Da kann ich nicht – da habe ich keine Zeit!

Die Krux mit der bereits getätigten Zusage.

Ist dir einmal aufgefallen, wie oft wir automatisch sagen, dass wir nicht können oder keine Zeit haben, obwohl wir eigentlich meinen, dass wir bereits anderweitig verplant sind?

Können wir dann wirklich nicht oder wollen wir vielleicht nur nicht. Dies ist eine Falle in die ich selbst bereits viel zu oft getreten bin. Ich habe irgendeinen Termin und sage deshalb automatisch eine neue Anfrage ab, da ich meistens nicht beide Dinge zu einer Zeit machen kann und der alte Termin ja bereits steht.

Nicht selten jedoch, wäre mir der neue Termin viel lieber doch ich verbringe meine kostbare Zeit letztendlich mit dieser anderen Sache nur weil ich diese bereits so eingeplant habe. Wenn es sich dabei wenigstens um eine spaßige Angelegenheit handelt geht es ja noch, aber oft ist der erste Termin irgendetwas fremdbestimmtes zu dem man dummerweise nicht NEIN gesagt hat und nun hätte man die Möglichkeit etwas schönes zu machen.

Irgendwie sind wir Deutschen meist sehr korrekt was unsere Termine anbelangt, egal ob wir selbst pünktlich sind oder Pünktlichkeit von anderen erwarten. Eine Absage des ersten Termins nur um dann den Anderen bevorzugten wahrzunehmen, kommt für die meisten von uns nicht in Frage. Prinzipiell könnten wir dass zwar machen, wollen es jedoch meistens nicht, da wir uns damit unwohl fühlen.

Wir vermeiden so zwar die unangenehme Absage eines Termins – was oft nur 5 Minuten lang unangenehm ist – und nehmen letztendlich die schlechtere Option in kauf.

Stelle dir selbst die richtigen Fragen um so das Richtige zu tun. Auch hier gilt: Die Qualität deiner Fragen, bestimmt die Qualität deines Lebens!

Siehe hierzu: Stelle die richtigen Fragen ❔❓

Statt zu überlegen: Was mache ich denn jetzt nur? Stelle dir Fragen wie diese: Von welchem der beiden Termine profitiere ich persönlich am meisten?  Bei welchem der Termine fühle ich mich wohler und habe weniger das Gefühl meine Zeit zu vergeuden? Worauf möchte ich meine Priorität legen, was ist mir wichtiger?

Es ist deine Zeit und diese kommt bekanntlich nicht wieder! Hast du sie für einen fremdbestimmten, für dich unnützen Termin aufgewendet, ist deine Zeit unwiederbringlich verstrichen! Versuche deine Prioritäten weitestgehend so zu legen, dass du selbst den größten Nutzen davon hast. Das soll natürlich nicht heißen, dass du deine Zeit nicht dafür verwenden sollst jemand anderem zu Helfen. Auch wenn du zunächst vielleicht keinen direkten Nutzen davon hast, kann deine aufgewendete Zeit ein gutes Investment für die Zukunft sein.

Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zahlen sich meistens aus und kommen irgendwann vielfach zu einem zurück.

Nehmen wir an du hast dich für den zweiten Termin entschieden und dich dazu durchgerungen den Ersten abzusagen. Wie stellst du dass am Besten an?

Statt einen Termin einfach nur abzusagen, schlage ich vor einfach mal zu fragen ob man diesen nicht eventuell auch verschieben kann. In den allermeisten Fällen wird dass nicht gehen, jedoch hast du damit gezeigt dass dir der ursprüngliche Termin nicht gleichgültig ist. Sage dir sei leider etwas anderes dazwischen gekommen was für dich Priorität hat. Sofern du nicht explizit gefragt wirst, ist es unnötig gleich eine detaillierte Begründung mitzuliefern, warum du nicht kannst. Solltest du jedoch gefragt werden, ist es ratsam eine gute Antwort parat zu haben. Sei dabei stets ehrlich und versuche durchklingen zu lassen, dass dir diese Absage unangenehm ist und dass es sich um eine Ausnahme handelt.

Ich hoffe ich konnte dir hiermit Anregung zum Nachdenken geben, dich ab und zu doch für dass zu entscheiden, was dir wichtiger ist, auch wenn du dadurch anderen wieder absagen musst.

Ist Zeit für dich auch das kostbarste Gut, dann verliere keine Zeit und trage dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter ein und verpasse so nie wieder meine wöchentlichen Tipps rund ums Thema Zeit sparen! Klicke dazu einfach unten rechts auf „Folgen“ und trage deine E-Mailadresse ein. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

 

 

Werbeanzeigen

Stelle die richtigen Fragen ❔❓

Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens!

In der vergangenen Woche ging es bereits darum, wie man durch Zuhilfenahme der richtigen Fragen, für ein positives Mindset sorgt. Auch in anderen Bereichen gilt, wie Anthony Robbins immer wieder betont:

„Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens!“.

Denken wir einmal darüber nach!

Nehmen wir an du möchtest, dass dir ein Freund am Samstag eine Stunde hilft, dein Brennholz aufzusetzen. Wie fragst du ihn?

Was machst du am Samstag? – Führt eventuell dazu, dass dein Freunde dir alle möglichen Dinge aufzählt die er zu erledigen hat. Hilft dir dass weiter? Wohl eher nicht.

Hättest du am Samstag eine Stunde Zeit? – Falls dein Freund Nein sagt, weißt du bescheid und kannst dir weitere Frage sparen. Andernfalls wird es jedoch zu Rückfragen kommen da du weder den Zeitraum noch die Tätigkeit beschrieben hast.

Kannst du mir am Samstagvormittag mit meinem Brennholz helfen? – Ist schon etwas besser, doch geht es auch präziser.

Am Samstagmorgen um 9 Uhr möchte ich bei mir hinterm Haus das Holz aufsetzen und könnte noch etwas Hilfe gebrauchen! – Ist zwar schon präzise, jedoch keine Frage. Macht man diese Bemerkung in einer Gruppe, so kann es sein, dass sich niemand angesprochen fühlt und du am Samstag alleine dastehst.

Achte darauf, dass du konkret jemanden ansprichst und am besten auch dessen Namen nennst. Stelle deine Frage unmissverständlich und wenn möglich rückfragefrei.

Merke: Eine gut formulierte Frage konzentriert sich immer auf Ziele statt auf Probleme.

Frage dich also nicht:

Warum kann ich mir dass nicht leisten? sondern Wie kann ich mir dass leisten?

Warum werde ich nicht mehr beachtet? sondern Wie werde ich mehr beachtet?

Warum habe ich keine Ausdauer? sondern Wie bekomme ich mehr Ausdauer?

Warum bin ich so oft erkältet? sondern Wie bleibe ich gesund?

Warum fällt mir xy so schwer? sondern Wie könnte ich xy verbessern?

Kann ich überhaupt „nein“ sagen? sondern Was ist mir wichtiger?

Kurz: Frage dich nicht warum gerade du immer dieses oder jenes Problem hast, sondern siehe Probleme eher als Herausforderung und frage dich, wie du diese bewältigen kannst.

Natürlich muss man bei der Ursachenforschung auch einmal einem Problem auf den Grund gehen und sich fragen, warum dieses überhaupt besteht. Doch widme deine kostbare Zeit zu maximal 10 Prozent dem „Problem“ und konzentriere dich zu 90 Prozent auf die Lösung bzw. die Umsetzung deiner Ziele.

Rede nicht um den heißen Brei herum, sondern stelle deine Fragen konkret und präzise!

Hier ein zugegeben blödes, jedoch eindeutiges Beispiel für schlecht gestellte Fragen:

Frage: Hast du eine Uhr an? Antwort: Ja!

Frage: Kannst du mir sagen wie spät es ist? Antwort: Ja!

Frage: Würdest du es auch tun? Antwort: Ja!

Frag doch einfach gleich wie spät es ist! Eigentlich möchtest du doch die Uhrzeit wissen und nicht ob der Andere eine Uhr an hat, oder?

Dieses triviale Beispiel soll hier lediglich stellvertretend für so viele Fragen des Alltags stehen. Erst denken, dann fragen! Was genau möchte ich wissen und wie werde ich es erfragen? Welche Information möchte ich erhalten und wie mache ich dass am besten klar? Besonders bei Fragen wo es um Ansichtssachen geht z. B. ob etwas viel, groß, teuer, schwer oder weit weg  ist, hilft dir eine gut gestellte Frage bei der dein Gegenüber mit einer konkreten Zahl oder ähnlichem antworten muss, schon sehr weiter.

Vergiss nicht: Nur wer die richtigen Fragen stellt, wird auch die richtigen Antworten erhalten!

5 Minute Journal

Das 5-Minute Journal 📒🖊

Wie Dankbarkeit dir zu mehr Lebensfreude verhilft!

In der vergangenen Woche haben wir bereits über Dankbarkeit gesprochen und dass diese uns dabei helfen kann, weniger Zeit den negativen Aspekten in unserem Leben und unserer Gesellschaft zu opfern. Dankbarkeit kann uns zu einem positiven Mindset und mehr Lebensfreude verhelfen! Wie dass im einzelnen funktioniert, darüber werde ich heute berichten.

Was mir persönlich am meisten geholfen hat, meinen Fokus auf die positiven Dinge zu richten, war das Führen eines Dankbarkeitsjournales. Häufig wird dieses auch als 5-Minute Journal, Gratitude-Journal oder ähnlich bezeichnet, die darin angewandte Technik ist jedoch im Wesentlichen immer die selbe.

Darin bekommst du jeden Tag die selben Fragen bzw. Aufgaben gestellt, auf die du stichwortartig oder in einem kleinen Satz antworten sollst. Ich habe dir hier jeweils Beispiele aus meinem persönlichen Dankbarkeitsjournal aufgeführt, damit du einen groben Anhaltspunkt hast, was man dort so hinschreiben kann. Es beginnt mit:

Drei Dinge für die ich dankbar bin:

-Ich bin dankbar dass heute die Sonne scheint

-Ich bin dankbar ein Dach über dem Kopf zu haben

-Ich bin dankbar lesen zu können

Drei Dinge die diesen Tag zu einem guten Tag machen würden:

-Ein stressfreier Tag auf der Arbeit

-Eine kleine Laufrunde mit einem Freund

-Ein netter Abend mit Freunden kochen

Selbstaffirmation:

Ich bin ein guter Zuhörer

Drei Dinge die an diesem Tag positiv waren

-guter Arbeitstag, pünktlich Feierabend

-eine 6 km Laufrunde absolviert

-netter Abend, mit Freunden gegessen

Was hätte ich heute besser machen können?

Ich hätte nach dem Laufen noch eine Stunde lesen können, statt die Zeit auf Facebook zu verschwenden.

Was habe ich heute neues gelernt?

Beim iPhone kann man der Cursor bequem mit einer Fingerbewegung über die Leertaste verschieben.

So in etwa fülle ich täglich mein Dankbarkeitsjournal aus. Es gibt dafür mittlerweile zahlreiche schöne Vordrucke in Buchform mit täglich neuen motivierenden Weisheiten und Sprüchen darin. Ich verwende jedoch ein einfaches Kalenderbuch um darin die Gründe für meine Dankbarkeit niederzuschreiben. Ganz oben neben dem Datum, notiere ich zudem immer meinen MIT (siehe: MIT (Most Important Task) ), um hier gleich am Morgen etwas Verbindlichkeit in meine Tagesplanung zu bringen, oder mache mir kleine Notizen.

Ist dir aufgefallen, dass hier nur positive Sachen abgefragt werden? Wofür bist du dankbar? Was würde den heutigen Tag zu einem guten Tag machen? Selbstaffirmation: Was kann ich gut oder mache ich gut oder worin würde ich gerne gut sein? Was hat den heutigen Tag für dich zu einem guten Tag gemacht? Was habe ich heute neues gelernt?

Selbst der Punkt: „Was hätte ich heute besser machen können?“ zielt darauf ab, dass ich positiv denke, da ich hier nach einer möglichen Verbesserung gefragt werde. Damit die Sache nicht so schnell langweilig wird und ich nicht immer das Selbe hinschreiben muss, versuche ich immer wieder neue Gründe zu finden, warum und für was ich dankbar bin.

Wofür bist du dankbar? Schreibe uns gerne unten in die Kommentare! Des weiteren würde ich mich sehr über ein Like freuen, oder wenn du diesen Blog in den sozialen Medien teilst.

Vergiss nie: Nicht die Glücklichen sind dankbar, sondern es sind die Dankbaren die glücklich sind!

Gratitude (Dankbarkeit) 🙏🏻

Sei dankbar für das, was du hast! Denn viel zu oft wissen wir erst zu schätzen was wir haben/hatten, wenn es weg ist.

Welche Rolle spielt Dankbarkeit in deinem Leben? Bist du dir darüber im Klaren wie gut du es hast? Oder vergeudest du deine Zeit eher damit, dich über die Dinge zu beschweren die nicht so gut für dich laufen? Regst du dich eher über die neue Schramme in deinem Wagen auf und lamentierst über deine Kopfschmerzen, oder freust du dich über die guten Dinge in deinem Leben?

Oft bleiben die guten Seiten des Lebens viel zu unbeachtet, wir sehen viel öfter die negativen Dinge und regen uns über die kleinen Probleme des Alltags auf. Der Mensch unterliegt quasi von Natur aus einer Negativitätsbias. Das bedeutet, dass negative Dinge stets einen größeren Einfluss auf uns haben als positive.

Erwischen wir vier grüne Ampeln in Folge, fällt uns dass meist überhaut nicht weiter auf, haben wir jedoch viermal hintereinander rot, so ärgern wir uns darüber. Genau diesen Hang zum negativen machen sich die Medien zunutze, wenn es um Nachrichten und das Weltgeschehen geht. Niemand würde einen Bericht darüber verfassen, dass heute wieder alle 1.500 Schüler des XY Gymnasiums heil nach Hause gekommen sind und dass es zu keinerlei Vorfällen kam. Kam es jedoch zu einem Brand und die Feuerwehr musste die komplette Schule räumen, stürzen sich sämtliche Medien auf dieses Ereignis.

Irgendwie schade, dass nur negative Nachrichten „gute Nachrichten“ sind. Dies führt dazu, dass wir ständig mit schlechten Nachrichten, Leid und Elend in der Welt konfrontiert werden und uns somit viel zu wenig mit positiven Dingen auseinandersetzen. Ich habe mich bereits vor Jahren dazu entschlossen, keine Nachrichten mehr anzuschauen und mich mehr den positiven Dingen zu widmen!

Ein anderes Beispiel dafür, dass von Natur aus meist das negative, das positive Gefühl überwiegt, ist die Verlustaversion. Gibt man einem Affen zwei Bananen, freut sich dieser und ist Dankbar. Gibt man ihm jedoch vier Bananen und nimmt ihm wieder eine davon weg, ist der Affe wütend und unglücklich, gleichwohl er ja immer noch drei Bananen mehr als zu Beginn hat. Der Verlust der einen Banane, überwiegt die Freunde über die drei Bananen die er behalten darf.

Doch was können wir gegen diesen Hang zum negativen tun?

Schon in meiner Kindheit pflegte meine große Schwester immer zu sagen, ich solle doch positiv denken! Was ich dann auch meistens versuchte, aber ich konnte keine großen Auswirkungen bei mir feststellen.

Erst seit ich mich intensiver mit Dankbarkeit beschäftigt habe, hat sich meine Sichtweise für dass was mir wiederfährt und was um mich herum passiert komplett geändert.

Dankbarkeit scheint der Schlüssel zu sein!

Mit Dankbarkeit richte ich mein Augenmerk und meine Aufmerksamkeit automatisch auf die positiven Dinge im Leben. Statt mich in den Abendnachrichten verrückt machen zu lassen, was heute in der Welt alles schlecht gelaufen ist und wie groß die Probleme in unserer Gesellschaft doch sind, beschäftige ich mich den ganzen Tag immer wieder mit Achtsamkeit und jeden Morgen 5 Minuten mit Dankbarkeit.

Wie ich dass genau mache, für was ich überhaupt dankbar bin und warum sich dadurch mein Fokus mehr auf die positiven Dinge ausrichtet, erfahrt ihr in der kommenden Woche, wenn es in meinem Beitrag um Dankbarkeitsjournale geht.

Mein Tipp: Sei dankbar für das Gute in deinem Leben und verschwende deine Zeit nicht damit, dich über die negativen Dinge zu ärgern! Nicht die Glücklichen sind Dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind!

Zum Abschluss möchte ich dich noch um einen kleinen Gefallen bitten, teile diesen Beitrag auf den Sozialen Medien oder gib mir ein Like, damit noch mehr Leute diesen Blog finden und wertvolle Zeit sparen können. Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

FIRE 🔥 Financial Independence Retire Early 💸

Finanzielle Unabhängigkeit und früher Ruhestand, wer möchte das nicht? Wer träumt nicht davon, finanziell ausgesorgt zu haben und seine kostbare Zeit nicht mehr in einem nine to five Job gegen Geld tauschen zu müssen?

Immer öfter begegnet man im Netzt reißerischen Überschritten wie: Rente mit 30 oder Finanziell frei mit 40. Hört sich zunächst einmal gut an, doch wie soll dass funktionieren? Kann dass jeder machen? Was steckt dahinter?

Da ich selbst einem nine to five Job nachgehe und noch keine eigenen Erfahrungen sammeln konnte, habe ich mich etwas in die Materie eingelesen und kann euch hier lediglich die Idee hinter FIRE vorstellen. Sollte jemand mit eigenen Erfahrungen diesen Artikel lesen, so ist er herzlich eingeladen mich zu kontaktieren und einen Gastartikel über diese Thematik zu verfassen.

FIRE ist ein Akronym und steht für Financial Independent Retire Early – was frei übersetzt – Finanzielle Unabhängigkeit früh in Rente bedeutet. Die Anhänger dieser stetig wachsenden Bewegung, haben ein selbst bestimmtes und freies Leben, anstelle von beruflicher Karriere und immer höheren Gehältern als ihr Ziel auserkoren.

Sie stellen den Wert ihrer Zeit über den eines teuren Lifestyles und bevorzugen es früher in Ruhestand zu gehen, statt bis ins hohe Alter für ihr Haus, teure Autos, Luxusurlaube und sonstige Konsumgüter arbeiten zu gehen. Wer das nötige Kleingeld für all diese Dinge hat und dennoch genug übrig um sich frühzeitig zur Ruhe zu setzen, Glückwunsch! Die Meisten jedoch werden sich entscheiden müssen, ob sie sich für einen gehobenen Lifestyle – für den sie jedoch bis ins hohe Alter arbeiten müssen – entscheiden, oder ob sie sparsam Leben, ihr Geld lieber anlegen und dafür früher in den Ruhestand gehen.

Frugalisten, wie die Anhänger der FIRE Bewegung in Deutschland auch genannt werden, leben eher bescheiden und sparen so viel sie können. Sie legen ihr Geld an und hoffen irgendwann von der Rendite und den Dividenden leben zu können. Auch so genannte passive Einkommensquellen wie beispielsweise: Tantiemen aus dem Verkauf von E-Books, Onlinekursen, Affilliate Marketing oder auch Einnahmen aus der Sharing Economy – wie beispielsweise Airbnb, bessern die Kasse der Frugalisten auf.

Apropos Sharing Economy, dieser wachsende Wirtschaftszweig kommt den Frugalisten natürlich auch als Kunden sehr gelegen. Warum alles teuer kaufen, wenn man es auch mit anderen teilen kann? Ob Couchsurfing, Car- und Bikesharing, Kleiderkreisel oder Mitfahrgelegenheiten, immer mehr Plattformen zum Mieten und Teilen erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Kurzum FIRE bedeutet nicht einfach nur seinen Job zu kündigen und nie wieder arbeiten zu müssen. Nein! Es steht viel mehr für einen selbst bestimmten Lebensstil, bei dem man jeder Zeit entscheiden kann, wann und wie viel man was arbeitet, ohne ständig präsent sein zu müssen und den Chef oder die Kunden im Nacken zu haben. Es heißt – für die Meisten zumindest – sparsam zu wirtschaften und sein Geld klug einzusetzen und nicht alles für den Konsum zu verschleudern.

Wer nicht so lange abwarten kann – bis er finanziell frei ist – oder wem die ferne Zukunft zu ungewiss ist, dem bleibt immer noch die Option, eine Auszeit vom Job zu nehmen. Diese kann ein so genanntes Sabbatjahr sein, oder bei wem dass nicht geht, eine Kündigung auf Zeit. Gehen die finanziellen Mittel zur Neige, kannst du dich immer wieder anstellen lassen.

Ich hoffe ich konnte euch hier eine Alternative zum konsumbestimmten Leben, für dass man den Großteil seiner kostbare Zeit, bis ins hohe Alter auf der Arbeit verbringen muss, vorstellen. Wie denkst du über die FIRE Bewegung? Ist dass eventuell auch ein Modell für dich? Hinterlasse uns gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken darüber. Vielen Dank 🙏

Checklisten sparen dir eine Menge Zeit 🗒🖊

Checklisten helfen dir dabei Dinge schnell und mit Sicherheit auch vollständig zu erledigen.

Wer bei immer wiederkehrenden Tätigkeiten nicht immer alles aufs neue durchdenken möchte, dem können Checklisten das Leben erleichtern und eine Menge Zeit sparen. Auch wer Bedenken hat, bei einer Routinetätigkeit in der Eile etwas wichtiges zu vergessen, für den sind Checklisten genau das Richtige. Schnell und effizient, lassen sich diese abarbeiten und dennoch ist sichergestellt, dass die richtige Reihenfolge eingehalten und nichts vergessen wurde. Mehrmaliges, zeitraubendes Kontrollieren oder hin und her überlegen ob nicht doch etwas fehlt, kann mittels guter Checklisten vermieden werden.

Die Klassiker unter den Checklisten, kommen aus der Luftfahrt. Piloten arbeiten diese vor jeder wichtigen Aktion, wie der Abflugkontrolle, dem Startmanöver oder der Landung durch. Die Checklisten sind bei vielen Flugzeugen auf einer Blechtafel am Steuer aufgedruckt – siehe Titelbild – und werden mit Hilfe eines kleinen Schiebereglers abgearbeitet. Was uns selbst im digitalen Zeitalter über Jahrzehnte nahezu unverändert erhalten geblieben ist, muss wirklich nützlich und gut sein!

Wo könnten dir Checkliste das Leben vereinfachen und dir wertvolle Zeit einsparen? Beim Packen? Siehe auch: Ich packe meinen Koffer und nehme mit …👙👖👓, als Handlungsablauf bei der Arbeit? Siehe auch: Spare Zeit dank SOPs, oder in Form einer To-Do-Liste? Siehe auch: Sei listig – arbeite mit Listen.

Ein weiterer positiver Effekt von Checklisten ist die Tatsache, dass sie einem ein Stück weit den Kopf frei halten. Sie ersparen einem, vor jedem Handgriff beziehungsweise nach jeder kleinen Tätigkeit, aufs Neue überlegen zu müssen, was als nächstes ansteht oder zu tun ist. Besonders, wenn es schnell gehen muss, spart einem dies eine Menge Zeit ein. So hat man mehr Zeit sich über die eigentliche zu verrichtende Tätigkeit Gedanken zu machen, anstatt über dass „wie“, „was“ und „wann“.

Widme deine kostbare Zeit zu maximal 10 Prozent dem „Problem“ bzw. der Aufgabe an sich, und konzentriere dich zu 90 Prozent auf die Lösung bzw. die eigentlichen Inhalte deiner Arbeit!

Ein Beispiel:

Auf der Arbeit ist irgendetwas schiefgelaufen, alle sind in Aufruhr. Natürlich will keiner es gewesen sein. Statt nach einer Lösung zu suchen, verschwenden alle kostbare Zeit und Energie den Schuldigen zu finden. Ist dieser schließlich ausgemacht, ist man jedoch noch kein Deut weiter. Meistens ist der Verursacher eh in der anderen Schicht und die Anwesenden müssen es ausbaden. Die Zeit in der geklärt wurde, wer, wann, wieso etwas falsch gemacht hat, ist jedoch unwiederbringlich verstrichen.

Es wurde sich viel zu lange mit dem Problem beschäftigt! Eine Checkliste könnte hier Abhilfe schaffen, indem sie gleich nach feststellen des Problems, lösungsorientierte Schritte in die Wege leitet und erst an den letzten Punkten in die Ursachenforschung geht.

Bitte versteht mich richtig! Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) ist nützlich und wichtig, daher sollte man durchaus nachforschen warum ein bestimmtes Problem aufgetreten ist, um dieses in Zukunft eventuell vermeiden zu können. Zunächst einmal jedoch, muss gleich nach erkennen des Problems an der Lösung gearbeitet werden! Hier hilft eine Checkliste schnell und effizient eine Lösung herbeizuführen.

Welche Arbeitsabläufe – die sich seit langem bewährt haben – könntest du in Form einer Checkliste darstellen und somit schnell und effizient sicherstellen, dass diese vollständig und in der korrekten Reihenfolge abgearbeitet werden? Was wird in der Arbeitsroutine gerne einmal vernachlässigt oder vergessen und führen im Nachlauf dann zu Verzögerungen und Komplikationen? Schreibe uns deine Ideen gerne in die Kommentare und lasse Andere davon profitieren!

Verpasse keinen Beitrag mehr und erhalte wöchentliche Tipps und Tricks, wie du deine kostbare Zeit am besten für dich nutzen kannst. Klicke dazu einfach unten rechts auf Folgen und trage dich zu meinem kostenlosen Newsletter ein! Ich wünsche dir eine gute Zeit!

 

 

Die schnelle Party 🎉 🎈🎊

Wie du schnell und unkompliziert, eine Party ausrichten kannst!

Der Sommer naht und die Zeit der Garten- und Grillpartys rückt immer näher. Wer von uns sitzt nicht gerne mit einem kühlen Getränk hinterm Haus und lässt sich diverse Leckereien vom Grill schmecken? Wenn da nur nicht immer diese lästigen Vorbereitungen und Aufräumarbeiten zu erledigen wären.

Selbst wenn man dafür einen Partyservice engagiert, bleiben gewisse Arbeiten nicht aus. Mit diesen kleinen Tricks jedoch, kannst du deinen Arbeitsaufwand als Ausrichter stark reduzieren. Die richtige Vorbereitung ist hier das A und O.

Frag frühzeitig einen deiner Freunde oder Familienmitglieder ob dieser nicht etwas früher kommen und dir noch ein bisschen helfen kann. Es gibt immer noch ein paar Tische zu rücken, Stühle oder Bänke zu holen und Getränke zu schleppen. Achte nur darauf dass diese Person pünktlich und zuverlässig ist.

Sicherlich wird von manchen Gästen die Frage kommen, ob diese irgendetwas mitbringen können. Sei darauf vorbereitet und mache dir im Vorfeld gedanken, worum du andere bitten könntest und wer für welchen seiner Salate, Kuchen oder Nachspeisen berühmt ist. Halte eine Liste bereit und gib konkrete Bestellungen auf. Wenn dir jemand anbietet einen Salat zu machen, solltest du dir bereits überlegt haben, welchen du gerne hättest. So vermeidest du, dass später vier Nudelsalate und sonst nichts auf dem Buffett stehen.

Welche Arbeiten kannst bzw. solltest du bereits im Vorfeld vorbereiten, was fehlt und muss noch organisiert werden? Bereits Tage vor der Party kannst du: Getränke besorgen und kalt stellen, Feuerholz vorbereiten oder Grillkohle kaufen. Ich persönlich halte nicht allzuviel von Dekoration, Tisch eindecken, Platzkärtchen usw. Ich mache es mir meistens einfach und spare mir die Zeit fürs Tischeindecken, indem ich die Teller und das Besteck – wie in der Kantiene – vor dem Buffett aufstelle, sodass jeder sich selbst bedienen kann.

Generell bin ich ein großer Fan der Selbstbedienung, meine Gäste – sind ja schließlich alles Freunde und Familie – dürfen sich gerne an den Getränken und am Essen bedienen und die Meisten finden sich auch in meiner Küche zurecht, ich habe damit kein Problem, weniger Arbeit für mich!

Des weiteren stelle ich auch immer Kisten fürs Leergut bereit, dies garantiert zwar nicht, dass die Gäste ihre Flaschen selbst dort reinstellen, gibt man ihnen jedoch diese Möglichkeit nicht, ist es nahezu ausgeschlossen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass diese subtile Aufforderung dass Leergut in die Kisten zu stellen, ganz gut funktioniert.

Ähnlich verfahre ich mit der Spühlmaschine. Diese sollte vor einer Party immer leer sein. Helfer die den Tisch abräumen, gibt es fast immer, ist die Spühlmaschine leer, können diese das Geschirr direkt einräumen. Andernfalls können sie die Sachen maximal in die Küche bringen und man muss alles noch einmal in die Hand nehmen.

Ein letzter kleiner Tipp: Wenn sich die Party dem Ende zuneigt und nur noch wenige Gäste da sind, fange ich ein weiteres mal mit dem Aufräumen an. Auch wenn ich nie darum bitten würde, ist dies für meine Gäste eine stumme Aufforderung mir vor dem Nachhauseweg nochmals etwas zur Hand zu gehen.

Wenn Euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren Freunden und Schreibt mir eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare. Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.

Lange Fahrten zur Arbeit?

So kannst du die Zeit in der du pendelst besser nutzen.

Viele von uns haben lange Wege zur Arbeit und verbringen somit nicht selten 1-3 Stunden am Tag lediglich mit dem Weg zur Arbeit und wieder nach Hause. Wie nutzt du diese „tote Zeit“?

Wer mit dem Zug, der U-Bahn oder dem Bus zur Arbeit fährt – also gefahren wird – hat es verhältnismäßig einfach seine Fahrzeiten sinnvoll zu nutzen. Viele lesen, schreiben, rätseln oder machen irgendetwas – mehr oder weniger sinnvolles – mit ihren Smartphones.

Wer selbst fährt, muss sich auf den Verkehr konzentrieren und ist somit etwas eingeschränkter in dem was er nebenbei machen kann. Zumindest als Fahrer muss man die Augen stets auf die Straße gerichtet lassen. Dennoch gibt es auch hier diverse Möglichkeiten, deine Fahrzeit besser zu nutzen und Dinge parallel zu machen.

Wer keine weiteren Fahrgäste im Auto hat, mit denen er sich unterhalten kann, der kann natürlich Familie und Freunde anrufen um sich während der Fahrt ein wenig zu unterhalten, sich einfach mal zu melden. Doch nicht nur dass, wer im Vorfeld ein wenig plant, kann die meisten seiner zu erledigenden Anrufe im Auto tätigen und sich somit an andere Stelle etwas mehr Zeit freischaufeln. Bei den meisten Handlungsreisenden ist dies seit Jahrzehnten ohnehin längst Standard. Wann führst du deine Telefonate und könntest du diese eventuell nicht auch häufiger im Auto erledigen?

Wer gerne liest, aber kaum Zeit dafür findet, oder wem seine Zeit zu kostbar ist, zig Stunden darauf zu verwenden einen Roman zu lesen, der kann diesen auch einfach während der Autofahrt hören. Musste man bis vor ein paar Jahren, immer noch Hörbücher auf CDs kaufen, so kann man diese heute bequem aufs Smartphone laden und hat diese so immer bei sich. Wer sehr viele Hörbücher konsumiert, für den lohnt auf jeden Fall eine App wie „Audible“ oder „blinkist“.

Apropos blinkist! Wer lehrreiche Sachbücher dicken Romanen vorzieht, dem empfehle ich die App „Blinkist“ auszuprobieren! Das Team von Blinkist hat zahlreiche Sachbuchtitel zusammengefasst und deren Kernaussagen jeweils auf einen kleinen ca. 15 Minuten langen Text runtergebrochen. Mittlerweile sind über 2.500 Titel in 27 Kategorien verfügbar. Diese sind nicht nur zum lesen, sondern lassen sich auch wie ein Hörbuch im Auto konsumieren.

Eine weitere Art seine Fahrzeit zu nutzen und um sich Wissen anzueignen, ist der Podcast. Ein Podcast ist eine Mediendatei die aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Dabei kann es sich um die Aufzeichnung einer Radio oder Fernsehsendung handeln oder um einen extra für dieses Medium produzierten Beitrag.  Da auch der Podcast passiv konsumiert wird – also während man noch etwas anderes, wie zum Beispiel Autofahren macht – war es noch nie so einfach sich neues Wissen nebenbei anzueignen. Mach dein Auto zur fahrenden Bibliothek und nutz die Zeit, um dich während der Fahrt in deinen persönlichen Lieblingsthemen weiterzubilden!

Dank der stets besser werdenden Sprachsteuerung, ist es mittlerweile auch möglich während der Fahrt Nachrichten und E-Mails zu verfassen, oder etwas im Internet zu recherchieren und sich vorlesen zu lassen. Sicherlich werden Virtuelle Assistenten in unseren Fahrzeugen und auf unseren mobilen Endgeräten in naher Zukunft noch viel mehr Möglichkeiten bieten unsere Fahrzeiten noch besser zu nutzen.

Ist Zeit für dich auch das kostbarste Gut, dann verliere keine Zeit und trage dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter ein und verpasse so nie wieder meine wöchentlichen Tipps rund um das Thema Zeit sparen! Klicke dazu einfach unten rechts auf „Folgen“ und trage deine E-Mailadresse ein.

Ich wünsche dir eine gute und sichere Fahrt und lass dich bitte nicht vom Fahren ablenken, dein Thorsten!

 

Niemals darfst du dein Leben auf später vertagen! ➡️ ➡️ ➡️ 📆

Dies ist der größte Fehler, den man machen kann – Sein Leben und sein Glück auf später zu vertagen!

Die Uhr tickt, verschiebe nicht immer alles auf später! Eines Tages wirst du sonst merken, dass du nicht mehr all dass machen kannst, was du dir für später aufgespart hast. Du bist alt geworden und körperlich vielleicht nicht mehr in der Lage, gewisse Dinge zu tun, die du dir früher einmal vorgenommen hattest.

So traurig dass klingt, doch man sollte sich auch ab und zu in Erinnerung rufen, dass man eventuell überhaupt nicht so alt wird, wie man es sich in seiner Vorstellung ausgemalt hat. Leider kommt es immer wieder vor, dass einem die Zeit verfrüht davonläuft. Auch Krankheiten, Unfälle oder diverse Schicksalsschläge könnten einem schnell mal die eigenen Pläne durchkreuzen.

Doch kommen wir nun wieder auf die positive Seite des Lebens und gehen nicht vom Schlimmsten aus sondern davon, dass uns momentan immer noch sämtliche Möglichkeiten offen stehen!

Wie stellst du dir ein schönes und erfülltes Leben vor? Beginne im hier und jetzt und überlege dir was dein Leben bereichern würde und wie in deiner Vorstellung ein gutes Leben aussehen könnte. Schreibe dir deine Wünsche und Träume auf, egal wie verrückt diese im ersten Augenblick scheinen mögen. Wichtig ist, wirklich alles sofort aufzuschreiben und keinen Gedanken – aus irgendwelchen Gründen – gleich wieder über Bord zu werfen. Einfach aufschreiben!

Würdest du zum Beispiel gerne auswandern, bist aber hier aufgrund deines Jobs, deines Eigenheimes und deines Umfeldes sehr tief verwurzelt, ist dass lange kein Grund diesen Lebenstraum gleich über Bord zu werfen. Schreibe alles auf und beginne dich immer wieder damit zu beschäftigen.

Besorge dir ein Bild von dem Land oder dem Ort an dem du gerne Leben würdest oder davon was du gerne einmal machen, erleben oder lernen würdest und sorge so dafür, dass dein Traum dir täglich visuell präsent bleibt. Du wolltest schon immer Saxophon spielen können? Besorge dir ein Bild auf dem du ein Saxophon in der Hand hälst und platziere es so, dass du es täglich siehst. Versuche deinen Traum in einem Bild oder als Kollage darzustellen und verwende diesen als Hintergrundbild auf deinem Computer, Tablet oder Smartphone.

Dieser Beitrag hier, soll bestimmt kein Aufruf dazu sein, jeden Tag zu leben als wenn es der Letzte wäre, bitte verstehe mich richtig! Es geht lediglich darum, dir immer wieder ins Bewustsein zu rufen, dass dein Leben jetzt gerade in diesem Moment stattfindet und dass du nicht weißt wie lange es noch andauern wird. Versuche möglichst viele gute Momente zu haben und eine gute Zeit zu verbringen, ohne immer alles auf später zu verschieben.

Auch wenn es abgedroschen klingt:

Manchmal werden „später“ und „irgendwann“ zu „nie“!

Kümmere dich jetzt um dich selbst und lebe ein gutes Leben! Sollte es dir schwerfallen die richtigen Prioritäten zu setzen, gibt es einen einfach Trick um herauszufinden ob dass was du planst zu machen, wirklich das Richtige ist. Solltest du dir unsicher sein, überlege dir einfach ob du dass was du als nächstes machen möchtest, auch tun würdest wenn du wüsstest, dass du nur noch eine Woche zu leben hättest. Zu krass? OK – wem dass zu traurig oder zu makaber ist, der kann sich auch vorstellen, das er in einem halben Jahr für 10 Jahre ins Gefängnis muss. Wofür würdest du deine verbleibende Zeit aufwenden?

Schreibe dir eine Liste mit ca. 10 Punkten die du in den nächsten 6 Monaten noch gerne machen würdest und sorge dafür dass du so viele wie möglich auch wirklich erledigst. Überlege dir was dir Freude bereitet, und mache es öfter mal!

Ich hoffe ich habe dir mit diesem Beitrag keine Angst eingejagt, meine Absicht war es lediglich dir nocheinmal ins Gedächtnis zu rufen, dass unsere Zeit begrenzt und darum sehr kostbar ist. Warte nicht zu lange, dein Leben zu genießen!

Ist dir deine Zeit auch wichtig, dann melde dich noch heute kostenlos zu meinem Newsletter an und verpasse keinen der wöchentlichen Zeitspartipps! Klicke dazu einfach unten rechts auf Folgen und trage deine E-Mailadresse ein oder folge mytimesafe auf facebook. Ich wünsche dir eine gute Zeit, dein Thorsten.

Die 5 Sekunden-Regel 🖐🏼⏱

Wie du mit der 5 Sekunden-Regel Prokrastination entgegenwirken kannst!

Prokrastination – wie das Aufschieben unangenehmer Arbeiten wissenschaftlich genannt wird – kann im besten Fall eine schlechte Angewohnheit sein, die man sich mit folgendem Trick und etwas Durchhaltevermögen selbst abgewöhnen kann. Bei manchen jedoch, nimmt die umgangssprachlich Aufschieberitis genannte schlechte Angewohnheit jedoch Ausmaße an, die bereits einer krankhaften Arbeitsstörung gleichen.

Heute stelle ich euch die 5 Sekunden-Regel gegen den inneren Schweinehund vor. Nicht zu verwechseln mit der 3 Sekunden-Regel, wenn einem etwas Essbares auf den Boden fällt. Manchmal werden diese beiden Regeln beziehungsweise die Zahlenwerte miteinander vertauscht.

Bekannt wurde die 5 Sekunden-Regel, durch das gleichnamige Buch der US-amerikanischen Fernsehmoderatorin Mel Robbins. Darin rät sie, dass wann immer du deine Komfortzone verlassen musst um aktiv zu werden, du innerhalb von 5 Sekunden damit anfangen musst. Tust du das nicht, so kommt dir sofort dein innerer Schweinehund in die Quere und macht dir höchstwahrscheinlich einen Strich durch die Rechnung.

Die Begründung hierfür ist evolutionär bedingt. Unser Gehirn beziehungsweise unser Verstand, ist automatisch darauf getrimmt Gefahren und Risiken von uns abzuwenden. Zwar waren die potentiellen Gefahren für den frühen Menschen in der Steinzeit wesentlich häufiger lebensbedrohlich als heute, sodass diese Schutzfunktion durchaus Sinn machte, doch noch heute ist diese bei uns aktiv. Wir kennen sie als unseren inneren Schweinehund.

Ist etwas bequem und einfach für uns, fühlen wir uns wohl und sicher. Wir befinden uns in unserer Komfortzone. Eine Veränderung dieses Status quo, wird von unserem Unterbewusstsein immer noch als potentielle Gefahr gedeutet, sodass dieses unseren Schweinehund aktiviert um uns selbst zu schützen.

Früher saß der Mensch ums wärmende Feuer, auf einem Fell, geschützt in seiner Höhle während draußen, Kälte, Nässe und wilde Tiere ihm zusetzen konnten. Heute sitzen wir vor dem Fernseher bequem auf unserer Couch, in unserer Wohnung und unser innerer Schweinehund möchte uns davon abhalten raus laufen zu gehen.

Grundsätzlich hat sich also nicht viel geändert, draußen ist es immer noch oft nass und kalt, bloß heute sind wir – kommt natürlich auf den Wohnort an – eher den Gefahren des Straßenverkehrs ausgesetzt.

Was immer du also vor hast, sobald dir etwas in den Sinn kommt, was du tun oder erledigen möchtest, fange innerhalb der ersten 5 Sekunden damit an! Ist der Anfang erst einmal gemacht, hat es dein innerer Schweinehund viel schwerer, dich von deinem Vorhaben abzubringen.

Egal um was es geht, ob du Wäsche waschen, joggen gehen oder an deiner Bachelorarbeit schreiben möchtest. Beginne innerhalb der ersten 5 Sekunden, nachdem dir dieser Gedanke gekommen ist und stehe vom Sofa auf, geh zu deinem Wäschekorb, suche deine Laufsachen zusammen oder schalte deinen Laptop ein und nimm deine Unterlagen vor!

Natürlich bist du deswegen noch lange nicht im Flow, und deine Tätigkeit geht dir gut von der Hand, nur weil du die 5 Sekunden-Regel eingehalten hast. Doch immerhin hast du schon mal deine Komfortzone verlassen und damit angefangen in die Umsetzung zu kommen. Ist der Anfang erst gemacht, hat die Prokrastination kaum noch eine Chance!

Möchtest du noch mehr zum Thema Prokrastination, innerer Schweinehund und dessen Bekämpfung erfahren, empfehle ich dir meine Beiträge: 7 Tipps wie du Prokrastination entgegenwirken kannst, Das Direkt-Prinzip und Eat the frog first! Am besten du fängst sofort damit an diese zu lesen 😉

Wenn Euch dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über einen 👍🏻 oder ein Like freuen. Teilt diesen Blog gerne mit euren 3 besten Freunden und schreibt mir eure Gedanken und Anregungen in die Kommentare. Vielen Dank für eure Zeit, Thorsten.