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Lange Fahrten zur Arbeit?

So kannst du die Zeit in der du pendelst besser nutzen.

Viele von uns haben lange Wege zur Arbeit und verbringen somit nicht selten 1-3 Stunden am Tag lediglich mit dem Weg zur Arbeit und wieder nach Hause. Wie nutzt du diese „tote Zeit“?

Wer mit dem Zug, der U-Bahn oder dem Bus zur Arbeit fährt – also gefahren wird – hat es verhältnismäßig einfach seine Fahrzeiten sinnvoll zu nutzen. Viele lesen, schreiben, rätseln oder machen irgendetwas – mehr oder weniger sinnvolles – mit ihren Smartphones.

Wer selbst fährt, muss sich auf den Verkehr konzentrieren und ist somit etwas eingeschränkter in dem was er nebenbei machen kann. Zumindest als Fahrer muss man die Augen stets auf die Straße gerichtet lassen. Dennoch gibt es auch hier diverse Möglichkeiten, deine Fahrzeit besser zu nutzen und Dinge parallel zu machen.

Wer keine weiteren Fahrgäste im Auto hat, mit denen er sich unterhalten kann, der kann natürlich Familie und Freunde anrufen um sich während der Fahrt ein wenig zu unterhalten, sich einfach mal zu melden. Doch nicht nur dass, wer im Vorfeld ein wenig plant, kann die meisten seiner zu erledigenden Anrufe im Auto tätigen und sich somit an andere Stelle etwas mehr Zeit freischaufeln. Bei den meisten Handlungsreisenden ist dies seit Jahrzehnten ohnehin längst Standard. Wann führst du deine Telefonate und könntest du diese eventuell nicht auch häufiger im Auto erledigen?

Wer gerne liest, aber kaum Zeit dafür findet, oder wem seine Zeit zu kostbar ist, zig Stunden darauf zu verwenden einen Roman zu lesen, der kann diesen auch einfach während der Autofahrt hören. Musste man bis vor ein paar Jahren, immer noch Hörbücher auf CDs kaufen, so kann man diese heute bequem aufs Smartphone laden und hat diese so immer bei sich. Wer sehr viele Hörbücher konsumiert, für den lohnt auf jeden Fall eine App wie „Audible“ oder „blinkist“.

Apropos blinkist! Wer lehrreiche Sachbücher dicken Romanen vorzieht, dem empfehle ich die App „Blinkist“ auszuprobieren! Das Team von Blinkist hat zahlreiche Sachbuchtitel zusammengefasst und deren Kernaussagen jeweils auf einen kleinen ca. 15 Minuten langen Text runtergebrochen. Mittlerweile sind über 2.500 Titel in 27 Kategorien verfügbar. Diese sind nicht nur zum lesen, sondern lassen sich auch wie ein Hörbuch im Auto konsumieren.

Eine weitere Art seine Fahrzeit zu nutzen und um sich Wissen anzueignen, ist der Podcast. Ein Podcast ist eine Mediendatei die aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Dabei kann es sich um die Aufzeichnung einer Radio oder Fernsehsendung handeln oder um einen extra für dieses Medium produzierten Beitrag.  Da auch der Podcast passiv konsumiert wird – also während man noch etwas anderes, wie zum Beispiel Autofahren macht – war es noch nie so einfach sich neues Wissen nebenbei anzueignen. Mach dein Auto zur fahrenden Bibliothek und nutz die Zeit, um dich während der Fahrt in deinen persönlichen Lieblingsthemen weiterzubilden!

Dank der stets besser werdenden Sprachsteuerung, ist es mittlerweile auch möglich während der Fahrt Nachrichten und E-Mails zu verfassen, oder etwas im Internet zu recherchieren und sich vorlesen zu lassen. Sicherlich werden Virtuelle Assistenten in unseren Fahrzeugen und auf unseren mobilen Endgeräten in naher Zukunft noch viel mehr Möglichkeiten bieten unsere Fahrzeiten noch besser zu nutzen.

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Ich wünsche dir eine gute und sichere Fahrt und lass dich bitte nicht vom Fahren ablenken, dein Thorsten!

 

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Schneller lernen 📚📖💻🎧

Wie du in kürzester Zeit, enorm viel lernen kannst! Mit diesen Methoden hatte ich die letzten drei Jahre die steilste Lernkurve seit meinen frühen Kindheitstagen.

Sicherlich habt ihr schon einmal von der Lernpyramide gehört, hier noch einmal kurz zur Erinnerung:

Lernpyramide

Jedes Jahr suche ich mir ein Schwerpunktthema heraus über dass ich mehr erfahren, beziehungsweise mich verbessern möchte. Zu Beginn kann es durchaus sein, dass ich noch überhaupt keine Ahnung von der Materie habe und alles von Anfang an lernen muss. Ich beginne anschließend damit, mir Empfehlungen für Lesestoff zu diesem Thema zu besorgen. Optimaler weise kennt man natürlich jemanden, der einem die passende Sachbücher und Magazine zur Verfügung stellt oder etwas empfehlen kann. Kenne ich niemanden persönlich der mich an mein Wunschthema heranführen kann, suche ich nach entsprechenden Foren und Facebook Community Seiten. Habe ich die ersten Bücher zur Hand, beginne ich damit mir ein erstes Grundwissen aufzubauen, indem ich jede Woche ein Buch zu dem entsprechenden Thema lese. Schnell erhält man einen Überblick und kommt an weitere Quellen.

Parallel dazu höre ich jeden Tag noch mindestens einen Podcast, der sich mit meinem aktuellen Interesse auseinandersetzt. Podcasts lassen sich passiv, beispielsweise während der Hausarbeit oder dem Autofahren konsumieren und können einem eine Menge wertvoller Informationen liefern, auch wenn man gerade keine Zeit zum lesen hat. Siehe auch: Hör dich schlau – Dank Podcast!📱 Natürlich erhält man auch hier weitere Quellen um sich noch mehr des entsprechenden Wissens anzueignen.

Vom Lernen durch Lesen über das Hören kommen wir nun zum Lernen durch anschauen und beobachten. Wo kann man diese Lernmethode heutzutage einfacher anwenden, als im Netz? Vom Livestream einer Vorlesung, über Onlinevideokurse und Webinare bis hin zum Eins zu Eins Coaching findet man hier fast alles was das Herz begehrt. Am kostengünstigsten und am weit verbreitetsten sind aktuell wohl die Zahlreichen Videotutorials auf YouTube. Kaum ein Thema über dass man nichts bei YouTube findet. Natürlich liegen hier oft Welten zwischen den unterschiedlichen Inhaltlichen Qualitäten, doch bei der Vielzahl der Videos sollten auch immer ausreichend Gute dabei sein. Ich habe es mir beispielsweise zur Gewohnheit gemacht, jede Woche einen inspirierenden TED-Talk anzuschauen.

Hat man erst einmal einen passablen Grundstock an Wissen aufgebaut, sollte man in der Lage sein, sich an Gesprächen und Diskussionen zum jeweiligen Thema zu beteiligen. So kann man vom Wissen derer profitieren, die bereits mehr Ahnung und Erfahrung in der Materie haben und sich zudem auch gewisse Dinge erklären oder zeigen lassen.

Der nächste Schritt, um möglichst effizient zu lernen, ist gemeinsam mit jemandem dass zu tun, was man lernen möchte. Wir kommen vom Passiven lernen in die Umsetzung. So kann die Person die weiß wie es geht, nicht nur vorführen wie man es macht, sondern mich auch gleich korrigieren und verbessern. Beispiel: Schwimmen lernen. Es wird nahezu unmöglich sein, sich einen perfekten Schwimmstil anzueignen, indem man nur darüber liest bzw. Bilder oder Videos anschaut. Erst wenn man selbst im Wasser ist und die zuvor gelernte Technik selbst ausprobiert, kann man von seinen eigenen Fehlern lernen und so schnelle Erfolge erzielen.

Am meisten lernt man, wenn man jemand anderem – der von dem Thema keine Ahnung hat – dieses erklären muss und sich dahingehend vorbereitet. Wer das Gelernte so gut verinnerlicht hat, dass er es selbstsicher anderen erklären kann, ist am steilsten Bereich seiner Lernkurve angelangt.

Ich wünsche dir eine gute Zeit und viel Erfolg beim lernen! Bitte teile diesen Beitrag in den sozialen Medien, damit noch mehr Menschen von diesem Blog erfahren.

Das Revival der Headsets

Warum du unbedingt wieder dein Headset an den Start bringen solltest! Viele von uns haben noch ihr altes Headset irgendwo zuhause rumliegen. Zu Beginn des Millenniums wurden diese meist angeschafft da das Telefonieren mit dem Mobiltelefon in der Hand des Autofahrers ab 01. Februar 2001 verboten wurde. Schon damals diente das Headset dazu, beide Hände für eine bestimmte Tätigkeit – in diesem Fall lenken und schalten – frei zu haben. Auch wenn heutzutage kaum noch ein Auto ohne Freisprecheinrichtung ausgeliefert wird, gibt es meiner Meinung nach immer noch zahlreiche Gründe ein Headset zu nutzen.

Überlegen wir doch einmal bei welchen Tätigkeiten – außer Autofahren – es sinnvoll sein kann, beide Hände frei zu haben und dabei telefonieren zu können. Der Klassiker hierfür ist natürlich die Telefonzentrale. Dank Headset haben die Mitarbeiter eines Callcenters während dem telefonieren beide Hände frei um ihren PC zu bedienen ohne sich einen Telefonhörer zwischen Ohr und Schulter klemmen zu müssen. Diese klassischen Anwendungen sind hinlänglich bekannt, sodass wir uns nun dem Zeitsparaspekt dieses Telefonzubehörs widmen können.

War man früher zum Telefonieren noch an einen festen Ort gebunden, kann man dank mobiler Kommunikation seit etwa 20 Jahren fast überall telefonieren. Nicht nur dass man sich mittels Funktelefon nahezu frei im Haus bewegen konnte statt auf dem guten alten Telefonbänkchen zu sitzen, seit dem weitest gehenden flächendeckenden Mobilfunkausbau, sind dem telefonieren kaum Grenzen gesetzt. Warum also telefonieren immer noch so viele Leute nur an bestimmten Orten? Wir nehmen zwar überall eingehende Telefonate an, doch abgehende Anrufe tätigen wir immer noch am liebsten vom heimischen Sofa oder Sessel aus. Seit fest eingebaute Freisprecheinrichtungen zum Standard geworden sind, hat das Telefonieren zumindest im Auto Einzug gehalten. Doch hier muss noch lange nicht Schluss sein.

Mit Headset kannst du doch auch beim:

  • spülen, putzen oder kochen
  • joggen, inlinen oder Rad fahren
  • aufräumen, bügeln, Wäsche falten oder bei der Gartenarbeit 

deine Telefonate erledigen.

Sämtliche Anrufe bei denen du nicht sonderlich konzentriert sein oder dir etwas notieren musst, lassen sich so mit einer kognitiv wenig anspruchsvollen Aufgabe kombinieren. Auch wenn du keine Telefonate zu machen hast, könntest du eine solche Tätigkeit nutzen und jemanden aus deiner Familie oder einen deiner Freunde anzurufen einfach um in Kontakt zu bleiben. Oft fehlt uns die Zeit mit Freunden und Familie zu telefonieren, so dass wir uns oft erst melden wenn wir ein Anliegen haben. Um uns einfach nach dem Wohlergehen von jemand anderem zu Erkundigen und zuzuhören was der Andere zu erzählen hat, nehmen wir uns kaum noch die Zeit. Klar muss dann auch der Gesprächspartner zu diesem Zeitpunkt bereit für diese Unterhaltung sein, doch es gibt fast immer jemanden mit den man telefonieren könnte. Oma, Opa, Mutter, Vater, Tante Onkel, einen Freund oder eine Freundin die man nur selten sieht, auch in deinem Umfeld gibt es bestimmt jemanden der sich über deinen Anruf freut. So kannst du auch mit den Leuten in Kontakt bleiben, für die du dir sonst oft nicht die Zeit nimmst. Solltest du dennoch niemanden haben der mit dir telefonieren möchte, eignen sich Headsets auch prima zum Podcast hören.

Deine Headsets haben also lange noch nicht ausgedient!

Hör dich schlau – Dank Podcast!📱

Wie du dir mit Podcasts nebenbei Wissen aneignen kannst! Was ist eigentlich ein Podcast? Ein Podcast ist eine Mediendatei – meist im Audioformat manche aber auch im Videoformat- die aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Dabei kann es sich um die Aufzeichnung einer Radio oder Fernsehsendung handeln oder um einen extra für dieses Medium produzierten Beitrag. Ein Podcast hat keine festen Sendezeiten, wurde er einmal online gestellt, kann er jederzeit runtergeladen oder auch online gehört werden. Man nennt dies auch „on demand“, also auf Abruf. Das Wort Podcast setzt sich zusammen aus „Pod“ angelehnt an den mp3-Player eines namhaften Herstellers, der dieses Medium durch die Integration in seiner Software einem Massenpublikum zur Verfügung stellte – und „cast“ angelehnt an das englische Wort Broadcast, was so viel wie Rundfunk bedeutet. Podcasts sind für den Hörer grundsätzlich kostenfrei und auch im deutschsprachigen Raum mittlerweile immer mehr im kommen. Der USP (das Alleinstellungsmerkmal) beim Podcast hören ist, dass er immer und zu jeder Zeit passiv konsumiert werden kann. Im Gegensatz zu Dokumentationen im TV bzw. im Netz oder auch zu Zeitschriften oder Büchern, kann man beim Podcast hören noch etwas anderes machen. Klar kann man beim bügeln auch eine Doku im TV schauen oder auf dem Heimtrainer etwas lesen, doch Podcast bietet dir noch viel mehr Möglichkeiten Mehrwert aus deiner „toten Zeit“ zu ziehen.  Dank Podcast kannst du jetzt immer dann wenn du sonst die selbe Musik rauf und runter gehört hast, dich nun über neue interessante Themen informieren. Ob beim Workout, beim Kochen, oder beim Aufräumen, ein Podcast läuft bei mir immer nebenbei! Es war nie so einfach sich neues Wissen nebenbei anzueignen. Mach dein Auto zur fahrenden Bibliothek und nutzt die Zeit um dich während der Fahrt in deinen persönlichen Lieblingsthemen weiterzubilden!

Zu meinen persönlichen Lieblings-Podcasts gehören:

LIFE HACKZ powered by DNX

Smart Entrepreneur Radio

Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft

I Love Mondays Podcast

IQ – Wissenschaft und Forschung

Finanzrocker – Individuell Vermögen aufbauen

DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN

GLÜCKFINDER

(um nur einige zu nennen)

Das Medium Podcast, insbesondere die oben gennnten Formate, haben mein Leben in den letzten Jahre unglaublich bereichert! Natürlich höre ich ab und an auch Musik beim Autofahren oder Fahrradfahren, wenn ich mir jedoch rückblickend überlege, was ich zum heutigen Tag ohne das Medium Podcast alles nicht wüsste oder neues gelernt hätte bin ich absolut überwältigt. Podcasts sind aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Seit Jahren höre ich täglich mindesten einen Podcast und es vergeht kaum ein Tag an dem ich mir nicht zumindest ein klein wenig neues Wissen aneigne und dass völlig ohne zusätzlichen Zeitaufwand!

Und so geht’s:

Suche auf deinem Smartphone unter Apps einfach nach Podcast und installiere dir einen der aufgelisteten Podcast – Player. Bei Apple Produkten findest du bereits einen Player vorinstalliert – lilafarbenes Icon „Podcasts“ (siehe Mitte des Beitragsbildes)

Öffne den Podcast – Player und klicke auf „neuen Podcast hinzufügen“ oder „Suchen“ um auf die immer umfangreicher werdene Auswahl an Podcasts weitergeleitet zu werden. Klicke dich durch die verschiedenen Themengebiete und lade dir die für dich interessant klingenden Podcast Folgen in deine App. Diese kannst du nun jederzeit offline hören. Gefällt dir was du dir heruntergeladen hast, so kannst du den entsprechenden Podcast – Channel auch abonieren und somit automatisch die neuesten Folgen herunterladen sobald dein Gerät mit dem WLAN verbunden ist. Solltest du kein Smartphone haben, kannst du die Podcasts auch über deinen Browser (das Programm über dass du ins Internet gehst: Microsoft Edge, Internet Explorer, FireFox, Safari,…) abspielen.

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