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Zeitverschwendung Pendeln

Warum du Pendeln unbedingt vermeiden solltest!

Wie weit ist es bis zu deiner Arbeitsstelle? Zwar können immer  mehr Arbeitnehmer von zuhause Arbeiten, doch für diejenigen die in die Firma fahren müssen, werden die Wege immer weiter. Hat man vor 50 Jahren meistens noch im eigenen Wohnort oder in einem Nachbarort gearbeitet, so legen heutzutage etwa 50% der deutschen Arbeitnehmer einen Strecke von über 10 km zur Arbeit zurück. Bei jedem Fünften beträgt der Weg zu Arbeit sogar mehr als 25 km.

Jeder Vierte Arbeitnehmer in Deutschland – was ca. 11 Mio Menschen entspricht – benötigt für den einfachen Weg zur Arbeit mehr als 30 Minuten. Bei den über 2,2 Mio sogenannten Fernpendlern, beträgt die Fahrzeit zur Arbeit bzw. zurück, pro Weg sogar mehr als 1 Stunde. Bei nur 200 Arbeitstagen pro Jahr, kommen wir so auf 25 Tage (zu 16 Stunden Wachphase) welche Fernpendler nur mit dem Weg zur Arbeitsstelle und wieder nach Hause verbringen. Unwiederbringliche Zeit, die dazu noch unbezahlt ist. Ist es dass wirklich wert?

Natürlich gibt es diverse Möglichkeiten, die Zeit des Pendelns dennoch zu nutzen, indem man beispielsweise in der Bahn liest, Podcasts und Hörbücher im Auto hört, oder die Fahrzeit zum telefonieren nutzt, (siehe auch: Lange Fahrten zur Arbeit? ) doch das ständige Pendeln birgt dennoch einige Tücken. Man hat schlicht und ergreifend weniger Zeit für die Dinge, die man nicht während des Pendelns erledigen kann. Pendler haben zum Beispiel weniger Zeit um Sport zu machen, es sei denn man gehört zu den wenigen Glücklichen die mit dem Rad zur Arbeit fahren können.

Langes Pendeln auf Dauer birgt Stress! Es reduziert die Erholungsphasen, führt zu Schlafdefiziten und oft leidet auch die Beziehung und die Familie darunter, was im schlimmsten Fall bis zur Scheidung führen kann. Wer weit Pendelt verliert jeden Tag wertvolle Zeit, die eigentlich für andere Dinge zur Verfügung stünde.

Natürlich reduziert das Pendeln auch die Zeit die einem für Erledigungen, seine Hobbys und die ganzen Dinge des alltäglichen Lebens zur Verfügung steht. Viele private Arbeiten werden aus diesem Grund auf das Wochenende verschoben, was wiederum dazu führt, dass weniger Zeit für die Familie, Freunde und nicht zuletzt für einen selbst bleibt.

Auch geht das Pendeln zu Lasten der Gesundheit und dass nicht nur wegen dem Stress und dem Mangel an Erholung, sondern man hat es als Pendler auch wesentlich schwerer Arzttermine – sei es zur Behandlung oder zur Vorsorge – wahrzunehmen, was so indirekt der eigenen Gesundheit schaden kann.

Eine weiter entfernte Arbeitsstelle bringt dir vielleicht ein höheres Einkommen, doch geht dies ganz klar zu Lasten deiner wertvollen Zeit, auf Grund des Pendelns musst du – im Schnitt – leider mit einer Stunde Freizeit pro Arbeitstag weniger auskommen. Dessen solltest du dir immer bewusst sein!

Wie denkst du über diesen Aspekt? Welche Gründe gegen das Pendeln oder vielleicht auch dafür, fallen dir spontan noch ein? Schreibe uns deine Gedanken gerne unten in die Kommentare! Sollte dir dieser Beitrag gefallen haben, teil mir dies doch einfach mit einem „Like“ beziehungsweise einem 👍🏻 mit, du weißt dann freue ich mich. Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

 

 

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Stelle die richtigen Fragen ❔❓

Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens!

In der vergangenen Woche ging es bereits darum, wie man durch Zuhilfenahme der richtigen Fragen, für ein positives Mindset sorgt. Auch in anderen Bereichen gilt, wie Anthony Robbins immer wieder betont:

„Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens!“.

Denken wir einmal darüber nach!

Nehmen wir an du möchtest, dass dir ein Freund am Samstag eine Stunde hilft, dein Brennholz aufzusetzen. Wie fragst du ihn?

Was machst du am Samstag? – Führt eventuell dazu, dass dein Freunde dir alle möglichen Dinge aufzählt die er zu erledigen hat. Hilft dir dass weiter? Wohl eher nicht.

Hättest du am Samstag eine Stunde Zeit? – Falls dein Freund Nein sagt, weißt du bescheid und kannst dir weitere Frage sparen. Andernfalls wird es jedoch zu Rückfragen kommen da du weder den Zeitraum noch die Tätigkeit beschrieben hast.

Kannst du mir am Samstagvormittag mit meinem Brennholz helfen? – Ist schon etwas besser, doch geht es auch präziser.

Am Samstagmorgen um 9 Uhr möchte ich bei mir hinterm Haus das Holz aufsetzen und könnte noch etwas Hilfe gebrauchen! – Ist zwar schon präzise, jedoch keine Frage. Macht man diese Bemerkung in einer Gruppe, so kann es sein, dass sich niemand angesprochen fühlt und du am Samstag alleine dastehst.

Achte darauf, dass du konkret jemanden ansprichst und am besten auch dessen Namen nennst. Stelle deine Frage unmissverständlich und wenn möglich rückfragefrei.

Merke: Eine gut formulierte Frage konzentriert sich immer auf Ziele statt auf Probleme.

Frage dich also nicht:

Warum kann ich mir dass nicht leisten? sondern Wie kann ich mir dass leisten?

Warum werde ich nicht mehr beachtet? sondern Wie werde ich mehr beachtet?

Warum habe ich keine Ausdauer? sondern Wie bekomme ich mehr Ausdauer?

Warum bin ich so oft erkältet? sondern Wie bleibe ich gesund?

Warum fällt mir xy so schwer? sondern Wie könnte ich xy verbessern?

Kann ich überhaupt „nein“ sagen? sondern Was ist mir wichtiger?

Kurz: Frage dich nicht warum gerade du immer dieses oder jenes Problem hast, sondern siehe Probleme eher als Herausforderung und frage dich, wie du diese bewältigen kannst.

Natürlich muss man bei der Ursachenforschung auch einmal einem Problem auf den Grund gehen und sich fragen, warum dieses überhaupt besteht. Doch widme deine kostbare Zeit zu maximal 10 Prozent dem „Problem“ und konzentriere dich zu 90 Prozent auf die Lösung bzw. die Umsetzung deiner Ziele.

Rede nicht um den heißen Brei herum, sondern stelle deine Fragen konkret und präzise!

Hier ein zugegeben blödes, jedoch eindeutiges Beispiel für schlecht gestellte Fragen:

Frage: Hast du eine Uhr an? Antwort: Ja!

Frage: Kannst du mir sagen wie spät es ist? Antwort: Ja!

Frage: Würdest du es auch tun? Antwort: Ja!

Frag doch einfach gleich wie spät es ist! Eigentlich möchtest du doch die Uhrzeit wissen und nicht ob der Andere eine Uhr an hat, oder?

Dieses triviale Beispiel soll hier lediglich stellvertretend für so viele Fragen des Alltags stehen. Erst denken, dann fragen! Was genau möchte ich wissen und wie werde ich es erfragen? Welche Information möchte ich erhalten und wie mache ich dass am besten klar? Besonders bei Fragen wo es um Ansichtssachen geht z. B. ob etwas viel, groß, teuer, schwer oder weit weg  ist, hilft dir eine gut gestellte Frage bei der dein Gegenüber mit einer konkreten Zahl oder ähnlichem antworten muss, schon sehr weiter.

Vergiss nicht: Nur wer die richtigen Fragen stellt, wird auch die richtigen Antworten erhalten!

5 Minute Journal

Das 5-Minute Journal 📒🖊

Wie Dankbarkeit dir zu mehr Lebensfreude verhilft!

In der vergangenen Woche haben wir bereits über Dankbarkeit gesprochen und dass diese uns dabei helfen kann, weniger Zeit den negativen Aspekten in unserem Leben und unserer Gesellschaft zu opfern. Dankbarkeit kann uns zu einem positiven Mindset und mehr Lebensfreude verhelfen! Wie dass im einzelnen funktioniert, darüber werde ich heute berichten.

Was mir persönlich am meisten geholfen hat, meinen Fokus auf die positiven Dinge zu richten, war das Führen eines Dankbarkeitsjournales. Häufig wird dieses auch als 5-Minute Journal, Gratitude-Journal oder ähnlich bezeichnet, die darin angewandte Technik ist jedoch im Wesentlichen immer die selbe.

Darin bekommst du jeden Tag die selben Fragen bzw. Aufgaben gestellt, auf die du stichwortartig oder in einem kleinen Satz antworten sollst. Ich habe dir hier jeweils Beispiele aus meinem persönlichen Dankbarkeitsjournal aufgeführt, damit du einen groben Anhaltspunkt hast, was man dort so hinschreiben kann. Es beginnt mit:

Drei Dinge für die ich dankbar bin:

-Ich bin dankbar dass heute die Sonne scheint

-Ich bin dankbar ein Dach über dem Kopf zu haben

-Ich bin dankbar lesen zu können

Drei Dinge die diesen Tag zu einem guten Tag machen würden:

-Ein stressfreier Tag auf der Arbeit

-Eine kleine Laufrunde mit einem Freund

-Ein netter Abend mit Freunden kochen

Selbstaffirmation:

Ich bin ein guter Zuhörer

Drei Dinge die an diesem Tag positiv waren

-guter Arbeitstag, pünktlich Feierabend

-eine 6 km Laufrunde absolviert

-netter Abend, mit Freunden gegessen

Was hätte ich heute besser machen können?

Ich hätte nach dem Laufen noch eine Stunde lesen können, statt die Zeit auf Facebook zu verschwenden.

Was habe ich heute neues gelernt?

Beim iPhone kann man der Cursor bequem mit einer Fingerbewegung über die Leertaste verschieben.

So in etwa fülle ich täglich mein Dankbarkeitsjournal aus. Es gibt dafür mittlerweile zahlreiche schöne Vordrucke in Buchform mit täglich neuen motivierenden Weisheiten und Sprüchen darin. Ich verwende jedoch ein einfaches Kalenderbuch um darin die Gründe für meine Dankbarkeit niederzuschreiben. Ganz oben neben dem Datum, notiere ich zudem immer meinen MIT (siehe: MIT (Most Important Task) ), um hier gleich am Morgen etwas Verbindlichkeit in meine Tagesplanung zu bringen, oder mache mir kleine Notizen.

Ist dir aufgefallen, dass hier nur positive Sachen abgefragt werden? Wofür bist du dankbar? Was würde den heutigen Tag zu einem guten Tag machen? Selbstaffirmation: Was kann ich gut oder mache ich gut oder worin würde ich gerne gut sein? Was hat den heutigen Tag für dich zu einem guten Tag gemacht? Was habe ich heute neues gelernt?

Selbst der Punkt: „Was hätte ich heute besser machen können?“ zielt darauf ab, dass ich positiv denke, da ich hier nach einer möglichen Verbesserung gefragt werde. Damit die Sache nicht so schnell langweilig wird und ich nicht immer das Selbe hinschreiben muss, versuche ich immer wieder neue Gründe zu finden, warum und für was ich dankbar bin.

Wofür bist du dankbar? Schreibe uns gerne unten in die Kommentare! Des weiteren würde ich mich sehr über ein Like freuen, oder wenn du diesen Blog in den sozialen Medien teilst.

Vergiss nie: Nicht die Glücklichen sind dankbar, sondern es sind die Dankbaren die glücklich sind!

Gratitude (Dankbarkeit) 🙏🏻

Sei dankbar für das, was du hast! Denn viel zu oft wissen wir erst zu schätzen was wir haben/hatten, wenn es weg ist.

Welche Rolle spielt Dankbarkeit in deinem Leben? Bist du dir darüber im Klaren wie gut du es hast? Oder vergeudest du deine Zeit eher damit, dich über die Dinge zu beschweren die nicht so gut für dich laufen? Regst du dich eher über die neue Schramme in deinem Wagen auf und lamentierst über deine Kopfschmerzen, oder freust du dich über die guten Dinge in deinem Leben?

Oft bleiben die guten Seiten des Lebens viel zu unbeachtet, wir sehen viel öfter die negativen Dinge und regen uns über die kleinen Probleme des Alltags auf. Der Mensch unterliegt quasi von Natur aus einer Negativitätsbias. Das bedeutet, dass negative Dinge stets einen größeren Einfluss auf uns haben als positive.

Erwischen wir vier grüne Ampeln in Folge, fällt uns dass meist überhaut nicht weiter auf, haben wir jedoch viermal hintereinander rot, so ärgern wir uns darüber. Genau diesen Hang zum negativen machen sich die Medien zunutze, wenn es um Nachrichten und das Weltgeschehen geht. Niemand würde einen Bericht darüber verfassen, dass heute wieder alle 1.500 Schüler des XY Gymnasiums heil nach Hause gekommen sind und dass es zu keinerlei Vorfällen kam. Kam es jedoch zu einem Brand und die Feuerwehr musste die komplette Schule räumen, stürzen sich sämtliche Medien auf dieses Ereignis.

Irgendwie schade, dass nur negative Nachrichten „gute Nachrichten“ sind. Dies führt dazu, dass wir ständig mit schlechten Nachrichten, Leid und Elend in der Welt konfrontiert werden und uns somit viel zu wenig mit positiven Dingen auseinandersetzen. Ich habe mich bereits vor Jahren dazu entschlossen, keine Nachrichten mehr anzuschauen und mich mehr den positiven Dingen zu widmen!

Ein anderes Beispiel dafür, dass von Natur aus meist das negative, das positive Gefühl überwiegt, ist die Verlustaversion. Gibt man einem Affen zwei Bananen, freut sich dieser und ist Dankbar. Gibt man ihm jedoch vier Bananen und nimmt ihm wieder eine davon weg, ist der Affe wütend und unglücklich, gleichwohl er ja immer noch drei Bananen mehr als zu Beginn hat. Der Verlust der einen Banane, überwiegt die Freunde über die drei Bananen die er behalten darf.

Doch was können wir gegen diesen Hang zum negativen tun?

Schon in meiner Kindheit pflegte meine große Schwester immer zu sagen, ich solle doch positiv denken! Was ich dann auch meistens versuchte, aber ich konnte keine großen Auswirkungen bei mir feststellen.

Erst seit ich mich intensiver mit Dankbarkeit beschäftigt habe, hat sich meine Sichtweise für dass was mir wiederfährt und was um mich herum passiert komplett geändert.

Dankbarkeit scheint der Schlüssel zu sein!

Mit Dankbarkeit richte ich mein Augenmerk und meine Aufmerksamkeit automatisch auf die positiven Dinge im Leben. Statt mich in den Abendnachrichten verrückt machen zu lassen, was heute in der Welt alles schlecht gelaufen ist und wie groß die Probleme in unserer Gesellschaft doch sind, beschäftige ich mich den ganzen Tag immer wieder mit Achtsamkeit und jeden Morgen 5 Minuten mit Dankbarkeit.

Wie ich dass genau mache, für was ich überhaupt dankbar bin und warum sich dadurch mein Fokus mehr auf die positiven Dinge ausrichtet, erfahrt ihr in der kommenden Woche, wenn es in meinem Beitrag um Dankbarkeitsjournale geht.

Mein Tipp: Sei dankbar für das Gute in deinem Leben und verschwende deine Zeit nicht damit, dich über die negativen Dinge zu ärgern! Nicht die Glücklichen sind Dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind!

Zum Abschluss möchte ich dich noch um einen kleinen Gefallen bitten, teile diesen Beitrag auf den Sozialen Medien oder gib mir ein Like, damit noch mehr Leute diesen Blog finden und wertvolle Zeit sparen können. Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

Niemals darfst du dein Leben auf später vertagen! ➡️ ➡️ ➡️ 📆

Dies ist der größte Fehler, den man machen kann – Sein Leben und sein Glück auf später zu vertagen!

Die Uhr tickt, verschiebe nicht immer alles auf später! Eines Tages wirst du sonst merken, dass du nicht mehr all dass machen kannst, was du dir für später aufgespart hast. Du bist alt geworden und körperlich vielleicht nicht mehr in der Lage, gewisse Dinge zu tun, die du dir früher einmal vorgenommen hattest.

So traurig dass klingt, doch man sollte sich auch ab und zu in Erinnerung rufen, dass man eventuell überhaupt nicht so alt wird, wie man es sich in seiner Vorstellung ausgemalt hat. Leider kommt es immer wieder vor, dass einem die Zeit verfrüht davonläuft. Auch Krankheiten, Unfälle oder diverse Schicksalsschläge könnten einem schnell mal die eigenen Pläne durchkreuzen.

Doch kommen wir nun wieder auf die positive Seite des Lebens und gehen nicht vom Schlimmsten aus sondern davon, dass uns momentan immer noch sämtliche Möglichkeiten offen stehen!

Wie stellst du dir ein schönes und erfülltes Leben vor? Beginne im hier und jetzt und überlege dir was dein Leben bereichern würde und wie in deiner Vorstellung ein gutes Leben aussehen könnte. Schreibe dir deine Wünsche und Träume auf, egal wie verrückt diese im ersten Augenblick scheinen mögen. Wichtig ist, wirklich alles sofort aufzuschreiben und keinen Gedanken – aus irgendwelchen Gründen – gleich wieder über Bord zu werfen. Einfach aufschreiben!

Würdest du zum Beispiel gerne auswandern, bist aber hier aufgrund deines Jobs, deines Eigenheimes und deines Umfeldes sehr tief verwurzelt, ist dass lange kein Grund diesen Lebenstraum gleich über Bord zu werfen. Schreibe alles auf und beginne dich immer wieder damit zu beschäftigen.

Besorge dir ein Bild von dem Land oder dem Ort an dem du gerne Leben würdest oder davon was du gerne einmal machen, erleben oder lernen würdest und sorge so dafür, dass dein Traum dir täglich visuell präsent bleibt. Du wolltest schon immer Saxophon spielen können? Besorge dir ein Bild auf dem du ein Saxophon in der Hand hälst und platziere es so, dass du es täglich siehst. Versuche deinen Traum in einem Bild oder als Kollage darzustellen und verwende diesen als Hintergrundbild auf deinem Computer, Tablet oder Smartphone.

Dieser Beitrag hier, soll bestimmt kein Aufruf dazu sein, jeden Tag zu leben als wenn es der Letzte wäre, bitte verstehe mich richtig! Es geht lediglich darum, dir immer wieder ins Bewustsein zu rufen, dass dein Leben jetzt gerade in diesem Moment stattfindet und dass du nicht weißt wie lange es noch andauern wird. Versuche möglichst viele gute Momente zu haben und eine gute Zeit zu verbringen, ohne immer alles auf später zu verschieben.

Auch wenn es abgedroschen klingt:

Manchmal werden „später“ und „irgendwann“ zu „nie“!

Kümmere dich jetzt um dich selbst und lebe ein gutes Leben! Sollte es dir schwerfallen die richtigen Prioritäten zu setzen, gibt es einen einfach Trick um herauszufinden ob dass was du planst zu machen, wirklich das Richtige ist. Solltest du dir unsicher sein, überlege dir einfach ob du dass was du als nächstes machen möchtest, auch tun würdest wenn du wüsstest, dass du nur noch eine Woche zu leben hättest. Zu krass? OK – wem dass zu traurig oder zu makaber ist, der kann sich auch vorstellen, das er in einem halben Jahr für 10 Jahre ins Gefängnis muss. Wofür würdest du deine verbleibende Zeit aufwenden?

Schreibe dir eine Liste mit ca. 10 Punkten die du in den nächsten 6 Monaten noch gerne machen würdest und sorge dafür dass du so viele wie möglich auch wirklich erledigst. Überlege dir was dir Freude bereitet, und mache es öfter mal!

Ich hoffe ich habe dir mit diesem Beitrag keine Angst eingejagt, meine Absicht war es lediglich dir nocheinmal ins Gedächtnis zu rufen, dass unsere Zeit begrenzt und darum sehr kostbar ist. Warte nicht zu lange, dein Leben zu genießen!

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Selbstreflexion Teil 3

Selbstreflexion praktisch umgesetzt.

Willkommen zum dritten und letzten Teil dieser kleinen „Themenreihe Selbstreflexion“. Heute gebe ich euch Beispiele und Tipps wie ihr selbst reflektieren könnt, sowie einen kurzen Einblick wie ich es mit der Selbstreflexion handhabe.

Wer mit Selbstreflexion anfangen möchte, dem kann  ich nur wärmstens empfehlen sich eine entsprechende Routine dafür aufzubauen. Nur wer regelmäßig Selbstreflexion betreibt, kann auch die gewünschten Ergebnisse – wie mehr selbstbestimmt Leben, mehr Fokus auf die positiven Dinge im Leben, sowie persönliches Wachstum, und glücklich sein – erzielen.

Am Besten du setzt dir hierzu eine Routine auf! Siehe auch: In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠 🏃🏼‍♀️ 🧘🏻‍♂️ 🤹🏽‍♂️ 🎻 So wird der Prozess der Selbstreflexion bald zu Gewohnheit und geht in deinem Alltag nicht unter. Wie so oft ist die regelmäßige Umsetzung hierfür der Schlüssel.

Ich fülle jeden Morgen ein Dankbarkeitsjournal aus, und stelle mir die folgenden Fragen:

  • Wofür bin ich heute Dankbar? (3 Beispiele)
  • Was würde den heutigen Tag zu einem guten Tag machen? (3 Beispiele)
  • Worin bin ich gut bzw. was kann ich gut (1 x Selbstaffirmation)

Am Abend (spätestens am folgenden Morgen), reflektiere ich dann den (vergangenen) Tag und stelle mir die folgenden Fragen:

  • Was war am heutigen (gestrigen) Tag positiv, was ist gut gelaufen? (3 Beispiele)
  • Was hätte ich besser machen können (1 Beispiel)
  • Was habe ich heute neues gelernt? (1 learning of the day)

Durch das regelmäßige, schriftliche Festhalten deiner Antworten auf obige Fragen, richtest du deinen Fokus automatisch auf die positiven Dinge in deinem Leben und diese gelangen dadurch leichter in dein Bewusstsein. In einem Dankbarkeitsjournal werden ganz gezielt die positiven Aspekte deines Lebens abgefragt, sodass du dich vermehrt mit diesen beschäftigst und auseinandersetzt.

Vermeide Fragen in der Art, was alles schlecht gelaufen oder schief gegangen ist, frage dich stattdessen was du in Zukunft besser machen kannst. Diese Überlegung dient deinem persönlichen Wachstum.

Ich schreibe mein Dankbarkeitsjournal jetzt bereits im vierten Jahr und versuche immer noch neue positive Aspekte in meinem Leben zu finden um nicht immer dasselbe schreiben zu müssen. Die Frage dient dem persönlichen Wachstum, welches zu Zufriedenheit und somit zum glücklich sein führt.

Das war es fürs Erste zum Thema Selbstreflexion, auf das Dankbarkeitsjournal und das Thema persönliches Wachstum, werde ich in späteren Posts nochmal genauer eingehen.

Falls ihr auch noch ein paar gut Ideen für Fragen zur Selbstreflexion habt, würde ich mich freuen wenn ihr uns diese in die Kommentare postet. Viele Dank dafür!

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Selbstreflexion Teil 2

Wie dir Selbstreflexion zu einem besseren und glücklicheren Leben verhelfen kann.

Durch regelmäßige Selbstreflexion kannst du deinen Fokus bewusst auf die positiven Dinge lenken. Wie so oft im Leben gilt auch hier, die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens! Denkst du hauptsächlich darüber nach was alles schiefläuft und wie schlecht es dir doch geht? Oder was alles positiv in deinem Leben läuft und wie gut du es eigentlich hast? Natürlich ist nicht immer alles gut und positiv im Leben, uns allen widerfahren auch schlechte Dinge und es macht auch Sinn über dieses nachzudenken – zum Beispiel: wie kann ich in Zukunft vermeiden, dass so etwas passiert oder was hätte ich besser machen können?

Heutzutage wird unser Alltag, sehr stark von Medien geprägt. Auf sämtlichen Kanälen – online wie offline – prasseln Nachrichtenmeldungen auf uns herein. Leider sind diese Nachrichten fast immer negativ, sodass es manchmal den Anschein hat, als gäbe es nur noch Naturkatastrophen, Unglücke, Betrug und Elend auf der Welt. Offensichtlich sind nur „schlechte Nachrichten“ gute Nachrichten, da sich Horror und Panik besser verkaufen lassen als eine unspektakuläre Meldung.

Dies sollte Grund genug sein, dich vermehrt mit den positiven Aspekten in deinem Leben zu beschäftigen. Wer sich bei der Selbstreflexion die richtigen Fragen stellt, richtet seinen Fokus automatisch auf die positiven Dinge und verändert somit seine Wahrnehmung – ein Stück weit weg von all den Negativmeldungen, in eine positive Richtung. Dies lässt uns erkennen, dass die Welt eventuell doch nicht so schlecht ist, wie es manchmal den Anschein hat.

Wir wachsen dermaßen fremdbestimmt auf, dass wir überhaupt nicht mehr merken, wie viel Zeit unseres Lebens wir eigentlich immer nur das tun, was andere von uns erwarten. Im Kindesalter sagen uns unsere Eltern was wir zu tun und was wir zu lassen haben. Im Kindergarten und später in der Schule sagen uns die Erzieher, beziehungsweise die Lehrer, was ansteht. Selbst in den Ferien genießen wir heutzutage oft ein vorgefertigtes Freizeitangebot bei dem unsere Betreuer uns die Richtung vorgeben. Auch im Erwachsenenalter geht es so weiter. Ob im Studium, in der Ausbildung und auch später im Job, dort gibt der Chef oder unser Vorgesetzter uns unseren Arbeitsalltag vor. Nach Feierabend ist es dann der Trainer im Verein der über unsere Zeit bestimmt oder man quetscht sich anderen zuliebe irgendwelche Termine in den privaten Kalender.

Ist es wirklich dass was wir wollen? Derart Fremdbestimmt werden?

Natürlich ist es gut als Kind oder Heranwachsender von jemand Erfahrenen an die Hand genommen zu werden um zu lernen und seinen Weg zu finden. Doch irgendwann im Leben – je früher desto besser – sollte man, sich die Zeit nehmen und darüber nachdenken, reflektieren ob man auch wirklich dass tut was man tun möchte oder ob man nur den Traum oder das Leben eines anderen lebt? Ob man eventuell seine kostbare Zeit damit verbringt, das zu tun was andere von einem erwarten.

Wer sich die Zeit nimmt und immer wieder selbst reflektiert wie das eigene Leben momentan verläuft, kommt schneller zu der Erkenntnis was sich ändern muss und kann sein Leben so verbessern und sich selbst weiterentwickeln.

In der kommenden Woche kommen wir zum dritten und letzten Teil dieser kleinen „Themenreihe Selbstreflexion“. Darin werde ich euch berichten, wie ich es mit der Selbstreflexion halte und euch ein paar Tipps und Beispiele für Fragen an die Hand geben.

Zum Abschluss möchte ich dich noch um einen kleinen Gefallen bitten, teile diesen Beitrag auf den Sozialen Medien oder gib mir ein Like, damit noch mehr Leute diesen Blog finden und wertvolle Zeit sparen können.

Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

 

Jahresrückblick

Ein neues Jahr hat begonnen! Aus diesem Grund nehmen wir uns heute kurz die Zeit, um das vergangene Jahr nochmals retrospektiv zu betrachten.

Was war gut im letzten Jahr?

Notiere dir zunächst deine 5 besten Momente aus dem vergangenen Jahr. Am besten du schreibst erst einmal alle positiven und schönen Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen die dir im letzten Jahr widerfahren sind, stichpunktmäßig auf und wählst im Anschluss dann deine TOP 5 aus. Es kann sein, dass es dir zunächst etwas schwer fällt und dir nicht so recht etwas einfallen will. Ist dies bei dir der Fall, dann beginne einfach damit, dass du an deinen Urlaub denkst. Hattest du dort eventuell einen besonders schönen Abend oder Ausflug gemacht? Gab es im letzten Jahr eventuell eine schöne Feier oder ein Treffen mit Freunden, dass dir Freude bereitet hat. Bei welchen Ereignissen, hattest du eine schöne Zeit? Bei mir waren dies: der schöne wenn auch sehr kurze Sommerurlaub, ein Wochenendausflug mit Konzertbesuch und ein paar Wandertouren mit Freunden.

Was hat dir letztes Jahr gefehlt?

Notiere dir hier 5 Dinge die du im vergangenen Jahr gerne gemacht hättest, die aber – aus welchem Grund auch immer – nicht stattgefunden haben. Schreibe auch hier einfach alles stichpunktmäßig auf, was du gerne noch gemacht hättest, was du jedoch leider nicht geschafft hast. Hierzu zählen natürlich auch die Punkte die du bereits seit längerer Zeit machen wolltest, die du aber auch letztes Jahr immer noch nicht umgesetzt hast. Was hattest du in den vergangenen Jahren für tolle Momente, für die im letzten Jahr einfach keine Zeit war? Ich zum Beispiel habe es letztes Jahr aus terminlichen Gründen nicht geschafft mit einem Freund in seinem Camper ans Meer zu fahren. Außerdem hatte ich eine Bergtour auf den Großglockner geplant, die leider wegen Unwetterwarnung abgesagt wurde. Auch eine längere Radtour mit einem Freund, konnte ich terminlich und wetterbedingt dieses Jahr einfach nicht machen.

Nutze deine soeben erstellte Liste als Leitfaden für möglichst viel schöne Zeit in der Zukunft. Gehe die Liste Schritt für Schritt durch und überlege dir bei jedem Punkt, ob dieser Moment bzw. dieses Ereignis so oder in ähnlicher Form wiederholt werden kann.Welche der schönen Momente aus dem vergangenen Jahr, könnten dir auch in diesem Jahr wieder große Freude bereiten? Was solltest du dieses Jahr unbedingt einplanen und so früh wie möglich erledigen, damit dir diese Aktion nicht wieder durch die Lappen geht? Sollte dein Vorhaben gemeinsam mit anderen Personen stattfinden, dann legt am besten frühzeitig einen Termin fest. Viele Arbeitnehmer müssen ihre Urlaubsplanung bereits zum Jahresanfang einreichen, dies führt oft dazu dass spontane Urlaube nur schwer umzusetzen sind. Außerdem schaffen bereits abgemachte Termine Verbindlichkeit, kommt etwas dazwischen so werden diese meist verschoben, hat man hingegen erst gar keinen Termin ausgemacht, gerät das Vorhaben schnell in Vergessenheit.

Ich wünsche dir eine gute Zeit und viel Erfolg bei der Umsetzung deiner Pläne!

 

Wheel of Life 🌞 Teil 2

Im letzten Beitrag habe ich die Methode des ‚Wheel of Life‘ vorgestellt – ein Hilfsmittel um herauszufinden ob man den Bereichen die einem im Leben am wichtigsten sind – überhaupt genügend Beachtung schenkt. Mit diesem kleinen Test kannst du herausfinden ob und wenn ja, wo genau dein Leben etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Möchtest auch du dein Leben wieder in Balance bringen? Dann zeichne jetzt dein ‚Wheel of Life‘ oder kopiere dir die blanko Vorlage unter dem Text. Füge zunächst eine Skala von 0 (Kreismittelpunkt) bis 10 (Rand des Kreises) hinzu und beginne anschließend mit dem ‚Wheel of Life‘ zu arbeiten!

Dazu überlege dir für jedes einzelne Tortenstück des Kreises, wie zufrieden du in dem jeweiligen Lebensbereich bist.

O = ich bin total unzufrieden

10 = ich bin komplett zufrieden

Male die einzelnen Bereiche unter dem von dir festgelegten Wert farbig aus. Hast du in allen Teilstücken den Grad deiner jeweiligen Zufriedenheit ausgemalt, kommen wir zur Bewertung.
Natürlich muss dein Wheel of Life nicht perfekt ausgewuchtet sein, doch falls du eine deutliche Abweichung siehst, bist du mit einem oder mehreren Lebensbereichen nicht ganz zufrieden. Du solltest eventuell etwas verbessern, sei es in deiner Beziehung, bezüglich deiner Gesundheit, deiner Karriere oder deiner Finanzen. In dem stark abweichenden Bereich oder den Bereichen solltest du dir etwas überlegen wie du dein Leben diesbezüglich verbessern kannst. Du musst eine Entscheidung treffen und sofort etwas zu deinen Gunsten ändern! Markiere deutlich den Bereich oder die Bereiche in dem/denen du eine Verbesserung anstrebst. Notiere dir darunter klar definierte Ziele wie du diese Verbesserung anstreben möchtest und handle entsprechend. Ein schwammiges Ziel wie ‚gesünder Leben‘ reicht nicht aus! Damit sich wirklich eine Verbesserung einstellt, erfordert es fest definierte umsetzbare Ziele wie beispielsweise: drei Stunden Sport pro Woche, nur noch zweimal in der Woche Fleisch essen, ein Liter Wasser pro Tag trinken, aufhören zu rauchen und jährlich zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Doch bitte setze dir zu Beginn kleine, einzelne Ziele und steigere diese mit der Zeit. Zu viel neues auf einmal setzt dich eventuell zu sehr unter Stress und ein Scheitern ist vorprogrammiert. Wenn du jedoch wirklich konsequent dran bleibst, stellt sich die Verbesserung nach einer Weile von selbst ein und du wirst automatisch zufriedener sein. 

Du kannst das Wheel of Life von Zeit zu Zeit immer wieder mal nutzen um dein Leben wieder in die richtige Balance zu bringen. Denke daran du lebst jetzt und hier, schiebe deine Pläne, Wünsche und Träume niemals vor dir her sondern komm endlich in die Umsetzung!

Ich wünsche dir eine gute Zeit!

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Wheel of Life 🌞 Teil 1

Ein neues Jahr hat begonnen – ein guter Zeitpunkt sich mit dem eigenen Leben auseinanderzusetzen! Wie fühlst du dich? Geht es dir wirklich richtig gut? Hast du genügend Zeit, deinen persönlichen Bedürfnissen nachzukommen? Lebst du dein Leben so, wie es für dich gut ist? Unsere Zeit ist begrenzt und – damit möchte ich keine Panik hervorrufen – ich möchte lediglich ein Bewusstsein dafür schaffen, dass dein Leben jetzt genau in diesem Moment stattfindet und du es auch jetzt auskosten solltest. Oft legt man zu viel Wert und Zeit auf einen einzelnen Bereich, was mit der Zeit zu Problemen in den anderen Lebensbereichen führen kann. Kümmerst du dich wirklich genug um deine Familie und Freunde, ernährst du dich richtig und machst du etwas für deine Gesundheit? Wer immer früh bis spät aus dem Haus ist, von einem Termin zum anderen hetzt und sich zwischendurch nur mit Fertigprodukten oder am Schnellrestaurant den Hungern nimmt, der läuft Gefahr irgendwann Probleme zu bekommen. Natürlich möchte man erfolgreich im Job sein und Geld verdienen, doch dies sollte nicht zu Lasten der eigenen Gesundheit oder des Soziallebens gehen. Viele Menschen denken sich: erst einmal Karriere machen und Geld verdienen – später habe ich dann immer noch genug Zeit mein Leben zu genießen. Oft leidet dann die Beziehung mit dem Partner oder das Familienleben darunter. 

Doch wann genau ist später? Kann ich nicht immer mein Leben genießen und trotzdem  auf meine Karriere und meine Finanzen achten?

Ein von mir sehr geliebter und geschätzer Mensch, hat bei unserem letzten Gespräch zu mir gesagt (sinngemäß): geh und reise so viel du kannst, ich habe mein ganzes Leben lang immer nur gearbeitet und gedacht dass ich später im Alter immer noch genug Zeit fürs Reisen haben werde – plötzlich ist meine Frau gestorben, ich wurde krank und dann war es zu spät!

Genau so wie man unliebsame Arbeiten nicht vor sich her schiebt, sollte man meiner Meinung nach auch nicht die schönen Dinge des Lebens aufschieben! 

Vielleicht ist auch hier – wie so oft – der gesunde Mittelweg die richtige Lösung.

Um zu verhindern, dass bei dir bestimmte Lebensbereiche zu kurz kommen, möchte ich dir hier eine Methode vorstellen, mit der du dein Leben immer wieder in Balance bringen kannst. 

Mit dem sogenannten ‚Wheel of Life‘ (dt. Lebensrad) ziehst du eine persönliche Bilanz für deinen aktuellen Lebensabschnitt. Es hilft dir selbst zu ermitteln in welchen Lebensbereichen du wo stehst und wo du vielleicht mehr Zeit und Energie investieren solltest. 

Dazu überlegst du dir zunächst welche sechs oder acht Lebensbereiche dir im aktuellen Lebensabschnitt am wichtigsten sind und schreibst diese auf. 

Hier ein paar Beispiele: Gesundheit, Liebesleben, Karriere, persönliches Wachstum, Sport, Finanzen, Spiritualität, Freunde, Familie, Abenteuer, Sozialleben, Reisen, Körper und Seele, Kreativität. 

Anschließend zeichnet man einen Kreis und teilt diesen in die Anzahl der Lebensbereiche ein (siehe Titelbild). Auch hier sind die Überschriften der einzelnen Tortenstücke nur Beispiele, dein persönliches Wheel of Life kann ganz andere Überschriften haben. Im nächsten Blogpost erfährst du dann, wie du mit deinem persönlichen Wheel of Life arbeitest.