Frühlingszeit = Gartenzeit

Was du beim Herrichten deines Gartens unbedingt beachten solltest!

Es ist mal wieder soweit, der Frühling macht sich überall breit, die Bäume blühen und überall sprießt es grün. Höchste Zeit den eigenen Garten in die Reihe zu bringen! Auch wenn den meisten von uns die Gartenarbeit Spaß macht, so wünschen wir uns dennoch, schnelle Erfolge als Lohn für unsere Arbeit zu sehen.

Dank Rollrasen, Tomatenpflanzen und den zahlreichen unterschiedlichen Setzlingen im Topf, muss man heutzutage kaum noch etwas sähen und selber heranziehen. Je schneller alles hübsch und grün ums Haus ist, desto besser. Wer im Gartencenter fertige Pflanzen statt Samen ersteht, spart sich tatsächlich eine Menge Zeit und Arbeit. Selbst Hecken und Bäume lassen sich heute bereits recht großgewachsen kaufen und im heimischen Garten einpflanzen.

Bei der Auswahl der Pflanzen, sollte man jedoch das ein oder andere bedenken! Kauft man beispielsweise Pflanzen die schnell wuchern, um so schnell wie möglich alles schön zu haben, spart man sich zwar etwas Wartezeit bis alles schön bewachsen ist, jedoch hören die meisten Pflanzen nicht dann auf zu wachsen wenn man es gerne hätte.

Die meisten schnell wachsenden Pflanzen wuchern unaufhörlich weiter, sodass man recht bald, viel Arbeit und somit Zeitaufwand mit dem Zurückschneiden und Entsorgen des Grünschnittes hat. Am besten man informiert sich im Vorfeld genau, wie groß die jeweilige Pflanze üblicherweise wird und wie schnell diese wächst.

Wer seine Gartenzeit lieber im Grünen relaxt statt dort zu schuften, dem empfehle ich die folgenden langsam wachsenden und somit pflegeleichten Pflanzen:

Sträucher wie Rhododendron und Zaubernuss, bringen Farbe in den Garten und müssen kaum geschnitten werden. Kleinstrauch- oder Beet Rosen wie Escimo (weiß) oder Larissa (rosa), gelten als selbst ausputzend und brauchen nur wenig Pflege.

Zierbäume wie Zierkirche oder Magnolie, (diese verlieren im Frühjahr sehr viele große Blütenblätter, was man bedenken sollte falls man diese aufkehren muss) wachsen meist nicht sehr hoch und brauchen selten einen Schnitt. Als Alternative dazu, kann man sich auch den Fächerahorn und den Japan-Ahorn mit ihrer roten Blattfärbung ansehen.

Wer auch etwas in seinem Garten ernten möchte, sollte sich die Arbeit so einfach und angenehm wie möglich machen. Wer auf selbst angebautes Gemüse oder Salat steht, der sollte sich in jedem Fall Hochbeete bauen. Hochbeete erleichtern die Arbeit im Gemüsegarten ungemein. Sie ermöglichen eine angenehme Körperhaltung bei der Arbeit und lassen sich so viel einfacher und schneller bewirtschaften.

Obstliebhaber können ihren Arbeitsaufwand ungemein minimieren, wenn sie sich für Zwergobstsorten entscheiden. Bäumchen wie Zwergpfirsich oder der Ballerina Säulenapfel, sind wie der Name schon sagt sehr klein und lassen sich somit schnell und einfach pflegen und abernten.

Wem dass immer noch zu viel Arbeit mit den Pflanzen ist, dem empfehle ich einen schönen Steingarten anzulegen. Steingärten zieren nicht ohne Grund immer mehr Vorgärten. Die Steine lassen den Garten hübsch und gepflegt aussehen und hindern – richtig angelegt – das Unkraut vom sprießen. Leider ist die Anschaffung der Steine recht kostenintensiv und nicht für jeden Geldbeutel das Richtige.

Wer dennoch einen gepflegt aussehenden Garten mit wenig Arbeitsaufwand haben möchte, kann statt der recht teuren Steine auch Rindenmulch oder Hackschnitzel verwenden. Sowohl mit Steinen als auch mit der hölzernen Alternative, lassen sich Gartenflächen recht mühelos sauber halten.

Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, teilt diesen doch bitte in den sozialen Medien! Vielen Dank! Ich wünsche euch eine schöne Gartenzeit!

Bis bald, Thorsten.

 

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Disziplin vs. Motivation

Was genau ist eigentlich der Unterschied und was ist wichtiger um unsere Ziele möglichst schnell zu erreichen?

Motivation bedeutet ein Motiv zu haben etwas zu tun. Sie ist unser „Warum“, also der Grund warum wir etwas tun. Je stärker unser Warum, desto leichter fällt es uns in die Umsetzung zu kommen.

Wir unterscheiden in intrinsische Motivation und extrinsische Motivation.

Bei der in intrinsischen Motivation kommt das Motiv etwas zu tun von innen heraus. Beispiele hierfür sind:

Du tust etwas weil:

  • du es wirklich gerne machst
  • es dir Spaß oder Freude bereitet
  • du die Herausforderung liebst
  • du es wissen willst

Bei der extrinsischen Motivation hingegen kommt das Motiv etwas zu tun von außerhalb. Beispiele hierfür sind:

Du tust etwas weil:

  • du dafür bezahlt wirst
  • du eine Belohnung erhältst
  • du geachtet wirst
  • du deshalb Ansehen erhältst

oder (bei Nichteinhaltung)

  • du bezahlen musst wenn du es nicht tust
  • du eine Strafe erhältst wenn du es nicht tust
  • du verachtet wirst wenn du es nicht tust
  • sonst Schande über dich kommt

Motivation ist meist kurzfristig oder gar einzeln auftretend, wohingegen Disziplin ein dauerhaftes wiederkehrendes Verhalten beschreibt.

Als Disziplin beschreibt man daher ein stetiges selbst kontrolliertes Verhalten, welches der Einhaltung von selbst auferlegten Vorgaben oder der Erreichung von Zielen dient. Laut Duden online bedeutet Disziplin auch: das Beherrschen des eigenen Willens, der eigenen Gefühle und Neigungen, um etwas zu erreichen.

Apropos Willen, unsere Willenskraft dient sozusagen als Treibstoff um unsere Disziplin aufrecht zu erhalten. Sie funktioniert ähnlich wie ein Muskel und kann somit ebenfalls ermüden und trainiert werden. Möchtest du mehr über Willenskraft erfahren, dann empfehle ich dir folgende Beiträge: Was genau ist eigentlich Willenskraft? 🤔 und 3 Tipps deine Willenskraft zu stärken 💪🏻

Letztendlich bleibt zu sagen, dass uns eine gute Motivation dabei hilft, unsere Disziplin zu stärken und stetig aufrecht zu erhalten. Mit der Kombination aus beidem, erreichen wir unsere Ziele am sichersten und am schnellsten.

Bist du mit irgendeinem Vorhaben gescheitert oder hast auf deinem Weg zum Ziel einfach vorzeitig aufgegeben, so liegt dies sehr oft darin begründet, dass dein „Warum“ also dein Motiv nicht stark genug war. Ist dein Motiv zu schwach, mangelt es dir schnell an Disziplin und du bist viel eher dazu geneigt bei kleinen Komplikationen die Flinte ins Korn zu werfen und aufzugeben.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 12

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Der Wäschekorb Trick

Auch wenn man grundsätzlich immer alles nach Gebrauch wieder zurück an seinen Platz räumt, sammeln sich trotzdem jeden Tag ein paar Dinge an, bei denen dieses System irgendwie nicht so richtig gegriffen hat. Ein bis zwei mal pro Woche ist es dann an der Zeit die Grundordnung wieder herzustellen und etwas aufzuräumen. Eine Methode ist es, sich Raum für Raum vorzunehmen und die Dinge entsprechend wegzuräumen. Leider sind jedoch nicht alle Dinge im entsprechenden Zimmer sodass man kreuz und quer durch die Wohnung rennt. Hier empfiehlt es sich einmal den Wäschekorb Trick auszuprobieren. Dazu mit einem leeren Wäschekorb von Raum zu Raum gehen und alles was nicht an seinem Platz liegt einsammeln. Anschließend dreht man eine zweite Runde und räumt alle Sachen aus dem Korb weg. So vermeidet man, dass man mehrmals die selben Wege gehen muss und spart so Zeit. Bei zwei nebeneinander liegenden Räumen in einer kleinen Wohnung, macht dass nicht viel aus, muss man jedoch in den Keller, auf den Speicher oder in die Garage, lohnt sich diese Methode auf jeden Fall.

2. Tricks für ein kurzes Telefonat

Du schiebst ein Gespräch vor dir her, von dem du weißt dass es lange dauert, weil dein Gesprächspartner immer viel zu erzählen hat? An solche Leute gerät man immer wieder, man möchte nur kurz etwas klären, hängt dann jedoch ewig am Telefon weil der Gesprächspartner nicht aufhört zu erzählen. Natürlich möchte man nicht unhöflich sein und den anderen unterbrechen, deshalb hört man zu und verliert so viel Zeit. Versuche einfach mal kurz vor einem Meeting (falls bekannt), der Mittagspause oder dem Feierabend anzurufen. In der Regel fassen sich die Leute dann kürzer weil sie los möchten. Sollte es dir hingegen selbst schwer fallen dich am Telefon kurz zu fassen, gewöhne dir an, im stehen zu telefonieren oder nimm dir den Arbeitsvorgang mit dem du dich als nächstes beschäftigen wirst, bereits in dein Sichtfeld. Du wirst dich so automatisch kurz fassen, da du unterbewusst besser wahrnimmst, dass Arbeit auf dich wartet. Im stehen zu telefonieren bringt den Vorteil, dass es „unbequem“ ist und du es deshalb schneller beenden möchtest. Auf keinen Fall solltest du dich bequem in deinem Bürostuhl zurücklehnen und die Füße hochlegen.

3. Nutze die Kamera deines Mobiltelefons

Fotografiert ist schneller als notiert! Wenn du dir in deinem Arbeitsalltag auch zahlreiche unterschiedlichste Informationen zusammensuchen und merken musst, kann dir die Kamera deines Smartphones viel Zeit sparen. Ich nutze mein Mobiltelefon jeden Tag dutzende male um Adressen, Nummern und Mengenangaben abzufotografieren. So habe ich nicht nur alle Informationen die ich benötige, ohne diese notieren zu müssen, sondern da ich die Bilder immer ein paar Wochen auf meinem Gerät lasse bevor ich diese lösche, kann ich diesen auch häufiger im Nachhinein Informationen entnehmen die für mich persönlich zunächst nicht relevant waren. Auf dem Foto sind schließlich auch Details sichtbar, die mich vielleicht garnicht interessieren die aber später für andere interessant sind. Zum Beispiel beim Kaufen und Preise vergleichen, Hersteller und Preis lassen sich vielleicht noch einfach merken, schwedische Produktnamen – a la IKEA oder genaue Typenbezeichnungen von Elektrogeräten hingegen sind da schon etwas komplizierter. Also einfach abfotografieren oder – bei der Onlinerecherche – einen Screenshot machen.

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Last Lecture by Randy Pausch

Was uns Randy Pausch in seiner letzten Vorlesung lehrte!

Randolph Frederick Pausch arbeitete als Professor für Informatik an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, PA. Als bei ihm im Jahr 2006 Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert wurde, konnte dieser zunächst operiert und behandelt werden. Im darauffolgenden Jahr wurden jedoch erneut Metastasen gefunden, woraufhin ihm eine verbleibende Lebenserwartung von etwa 3 – 6 Monaten mitgeteilt wurde.

Randy hätte sich zurückziehen und seine verbleibende Zeit mit Melancholie und Selbstmitleid verbringen können, doch genau das Gegenteil war der Fall. Er erlangte weltweite Aufmerksamkeit mit seiner Last Lecture und dem offenen Umgang mit seiner Krankheit. Er verbrachte seine letzten Monate getreu seinem Motto:

Wir können nichts an den Karten ändern, die wir bekommen, nur an dem Spiel, dass wir mit diesem Blatt machen.

Randy Pausch der sich schon immer mit Zeitmanagement befasst hatte, wollte seine verbleibende Zeit natürlich möglichst gut zu nutzen. Seine Vorlesung „Time Management“ wurde bei YouTube bisher etwa 2,5 Mio mal angeklickt.

Laut Pausch – und da stimme ich ihm uneingeschränkt zu – ist das oberste Ziel des Zeitmanagements, mehr Zeit für die Menschen zu haben, die einem am Herzen liegen. Leider wird uns dass meistens erst bewusst, wenn wir erfahren, dass unser Zeithorizont deutlich kürzer ausfällt als wir erwartet hätten.

Doch zurück zu seiner Last Lecture! Diese trug den Titel: Deine Kindheitsträume wirklich wahr werden lassen. Darin erzählt Pausch von seinen persönlichen Kindheitsträumen und wie er diese mit viel Glaube an sich selbst, guter Vorbereitung und den notwendigen Möglichkeiten verwirklichte. Laut Pausch ist das Glück nämlich dort zu finden, wo gute Vorbereitung auf eine Möglichkeit trifft. Glück allein reicht oft nicht, man sollte stets vorbereitet sein, falls sich plötzlich eine Möglichkeit auftut.

Pausch rät an den eigenen Kindheitsträumen festzuhalten und alles zu tun um diese wahr werden zu lassen. Oft ist der Weg steinig und es gibt Hindernisse die sich uns in den Weg stellen. Doch Pausch ist fest davon überzeugt, dass diese Hindernisse nicht dazu da sind uns aufzuhalten, sondern dass es sie lediglich gibt, damit wir zeigen können wie sehr wir etwas wollen. Hindernisse halten nur diejenigen auf, die etwas nicht stark genug wollen.

Neben dem Aufruf die eigenen Kindheitsträume zu verwirklichen, animiert Randy auch dazu die Träume anderer zu verwirklichen sofern man Gelegenheit dazu hat. Denn es fühlt sich auch unheimlich gut an, jemand anderem seinen Traum zu erfüllen.

Kommen wir nur im wahrsten Sinne zum Schluss. Oft hat man schon von dieser Aussage von den unterschiedlichsten Menschen, die auf ihr Leben zurückblicken gehört und auch Randy war dieser Meinung: Man wird am Ende nicht die Dinge bereuen die man getan hat, sondern nur diejenigen die man nicht getan hat. Die meisten Fehler oder Peinlichkeiten, werden am Ende nichtig sein. Was am Ende zählt ist die Tatsache, dass man jede Gelegenheit am Schopfe gepackt und ein gutes Leben gelebt hat.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

5 pragmatische Zeitspar-Tipps 🖐🏼

Mit diesen unkoventionellen Methoden, kannst du eine Menge Zeit sparen.

Hierrüber lohnt es sich in jedem Fall einmal nachzudenken! Anhand der folgenden 5 Beispiele möchte ich dich dazu anregen, dir einmal Gedanken darüber zu machen, wie du persönlich ein wenig Zeit einsparen kannst. Meistens gelingt uns die Zeitersparnis dadurch, dass wir Dinge schneller beziehnungsweise organisierter erledigen. Heute jedoch möchte ich dazu anregen, dir Tätigkeiten zu suchen, die du ab sofort seltener oder überhaupt nicht mehr machst.

1. Werde Bartträger

Stehst du jeden Morgen im Bad vor dem Spiegel um dich zu rasieren? Falls ja, kannst du wertvolle Zeit sparen, indem du dir einen Bart oder zumindest einen drei Tage Bart stehen lässt. Ich selbst spare mir dadurch eine Menge Zeit. Alle zwei Tage rasiere ich mich ein wenig am Hals und an den Wangen um die Kontur meines Bartes zu erhalten. Ich schätze ca. ein mal im Monat nehme ich mir etwas mehr Zeit und kürze meinen Bart etwas mit dem Trimmer. Sieht dieser bereits etwas zu struppig aus, mache ich kurzen Prozess und rasiere meinen Bart komplett herunter. Wer sich einen pflegeleichten Bart oder drei Tage Bart stehen lässt, kann morgens wertvolle Minuten sparen. Über die Jahre gesehen kommt so eine Menge eingesparter Zeit zusammen.

2. Lege dir einen Kurzhaarschnitt zu

Bleiben wir bei der Behaarung. Bei vielen von uns breiten sich mit zunehmendem Alter Geheimratsecken aus. Unser Haar wird zunehmend lichter und irgendwie – bei mir zumindest ist dass so – ist mit dem verbleibenden Haar nicht mehr wirklich viel anzufangen. Natürlich kann man seine Haare länger wachsen lassen und dann versuchen diese kunstvoll über die kahlen Stellen zu kämmen, oder man trennt sich einfach davon. Wer sich mit einem kahlrasierten Schädel nicht anfreunden möchte, der kann es zunächst einmal mit einem militärischen Kurzhaarschnitt versuchen. Schnell geschoren, schnell gewaschen und darüber hinaus kein kämmen, föhnen oder frisieren mehr. Dass spart Zeit! Wer sich einen Kurzhaarschneider zulegt, kann sich die Haare zuhause schneiden und spart sich so auch noch Geld, den Weg zum Friseur und evtl. Wartezeiten.

3. Melde dich bei Social Media ab

Wie viel deiner kostbaren Zeit verbringst du mit sozialen Netzwerken? Macht das wirklich so viel Sinn oder zumindest Spaß, dass sich dieser Zeitaufwand lohnt? Hast du einmal in Erwägung gezogen ein Social Media Fasten zu machen oder dich gar ganz bei dem ein oder anderen Anbieter abzumelden? Ich für meinen Teil habe beschlossen, mich einzuschränken und meinen Facebook- und YouTube-Konsum etwas zu limitieren. Facebook öffne ich meist nur noch am Wochenende und zwar genau dann, wenn ich weiß, dass ich spätestens in einer halben Stunde wieder aufhören muss, weil es beispielsweise Abendessen gibt oder ich einen Termin habe. Wer die Facebook-App erst gar nicht auf seinem Handy installiert, der kommt auch nicht so leicht in Versuchung, zu oft reinzuschauen.

4. Tritt aus mindestens einem Verein aus

Bei wie vielen Vereinen bist du Mitglied? Wie lange bist du schon aktiv und hast du wirklich noch Freude dabei? Nur weil du schon lange aktives Mitglied bist, heißt das ja nicht, dass dies für immer so bleiben muss. Warum nicht den Platz für jüngere frei machen und den Verein lediglich als inaktives Mitglied unterstützen und so wieder etwas mehr selbstbestimmte Zeit für dich haben. Überlege dir immer wieder ob dich dass Vereinsleben immer noch erfüllt, oder ob es vielmehr nur noch deinen Terminkalender füllt! Eventuell kannst du ja wenigstens einen zeitraubenden Posten aufgeben und dich somit etwas weniger engagieren.

5. Lass den TV doch einfach mal aus

Seit etwa 50 Jahren verbringen wir unsere Abende fast immer gleich, lediglich die Namen haben sich im laufe der Zeit etwas gewandelt. Oma und Opa saßen pünktlich um 20 Uhr vor der Mattscheibe und schauten die Tagesschau und im Anschluss einen Heimatfilm, unsere Eltern schauen zu selben Zeit Nachrichten im Fernsehen oder TV und im Anschluss ist Primetime und die Generation Z liegt in etwa zu gleichen Zeit – 20:15 Uhr spielt heute meist keine Rolle mehr – vor dem Smart TV und zieht sich was auf Netflix rein. Egal wie man es nennt und egal ob Netflix, Entertain Home, Sky oder herkömmliches Fernsehprogramm der Zeitaufwand ist bei allen der selbe. Sind die Geräte erst einmal eingeschaltet, ist man meist drei bis vier Stunden mit TV beschäftigt. Zeit die sehr schnell verfliegt und die man zumindest ein bis zweimal pro Woche – auch wenn man zu Hause ist – anders verbringen kann.

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Zeit für Bedenkzeit 🤔 🕰

Warum du dir häufiger eine Bedenkzeit einräumen lassen solltest.

Sicher kennst du das auch, jemand fragt dich etwas und erwartet sofort eine Antwort von dir. Wenn es dabei um eine Wissens-Frage geht und du diese Beantworten kannst, ist die Sache schnell vom Tisch. Geht es jedoch um eine Entscheidungsfrage kann dies schnell unangenehme Folgen haben.

Wie oft wirst du genötigt eine sofortige Entscheidung zu fällen, die du dann im Nachhinein bereust?

Bei vielen von uns sieht der Büroalltag – zumindest wenn man viel mit Kunden, Lieferanten und Dienstleistern zu tun hat – so aus, dass es ständig irgendwelche Änderungen gibt. Daten werden aktualisiert, Termine geschoben und Lieferadressen ändern sich. Ich schätze das ist nicht nur bei mir so. Die ständigen Änderungen führen nicht nur zu zahlreichen Unterbrechungen sondern kosten auch viel Zeit und Nerven.

Werden wir bei unserer momentanen Tätigkeit unterbrochen, sind wir oft dazu geneigt diese Störung schnellst möglich zu beenden und mit unserer Arbeit fortzufahren. Dies erfordert schnelles hin und her sortieren der Gedanken und man versucht „den Störenfried“ mit einer schnellen Entscheidung los zu werden. Leider geht dies oft zu Lasten der Qualität der gefällten Entscheidungen, was uns dann später eine weitere Unterbrechung und Kritik einbringt.

Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt, sind Entscheidungen die schnell und unüberlegt am Telefon gefällt werden und die dann später viel Zeit kosten oder andere Vorhaben zunichte machen. Eigentlich hatte man nach der stressigen Woche, für Freitag einen gemütlichen Abend auf der Couch geplant oder wollte am Samstag endlich mal die Garage ausmisten. Wie schnell hat man jedoch am Telefon JA gesagt und findet sich statt dessen auf einer Partymeile oder im Fußballstadion wieder? Nur einmal kurz JA gesagt um nicht länger unterbrochen zu werden und schon ist der Samstag anderweitig verplant.

Genau so sollte man vorsichtig sein bei Fragen wie: „Hast du morgen Abend eine halbe Stunde Zeit?“ oder „Was machst du am Samstag?“. Wie schnell wird aus einer halben Stunde drei Stunden und mehr und wie schnell wird mein Samstag fremdbestimmt verplant? Freunden sagt man nun mal nicht gerne ab! Darum gib nicht sofort eine verbindliche Aussage, sondern lass dir etwas Bedenkzeit einräumen.

Antworte beispielsweise:

Ich bin im Moment sehr beschäftigt, kannst du mir bitte eine Nachricht schreiben?

oder

Das muss ich erst noch mit meiner Freundin / meinem Freund / einem Kumpel abklären ich gebe dir bescheid!

oder

Muss ich zunächst im Kalender gucken, melde mich bei dir!

Ich glaube da habe ich schon etwas anderes vor, muss ich nochmal prüfen, melde mich!

So hast du erst einmal etwas mehr Bedenkzeit, ob du deine Zeit so verbringen möchtest und kannst dir darüber hinaus einen passenden guten Grund ausdenken warum du ggf. nicht mitkommst, ohne den Fragenden vor den Kopf zu stoßen.

Mit dieser Taktik vermeidest du es, dich unvorbereitet zu irgendwelchen Aussagen zu forcieren, die dir im Nachgang viel Ärger einbringen beziehungsweise deine kostbare Zeit leichtfertig für etwas aufzuwenden was du überhapt nicht wirklich möchtest.

Ich habe mir so gut es geht angewöhnt, mir für gewisse Entscheidungen stets Bedenkzeit zu erbitten und fahre bisweilen recht gut damit.

Wie denkst du darüber, und was fällt dir zum Thema Bedenkzeit ein? Schreibe deine Gedanken gerne unten in die Kommentare und lass unsere Community von deinen Ideen profitieren!

Ich wünsche dir eine gute Zeit!

dein Thorsten

Die 5 Minuten Einschlaftechnik Teil 2

Du hast Einschlafprobleme? Mit dieser Technik kannst du es schaffen in unter 5 Minuten einzuschlafen.

Nachdem ich in der vergangenen Woche bereits die möglichen Gründe für Einschlafprobleme erläutert habe, stelle ich euch in dieser Woche meine Strategien für schnelles Einschlafen vor.

Wie versprochen hier eine kleine Zusammenfassung der in der letzten Woche aufgeführten Gründe, warum wir schlecht einschlafen:

  1. Wir halten uns an bestimmte Zubettgehzeiten, die sich oft danach richten wann wir wieder aufstehen müssen und nicht danach ob wir müde sind.
  2. Uns schwirren zu viele Gedanken im Kopf herum, die uns am Einschlafen hindern.
  3. Wir sind vor dem zu Bett gehen, zu viel Licht insbesondere dem Blauen von TV, Smartphones und Tabletts ausgesetzt.
  4. Wir gehen nicht sofort ins Bett wenn wir müde sind, sondern räumen noch auf oder halten uns bei voller Beleuchtung zu lange im Bad auf.

Wer diese vier Punkte vermeidet und mit einem gemütlichen Bett in einem angenehm temperierten, dunklen sowie leisen Schlafzimmer kombiniert, erfüllt – meiner Ansicht – die Grundlage für gutes Einschlafen. Als Richtwert für die Temperatur im SZ werden zwischen 16-18 C° empfohlen. Da ich diese Zimmertemperaturen – besonders an heißen Sommertagen nicht immer habe, schlafe ich im Sommer mit einer Kühl- und im Winter mit einer Heizmatte im Bett. Diese sorgen dafür, dass ich sehr schnell eine angenehme Temperatur in meinem Bett habe.

Wenn bei mir die beschriebenen Bedingungen erfüllt sind, schlafe ich innerhalb von weniger als 5 Minuten ein! Sollte dass bei euch jedoch immer noch nicht ausreichen, habe ich hier noch eine alte Einschlaftechnik der US-Navy. Deren Flugschüler begingen mehrfach fatale Fehler wegen Übermüdung, worauf das Militär reagierte und folgende Einschlafmethode entwickelte.

Zuerst begebt euch in eine möglichst komfortable Position. Entweder ausgestreckt entspannt im Bett oder – auf Reisen im Zug, Bus oder Flugzeug – beide Füße auf den Boden, Oberkörper zurückgelehnt und Hände in den Schoß. Schließt eure Augen und entspannt eure Gesichtsmuskulatur insbesondere die Augenlieder. Ein entspanntes Gesicht gibt auch dem restlichen Körper das Signal zur Entspannung.

Entspannt Schulter und Nacken, lasst diese locker hängen. Dann entspannt die Arme vom Oberarm über den Unterarm bis zu Hand. Fangt dabei bei eurer starken Seite beginnend an und wechselt erst nach diesem Arm die Seite.

Atmet dabei tief in den Bauch und entspannt eure Brust.

Im Anschluß entspannt eure Beine, wieder beginnend beim Oberschenkel eurer dominanten Seite über die Wade bis zum Fuß. Wiederholt dies auf der anderen Seite, eure Beine sollten sich nun schwer anfühlen.

Nachdem der Körper nun vollkommen entspannt ist, kommen wir nun zu unserem Geist und den Gedanken in unserem Kopf. Überhaupt nicht zu denken ist meiner Meinung nach unmöglich. Selbst in tiefer Meditation schwirrt uns etwas durch den Kopf. Die Kunst ist es, diesen Gedanken nicht anzuhängen, sie wieder ziehen zu lassen ohne sich weiter damit zu beschäftigen. Am besten gelingt dies, wenn man sich immer wieder ein bestimmtes Bild oder ein Mantra aufruft um so alle anderen Gedanken loszuwerden. Stelle dir vor, wie du ganz entspannt und gemütlich irgendwo liegst und langsam einschläfst. Oder rufe dir ein Mantra wie: Ich bin völlig entspannt ich schlafe ein, Ich bin völlig entspannt ich schlafe ein, Ich bin völlig entspannt ich schlafe ein, … in deinem Geiste auf.

Ich wünsche dir eine möglichst kurze Einschlafzeit und einen geruhsamen Schlaf!

Sollte Euch dieser Beitrag gefallen haben, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und Schreibt mir eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare. Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

 

Die 5 Minuten Einschlaftechnik Teil 1

Du hast Einschlafprobleme? Mit dieser Technik kannst du es schaffen in unter 5 Minuten einzuschlafen.

Einschlafen ist eigentlich ganz einfach, wenn man sich an ein paar einfache Dinge hält. Wenn man von ein paar wenigen Ausnahmen absieht, gelingt es mir eigentlich immer innerhalb kürzester Zeit einzuschlafen. Manchmal schlafe ich schon, wenn meine Freundin ins Schlafzimmer kommt, obwohl diese nur noch kurz ins Bad war. Sie hingegen hat oft Probleme mit dem Einschlafen und liegt noch lange wach. Was mache ich anders?

Wann gehen wir für gewöhnlich ins Bett? Wenn es Zeit fürs Bett ist? Wenn wir ein wenig müde sind? Wenn wir kurz vor dem Einschlafen sind oder wenn wir bereits auf dem Sofa eingeschlafen waren? In unsrer Kindheit wurden die meisten von uns wohl ins Bett gebracht, wenn es Zeit zum schlafen war. Doch wann ist die Zeit zum schlafen gehen? Deine Eltern machten deine Zubettgehzeit wahrscheinlich an irgendeiner Uhrzeit fest, beispielsweise dann, wenn das Sandmännchen aus war oder kurz bevor das Abend-TV-Programm begann.

Mit zunehmendem Alter wurde unsere Zubettgehzeit natürlich angepasst, bis wir irgendwann selbst entscheiden konnten. Doch wie hälst du es denn heute, wo du selbst entscheidest? Gehst du einfach ins Bett wenn du müde bist? Oder rechnest du zurück wann du morgen aufstehen musst und dass du ja mindestens 7-8 Stunden schlafen musst, und gehst dann dem entsprechend zu Bett? Und wie gut funktioniert diese Methode bei dir?

Natürlich sind wir alle unterschiedlich, weshalb ich nur von mir sprechen kann. Bei mir jedoch ist es so, wenn ich weiß dass ich morgen unnatürlich früh aufstehen muss und dem entsprechend früh ins Bett gehe – zum Beispiel wenn wir Nachts in Urlaub fahren – kann ich meist überhaupt nicht einschlafen. Dies ist eine der oben angesprochenen Ausnahmen bei denen ich dann ewig wachliege und sehr sehr schlecht einschlafe.

Doch warum ist dass so? Zum einen geh ich ins Bett obwohl ich noch nicht richtig müde bin. Dass ist schon mal der erste Fehler. Dazu kommt dann noch die Tatsache, dass mir zahlreiche Gedanken im Kopf herumschwirren. Werde ich auch pünktlich wach? Werde ich schnell genug einschlafen, um noch ausreichend erholsamen Schlaf zu haben? Habe ich alles für morgen vorbereitet? Um dies zu überprüfen, gehe ich anschließend den morgigen Tag schon einmal im Kopf durch, was natürlich grundlegend falsch ist. Mit solchen Gedanken im Kopf, kann man unmöglich entspannt einschlafen.

Ein weiteres grundlegendes Problem mit dem Einschlafen, ist auf auf Licht zurückzuführen. Das Hormon Melatonin ist verantwortlich den Tag und Nacht-Rhytmus in unserem Körper zu steuern, es wird umgangssprachlich auch als Schlafhormon bezeichnet.  Wird es um uns herum dunkel, beginnt unser Körper Melatonin auszuschütten und wir werden müde. Ob in der Schule die Vorhänge zugezogen werden, damit man die Projektion besser sieht, oder ob im Kino das Licht gedimt wird.

Werden hingegen die Vorhänge wieder aufgezogen, das Licht eingeschaltet oder morgens die Rollläden hochgezogen, werden wir recht schnell wieder wach. Licht scheint also eine große Rolle in Sachen Schlaf zu spielen. Insbesondere das Licht von TV, Computermonitor, Tablet oder Smartphonedisplays bringt unsere innere Uhr durcheinander, da all diese Bildschirme hauptsächlich blaues Licht emittieren, welches die Ausschüttung von Melatonin hemmt. Ein niedrigerer Melatoninspiegel ist nicht nur der Grund dafür, dass bei älteren Menschen die durchschnittliche Schlafdauer abnimmt, sondern er kann auch bereits bei Jüngeren zu Schlafstörungen führen.

Licht ist meiner Meinung nach, für einen guten Schlaf grundsätzlich schlecht, was auch einer der Gründe dafür ist, warum ich glaube dass meine Freundin im Gegensatz zu mir so schlecht einschläft. Zum einen wende ich mich bei einem gemütlichen Fernsehabend irgendwann vom TV ab und schließe meine Augen, und zum anderen gehe ich dann etwas später im dunkeln zur Toilette und ins Bett. Viele Menschen hingegen, machen auf ihrem Weg ins Bett noch diverse Lichter an, räumen Sachen weg, machen sich ewig lang bettfertig und kommen so wieder aus dem Ruhemodus in einen Modus der Aktivität.

In der kommenden Woche starten wir mit einer kleinen Zusammenfassung der möglichen Gründe die uns das Einschlafen erschweren, und im Anschluss geht es weiter mit der eigentlichen Einschlaftechnik.

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Deadline first? 🔜 🔚 🕙 ✔️

Warum du dich unbedingt auch um die Dinge kümmern musst, die keine Frist haben!

Welche deiner Aufgaben erledigst du zuerst? Die Dringenden oder die Wichtigen? Falls dir der Unterschied im Moment nicht klar sein sollte, ließ zunächst meinen Artikel: Wichtig oder dringend – was ist eigentlich der Unterschied?

Eine Aufgabe ist dringend, wenn: ein Datum oder eine Uhrzeit damit verbunden ist, oder sie aus irgendeinem anderen Grund kurzfristig erledigt werden muss. Dringende Aufgaben dulden keinen Aufschub und müssen zeitnah angegangen werden. 

Doch was ist mit den wichtigen Aufgaben? Diejenigen die dich am meisten weiterbringen, solltest du die nicht besser zuerst erledigen? Im Allgemeinen gilt, dass dringende Aufgaben selten wichtig und wichtige Aufgaben selten dringend sind. Was also tun?

Um deine Aufgabe zu priorisieren solltest du dir einmal die Matrix-Methode anschauen, falls du diese noch nicht kennst, siehe: Eisenhower-Prinzip

Wenn du viele zeitkritische Aufgaben hast bei denen Abgabetermine einzuhalten sind, darfst du eines dennoch nicht aus den Augen verlieren: Es gibt zahlreiche wichtige Aufgaben die dennoch in keinster Weise dringend sind. Diese kann man zwar auf unbestimmte Zeit aufschieben, ohne dass man zunächst Probleme bekommt, doch irgendwann können dadurch massive, kaum wieder gutzumachende Probleme auftreten.

Was wenn du dich beispielsweise von Junkfood ernährst? Ein Tag oder eine Woche lang spart dir dass mit Sicherheit viel Arbeit und Zeit ein. Doch was wenn du dich über Monate oder gar Jahre immerzu ungesund ernährst?

Was passiert wenn du dir in der Eile morgens die Zähne nicht putzt? Einige Male wirst du außer Mundgeruch keine Nachteile haben, deinen Zähnen wird dass nichts ausmachen. Doch was geschieht, wenn du dir die Zeit fürs Zähneputzen mehrmals am Tag und über Wochen und Monate sparst?

Ich denke du hast versanden worauf ich hinaus möchte und spare mir hier die Zeit für weitere Erläuterungen!

Die Hauptsache ist, du behältst stets auch diejenigen Aufgaben welche nicht zeitkritisch sind im Auge. Egal ob es sich dabei um Kundenaquise, Werbeaktionen, dich fit halten, zu Vorsorgeuntersuchungen gehen, etwas Abnehmen, die Steuererklärung machen oder das Pflegen deiner Freundschaften handelt, alle diese Dinge sind nicht dringend doch irgendwann in nicht allzu langer Zukunft solltest du auch diese angehen.

Bei manchen Dingen weiß man einfach nicht, wie lange es gut geht wenn man diese immer wieder und wieder aufschiebt oder vernachlässigt. Irgendwann kann dies dazu führen, dass du entweder in große Schwierigkeiten kommst oder es gar zu spät ist dich der Sache anzunehmen.

Wenn dir auffällt, dass du die eine oder andere Sache seit längerem immer wieder aufschiebst, stelle dir einfach die Frage was dies für Konsequenzen für dich oder dein Unternehmen haben wird, wenn du dich nicht langsam einmal darum kümmerst. So erhältst du eventuell eine andere Sichtweise auf die Dinge und kannst die eine oder andre Priorität doch noch einmal überdenken.

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Six Human Needs

Six Human Needs – Tony Robbins

Du möchtest mehr Erfüllung in deinem Leben? Dann ist es jetzt an der Zeit, selbst etwas dafür zu tun. Verschwende deine Zeit nicht damit, darauf zu warten, dass sich irgendwann alles von selbts fügt. Sei deines eigenen Glückes Schmied!

Sicherlich hast du von der Maslowschen Bedürfnishierarchie gehört. Sie gliedert die Menschlichen Bedürfnisse von den lebenserhaltenden Grundbedürfnissen bis hin zur Selbstverwirklichung in verschiedene Kategorien und sortiert diese nach Priorität.

Einen ähnlichen Ansatz – der mir persönlich jedoch besser gefällt – verfolgt der US-amerikanische Bestsellerautor und Motivationstrainer Anthony Robbins mit seinen Six Human Needs. Laut Robbins sind diese sechs Bedürfnisse, ganz besonders für das persönliche Wohlbefinden und die Erfüllung im Leben eines Menschen entscheidend.

Im Grunde genommen wollen wir doch alle nur das Selbe, wir wollen glücklich und zufrieden sein! Um diesen Zustand möglichst schnell zu erreichen, sollten laut Toni Robbins die folgenden Bedürfnisse so gut es geht befriedigt werden.

Six Human Needs:

1. Sicherheit und Geborgenheit

Wir alle wünschen uns Sicherheit und Geborgenheit. Nachdem wir dieses Gefühl bereits im Bauch unserer Mutter kennen gelernt haben, sehnen wir uns immerzu danach. Wir fühlen uns geborgen wenn wir weder Angst noch Wut oder Traurigkeit und Einsamkeit verspüren. Auch als Säuglinge, in den Armen unserer Mutter, fühlten wir uns stets sicher und geborgen. Im Erwachsenenalter fehlt uns dieses Gefühl, von Sicherheit und Geborgenheit leider viel zu oft, weslhalb wir versuchen andere Wege zu finden dieses Bedürfnis zu befriedigen. Ob unsere Häuser und unsere Autos, oder unsere Erscheinung – stark, muskulös, oder gar gefährlich aussehend – das alles suggeriert uns ein Stück weit Sicherheit und Geborgenheit. Außerdem gehen wir seltener Risiken ein und fürchten uns vor dem Ungewissen. Wir wollen immerzu wissen was uns erwartet und was auf uns zukommt.

2. Abwechslung und Herausforderung

Doch genauso wie nach Sicherheit und Geborgenheit sehnen wir uns nach Abwechslung und Herausforderungen. Als junge Menschen wollen wir Neues sehen und erleben, unsere eigenen Erfahrungen sammeln und Herausforderungen selbst meistern. lm Alter haben wir oft nicht mehr die selben Möglichkeiten dieses Bedürfnis zu befriedigen, wir sitzen Tag ein Tag aus herum oder spazieren immer die selbe Straße entlang, denn dort fühlen wir uns sicher. Doch auch alte Menschen haben noch das Bedürfnis nach Abwechslung und Herausforderung. Sie wollen etwas Neues hören, wenn sie andere fragen: Was es neues gibt. Sie beschweren sich über Monotonie in ihrem Leben und über die Wiederholungen im Fernsehen. Sie wollen – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – selbstständig bleiben und lassen sich oft nicht gerne helfen, so werden auch kleine alltägliche Handlungen für sie zu Herausforderungen.

3. Anerkennung bzw. Geltungsbedürfnis

Ob Adelstitel, akademische Würden, oder Rangordnungen. Pokale, Medaillen, Urkunden oder sonstige Ehrenzeichen. Wir alle haben ein Geltungsbedürfnis und sehnen uns nach Anerkennung. Vom Nobelpreis über die Schützenschnur bis hin zum Karnevalsorden, ein jeder freut sich, wenn man ihm in irgendeiner Form Respekt oder Anerkennung zollt. So mancheiner mit einem überhöhten Geltungsbedürfnis geht sogar Risiken ein und begibt sich in ernsthafte Gefahr, nur um im Vordergrund zu stehen. Zahlreiche YouTube Videos in denen Menschen zu sehen sind, wie sie sich absichtlich in Lebensgefahr begeben um sich dabei zu filmen, belegen dies, meiner Meinung nach nur zu gut.

4. Liebe und Verbundenheit

Ein weiteres unserer Grundbedürfnisse ist die Liebe! Wir alle wollen geliebt werden. Wir sehnen uns nach Liebe, Freundschaft, Gemeinschaft und Verbundenheit mit anderen Menschen. Soziale Beziehungen und Bindungen sind äußerst wichtig für unser Wohlbefinden. Arbeite an deiner Beziehung und pflege deine Freundschaften und sozialen Kontakte. Auch wenn du auf der Heimfahrt nur kurz deine Mutter anrufst und fragst, wie es ihr geht. Du zeigst damit, dass du an sie gedacht hast und bleibst in Kontakt. Kann jemand der langfristig soziale Kontakte und enge menschliche Beziehungen meidet überhaut glücklich sein?

5. persönliches Wachstum

Persönliches Wachstum und Weiterentwicklung ist nicht nur ein Grundbedürfnis des Menschen, sondern auch ein grundsätzliches Prinzip der Natur allgemein. Was in der Natur nicht mehr wächst oder sich in irgendeiner Form weiterentwickelt, vergeht! Denke bitte einmal darüber nach! Stillstand ist in der Natur nicht vorzufinden, ein Baum der nicht mehr wächst, geht ein und eine Blume die nicht mehr wächst verwelkt. In der Evolution kommen immer nur diejenigen weiter, die sich am besten angepasst haben. Auch der Mensch sammelt sein Leben lang Erfahrungen und lernt dazu. Wir wachsen an unseren Aufgaben und werden somit immer besser in dem was wir tun. Merke: Es gibt keinen Stillstand im Leben!

6. Beitrag

Anderen Menschen uneigennützig zu helfen, fühlt sich sehr gut an. Es ist ein großartiges Gefühl zu wissen, jemand anderem geholfen zu haben. Nimm dir immer wieder die Zeit und gebe anderen beziehungsweise der Gesellschaft etwas zurück! Es gibt Millionen von Menschen die deine Hilfe brauchen können. Sei hilfsbereit und gib der Gesellschaft etwas zurück. Das Einfachste was du tun kannst, ist anderen ein Lächeln zu schenken. Lächle jeden Tag jemandem zu, bis du mindestens ein Lächeln zuküchbekommen hast. Helfe, wenn du kannst auch wenn es dich ab und zu Zeit kostet, du tust dies letztendlich auch für dich. Rauszugehen, um anderen Menschen zu helfen, wird dich glücklicher und zufriedener machen als alles andere.

Verliere keine Zeit damit, darauf zu warten dass sich dein Leben von selbst zum Besseren wandelt, sondern nimm die Zügel selbst in die Hand und arbeite an deinem persönlichen Wohlbefinden! Ich wünsche dir eine tolle Zeit und hoffe, dass ich dir mit diesem Beitrag ein paar Anregungen geben konnte, worauf du in Zukunft vermehrt achten solltest, wenn du mehr Erfüllung in deinem Leben haben möchtest.

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