Archiv für den Monat November 2017

Zeit statt Zeug

Die Besten Weihnachtsgeschenke 2017 – Zeitgeschenke! 🕰 🎁🎁

Zeit ist unser wertvollstes Gut – warum also nicht seinen liebsten zu Weihnachten etwas wirklich besonderes und einmaliges schenken, ein wenig gemeinsame Zeit? Geschenke wie Schlips, Oberhemd und Socken (auch als SOS-Geschenk bezeichnet) kann man sich – wie die meisten anderen Sachen auch – jederzeit selbst kaufen. Wer etwas wirklich Wertvolles von Herzen schenken möchte, sollte darüber nachdenken, ob er in diesem Jahr nicht etwas von der eigenen kostbaren Zeit verschenkt. Etwas was sich der Beschenkte nicht einfach so, selbst im Internet bestellen oder im Laden kaufen kann.

Konsumgüter veralten, verstauben und gehen kaputt, Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse jedoch bleiben für immer. Man sagt nicht umsonst: die schönsten Erinnerungen sammelt man immer zu zweit.

Solltest du nicht gleich eine passende Idee für ein solches Zeitgeschenk haben, nimm dir Zettel und Stift zur Hand und überlege dir, worüber sich die Person der du etwas schenken möchtest, besonders freuen würde? Gibt es eventuell etwas wovon du weißt, dass die- oder derjenige es schon lange einmal machen wollte? Woran könntet ihr gemeinsam Freude haben? Wolltet ihr vielleicht schon seit langem etwas zusammen unternehmen, habt euch jedoch bisher nie darum gekümmert?

Schreibe zunächst einmal alles auf und überlege dir im Anschluss, aus welcher Idee und wie du ein gutes Geschenk daraus machen kannst. Schön finde ich es, wenn man beim Schenken einen symbolischen Gegenstand überreicht. Beispielsweise einen Golfball, wenn man einen Gutschein zu einem gemeinsamen Schnuppergolfkurs verschenkt oder etwas Badesalz bzw. Badeöl als symbolisches Geschenk für einen gemeinsamen Wellnesstag.

Wer Zeit statt Zeug verschenkt, der macht sich automatisch intensiver Gedanken darüber, womit er dem Anderen eine Freude machen kann. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, daher sind Zeitgeschenke auch für jeden Geldbeutel geeignet.

Zu den besten Weihnachtsgeschenkideen 2017, gehören meiner Meinung nach Zeitgeschenke! Jemandem ein paar Stunden seiner freien Zeit zu schenken und somit gemeinsam ein einmaliges Erlebnis zu haben, zählt für mich mit zum Wertvollsten, was man verschenken kann.

In der kommenden Woche, stelle ich dir meine persönlichen TOP 5 Zeitgeschenke vor.

Falls dir dieser Blog gefällt, würde ich mich sehr freuen wenn du mytimesafe.com weiterempfiehlst.

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ausgetretener Weg

In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠 🏃🏼‍♀️ 🧘🏻‍♂️ 🤹🏽‍♂️ 🎻

Das Aufschieben hat nun ein Ende – Der Weg zu neuen Gewohnheiten!

Du willst mehr Sport machen, etwas neues Lernen, mehr Zeit mit der Familie verbringen oder dich gesünder ernähren? Mehr Zeit für dich, deinen Körper und deinen Geist aufwenden?

Oft bleibt bei uns die persönliche Weiterentwicklung aus Mangel an Freizeit auf der Strecke. Sport treiben oder etwas Neues lernen fällt aus und statt etwas gesundes aus frischen Lebensmitteln zuzubereiten, kommt – der Einfachheit halber – die Tiefkühlpizza in den Ofen.

Nach einem langen Arbeitstag fehlt es uns meistens einfach an Willenskraft, unseren Geist und unseren Körper noch weiter zu strapazieren. Da ist es einfacher, auf der Couch zu liegen und entspannt Soaps im TV zu gucken, anstatt ein anstrengendes Sachbuch zu lesen, eine Fremdsprache oder ein Instrument zu lernen. Man hat keine Lust und verschiebt seine Vorhaben auf unbestimmte Zeit – man prokrastiniert. So vergeht ein Tag nach dem anderen und man kommt einfach nicht weiter.

In welchem Lebensbereich wolltest du dich schon seit langem verbessern, worin würdest du dich gerne weiterentwickeln, worauf möchtest du in Zukunft mehr achten und Wert legen? Du hast jetzt lange genug auf eine gute Gelegenheit gewartet etwas zu ändern. Der beste Tag damit zu beginnen war bereits vor 10 Jahren, der zweitbeste ist HEUTE! Komm endlich in die Umsetzung!

Nimm dir gleich nach dem du diesen Artikel fertig gelesen hast, Zettel und Stift und schreibe dir ein paar Stichpunkte auf, was du gerne – in Bezug auf persönliche Weiterentwicklung -machen würdest wenn du die Zeit dafür hättest. Suche dir den für dich wichtigsten Punkt heraus und fange noch heute damit an.

Zeit ist ein mächtiger Hebel, mit dem du viel bewegen kannst! Wenn du dir für dein Vorhaben jeden Tag nur 30 Minuten Zeit nimmst, kannst du langfristig viel erreichen. Wichtig ist, dass du eine feste tägliche Routine daraus machst. Um so häufiger und regelmäßiger du etwas machst, desto einfacher fällt es dir.

Eine neu implementierte tägliche Routiene ist bereits nach 60 Tagen so selbstverständlich wie das Zähneputzen. Neue Handlungen werden in unserem Gehirn zunächst mit viel neuronalem Aufwand und hoher Konzentration in der Großhirnrinde verarbeitet. Mit der Zeit werden aufgrund der Wiederholungen, immer mehr neue Verknüpfungen in unserem Gehirn entstehen und die neue Handlung wird allmählich zur Gewohnheit. Nach ca. 60 Tagen bereits, findet der größte Teil der Gehirnaktivität –  beim Ausführen der neuen Tätigkeit bereits im Kleinhirn statt, dort wo unsere Automatismen ablaufen.

Man kann sich das Ganze in etwa wie eine neu gefundene Abkürzung, querfeldein durch den Wald vorstellen. Die Strecke ist zwar deutlich kürzer als die herkömmliche Route, doch der Weg ist zu Beginn noch sehr beschwerlich. Äste und Brombeerhecken stören uns und der Boden ist unwegsam und bewachsen. Mit jeder Benutzung der neuen Route jedoch, fällt es uns einfacher diese zu gehen, wir wissen was auf uns zukommt und wo wir am besten hintreten. Mit der Zeit entsteht so ein Trampelpfad der uns viel schneller zu unserem Ziel führt.

So können Routinen nicht nur Zeit sparen, sondern sie erlauben dir auch endlich Dinge zu tun, für die du vorher keine Zeit hattest.

Weihnachtseinkäufe

Weihnachtsshopping – Ein Reminder!

Du hast richtig gelesen, es ist mal wieder soweit – die Vorweihnachtszeit!

Beim stressigen Weihnachtseinkauf ist die Zeit alle Jahre wieder besonders knapp.

Ein Grund, früh genug mit den Besorgungen anzufangen!

Grundsätzlich ist es immer gut, die Augen nach Geschenkideen für seine Lieben offen zu halten. Wer etwas geeignetes entdeckt hat, sollte sich je nach Belieben die Idee notieren, das Objekt in den virtuellen Einkaufskorb legen oder es direkt kaufen und gut verstecken – bitte nicht so gut, dass man es später selbst nicht mehr findet.

Es sind jetzt noch etwa 5 Wochen bis zum heiligen Abend beziehungsweise Weihnachten. Wer bisher noch keine Geschenke besorgt hat, der sollte spätestens jetzt damit beginnen. Je später man anfängt, desto stressiger wird es meist. Zumindest die Geschenke und die Getränke kann man im Voraus besorgen.

Am Stressfreisten kauft man seine Geschenke natürlich online vom heimischen Sofa aus. Keine Parkplatzsuche, kein Gedränge, kein Schlange stehen und kein Tüten schleppen.

Wer seine Weihnachtseinkäufe jedoch lieber auf herkömmliche Art und Weise, mit einem Besuch des Weihnachtsmarkts verbindet, dem möchte ich folgende Tipps mit auf den Weg geben:

Haben die Weihnachtsmärkte erst geöffnet, geht auch der Run auf den Einzelhandel los. Hier gilt es Stoßzeiten zu vermeiden. Morgens früh, glauben viele am schnellsten zu sein, deshalb lieber Abends als mittags oder morgens einkaufen gehen. Die Geschäfte haben mittlerweile so lange auf, dass man auch bequem noch um 19 Uhr einkaufen kann. Auch die Parkplatzsuche geht um diese Uhrzeit meist sehr schnell.

Wenn man keinen Wert auf Bummelei legt und seinen Einkauf zügig abwickeln möchte, sollte man wenn möglich in Läden einkaufen in denen man sich weitestgehend auskennt und nicht erst lange suchen muss.

Bei der Kassenauswahl ist außer der Länge der Warteschlange auch immer die Anzahl der Artikel welche die Kunden erwerben möchten entscheidend. Hier gilt im wahrsten Sinne des Wortes: ‚Weniger ist mehr‘! Denn nicht die Schlangen mit Kunden die wenig Artikel haben werden schneller abgefertigt, sondern diejenigen wo wenig Kunden, viele Artikel auf das Band legten. Denn was an der Kasse die meiste Zeit in Anspruch nimmt, ist der Bezahlvorgang. Handschuhe aus, Geldbörse herauskramen und Kleingeld zusammensuchen, dauert länger als das einscannen der Artikel. Merke: Viele Kunden mit wenig Artikeln benötigen länger, als weniger Kunden mit vielen Artikeln.

Gibt es natürlich eine Kasse mit wenigen Kunden die dazu auch noch wenig einkaufen, wird dies wohl die schnellste Kasse werden.

Auch eine gut durchdachte Route durch die Stadt, kann dir sowohl Zeit einsparen als auch Stress vorbeugen. Bereits auf der Anfahrt kannst du dir überlegen, wo du die größten oder schwersten Sachen kaufen wirst. Wo kannst du am besten parken, sodass du die schweren, sperrigen Geschenke möglichst kurze Strecken tragen musst. Kaufe diese entweder zum Schluss ein oder gleich zu Beginn und bringe sie direkt nochmal ins Auto. Wer mit dem ÖPNV unterwegs ist, sollte sich schlau machen, wo die nächstgelegene Abfahrt von dem Geschäft aus ist, in dem die schwersten Einkäufe getätigt werden. Wer sich gleich zu Beginn Gedanken über seine Route macht und nichts vergisst, beugt planlosem Hin- und Herlaufen vor und spart so eventuell viel Wegstrecke und somit auch Zeit.

Plant man, dem Weihnachtsmarkt einen Besuch abzustatten, sollte man diesen – um Stress zu vermeiden – so in seine Route einplanen, dass man dort mit möglichst wenig Gepäck ankommt oder dieses vorher schnell zum Wagen bringen kann. In vielen Städten gibt es übrigens auch die Möglichkeit, seine Einkäufe kurzzeitig irgendwo in der Nähe des Weihnachtsmarktes einzulagern um diesen so entspannter besuchen zu können.

Ich wüsche euch eine stressfreie und schöne Vorweihnachtszeit!

Mindfulness

Zeit für Empathie 🤲🏻 🙂

Deine Zeit ist dir kostbar und du ärgerst dich ständig über Lahmärsche wie Schleicher auf der Autobahn, Fahrer die ewig brauchen um einzuparken oder Leute die erst anfangen nach ihrem Geld zu suchen, wenn sie zum Bezahlen aufgefordert werden?

Nicht jeder ist so schnell wie du! Andere Menschen haben es vielleicht weniger eilig oder sind einfach nicht mehr so auf zack. Kein Grund gleich jeden zu verurteilen! Verschwende deine Zeit nicht mit Groll und Ärger anderen gegenüber – ändern kannst du sowieso nichts daran. Es bringt weder dich noch die Anderen weiter, wenn du dich in solchen Situationen aufregst oder deinem Unmut sogar Ausdruck verleihst.

Ich war früher auch immer sehr schnell auf hundertachtzig,  wenn die Dinge nicht so liefen wie ich es wollte. Meckerte vor mich hin, wenn jemand nicht schnell genug abbog, einparkte, bezahlte oder sonst wie zu langsam war. Solche Typen verschwenden meine kostbare Zeit, was mir wirklich gegen den Strich geht!

Täglich muss ich warten, weil andere trödeln unvorbereitet sind oder es einfach nicht so eilig haben. Noch heute rege ich mich immer wieder darüber auf, doch bringt es was?

NEIN!

All der Unmut ist vergebens!

Dass weiß ich mittlerweile und versuche meine Gedanken, in solchen Momenten in eine andere Richtung zu lenken. Positiv zu denken! Es gibt für alles einen Grund, auch wenn man ihn nicht erkennen kann. Aber es ist ja auch egal, ob ich jetzt warten muss, weil die Person vor mir nicht weiß wo sie hin muss, Probleme mit ihrem Fahrzeug hat oder einfach nicht so gut fahren kann. Fakt ist, es dauert mal wieder etwas länger und ich muss warten, ob ich mich jetzt darüber aufrege oder nicht, wird nichts an der Situation ändern.

Zu hupen, wild zu gestikulieren oder den anderen zu beschimpfen, könnte sogar dazu führen, dass dieser noch mehr unter Druck gerät und die Situation noch schwieriger bewältigt und ich somit noch länger warten muss.

Als ich zu Beginn von dem Begriff Empathie hörte und begann mich etwas damit auseinanderzusetzen, verstand ich schnell wie nützlich es doch sein kann, sich in Empathie zu üben. Sich auch einmal in die Lage der Anderen zu versetzen. Nach und nach versuche ich nun gezielt, einen nach dem anderen Aufreger in meinem Leben, gelassener zu sehen.

Am Anfang viel mir dies noch sehr schwer, doch mittlerweile klappt es immer besser. Was mir sehr dabei geholfen hat, war ein Tipp von Marcus Meurer vom Lifehackz Podcast. Er empfahl darin, sich in einer solchen Situation – wie zum Beispiel langsam einparkendes Auto – einfach vorzustellen, dass die eigene Mutter in diesem Fahrzeug sitzen könnte. Da möchte man schließlich auch nicht, dass jemand hupt und sie unter Druck setzt oder sogar beschimpft. Diese Sichtweise hat mir sehr geholfen!

Eine weitere Denke die mich solche Situationen anders betrachten lässt, ist folgende Überlegung: Wer weiß wofür diese Verzögerung gut war? Immer wieder hört man Geschichten von Menschen die erzählen, dass sie einen Zug, ein Flugzeug oder eine Mitfahrgelegenheit verpasst haben und dadurch nicht in ein Unglück verwickelt wurden. Hätte es keine Verzögerung gegeben, wäre man also selbst betroffen gewesen.

Weniger spektakulär, doch dafür auch wahrscheinlicher, ist das Szenario von langsamen Fahrzeugen, die einen davor bewahren, dass man nicht mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Radarfalle fährt. Erst regt man sich über den Schleicher vor einem auf und kurze Zeit später wird einem dann klar, dass dieser einen vor einem teuren Photo bewahrt hat.

Ärgere dich nicht allzu viel, wenn andere augenscheinlich nur deine Zeit kosten, oft ist genau dass was passiert letztendlich zu deinem Guten, auch wenn du es vielleicht nie erfahren wirst.

 

Spare Zeit – Plane deinen Tag 🗓🖋

Zeit sparen mit Plan – Plane deinen Tagesablauf bereits am Vorabend! 📝

Routinen und Strukturen in unserem Tagesablauf – ganz gleich, ob privat oder im Job –  helfen uns, uns in unserem meist stressigen Alltag zu orientieren. Unser ganzes Leben lang haben Rituale einen festen Platz in unserem Tagesplan. Egal ob jung oder alt, Rituale sind ein wichtiges und nützliches Werkzeug für uns alle. Schon im Kindesalter lernen wir diese festen Gewohnheiten für unseren geregelten Tagesablauf kennen. Denn alle Aufgaben die regelmäßig wiederkehren und immer gleich ablaufen, werden von Kindern leicht akzeptiert. Wie wichtig bereits Kindern diese Rituale sind, erfährt man wenn man die Gutenachtgeschichte ausfallen lassen möchte. Doch auch in unserem Erwachsenenleben und ganz besonders in unserem Arbeitsalltag sind gewohnte, wiederkehrende Strukturen sehr bedeutsam. Oft wird uns das erst so richtig bewusst, wenn wir in Rente gehen und uns diese über Jahrzehnte immer gleich ablaufenden Schemen plötzlich fehlen. Routinen bzw. Rituale laufen immer gleich ab und geben uns so Orientierung und Sicherheit.

Wer seine festen Abläufe kennt, kann viel besser planen und läuft nicht so schnell Gefahr, dass ihm alles über den Kopf wächst. Ein guter Plan spart dir außerdem die Zeit, nach jeder erledigten Aufgabe aufs neue zu überlegen, was du als nächstes angehen sollst.

Nimm dir am Vorabend oder Feierabend kurz die Zeit und schreibe dir deine Aufgabenplanung für den kommenden Tag chronologisch auf. Deine Aufgaben schriftlich festzuhalten, schafft Verbindlichkeit und hilft dir deine Aufgaben fokussiert abzuarbeiten. Notiere zunächst dass, was du am heutigen Tag nicht geschafft hast und überlege dir anschließend welche Aufgaben morgen sonst noch anstehen.

Wichtig: Notiere nur die Aufgaben als solche, ohne Angabe des genauen Zeitpunktes, wann du diese angehen möchtest. Plane realistisch und nimm dir nicht zu viel vor!

Tipp: Handgeschriebene Notizen bleiben leichter im Kopf!

Folgst du diesem Tagesablaufplan, verschwendest du deine begrenzte Entscheidungskraft (siehe auch: Was ist eigentlich Willenskraft?) nicht andauernd damit zu überlegen, was du als nächstes tun sollst. Außerdem hast du jeder Zeit den Überblick, was noch alles zu erledigen ist. So kannst du – anhand der Anzahl der verbleibenden Aufgaben – grob abschätzen, wie viel Zeit du noch für deine aktuelle Aufgabe zur Verfügung hast. Plane stets so, dass die Zeit zur Erledigung knapp bemessen ist. Siehe auch: Das Parkinsonsche Gesetz

Bittet dich jemand um Hilfe oder kommt mit weiterer Arbeit auf dich zu, so kannst du demjenigen dank deiner Liste viel leichter mitteilen, wann du frühestens dazu kommst, dich um sein Anliegen zu kümmern. Im Idealfall sollten neue Aufgaben frühestens für den kommenden Tag eingeplant werden, es sei denn sie fallen unter das Direkt Prinzip.

Merke: Fokussiere dich stets auf die Inhalte deiner Arbeit nicht auf die Abläufe! Standardabläufe sollten stets klar definiert sein und nur von Zeit zu Zeit auf ihr Optimierungspotential hin geprüft werden!