Lifehacks zum Weihnachtsfest 🎅🏼 🎄

Meine Besten Zeitspartipps zu Weihnachten!

1. Schnell ein festliches Mahl zubereiten

Wer an den Weihnachtsfeiertagen nicht den ganzen Tag in der Küche stehen möchte, für den habe ich folgenden Tipp: Restaurants bereiten oft große Mengen an beliebten Festtagsgerichten vor. Hier kann man im Vorfeld einfach mal nachfragen ob man nicht eine bestimmte Menge eines Gerichtes käuflich erwerben und an Weihnachten einfach abholen kann. Ich habe so zu Beispiel mehrfach einen Topf Wildgulasch im Restaurant bestellt und diesen dann am ersten Weihnachtsfeiertag kurz aufgekocht bzw. fertiggegart. Dazu gab es Spätzle oder Knödel mit Rotkraut, was so nur 30 Minuten in Anspruch nimmt.

2. So kannst du Geschenke schnell und umweltfreundlich verpacken

Auch wenn ich eigentlich ein Fan von Zeitgeschenken bin und diese auch weiterempfehle, schenken wir natürlich auch Sachgeschenke und diese werden traditionell verpackt. Solltest du deine Geschenke nicht schon gleich fertig verpackt im Laden gekauft oder online bestellt haben, sondern dies noch selbst erledigen, empfehle ich Geschenktüten undGeschenkschachteln. Ganz gleich welche Form das Geschenk hat, mit Geschenktüten und Geschenkschachteln ist es sowohl schnell eingepackt, als auch schnell wieder ausgepackt. Darüberhinaus kann diese Art der Verpackung mehrfach verwendet werden und ist somit nachhaltiger als normales Geschenkpapier. Geschenktüten gibt es in beachtlichen Größen, sodass auch große Spielzeugverpackungen darin Platz finden. Umständliches und zeitaufwändiges Verpacken in Geschenkpapier kann so meist vermieden werden.

3. Last-Minute Schoko Cookies

(Arbeitszeit: ca. 25 Min. Backzeit: ca. 15 Min)

Zutaten: 1 Ei, 200 g Schokolade, 200 g Butter, 125 g Rohrzucker, 1 Päck. Vanillinzucker
1 Prise Salz, 200 g Mehl, 1 TL Backpulver

Ofen auf 175 °C (Umluft 150 °C) stellen.

Die Schokolade mit einem Messer zerkleinern, oder ihr besorgt euch fertige Schokodrops. Butter, Zucker, Vanillinzucker und Salz verrühren. Das Ei dazugeben und anschließend Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls unterrühren. Nun die gehackte Schokolade dazugeben. Mit zwei Teelöffeln kleine Portionen, mit etwas Abstand auf ein Backblech mit Backpapier legen, da die Cookies beim Backen etwas verlaufen.

Die Plätzchen ca. 12 – 15 Minuten backen.

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Winterzeit ❄️ ⌚️

Warum wir im Winter irgendwie weniger Zeit haben.

Natürlich haben wir Sommer wie Winter immer 24 Stunden pro Tag, doch in der dunklen und kalten Jahreszeit, scheint es als würde uns dennoch Zeit fehlen. Die meisten von uns begeben sich morgens wenn es noch dunkel ist zur Arbeit und wenn sie wieder zu Hause sind, ist es bereits wieder dunkel.

Für viele von uns, ist dies eine Belastung! Hat man im Sommer noch genügend Zeit und Motivation etwas draußen an der frischen Luft zu machen, so zieht es uns im Winter eher vor das TV und auf die Couch. Wir begeben uns zu einer Uhrzeit zur Ruhe, in der wir im Sommer sonst noch zum Laufen, Walken, Rad fahren oder in den gegangen Garten sind. Zeit der Aktivitäten, die uns im Winter irgendwie fehlt.

Damit du im Winter, dennoch aktiv bleibst und deine Freizeit nicht gänzlich auf dem Sofa absitzt, empfehle ich dir folgendes:

Plane konkret was du gerne machen würdest und ziehe es dann gnadenlos durch! Verabrede dich beispielsweise zum Sport und gehe so eine Verbindlichkeit ein. Notiere dir deine Vorhaben im Kalender und arbeite diese zur entsprechenden Zeit ab. Bereits im Sommer kannst du dir eine Liste auf deinem Smartphone anlegen, in die du Aufgaben und Ideen einträgst, für die dir die Zeit und dass schöne Wetter im Sommer zu schade sind.

Den Kleiderschrank aufräumen, die Küche streichen oder im Keller Handwerken, kann man auch sehr gut im Winter. Auch so manche Sportarten die im Sommer bei gutem Wetter im Freien stattfinden, kann man mit einem bisschen gutem Willen im Winter auch drinnen machen. Beispielsweise Schwimmen, Bouldern, Spinning und vieles mehr.

Wer im Vorfeld gut plant und sich konsequent an seinen Plan hält, kann durchaus auch im Winter aktiv sein und seine kostbare Zeit sinnvoll nutzen. Der Ausspruch „Failing to plan is planning to fail“ oder „Failing to prepare is preparing to fail“, kommt also nicht von Ungefähr, er stammt vom Urvater des Zeitmanagements dem Tausendsassa Benjamin Franklin.

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Weihnachtseinkäufe

Geschenkideen 2019 🎄 🎁 💡

3 Tipps wie du schneller und stressfreier deine Weihnachtsgeschenke zusammen hast.

1. Schenke Zeit statt Zeug

Zeit ist unser wertvollstes Gut – warum also nicht seinen liebsten zu Weihnachten etwas wirklich besonderes und einmaliges schenken, ein wenig gemeinsame Zeit? Geschenke wie Schlips, Oberhemd und Socken (auch als SOS-Geschenk bezeichnet) kann man sich – wie die meisten anderen Sachen auch – jederzeit selbst kaufen. Wer etwas wirklich Wertvolles von Herzen schenken möchte, sollte darüber nachdenken, ob er in diesem Jahr nicht etwas von der eigenen kostbaren Zeit verschenkt. Etwas was sich der Beschenkte nicht einfach so, selbst im Internet bestellen oder im Laden kaufen kann. Wer Zeit statt Zeug verschenkt, der macht sich automatisch intensiver Gedanken darüber, womit er dem Anderen eine Freude machen kann. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, daher sind Zeitgeschenke auch für jeden Geldbeutel geeignet.

2. Sachgeschenke online bestellen

Funktioniert dass mit den Zeitgeschenken aus irgendwelchen Gründen nicht und du bevorzugst Sachgeschenke, bestelle diese online. Keine Staus, keinen Parkplatz suchen, kein Gedränge, kein Schlange stehen und kein Schleppen. Bequem von der Couch, bei einer guten Tasse Tee das Onlinewarenhaus durchsuchen. Versteht mich bitte richtig! Normalerweise sollte der Einzelhandel vor allem die kleinen Läden unterstützt werden, doch die Vorweihnachtszeit ist – was den zeitlichen Aspekt anbelangt – nicht gerade die beste Zeit in die Innenstädte einkaufen zu gehen.

3. Das altbewährte Weihnachtsshopping

Wen es dennoch zum Weihnachtsshopping in die Innenstädte zieht, weil dies traditionell ist und in diesem Zuge auch der Weihnachtsmarkt besucht wird, dem empfehle ich folgendes: Morgens früh, glauben viele am schnellsten zu sein, deshalb lieber Abends als mittags oder morgens einkaufen gehen. Die Geschäfte haben mittlerweile so lange auf, dass man auch bequem noch um 19 Uhr einkaufen kann. Auch die Parkplatzsuche geht um diese Uhrzeit meist sehr schnell. Siehe auch: Weihnachtsshopping ein Reminder

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Besinnliche Vorweihnachtszeit 🕯 🔔

Nimm dir Zeit für dich! Abseits von vorweihnachtlichem Stress und Kommerz!

Es ist einmal wieder soweit, die Weihnachtsmärkte werden eröffnet und der Einzelhandel hat mit dem Weihnachtsgeschäft begonnen. Die dunkle Jahreszeit beginnt und überall strahlt die Weihnachtsbeleuchtung und es duftet nach Glühwein und Weihnachtsgebäck. Ehe man sich versieht, steht der hl. Abend vor der Tür.

Höchste Zeit Geschenke zu besorgen und sich ins Getümmel der Weihnachtsmärkte zu stürzen? Kann man machen – muss man jedoch nicht! Warum es nicht etwas ruhiger angehen lassen? Nimm dir etwas Zeit für dich und dass was dir gefällt.

Im Zusammenhang mit der Advents- und Weihnachtszeit, wird oft von Besinnlichkeit gesprochen – doch was bedeutet das überhaupt? Als passende Synonyme könnte man hier nachdenklich oder gedankenvoll verwenden.

Ich verstehe darunter, sich die Zeit zu nehmen einmal zur Ruhe zu kommen, mit einer Tasse Tee am Ofenfeuer oder beim Schein der Adventskerzen zu sitzen und einmal bewusst daran zu denken wie gut man es doch hat.

Nicht jeder hat in der kalten Jahreszeit ein Dach über dem Kopf oder einen gemütlichen Ort an den er sich zurückziehen kann. Nicht jeder hat eine Familie mit der er das Weihnachtsfest zusammen feiern kann.

Oft werden die guten Zeiten einfach nur durchlebt, wenn alles läuft nimmt es kaum jemand wahr. Erst wenn es Probleme gibt, realisiert man wie gut man es zuvor doch gehabt hat.
Das Negative sehen wir sofort, wohingegen wir das Positive oft überhaupt nicht wahrnehmen. Wir regen uns auf sobald wir zwei rote Ampeln in Folge erwischen, registrieren es jedoch kaum wenn wir einmal auf der grünen Welle reiten.

Unsere Zeit ist begrenzt, weshalb wir unser Leben – meiner Meinung nach – nicht einfach an uns vorbeiziehen lassen und auf Autopilot durchs Leben hetzen sollten. Ist euch dass auch schon einmal passiert? Ihr seid mit dem Auto unterwegs, doch mit den Gedanken seid ihr ganz woanders, plötzlich seid ihr am Ziel angekommen und wundert euch dass ihr schon da seid. Es ist geradezu erschreckend, wie man sogar Autofahren kann ohne mit den Gedanken dabei zu sein.

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Was ist die Pomodoro-Technik? 🍅 ⏲

Achtung hierbei geht es weder um eine schnelle Tomatensauce noch um sonst ein Tomatengericht!

Die Tomatenzeit bei uns ist für dieses Jahr beendet, doch die Pomodoro-Technik hat immer Saison, Zeit einmal wieder etwas über diese immer beliebter werdende Arbeitstechnik zu schreiben.

Entwickelt wurde die Pomodoro-Technik von dem Italiener Francesco Cirillo. Bereits als Student war dieser stets bestrebt, Mittel und Wege zu finden in weniger Zeit, noch mehr erledigt zu bekommen. Er schaffte es seine Produktivität und seine Effizienz zu steigern und mit weniger Aufwand und Zeiteinsatz, bessere Resultate zu erzielen.

Aus den Erfahrungen die er dabei machte, entwickelte Cirillo seine Pomodoro-Technik, welche mittlerweile eine weltbekannte Zeitmanagement-Methode geworden ist. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und seine Technik vermarktet der mittlerweile in Berlin ansässige Entwickler als Unternehmer und Coach.

Insbesondere für diejenigen, die unter Zeitdruck kreativ arbeiten müssen, ist die Pomodoro-Technik sehr hilfreich. Kreativität lässt sich kaum erzwingen, weshalb gerade hier regelmäßige Pausen enorm wichtig sind! Pausen? Der Abgabetermin rückt immer näher und man hat noch so viel Arbeit und dann soll man auch noch Pausen machen? Doch genau dies ist es, was Francesco Cirillo empfiehlt. Pomodoro (ital. für Tomate) funktioniert ganz einfach:

Zur Technik:

Zunächst einmal entfernt man alle Utensilien, die zu Störungen und Ablenkungen führen könnten aus seinem Sichtfeld, ganz besonders das Handy (am besten auf Flugmodus schalten)! Cirillo empfiehlt lediglich Papier und Stift bereit zu legen. Als Werkzeug zur Zeitmessung diente ihm ein mechanischer Küchenwecker zum Aufziehen. Dieser hatte das Aussehen einer Tomate, was der Methode übrigens ihren Namen verlieh.

Hier die Vorgehensweise:

1. die Aufgabe schriftlich formulieren

2. Kurzzeitwecker auf 25 min (= 1 „pomodoro“) einstellen

3. die Aufgabe fokussiert bearbeiten bis der Wecker klingelt

4. eine kurze Pause von etwa 5 Minuten einlegen (anschließend Punkt 2)

5. nach 4 Pomodori wird eine längere Pause von 15-20 Minuten gemacht.

Wer keinen Kurzzeitwecker zur Hand hat, kann ebenso eine Sanduhr oder den Timer seines Smartphones nutzen.

Die Pomodoro-Technik zielt darauf ab, Aufgaben fokussierter und ohne Unterbrechungen oder Abschweifungen zu erledigen. Die Pausen dienen nicht nur der geistigen Erholung, sondern tragen auch dazu bei, kreativer zu sein. Stichwort: kreative Pause. Darf man sein Telefon berufsbedingt nicht abschalten oder sollte man sonst irgendwie gestört und somit aus der Arbeit gerissen werden, so sollte man etwaige neue Aufgaben wenn möglich nicht sofort erledigen, sondern ebenfalls zu den Pomodoro-Aufgaben dazuschreiben und zur ursprünglichen Bearbeitung zurückkehren.

Nicht jeder wird mit dieser Methode zurechtkommen, dem einen fällt es schon schwer sich 25 min am Stück zu konzentrieren, der andere kommt nach 30 min erst so richtig in den Flow und dann eine Pause zu erzwingen wäre kontraproduktiv. Wir sind nicht nur alle unterschiedlich, wir arbeiten auch unterschiedlich. Die Pomodoro-Technik ist nur eine von vielen Arbeitsmethoden und soll hier als eine Anregung dienen, bei Bedarf einmal diese Arbeitsweise auszuprobieren.

Ich selbst arbeite nicht mit einem Timer, versuche jedoch meine Tätigkeit nach einer Weile immer wieder kurz zu unterbrechen um mir etwas zu trinken und Büromaterial zu holen oder irgendeinen „Nobrainer“ – wie Aufräumen oder Wäsche von der Waschmaschine in den Trockner räumen – zu erledigen.

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Vielen Dank für deine Zeit, Thorsten!

Effizienter dank Notizbüchern 📓 📚

Warum du dir unbedingt ein Notizbuch zulegen solltest!

Keine Angst, dies ist keine Moralpredigt gegen die Digitalisierung und die Nutzung von Smartphones, Tabletts und PCs. Ich möchte mein Tablett samt Stift und mein Smartphone auf keinen Fall missen! Diese Geräte haben viele Vorzüge und können tausend Dinge, bei denen ein herkömmliches Notizbuch unmöglich mithalten kann.

Warum Notizbücher auch heute – im digitalen Zeitalter – dennoch ihre Daseinsberechtigung – haben, darauf werde ich im Folgenden eingehen.

Sich vieles zu notieren macht auf jeden Fall Sinn, es entlastet deinen Kopf, du vergisst weniger und kannst das Notierte leicht wieder abrufen. Es genügt vollkommen Stichworte zu notieren, um sich später an einen bestimmten Gedankengang zu erinnern. Besser 10 Sekunden lang etwas aufschreiben, statt 10 Minuten vergebens zu versuchen sich daran zu erinnern. Wenn du dank deiner Notizen am Tag nur 4 Minuten weniger grübeln musst um dich zu erinnern, summiert sich dass aufs Jahr gesehen bereits auf einen ganzen Tag.

Ein herkömmliches Notizbuch hat darüber hinaus den Vorteil von handgeschriebenen Notizen, diese bleiben besser im Kopf, und dein Unterbewusstsein kann sich schon mal auf die anstehende Aufgabe einstellen. Wer schon einmal einen Spickzettel geschrieben hat, weiß sicherlich was ich meine. Ein weiterer Vorteil von Notizbüchern ist es, alles an einem Ort zu haben, statt seine Notizen im Collegeblock, im Terminkalender, auf Post-Ist und diversen Schmierzetteln zu verteilen. So weiß man immer genau wo man zu suchen hat.

Apropos Suchen! Wer sein Notizbuch übersichtlich gestaltet und ordentlich führt, spart sich viel Zeit mit Suchen! Hilfreich sind hier beispielsweise Seitenzahlen, ein Inhaltsverzeichnis, ein Seitenrand für Randnotizen und Kürzel um was es auf dieser Seite geht, sowie ein Lesezeichenband. Denke dir zunächst ein persönliches System für dein Notizbuch aus und verbessere dieses mit der Zeit. Auch ist es Sinnvoll sein Buch immer an den selben Plätzen aufzubewahren um dieses an sich nicht suchen zu müssen.

Für den Fall, dass du dein Notizbuch doch einmal irgendwo vergisst oder verlieren solltest, ist es ratsam dieses ganz vorne mit deiner Visitenkarte oder deiner Adresse zu versehen. Auch ein paar bunte Klebezettel zum markieren bestimmter Seiten kannst du dort als Vorrat anbringen.

Startklar? Dann kann es jetzt losgehen! Schreibe das aktuelle Datum in den oberen Seitenrand und notiere von nun an alles was dir wichtig erscheint in diesem Buch. Egal ob Gesprächsnotizen, To-Dos, Ideen oder Handskizzen. Auch Termine, Namen von Ansprechpartnern, Telefonnummern und E-Mailadressen gehören in dieses Notizbuch und nicht auf irgendwelche Schmierzettel, selbst wenn du diese noch digital im PC oder Smartphone abspeichern wirst.

Ist dein Notizbuch vollgeschrieben oder du fängst aus anderen Gründen wie Jahreswechsel, Jobwechsel oder so ein Neues an, hilft es dieses vor dem Archivieren auf dem Buchrücken mit einem Etikett zu versehen, welches Aufschluss über den Inhalt beispielsweise: Firma „Mannheimer 2011“ gibt.

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Wann hattest du das letzte mal so richtig Spaß?

Haben Erwachsene verlernt wie man Spaß hat?

Als Kinder sind wir noch unbeschwert, können von Herzen lachen und haben Spaß am Leben. Kinder spielen, sind neugierig und man kann ihnen leicht eine Freude machen. Der sogenannte Ernst des Lebens ist ihnen fremd. Warum ist dass bei uns Erwachsenen nicht mehr so? Was sind die Gründe dafür, dass uns diese Gaben abhanden gekommen zu sein scheinen?

Sollten wir nicht auch heute noch, viel öfter Spaß haben und häufiger Freude in unser Leben bringen? Natürlich ist der Alltag eines Erwachsenen nicht mehr so locker und unbeschwert wie der eines Kindes. Unsere vielen Verpflichtungen, unser Beruf und unsere Verantwortung unserer Familie gegenüber, sind wohl mit ein Grund dafür, dass sich unser Erwachsenenleben deutlich von dem unserer Kindheit unterscheidet.

Ich muss es leider immer wieder erwähnen um diese Tatsache in unserem Bewusstsein zu verankern: Unsere Zeit ist begrenzt! Und darum ist Zeit auch unser wertvollstes Gut!Wäre es da nicht klug, diese mit möglichst viel Spaß und Freude am Leben zu verbringen? Was also machen Kinder anders als wir Erwachsenen? Warum haben Kinder mehr Spaß und was können wir von ihnen wieder neu erlernen?

Als Kind wollte ich immer alles wissen, gefühlte tausendmal am Tag fragte ich wieso, weshalb und warum? Ich war neugierig und musste immer wissen wo meine Eltern und Geschwister hingingen und wollte natürlich auch mit. Egal ob diese einkaufen fuhren, der Gartenarbeit nachgingen oder nur kurz in den Keller an die Waschmaschine mussten, ich war dabei! Dies änderte sich, wenn ich mich recht entsinne mit der Pubertät. Da hatte ich plötzlich kein Bock mehr darauf mit meinem Vater in den Garten zu gehen, oder mit meiner Mutter einkaufen zu fahren. Auch das Ausräumen der Waschmaschine oder meiner Schwester beim färben ihrer Haare zuzusehen, war irgendwann nicht mehr wirklich interessant genung für mich.

Vielleicht hatte ich diese Aktivitäten mit der Zeit bereits zu oft beobachtet und verlor so meine Neugierde. Vieles was für Kinder neu und interessant ist, ist für uns Erwachsene normal und uninteressant, da wir es schon sehr oft gesehen haben. Ähnlich könnte es sich auch mit dem Lachen der Kinder verhalten. Ich könnte mir vorstellen, dass wir Erwachsenen weniger und seltener lachen, da wir vieles bereits häufig gesehen und gehört haben. Ein Witz, verliert halt um so mehr an witz, je häufiger man ihn hört.

So könnten unsere Erfahrungen die wir über die Jahre gesammelt haben, auch der Grund dafür sein, dass wir mehr Vorurteile haben und nicht so unbeschwert und angstfrei sind wie im Kindesalter. Wie denkt ihr darüber? Schreibt mir eure Gedanken gerne unten in die Kommentare! Fassen wir also nochmal zusammen: Kinder sind unbeschwerter, neugieriger, lachen mehr, haben weniger Vorurteile. Sie freuen sich über die kleinen Dinge, gehen vieles angstfreier an und scheinen irgendwie mehr Spaß am Leben zu haben. 

Vielleicht sollten wir uns genau diese Dinge wieder aneignen um so wieder mehr Spaß und Lebensfreude in unser Leben zu bringen. Wir Erwachsenen sind auch nicht allwissend und auch für uns gibt es viel Neues zu entdecken und zu lernen. Wir müssen uns nur darauf einlassen! Wir sollten uns weniger Sorgen machen, nicht über unsere Ängste nachgrübeln, sondern versuchen diese zu überwinden! Unbeschwerter leben, mehr lachen, unsere Vorurteile außen vor lassen und uns wieder über die kleinen Dinge freuen, das Staunen nicht verlernen!

Mein Tipp: Nehmt euch die Zeit und gönnt euch den Spaß, öfter mal wie ein Kind zu sein!

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3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 14 – Parken Spezial 🅿️ 🚗

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Einzeln betrachtet scheinen die nun folgenden Hacks vielleicht unsinnig weil sie manchmal nur Sekunden bringen, doch wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“ und mit der Zeit sammelt sich da einiges an wertvoller Zeit an.

1. Nimm den erst besten Parkplatz

Natürlich ist es von Vorteil möglichst nah am Eingang zu parken. Je kürzer der zu gehende Weg desto schneller bin ich dort wo ich hinmöchte. Aber wie läuft es denn im allgemeinen? Meistens ist man nicht der Einzige der in direkter Nähe zum Eingang parken möchte, die Parkplätze sind bereits besetzt und man fährt vom Eingang weg um wenigstens den nächst möglichen Parkplatz zu nehmen. Oder man schaut wo gerade jemand zum Auto kommt, der dann ja gleich rausfährt. Oft ist es wahrscheinlich viel schneller, wenn man einfach den erst besten Parkplatz wählt und ein paar Meter Fußweg mehr in Kauf nimmt, statt zweimal über den Parkplatz zu fahren und dann noch zu warten bis jemand beim Eingang sein Fahrzeug beladen, den Einkaufswagen zurückgebracht und aus der Parklücke gefahren ist. In der Zeit habe ich ja fast meinen halben Einkauf erledigt.

2. Im Parkhaus immer runter fahren

Wenn man im Parkhaus nicht angezeigt bekommt, auf welcher Ebene noch wie viele Parkplätze frei sind, sollte man sich immer für eines der unteren Parkdecks entscheiden. Die meisten Leute fahren in Parkhäusern ohne Leitsystem nach oben. Ich schätze die Idee dahinter ist, dass es meist mehr oberirdische als unterirdische Parkdecks gibt und somit oben mehr Parkplätze angeboten werden als unten. Dieser Gedanke ist natürlich zunächst einmal richtig, jedoch denken wohl die meisten Autofahrer so weshalb ich immer runter fahre. Unten finde ich immer sofort einen Parkplatz! Jetzt wo ich euch diesen Trick verraten habe, solltet ihr mir zum Dank bitte wenigstens einen Stellplatz übrig lassen 😉

3. Nähe Ausgang parken

Wenn schon dicht dran parken, dann bitteschön am Ausgang statt am Eingang. Wie in Punkt 1 beschrieben, parken viele Leute gerne dicht am Eingang um nicht so weit laufen zu müssen. Aber mal ehrlich, wie weit kann dass schon sein, die meisten Parkplätze in Deutschland sind recht klein, wie viel Wegstrecke bis zum Eingang kann man da schon sparen? Apropos Eingang, vor ein paar Wochen war ich Kunde bei einem namhaften schwedischen Möbelhaus. Dort habe ich eine Parklücke relativ nah beim Eingang gefunden und auch dort geparkt. Als ich später zu meinem Auto ging, musste ich feststellen, dass es cleverer gewesen wäre, statt dicht beim Eingang zu parken – zu dem ich ja ohne Wagen und ohne Einkäufe gehe – besser in der Nähe des Ausgangs zu parken, da ich so einen kürzeren Weg mit dem voll beladenen und schwer zu rangierenden Einkaufswagen zurückzulegen habe.

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5 Gründe warum Ziele 🎯🎯 so wichtig für uns sind!

Wer nicht weiß, wohin er will, der wird auch nie ankommen!

Der chinesische Philosoph Laozi, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt hat, soll einmal gesagt haben:

„Wer kein Ziel hat, kann auch keines erreichen“

Laozi

Dies klingt banal und logisch, doch ziehen wir auch unsere Schlüsse daraus? Welche Ziele versuchst du momentan zu erreichen? Hast du überhaupt konkrete Ziele für dich formuliert und falls ja, welche kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Ziele verfolgst du? Warum sind Ziele überhaupt wichtig für uns?

1. Ziele bedeuten Orientierung

Wer erfolgreich sein möchte – egal in welchem Bereich – muss sich Ziele setzen und diese konsequent verfolgen.

2. Ziele bringen Motivation

Wer ein klares Ziel vor Augen hat und weiß wo er hin will, ist viel eher motiviert Dinge zu tun, die einem seinem Ziel näher bringen.

3. Ziele steigern das Selbstbewusstsein

Wer konsequent seine Ziele verfolgt, erreicht zwangsläufig Teilziele und erzielt irgendwann erste Erfolge. Haben diese sich erst einmal eingestellt, wird das eigene Selbstbewusstsein gesteigert.

4. Ziele geben deinem Handeln einen Sinn

Auch wenn dass was du zum erreichen deiner Ziele tun musst, anstrengend oder unangenehm ist, ein Ziel vor Augen zu haben, gibt deinem Handeln einen Sinn.

5. Ziele sind wichtig für deine persönliche Weiterentwicklung

Wie gesagt, wer weiterkommen möchte, muss wissen wo er hin möchte und die Richtung kennen. Durch gut gesteckte Ziele, bleibst du in Bewegung und entwickelst dich weiter.

Solltest du noch keine Ziele für dich formuliert haben, ist es auf jeden Fall ratsam diese aufzuschreiben.

Durch das schriftliche Formulieren deines Zieles, wird aus bloßen Gedanken die bisher nur in deinem Kopf existiert haben, eine feste Willenserklärung.

Schreibe also konkret auf, was genau du erreichen oder umsetzen möchtest.

Wie? Wo? Und vor allem wann?/bis wann? willst du dein Ziel erreicht haben?

Siehe auch: Die SMART Methode 🎯 📏 🤝 📱 📅

Jetzt bist du deinem Ziel bereits ein gutes Stück näher und musst dieses nun einfach nur durchziehen!

Kontrolliere nach einer Weile, ob du dein Ziel auch wirklich erreicht hast und es so ist, wie du es dir vorgestellt hast oder ob du noch etwas optimieren musst?

Vergiss nicht: Wer eine Reise antritt sollte auch ein Ziel vor Augen haben!

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Herbstzeit 🍁 🍂 🕰

Wie du etwas Gutes für die Umwelt tun kannst und dabei auch noch Zeit sparst!

Der Herbst ist einmal wieder in vollem Gange. Das Laub wechselt seine Farbe vom Grün des Sommers in die prächtigsten Rot- und Gelbtöne des Herbstes. Nicht mehr lange und die Blätter fallen zu Boden und im Wald sowie auch im heimischen Garten, macht sich die Winterstimmung breit. Für viele ein Anlass im Garten tätig zu werden und diesen für den Winter in die Reihe zu bringen.

Doch welche Gartenarbeiten sind im Herbst überhaupt notwendig und welche lediglich für die Optik und das Gewissen? Bevor das Laub zu fallen beginnt macht es auf jeden Fall Sinn, die letzten Sonnenstrahlen zu nutzen und noch einmal vor dem Winter den Rasen zu mähen und ggf. auch zu lüften. Ist das Laub bereits herabgefallen, sollte man dieses unbedingt zusammenrechen damit der Rasen in der sonnenarmen Jahreszeit auch genügend Luft und Licht bekommt.

Die Zeit und Arbeit das Laub aufzulesen und in große Behälter zu füllen um diese dann zum Grünschnittplatz zu fahren, kann man sich getrost sparen. Viel schneller und besser für die Umwelt ist es, die Blätter einfach auf einen Haufen zu harken und diesen als Winterquartier für Igel, Siebenschläfer und Co. liegen zu lassen. Auch die Stängel verblühter und verdorrter Stängel und Stauden, müssen im Herbst nicht zwingend zurückgeschnitten und entsorgt werden. Sie sehen zwar nicht mehr gut aus, aber sie dienen vielen Insekten als Brutstätte. Auch den hier überwinternden Vögeln kommen sie so als Futterquelle zugute.

Beim zurückschneiden der Bäume und Sträucher, macht es sich in jedem Fall bezahlt ordentliches Werkzeug zur Hand zu haben. Scharfe Gartenscheren, handliche scharfe Sägen und teleskopierbare Astscheren und Sägen, Eimer und eine Schubkarre erleichtern einem die Arbeit ungemein. Auch hier ist es nicht nötig, das Schnittholz zu zerkleinern und auf den Grünschnittplatz zu fahren. Denn dieses bietet einen Lebensraum für nützliche Insekten, auf die wir im Frühling wieder angewiesen sind. Apropos Frühjahr, bringt man dann den Garten wieder auf Vordermann, hat sich der Grünschnitt vom Herbst bereits deutlich reduziert, sodass man die Reste viel schneller und einfacher entsorgen kann.

Wer jetzt noch schnell die letzten Blumenzwiebeln setzen möchte, dem empfehle ich wie folgt vorzugehen. Sorge zunächst dafür, dass du alles was du zum setzen benötigst auch vor Ort und Stelle hast. Am schnellsten geht es dann, wenn du die Zwiebeln zunächst im richtigen Abstand auf dem Beet auslegst um dir ein ungefähres Bild davon zu machen, wie und wo die Blumen sprießen sollen. Im Anschluss gräbst du direkt daneben die entsprechenden Löcher und legst die Zwiebeln mit der spitzen Seite nach oben hinein. Zum Schluss musst du nur noch alles wieder zuschaufeln und die Erde leicht andrücken. So geht die Arbeit meiner Meinung nach schneller und einfacher von der Hand, anstatt dass man sich die erste Stelle aussucht, ein Loch macht, die Zwiebel hineinlegt, das Loch wieder mit Erde bedeckt und so weiter.

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