Gewinnen! Niemand macht sich Sorgen um eine Herausforderung, oder verschwendet seine Zeit mit Gedanken an eine möglicherweise auftretende Herausforderung. Ist eine Herausforderung erst einmal da, ist es noch früh genug sich Gedanken über eine Lösung zu machen.

Wir verbringen einfach viel zu viel Zeit damit uns Sorgen zu machen!

Der indische Guru Gaur Gopal Prabhu bringt es in seinen Reden immer wieder auf den Punkt, er fragt:

Do you have a problem in life?

No!

Then why worry?

Do you have a problem in life?

Yes!

Can you do something about it?

Yes!

Then why worry?

Do you have a problem in life?

Yes!

Can you do something about it?

No!

Then why worry?

Auch wenn Guru Gaur Gopal Prabhu es mehr im Scherz gesagt hat, so regt sein Ausspruch doch zum Nachdenken an. Nehmen wir unsere vermeintlichen Probleme oft nicht etwas zu ernst? Sollten wir unsere kostbare Zeit nicht besser mit positiven Gedanken verbringen, statt unseren Geist mit unnötigen Sorgen zu belasten?

Platz 3:

Zeit und Geld sparen

Das Grundprinzip des Sparens

So kannst du Zeit und Geld sparen! Es ist so eine Sache mit dem Sparen, am Ende des Monats wird es bei vielen schon mal eng und es bleibt nicht viel übrig um es zur Seite zu legen. Ganz besonders fällt mir dies immer in den Discountern auf. Je weiter das Datum zum Monatsende geht, desto weniger Kundschaft sieht man in den Discountern. Anfang des Monats hingegen, ist dort häufig die Hölle los und es kommt zu Wartezeiten. Kann das Zufall sein, oder gibt es hier eventuell einen Zusammenhang dahingehen, dass die Leute Anfang des Monats wieder Geld auf ihrem Konto haben?

Natürlich wird es lange nicht bei jedem zum Ende des Monats knapp, doch sparen diejenigen, die dann immer noch genügend Geld haben, dafür mehr? Keineswegs! Meist verbleibt der Rest des Geldes einfach auf dem Girokonto und wird demnächst anderweitig verkonsumiert. Es hat den Anschein, dass linear mit steigendem Einkommen auch der Luxus und somit unsere Ausgaben steigen, sodass auch die besser Verdienenden nicht wirklich etwas sparen. Höheres Einkommen heißt so für viele einfach nur, dass sie sich jetzt eine größere Wohnung, ein schnelleres Auto und einen besseren Fernseher leisten können. Kaum jemand denkt in jungen Jahren an seine Versorgungslücke.

Immer wieder hört man, es bliebe kaum etwas übrig zum Sparen, man müsse schließlich erst einmal Geld übrig haben, um dieses zur Seite legen zu können. Und genau hier liegt der Denkfehler vieler Menschen. Das Grundprinzip des Sparens ist eigentlich ganz einfach! So egoistisch dass jetzt klingen mag: bezahle erst dich selbst, bevor du mit deinem Geld andere bezahlst! Warum legst du nicht einfach zum Beginn des Monats einen gewissen Prozentsatz deines Einkommens zurück? Lege einen bestimmten Betrag dafür fest und zahle diesen auf ein separates Sparkonto ein. Als Richtwert liest man immer wieder von 10 Prozent des Nettoeinkommens. Ist dir dass zu viel, dann fange mit weniger an und steigere den Satz mit der Zeit.

Der Trick ist einfach, zu Beginn des Monats – wenn noch genug Geld vorhanden ist – etwas davon zurückzulegen, anstatt den ganzen Monat Geld auszugeben und zu hoffen, dass am Ende noch etwas zum Sparen übrig bleibt. Denn bleibt nichts übrig, kann folglich auch nichts gespart werden und mein Sparkonto, das für meine Versorgungslücke gedacht ist, geht mal wieder leer aus. So funktioniert das mit dem Sparen nicht! Am Anfang wird es bei manchen eventuell etwas schwierig, da man nun 10 % weniger Geld zur Verfügung hat, doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran und lernt besser damit zu Haushalten.

Ist das Geld erst auf einem separaten Konto, und wird wirklich nicht mehr zu Konsumzwecken angerührt, so bildet sich dort mit der Zeit eine nette Summe. Wird dieses gesparte Geld dann noch diversifiziert angelegt, kann man  so über lange Sicht Gewinne erzielen und hat somit eine Art passives Einkommen, also Geld für welches ich nicht aktiv – im Sinne von Zeit gegen Geld – arbeiten musste. Sowohl die Regelmäßigkeit deines Sparens, als auch der lange Zeitraum, dienen dir hier als mächtiger Hebel, durch den du dir dank des Zinseszinseffektes ein Finanzielles Polster fürs Alter ansparen kannst.

Da dies ein Zeit spar Blog und kein Finanzblog ist und ich auch kein Finanzberater bin und hier keine Investment-Tipps gebe, ist es nun an der Zeit die Brücke zum Zeit sparen zu schlagen. Der kleine Exkurs in die Finanzwelt, sollte lediglich die Grundprinzipien des Sparens auf einfache Art und Weise erklären. Im Teil 2 dieses Beitrages, Das Grundprinzip des Sparens Teil 2 werde ich genauer auf die Parallelen zwischen Zeit sparen und Geld sparen eingehen.

Sollte euch dieser Beitrag bis gefallen haben, dürft ihr mir gerne einen Daumen hoch geben – Vielen Dank und bis kommende Woche! Euer Thorsten!

Da kann ich nicht – da habe ich keine Zeit!

Die Krux mit der bereits getätigten Zusage.

Ist dir einmal aufgefallen, wie oft wir automatisch sagen, dass wir nicht können oder keine Zeit haben, obwohl wir eigentlich meinen, dass wir bereits anderweitig verplant sind?

Können wir dann wirklich nicht oder wollen wir vielleicht nur nicht. Dies ist eine Falle in die ich selbst bereits viel zu oft getreten bin. Ich habe irgendeinen Termin und sage deshalb automatisch eine neue Anfrage ab, da ich meistens nicht beide Dinge zu einer Zeit machen kann und der alte Termin ja bereits steht.

Nicht selten jedoch, wäre mir der neue Termin viel lieber doch ich verbringe meine kostbare Zeit letztendlich mit dieser anderen Sache nur weil ich diese bereits so eingeplant habe. Wenn es sich dabei wenigstens um eine spaßige Angelegenheit handelt geht es ja noch, aber oft ist der erste Termin irgendetwas fremdbestimmtes zu dem man dummerweise nicht NEIN gesagt hat und nun hätte man die Möglichkeit etwas schönes zu machen.

Irgendwie sind wir Deutschen meist sehr korrekt was unsere Termine anbelangt, egal ob wir selbst pünktlich sind oder Pünktlichkeit von anderen erwarten. Eine Absage des ersten Termins nur um dann den Anderen bevorzugten wahrzunehmen, kommt für die meisten von uns nicht in Frage. Prinzipiell könnten wir dass zwar machen, wollen es jedoch meistens nicht, da wir uns damit unwohl fühlen.

Wir vermeiden so zwar die unangenehme Absage eines Termins – was oft nur 5 Minuten lang unangenehm ist – und nehmen letztendlich die schlechtere Option in kauf.

Stelle dir selbst die richtigen Fragen um so das Richtige zu tun. Auch hier gilt: Die Qualität deiner Fragen, bestimmt die Qualität deines Lebens!

Siehe hierzu: Stelle die richtigen Fragen ❔❓

Statt zu überlegen: Was mache ich denn jetzt nur? Stelle dir Fragen wie diese: Von welchem der beiden Termine profitiere ich persönlich am meisten?  Bei welchem der Termine fühle ich mich wohler und habe weniger das Gefühl meine Zeit zu vergeuden? Worauf möchte ich meine Priorität legen, was ist mir wichtiger?

Es ist deine Zeit und diese kommt bekanntlich nicht wieder! Hast du sie für einen fremdbestimmten, für dich unnützen Termin aufgewendet, ist deine Zeit unwiederbringlich verstrichen! Versuche deine Prioritäten weitestgehend so zu legen, dass du selbst den größten Nutzen davon hast. Das soll natürlich nicht heißen, dass du deine Zeit nicht dafür verwenden sollst jemand anderem zu Helfen. Auch wenn du zunächst vielleicht keinen direkten Nutzen davon hast, kann deine aufgewendete Zeit ein gutes Investment für die Zukunft sein.

Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zahlen sich meistens aus und kommen irgendwann vielfach zu einem zurück.

Nehmen wir an du hast dich für den zweiten Termin entschieden und dich dazu durchgerungen den Ersten abzusagen. Wie stellst du dass am Besten an?

Statt einen Termin einfach nur abzusagen, schlage ich vor einfach mal zu fragen ob man diesen nicht eventuell auch verschieben kann. In den allermeisten Fällen wird dass nicht gehen, jedoch hast du damit gezeigt dass dir der ursprüngliche Termin nicht gleichgültig ist. Sage dir sei leider etwas anderes dazwischen gekommen was für dich Priorität hat. Sofern du nicht explizit gefragt wirst, ist es unnötig gleich eine detaillierte Begründung mitzuliefern, warum du nicht kannst. Solltest du jedoch gefragt werden, ist es ratsam eine gute Antwort parat zu haben. Sei dabei stets ehrlich und versuche durchklingen zu lassen, dass dir diese Absage unangenehm ist und dass es sich um eine Ausnahme handelt.

Ich hoffe ich konnte dir hiermit Anregung zum Nachdenken geben, dich ab und zu doch für dass zu entscheiden, was dir wichtiger ist, auch wenn du dadurch anderen wieder absagen musst.

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Stelle die richtigen Fragen ❔❓

Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens!

In der vergangenen Woche ging es bereits darum, wie man durch Zuhilfenahme der richtigen Fragen, für ein positives Mindset sorgt. Auch in anderen Bereichen gilt, wie Anthony Robbins immer wieder betont:

„Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens!“.

Denken wir einmal darüber nach!

Nehmen wir an du möchtest, dass dir ein Freund am Samstag eine Stunde hilft, dein Brennholz aufzusetzen. Wie fragst du ihn?

Was machst du am Samstag? – Führt eventuell dazu, dass dein Freunde dir alle möglichen Dinge aufzählt die er zu erledigen hat. Hilft dir dass weiter? Wohl eher nicht.

Hättest du am Samstag eine Stunde Zeit? – Falls dein Freund Nein sagt, weißt du bescheid und kannst dir weitere Frage sparen. Andernfalls wird es jedoch zu Rückfragen kommen da du weder den Zeitraum noch die Tätigkeit beschrieben hast.

Kannst du mir am Samstagvormittag mit meinem Brennholz helfen? – Ist schon etwas besser, doch geht es auch präziser.

Am Samstagmorgen um 9 Uhr möchte ich bei mir hinterm Haus das Holz aufsetzen und könnte noch etwas Hilfe gebrauchen! – Ist zwar schon präzise, jedoch keine Frage. Macht man diese Bemerkung in einer Gruppe, so kann es sein, dass sich niemand angesprochen fühlt und du am Samstag alleine dastehst.

Achte darauf, dass du konkret jemanden ansprichst und am besten auch dessen Namen nennst. Stelle deine Frage unmissverständlich und wenn möglich rückfragefrei.

Merke: Eine gut formulierte Frage konzentriert sich immer auf Ziele statt auf Probleme.

Frage dich also nicht:

Warum kann ich mir dass nicht leisten? sondern Wie kann ich mir dass leisten?

Warum werde ich nicht mehr beachtet? sondern Wie werde ich mehr beachtet?

Warum habe ich keine Ausdauer? sondern Wie bekomme ich mehr Ausdauer?

Warum bin ich so oft erkältet? sondern Wie bleibe ich gesund?

Warum fällt mir xy so schwer? sondern Wie könnte ich xy verbessern?

Kann ich überhaupt „nein“ sagen? sondern Was ist mir wichtiger?

Kurz: Frage dich nicht warum gerade du immer dieses oder jenes Problem hast, sondern siehe Probleme eher als Herausforderung und frage dich, wie du diese bewältigen kannst.

Natürlich muss man bei der Ursachenforschung auch einmal einem Problem auf den Grund gehen und sich fragen, warum dieses überhaupt besteht. Doch widme deine kostbare Zeit zu maximal 10 Prozent dem „Problem“ und konzentriere dich zu 90 Prozent auf die Lösung bzw. die Umsetzung deiner Ziele.

Rede nicht um den heißen Brei herum, sondern stelle deine Fragen konkret und präzise!

Hier ein zugegeben blödes, jedoch eindeutiges Beispiel für schlecht gestellte Fragen:

Frage: Hast du eine Uhr an? Antwort: Ja!

Frage: Kannst du mir sagen wie spät es ist? Antwort: Ja!

Frage: Würdest du es auch tun? Antwort: Ja!

Frag doch einfach gleich wie spät es ist! Eigentlich möchtest du doch die Uhrzeit wissen und nicht ob der Andere eine Uhr an hat, oder?

Dieses triviale Beispiel soll hier lediglich stellvertretend für so viele Fragen des Alltags stehen. Erst denken, dann fragen! Was genau möchte ich wissen und wie werde ich es erfragen? Welche Information möchte ich erhalten und wie mache ich dass am besten klar? Besonders bei Fragen wo es um Ansichtssachen geht z. B. ob etwas viel, groß, teuer, schwer oder weit weg  ist, hilft dir eine gut gestellte Frage bei der dein Gegenüber mit einer konkreten Zahl oder ähnlichem antworten muss, schon sehr weiter.

Vergiss nicht: Nur wer die richtigen Fragen stellt, wird auch die richtigen Antworten erhalten!

5 Minute Journal

Das 5-Minute Journal 📒🖊

Wie Dankbarkeit dir zu mehr Lebensfreude verhilft!

In der vergangenen Woche haben wir bereits über Dankbarkeit gesprochen und dass diese uns dabei helfen kann, weniger Zeit den negativen Aspekten in unserem Leben und unserer Gesellschaft zu opfern. Dankbarkeit kann uns zu einem positiven Mindset und mehr Lebensfreude verhelfen! Wie dass im einzelnen funktioniert, darüber werde ich heute berichten.

Was mir persönlich am meisten geholfen hat, meinen Fokus auf die positiven Dinge zu richten, war das Führen eines Dankbarkeitsjournales. Häufig wird dieses auch als 5-Minute Journal, Gratitude-Journal oder ähnlich bezeichnet, die darin angewandte Technik ist jedoch im Wesentlichen immer die selbe.

Darin bekommst du jeden Tag die selben Fragen bzw. Aufgaben gestellt, auf die du stichwortartig oder in einem kleinen Satz antworten sollst. Ich habe dir hier jeweils Beispiele aus meinem persönlichen Dankbarkeitsjournal aufgeführt, damit du einen groben Anhaltspunkt hast, was man dort so hinschreiben kann. Es beginnt mit:

Drei Dinge für die ich dankbar bin:

-Ich bin dankbar dass heute die Sonne scheint

-Ich bin dankbar ein Dach über dem Kopf zu haben

-Ich bin dankbar lesen zu können

Drei Dinge die diesen Tag zu einem guten Tag machen würden:

-Ein stressfreier Tag auf der Arbeit

-Eine kleine Laufrunde mit einem Freund

-Ein netter Abend mit Freunden kochen

Selbstaffirmation:

Ich bin ein guter Zuhörer

Drei Dinge die an diesem Tag positiv waren

-guter Arbeitstag, pünktlich Feierabend

-eine 6 km Laufrunde absolviert

-netter Abend, mit Freunden gegessen

Was hätte ich heute besser machen können?

Ich hätte nach dem Laufen noch eine Stunde lesen können, statt die Zeit auf Facebook zu verschwenden.

Was habe ich heute neues gelernt?

Beim iPhone kann man der Cursor bequem mit einer Fingerbewegung über die Leertaste verschieben.

So in etwa fülle ich täglich mein Dankbarkeitsjournal aus. Es gibt dafür mittlerweile zahlreiche schöne Vordrucke in Buchform mit täglich neuen motivierenden Weisheiten und Sprüchen darin. Ich verwende jedoch ein einfaches Kalenderbuch um darin die Gründe für meine Dankbarkeit niederzuschreiben. Ganz oben neben dem Datum, notiere ich zudem immer meinen MIT (siehe: MIT (Most Important Task) ), um hier gleich am Morgen etwas Verbindlichkeit in meine Tagesplanung zu bringen, oder mache mir kleine Notizen.

Ist dir aufgefallen, dass hier nur positive Sachen abgefragt werden? Wofür bist du dankbar? Was würde den heutigen Tag zu einem guten Tag machen? Selbstaffirmation: Was kann ich gut oder mache ich gut oder worin würde ich gerne gut sein? Was hat den heutigen Tag für dich zu einem guten Tag gemacht? Was habe ich heute neues gelernt?

Selbst der Punkt: „Was hätte ich heute besser machen können?“ zielt darauf ab, dass ich positiv denke, da ich hier nach einer möglichen Verbesserung gefragt werde. Damit die Sache nicht so schnell langweilig wird und ich nicht immer das Selbe hinschreiben muss, versuche ich immer wieder neue Gründe zu finden, warum und für was ich dankbar bin.

Wofür bist du dankbar? Schreibe uns gerne unten in die Kommentare! Des weiteren würde ich mich sehr über ein Like freuen, oder wenn du diesen Blog in den sozialen Medien teilst.

Vergiss nie: Nicht die Glücklichen sind dankbar, sondern es sind die Dankbaren die glücklich sind!

Gratitude (Dankbarkeit) 🙏🏻

Sei dankbar für das, was du hast! Denn viel zu oft wissen wir erst zu schätzen was wir haben/hatten, wenn es weg ist.

Welche Rolle spielt Dankbarkeit in deinem Leben? Bist du dir darüber im Klaren wie gut du es hast? Oder vergeudest du deine Zeit eher damit, dich über die Dinge zu beschweren die nicht so gut für dich laufen? Regst du dich eher über die neue Schramme in deinem Wagen auf und lamentierst über deine Kopfschmerzen, oder freust du dich über die guten Dinge in deinem Leben?

Oft bleiben die guten Seiten des Lebens viel zu unbeachtet, wir sehen viel öfter die negativen Dinge und regen uns über die kleinen Probleme des Alltags auf. Der Mensch unterliegt quasi von Natur aus einer Negativitätsbias. Das bedeutet, dass negative Dinge stets einen größeren Einfluss auf uns haben als positive.

Erwischen wir vier grüne Ampeln in Folge, fällt uns dass meist überhaut nicht weiter auf, haben wir jedoch viermal hintereinander rot, so ärgern wir uns darüber. Genau diesen Hang zum negativen machen sich die Medien zunutze, wenn es um Nachrichten und das Weltgeschehen geht. Niemand würde einen Bericht darüber verfassen, dass heute wieder alle 1.500 Schüler des XY Gymnasiums heil nach Hause gekommen sind und dass es zu keinerlei Vorfällen kam. Kam es jedoch zu einem Brand und die Feuerwehr musste die komplette Schule räumen, stürzen sich sämtliche Medien auf dieses Ereignis.

Irgendwie schade, dass nur negative Nachrichten „gute Nachrichten“ sind. Dies führt dazu, dass wir ständig mit schlechten Nachrichten, Leid und Elend in der Welt konfrontiert werden und uns somit viel zu wenig mit positiven Dingen auseinandersetzen. Ich habe mich bereits vor Jahren dazu entschlossen, keine Nachrichten mehr anzuschauen und mich mehr den positiven Dingen zu widmen!

Ein anderes Beispiel dafür, dass von Natur aus meist das negative, das positive Gefühl überwiegt, ist die Verlustaversion. Gibt man einem Affen zwei Bananen, freut sich dieser und ist Dankbar. Gibt man ihm jedoch vier Bananen und nimmt ihm wieder eine davon weg, ist der Affe wütend und unglücklich, gleichwohl er ja immer noch drei Bananen mehr als zu Beginn hat. Der Verlust der einen Banane, überwiegt die Freunde über die drei Bananen die er behalten darf.

Doch was können wir gegen diesen Hang zum negativen tun?

Schon in meiner Kindheit pflegte meine große Schwester immer zu sagen, ich solle doch positiv denken! Was ich dann auch meistens versuchte, aber ich konnte keine großen Auswirkungen bei mir feststellen.

Erst seit ich mich intensiver mit Dankbarkeit beschäftigt habe, hat sich meine Sichtweise für dass was mir wiederfährt und was um mich herum passiert komplett geändert.

Dankbarkeit scheint der Schlüssel zu sein!

Mit Dankbarkeit richte ich mein Augenmerk und meine Aufmerksamkeit automatisch auf die positiven Dinge im Leben. Statt mich in den Abendnachrichten verrückt machen zu lassen, was heute in der Welt alles schlecht gelaufen ist und wie groß die Probleme in unserer Gesellschaft doch sind, beschäftige ich mich den ganzen Tag immer wieder mit Achtsamkeit und jeden Morgen 5 Minuten mit Dankbarkeit.

Wie ich dass genau mache, für was ich überhaupt dankbar bin und warum sich dadurch mein Fokus mehr auf die positiven Dinge ausrichtet, erfahrt ihr in der kommenden Woche, wenn es in meinem Beitrag um Dankbarkeitsjournale geht.

Mein Tipp: Sei dankbar für das Gute in deinem Leben und verschwende deine Zeit nicht damit, dich über die negativen Dinge zu ärgern! Nicht die Glücklichen sind Dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind!

Zum Abschluss möchte ich dich noch um einen kleinen Gefallen bitten, teile diesen Beitrag auf den Sozialen Medien oder gib mir ein Like, damit noch mehr Leute diesen Blog finden und wertvolle Zeit sparen können. Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!