Archiv für den Monat Mai 2019

Lange Fahrten zur Arbeit?

So kannst du die Zeit in der du pendelst besser nutzen.

Viele von uns haben lange Wege zur Arbeit und verbringen somit nicht selten 1-3 Stunden am Tag lediglich mit dem Weg zur Arbeit und wieder nach Hause. Wie nutzt du diese „tote Zeit“?

Wer mit dem Zug, der U-Bahn oder dem Bus zur Arbeit fährt – also gefahren wird – hat es verhältnismäßig einfach seine Fahrzeiten sinnvoll zu nutzen. Viele lesen, schreiben, rätseln oder machen irgendetwas – mehr oder weniger sinnvolles – mit ihren Smartphones.

Wer selbst fährt, muss sich auf den Verkehr konzentrieren und ist somit etwas eingeschränkter in dem was er nebenbei machen kann. Zumindest als Fahrer muss man die Augen stets auf die Straße gerichtet lassen. Dennoch gibt es auch hier diverse Möglichkeiten, deine Fahrzeit besser zu nutzen und Dinge parallel zu machen.

Wer keine weiteren Fahrgäste im Auto hat, mit denen er sich unterhalten kann, der kann natürlich Familie und Freunde anrufen um sich während der Fahrt ein wenig zu unterhalten, sich einfach mal zu melden. Doch nicht nur dass, wer im Vorfeld ein wenig plant, kann die meisten seiner zu erledigenden Anrufe im Auto tätigen und sich somit an andere Stelle etwas mehr Zeit freischaufeln. Bei den meisten Handlungsreisenden ist dies seit Jahrzehnten ohnehin längst Standard. Wann führst du deine Telefonate und könntest du diese eventuell nicht auch häufiger im Auto erledigen?

Wer gerne liest, aber kaum Zeit dafür findet, oder wem seine Zeit zu kostbar ist, zig Stunden darauf zu verwenden einen Roman zu lesen, der kann diesen auch einfach während der Autofahrt hören. Musste man bis vor ein paar Jahren, immer noch Hörbücher auf CDs kaufen, so kann man diese heute bequem aufs Smartphone laden und hat diese so immer bei sich. Wer sehr viele Hörbücher konsumiert, für den lohnt auf jeden Fall eine App wie „Audible“ oder „blinkist“.

Apropos blinkist! Wer lehrreiche Sachbücher dicken Romanen vorzieht, dem empfehle ich die App „Blinkist“ auszuprobieren! Das Team von Blinkist hat zahlreiche Sachbuchtitel zusammengefasst und deren Kernaussagen jeweils auf einen kleinen ca. 15 Minuten langen Text runtergebrochen. Mittlerweile sind über 2.500 Titel in 27 Kategorien verfügbar. Diese sind nicht nur zum lesen, sondern lassen sich auch wie ein Hörbuch im Auto konsumieren.

Eine weitere Art seine Fahrzeit zu nutzen und um sich Wissen anzueignen, ist der Podcast. Ein Podcast ist eine Mediendatei die aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Dabei kann es sich um die Aufzeichnung einer Radio oder Fernsehsendung handeln oder um einen extra für dieses Medium produzierten Beitrag.  Da auch der Podcast passiv konsumiert wird – also während man noch etwas anderes, wie zum Beispiel Autofahren macht – war es noch nie so einfach sich neues Wissen nebenbei anzueignen. Mach dein Auto zur fahrenden Bibliothek und nutz die Zeit, um dich während der Fahrt in deinen persönlichen Lieblingsthemen weiterzubilden!

Dank der stets besser werdenden Sprachsteuerung, ist es mittlerweile auch möglich während der Fahrt Nachrichten und E-Mails zu verfassen, oder etwas im Internet zu recherchieren und sich vorlesen zu lassen. Sicherlich werden Virtuelle Assistenten in unseren Fahrzeugen und auf unseren mobilen Endgeräten in naher Zukunft noch viel mehr Möglichkeiten bieten unsere Fahrzeiten noch besser zu nutzen.

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Ich wünsche dir eine gute und sichere Fahrt und lass dich bitte nicht vom Fahren ablenken, dein Thorsten!

 

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Niemals darfst du dein Leben auf später vertagen! ➡️ ➡️ ➡️ 📆

Dies ist der größte Fehler, den man machen kann – Sein Leben und sein Glück auf später zu vertagen!

Die Uhr tickt, verschiebe nicht immer alles auf später! Eines Tages wirst du sonst merken, dass du nicht mehr all dass machen kannst, was du dir für später aufgespart hast. Du bist alt geworden und körperlich vielleicht nicht mehr in der Lage, gewisse Dinge zu tun, die du dir früher einmal vorgenommen hattest.

So traurig dass klingt, doch man sollte sich auch ab und zu in Erinnerung rufen, dass man eventuell überhaupt nicht so alt wird, wie man es sich in seiner Vorstellung ausgemalt hat. Leider kommt es immer wieder vor, dass einem die Zeit verfrüht davonläuft. Auch Krankheiten, Unfälle oder diverse Schicksalsschläge könnten einem schnell mal die eigenen Pläne durchkreuzen.

Doch kommen wir nun wieder auf die positive Seite des Lebens und gehen nicht vom Schlimmsten aus sondern davon, dass uns momentan immer noch sämtliche Möglichkeiten offen stehen!

Wie stellst du dir ein schönes und erfülltes Leben vor? Beginne im hier und jetzt und überlege dir was dein Leben bereichern würde und wie in deiner Vorstellung ein gutes Leben aussehen könnte. Schreibe dir deine Wünsche und Träume auf, egal wie verrückt diese im ersten Augenblick scheinen mögen. Wichtig ist, wirklich alles sofort aufzuschreiben und keinen Gedanken – aus irgendwelchen Gründen – gleich wieder über Bord zu werfen. Einfach aufschreiben!

Würdest du zum Beispiel gerne auswandern, bist aber hier aufgrund deines Jobs, deines Eigenheimes und deines Umfeldes sehr tief verwurzelt, ist dass lange kein Grund diesen Lebenstraum gleich über Bord zu werfen. Schreibe alles auf und beginne dich immer wieder damit zu beschäftigen.

Besorge dir ein Bild von dem Land oder dem Ort an dem du gerne Leben würdest oder davon was du gerne einmal machen, erleben oder lernen würdest und sorge so dafür, dass dein Traum dir täglich visuell präsent bleibt. Du wolltest schon immer Saxophon spielen können? Besorge dir ein Bild auf dem du ein Saxophon in der Hand hälst und platziere es so, dass du es täglich siehst. Versuche deinen Traum in einem Bild oder als Kollage darzustellen und verwende diesen als Hintergrundbild auf deinem Computer, Tablet oder Smartphone.

Dieser Beitrag hier, soll bestimmt kein Aufruf dazu sein, jeden Tag zu leben als wenn es der Letzte wäre, bitte verstehe mich richtig! Es geht lediglich darum, dir immer wieder ins Bewustsein zu rufen, dass dein Leben jetzt gerade in diesem Moment stattfindet und dass du nicht weißt wie lange es noch andauern wird. Versuche möglichst viele gute Momente zu haben und eine gute Zeit zu verbringen, ohne immer alles auf später zu verschieben.

Auch wenn es abgedroschen klingt:

Manchmal werden „später“ und „irgendwann“ zu „nie“!

Kümmere dich jetzt um dich selbst und lebe ein gutes Leben! Sollte es dir schwerfallen die richtigen Prioritäten zu setzen, gibt es einen einfach Trick um herauszufinden ob dass was du planst zu machen, wirklich das Richtige ist. Solltest du dir unsicher sein, überlege dir einfach ob du dass was du als nächstes machen möchtest, auch tun würdest wenn du wüsstest, dass du nur noch eine Woche zu leben hättest. Zu krass? OK – wem dass zu traurig oder zu makaber ist, der kann sich auch vorstellen, das er in einem halben Jahr für 10 Jahre ins Gefängnis muss. Wofür würdest du deine verbleibende Zeit aufwenden?

Schreibe dir eine Liste mit ca. 10 Punkten die du in den nächsten 6 Monaten noch gerne machen würdest und sorge dafür dass du so viele wie möglich auch wirklich erledigst. Überlege dir was dir Freude bereitet, und mache es öfter mal!

Ich hoffe ich habe dir mit diesem Beitrag keine Angst eingejagt, meine Absicht war es lediglich dir nocheinmal ins Gedächtnis zu rufen, dass unsere Zeit begrenzt und darum sehr kostbar ist. Warte nicht zu lange, dein Leben zu genießen!

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Die 5 Sekunden-Regel 🖐🏼⏱

Wie du mit der 5 Sekunden-Regel Prokrastination entgegenwirken kannst!

Prokrastination – wie das Aufschieben unangenehmer Arbeiten wissenschaftlich genannt wird – kann im besten Fall eine schlechte Angewohnheit sein, die man sich mit folgendem Trick und etwas Durchhaltevermögen selbst abgewöhnen kann. Bei manchen jedoch, nimmt die umgangssprachlich Aufschieberitis genannte schlechte Angewohnheit jedoch Ausmaße an, die bereits einer krankhaften Arbeitsstörung gleichen.

Heute stelle ich euch die 5 Sekunden-Regel gegen den inneren Schweinehund vor. Nicht zu verwechseln mit der 3 Sekunden-Regel, wenn einem etwas Essbares auf den Boden fällt. Manchmal werden diese beiden Regeln beziehungsweise die Zahlenwerte miteinander vertauscht.

Bekannt wurde die 5 Sekunden-Regel, durch das gleichnamige Buch der US-amerikanischen Fernsehmoderatorin Mel Robbins. Darin rät sie, dass wann immer du deine Komfortzone verlassen musst um aktiv zu werden, du innerhalb von 5 Sekunden damit anfangen musst. Tust du das nicht, so kommt dir sofort dein innerer Schweinehund in die Quere und macht dir höchstwahrscheinlich einen Strich durch die Rechnung.

Die Begründung hierfür ist evolutionär bedingt. Unser Gehirn beziehungsweise unser Verstand, ist automatisch darauf getrimmt Gefahren und Risiken von uns abzuwenden. Zwar waren die potentiellen Gefahren für den frühen Menschen in der Steinzeit wesentlich häufiger lebensbedrohlich als heute, sodass diese Schutzfunktion durchaus Sinn machte, doch noch heute ist diese bei uns aktiv. Wir kennen sie als unseren inneren Schweinehund.

Ist etwas bequem und einfach für uns, fühlen wir uns wohl und sicher. Wir befinden uns in unserer Komfortzone. Eine Veränderung dieses Status quo, wird von unserem Unterbewusstsein immer noch als potentielle Gefahr gedeutet, sodass dieses unseren Schweinehund aktiviert um uns selbst zu schützen.

Früher saß der Mensch ums wärmende Feuer, auf einem Fell, geschützt in seiner Höhle während draußen, Kälte, Nässe und wilde Tiere ihm zusetzen konnten. Heute sitzen wir vor dem Fernseher bequem auf unserer Couch, in unserer Wohnung und unser innerer Schweinehund möchte uns davon abhalten raus laufen zu gehen.

Grundsätzlich hat sich also nicht viel geändert, draußen ist es immer noch oft nass und kalt, bloß heute sind wir – kommt natürlich auf den Wohnort an – eher den Gefahren des Straßenverkehrs ausgesetzt.

Was immer du also vor hast, sobald dir etwas in den Sinn kommt, was du tun oder erledigen möchtest, fange innerhalb der ersten 5 Sekunden damit an! Ist der Anfang erst einmal gemacht, hat es dein innerer Schweinehund viel schwerer, dich von deinem Vorhaben abzubringen.

Egal um was es geht, ob du Wäsche waschen, joggen gehen oder an deiner Bachelorarbeit schreiben möchtest. Beginne innerhalb der ersten 5 Sekunden, nachdem dir dieser Gedanke gekommen ist und stehe vom Sofa auf, geh zu deinem Wäschekorb, suche deine Laufsachen zusammen oder schalte deinen Laptop ein und nimm deine Unterlagen vor!

Natürlich bist du deswegen noch lange nicht im Flow, und deine Tätigkeit geht dir gut von der Hand, nur weil du die 5 Sekunden-Regel eingehalten hast. Doch immerhin hast du schon mal deine Komfortzone verlassen und damit angefangen in die Umsetzung zu kommen. Ist der Anfang erst gemacht, hat die Prokrastination kaum noch eine Chance!

Möchtest du noch mehr zum Thema Prokrastination, innerer Schweinehund und dessen Bekämpfung erfahren, empfehle ich dir meine Beiträge: 7 Tipps wie du Prokrastination entgegenwirken kannst, Das Direkt-Prinzip und Eat the frog first! Am besten du fängst sofort damit an diese zu lesen 😉

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