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Stop 🛑 limiting beliefs!

Verschwende deine Zeit nicht mit limitierenden Glaubenssätzen! Hattest du schon einmal Ideen, Träume oder Wünsche, die du nie umgesetzt hast weil andere sie dir ausgeredet haben? Das wird doch nichts, das kannst du nicht oder das schaffst du nie! Jemand hat dir den Mut genommen und du bist nie in die Umsetzung gekommen, hast nie einen Versuch gestartet und nie deine eigenen Erfahrungen gesammelt.

Man hat dich um deine Zeit betrogen! Zeit in der du hättest glücklich sein können, Zeit die für dich die Erfüllung hätte sein können!

Warum lassen wir uns so einfach fremdbestimmt beeinflussen und uns ein Leben lang steuern? Wir werden von klein auf darauf konditioniert auf andere Menschen mit scheinbar mehr Lebenserfahrung zu hören. Man sagt uns was man alles nicht soll, darf und leider auch immer wieder was wir nicht können. Man will uns vor Unfällen, Verletzungen, Niederlagen und Enttäuschungen schützen. Natürlich ist das bis zu einem bestimmten Grad auch vernünftig und gut so, doch irgendwann ist der Punkt erreicht an dem man selbst entscheiden muss. Wer diese Zeilen hier liest, hat diesen Punkt jedoch bereits längst überschritten!

Fragt man eine Gruppe von Kindergartenkindern wer alles singen kann, gehen warscheinlich alle Hände nach oben und es überwiegt Begeisterung und Elan, dies sogleich unter Beweis zu stellen. Stellt man dieselbe Frage einer gleich großen Gruppe von Schülern der Oberstufe, wird man nur noch sehr wenige Hände nach oben gehen sehen. Doch was ist in den letzten 12-14 Jahren passiert? Warum glauben wir nicht mehr an uns selbst? Weil man uns immer wieder gesagt hat, dass wir schlecht singen beziehungsweise nicht singen können. Jede Wette, dass diejenigen die auch in der Oberstufe noch aufzeigen und davon überzeugt sind singen zu können, immer wieder Zuspruch erhalten haben und gefördert wurden. Sie wurden selbstbewusst und glauben an sich.

Es ist höchste Zeit, an sich selbst zu glauben, etwas zu wagen und selbstbestimmt zu leben, anstatt auf andere zu hören und ein Leben lang nach deren Vorstellungen zu leben!

Es ist deine Zeit und sie kommt nie wieder! Lass dir nicht von anderen sagen was du kannst und was du nicht kannst! Wirf deine limitierenden Glaubenssätze über Bord und lebe ein Leben nach deinen Vorstellungen!

Rule no. 4 von Arnold Schwarzeneggers ‚Six rules of success‘ lautet:

Don’t listen to the naysayers! – Höre nicht auf die Neinsager!

Wenn du etwas Neues wagen oder du jemanden von deinen hoch gesteckten Zielen erzählst, wird es immer wieder Leute geben die dein Vorhaben schlecht reden oder es dir ausreden wollen. Meist sind dies Leute, die auch nicht klüger sind, als du es bist. Auch wenn manche davon, eventuell wirklich nur dein Bestes wollen, solltest du ungewollte Ratschläge einfach ignorieren. Wer große Ziele verfolgt, muss auch bereit sein etwas zu wagen, lass dir deine Träume und Ziele niemals ausreden.

Siehe auch: 6 rules of success Teil 1 und 6 rules of success Teil 2

Welche Limiting Beliefs (limitierende Glaubenssätze) hast du? Was hat man dir eingeredet, was du alles nicht kannst oder was du nicht schaffst? Bitte notiere deinen schwerwiegendsten Limiting Belief, formuliere ihn in das genaue Gegenteil um und schreibe beides in die Kommentare! Nutze deine Zeit und lebe nach deinen Vorstellungen!

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Auf die Reihenfolge kommt es an

Wie du mit der richtigen Reihenfolge eine Menge Zeit einsparen kannst. Ob bei der Hausarbeit, beim Einkaufen, beim Kochen oder bei der Haussanierung, auf die Reihenfolge kommt es an! In vielen Bereichen im Leben ist die Einhaltung der Reihenfolge nicht nur ausschlaggebend über Erfolg und Misserfolg, sondern auch darüber wie schnell und stressfrei man bestimmte Dinge erledigt bekommt. Meine in Folge aufgeführten Tipps sollten den meisten Leuten klar sein und dienen lediglich als Beispiele und Anregung, selbst einmal zu überlegen bei welchen anderen Arbeiten man sich sonst noch durch eine überarbeitete Reihenfolge besser organisieren und dadurch Zeit sparen kann.

Beispiel: Einkauf

Wer sich im Vorfeld darüber im Klaren ist, was alles eingekauft werden muss, – siehe auch: Sei listig arbeite mit Listen – kann sich eine optimierte Laufroute im Supermarkt überlegen.  Würde man hingegen seinen Einkaufszettel einfach von oben nach unten abarbeiten, würde man höchst wahrscheinlich kreuz und quer durch den Supermarkt laufen und mehrfach denselben Bereich ansteuern und somit deutlich länger für den Einkauf benötigen.

Beispiel: Hausarbeiten

Gewöhnlich fängt man bei der Hausarbeit damit an, eine Maschine mit Wäsche sowie die Spülmaschine anzustellen. Diese Maschinen sind dann erst einmal eine Weile beschäftigt und man kann diese Zeit dann prima für andere Arbeiten nutzen. Als nächstes wird die erfahrene Hausfrau oder der Hausmann, wohl ein wenig aufräumen und somit Platz für die Reinigung der Oberflächen und Böden schaffen. Die Reinigung erfolgt stets von Oben nach unten und von hinten nach vorne. Logisch, niemand möchte sich den Staub von den Möbeln auf den frisch geputzten Boden wischen oder direkt wieder über den noch feuchten Boden laufen müssen! Natürlich wird auch vor dem feuchten Wischen der Boden gekehrt oder Staub gesaugt und nicht danach. Sie auch: Effizient Staubsaugen

Beispiel: Kochen

Am einfachsten lässt sich der Vorteil der richtigen Reihenfolge wohl am Beispiel Kochen nachvollziehen. Jeder erfahrene Koch beginnt mit der Komponente mit der längsten Garzeit bzw. mit etwas, dass noch für mehrere Stunden in die Kühlung muss. Erst wenn der Braten im Ofen, der Teig am aufgehen oder das Sorbet im Eisschrank ist, kümmert sich der Koch oder die Köchin um die Beilagen mit kürzerer Garzeit. Bringt man in der Küche die Reihenfolge durcheinander, kann dies fatale Folgen haben.

Beispiel: Haussanierung

Auch hier ist es von enormer Wichtigkeit, bis auf wenige Ausnahmen die korrekte Reihenfolge einzuhalten. Zunächst muss die Finanzierung stehen und eventuelle Förderungen genehmigt sein. Erst wenn das Budget klar ist, kann mit einer detaillierteren Planung begonnen werden. Sind eventuell erforderliche Genehmigungen durch, kann mit den Bauarbeiten begonnen werden. Eine Sanierung läuft stets von außen nach innen. Zunächst wird das Dach saniert und der Keller abgedichtet. Anschließend erfolgt die Dämmung sowie die Sanierung der Außenwände, sprich Fenster, Türen und Wärmedämmung. Erst wenn das Haus von Außen gegen alle Wettereinflüsse geschützt ist, wird die Anlagentechnik eingebaut und mit dem Innenausbau begonnen. Natürlich können sich bestimmte Arbeiten überschneiden, doch im Großen und ganzen ist dies die gängige Reihenfolge. Hält man diese nicht ein, kann es zu enormen Verzögerungen, Baustopp und Zusatzkosten kommen.

Welche Beispiele, wo bei der richtigen Reihenfolge Zeit gespart werden kann, oder andersrum, bei Nichteinhaltung der Reihenfolge viel Zeit verplempert wird, fallen dir spontan ein? Bitte schreibe uns deine Beispiele in die Kommentare. Vielen Dank für deine Zeit!

Womit verlierst du unnötig viel Zeit?

Den Zeitfressern auf der Spur. Jedem von uns stehen pro Tag genau 24 Stunden zur Verfügung, natürlich möchten wir diese Zeit möglichst nützlich und sinnvoll verbringen. Das soll jetzt nicht heißen, dass wir 24 Stunden pro Tag produktiv sein müssen, doch die Aufgaben die wir ohnehin erledigen müssen, würden wir gerne möglichst effizient und ohne Störungen und ungewollte Unterbrechungen abarbeiten. Je schneller wir das Notwendige hinter uns gebracht haben, desto mehr Zeit bleibt uns für die schönen Dinge übrig.

Leider vergeht der Tag oft viel zu schnell und wir fragen uns, wo nur die Zeit geblieben ist. Wir können kaum glauben, dass es schon so spät ist und wie wenig wir von dem erledigt haben, was wir eigentlich machen wollten. Schuld sind dann meistens die vielen kleinen Zeitfresser oder auch Zeitdiebe genannt, die uns daran hindern unsere Kernaufgaben zu erledigen. Zu den wohl bekanntesten Zeitfressern gehören Telefonate mit immer wiederkehrenden Rückfragen, unstrukturierte Meetings, übermäßig viele administrative Aufgaben, Unmengen an E-Mails, das Surfen im Internet sowie Social Media und nicht zuletzt viele private Gespräche.

Wer mehr von seinen 24 Stunden pro Tag haben möchte, sollte versuchen möglichst wenig davon den Zeitfressern zu überlassen. Hier besteht bei den meisten von uns sicherlich noch Verbesserungspotenzial. Doch wie so oft, kann nur dass verbessert werden, was auch gemessen werden kann. Daher solltest du damit anfangen, deinen persönlichen Zeitdieben auf die Spur zu kommen und ein Zeittagebuch zu führen. Auch wenn dich das führen eines Zeittagebuches zunächst einmal Zeit kostet, so kann es dir langfristig eine Menge Zeit einsparen.

Wenn möglich erfasse jede einzelne deiner Tätigkeiten, sowie die Zeit die du damit verbracht hast in einer Tabellenkalkulation, oder falls dass nicht so ohne weiteres möglich ist reicht natürlich auch Zettel und Stift. Jedesmal wenn du eine neue Tätigkeit beginnst, starte zu Beginn eine Stoppuhr. Sobald du fertig bist und mit etwas anderem beginnen möchtest, stoppe die Zeit, notiere sie und starte die Stoppuhr erneut. Notiere alles was länger als ein oder zwei Minuten gedauert hat, auch Unterbrechungen der eigentlichen Tätigkeit durch Kollegen, Anrufer, oder Toilettengänge.

Du möchtest nur schnell den Gang runter zum Kopierer und dir auf dem Rückweg einen Kaffee holen, unterwegs trifft du einen Kollegen der dich Grüßt und nach deinem Wochenende fragt. Ihr unterhaltet euch ein wenig, sodass du insgesamt 10 Minuten weg bist. Teile die 10 Minuten auf und notiere dir in diesem Fall die Zeit für den Weg zum Kopierer sowie die Zeit am Gerät = X Minuten, private Unterhaltung = Y Minuten und Kaffee holen sowie den Weg zurück zum Arbeitsplatz = Z Minuten.

Am Anfang kann es sein, dass du vergisst die Zeit zu stoppen oder dir die Werte einzutragen, doch lass dich dadurch nicht entmutigen, es geht hier nicht um Sekunden. Wenn du einmal etwas vergessen hast, überlege was du getan hast, schätze den Zeitaufwand und trage es nach. Nach einer Weile gewöhnst du dich an diese Erfassung und bekommst recht bald brauchbare Ergebnisse. Je nach dem wie abwechslungsreich dein Alltag ist, solltest du ca. 3-5 Tage dafür benötigen.

Kommen wir zur Auswertung deiner Daten. Fasse die gleichen Kategorien zusammen und addiere anschließend die Zeiten. Jetzt solltest du auf einen Blick sehen, wie viele Minuten du mit E-Mails, Telefonaten, Suchen, privaten Gesprächen, Toilettengängen, ggf. zum Drucker laufen, in der Kantine anstehen, Rauchen und so weiter verbringst. So in der Summe betrachtet, wirst du dich ganz bestimmt über den einen oder anderen aufsummierten Wert wundern.

Jetzt liegt es an dir, unter Zuhilfenahme dieser Erkenntnisse deinen persönlichen Zeitfressern auf die Spur zu kommen und dagegen anzugehen. Womit verlierst du unnötig viel Zeit und was kannst du tun um das zu reduzieren um so mehr „freie“ Zeit deiner 24 Stunden zurückzubekommen.

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen wenn du meinen Blog weiterempfiehlst und ihn auf den Sozialen Medien teilst. Vielen Dank für deine Zeit!

Womit verbringst du am liebsten deine Zeit? 🕰

Mit was verbringst du am liebsten deine Zeit? Was macht dir am meisten Spaß oder wobei kannst du am besten abschalten? Wenn du morgen frei hättest, weder zur Arbeit müsstest noch sonst irgendwelche Verpflichtungen hättest,  mit was würdest du diesen Tag gerne verbringen? Du hast weder Hausarbeiten zu erledigen, noch die Einkommenssteuer zu machen – du hast frei! Was möchtest du tun? Nimm dir jetzt Zettel und Stift, und schreibe 10 Dinge auf, die du an diesem Tag gerne machen würdest.

Es soll keine Bucket-List bzw. Löffelliste werden, auf der alles aufgeführt wird was man unbedingt einmal im Leben gemacht haben möchte. Es geht viel mehr um die einfachen Dinge die man ohne großen Aufwand machen könnte, für die man sich aber viel zu selten die Zeit nimmt. Falls dir auf Anhieb nichts einfällt, hier ein kleiner Tipp: Denke an das Wörtchen: Eigentlich

Eigentlich….

…gehe ich sehr gerne spazieren / wandern

…gehe ich gerne schwimmen

…lese ich sehr gerne

…würde ich viel häufiger Kuchen backen

…ging ich früher immer gerne zelten

…gehe ich gerne ins Kino

…würde ich gerne Zeichnen lernen

…tanze ich sehr gerne

…würde ich viel mehr reisen

…fahre ich gerne Rad

Meist folgt auf diese Aussage der Satz: Nur leider fehlt mir immer die Zeit dazu! Aber stimmt das wirklich? Hat nicht jeder 24 Stunden pro Tag? Es sind lediglich deine persönlich gesetzten Prioritäten, die darüber entscheiden was du letztendlich tust und was nicht. Du hast die Möglichkeit dies jederzeit zu ändern! Plane dir feste freie Zeiten für dich ein und verbringe diese Zeiten mit etwas was dich glücklich macht.

Nimm dir deine Liste vor und arbeite diese sukzessiv ab, sobald dir etwas Neues einfällt schreibst du es dazu und wenn du deine Liste abgearbeitet hast, beginnst du einfach wieder von vorne. So vermeidest du, dass die Dinge mit denen du deine Zeit am liebsten verbringst, im Stress des Alltags auf der Strecke bleiben.

Plane diese Zeit – in der du etwas für dich selbst tust – genauso ein und nimm diese auch genau so ernst wie einen Geschäftstermin oder eine Verabredung mit jemandem. Beginne damit, wenigstens einmal pro Woche etwas für dich selbst zu tun. Zumindest ein bis zwei Stunden am Stück solltest du einplanen., in denen du etwas tust was dich glücklich macht,

Einmal im Monat, sollte es eine etwas zeitintensivere Unternehmung sein, die am besten den ganzen Tag füllt, oder zumindest einen Teil davon. Mach dir einen schönen Tag mit Freunden, deiner Familie oder an dem du dich einmal nur deinen persönlichen Interessen widmest.

Unsere Zeit läuft, sollten wir sie nicht mit möglichst vielen schönen Momenten füllen? Eins dürfen wir nicht vergessen: Zeit ist unser wertvollstes Gut und wir bestimmen womit wir sie verbringen!

ABC-Analyse 📊📈📉

So kannst du deine Zeit effizient einteilen! Die ABC-Analyse ist ein weit verbreitetes Analyseverfahren mit den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten im Bereich der Betriebswirtschaft. Ob bei der Materialwirtschaft, beim Marketing, in der Produktanalyse oder – wie in diesem Fall – im Zeitmanagement, die ABC-Analyse ist sehr vielseitig. Sie dient uns als Hilfsmittel, immer wieder den Ist-Zustand in dem jeweiligen Anwendungsbereich zu ermitteln und unsere Prioritäten entsprechend anzupassen.

Klassische Beispiele hierfür sind: Welche Kunden oder auch welche Produkte generieren wie viel Prozent meines Gesamtumsatzes. Mittels einer solchen, auf wenige Faktoren beschränkte Analyse, können auch komplexe Probleme mit einem überschaubaren Aufwand bewertet werden. Wenden wir diese Methode nun auf unser Zeitmanagement an. Dazu ist es zunächst von Nöten, alle meine Tätigkeiten samt des jeweiligen Zeitaufwandes zu notieren. Ja ich weiß, dass ist mühselig und kostet viel Zeit!

Doch wie so oft im Zeitmanagement, muss man zunächst etwas Zeit investieren, kann so aber langfristig gesehen, eine Menge Zeit einsparen. Sobald du eine Liste mit deinen wiederkehrenden Tätigkeiten vorliegen hast, solltest du jeden dieser Punkte einzeln bewerten und in die drei Kategorien A, B und C einteilen.

A-Aufgaben sind sehr wichtig und bringen mich meinen Zielen am besten näher.

B-Aufgaben sind nur durchschnittlich wichtig und tragen eher wenig zur Zielerreichung bei.

C-Aufgaben sind meist dringend, jedoch mehr für andere als für mich selbst von Nutzen.

Je nachdem wie gut du deine Prioritäten bereits setzt, wird sich deine Liste in etwa wie folgt zusammensetzen: 15 Prozent A-Aufgaben, 20 Prozent B-Aufgaben und 65 Prozent C-Aufgaben. Sollten bei dir doch die A-Aufgaben überwiegen, herzlichen Glückwunsch du arbeitest den größten Teil deiner verfügbaren Zeit an deinen Zielen und nutzt deine Kernkompetenzen um diese umzusetzen.

Sollte sich jedoch herausstellen, dass die meisten Punkte auf deiner Liste mit einem C markiert wurden, solltest du einen Teil deiner Prioritäten dringend neu ausrichten. Du verbringst viel zu viel deiner kostbaren Zeit mit Dingen die dich deinen Ziele beziehungsweise denen deiner Firma nicht näher bringen. Am effizientesten änderst du diesen Zustand, indem du dich zunächst deinen C-Aufgaben widmest und diese versuchst möglichst stark zu reduzieren. Welche deiner C-Aufgaben kannst du entweder delegieren oder gar komplett wegrationalisieren? Was genau sind deine größten Zeitfresser in diesem Bereich?

Wie sieht es bei deinen B-Aufgaben aus, kann man davon nicht auch noch das ein oder andere delegieren?

Nutze die ABC-Analyse deine Prioritäten hauptsächlich auf deine A-Aufgaben zu richten, um deine kostbare Zeit möglichst oft deiner Zielerreichung zu widmen. Siehe auch verwandte Artikel wie: Wichtig oder dringend und Eisenhower Prinzip. Ich wünsche dir viel Erfolg beim festlegen deiner Prioritäten und würde mich sehr freuen wenn du diesen Blog mit anderen teilst!

Schneller einen Arzttermin bekommen 👨🏽‍⚕️ 📅 🏥

So bekommst du schneller einen Termin beim Facharzt! Wer als Kassenpatient einen Termin beim Spezialisten benötigt, braucht sehr viel Geduld! Oft wartet man bereits mehrere Monate um überhaupt erst mal seine Beschwerden vortragen zu dürfen. Laut Versorgungsstärkungsgesetz müssen seit Januar 2017 auch Kassenpatienten innerhalb von vier Wochen einen Termin beim Facharzt bekommen. Leider sieht die Realität jedoch häufig anders aus.

Wer es wirklich eilig hat einen Arzttermin zu bekommen, der sollte Stoßzeiten vermeiden. Als Arbeitnehmer wünschen sich die meisten einen Termin nach 17 Uhr oder, sofern möglich in der Mittagspause, wer nicht arbeiten muss versucht seinen Arzttermin meist früh morgens bereits hinter sich zu bringen. Wer die Möglichkeit hat, sollte einen Termin am späten Vormittag oder am Nachmittag erbitten. Antwortet man auf die Frage der Sprechstundenhilfe, wann es denn am besten passt, wahrheitsgemäß mit einer Uhrzeit nach dem eigenen Feierabend, blättert diese im Terminkalender meist deutlich weiter nach hinten.

Wer zeitlich noch flexibler ist, oder sogar mal kurzfristig von der Arbeit weg kann, der sollte sich seinen Termin mit der Option geben lassen, angerufen zu werden, sobald ein früherer Termin frei wird.

Wenn möglich, ist es sicherlich hilfreich, wenn der eigene Hausarzt beziehungsweise dessen Sprechstundenhilfe einen Termin beim Facharzt anfragt oder sich in irgendeiner Form für einen dringenden Termin stark macht.

Wer mobil ist und sich nicht scheut, für einen Termin beim Facharzt etwas weiter zu fahren, der kann den Arzttermin-Service seiner Krankenkasse in Anspruch nehmen. Zwar hat man so weder Einfluss darauf wo noch bei wem man einen Termin bekommt, dafür erhält man diesen jedoch meist deutlich früher als wenn man sich nur auf einen Spezialisten in der Nähe beschränkt.

Eine weitere Möglichkeit schneller an einen Termin zu kommen, ist es in Einzelfällen selbst für die Behandlung aufzukommen statt diese als Kassenpatient anzufragen.

Von Dirty Tricks wie einen Notfall vortäuschen oder einen Rettungswagen für Lappalien zu rufen, nur weil diese Fälle schneller behandelt werden, möchte ich mich an dieser Stelle ganz klar distanzieren! Durch solch missbräuchliche Inanspruchnahme unserer medizinischen Notfallversorgung, entstehen jedes Jahr erhebliche Engpässe im Rettungswesen. Wirklich dringend benötigte Rettungswagen sind dadurch belegt und Feuerwehrfahrzeuge können nicht ordnungsgemäß besetzt werden.

Natürlich möchten wir nicht nur schnell einen Termin beim Facharzt bekommen, sondern auch schnell beim Hausarzt an die Reihe kommen, ohne Ewigkeiten im Wartezimmer zu sitzen. Montags und Freitags ist immer besonders viel los. Dann gehen Alle diejenigen, die am Wochenende krank geworden sind und eine Krankschreibung für die Woche benötigen, beziehungsweise diejenigen die vor dem Wochenende noch etwas ärztlich abzuklären haben. Sollten sich diese beiden Wochentage irgendwie vermeiden lassen, liegen ihre Chancen schneller an die Reihe zu kommen, deutlich höher.

Sollten sie nur ein neues Rezept für ein Medikament benötigen, spart es Zeit dieses vorab telefonisch anzufordern, sodass es in der Praxis bereitliegt und nur abgeholt werden muss.

Wegwerfen auf Probe 📦🔜🗑

Mehr Zeit durch weniger Zeug! Wie viel Zeit verbringst du täglich mit Suchen? Ob im Büro, der Werkstatt oder zu Hause, mit der Zeit sammelt sich so einiges an Zeug an. Schnell verliert man da den Überblick und vergeudet eine Menge Zeit mit Suchen. Wer sich schwer von gewissen Dingen trennen kann und ungerne etwas wegwirft, dem kann ich das Wegwerfen auf Probe empfehlen. Siehe auch: Miste endlich deinen Kleiderschrank aus – JETZT! 👗👖👚👕👘

Sobald dir beim Ablegen deiner Unterlagen oder beim Aufräumen deines Büros Papiere in die Hand fallen, von denen du eigentlich denkst dass sie weg können, du aber zögerst sie wegzuwerfen weil sich ein Unbehagen in dir breit macht, solltest du zu folgender Methode greifen. Wirf alles was weder abgelegt noch zweifelsfrei weggeworfen werden kann, unsortiert in einen Karton und beschrifte diesen anschließend wie folgt:

Alte Unterlagen von:

 sollte dieser Karton bis zum:

noch ungeöffnet sein, sofort entsorgen!

Dasselbe Prinzip, lässt sich auch auf sämtliche andere Dinge, von denen man sich nur schwer trennen kann anwenden. Einfach alle zweifelhaften Unterlagen, Gegenstände oder Kleidungsstücke, lediglich nach Entsorgungsart (Altpapier, Altkleidercontainer,  Schuhcontainer, Elektroschrott, …, Restmüll) trennen. Bei nicht sortenreinen Kartons empfiehlt es sich an der Außenseite, nebst oben beschriebenen Aufkleber eine kurze Auflistung des Inhaltes anzubringen. Diese erleichtert das Suchen, falls doch noch einmal etwas benötigt wird und vermeidet, dass der Karton nochmals durchstöbert wird, während man eigentlich auf der Suche nach einem anderen Gegenstand ist. Hier ein Beispiel für eine Auflistung:

  • alte Vase von Oma
  • Aschenbecher aus Gran Canaria
  • Garderobenhaken
  • Teller aus Tirol

Nun nur noch diese Liste samt dem Entsorgungstermin außen auf den Karton und ab damit in den Keller. Meiner Meinung nach bietet es sich an, immer dann ein paar Sachen auszusortieren, wenn ohnehin eine größere Räumaktion stattfindet. Sowohl im Frühjahr als auch im Herbst findet zumindest in Mitteleuropa bei den meisten Leuten ein jahreszeitbedingtes Räumen statt. Dies betrifft unter anderem Kleidung und Dekoartikel, sowie klassisch im Sommer- bzw. Winter benötigte Produkte. Mindestens einmal im Jahr sollte man einen Entrümplungstag einlegen und so mit der Zeit weniger unnötige Dinge herumstehen haben. Dies verschafft einem mehr Übersicht und man hat es so leichter etwas wiederzufinden. Spätestens beim nächsten Aufräumen, sollten die Kartons vom letzten mal ungeöffnet entsorgt werden.

Verschwende deine Zeit nicht länger mit suchen und nutze sie für die schönen Dinge des Lebens. Über dein Like würde ich mich sehr freuen!

Jahresrückblick

Ein neues Jahr hat begonnen! Aus diesem Grund nehmen wir uns heute kurz die Zeit, um das vergangene Jahr nochmals retrospektiv zu betrachten.

Was war gut im letzten Jahr?

Notiere dir zunächst deine 5 besten Momente aus dem vergangenen Jahr. Am besten du schreibst erst einmal alle positiven und schönen Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen die dir im letzten Jahr widerfahren sind, stichpunktmäßig auf und wählst im Anschluss dann deine TOP 5 aus. Es kann sein, dass es dir zunächst etwas schwer fällt und dir nicht so recht etwas einfallen will. Ist dies bei dir der Fall, dann beginne einfach damit, dass du an deinen Urlaub denkst. Hattest du dort eventuell einen besonders schönen Abend oder Ausflug gemacht? Gab es im letzten Jahr eventuell eine schöne Feier oder ein Treffen mit Freunden, dass dir Freude bereitet hat. Bei welchen Ereignissen, hattest du eine schöne Zeit? Bei mir waren dies: der schöne wenn auch sehr kurze Sommerurlaub, ein Wochenendausflug mit Konzertbesuch und ein paar Wandertouren mit Freunden.

Was hat dir letztes Jahr gefehlt?

Notiere dir hier 5 Dinge die du im vergangenen Jahr gerne gemacht hättest, die aber – aus welchem Grund auch immer – nicht stattgefunden haben. Schreibe auch hier einfach alles stichpunktmäßig auf, was du gerne noch gemacht hättest, was du jedoch leider nicht geschafft hast. Hierzu zählen natürlich auch die Punkte die du bereits seit längerer Zeit machen wolltest, die du aber auch letztes Jahr immer noch nicht umgesetzt hast. Was hattest du in den vergangenen Jahren für tolle Momente, für die im letzten Jahr einfach keine Zeit war? Ich zum Beispiel habe es letztes Jahr aus terminlichen Gründen nicht geschafft mit einem Freund in seinem Camper ans Meer zu fahren. Außerdem hatte ich eine Bergtour auf den Großglockner geplant, die leider wegen Unwetterwarnung abgesagt wurde. Auch eine längere Radtour mit einem Freund, konnte ich terminlich und wetterbedingt dieses Jahr einfach nicht machen.

Nutze deine soeben erstellte Liste als Leitfaden für möglichst viel schöne Zeit in der Zukunft. Gehe die Liste Schritt für Schritt durch und überlege dir bei jedem Punkt, ob dieser Moment bzw. dieses Ereignis so oder in ähnlicher Form wiederholt werden kann.Welche der schönen Momente aus dem vergangenen Jahr, könnten dir auch in diesem Jahr wieder große Freude bereiten? Was solltest du dieses Jahr unbedingt einplanen und so früh wie möglich erledigen, damit dir diese Aktion nicht wieder durch die Lappen geht? Sollte dein Vorhaben gemeinsam mit anderen Personen stattfinden, dann legt am besten frühzeitig einen Termin fest. Viele Arbeitnehmer müssen ihre Urlaubsplanung bereits zum Jahresanfang einreichen, dies führt oft dazu dass spontane Urlaube nur schwer umzusetzen sind. Außerdem schaffen bereits abgemachte Termine Verbindlichkeit, kommt etwas dazwischen so werden diese meist verschoben, hat man hingegen erst gar keinen Termin ausgemacht, gerät das Vorhaben schnell in Vergessenheit.

Ich wünsche dir eine gute Zeit und viel Erfolg bei der Umsetzung deiner Pläne!

 

Schon wieder Silvester? 🗓🧐

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. In wenigen Tagen ist bereits wieder Silvester. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie einem die Zeit – bis ein Jahr vergangen ist – mit zunehmendem Alter immer kürzer vorkommt. Doch warum ist dass eigentlich so? Warum scheinen die Wochen, Monate und Jahre, immer schneller zu vergehen, je älter wir werden? Können wir eventuell etwas dagegen tun und wenn ja, was?

Unsere Zeitwahrnehmung arbeitet in direktem Zusammenspiel mit unserem Gedächtnis. Erleben wir in unserem Alltag wenig Neues und Aufregendes, bleiben auch entsprechend wenig Erinnerungen in unserem Gedächtnis. Wer Tag ein Tag aus, immer den gleichen Alltagstrott durchlebt, kann sich in der Retrospektive kaum an interessante und aufregende Momente erinnern. Durchforstet unser Gedächtnis einen vergangenen Zeitraum nach Highlights und besonderen Momenten, kann jedoch nicht viele davon ausmachen, so erscheint uns diese Zeitspanne deutlich kürzer als bei einer umfangreichen Auflistung von aufregenden Ereignissen, die uns im Gedächtnis geblieben sind.

In unserer Kindheit und Jugend erleben wir ständig etwas Neues und Aufregendes. Wir erinnern uns vielleicht an unseren ersten Strand- oder Zoobesuch, den ersten Schultag, die erste Party und die erste Liebe, oder das erste eigene Geld verdienen. Wir lernen Rad fahren, schwimmen, ein Instrument zu spielen und viele neue Dinge in der Schule. Mit zunehmendem Alter wächst unsere Lebenserfahrung und wir haben immer weniger erste Male. Wir lernen nicht mehr so viel Neues und haben meist weniger herausstechende Erlebnisse in unserem Alltag.

Dies führt dazu, dass wenn wir uns unterbewusst an das vergangene Jahr zurückerinnern, nur wenige besondere Ereignisse im Gedächtnis sind und uns unsere Zeitwahrnehmung dadurch suggeriert, dass es sich um einen kurzen Zeitraum gehandelt haben muss.

Wollen wir also vermeiden, dass die Zeit gefühlt an uns vorbeirast, sollten wir mit ein paar kleinen Tricks dafür sorgen, dass unsere Zeitwahrnehmung genügend Anhaltspunkte in unserem Gedächtnis findet. Je aufregender das Ereignis, desto einfacher fällt uns später die Erinnerung daran. Versuche ständig neue Dinge zu lernen, sei experimentierfreudig und sammle immer wieder neue Eindrücke. Je mehr desto besser!

Mit einem abwechslungsreichen Alltag und neuen Erfahrungen, kannst du aktiv dazu beitragen, dass dir deine kostbare Zeit nicht mehr so schnell zu verstreichen scheint. Reise an dir bisher unbekannte Orte oder probiere häufiger neue Speisen und Lebensmittel aus. Versuche dein Leben weiterhin so spannend und ereignisreich wie möglich zu halten. Sei neugierig und tollkühn und packe so viele schöne Momente in dein Leben wie du nur kannst.

Ich wünsche dir alles Gute für das neue Jahr und hoffe, dass dir dieses nicht allzu kurz vorkommt. Über dein Like oder eine Weiterempfehlung dieses Blogs würde ich mich sehr freuen!

Guten Rutsch und eine tolle Zeit,

Thorsten

Spare Zeit – Plane deinen Tag 🗓🖋

Zeit sparen mit Plan – Plane deinen Tagesablauf bereits am Vorabend! 📝

Routinen und Strukturen in unserem Tagesablauf – ganz gleich, ob privat oder im Job –  helfen uns, uns in unserem meist stressigen Alltag zu orientieren. Unser ganzes Leben lang haben Rituale einen festen Platz in unserem Tagesplan. Egal ob jung oder alt, Rituale sind ein wichtiges und nützliches Werkzeug für uns alle. Schon im Kindesalter lernen wir diese festen Gewohnheiten für unseren geregelten Tagesablauf kennen. Denn alle Aufgaben die regelmäßig wiederkehren und immer gleich ablaufen, werden von Kindern leicht akzeptiert. Wie wichtig bereits Kindern diese Rituale sind, erfährt man wenn man die Gutenachtgeschichte ausfallen lassen möchte. Doch auch in unserem Erwachsenenleben und ganz besonders in unserem Arbeitsalltag sind gewohnte, wiederkehrende Strukturen sehr bedeutsam. Oft wird uns das erst so richtig bewusst, wenn wir in Rente gehen und uns diese über Jahrzehnte immer gleich ablaufenden Schemen plötzlich fehlen. Routinen bzw. Rituale laufen immer gleich ab und geben uns so Orientierung und Sicherheit.

Wer seine festen Abläufe kennt, kann viel besser planen und läuft nicht so schnell Gefahr, dass ihm alles über den Kopf wächst. Ein guter Plan spart dir außerdem die Zeit, nach jeder erledigten Aufgabe aufs neue zu überlegen, was du als nächstes angehen sollst.

Nimm dir am Vorabend oder Feierabend kurz die Zeit und schreibe dir deine Aufgabenplanung für den kommenden Tag chronologisch auf. Deine Aufgaben schriftlich festzuhalten, schafft Verbindlichkeit und hilft dir deine Aufgaben fokussiert abzuarbeiten. Notiere zunächst dass, was du am heutigen Tag nicht geschafft hast und überlege dir anschließend welche Aufgaben morgen sonst noch anstehen.

Wichtig: Notiere nur die Aufgaben als solche, ohne Angabe des genauen Zeitpunktes, wann du diese angehen möchtest. Plane realistisch und nimm dir nicht zu viel vor!

Tipp: Handgeschriebene Notizen bleiben leichter im Kopf!

Folgst du diesem Tagesablaufplan, verschwendest du deine begrenzte Entscheidungskraft (siehe auch: Was ist eigentlich Willenskraft?) nicht andauernd damit zu überlegen, was du als nächstes tun sollst. Außerdem hast du jeder Zeit den Überblick, was noch alles zu erledigen ist. So kannst du – anhand der Anzahl der verbleibenden Aufgaben – grob abschätzen, wie viel Zeit du noch für deine aktuelle Aufgabe zur Verfügung hast. Plane stets so, dass die Zeit zur Erledigung knapp bemessen ist. Siehe auch: Das Parkinsonsche Gesetz

Bittet dich jemand um Hilfe oder kommt mit weiterer Arbeit auf dich zu, so kannst du demjenigen dank deiner Liste viel leichter mitteilen, wann du frühestens dazu kommst, dich um sein Anliegen zu kümmern. Im Idealfall sollten neue Aufgaben frühestens für den kommenden Tag eingeplant werden, es sei denn sie fallen unter das Direkt Prinzip.

Merke: Fokussiere dich stets auf die Inhalte deiner Arbeit nicht auf die Abläufe! Standardabläufe sollten stets klar definiert sein und nur von Zeit zu Zeit auf ihr Optimierungspotential hin geprüft werden!