Zeit sparen bei der Gartenarbeit Teil 2

In der vergangenen Woche ging es hauptsächlich um einen der größten Zeitfresser im Garten, der Rasenpflege. Heute möchte ich euch unter anderem zeitsparende Alternativen zu Rasenflächen und Beeten vorstellen. Wer seinen Garten langfristig gesehen einfach und mühelos pflegen möchte, der könnte an Stelle von Rasen – sofern diese Fläche nicht begangen werden muss – diese mit Bodendeckern bepflanzen. Bei der Vielzahl von verschiedenen – meist immergrünen – Bodendeckern, die heutzutage erhältlich sind sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Grundsätzlich bedürfen Bodendecker wenig Aufmerksamkeit, was sie zu einer zeitsparenden Alternative zu Rasen macht.

Wer lieber komplett auf das Pflanzen und Bewässern großer Flächen verzichten möchte, dem empfehle ich einen schönen Steingarten anzulegen. Steingärten zieren nicht ohne Grund immer mehr Vorgärten. Die Steine lassen den Garten hübsch und gepflegt aussehen und hindern – richtig angelegt – das Unkraut vom sprießen. Leider ist die Anschaffung der Steine recht kostenintensiv und nicht für jeden Geldbeutel das Richtige.

Wer dennoch einen gepflegt aussehenden Garten mit wenig Arbeitsaufwand haben möchte, kann statt der recht teuren Steine auch Rindenmulch oder Hackschnitzel verwenden. Sowohl mit Steinen als auch mit einer hölzernen Alternative, lassen sich Gartenflächen recht mühelos sauber halten.

Natürlich möchte man nicht nur Bodendecker, Steine und Rindenmulch im Garten haben, auch ein paar Sträucher, Blumen oder eventuell Bäume wären ganz hübsch. Auch hier lässt sich wieder eine ganze Menge Arbeit und somit Zeit einsparen, wenn man darauf achtet, möglichst pflegeleichte Pflanzen zu setzen. Hier lohnt es sich in jedem Fall nicht nur nach dem Auge zu kaufen, sondern sich im Vorfeld auch darüber zu informieren, wie viel Arbeit die Pflanzen machen. Stichwort: Pflegeleicht!

Verlieren diese später viel Laub, richten herabfallende Blüten starke Verschmutzung an, wie schnell wächst die Pflanze und wie groß wird diese. Dies kann später dahingehend interessant sein, wie viel diese zurückgeschnitten werden muss und wie lange man dies noch recht unkompliziert und ohne Einsatz von Leitern und Gerüsten bewerkstelligen kann.

Steht eine Neubepflanzung des Gartens an, sollte man im Vorfeld klären wer später welche Aufgaben im Garten übernimmt und wenn möglich die Arbeiten unter den im Haushalt lebenden Personen etwas aufteilen. Ist bereits abzusehen, dass früher oder später alles an einer einzelnen Person hängen bleiben wird, sollte man sich dies – je nach Gartengröße immer wieder ins Gedächtnis rufen. Besser mit kleineren Projekten beginnen und dann alles von Jahr zu Jahr dem Zeitaufwand anpassen.

Einen kleinen Vorschlag noch zum Schluss: Den eigenen Garten nicht mit anderen messen oder vergleichen! Dies kann zu Neid und Frust, oder noch schlimmer zu einer Art Wettrüsten wer den schöneren Garten hat führen. Wer nicht richtig Spaß an der Gartenarbeit hat, ist so leicht verleitet immer mehr Arbeit und Zeit in seinen Garten zu investieren, statt seine kostbare Zeit mit etwas zu verbringen was er lieber mag.

Ich wünsche gutes Gelingen und wünsche euch eine schöne Zeit im Garten!

Advertisements

Zeit sparen bei der Gartenarbeit Teil 1

Mit diesen kleinen Tipps kannst du dir eine Menge Arbeit und somit Zeit im Garten sparen. Wer einen Garten oder sonstige Grünflächen sein eigen nennt und in Ordnung hält, hat eine Menge Arbeit. Für viele ist die Arbeit im Garten Ausgleich zu ihrem Arbeitsalltag, für andere hingegen ist sie nicht mehr als ein notwendiges Übel.

Schon bei der Anlage eines Gartens werden viele Entscheidungen lediglich aus optischen Gesichtspunkten gefällt – verständlich – denn schließlich soll der Garten ja schön werden. Rational betrachtet, sollte man bei seine Überlegungen wie man seinen Garten anlegt beziehungsweise seinen bereits bestehenden Garten umgestaltet, noch ein paar weitere Aspekte mit einfließen lassen. Wer seinen Garten nicht der Gartenarbeit wegen macht, kann sich so viel Arbeit sparen und die gewonnene Zeit zur Entspannung in seinem Garten nutzen.

Wer die Möglichkeit hat, sollte dafür sorgen dass der Garten einen guten Zugang sowie breite Wege hat. Es wird über die Jahre doch eine ganze Menge an Material in und aus dem Garten befördert, da ist es gut wenn hier möglichst wenige Engstellen und Hindernisse passiert werden müssen. Ich denke hier unter anderem an Wege und Tore die breit genug sind, dass eine Schubkarre eingesetzt werden kann, dass die Bäume und Sträucher nicht zu weit in den Weg ragen und dass Beet-Einfassungen und Rasenkantensteine so ausgewählt und eingesetzt werden, dass sie später keine Mehrarbeit verursachen. Zum Beispiel kann man seine Raseneinfassung so wählen, dass man diese später mit dem Rasenmäher befahren kann und nicht in einem zusätzlichen Arbeitsgang mit Rasentrimmer oder Rasenkantenschere ran muss.

Apropos Gartengeräte – es zahlt sich in jedem Fall aus in gutes Werkzeug zu investieren! Mit gutem Werkzeug geht die Arbeit nicht nur schneller und einfacher von der Hand, sondern sie macht auch deutlich mehr Spaß, weil man weniger Frust hat. Bleiben wir beim Beispiel Rasenmähen. Je nach Größe der Rasenfläche nimmt das Rasenmähen eine ganze Menge Zeit in Anspruch. Da sollte man sich gut überlegen welche Art von Rasenmäher man sich zulegt. Bei kleinen Flächen ist ein kleiner leichter Akku-Mäher vielleicht eine gute Wahl. Ab einer gewissen Rasenfläche kommt man mit einer Akkumäher jedoch nicht mehr hin, sodass man einen kabelgebundenem Rasenmäher nehmen muss. Ab einem bestimmten Punkt überwiegt auch der Aufwand, ständig mit dem Kabel herumzuhantieren, sodass ein Rasenmäher mit Verbrennungsmotor die bessere Alternative ist.

Betrachten wir uns jetzt den Fangkorb! Ist dieser ausreichend dimensioniert, sodass ich diesen nicht zu oft leeren muss. Kann ich meine Route eventuell so optimieren, dass ich  mit einem Korb von meiner Sammelstelle weg und wieder dorthin komme ohne diesen zwischendurch leeren und weit tragen zu müssen? Wäre eventuell ein Mulchmäher eine bessere Wal für mich? Dieser hat den Vorteil, dass ich den Rasenabschnitt weder Sammeln noch wegbringen muss.

Vielleicht ist ja sogar ein Roboterrasenmäher die zeitsparendste Variante von allen, diese werden ständig verbessert und arbeiten fast wartungsfrei.

Nachdem es diese Woche hauptsächlich um den größten Zeitfaktor im Garten – das Rasen mähen – ging, stelle ich euch in der kommenden Woche alternativen zu Rasenflächen und Beeten vor. Außerdem wird es um die Art und Weise gehen wie man sich die Arbeit im Garten einteilt und ich werde euch ein paar schöne und pflegeleichte Pflanzen vorstellen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr diesen Blog in den sozialen Medien teilt und danke euch für eure Zeit!

Du bist der Durchschnitt der 5 Personen mit denen du die meiste Zeit verbringst – Jim Rohn

Dies ist ein Zitat des US-Amerikanischen Unternehmers, Motivationstrainers und Autors Emanuel James „Jim“ Rohn. Rohn gehörte zu den größten und einflussreichsten Denkern unserer Zeit. Durch seine Lehren und Coachings verhalf er bereits zahlreichen Menschen zu einem besseren und glücklichem Leben.

Wir werden von den Menschen mit denen wir den Großteil unserer Zeit verbringen viel mehr beeinflusst als wir glauben. Sind diese positiv und motiviert, so wirst du leicht mitgezogen und ebenfalls positiv denken und dich für etwas begeistern. Umgibst du dich hingegen ständig mit negativen eher demotivierten Menschen, so werden diese auch dich runterziehen. Wenn in deiner Jugendclique viele Raucher waren, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch du mit dem Rauchen angefangen hast. Haben sich deine Familie und viele deiner Freunde für Fußball interessiert, liegt es nah, dass auch du dich für diesen Sport begeistern kannst.

Natürlich sind dies nur einfache Beispiele und es wird auch unzählige Ausnahmen geben, doch Fakt ist: Die Menschen in unserem Umfeld, mit denen wir die meiste Zeit verbringen üben großen Einfluss auf uns aus. Sie prägen zum großen Teil unsere Art zu Denken, zu Handeln und nach welchen Aspekten wir Entscheidungen treffen.

Überlege dir bitte kurz vier Beispiele, wo und wie du in irgendeiner Art und Weise von Personen in deinem nahen Umfeld beeinflusst worden bist. In deinem Musikgeschmack, deinen Interessen, in welchen Vereinen du Mitglied bist, oder für was du dich sonst so begeistern kannst. Du bist als unbeschriebenes Blatt geboren und erst im laufe der Zeit, durch deinen Umgang mit anderen Menschen zu der Person geworden die du heute bist.

Falls du dich jetzt fragen solltest, was dass alles mit Zeit sparen zu tun hat, so möchte ich dich nicht länger auf die Folter spannen.

Eins schon mal vorweg, dies ist kein Aufruf irgendwelche Freundschaften zu canceln, noch möchte ich irgendjemanden diskriminieren! Ich möchte lediglich zum Nachdenken anregen und dir helfen, schneller deine Ziele zu erreichen!

Du bist der Durchschnitt der 5 Personen mit denen du dich am meisten umgibst!

Diese Erkenntnis können wir uns zunutze machen und so eine Menge Zeit sparen! Wie dass gehen soll, fragst du dich? Hier ein paar Beispiele:

Es ist schwer mit dem Rauchen aufzuhören, wenn du ständig nur von Rauchern umgeben bist.

Versuche dich vermehrt mit Nichtrauchern zu treffen.

Nehmen wir an, du hast dich dazu entschlossen abzunehmen, so wird dir dies schwer fallen, wenn du dich ständig nur mit Personen triffst die selbst Gewichtsprobleme haben und die sich ständig mit dir zum essen gehen verabreden wollen.

Triff dich mit jemandem der selbst bereits gut abgenommen hat, jemand der gute Ernährungstipps hat, und der dich motiviert Sport zu machen.

Du interessierst dich für ein neues Hobby, einen Sport oder möchtest mit einer für dich neuen Tätigkeit beginnen? Connecte dich mit Leuten, die dass was du möchtest bereits erreicht haben. Es ist nicht notwendig das Rad immer neu zu erfinden und jeden Fehler selbst zu machen, oft kann viel Zeit und Geld gespart werden, wenn man von den Erfahrungen anderer lernt.

Es gibt unzählige Interessengemeinschaften, Foren und Vereine wo man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann, nicht alle sind gut und nicht jeder wird bereitwillig sein Wissen mit dir teilen wollen. Es war jedoch noch nie so einfach wie heute, sich mit Leuten zu connecten die entweder die selben Ziele haben wie du oder die das was du erreichen möchtest, bereits erreicht haben und ihre Erfahrungen mit dir teilen.

Nutze deine Chance auf ein schnelleres Erreichen deiner Ziele indem du aktiv bestimmst wer und vor allem welchen Einfluss Andere auf dich nehmen.

Effizient staubsaugen

Wer langsam saugt, ist schneller fertig! Unliebsame Arbeiten erledigt man am liebsten möglichst schnell. Je schneller man seine Hausarbeiten erledigt hat, desto eher hat man Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Beim staubsaugen jedoch, gibt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten, denn schnell macht nicht unbedingt sauber.

Wer hier Zeit sparen möchte, sollte auf keinen Fall so vorgehen, dass er die Bodendüse – der Teil des Staubsaugers der unten über den Boden gleitet – einfach schneller hin und her bewegt. Egal wie stark dein Staubsauger ist, bewegst du das Rohr bzw. die Bodendüse zu schnell, kann der Staubsauger den Schmutz nicht richtig aufnehmen. Die Folge ist, entweder es bleibt zu viel Schmutz liegen, oder du musst entsprechend häufiger über die selbe Stelle um diese sauber zu bekommen, was im Endeffekt mehr Zeit kostet als langsam zu saugen.

Um dennoch etwas Zeit zu sparen und schneller fertig zu sein, solltest du zunächst etwas Zeit investieren. Sorge zuerst einmal für freie Bodenflächen mit möglichst wenig Hindernissen (Stühle, Schuhe, Hundekorb usw. hochstellen) damit das Staubsagen möglichst unterbrechungsfrei ablaufen kann. Wickle das Stromkabel anschließend komplett ab, so beugst du nicht nur einer Überhitzung des Gerätes vor, sondern hast auch gleich zu Beginn die komplette Reichweite deines Staubsaugers, ohne zwischendurch gestoppt zu werden, weil du mehr vom Kabel abrollen musst. Wenn möglich, sollte man bereits beim Kauf eines Staubsaugers, nicht nur Wert auf viel Leistung sondern auch auf ein möglichst langes Kabel legen. Wer den Staubsauger dann an einem zentralen Punkt in der Wohnung einsteckt, kann – bei den heute üblichen Kabellängen und je nach Wohnungsgröße natürlich – einen großen Bereich saugen, ohne einmal umstecken zu müssen.

Mit dem Bürstenaufsatz, lässt sich auch prima der Staub von den Möbeln entfernen. Dies geht nicht nur schneller als Staub wischen, sondern so wird dieser auch gleich abgesaugt und nicht nur aufgewirbelt oder mit einem Staubtuch verwischt.

Wer schnell und effizient den Staub aus schmalen Ritzen – für welche die Fugendüse zu breit ist – entfernen möchte, der kann hierfür die leere Papprolle vom Küchenkrepp oder Toilettenpapier verwenden. Vorne etwas zusammengedrückt, lassen sich damit sogar die Schienen unter den Autositzen reinigen. Eventuell musst du die Rolle mit der Hand etwas in Form bringen, damit sich diese nicht gänzlich zusammenzieht und somit verschließt.

Wem auch dieses DIY Staubsaugertool immer noch zu groß ist, der kann vorne am Schlauchgriff einen Strohhalm als Aufsatz anbringen. Dazu musst du diesen nur mit etwas Klebeband am inneren Rand des Griffes befestigen und die restliche Öffnung mit einer Socke verstopfen. Dabei solltest du darauf achten, dass der Strohhalm nicht zu sehr abgequetscht wird und die Socke nicht eingesaugt werden kann. Am besten du knüllst eine Socke in die andere, und hältst diese dann am offenen Ende, zusammen mit dem Griff in der Hand.

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du meinen Blog weiterempfiehlst und in den sozialen Netzwerken teilst. Vielen Dank für deine Zeit!

Kleiderschrank

Miste endlich deinen Kleiderschrank aus – JETZT! 👗👖👚👕👘

Warum du am besten sofort deinen Kleiderschrank ausmisten solltest.

Die Mehrzahl der Frauen kann es bestätigen, die meiste Zeit tragen sie nur ihre Lieblingsoutfits. Das führt dazu, dass sie 80 % der Zeit immer die gleichen 20 % ihrer Kleidung tragen. Ein Großteil der Kleidungsstücke im Kleiderschrank bleibt häufig unangetastet, weil diese entweder nicht mehr passen, nicht mehr modern sind oder einfach nicht mehr gefallen. Hier gilt, weniger ist mehr!

Ein nicht so voller Kleiderschrank hat viele Vorteile:

– er ist viel übersichtlicher

– die Kleidung verknittert nicht so leicht

– lässt sich einfacher einräumen

– es geht weniger darin verloren

– Kleidung entnehmen ist einfacher

– weniger Durcheinander

– weniger Frust (weil einem nicht Kleidungsstücke in die Finger geraten, die nicht mehr passen)

– schnellere Entscheidungsfindung dank kleinerer Auswahl

Kommen wir jetzt zur Umsetzung:

Zuerst entnimmst du alles was dir sowieso nicht mehr passt. Dann gibt es wahrscheinlich Kleidungsstücke die du nie anziehst weil sie dir nicht richtig gefallen oder irgendwie unbequem sind, sondere auch diese aus! Mit Sicherheit ist dein Kleiderschrank jetzt immer noch brechend voll, weil es darin noch zahlreiche Stücke gibt bei denen du dir unsicher bist. Packe zum Schluss noch einen Karton mit Kleidung bei der du momentan noch nicht so recht entscheiden möchtest, ob du dich endlich davon trennen kannst oder nicht. Beschrifte diesen Karton mit dem Wort Kleidung und einem Datum ca. 1 Jahr in der Zukunft und stelle diesen in den Keller. Aller Wahrscheinlichkeit nach wirst du niemals wieder eines der Textilien darin suchen  oder gar anziehen. Wenn du den Karton nach Ablauf des Datums nochmal in die Finger bekommst, gib ihn einfach ungeöffnet der Kleidersammlung. Falls du bisher nichts daraus vermisst hast, solltest du dich jetzt ohne Probleme davon trennen können, schließlich hast du die Kleidung darin die letzten vier Jahreszeiten nicht benötigt. Falls doch, hattest du ja genügend Zeit sie noch einmal aus dem Karton zu nehmen. Ist der Karton erst entsorgt, packst du am besten gleich im Anschluss einen neuen Karton für das kommende Jahr.

Ein weiterer Grund warum du deinen Kleiderschrank ausmisten solltest – Je weniger Kleidung du besitzt desto weniger musst du darüber nachdenken was du anziehen sollst! Mal ehrlich: wie viel Zeit verbringst du damit, vor dem Kleiderschrank zu stehen und dir zu überlegen was du heute anziehen sollst? Besonders bei Frauen ist dies ein weit verbreitetes Phänomen. Ein Problem, welches viele sehr effiziente und erfolgreiche Personen nicht haben. Bestes Beispiel hierfür ist Steve Jobs, er trug ständig Bluejeans und einen schwarzen Rollkragenpullover. Mark Zuckerberg trägt fast immer Jeans und ein dunkles T-Shirt. Natürlich wurden diese Herren auch schon mal in Anzug oder Smoking gesichtet, doch ohne Kleiderordnung sah man sie bisher meist in ihrem Standardoutfit. Wem das zu verschroben ist, der könnte sich vielleicht auf zwei bis drei Outfits pro Wetterlage und Aktivität beschränken. Hört sich wenig an, ist es aber überhaupt nicht. Ist dir auch dass noch zu abgedreht, sortiere einfach dass nächste mal wenn du an deinem Kleiderschrank stehst, deine Top 5 unliebsamsten Kleidungsstücke aus. Wenn du dies regelmäßig wiederholst, solltest du mit der Zeit erste Erfolge in Richtung ausgemisteter Kleiderschrank erkennen.

Haben dir meine Tipps gefallen, würde ich mich über ein Like bei Facebook freuen!

Jahresrückblick

Ein neues Jahr hat begonnen! Aus diesem Grund nehmen wir uns heute kurz die Zeit, um das vergangene Jahr nochmals retrospektiv zu betrachten.

Was war gut im letzten Jahr?

Notiere dir zunächst deine 5 besten Momente aus dem vergangenen Jahr. Am besten du schreibst erst einmal alle positiven und schönen Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen die dir im letzten Jahr widerfahren sind, stichpunktmäßig auf und wählst im Anschluss dann deine TOP 5 aus. Es kann sein, dass es dir zunächst etwas schwer fällt und dir nicht so recht etwas einfallen will. Ist dies bei dir der Fall, dann beginne einfach damit, dass du an deinen Urlaub denkst. Hattest du dort eventuell einen besonders schönen Abend oder Ausflug gemacht? Gab es im letzten Jahr eventuell eine schöne Feier oder ein Treffen mit Freunden, dass dir Freude bereitet hat. Bei welchen Ereignissen, hattest du eine schöne Zeit? Bei mir waren dies: der schöne wenn auch sehr kurze Sommerurlaub, ein Wochenendausflug mit Konzertbesuch und ein paar Wandertouren mit Freunden.

Was hat dir letztes Jahr gefehlt?

Notiere dir hier 5 Dinge die du im vergangenen Jahr gerne gemacht hättest, die aber – aus welchem Grund auch immer – nicht stattgefunden haben. Schreibe auch hier einfach alles stichpunktmäßig auf, was du gerne noch gemacht hättest, was du jedoch leider nicht geschafft hast. Hierzu zählen natürlich auch die Punkte die du bereits seit längerer Zeit machen wolltest, die du aber auch letztes Jahr immer noch nicht umgesetzt hast. Was hattest du in den vergangenen Jahren für tolle Momente, für die im letzten Jahr einfach keine Zeit war? Ich zum Beispiel habe es letztes Jahr aus terminlichen Gründen nicht geschafft mit einem Freund in seinem Camper ans Meer zu fahren. Außerdem hatte ich eine Bergtour auf den Großglockner geplant, die leider wegen Unwetterwarnung abgesagt wurde. Auch eine längere Radtour mit einem Freund, konnte ich terminlich und wetterbedingt dieses Jahr einfach nicht machen.

Nutze deine soeben erstellte Liste als Leitfaden für möglichst viel schöne Zeit in der Zukunft. Gehe die Liste Schritt für Schritt durch und überlege dir bei jedem Punkt, ob dieser Moment bzw. dieses Ereignis so oder in ähnlicher Form wiederholt werden kann.Welche der schönen Momente aus dem vergangenen Jahr, könnten dir auch in diesem Jahr wieder große Freude bereiten? Was solltest du dieses Jahr unbedingt einplanen und so früh wie möglich erledigen, damit dir diese Aktion nicht wieder durch die Lappen geht? Sollte dein Vorhaben gemeinsam mit anderen Personen stattfinden, dann legt am besten frühzeitig einen Termin fest. Viele Arbeitnehmer müssen ihre Urlaubsplanung bereits zum Jahresanfang einreichen, dies führt oft dazu dass spontane Urlaube nur schwer umzusetzen sind. Außerdem schaffen bereits abgemachte Termine Verbindlichkeit, kommt etwas dazwischen so werden diese meist verschoben, hat man hingegen erst gar keinen Termin ausgemacht, gerät das Vorhaben schnell in Vergessenheit.

Ich wünsche dir eine gute Zeit und viel Erfolg bei der Umsetzung deiner Pläne!

 

Schon wieder Silvester? 🗓🧐

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. In wenigen Tagen ist bereits wieder Silvester. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie einem die Zeit – bis ein Jahr vergangen ist – mit zunehmendem Alter immer kürzer vorkommt. Doch warum ist dass eigentlich so? Warum scheinen die Wochen, Monate und Jahre, immer schneller zu vergehen, je älter wir werden? Können wir eventuell etwas dagegen tun und wenn ja, was?

Unsere Zeitwahrnehmung arbeitet in direktem Zusammenspiel mit unserem Gedächtnis. Erleben wir in unserem Alltag wenig Neues und Aufregendes, bleiben auch entsprechend wenig Erinnerungen in unserem Gedächtnis. Wer Tag ein Tag aus, immer den gleichen Alltagstrott durchlebt, kann sich in der Retrospektive kaum an interessante und aufregende Momente erinnern. Durchforstet unser Gedächtnis einen vergangenen Zeitraum nach Highlights und besonderen Momenten, kann jedoch nicht viele davon ausmachen, so erscheint uns diese Zeitspanne deutlich kürzer als bei einer umfangreichen Auflistung von aufregenden Ereignissen, die uns im Gedächtnis geblieben sind.

In unserer Kindheit und Jugend erleben wir ständig etwas Neues und Aufregendes. Wir erinnern uns vielleicht an unseren ersten Strand- oder Zoobesuch, den ersten Schultag, die erste Party und die erste Liebe, oder das erste eigene Geld verdienen. Wir lernen Rad fahren, schwimmen, ein Instrument zu spielen und viele neue Dinge in der Schule. Mit zunehmendem Alter wächst unsere Lebenserfahrung und wir haben immer weniger erste Male. Wir lernen nicht mehr so viel Neues und haben meist weniger herausstechende Erlebnisse in unserem Alltag.

Dies führt dazu, dass wenn wir uns unterbewusst an das vergangene Jahr zurückerinnern, nur wenige besondere Ereignisse im Gedächtnis sind und uns unsere Zeitwahrnehmung dadurch suggeriert, dass es sich um einen kurzen Zeitraum gehandelt haben muss.

Wollen wir also vermeiden, dass die Zeit gefühlt an uns vorbeirast, sollten wir mit ein paar kleinen Tricks dafür sorgen, dass unsere Zeitwahrnehmung genügend Anhaltspunkte in unserem Gedächtnis findet. Je aufregender das Ereignis, desto einfacher fällt uns später die Erinnerung daran. Versuche ständig neue Dinge zu lernen, sei experimentierfreudig und sammle immer wieder neue Eindrücke. Je mehr desto besser!

Mit einem abwechslungsreichen Alltag und neuen Erfahrungen, kannst du aktiv dazu beitragen, dass dir deine kostbare Zeit nicht mehr so schnell zu verstreichen scheint. Reise an dir bisher unbekannte Orte oder probiere häufiger neue Speisen und Lebensmittel aus. Versuche dein Leben weiterhin so spannend und ereignisreich wie möglich zu halten. Sei neugierig und tollkühn und packe so viele schöne Momente in dein Leben wie du nur kannst.

Ich wünsche dir alles Gute für das neue Jahr und hoffe, dass dir dieses nicht allzu kurz vorkommt. Über dein Like oder eine Weiterempfehlung dieses Blogs würde ich mich sehr freuen!

Guten Rutsch und eine tolle Zeit,

Thorsten

Gute Vorsätze fürs neue Jahr 🏃🏼‍♀️🥑🥕🏊🏽‍♂️

Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende zu. Nur noch wenige Tage und ein neues Jahr mit vielen neuen Chancen und Möglichkeiten beginnt. Der Jahreswechsel wird von vielen zum Anlass genommen, etwas in ihrem Leben zu verändern, um so eine Verbesserung zu erzielen. Oft jedoch sind die so genannten guten Vorsätze bereits nach wenigen Tagen bereits auf Eis gelegt. Wer wirklich etwas verbessern möchte, muss systematisch vorgehen.  Der Vorsatz ‚Ich werde mehr Sport treiben‘ oder ‚ich werde mich gesünder ernähren‘ ist von der Grundidee erst einmal gut, wird jedoch aufgrund der Formulierung nur schwer umsetzbar sein.

Nur was messbar oder zählbar ist, kann auch effektiv verbessert werden!

Es reicht also nicht zu sagen: „Ich werde mich gesünder ernähren“ oder andersrum: „Ich werde weniger ungesundes Zeug essen“, sondern man muss seine Ziele schon etwas konkreter ausformulieren und aufschreiben.

Beispiele:

  • Ich werde zweimal pro Woche kein Fleisch essen.
  • Ich werde keine Fertiggerichte mehr essen
  • Ich werde jeden Tag mindestens ein Obst oder Gemüse essen.

Was immer du dir auch vornimmst, formuliere es gut, schreibe es auf und setze es dann konsequent um! Keine Ausreden, kein Aufschieben, einfach machen!

Wichtig: Stecke deine Ziele zu Beginn nicht zu hoch! Je höher du deine Ziele am Anfang steckst, desto größer ist die Gefahr eines Scheiterns. Wenn du mit etwas Neuem beginnen möchtest, starte zunächst klein und steigere dich mit der Zeit.

Ich konnte Beispielsweise nie gut Liegestützen machen, irgendwie konnte ich dabei nicht richtig Atmen und war nach 3-4 Stück platt. Immer wieder habe ich es versucht wenigsten 10 Liegestütze zu schaffen, doch nie hatte ich Erfolg. Irgendwann beschloss ich folgendes: Morgen früh direkt nach dem Aufstehen atme ich tief durch und mache eine Liegestütze! Eine Einzige – aber die dafür manierlich! Dass mache ich eine Woche lang und nächste Woche, mache ich dann zwei Stück. In der dritten Woche machte ich zwei Liegestützen, nahm kurz Luft und machte dann noch Eine. Ab der 6 oder 7 Woche war das Atmen kein Problem mehr, jetzt mache ich jeden Morgen 50 Stück ohne Probleme.

Die Zeit ist ein mächtiger Hebel, der dir ermöglicht auch mit wenig Zeitaufwand, über einen Längeren Zeitraum, große Erfolge zu erzielen.

Wir überschätzen was wir an einem einzigen Tag schaffen können, während wir unterschätzen was wir in einem Jahr alles erreichen können.

Überlege dir einen guten Vorsatz, formuliere ihn gut und schreibe ihn auf, am besten du hängst den Zettel die ersten zwei Monate an eine Stelle wo du ihn ständig siehst.

(siehe hierzu meinen Artikel: In nur 60 Tagen zur neuen Routine 🧠🏃🏼‍♀️🧘🏻‍♂️🤹🏽‍♂️🎻) Ich wünsche allen Lesern eine schöne Zeit und viel Erfolg mit ihren neuen Vorsätzen!

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du meinen Blog weiterempfiehlst! 

3 Zeitspar-Quickies ⏱ Teil 7 – X-mas Spezial 🎅🏼 🎄

3 kurze Zeitspar-Tipps die du dir unbedingt aneignen solltest! Diese Woche das X-mas Spezial! 3 kurze Zeitspar-Tipps für eine weniger stressige Vorweihnachtszeit. Wenn es dir auch so vorkommt, dass die letzten Tage vor Weihnachten besonders schnell vergehen, dann solltest du dir die nun folgenden Hacks unbedingt aneignen!

1.Geschenke verpacken

In den vergangenen Wochen habe ich bereits über die Vorzüge von Zeitgeschenken geschrieben. Diese sind was Verpackung und Transport anbelangt meist unkompliziert. Häufig gibt es jedoch Geschenke die von ihrer Form, beziehungsweise Umverpackung nur sehr schwer in Geschenkpapier einzuwickeln sind. Mein Vorschlag um Geschenke – ganz gleich welcher Form – schnell und sauber zu verpacken ist die Geschenktüte oder die Geschenkschachtel. Schnell eingepackt, schnell ausgepackt und sie kann ohne große Vorsicht – umweltfreundlich mehrfach verwendet werden. Geschenktüten gibt es in beachtlichen Größen sodass auch große Spielzeugverpackungen darin Platz finden. Umständliches und zeitaufwändiges Verpacken in Geschenkpapier kann so meist vermieden werden.

2.Stressfreies Weihnachtsessen

Damit Mama, Oma oder wer auch immer in eurer Familie den Kochlöffel in der Hand hält, ein möglichst stressfreies Weihnachen hat, sollte man sich im Vorfeld etwas organisieren.  Hier gibt es mehrere zeitsparende Optionen. Wir teilen uns die Zubereitung unseres Festmahles immer ein wenig auf, damit nicht alles an Mutter hängen bleibt. Einer übernimmt die Vorspeisen und Snacks, einer organisiert die Hauptspeise und wieder ein anderer bereitet ein Dessert vor. Damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt angelangt: Vorbereitung! Man kann durchaus gut essen, ohne den ganzen Tag in der Küche zu stehen.  Viele Gerichte oder zumindest Teile davon kann man einfach vorkochen oder zumindest vorbereiten. Ich selbst bin zwar kein großer Fan von Eintöpfen, aber es soll viele Familien geben, die für heilig Abend einen solchen vorbereitet haben und diesen dann am Abend nur noch erwärmen. Ich jedoch ziehe es vor, am Vorabend eine Füllung für eine Pute oder eine Gans zuzubereiten und diese damit zu füllen. Am Festtag wird der Vogel dann lediglich für ein paar Stunden im Ofen gegart und fertig ist das Essen samt Füllung als Beilage. Am einfachsten ist es natürlich, Essen zu gehen, zumindest an einem der drei Tage. Hier sollte man jedoch daran denken frühzeitig – am besten ein paar Wochen im Voraus – einen Tisch zu reservieren.

3.Schnelles Weihnachtsgebäck

Du hattest dir vorgenommen selbstgemachtes Weihnachtsgebäck zu bereiten, weißt jedoch nicht wann du dass noch machen sollst? Mit diesem schnellen Rezept kannst du es noch schaffen – Kein Teig gehen/ruhen lassen, kein Ausstechen, kein Formen! Für die schnellen Müsliberge benötigst du: 500 g Müsli, 3 EL Honig, 1/2 TL Zimtpulver und 300 g Schokolade. Erhitze zunächst kurz den Honig mit dem Zimt in einem Topf. Wenn du magst, kannst du dem Gemisch auch noch etwas Ahornsirup hinzufügen. Füge dem Gemisch das Müsli hinzu und rühre alles kräftig durch. Verteile die Mischung grob auf ein Blech mit Backpapier und schiebe dieses für 10 min bei 120 C in den Backofen. In dieser Zeit kannst du schon mal die Schokolade in einem Wasserbad erhitzen. Gib die Mischung aus dem Backofen nun wieder in den Topf und füge die geschmolzene Schokolade hinzu. Alles kräftig vermengen! Jetzt musst du nur – unter Zuhilfenahme von zwei Löffeln – kleine Berge der Masse auf das Blech mit dem Backpapier portionieren. Während du alles spülst und wegräumst, kühlt die Schokolade aus und dein Weihnachtsgebäck ist bereits fertig.

Ich wünsche dir ein schönes und stressfreies Weihnachtsfest!

Zeit statt Zeug

Meine Top 5 Zeitgeschenkideen 🎁🎁🎁🎁🎁

Schenke Zeit statt Zeug, denn gemeinsame Erinnerungen an eine schöne Zeit sind so viel mehr wert als materielle Dinge. Längst haben Zeitgeschenke ihren Weg unter den heimischen Weihnachtsbaum gefunden. Gutscheine und Geschenkboxen für gemeinsame Erlebnisse, sorgen an Weihnachten für zahlreiche strahlende Gesichter unter den Beschenkten.

5. Etwas gemeinsam Besichtigen oder an einer Führung teilnehmen

Wir sehnen uns stets nach fernen Ländern und reisen für ein paar Tage um die halbe Welt um die dortigen Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. Was es in unserer unmittelbaren Nähe zu besichtigen gibt, haben viele von uns noch nie besucht. Warum nicht einmal in der eigenen Heimat auf Entdeckungstour gehen? Lade jemanden zu einer Erlebnisführung in deiner Umgebung ein und verbringt so eine gemeinsame schöne Zeit, ohne lange Anreise oder übermäßig viel Organisation. Der Nachtwächter in deiner Stadt hat mit Sicherheit noch dass ein oder andere zu erzählen, was dir bisher noch unbekannt ist.

4. Zusammen eine Vorführung oder ein Sportevent besuchen

Ein weiteres beliebtes Geschenk welches gemeinsam erlebt werden kann, ist ein Konzert- oder Festivalbesuch. Lass die guten alten Zeiten noch einmal aufleben und besuche gemeinsam mit einem Freund ein Konzert einer noch heute aktiven Band eurer Jugend. Welchen Sport schaut die Person die du beschenken möchtest gerne? Was wenn du sie dazu einlädst, diesen live vor Ort mit dir zu besuchen? Vor Ort ist die Stimmung bei einem solchen Event bestimmt eine neue Erfahrung. Überrasche jemanden mit Karten für einen Musical- oder einen Theaterbesuch. Noch größer wird die Überraschung sein, wenn du selbst diese Art der Veranstaltung nicht magst und du dem Beschenkten zuliebe mitgehst.

3. An einem Actionevent oder einer Veranstaltung aktiv teilnehmen

Was hältst du von etwas Action Marke Jochen Schweizer? Von Bungeespringen, Paintball schießen über im Rennwagen mitfahren bis zum Kettenpanzer steuern ist hier fast alles zu haben. Diverse Geschenkgutscheinportale für solche Actionevents bieten dir eine große Auswahl an Ideen für einen ganz besonders aufregenden Tag, den ihr mit Sicherheit nicht so schnell vergessen werdet. Wer es weniger actionreich mag, der findet dort auch zahlreiche Veranstaltungen ohne große Adrenalinausschüttung. Warum nicht einen gemeinsamen Kochkurs oder ein Verkostung besuchen? Ob Whiskey, Wein oder Schokolade, auch hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

2. Einen gemeinsamen Wellnesstag einlegen

Wer es noch ruhiger haben möchte, dem empfehle ich einen Wellnesstag zu machen. Sicherlich gibt es auch bei dir in der Nähe eine Auswahl an Wellness Arrangements zum buchen. Auch als nicht Gast kannst du bestimmt eine Massage oder sonst eine Anwendung im Wellnesshotel in deiner Nähe buchen. Oft können die Wellnessbereiche mit Schwimmbad, Sauna und Whirlpool in solchen Hotels auch von zahlenden Gästen die nicht im Hotel wohnen genutzt werden. Meist bieten auch Thermen mit Wellnessbereich diverse Anwendungen wie Hamam, Massagen oder Peelings zum dazu buchen an. Bei einem Tag in der Sauna kann man sich gut entspannen und gemeinsam die Seele baumeln lassen.

1. Ein Wochenende gemeinsam wegfahren bzw. ein Kurzurlaub

Großer Beliebtheit freuen sich stets Städtetrips und Kurzurlaube. Gemeinsam eine Stadt samt ihren Sehenswürdigkeiten zu erkunden und den dortigen Flair zu erleben, gehört meiner Meinung nach ganz klar auf Platz eins in diesem Zeitgeschenke – Ranking. Ob Paris die Stadt der Liebe, der royale Flair Londons oder das Nachtleben von Berlin, gemeinsam eine Stadt zu erleben ist einfach großartig. Natürlich klingt ein solches Wochenende zunächst sehr teuer für ein Weihnachtsgeschenk, muss es aber nicht sein. Schenke beispielsweise nur den Eintritt in eine Sehenswürdigkeit und die Reisekosten trägt jeder selbst. Oder du teilst diesen Kurzurlaub in mehrere Geschenke auf, fertige ein kleines Puzzle und schenke zu den nächsten Anlässen jeweils nur eines der Teile. Ist das Puzzle komplett kann der oder die Beschenkte es einlösen.

Ich wünsche euch eine Stressfreie Vorweihnachtszeit und würde mich freuen wenn ihr diesen Blog euren drei besten Freunden empfehlt!