Six Human Needs

Six Human Needs – Tony Robbins

Du möchtest mehr Erfüllung in deinem Leben? Dann ist es jetzt an der Zeit, selbst etwas dafür zu tun. Verschwende deine Zeit nicht damit, darauf zu warten, dass sich irgendwann alles von selbts fügt. Sei deines eigenen Glückes Schmied!

Sicherlich hast du von der Maslowschen Bedürfnishierarchie gehört. Sie gliedert die Menschlichen Bedürfnisse von den lebenserhaltenden Grundbedürfnissen bis hin zur Selbstverwirklichung in verschiedene Kategorien und sortiert diese nach Priorität.

Einen ähnlichen Ansatz – der mir persönlich jedoch besser gefällt – verfolgt der US-amerikanische Bestsellerautor und Motivationstrainer Anthony Robbins mit seinen Six Human Needs. Laut Robbins sind diese sechs Bedürfnisse, ganz besonders für das persönliche Wohlbefinden und die Erfüllung im Leben eines Menschen entscheidend.

Im Grunde genommen wollen wir doch alle nur das Selbe, wir wollen glücklich und zufrieden sein! Um diesen Zustand möglichst schnell zu erreichen, sollten laut Toni Robbins die folgenden Bedürfnisse so gut es geht befriedigt werden.

Six Human Needs:

1. Sicherheit und Geborgenheit

Wir alle wünschen uns Sicherheit und Geborgenheit. Nachdem wir dieses Gefühl bereits im Bauch unserer Mutter kennen gelernt haben, sehnen wir uns immerzu danach. Wir fühlen uns geborgen wenn wir weder Angst noch Wut oder Traurigkeit und Einsamkeit verspüren. Auch als Säuglinge, in den Armen unserer Mutter, fühlten wir uns stets sicher und geborgen. Im Erwachsenenalter fehlt uns dieses Gefühl, von Sicherheit und Geborgenheit leider viel zu oft, weslhalb wir versuchen andere Wege zu finden dieses Bedürfnis zu befriedigen. Ob unsere Häuser und unsere Autos, oder unsere Erscheinung – stark, muskulös, oder gar gefährlich aussehend – das alles suggeriert uns ein Stück weit Sicherheit und Geborgenheit. Außerdem gehen wir seltener Risiken ein und fürchten uns vor dem Ungewissen. Wir wollen immerzu wissen was uns erwartet und was auf uns zukommt.

2. Abwechslung und Herausforderung

Doch genauso wie nach Sicherheit und Geborgenheit sehnen wir uns nach Abwechslung und Herausforderungen. Als junge Menschen wollen wir Neues sehen und erleben, unsere eigenen Erfahrungen sammeln und Herausforderungen selbst meistern. lm Alter haben wir oft nicht mehr die selben Möglichkeiten dieses Bedürfnis zu befriedigen, wir sitzen Tag ein Tag aus herum oder spazieren immer die selbe Straße entlang, denn dort fühlen wir uns sicher. Doch auch alte Menschen haben noch das Bedürfnis nach Abwechslung und Herausforderung. Sie wollen etwas Neues hören, wenn sie andere fragen: Was es neues gibt. Sie beschweren sich über Monotonie in ihrem Leben und über die Wiederholungen im Fernsehen. Sie wollen – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – selbstständig bleiben und lassen sich oft nicht gerne helfen, so werden auch kleine alltägliche Handlungen für sie zu Herausforderungen.

3. Anerkennung bzw. Geltungsbedürfnis

Ob Adelstitel, akademische Würden, oder Rangordnungen. Pokale, Medaillen, Urkunden oder sonstige Ehrenzeichen. Wir alle haben ein Geltungsbedürfnis und sehnen uns nach Anerkennung. Vom Nobelpreis über die Schützenschnur bis hin zum Karnevalsorden, ein jeder freut sich, wenn man ihm in irgendeiner Form Respekt oder Anerkennung zollt. So mancheiner mit einem überhöhten Geltungsbedürfnis geht sogar Risiken ein und begibt sich in ernsthafte Gefahr, nur um im Vordergrund zu stehen. Zahlreiche YouTube Videos in denen Menschen zu sehen sind, wie sie sich absichtlich in Lebensgefahr begeben um sich dabei zu filmen, belegen dies, meiner Meinung nach nur zu gut.

4. Liebe und Verbundenheit

Ein weiteres unserer Grundbedürfnisse ist die Liebe! Wir alle wollen geliebt werden. Wir sehnen uns nach Liebe, Freundschaft, Gemeinschaft und Verbundenheit mit anderen Menschen. Soziale Beziehungen und Bindungen sind äußerst wichtig für unser Wohlbefinden. Arbeite an deiner Beziehung und pflege deine Freundschaften und sozialen Kontakte. Auch wenn du auf der Heimfahrt nur kurz deine Mutter anrufst und fragst, wie es ihr geht. Du zeigst damit, dass du an sie gedacht hast und bleibst in Kontakt. Kann jemand der langfristig soziale Kontakte und enge menschliche Beziehungen meidet überhaut glücklich sein?

5. persönliches Wachstum

Persönliches Wachstum und Weiterentwicklung ist nicht nur ein Grundbedürfnis des Menschen, sondern auch ein grundsätzliches Prinzip der Natur allgemein. Was in der Natur nicht mehr wächst oder sich in irgendeiner Form weiterentwickelt, vergeht! Denke bitte einmal darüber nach! Stillstand ist in der Natur nicht vorzufinden, ein Baum der nicht mehr wächst, geht ein und eine Blume die nicht mehr wächst verwelkt. In der Evolution kommen immer nur diejenigen weiter, die sich am besten angepasst haben. Auch der Mensch sammelt sein Leben lang Erfahrungen und lernt dazu. Wir wachsen an unseren Aufgaben und werden somit immer besser in dem was wir tun. Merke: Es gibt keinen Stillstand im Leben!

6. Beitrag

Anderen Menschen uneigennützig zu helfen, fühlt sich sehr gut an. Es ist ein großartiges Gefühl zu wissen, jemand anderem geholfen zu haben. Nimm dir immer wieder die Zeit und gebe anderen beziehungsweise der Gesellschaft etwas zurück! Es gibt Millionen von Menschen die deine Hilfe brauchen können. Sei hilfsbereit und gib der Gesellschaft etwas zurück. Das Einfachste was du tun kannst, ist anderen ein Lächeln zu schenken. Lächle jeden Tag jemandem zu, bis du mindestens ein Lächeln zuküchbekommen hast. Helfe, wenn du kannst auch wenn es dich ab und zu Zeit kostet, du tust dies letztendlich auch für dich. Rauszugehen, um anderen Menschen zu helfen, wird dich glücklicher und zufriedener machen als alles andere.

Verliere keine Zeit damit, darauf zu warten dass sich dein Leben von selbst zum Besseren wandelt, sondern nimm die Zügel selbst in die Hand und arbeite an deinem persönlichen Wohlbefinden! Ich wünsche dir eine tolle Zeit und hoffe, dass ich dir mit diesem Beitrag ein paar Anregungen geben konnte, worauf du in Zukunft vermehrt achten solltest, wenn du mehr Erfüllung in deinem Leben haben möchtest.

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Kaum Zeit zum lesen?

Du liest gerne, findest jedoch viel zu selten die Zeit dafür?

Hierfür gibt es zahlreiche Lösungen am Markt. Keine Sorge ich präsentiere euch jetzt nicht das Hörbuch, welches es seit Mitte der 50er Jahre auf dem Markt gibt. Dieses wurde zunächst hauptsächlich von blinden Menschen genutzt, weshalb es auch einen entsprechend kleinen Marktanteil hatte. In den Anfängen waren um ein Buch zu vertonen bzw. zu hören, zahlreiche Tonwalzen oder Schallplatten von Nöten. Auch die Erfindung der Audiokassette, brachte dem Hörbuch nicht wirklich den großen Durchbruch. Selbst bei Hörbüchern auf CD, benötigt man noch eine ganze Menge Discs für einen 1000 Seiten starken Roman, doch immerhin fand dank diesem Medium das Hörbuch auch bei vielen Sehenden, die kaum Zeit zum Lesen hatten, seine Käufer.

Wem seine Zeit zu kostbar ist, zig Stunden darauf zu verwenden einen Roman zu lesen, der kann diesen hören während er gleichzeitig etwas anderes – Auto fahren, bügeln, Gartenarbeit, usw. – tut. Man spricht dabei von passivem Konsum, soweit nichts neues! Zwar haben sich die Abspielmedien nochmals gewandelt, sodass diese heute auch als Digitaldownload oder im Stream zur Verfügung stehen, doch auch wenn ich meine Zeit dank Hörbüchern doppelt nutze, indem ich parallel noch etwas anderes mache, hat sich von der Grundidee die letzten Jahrzehnte wenig getan. Es gibt fast nur Romane und diese zu hören dauert immer noch recht lange.

Anmerkung: bei modernen Playern, kann man die Abspielgeschwindigkeit übrigens einstellen, sodass man die Audiodatei auch schneller anhören kann.

Neben Romanen gibt es natürlich auch ein paar Sachbücher auf dem Markt, jedoch sind hier nicht annährend so viele Titel verfügbar. Grund dafür könnte sein, dass sich die meisten Sachbücher eventuell nicht gut als gesprochenes Wort aufnehmen lassen. Nicht jeder Text ist dafür geeignet.

Wer jedoch lehrreiche Sachbücher dicken Romanen vorzieht, dem empfehle ich die App „Blinkist“ auszuprobieren! Das Team von Blinkist hat zahlreiche Sachbuchtitel zusammengefasst und deren Kernaussagen jeweils auf einen kleinen ca. 15 Minuten langen Text runtergebrochen. Mittlerweile sind über 2.500 Titel in 27 Kategorien verfügbar. Du kannst diese Kurzzusammenfassungen entweder lesen, oder dir in Hörbuchqualität vorlesen lassen.

Ich lese sehr gerne und schaffe es auch irgendwie immer genügend Zeit zu finden wenigstens ein Buch pro Woche zu lesen. Noch bin ich nicht dazu bereit auf echte physische Bücher zu verzichten. Mit Hilfe dieser App jedoch kann ich zum einen, die gelesenen Inhalte beim Autofahren oder Kochen leicht auffrischen, und zum anderen kann ich mir Zusammenfassungen von Büchern vorlesen lassen, für die ich bisher noch nicht die Zeit zum lesen gefunden habe.

Mir gefällt die Idee, Bücher als Kurzzusammenfassung hören zu können. Ich wünschte ich hätte Blinkist bereits in meiner Schulzeit gehabt.

Siehe auch: Hör dich schlau – Dank Podcast!📱 und  Keine Zeit zum lesen? 👩🏼‍💻🎧📱

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SMART Methode

Die SMART Methode 🎯 📏 🤝 📱 📅

Wie du deine Ziele SMART umsetzen kannst!

Jeder von uns verfolgt irgendwelche Ziele, ob beruflich oder privater Natur. Leider erleben wir jedoch viel zu oft, dass unsere Vorhaben recht bald im Sande verlaufen. Immer wieder nehmen wir uns etwas vor und nach einer Weile schläft die Sache wieder ein.

Besonders fällt dass auf, wenn bei Besprechungen mitgeschrieben wird oder Vereinbarungen schriftlich festgelegt werden und nach einem halben Jahr der selbe Punkt angesprochen wird. Schnell fällt auf, dass im selben Kreis über genau diese Angelegenheit bereits mehrfach gesprochen wurde. Die Aufzeichnungen von damals werden hervorgeholt und man stellt fest, dass sich trotz einstimmiger Übereinkunft und schriftlicher Festlegung der Ziele, nichts geändert hat.

Für das Scheitern einer solchen Zielvereinbarung gibt es natürlich die unterschiedlichsten Gründe, manche jedoch kommen in ungewöhnlich hohem Maße vor. Der häufigste Grund warum Ziele, gleich welcher Art nicht erreicht werden ist Ungenauigkeit. Das Ziel wurde nicht ausreichend klar und spezifisch formuliert.

Damit du in Zukunft deine Ziele auch wirklich erreichst und diese nicht irgenwie auf der Strecke bleiben, stelle ich dir heute die SMART-Methode vor. Ab heute setzt du deine Ziele wirklich – SMART – um!

SMART ist ein Akronym für Specific, Measurable, Achievable, Reasonable and Time Bound.

Spezifisch

Ziele müssen stets spezifisch sein! Formuliere deine Ziele so einfach wie möglich, jedoch so präzise wie nötig.  Es darf bei ihrer Formulierung keinerlei Spielraum für Interpretationen geben. Beschreibe am Besten in einem prägnanten Satz, den zu erreichenden Sollzustand und wenn möglich, wie du diesen erreichen möchtest. Ein Ziel wie: „Ich möchte abnehmen!“ – ist keine gute Formulierung und wird wahrscheinlich nur von mäßigem Erfolg gekrönt sein. Spezifischer wäre hier: „Ich werde 15 kg an Körpergewicht abnehmen.“

Messbar

Um später feststellen zu können, ob ein Ziel auch wirklich erreicht wurde, muss dieses messbar sein. Darum sollte bereits bei der Formulierung des Zieles darauf geachtet werden, dass auf irgendeine messbare Größe zurückgegriffen werden kann. Ein Ziel wie: „Ich möchte mehr Geld sparen“, ist nicht messbar. Messbar wäre hier: „Ich werde 200,- € pro Monat zurücklegen.“

Attraktiv

Damit du auch gerne an der Erreichung deiner Ziele arbeitest, solltest du diese stets positiv formulieren! Soll heißen: statt „200,- € weniger ausgeben“ => “ 200,- € mehr sparen“, statt “ ich muss“ => „ich werde“, statt „weniger ungesund Essen“ => „gesünder ernähren“. Deine Formulierung soll dir weder suggerieren dass du zu etwas gezwungen wirst, noch dass du auf irgendetwas verzichten musst.

Realistisch / erreichbar

Deine Ziele dürfen zwar groß sein, sollten jedoch unbedingt realistisch bleiben. Definierst du deine Ziele zu groß, kann dies leicht zu Frust und Enttäuschungen führen. Auch deine großen, übergeordneten und langfristigen Ziele – Stichwort: think big – solltest du auf kleinere Teilziele herunterbrechen um stets am Ball zu bleiben und immer wieder Fortschritte zu sehen und Erfolge zu haben. Ein Ziel wie: „Ich werde Fußballer in der deutschen Nationalmannschaft“, ist zwar theoretisch erreichbar, doch nur für wenige realistisch. Wir können schließlich nicht alle Nationalspieler werden. Ein realistisches Teilziel wäre es: „Ich werde im kommenden Jahr eine Liga höher spielen als momentan.“

Terminiert

zum Schluss solltest du deinem Ziel noch einen Endtermin setzen, bis wann dieses erreicht sein wird. Der Termin sorgt zum Einen dafür, dass die Umsetzung etwas beschleunigt wird und man das Ziel nicht aus den Augen verliert und zum Anderen gibt dieser den Zeitpunkt der Kontrolle – ob dein Ziel auch wirklich erreicht wurde – vor. Sorge dafür, dass jede deiner Zielformulierungen ein Termin enthält.

Damit deine Ziele in Zukunft SMART werden, müssen diese allen fünf soeben aufgeführten Kriterien entsprechen. Wird auch nur eines der Kriterien nicht erfüllt, kann das schon zur Folge haben, dass du dein Ziel nie erreichen wirst.

Zu guter Letzt hier noch drei Beispiele für SMART formulierte Ziele:

Statt: „Ich muss mehr lesen“ => „Ich werde ab sofort ein Buch pro Woche lesen“

Statt: „Ich muss mehr Sport machen“ => „Ab sofort werde ich dreimal pro Woche 5 km joggen gehen“

Statt: „Wir müssen unseren Umsatz steigern“ => „Wir werden unseren Umsatz im nächsten Quartal mindestens um 5% steigern indem wir mindestens 3 neue Kunden gewinnen“

Ich wünsche dir viel Erfolg beim formulieren und erreichen deiner Ziele!

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Warum hast du nicht gefragt? 🗣 ⁉️

Wie du mit den richtigen Fragen wertvolle Zeit sparen kannst! Egal um was es geht, immer freundlich fragen, es kann nur besser werden! Wer nicht fragt, hat sein NEIN bereits beziehungsweise ist in der selben Situation, als wenn er ein NEIN bekommen hätte. Durch Fragen kann es immer nur besser werden. Verliere also keine Zeit und hab keine Angst zu fragen!

Wie oft habe ich schon Sätze wie diesen gehört: warum hast du nichts gesagt, ich hätte dir helfen können, dass hätte ich dir sagen können, dass hätte ich dir leihen können?

Irgendwie scheuen sich viele von uns andere um Hilfe zu Fragen, man möchte schließlich nicht zur Last fallen. Auch mir ging es früher so, als Kind habe ich alles und jeden um Hilfe gefragt, doch mit der Pubertät scheint sich das bei vielen von uns zu ändern. Als ich irgendwann zu oft den Satz „Warum hast du nicht gefragt?“ gehört hatte, habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, immer sofort zu Fragen.

Die folgenden Beispiele sollen dich dazu anregen, dir selbst einmal zu überlegen in welchen Situationen du dir das Leben mit Fragen einfacher machen könntest.

Lange Kassenschlange? – Dann Frag doch mal nett ob dich jemand vorlässt, wenn du nur wenige Teile hast, oder eventuell eine weitere Kasse aufgemacht werden kann, solltest du viele Teile haben.

Die Hausarbeit oder Gartenarbeit wächst dir über den Kopf? – Frag doch Familienmitglieder ob sie dir die eine oder andere Arbeit abnehmen können.

Dein Hund kostet dich sehr viel Zeit? – Frag doch einmal Kinder oder Rentner aus deiner Nähe, ob sie nicht ab und zu deinen Hund ausführen möchten.

Du hast ein technisches Problem mit irgendeinem Gerät? Frag jemand technisch versierten oder falls du niemanden weißt, stell deine Frage bei Facebook und profitiere von der Schwarmintelligenz.

Dein Auto muss in die Werkstatt? – Frag doch mal ob diese den Wagen bei dir auf der Arbeit abholen und später wieder bringen können.

Keine Lust lange für Karten anzustehen? – Frag doch mal ob du diese telefonisch reservieren  oder online bestellen kannst.

Du musst Brennholz machen bzw. aufstapeln? – Frag doch ein, zwei Freunde oder deinen Nachbarn ob er dir Hilft.

Du benötigst ein Rezept oder Bescheinigung? – Frag doch mal ob man dir diese vorbereiten und zur Abholung bereitstellen kann.

Du hast etwas zu renovieren? – Frag doch mal ein, zwei Freunde ob sie nicht Lust hätten dir zu helfen. Auch wenn du diese Arbeit theoretisch alleine machen könntest, so hast du bestimmt auch schon einmal jemandem geholfen, der sich nun revanchieren könnte.

Du benötigst diverse Dinge aus dem Baumarkt oder Pflanzen aus dem Gartencenter? – Frag doch einen der Mitarbeiter ob er dir bei der Zusammenstellung helfen kann da du dich in diesem Markt überhaupt nicht auskennst. Sollten die einzelnen Abteilungen in deinem Baumarkt jeweils eine eigene Info haben, versuche es zunächst bei der allgemeinen Information, damit du nicht von Abteilung zu Abteilung weitergereicht wirst.

Du suchst etwas wobei dir weder Navi noch Smartphone helfen können? – Zum Beispiel den Kassenautomaten im Parkhaus, einen Laden im Shoppingcenter der Tischraclettes führt oder einfach die Kondensmilch im Supermarkt – Fang erst gar nicht damit an lange zu suchen und herumzuirren, spar dir die Zeit lieber und frage sofort jemanden um Rat.

Du machst irgendetwas zum ersten mal und weißt nicht wirklich wie es geht? (z. B. Reifen wechseln, Steuererklärung machen, Schrank aufbauen etc. ) Frag jemanden der sich damit auskennt, solltest du niemanden zur Hand haben frag zumindest google oder youtube bevor du ewig lange herum probierst oder noch schlimmer gar zeit- oder kostenintensive Fehler machst.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

Selbstreflexion Teil 3

Selbstreflexion praktisch umgesetzt.

Willkommen zum dritten und letzten Teil dieser kleinen „Themenreihe Selbstreflexion“. Heute gebe ich euch Beispiele und Tipps wie ihr selbst reflektieren könnt, sowie einen kurzen Einblick wie ich es mit der Selbstreflexion handhabe.

Wer mit Selbstreflexion anfangen möchte, dem kann  ich nur wärmstens empfehlen sich eine entsprechende Routine dafür aufzubauen. Nur wer regelmäßig Selbstreflexion betreibt, kann auch die gewünschten Ergebnisse – wie mehr selbstbestimmt Leben, mehr Fokus auf die positiven Dinge im Leben, sowie persönliches Wachstum, und glücklich sein – erzielen.

Am Besten du setzt dir hierzu eine Routine auf! Siehe auch: In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠 🏃🏼‍♀️ 🧘🏻‍♂️ 🤹🏽‍♂️ 🎻 So wird der Prozess der Selbstreflexion bald zu Gewohnheit und geht in deinem Alltag nicht unter. Wie so oft ist die regelmäßige Umsetzung hierfür der Schlüssel.

Ich fülle jeden Morgen ein Dankbarkeitsjournal aus, und stelle mir die folgenden Fragen:

  • Wofür bin ich heute Dankbar? (3 Beispiele)
  • Was würde den heutigen Tag zu einem guten Tag machen? (3 Beispiele)
  • Worin bin ich gut bzw. was kann ich gut (1 x Selbstaffirmation)

Am Abend (spätestens am folgenden Morgen), reflektiere ich dann den (vergangenen) Tag und stelle mir die folgenden Fragen:

  • Was war am heutigen (gestrigen) Tag positiv, was ist gut gelaufen? (3 Beispiele)
  • Was hätte ich besser machen können (1 Beispiel)
  • Was habe ich heute neues gelernt? (1 learning of the day)

Durch das regelmäßige, schriftliche Festhalten deiner Antworten auf obige Fragen, richtest du deinen Fokus automatisch auf die positiven Dinge in deinem Leben und diese gelangen dadurch leichter in dein Bewusstsein. In einem Dankbarkeitsjournal werden ganz gezielt die positiven Aspekte deines Lebens abgefragt, sodass du dich vermehrt mit diesen beschäftigst und auseinandersetzt.

Vermeide Fragen in der Art, was alles schlecht gelaufen oder schief gegangen ist, frage dich stattdessen was du in Zukunft besser machen kannst. Diese Überlegung dient deinem persönlichen Wachstum.

Ich schreibe mein Dankbarkeitsjournal jetzt bereits im vierten Jahr und versuche immer noch neue positive Aspekte in meinem Leben zu finden um nicht immer dasselbe schreiben zu müssen. Die Frage dient dem persönlichen Wachstum, welches zu Zufriedenheit und somit zum glücklich sein führt.

Das war es fürs Erste zum Thema Selbstreflexion, auf das Dankbarkeitsjournal und das Thema persönliches Wachstum, werde ich in späteren Posts nochmal genauer eingehen.

Falls ihr auch noch ein paar gut Ideen für Fragen zur Selbstreflexion habt, würde ich mich freuen wenn ihr uns diese in die Kommentare postet. Viele Dank dafür!

Ist dir deine Zeit auch wichtig, dann melde dich noch heute kostenlos zu meinem Newsletter an und verpasse keinen der wöchentlichen Zeitspartipps! Klicke dazu einfach unten rechts auf Folgen und trage deine E-Mailadresse ein oder folge mytimesafe auf facebook. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

Selbstreflexion Teil 2

Wie dir Selbstreflexion zu einem besseren und glücklicheren Leben verhelfen kann.

Durch regelmäßige Selbstreflexion kannst du deinen Fokus bewusst auf die positiven Dinge lenken. Wie so oft im Leben gilt auch hier, die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens! Denkst du hauptsächlich darüber nach was alles schiefläuft und wie schlecht es dir doch geht? Oder was alles positiv in deinem Leben läuft und wie gut du es eigentlich hast? Natürlich ist nicht immer alles gut und positiv im Leben, uns allen widerfahren auch schlechte Dinge und es macht auch Sinn über dieses nachzudenken – zum Beispiel: wie kann ich in Zukunft vermeiden, dass so etwas passiert oder was hätte ich besser machen können?

Heutzutage wird unser Alltag, sehr stark von Medien geprägt. Auf sämtlichen Kanälen – online wie offline – prasseln Nachrichtenmeldungen auf uns herein. Leider sind diese Nachrichten fast immer negativ, sodass es manchmal den Anschein hat, als gäbe es nur noch Naturkatastrophen, Unglücke, Betrug und Elend auf der Welt. Offensichtlich sind nur „schlechte Nachrichten“ gute Nachrichten, da sich Horror und Panik besser verkaufen lassen als eine unspektakuläre Meldung.

Dies sollte Grund genug sein, dich vermehrt mit den positiven Aspekten in deinem Leben zu beschäftigen. Wer sich bei der Selbstreflexion die richtigen Fragen stellt, richtet seinen Fokus automatisch auf die positiven Dinge und verändert somit seine Wahrnehmung – ein Stück weit weg von all den Negativmeldungen, in eine positive Richtung. Dies lässt uns erkennen, dass die Welt eventuell doch nicht so schlecht ist, wie es manchmal den Anschein hat.

Wir wachsen dermaßen fremdbestimmt auf, dass wir überhaupt nicht mehr merken, wie viel Zeit unseres Lebens wir eigentlich immer nur das tun, was andere von uns erwarten. Im Kindesalter sagen uns unsere Eltern was wir zu tun und was wir zu lassen haben. Im Kindergarten und später in der Schule sagen uns die Erzieher, beziehungsweise die Lehrer, was ansteht. Selbst in den Ferien genießen wir heutzutage oft ein vorgefertigtes Freizeitangebot bei dem unsere Betreuer uns die Richtung vorgeben. Auch im Erwachsenenalter geht es so weiter. Ob im Studium, in der Ausbildung und auch später im Job, dort gibt der Chef oder unser Vorgesetzter uns unseren Arbeitsalltag vor. Nach Feierabend ist es dann der Trainer im Verein der über unsere Zeit bestimmt oder man quetscht sich anderen zuliebe irgendwelche Termine in den privaten Kalender.

Ist es wirklich dass was wir wollen? Derart Fremdbestimmt werden?

Natürlich ist es gut als Kind oder Heranwachsender von jemand Erfahrenen an die Hand genommen zu werden um zu lernen und seinen Weg zu finden. Doch irgendwann im Leben – je früher desto besser – sollte man, sich die Zeit nehmen und darüber nachdenken, reflektieren ob man auch wirklich dass tut was man tun möchte oder ob man nur den Traum oder das Leben eines anderen lebt? Ob man eventuell seine kostbare Zeit damit verbringt, das zu tun was andere von einem erwarten.

Wer sich die Zeit nimmt und immer wieder selbst reflektiert wie das eigene Leben momentan verläuft, kommt schneller zu der Erkenntnis was sich ändern muss und kann sein Leben so verbessern und sich selbst weiterentwickeln.

In der kommenden Woche kommen wir zum dritten und letzten Teil dieser kleinen „Themenreihe Selbstreflexion“. Darin werde ich euch berichten, wie ich es mit der Selbstreflexion halte und euch ein paar Tipps und Beispiele für Fragen an die Hand geben.

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Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

 

Selbstreflexion Teil 1

Was ist eigentlich Selbstreflexion und wozu ist diese gut?

Wieder hat ein neues Jahr begonnen. Für viele ein guter Zeitpunkt um etwas Neues zu beginnen oder mit einer schlechten Gewohnheit zu brechen. Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren und so weiter. Viele Menschen nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, etwas in ihrem Leben zu verändern und zu verbessern. Leider sind diese so genannten guten Vorsätze, viel zu oft nicht von langer Dauer und wir verfallen wieder in unsere alten Verhaltensmuster.

Doch warum ist das so? Fehlt es uns an Durchhaltevermögen, an Zeit oder an der nötigen Disziplin? Die Gründe hierfür unterscheiden sich genau so wie wir Menschen, weshalb es auf diese Frage auch keine allgemeine Antwort gibt. Wer dennoch erfahren möchte warum die eigenen guten Vorsätze spätestens Mitte Januar der Vergangenheit angehören, dem empfehle ich immer wieder inne zu halten und zu Reflektieren! Nicht über das vergangene Jahr und dessen Ereignisse – wie in einem Jahresrückblick – sondern über uns selbst und unser Leben. Stichwort: Selbstreflexion.

Selbstreflexion dient der Selbsterkenntnis, sich selbst zu hinterfragen und realistisch zu bewerten. Dass fällt nicht jedem leicht, denn etwas realistisch zu bewerten, heißt nicht selten auch kritisch zu bewerten und wer steckt schon gerne Kritik ein?

Doch die Reflexion über die eigene Person, hat viele positive Aspekte und hilft dir dich weiterzuentwickeln, dich zu verbessern und ein Stück weit glücklicher zu werden.

Selbstreflexion führt zu Selbsterkenntnis und mit der Zeit zu einem Selbstbewusstsein. Sie sorgt für mehr Selbstvertrauen, bewahrt euch vor allzu leichter Selbstüberschätzung und hilft euch ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu leben.

Ich weiß dass sind ganz schön viele „Selbst“, doch genau darum geht es! Wir leben viel zu fremdbestimmt und lassen uns viel zu leicht von äußeren Einflüssen beeinflussen. Wir tun dass was wir immer getan haben und dass was man uns sagt, ohne zu hinterfragen, ob wir die Dinge die wir tun, überhaupt tun möchten oder welche Alternativen wir haben. Der Stress des Alltags lässt uns kaum noch die Zeit für uns selbst und unsere persönlichen Interessen.

Regelmäßige Selbstreflexion, bewahrt uns davor unsere Zeit damit zu vergeuden, ständig nur dass zu tun was andere von uns erwarten und verlangen und uns auf einer Art Automatikmodus von einem Termin zum nächsten zu hangeln. Regelmäßige Selbstreflektion hilft dir mit der Zeit bessere Entscheidungen zu treffen und einfacher mit Konflikten umzugehen. Sie hilft dir dich persönlich weiterzuentwickeln und somit ein besseres Leben zu führen.

Sei ehrlich, wie viele Stunden pro Woche hast du für dich selbst? Für deine persönlichen Interessen, Zeit in der du genau dass tust, was du in diesem Moment tun möchtest und was dich glücklich macht? Auch wenn du grundsätzlich gerne Fußball oder ein Instrument spielst, hast du wirklich immer Bock aufs Training bzw. die Probe zu gehen, oder gehst du weil man es von dir erwartet? Wie häufig gehst du gerne und wie oft nur um der Erwartung anderer gerecht zu werden?

Macht dass alles überhaupt noch Sinn, macht es dich glücklich was du tust oder verschwendest du in Wahrheit nur noch deine kostbare Zeit damit?

Überlege dir, was dir persönlich wirklich wichtig ist und richte deinen Fokus darauf! Was fehlt dir in deinem Leben und wie kannst du es bekommen?

In der kommenden Woche werde ich genauer auf die Technik der Selbstreflektion eingehen und dir verschiedene Beispiele geben, wie du diese in deinen Alltag und somit in dein Leben integrieren kannst.

Vergiss nie, es ist deine Zeit und dein Leben, hör auf den Traum eines anderen zu leben!

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 11 – Dirty Tricks

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Leute schnell und einfach abwimmeln

Sicherlich kennst du diese Situation: Du gehst irgendwo lang und plötzlich siehst du jemanden auf dich zukommen der dich sicherlich gleich ansprechen wird. Dies kann jemand sein der dir einfach nur einen Flyer in die Hand drücken will, den man einfach dankend ablehnen kann. Oder jemand der dir etwas verkaufen möchte, beziehungsweise dich von seinem Glauben überzeugen möchte. Diese Personen sind oft geschult und geben sich nicht immer mit einem „Nein Danke – kein Interesse“ zufrieden. Vielleicht ist es aber auch jemand den du kennst, mit dem du aber jetzt nicht plaudern möchtest, weil dieser einfach nicht aufhört zu erzählen und du dich dann nur schwer diesem Gespräch entziehen kannst. Mein Tipp: Handy ans Ohr, so tun als ob du am telefonieren bist, dies deinem Gegenüber auch nochmals signalisieren und einfach weitergehen. Wenn du dir dabei komisch vorkommst, einfach schnell jemanden anwählen und wirklich telefonieren.

2. Leute am Telefon loswerden

Du telefonierst bereits, möchtest deinen Gesprächspartner am Telefon jedoch loswerden. Solltest du bereits zu Beginn des Telefonats keine Zeit haben, kannst du dies natürlich einfach sagen und deinen Gesprächspartner um Verständnis bitten. Sollte dieser sich jedoch festgequatscht haben oder bereits wissen, dass du eigentlich Zeit zum telefonieren hast, habe ich folgenden Tipp für dich: Gehe einfach an deine Haus- oder Wohnungstüre und betätige die Klingel. Nutze das Klingeln anschließend als Vorwand, das Telefongespräch sofort zu beenden. Nutze eine direkte Aussage wie: Es tut mir leid, aber ich muss jetzt auflegen, es hat gerade an der Türe geklingelt! Am besten du verabschiedest dich kurz und knapp und legst auf, noch bevor der andere dir etwas entgegnen kann. So verhinderst du, dass man dir anbietet, einfach am Apparat zu bleiben und zu warten. Solltest du die Möglichkeit haben dich während des Telefonates, selbst auf einer anderen Leitung anzurufen, kannst du dies natürlich auch an Stelle des Klingelns tun.

3. Verhindern, dass dich jemand anruft.

Du bist in Eile und möchtest deine Arbeit zügig erledigen, weil du weg musst oder du einfach nur fokussiert an etwas arbeiten willst ohne permanent durch das klingelnde Telefon gestört zu werden? Früher konnte man einfach den Hörer neben das Telefon legen und schon war das Problem gelöst, heute jedoch klingeln die meisten Telefone trotzdem, sodass dieser Trick nicht mehr funktioniert. Solltest du das Telefon jedoch einfach ignorieren, könnte man dir dies schnell übel nehmen. Falls du die Möglichkeit hast dein Telefon auf jemand anderen umzuleiten, ist dies wohl die eleganteste Methode ungestört zu arbeiten. Hast du diese Möglichkeit nicht, könntest du dich beispielsweise mit deinem Mobiltelefon auf deinem Festnetzanschluss anrufen und dieses „Gespräch“ eine Weile aufrecht erhalten. Ist die Leitung besetzt, kann man eine gewisse Zeit ohne störende Anrufe arbeiten. Doch Vorsicht, wird man dich intern längere Zeit nicht erreichen, kann der aufgebrachte Anrufer plötzlich in Person vor dir stehen und du fliegst auf.

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Weihnachtszeit 🎅🏻 Familienstreit ⚡️ Teil 2

Warum Weihnachten oft mit Streit endet und wie du dem vorbeugen kannst!

An den Weihnachtsfesttagen kommt traditionell meistens die ganze Familie zusammen, doch nicht alle Familienmitglieder kommen gut miteinander aus. So kommt es speziell an diesen Tagen häufig zu Streit.

Für viele Arbeitnehmer sind die letzten Tage des Jahres besonders stressig. Auf der Arbeit geht es meist hoch her und man kommt spät nach Hause. Privat ist noch vieles zu besorgen und zu erledigen, sodass die Nerven zu Weihnachten bei vielen angespannt sind. Dazu kommt auch noch, dass viele von uns weite Strecken in Kauf nehmen, um mit ihren Familien feiern zu können. Nach einer stressigen arbeitsreichen Woche und einer langen Autofahrt mit den Kindern,  kann schon ein leichtes Necken oder eine zynische Bemerkung eines Verwandten das Fass zum Überlaufen bringen.

1. Versuche immer locker zu bleiben

Auch wenn du gestresst bist und du dich vielleicht über den Kommentar eines anderen Familienmitglied ärgerst, Weihnachten ist das Fest der Liebe, versuche ruhig zu bleiben und das Gesagte nicht weiter zu kommentieren. Versuche bekannte Reizthemen zu vermeiden und sollten diese dennoch irgendwie aufkommen, so halte dich am besten raus und versuche geschickt das Thema zu wechseln. Ist die Diskussion bereits in vollem Gange, so würde ich versuchen einfach mit jemand unbeteiligtem – zum Beispiel einem der Kinder – ein Gespräch anzufangen. Je weniger Teilnehmer eine Diskussion hat, desto weniger Zündstoff und somit auch weniger negative Schwingungen. Solltest du persönlich betroffen sein, versuche immer daran zu denken, dass dir niemand etwas Böses möchte und es mit Sicherheit nicht so gemeint war. Geh am besten gar nicht darauf ein und entziehe dich dem Gespräch.

2. Stelle keine zu hohen Erwartungen

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen,

so wird dir viel Ärger erspart bleiben!

– Konfuzius –

Wir sind zum Glück nicht alle gleich, jeder Mensch ist anders und auf seine Weise wertvoll. Wir arbeiten, verhalten uns und leben alle leicht unterschiedlich. Doch anders muss nicht unbedingt schlecht sein. Nicht jeder ist besonders kreativ und so gut organisiert wie du, und nicht alle Leute können gleich gut kochen. Anderer Leute Kinder sind nicht erzogen wie die eigenen und in fremden Küchen wird anders gewürzt. Unsere Prioritäten liegen oftmals auf sehr unterschiedlichen Dingen. Besonders an den Weihnachtsfeiertagen, solltest du die Menschen in einem unmittelbaren Umfeld, einfach so akzeptieren wie sie sind! Erwarte nicht, dass sie immer deine Meinung teilen oder alles genau so machen wie du es gewohnt bist. Freue dich lieber eine neue Art und Weise kennen zu lernen. Akzeptiere die Dinge wie sie sind und denke an obiges Konfuzius Zitat.

3. Sprecht euch im Vorfeld ab

Damit weder böse Überraschungen unter dem Weihnachtsbaum liegen, noch drei Personen den gleichen Nachtisch vorbereitet haben, sollte man sich im Vorfeld unbedingt absprechen. Auch wenn wohl kaum jemand – ohne vorherige Absprache – ein Haustier verschenkt oder einen unangemeldeten Gast bitbringt, so kommt es besonders an Weihnachten immer wieder zu unangenehmen Situationen. Ob es um die Größe oder den Wert eines Geschenkes geht oder um die Programmgestaltung an den Festtagen, sprecht euch im Vorfeld ab und vermeidet so unnötige Spannungen oder gar Streit.

4. Halte klassische Streithähne auseinander

Falls es irgendwie möglich ist, versuche Familienmitglieder die sich immer wieder miteinander streiten, irgendwie auseinander zu halten. Ich kann mir vorstellen, dass dies einfacher gesagt als getan ist, aber wenn man darüber nachdenkt, gibt es eventuell doch eine annehmbare Lösung. Ob man zwei klassische Streithähne an separaten Tagen einlädt, oder diese möglichst weit auseinander setzt, muss von Fall zu Fall entschieden werden.

Siehe auch: Weihnachtszeit Familienstreit

Ich wünsche allen ein streitfreies und harmonisches Weihnachtsfest!

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Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

Das schnelle Weihnachtsmenü 🎄 🍽 🥂

Um ein festliches Mahl zu bereiten, muss man nicht zwingend den ganzen Tag lang in der Küche stehen. Wer sich bereits vor der Essensauswahl einen zeitlichen Rahmen für die Zubereitung steckt, der kann viel Zeit einsparen.

Per Definition ist ein Festmahl oder Festessen ein Essen in festlichem Rahmen. Wenn der Anlass also festlich ist, sind damit schon alle Bedingungen erfüllt. Was es letztendlich zu essen gibt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. In der Werbung oder im Angebot werden zu den Weihnachtsfesttagen oft Gänse- oder Entenbraten, Rehrücken oder Lammkeule feilgeboten. Früher hat am – zumindest an den beiden Weihnachtsfesttagen – zum einen mehr Zeit gehabt um auch mal etwas Aufwendigeres zu bereiten, zum anderen wollte man sich an dieses Festtagen auch mal etwas gönnen, was sonst nicht auf den Tisch kommt. Es sollte schon etwas Besonderes sein.

Doch die Zeiten haben sich geändert, zwar möchten viele immer noch etwas Besonderes an Weihnachten essen, doch für lange Schmorgerichte und große Truthähne fehlt heutzutage oft die Zeit. Die Familienmitglieder wohnen oft recht weit voneinander entfernt und häufig gibt es Patchwork Familien, sodass viele einen Großteil der Weihnachtsfeiertage auf der Autobahn verbringen und nicht immer 5-6 Stunden Zeit haben, einen großen Vogel oder Braten zuzubereiten.

Heute muss oft alles etwas schneller gehen!

Daher sollte man bereits bei der Auswahl des Menüs, darauf achten wie lange die Zubereitungs- und die Garzeiten usw.  sind.  Kurzgebratenes vom Rind oder Lamm mit sautiertem Gemüse, und Prinzesskartoffeln bieten geschmacklich – meiner Meinung nach – eine gute Alternative zu den klassischen Festtagsbraten.

Auch ein großer halber Lachs aus dem Ofen mit blanchiertem Gemüse und Bratkartoffeln, sind schnell zubereitet und dennoch ein festliches Mahl.

Für den Heiligen Abend, hat sich meine Familie auch mehrmals so arrangiert, dass jeder sich um einen Teil des Menüs gekümmert hat. Wir sprachen uns ab, wer was besorgt beziehungsweise zubereitet. Vorspeise, Hauptgang, Getränke, Dessert, Cocktails und was man so dazu benötigt, eine Käseplatte und Knabbereien. Oder man teilt sich die Festtage auf und jeweils zwei oder drei der Familienmitglieder kümmern sich um das Essen für einen Tag. Es muss nicht immer alles an einem hängen bleiben!

Besteht dennoch jemand, beispielsweise auf sein Wildgulasch zum 1. Weihnachtstag, so kann man dieses auch prima vorkochen oder vorkochen lassen. Restaurants bereiten oft große Mengen an beliebten Festtagsgerichten vor. Hier kann man im Vorfeld einfach mal fragen ob man nicht eine bestimmte Menge eines Gerichtes käuflich erwerben und an Weihnachten einfach abholen kann. Ich habe so zu Beispiel mehrfach einen Topf Wildgulasch im Restaurant bestellt und diesen dann am ersten Weihnachtsfeiertag kurz aufgekocht bzw. fertiggegart. Dazu gab es Spätzle oder Knödel mit Rotkraut, was nur 30 Minuten in Anspruch nahm.

Apropos Restaurant, wer vorhat sich an den Weihnachtsfeiertagen jegliche Küchenarbeit zu ersparen, und lieber auswärts essen geht, der sollte frühzeitig eine Reservierung vornehmen!

Ich wünsche Allen ein besinnliches und stressfreies Weihnachtsfest! Über ein Like oder das Teilen dieses Blogs auf den sozialen Medien würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank!