Alle Beiträge von Thorsten Oliver Kraemer

Über Thorsten Oliver Kraemer

Thorsten Oliver Kraemer wurde am 24.04.1981 in Bernkastel-Kues geboren. Als gelernter Industriekaufmann, lebt und Arbeiten er bis heute in seinem Heimatort an der Mittelmosel. Neben seinem Beruf und den ehrenamtlichen Tätigkeiten bei der Feuerwehr und den Pfadfindern, findet er immer noch Zeit zum Lesen und Schreiben. Anfang 2009 hat er sein Erstlingswerk "Wer hat eigentlich die Mikrowelle erfunden" fertiggestellt.

Mit Kisten und Boxen Zeit sparen 🗃 🗳 📦 🕰

Wie du dir mit Haushaltsboxen und kleinen Kisten das Leben einfacher machen kannst!

Bereits seit Jahrhunderten leistet sie uns gute Dienste, die Werkzeugkiste. Muss etwas repariert oder gebaut werden, hat man dank ihr mit einem Griff die gängigsten Werkzeuge am Start. Besonders wenn es schnell gehen muss, ist eine Kiste oder ein Koffer indem bereits alles Notwendige fertig zusammengestellt bereitsteht, äußerst hilfreich. Die besten Beispiele hierfür sind der Erste Hilfe Kasten und der Notfallkoffer, dank ihnen hat man im Ernstfall immer alles mit einem Griff parat.

Doch auch wenn es nicht um Leben und Tod geht, sind solche vor gepackten Taschen und Kisten, äußerst schnell und effizient. Warum also nicht auch in anderen Bereichen etwas wertvolle Zeit damit sparen? Wo in unserem Alltag können wir dieses System – alles Notwendige zu einem bestimmten Thema in einer Kiste bereitzustellen – noch anwenden?

Eine Werkzeugkiste, Nähkästchen und einen Erste Hilfe Kasten hat wohl jeder. Eine Sporttasche, eine Schwimmtasche sowie eine Tasche für mit auf die Arbeit, werden auch die meisten von uns haben. Idealerweise sind diese natürlich immer fertig, oder zumindest so gut wie fertig gepackt und ermöglichen uns somit, immer schnell los zu können. Aber worauf kann man dieses System noch alles anwenden?

Ich habe mir zum Beispiel eine kleine Box für den Kühlschrank besorgt, in dieser stehen Ketchup, Senf, Remoulade und diverse Grill und Würzsaucen. Mit einem Griff, steht dann alles auf dem Tisch und genauso schnell hat man es auch wieder in den Kühlschrank geräumt. Gleiches habe ich für Gewürzmühlen, Salz, Öle und Essig. Quasi eine Menage 2.0.

Auch der Frühstückstisch ist schnell gedeckt, wenn man Honig, Nutella, Erdnussbutter, Ahornsirup, Eszet-Schnitten und so weiter, fertig zusammen in einer Box stehen hat.

Eszet-Schnitten sind übrigens mein Spezial Hack wenn es mal schnell gehen muss, kein Brettchen, kein Messer, kein Schmieren, einfach auf ein heißes Toast gelegt und fertig!

Wenn bei uns gebacken wird, so nehmen wir zunächst unsere Box mit den Backsachen vor. In dieser finden sich nicht nur Mehl, Zucker, Backpulver, etc. sondern auch Verzierungen, Blockschokolade und Teigschaber.

Ich habe eine Kiste mit Putzsachen für das Fahrrad und das Auto, diese steht bei mir im Keller und wenn ich tatsächlich einmal den Drang verspüre mein Auto oder mein Fahrrad zu reinigen, habe ich direkt alles beisammen, brauche nichts zu suchen, und kann auch nichts vergessen. Einfach Kiste in den Kofferraum und ab und zu zur Waschstraße.

Auch für Outdoor Aktivitäten wie Camping, Wandern oder Bergsteigen, habe ich natürlich entsprechende Plätze der Aufbewahrung. Eine Kiste für die größere Dinge wie Schlafsäcke und Biwaksack. Und eine für kleinere Gegenstände wie Messer, Feuerstein, Stirnlampe, Esbitkocher, etc. Meine Bergsteigerausrüstung hängt übersichtlich und platzsparend an einer Wand im Keller ähnlich wie bei einem Werkzeugbrett.

Welche Ideen habt ihr noch, um zusammengehörige Dinge an einem Ort aufzubewahren, um diese mit nur einem Griff alle beisammen zu haben? Bitte schreibt eure Vorschläge in die Kommentare und lasst mir ein Like da, wenn euch dieser Beitrag gefallen hat.

Ich wünsche euch eine gute Zeit, Thorsten!

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Wie viel Zeit verbringst du in Meetings?

So wirst du in Zukunft viel weniger Zeit in Besprechungen verlieren.

Wir alle müssen hin und wieder an Besprechungen oder Versammlungen teilnehmen, der eine nur ab und zu mal, der andere mehrmals am Tag. Für diejenigen die nur selten an einer solchen Sitzung teilnehmen, mag diese eine willkommene Abwechslung sein. Wer täglich in mehreren Besprechungen ist, oder diese abhält, opfert eine Menge Zeit!

Dass Meetings auch zu unserem Vorteil sind und es durchaus Sinn macht diese abzuhalten, steht außer Frage. Sie helfen abteilungsübergreifende Prozesse schnell und einfach zu steuern und dient als effizientes Kommunikationsmittel, dass alle Betroffenen zeitgleich an einen Tisch bringt. So können die Themen direkt und ohne langes hin und her per Mail, abgewickelt werden. Gute Meetings bringen das Unternehmen weiter und sparen Zeit!

Wir sollten jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass Sitzungen und Meetings nicht wirklich Arbeit sind. Zwar ist ihrer Vor- beziehungsweise Nachbereitung Arbeit, doch nicht die Meetings an sich. Sie sind lediglich ein Tool welches uns bei der Erreichung unseres Unternehmenszieles helfen soll, jedoch nicht unsere eigentliche Arbeit.

Meine Arbeit zumindest bleibt liegen während ich mich in einer Besprechung befinde und wird im Anschluss an diese von mir nach geholt, ich schätze bei den meisten von euch ist das nicht anders. Meiner Meinung nach verbringen wir viel zu viel Zeit in Meetings, was dazu führt, dass unsere eigentliche Arbeit im Anschluss nachgeholt werden muss, dies geht dann meist zulasten unserer Freizeit.

Die Lösung: Möglichst wenig Zeit durch Meetings verlieren!

Klingt sehr einfach, ist es auch häufig! Sofern du selbst einen Einfluss auf diese Sitzungen nehmen kannst, stelle dir folgende Fragen:

Hast du selbst dieses Meeting anberaumt?

Falls ja:

Ist das Meeting wirklich notwendig?

Diese Frage ist besonders bei immer wiederkehrenden Zusammenkünften, die bereits seit Jahren stattfinden interessant. Schließlich sollte die Besprechungen einem Ziel und Zweck dienen und nicht nur abgehalten werden, weil dieses immer abgehalten wurde.

Falls ja:

Kannst du dass Meeting zeitlich kürzen?

Oft werden Meetings länger als nötig angesetzt. Wir setzten Zeiten an die irgendwie rund klingen oder die uns von unserem E-Mailclient vorgeschlagen werden. So wird stets großzügig aufgerundet. Zwar kann man das Treffen auch vorzeitig beenden wenn alles besprochen wurde, doch ohne zeitlichen Druck zieht sich alles etwas länger hin.

Gibt es einen adäquaten ROTI? Siehe auch: Return on time invested

ROTI steht für Return on time invested, also den Nutzen für investierte Zeit. Dabei ist natürlich zu beachten, dass es hier um die Summe der aufgewendeten Zeit aller Teilnehmer geht. Diese sollte in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen der Besprechungen für das Unternehmen stehen.

Falls du die Besprechungen nicht selbst anberaumt hast:

Musst du wirklich daran teilnehmen?

Was ist das Ziel des Meetings und was kannst du dazu beitragen? Würdest du eventuell nur aus Höflichkeit oder aus Gewohnheit dazu eingeladen. Betrifft dich dieses Thema wirklich, falls nicht, ist es keine Schande mit der Begründung abzusagen, dass du in dieser Angelegenheit nur wenig oder gar nichts beitragen kannst.

Falls du per E-Mailclient zu Besprechungen eingeladen wirst, hier gibt es neben „Zusagen“ auch den Button „Absagen“, diesen kann man durchaus auch drücken, wenn man diesen Termin eigentlich zeitlich gesehen wahrnehmen könnte. Kommt dann keine weitere Anfrage oder Rückmeldung zu deiner Absage, kannst du diese Zeit bestimmt auch sehr gut mit deiner eigentlichen Arbeit füllen.

Zum Abschluss möchte ich dich noch um einen kleinen Gefallen bitten, teile diesen Beitrag auf den Sozialen Medien oder gib mir ein Like, damit noch mehr Leute diesen Blog finden und wertvolle Zeit sparen können.

Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

Work-Life-Balance 🕰 ⚖️ 💶

8 Tipps für eine ausgewogene Work-Life-Balance!

Jedem von uns stehen pro Tag 24 Stunden an Zeit zur Verfügung! Lebenszeit die viel zu oft, zu einem viel zu großen Anteil fremdbestimmt verbracht wird. Darum ist es überaus wichtig, dass wir uns um unsere Work-Life-Balance kümmern.

Work-Life-Balance bezeichnet das ausgewogene Verhältnis zwischen dem Berufs-, dem Familien- und dem sonstigen Privatleben eines Menschen. Überwiegen bestimmte Bereiche zu stark, zum Beispiel wenn wir viel zu viele Stunden am Tag arbeiten, oder wir unsere Freizeit komplett dem Vereinsleben oder Freunden widmen, kommen andere Bereiche, wie das Familienleben oft zu kurz. Unsere Leben gerät aus der Balance!

Dies führt mittelfristig zu erheblichen Problemen. Viele Menschen die in sehr gut bezahlten Jobs arbeiten, haben zwar ein prächtiges Zuhause mit den schicksten Möbeln und den neusten technischen Spielereien, sind jedoch total unglücklich. Sie fahren die dicksten Autos und können sich aufgrund ihres Einkommens einen gehobenen Lebensstil leisten. Leider kostet sie ihre Arbeit jedoch so viel Zeit, dass sie ihre Besitztümer überhaupt nicht richtig auskosten können.

Auch die Familie leidet natürlich darunter, wenn sie ein Elternteil aufgrund von zu vielen Arbeitsstunden, kaum noch zu sehen bekommt. Doch auch zu viele Freizeitaktivitäten ohne die Familie, können dazu führen dass früher oder später der Haussegen schief hängt. Egal welchem Teil unseres Lebens wir zu viel Aufmerksamkeit widmen, unsere Work-Life-Balance gerät ins Ungleichgewicht und wir werden unglücklich.

Wie können wir dafür sorgen, dass unsere Work-Life-Balance langfristig ausgewogen bleibt, und wir ein glückliches Leben führen können?

Diese 8 Tipps können dir dabei helfen:

  1. Konzentriere dich auf das Wesentliche Wichtig oder dringend – was ist eigentlich der Unterschied?
  2. Nimm dir nicht zu viel vor, sondern lass dir stets Zeit für die schönen Dinge.
  3. Treibe Sport – am Besten an der frischen Luft – dass macht den Kopf frei.
  4. Setze dir selbst Ziele 🎯 und zieh diese dann konsequent durch.
  5. Triff dich mit Freunden, pflege deine sozialen Kontakte.
  6. Plane stets Zeit für dich ein, Zeit in der du deinen Interessen nachgehst.
  7. Erledige unangenehmes zuerst, Eat the frog first!
  8. Vermeide Dauerstress, auf Stress muss stets Erholung folgen.

Ich hoffe, deine Work-Life-Balance bleibt ab sofort immer schön im Gleichgewicht! Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, dann verliere keine Zeit und trage dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter ein und verpasse so nie wieder meine wöchentlichen Tipps rund um das Thema Zeit sparen! Klicke dazu einfach unten rechts auf „Folgen“ und trage deine E-Mailadresse ein. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

Die Salamitaktik 🍴🐘

Wie du umfangreiche Projekte mit langfristigen Zielen am besten bewältigen kannst!

Folgende Situation hast du bestimmt schon einmal in ähnlicher Form erlebt: Ein größeres nur schwer überschaubares Projekt steht an und du weißt überhaupt nicht wo, beziehungsweise wie du anfangen sollst. Wir ziehen so viel wie möglich kleinere, leichtere Aufgaben vor, um nur nicht mit diesem großen Vorhaben beginnen zu müssen. Wir Prokrastinieren! Siehe auch: 7 Tipps wie du Prokrastination entgegenwirken kannst!

Sicherlich ist so etwas jedem von uns schon einmal passiert. Wir schieben aufwändige und unübersichtliche Aufgaben gerne vor uns her und es fällt uns schwer diese anzugehen. Damit ist ab sofort Schluss, denn in wenigen Minuten kennen wir eine Taktik, die uns dabei hilft auch solche umfangreichen Aufgaben direkt anzugehen. Um das zu erreichen bedienen wir uns der so genannten Salamitaktik!

Was ist die Salamitaktik und wie wendet man diese an? Auch wenn ich ein großer Befürworter von Tier und Artenschutz bin, folgender Ausspruch verdeutlicht immer noch am besten worum es bei der Salamitaktik geht: „Wie isst man einen Elefanten?“ Die Antwort: „Stück für Stück!“ Und genau darum geht es bei der Salamitaktik – welche auch oft als Elefantentaktik bezeichnet wird – wir zerlegen ein großes Ziel oder eine große Forderung in viele kleine Teile und arbeiten diese Scheibchen für Scheibchen ab.

Was zu groß ist um am Stück oder im ganzen erledigt zu werden, muss halt eben zerlegt werden! Dass funktioniert nicht nur beim Essen einer Salami sondern auch beim Bearbeiten von größeren Projekten oder bei großen Forderungen.

Kommen wir nun zur Anwendung der Salamitaktik!

1. Zunächst gilt es dein genaues Ziel zu definieren und dieses aufzuschreiben.

Ich werde noch im Jahr 2018 mein Wohnzimmer renovieren.

2. Überlege dir, was alles getan werden muss um dieses Ziel zu erreichen und notiere dir Stichpunkte dazu.

Decke streichen, Boden abschleifen, Wände tapezieren, Wohnzimmer ausräumen, …

3. Aus diesen Stichpunkten formulierst du dir nun Teilziele und bringst diese in eine sinnvolle Reihenfolge.

  • Zunächst einmal muss das Wohnzimmer komplett leer sein
  • Dann werden die alten Tapeten entfernt 

4. Je nach Projekt kannst du diese Teilziele auch nochmals untergliedern und dir einzelne Tasks dazu aufschreiben.

Wohnzimmer ausräumen: Schränke und Regale leerräumen, Möbel abbauen, alles heraustragen und irgendwo zwischenlagern wo es nicht stört.

Material zum Entfernen der Tapeten besorgen: (Eimer, Wasser, Tapetenlöser, Nagelrolle, Spachteln, Cuttermesser, Müllsäcke, Pinselquast…)

Tapeten entfernen: die Wände mit der Nagelrolle abrollen, Wasser mit Tapetenlöser mischen, die Wände mit der Wasserlösung einpinseln, …

usw.

5. Jetzt ist es an der Zeit so richtig zu starten und Task für Task zu erledigen. Ist eines der Teilziele abgeschlossen, sollte man diesen Teilerfolg feiern und sich immer wieder eine kleine Belohnung gönnen um motiviert am Ball zu bleiben.

Profitiere auch du von der Salamitaktik und verliere keine Zeit! Teile ab sofort deine großen Projekte in kleine Teileinheiten und komme so wesentlich schneller in die Umsetzung! Der Weg zum weit entfernt liegenden Ziel, beginnt immer mit dem ersten kleinen Schritt.

Wenn Euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und Schreibt mir eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare. Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

Der leere Schreibtisch

Warum du immer so wenig wie nur möglich auf deinem Schreibtisch haben solltest!

Für ein möglichst produktives und effizientes Arbeiten im Büro, solltest du stets auf Ordnung und Übersichtlichkeit achten! Auch wenn so manches Genie angeblich das Chaos überblickt, so hat ein aufgeräumter und somit übersichtlicher Schreibtisch dennoch viele Vorteile. Wer immer nur das Nötigste auf seinem Schreibtisch platziert, behält nicht nur leichter den Überblick, sondern wird auch weniger von seiner Arbeit abgelenkt.

Wir sind permanent unzähligen Reizen in unserer Umgebung ausgesetzt und besonders unsere Augen sind davon betroffen. Sie sind pausenlos damit beschäftigt von einem Blickpunkt zum nächsten zu springen und diesen zu fokussieren. Unbemerkt richten wir unseren Blick auf alles Mögliche in unserem Umfeld, dadurch verlieren wir ständig den Fokus auf unsere Arbeit. Je weniger wir auf unserem Schreibtisch herumstehen haben, desto weniger wird unser Blick auf andere Dinge abschweifen.

Neben der reduzierten Ablenkung, hat ein minimalistisch bestückter Schreibtisch auch noch den Vorteil, dass alles viel übersichtlicher und somit schneller zu finden ist. Wir behalten leichter den Überblick und vergeuden weniger Zeit mit Suchen. An Unterlagen hat man am besten nur dass auf dem Schreibtisch, woran man gerade im Moment arbeitet. Ansonsten sollte man sich auf seine notwendigen EDV-Komponenten, ein Telefon, sowie ein Ablagefach in welches sämtliche eingehenden Unterlagen unsortiert hineinkommen beschränken.

Natürlich werden viele von uns auch noch Dinge wie einen Hefter, Locher, Tischabroller für Klebeband oder einen Taschenrechner auf dem Schreibtisch benötigen. Doch sämtliche Büromaterialien die man nur hin und wieder benötigt oder die der Vorratshaltung dienen wie: Heftklammern, Klebeband und Korrekturabroller sowie eine Unmenge an Stiften, Markern und bunten Klebezetteln sind hervorragend in einer nahegelegenen Schublade aufgehoben. Die meisten Schreibtischcontainer haben für diese Utensilien extra eine schmale Schublade mit Fächern zum übersichtlichen Einsortieren.

Nachdem wir unsere Büromaterialien nun übersichtlich verstaut haben und sich nur noch die nötigsten Gegenstände auf dem Schreibtisch befinden, kommen wir letztendlich zum Hauptgrund der Unordnung, dem Papierkram. Oft sind Schreibtische geradezu bedeckt von den unterschiedlichsten Schriftstücken. Trotz E-Mail landen täglich zahlreiche Schriftstücke in Papierform auf unserem Tisch. Hier sollte sich jeder ein gutes, für ihn und seine Arbeit geeignetes System überlegen.

Ich persönlich bevorzuge einen einzelnen Eingangskorb in dem erst einmal alle Dokumente – nach kurzer Sichtung – landen, die nicht nach der Methode des sofortigen Erledigens abgearbeitet werden, oder direkt im Papierkorb landen. Siehe auch: Das Direkt-Prinzip Was in diesem Eingangskorb landet wird zu gegebener Zeit – meistens einmal am Tag – durchgeschaut, nach Rubriken sortiert und anschließend wird mindestens eine Rubrik davon abgearbeitet.

Dies ist meine Vorgehensweise, mit der ich am Besten fahre! Andere Leute arbeiten lieber mit mehreren Ablagefächern als Dokumenteneingang und sortieren ihre Papiere direkt vor. Wieder Andere Arbeiten am liebsten mit Wiedervorlagemappen. Wie auch immer sie sich organisieren, wichtig ist, dass sie sich organisieren!

Ich beginne meine Arbeit am liebsten an einem aufgeräumten, übersichtlichen Arbeitsplatz anstatt meinen Tag direkt mitten im Chaos zu beginnen.

Wer stets Alles an seinem Platz hat, spart Zeit und behält leichter den Überblick!

Sollten sie noch weitere hilfreiche Vorschläge für einen Aufgeräumten Schreibtisch oder einen gut organisierten Dokumenteneingang haben, schreiben sie ihre Methode doch einfach in die Kommentare! Vielen Dank für ihre Zeit!

Miracle Morning

Wie du mehr Zeit aus deinem Morgen schöpfen kannst! Unser Tag hat 24 Stunden, daran können wir nichts ändern. Was wir jedoch ändern können, ist der Grad der Ausnutzung dieses Tages. Wie viel Zeit wir worauf verwenden, bestimmt am Ende des Tages wie viel wir erledigt bekommen.

Schlafen wir samstags aus und frühstücken im Anschluss erst einmal gemütlich, so kann es sein, dass wir erst mittags mit den Dingen beginnen die wir an diesem Tag erledigen möchten. Die Zeit die wir morgens länger im Bett verbracht haben, werden wir den ganzen Tag nicht mehr aufholen können. Am Ende des Tages werden wir folglich feststellen, dass wir einige Tasks von unserer To-do -Liste aus Mangel an Zeit nicht erledigen konnten.

Um etwas mehr Zeit zur Verfügung zu haben, könnte man am Wochenende natürlich genau so früh aufstehen wie in der Woche und somit deutlich mehr erledigt bekommen, doch dazu werden die wenigsten von uns bereit sein. Siehe auch: Lange schlafen vs. früher aufstehen

Die meiner Meinung nach beste Methode, mehr aktive Zeit pro Tag zu erhalten, ist morgens ca. 1 Stunde früher aufzustehen. Auch wenn die Morgenmuffel jetzt einlenken und lieber abends eine Stunde Aktivität dranhängen wollen, so bringt der Morgen viele Vorteile mit sich. Alles spricht dafür, dass man morgens viel Produktiver ist.

Zum einen ist man morgens, nachdem man dann letztendlich aufgestanden ist und seinen Kreislauf mit Licht, frischer Luft und etwas Bewegung in Schwung gebracht hat, wesentlich energiegeladener, motivierter und noch voller Willenskraft. Im Vergleich dazu ist man am späten Abend, nach einem langen Arbeitstag doch eher unmotiviert, erschöpft und müde. Nochmal – Ich spreche hier nicht von den ersten 5 Minuten nach dem Erwachen, sondern von der ersten Stunde des Tages nachdem man Aufgestanden ist, seinen Kreislauf und seine Verdauung angeregt hat und in den Tag gestartet ist.

Wer nur früh genug aufsteht, hat in der Stille des Morgens genügend Zeit etwas für sich zu tun, oder Dinge wirklich in Ruhe zu erledigen. Sobald die restliche Familie wach wird, der Berufsverkehr einsetzt und die Geschäftszeiten beginnen, ist es vorbei mit Ruhe und Produktivität. Plötzlich verlangt jeder nach deiner Aufmerksamkeit und möchte etwas von dir. Du musst entweder deinem Angestellten Job nachgehen oder dich um deine eigenen Kunden kümmern.

Verabredungen mit Freunden oder ein spontaner Besuch, Überstunden oder Verkehrsstaus, all dass findet in der Regel am Abend statt und führt dazu, dass wir unsere persönlichen Pläne für diesen Tag entweder deutlich einschrumpfen oder gar auf Eis legen müssen. Was du jedoch bereits am frühen Morgen erledigt hast, brauchst du weder vor dir herzuschieben noch können äußere Einflüsse dafür sorgen, dass du keine Zeit mehr dafür findest.

Schon im Mittelalter pflegte man zu sagen: „Morgenstund hat Gold im Mund“, seit dem Bestseller „Miracle Morning – Die Stunde, die alles verändert“ von Hal Elrod, wird der Begriff „Miracle Morning“ immer bekannter. Gemeint ist jedenfalls die Tatsache, dass man in einer frühen Morgenstunde produktiver ist und mehr erledigt bekommt als am späten Abend nach einem langen anstrengenden Tag.

Probiere es doch einfach mal aus und tausche auch du eine unproduktive Stunde am Abend, gegen eine produktive Stunde am Morgen ein! Baue dir eine Morgenroutine auf und erledige all dass, wofür du im laufe des Tages eventuell keine Zeit mehr finden wirst. Siehe auch: Die erste Stunde des Tages gehört mir! Teil 1 und Die erste Stunde des Tages gehört mir! Teil 2

Denke immer daran: diese Stunde am frühen Morgen ist deine Zeit, die du nur für dich und deine Belange hast, und niemand kann sie dir nehmen! Wenn du sie hingegen verschläfst, ist diese Stunde voller Möglichkeiten einfach weg, sie ist unwiederbringlich verstrichen! Denke immer daran, unsere Zeit ist begrenzt, wir sollten sie weise nutzen.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

Ein Goal Buddy spart dir viel Zeit! 🤜🏼🤛🏽

Wie du mit Hilfe eines Goal Buddys deine Ziele schnell und sicher erreichen kannst. Vielleicht kennst du auch dieses Problem, du nimmst dir etwas vor und nach einer Weile fällt dir auf, dass dein Vorhaben wieder eingeschlafen ist, beziehungsweise du es doch noch immer nicht umgesetzt hast. Der Klassiker hierfür sind die guten Vorsätze für das neue Jahr, abnehmen, fit werden oder gesünder ernähren. Meist sind diese guten Vorsätze nicht von langer Dauer, denn vielen von uns fehlt einfach die Disziplin, die eigenen Vorhaben auch wirklich konsequent umzusetzen.

Verschwende keine weitere Zeit mehr und komm endlich in die Umsetzung! Suche dir einen Goal Buddy! 💪🏻 Ein Goal Buddy ist jemand der dir dabei hilft, dein Vorhaben auch tatsächlich anzugehen und deine Goals endlich umzusetzen. Ein Goal Buddy kann zum einen jemand sein der dieselben Ziele hat wie du, oder jemand der dass was du erreichen möchtest, bereits erreicht hat und der dir dabei hilft deine Ziele ebenfalls zu erreichen.

Nehmen wir an du möchtest abnehmen und etwas fitter werden. In diesem Fall ist es viel einfacher sich zum Sport aufzuraffen, wenn man jemanden mit demselben Ziel kennt und die Sache gemeinsam angeht. Mit einer festen Verabredung zum Sport, schafft man Verbindlichkeit und es fällt einem nicht mehr so leicht, die Sache zu verschieben und sich stattdessen aufs Sofa zu legen. Ist das Wetter einmal nicht gut oder nach einem anstrengenden Arbeitstag, lässt man das eigene Sportprogramm schon mal gerne sausen, ist man jedoch mit einem Freund zum gemeinsamen Sport verabredet, ist die Wahrscheinlichkeit dass man dennoch laufen geht gleich viel höher. Fehlt dem Einen einmal der nötige Antrieb, muss der Andere ihn motivieren – bei uns hieß dass immer: sich gegenseitig in den Arsch treten.

Wer für sein Vorhaben niemanden hat, der aktiv an der Sache teilnimmt, für den gibt es die Möglichkeit sich auf Seiten wie: https://gofuckingdoit.com/ oder was mir persönlich besser gefällt: https://ansporner.de zu registrieren. Hier ist so zu sagen die Verlustaversion dein Goal Buddy. Da wir Verluste viel stärker gewichten als Gewinne, ist der Trigger etwas zu erreichen um einen Betrag X wieder zu bekommen, ein besserer Anreiz als die Möglichkeit in Aussicht zu haben den selben Betrag gewinnen zu können. Es funktioniert folgendermaßen: du meldest dich auf dieser Website an und machst dein Ziel öffentlich. Anschließend hinterlegst du einen von dir bestimmten Geldbetrag den du dorthin überweisen musst. Der Geldbetrag sollte so gewählt sein, dass dir der Verlust bei nicht erreichen deines Zieles schon etwas weh tut. Bei Ansporner.de, kannst du einen guten Zweck auswählen, an den dein Einsatz in diesem Fall geht. Anschließend musst du einen Referee bestimmen und dessen E-Mailadresse hinterlegen. Dieser Referee sollte eine vertrauenswürdige Person aus deinem Umfeld sein, sie entscheidet letztendlich ob du dein Ziel – beispielsweise mit dem Rauchen aufhören – erreicht hast oder nicht. Bestätigt diese Person, dass sie dich seit 6 Monaten nicht mehr rauchen gesehen hat, bekommst du dein Geld zurück.

Eine besonders perfide Version dieser Art und Weise seine Ziele mit Hilfe eines Goal Buddys umzusetzen, ist die folgende: Du definierst dein Ziel und erzählst einem Freund – deinem Goal Buddy – davon. Anschließend legt ihr gemeinsam einen zeitlichen Rahmen fest und du übergibst deinem Goal Buddy deinen Einsatz (Geld) zur Aufbewahrung. Soweit so gut, doch jetzt kommt der perfide Teil. Bei nicht erreichen deines Zieles geht das Geld weder an deinen Freund selbst, noch an einen wohltätigen Zweck, sondern an jemanden den du absolut nicht ausstehen kannst. Ich bin mir sicher dein Freund hat da eine gute Idee, schließlich kennt er dich sehr gut und weiß womit er dich auf die Palme bringen kann. Ein Beispiel: Es würde einem eingefleischten BVB Fan bestimmt nicht gefallen, wenn sein Goal Buddy seine 200 € – im Falle der nicht Erreichung des Zieles – dem Fanclub des 1. FCB spenden würde. Hier geht der Schmerz weit über den Verlust des Geldes hinaus, wer solch einen Deal eingeht will nur eines – Gewinnen!

Auch wenn ich es grundsätzlich begrüßen würde, wenn der Einsatz bei Aufgabe oder nicht Erreichung, an einen wohltätigen Zweck geht, glaube ich dass die zuletzt beschriebene Version bei manchen Leuten noch etwas besser funktioniert. Verliere keine Zeit und suche dir noch heute einen Goal Buddy der deinen Zielen Nachdruck verleiht und dir hilft diese schnell und sicher zu erreichen! Zeit ist unser wertvollstes Gut, nutze sie gut!

Wenn dir meine Vorschläge zum Thema Goal Buddy gefallen haben, sei doch so gut und lass mir ein „Like“ hier. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn du diesen Beitrag auf den sozialen Medien teilst. Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

Schneller lernen 📚📖💻🎧

Wie du in kürzester Zeit, enorm viel lernen kannst! Mit diesen Methoden hatte ich die letzten drei Jahre die steilste Lernkurve seit meinen frühen Kindheitstagen.

Sicherlich habt ihr schon einmal von der Lernpyramide gehört, hier noch einmal kurz zur Erinnerung:

Lernpyramide

Jedes Jahr suche ich mir ein Schwerpunktthema heraus über dass ich mehr erfahren, beziehungsweise mich verbessern möchte. Zu Beginn kann es durchaus sein, dass ich noch überhaupt keine Ahnung von der Materie habe und alles von Anfang an lernen muss. Ich beginne anschließend damit, mir Empfehlungen für Lesestoff zu diesem Thema zu besorgen. Optimaler weise kennt man natürlich jemanden, der einem die passende Sachbücher und Magazine zur Verfügung stellt oder etwas empfehlen kann. Kenne ich niemanden persönlich der mich an mein Wunschthema heranführen kann, suche ich nach entsprechenden Foren und Facebook Community Seiten. Habe ich die ersten Bücher zur Hand, beginne ich damit mir ein erstes Grundwissen aufzubauen, indem ich jede Woche ein Buch zu dem entsprechenden Thema lese. Schnell erhält man einen Überblick und kommt an weitere Quellen.

Parallel dazu höre ich jeden Tag noch mindestens einen Podcast, der sich mit meinem aktuellen Interesse auseinandersetzt. Podcasts lassen sich passiv, beispielsweise während der Hausarbeit oder dem Autofahren konsumieren und können einem eine Menge wertvoller Informationen liefern, auch wenn man gerade keine Zeit zum lesen hat. Siehe auch: Hör dich schlau – Dank Podcast!📱 Natürlich erhält man auch hier weitere Quellen um sich noch mehr des entsprechenden Wissens anzueignen.

Vom Lernen durch Lesen über das Hören kommen wir nun zum Lernen durch anschauen und beobachten. Wo kann man diese Lernmethode heutzutage einfacher anwenden, als im Netz? Vom Livestream einer Vorlesung, über Onlinevideokurse und Webinare bis hin zum Eins zu Eins Coaching findet man hier fast alles was das Herz begehrt. Am kostengünstigsten und am weit verbreitetsten sind aktuell wohl die Zahlreichen Videotutorials auf YouTube. Kaum ein Thema über dass man nichts bei YouTube findet. Natürlich liegen hier oft Welten zwischen den unterschiedlichen Inhaltlichen Qualitäten, doch bei der Vielzahl der Videos sollten auch immer ausreichend Gute dabei sein. Ich habe es mir beispielsweise zur Gewohnheit gemacht, jede Woche einen inspirierenden TED-Talk anzuschauen.

Hat man erst einmal einen passablen Grundstock an Wissen aufgebaut, sollte man in der Lage sein, sich an Gesprächen und Diskussionen zum jeweiligen Thema zu beteiligen. So kann man vom Wissen derer profitieren, die bereits mehr Ahnung und Erfahrung in der Materie haben und sich zudem auch gewisse Dinge erklären oder zeigen lassen.

Der nächste Schritt, um möglichst effizient zu lernen, ist gemeinsam mit jemandem dass zu tun, was man lernen möchte. Wir kommen vom Passiven lernen in die Umsetzung. So kann die Person die weiß wie es geht, nicht nur vorführen wie man es macht, sondern mich auch gleich korrigieren und verbessern. Beispiel: Schwimmen lernen. Es wird nahezu unmöglich sein, sich einen perfekten Schwimmstil anzueignen, indem man nur darüber liest bzw. Bilder oder Videos anschaut. Erst wenn man selbst im Wasser ist und die zuvor gelernte Technik selbst ausprobiert, kann man von seinen eigenen Fehlern lernen und so schnelle Erfolge erzielen.

Am meisten lernt man, wenn man jemand anderem – der von dem Thema keine Ahnung hat – dieses erklären muss und sich dahingehend vorbereitet. Wer das Gelernte so gut verinnerlicht hat, dass er es selbstsicher anderen erklären kann, ist am steilsten Bereich seiner Lernkurve angelangt.

Ich wünsche dir eine gute Zeit und viel Erfolg beim lernen! Bitte teile diesen Beitrag in den sozialen Medien, damit noch mehr Menschen von diesem Blog erfahren.

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 10 – Küchen spezial

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Zwiebeln schnell würfeln

Niemand schneidet gerne Zwiebeln, um so besser wenn man schnell damit fertig ist. Wer seine Zwiebeln ohne Zuhilfenahme von Spezialwerkzeugen namhafter Hersteller, sondern mit einem Küchenmesser schneidet, der kommt – meiner Meinung nach – wie folgt am schnellsten voran: Zunächst schält man die Zwiebel, indem man die braune Schale inklusive der äußersten weißen Zwiebelschicht ablöst. Nachdem man die Zwiebel geschält hat, halbiert man diese von der Spitze zur Wurzel. Mit der Schnittseite auf dem Brett liegend, wird die Zwiebel in Streifen – bis kurz vor die Wurzel – eingeschnitten. Anschließend schneidet man die noch liegende Zwiebelhälfte – parallel zum Schneidebrett – noch zwei bis vier mal ein. Jetzt nur noch rechtwinklig zum Brett abschneiden, um so die Zwiebelhälfte zu würfeln.

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2. Schneller das Essen zubereiten

Wie du mit kleinen Tricks wertvolle Zeit beim Kochen einsparen kannst! Welche Zeiten fallen beim Kochen überhaupt an? Vorbereitungszeit, Vorheizen oder zum Sieden bringen, und selbstverständlich die Garzeit. Auf alle diese Faktoren können wir gezielt Einfluss nehmen. Das Wasser können wir beispielsweise im Wasserkocher vorkochen, sowie stets den Deckel beim kochen auf den Topf legen, um  so Zeit und Energie zu sparen. Das Vorheizen vom Backofen wird meiner Meinung nach meistens überbewertet. Diese Zeit kann man bereits zum anwärmen der Speisen nutzen. Lediglich bei Backrezepten heize ich laut Rezept vor. Garzeiten lassen sich deutlich verkürzen, indem man das zu garende Gut – beispielsweise große Kartoffeln einfach in kleine Stücke schneidet. Möchte man beispielsweise frische Bratkartoffeln machen, würde ich die Kartoffeln bereits vor dem Kochen in Scheiben schneiden. Schon bei der Auswahl der Speisen kann man im Vorfeld folgendes bedenken: dünne Spaghetti oder kleine Kartoffeln sind schneller fertig als Dicke, außerdem lassen sich große Kartoffeln besser und somit schneller schälen. Große Fleischstücke wie Braten oder Haxen, benötigen deutlich länger als dünne, wie zum Beispiel Steaks, Schnitzel oder Koteletts. Auch die Reihenfolge ist beim kochen wichtig. Was braucht am längsten, womit fange ich an und was kann alles parallel laufen? Wer sich hier gut organisiert, kann viel Zeit sparen.

3. Schnell aufgeräumt

Oft sieht die Küche nach dem Kochen verheerend aus. Wer sich nur an ein paar kleine Tipps hält, kann dieser Katastrophe schnell entgegenwirken. Versuche dich in einem möglichst kleinen Bereich aufzuhalten um nicht die komplette Küche in ein Schlachtfeld zu verwandeln. Je kleiner der Bereich, desto kleiner das Chaos. Kurze Wege sparen darüber hinaus Zeit und lassen weniger Stress aufkommen. Wenn du zum Beispiel etwas am Schneiden bist und plötzlich zum Herd eilen musst. Ruhig zwischendurch schon mal die ersten Küchenutensilien spülen und sollte es die Zeit zulassen auch schon trocknen und wegräumen. Solltest du dafür keine Zeit haben, weiche deine verschmutzten Küchenutensilien zumindest ein, so lassen diese sich deutlich schneller reinigen. Anschließend stapele alles auf einer Abtropfmatte oder einem Abtropfgestell, dort trocknen die Sachen von selbst. Sammle alle Küchenabfälle an einer Stelle – beispielsweise einer Schneideunterlage – und entsorge diese am Ende auf einen Rutsch, statt immer wieder zum Abfalleimer zu laufen. Zuerst Alles spülen und anschließend die frei geworden Flächen komplett säubern, statt immer wieder zwischendurch kleinere Stellen abzuwischen. Grundsätzlich gilt, je weniger du benutzt, desto weniger musst du anschließend säubern! Siehe auch: One Pot Rezept

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Die Kunst Dinge abzusagen!

Wie du mehr selbstbestimmte Zeit gewinnst indem du gewisse Termine einfach ablehnst.

In der vergangenen Woche haben wir bereits das berühmte Zitat „If It’s Not a Hell Yes, It’s a No“ des US-amerikanischen Unternehmers Derek Sivers erwähnt. Diesen Satz solltest du dir immer wieder ins Gedächtnis rufen, wenn du mal wieder schwankst, ob du an etwas teilnehmen möchtest oder nicht. Sobald du dir nicht sicher bist, ob du deine Zeit für etwas bestimmtes opfern möchtest, denke an diesen Satz!

Du bist also zu dem Entschluss gelangt, etwas abzusagen da es für dich kein „Hell Yes“ zu sein scheint. Wie gehst du jetzt am besten vor? Schließlich möchtest du niemanden beleidigen oder verletzen. Genauso wenig jedoch, möchtest du dich selbst komplett als in Frage kommende Person aus dem Rennen nehmen. Schließlich möchtest du in Zukunft bei anderen Aktivitäten oder zu einem besseren Zeitpunkt dennoch gefragt werden und an gewissen Dingen teilnehmen. Da hilft es gewisse Regeln und Kniffe zu beachten.

Hier meine Quick-Tipps um etwas abzusagen:

  • Lächle, bevor du ablehnst! Eine freundliche Miene entspannt die Situation und lässt dein Gegenüber die negative Nachricht deutlich besser aufnehmen, als bei einer aggressiven ablehnenden Haltung.
  • Bedanke dich stets dafür, dass man an dich gedacht hat und dich gefragt hat ob du dabei sein möchtest. Auch dies hält die Stimmung oben und du kommst freundlich rüber.
  • Punkte mit Verständnis und zeige Empathie für die Situation deines Gegenübers. Beispiel: „Du hast dir viel Arbeit gemacht“, „Es wäre bestimmt schön“ , „Schließlich haben wir uns lange nicht mehr gesehen“.
  • Drücke dich deutlich aus und vermeide schwache Aussagen wie: „Ich denke drüber nach“, oder “ wir können ja nochmal telefonieren/schreiben“ damit vertagst du deine Entscheidung lediglich und verlagerst somit ein Problem.
  • Sei ehrlich, freundlich und klar in deiner Aussage.

Abschließend noch ein kleiner Geheimtipp:

Solltest du zu denjenigen gehören, denen man nur sehr schwer eine Entscheidung abringen kann, und bei denen immer eine Spur von Restunsicherheit übrig bleibt, hier noch ein unverbindlicher Rettungsanker: Füge deiner konkreten Absage noch einen letzten kleine Satz hinzu:

„Sollte sich etwas ändern und ich sollte unverhofft doch Zeit haben, kann ich mich ja bei dir melden!“

Mit dieser Aussage gehst du keinerlei Verbindlichkeit ein, hälst dir die Tür jedoch einen kleinen Spalt offen, falls du es dir doch noch anders überlegen solltest.

Etwas von Anfang an abzusagen ist fairer und wirkt seriöser, als grundsätzlich erst einmal alles zuzusagen und später wieder kurzfristig abzusagen.

Ab und an jemandem zu helfen, von dem man um Hilfe gebeten wird oder auch mal selbst seine Hilfe anzubieten ist freundlich und kann von Vorteil sein, wenn man einmal selbst bei etwas Hilfe benötigt. Freundschaft und Kollegialität beruhen schließlich auf Gegenseitigkeit! Wer jedoch immer nur hilft und seine Zeit selbstlos für andere opfert ohne jemals etwas zurückzubekommen, der wird meist schamlos, von immer denselben Leuten ausgenutzt werden!

Schütze deine wertvolle Zeit und lebe ein selbstbestimmtes Leben!

Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen wenn ihr meinem Blog folgt und mytimesafe.com auf den sozialen Medien teilt damit auch eure Freunde davon profitieren können. Vielen Dank für eure Zeit!