Schlagwort-Archive: Zeit sparen im Garten

Herbstzeit 🍁 🍂 🕰

Wie du etwas Gutes für die Umwelt tun kannst und dabei auch noch Zeit sparst!

Der Herbst ist einmal wieder in vollem Gange. Das Laub wechselt seine Farbe vom Grün des Sommers in die prächtigsten Rot- und Gelbtöne des Herbstes. Nicht mehr lange und die Blätter fallen zu Boden und im Wald sowie auch im heimischen Garten, macht sich die Winterstimmung breit. Für viele ein Anlass im Garten tätig zu werden und diesen für den Winter in die Reihe zu bringen.

Doch welche Gartenarbeiten sind im Herbst überhaupt notwendig und welche lediglich für die Optik und das Gewissen? Bevor das Laub zu fallen beginnt macht es auf jeden Fall Sinn, die letzten Sonnenstrahlen zu nutzen und noch einmal vor dem Winter den Rasen zu mähen und ggf. auch zu lüften. Ist das Laub bereits herabgefallen, sollte man dieses unbedingt zusammenrechen damit der Rasen in der sonnenarmen Jahreszeit auch genügend Luft und Licht bekommt.

Die Zeit und Arbeit das Laub aufzulesen und in große Behälter zu füllen um diese dann zum Grünschnittplatz zu fahren, kann man sich getrost sparen. Viel schneller und besser für die Umwelt ist es, die Blätter einfach auf einen Haufen zu harken und diesen als Winterquartier für Igel, Siebenschläfer und Co. liegen zu lassen. Auch die Stängel verblühter und verdorrter Stängel und Stauden, müssen im Herbst nicht zwingend zurückgeschnitten und entsorgt werden. Sie sehen zwar nicht mehr gut aus, aber sie dienen vielen Insekten als Brutstätte. Auch den hier überwinternden Vögeln kommen sie so als Futterquelle zugute.

Beim zurückschneiden der Bäume und Sträucher, macht es sich in jedem Fall bezahlt ordentliches Werkzeug zur Hand zu haben. Scharfe Gartenscheren, handliche scharfe Sägen und teleskopierbare Astscheren und Sägen, Eimer und eine Schubkarre erleichtern einem die Arbeit ungemein. Auch hier ist es nicht nötig, das Schnittholz zu zerkleinern und auf den Grünschnittplatz zu fahren. Denn dieses bietet einen Lebensraum für nützliche Insekten, auf die wir im Frühling wieder angewiesen sind. Apropos Frühjahr, bringt man dann den Garten wieder auf Vordermann, hat sich der Grünschnitt vom Herbst bereits deutlich reduziert, sodass man die Reste viel schneller und einfacher entsorgen kann.

Wer jetzt noch schnell die letzten Blumenzwiebeln setzen möchte, dem empfehle ich wie folgt vorzugehen. Sorge zunächst dafür, dass du alles was du zum setzen benötigst auch vor Ort und Stelle hast. Am schnellsten geht es dann, wenn du die Zwiebeln zunächst im richtigen Abstand auf dem Beet auslegst um dir ein ungefähres Bild davon zu machen, wie und wo die Blumen sprießen sollen. Im Anschluss gräbst du direkt daneben die entsprechenden Löcher und legst die Zwiebeln mit der spitzen Seite nach oben hinein. Zum Schluss musst du nur noch alles wieder zuschaufeln und die Erde leicht andrücken. So geht die Arbeit meiner Meinung nach schneller und einfacher von der Hand, anstatt dass man sich die erste Stelle aussucht, ein Loch macht, die Zwiebel hineinlegt, das Loch wieder mit Erde bedeckt und so weiter.

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Frühlingszeit = Gartenzeit

Was du beim Herrichten deines Gartens unbedingt beachten solltest!

Es ist mal wieder soweit, der Frühling macht sich überall breit, die Bäume blühen und überall sprießt es grün. Höchste Zeit den eigenen Garten in die Reihe zu bringen! Auch wenn den meisten von uns die Gartenarbeit Spaß macht, so wünschen wir uns dennoch, schnelle Erfolge als Lohn für unsere Arbeit zu sehen.

Dank Rollrasen, Tomatenpflanzen und den zahlreichen unterschiedlichen Setzlingen im Topf, muss man heutzutage kaum noch etwas sähen und selber heranziehen. Je schneller alles hübsch und grün ums Haus ist, desto besser. Wer im Gartencenter fertige Pflanzen statt Samen ersteht, spart sich tatsächlich eine Menge Zeit und Arbeit. Selbst Hecken und Bäume lassen sich heute bereits recht großgewachsen kaufen und im heimischen Garten einpflanzen.

Bei der Auswahl der Pflanzen, sollte man jedoch das ein oder andere bedenken! Kauft man beispielsweise Pflanzen die schnell wuchern, um so schnell wie möglich alles schön zu haben, spart man sich zwar etwas Wartezeit bis alles schön bewachsen ist, jedoch hören die meisten Pflanzen nicht dann auf zu wachsen wenn man es gerne hätte.

Die meisten schnell wachsenden Pflanzen wuchern unaufhörlich weiter, sodass man recht bald, viel Arbeit und somit Zeitaufwand mit dem Zurückschneiden und Entsorgen des Grünschnittes hat. Am besten man informiert sich im Vorfeld genau, wie groß die jeweilige Pflanze üblicherweise wird und wie schnell diese wächst.

Wer seine Gartenzeit lieber im Grünen relaxt statt dort zu schuften, dem empfehle ich die folgenden langsam wachsenden und somit pflegeleichten Pflanzen:

Sträucher wie Rhododendron und Zaubernuss, bringen Farbe in den Garten und müssen kaum geschnitten werden. Kleinstrauch- oder Beet Rosen wie Escimo (weiß) oder Larissa (rosa), gelten als selbst ausputzend und brauchen nur wenig Pflege.

Zierbäume wie Zierkirche oder Magnolie, (diese verlieren im Frühjahr sehr viele große Blütenblätter, was man bedenken sollte falls man diese aufkehren muss) wachsen meist nicht sehr hoch und brauchen selten einen Schnitt. Als Alternative dazu, kann man sich auch den Fächerahorn und den Japan-Ahorn mit ihrer roten Blattfärbung ansehen.

Wer auch etwas in seinem Garten ernten möchte, sollte sich die Arbeit so einfach und angenehm wie möglich machen. Wer auf selbst angebautes Gemüse oder Salat steht, der sollte sich in jedem Fall Hochbeete bauen. Hochbeete erleichtern die Arbeit im Gemüsegarten ungemein. Sie ermöglichen eine angenehme Körperhaltung bei der Arbeit und lassen sich so viel einfacher und schneller bewirtschaften.

Obstliebhaber können ihren Arbeitsaufwand ungemein minimieren, wenn sie sich für Zwergobstsorten entscheiden. Bäumchen wie Zwergpfirsich oder der Ballerina Säulenapfel, sind wie der Name schon sagt sehr klein und lassen sich somit schnell und einfach pflegen und abernten.

Wem dass immer noch zu viel Arbeit mit den Pflanzen ist, dem empfehle ich einen schönen Steingarten anzulegen. Steingärten zieren nicht ohne Grund immer mehr Vorgärten. Die Steine lassen den Garten hübsch und gepflegt aussehen und hindern – richtig angelegt – das Unkraut vom sprießen. Leider ist die Anschaffung der Steine recht kostenintensiv und nicht für jeden Geldbeutel das Richtige.

Wer dennoch einen gepflegt aussehenden Garten mit wenig Arbeitsaufwand haben möchte, kann statt der recht teuren Steine auch Rindenmulch oder Hackschnitzel verwenden. Sowohl mit Steinen als auch mit der hölzernen Alternative, lassen sich Gartenflächen recht mühelos sauber halten.

Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, teilt diesen doch bitte in den sozialen Medien! Vielen Dank! Ich wünsche euch eine schöne Gartenzeit!

Bis bald, Thorsten.

 

10 pflegeleichte Pflanzen für den Garten

Diese Pflanzen sparen dir eine Menge Zeit! Es ist einmal wieder soweit, der Frühling naht und der heimische Garten wird wieder herausgeputzt. Nachdem ich in den beiden vergangenen Wochen bereits grundlegende Tipps zum Zeit sparen im Garten gegeben habe, stelle ich euch diese Woche ein paar Pflanzen vor, die wenig Arbeit bereiten und euch somit mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens lassen.

Überlegen wir uns zunächst, welche Arbeiten im Garten überwiegen. Bis auf den Winter, hat jede Jahreszeit ihre spezifischen Arbeiten. Im Frühling wird gesetzt, gesät und gepflanzt und teilweise zurückgeschnitten. Im Sommer wird gemäht, gewässert, geputzt und abgeschnitten. Im Herbst muss man Laub rechen, kehren und entsorgen und die Bäume werden geschnitten.

Unterm Strich, hat ein Großteil der Arbeit im Garten, mit Schneiden, Zusammentragen und anschließend Entsorgen zu tun. Auf das Mähen möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen und auf die letzten beiden Posts verweisen. Wer die Gartenarbeit möglichst schnell hinter sich bringen möchte, und die dadurch gewonnene Zeit lieber im Grünen relaxt statt dort zu schuften, dem empfehle ich folgende Pflanzen.

Als farbenfrohe Akzente empfehle ich Rhododendron und Zaubernuss. Diese Sträucher wachsen sehr langsam und müssen kaum geschnitten werden. Wer Rosen mag, dem empfehle ich Kleinstrauch- oder Beet Rosen. Sorten wie Escimo (weiß) oder Larissa (rosa) gelten als selbst ausputzend und brauchen somit wenig Pflege.

Wer auch ein paar Bäume in seinem Garten haben möchte, sollte sich bei der Auswahl einmal mit Zierbäumen befassen. Diese wachsen meist nicht sehr hoch und brauchen keinen Schnitt. Es gibt sehr schön blühende Sorten wie Zierkirche oder Magnolie, diese verlieren im Frühjahr jedoch sehr viele recht große Blütenblätter, daran sollte man denken sofern man diese aufkehren muss. Fächerahorn und Japan-Ahorn mit ihrer roten Blattfärbung sind in diesem Fall vielleicht die bessere Alternative.

Wer auch etwas in seinem Garten ernten möchte, sollte sich die Arbeit so einfach und angenehm wie möglich machen. Wer auf selbst angebautes Gemüse oder Salat steht, der sollte sich in jedem Fall Hochbeete bauen. Hochbeete erleichtern die Arbeit im Gemüsegarten ungemein. Sie ermöglichen eine angenehme Körperhaltung bei der Arbeit und lassen sich so viel einfacher und schneller bewirtschaften.

Wer auch Obst in seinem Garten möchte, kann seinen damit verbundenen Arbeitsaufwand ungemein minimieren, wenn er sich für Zwergobstsorten entscheidet. Bäumchen wie Zwergpfirsich oder der Ballerina Säulenapfel, sind wie der Name schon sagt sehr klein und lassen sich somit schnell und einfach pflegen und abernten.

Ich hoffe die Zeit im Garten hat euch gefallen und würde mich sehr über euer Like freuen!

Zeit sparen bei der Gartenarbeit Teil 2

In der vergangenen Woche ging es hauptsächlich um einen der größten Zeitfresser im Garten, der Rasenpflege. Heute möchte ich euch unter anderem zeitsparende Alternativen zu Rasenflächen und Beeten vorstellen. Wer seinen Garten langfristig gesehen einfach und mühelos pflegen möchte, der könnte an Stelle von Rasen – sofern diese Fläche nicht begangen werden muss – diese mit Bodendeckern bepflanzen. Bei der Vielzahl von verschiedenen – meist immergrünen – Bodendeckern, die heutzutage erhältlich sind sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Grundsätzlich bedürfen Bodendecker wenig Aufmerksamkeit, was sie zu einer zeitsparenden Alternative zu Rasen macht.

Wer lieber komplett auf das Pflanzen und Bewässern großer Flächen verzichten möchte, dem empfehle ich einen schönen Steingarten anzulegen. Steingärten zieren nicht ohne Grund immer mehr Vorgärten. Die Steine lassen den Garten hübsch und gepflegt aussehen und hindern – richtig angelegt – das Unkraut vom sprießen. Leider ist die Anschaffung der Steine recht kostenintensiv und nicht für jeden Geldbeutel das Richtige.

Wer dennoch einen gepflegt aussehenden Garten mit wenig Arbeitsaufwand haben möchte, kann statt der recht teuren Steine auch Rindenmulch oder Hackschnitzel verwenden. Sowohl mit Steinen als auch mit einer hölzernen Alternative, lassen sich Gartenflächen recht mühelos sauber halten.

Natürlich möchte man nicht nur Bodendecker, Steine und Rindenmulch im Garten haben, auch ein paar Sträucher, Blumen oder eventuell Bäume wären ganz hübsch. Auch hier lässt sich wieder eine ganze Menge Arbeit und somit Zeit einsparen, wenn man darauf achtet, möglichst pflegeleichte Pflanzen zu setzen. Hier lohnt es sich in jedem Fall nicht nur nach dem Auge zu kaufen, sondern sich im Vorfeld auch darüber zu informieren, wie viel Arbeit die Pflanzen machen. Stichwort: Pflegeleicht!

Verlieren diese später viel Laub, richten herabfallende Blüten starke Verschmutzung an, wie schnell wächst die Pflanze und wie groß wird diese. Dies kann später dahingehend interessant sein, wie viel diese zurückgeschnitten werden muss und wie lange man dies noch recht unkompliziert und ohne Einsatz von Leitern und Gerüsten bewerkstelligen kann.

Steht eine Neubepflanzung des Gartens an, sollte man im Vorfeld klären wer später welche Aufgaben im Garten übernimmt und wenn möglich die Arbeiten unter den im Haushalt lebenden Personen etwas aufteilen. Ist bereits abzusehen, dass früher oder später alles an einer einzelnen Person hängen bleiben wird, sollte man sich dies – je nach Gartengröße immer wieder ins Gedächtnis rufen. Besser mit kleineren Projekten beginnen und dann alles von Jahr zu Jahr dem Zeitaufwand anpassen.

Einen kleinen Vorschlag noch zum Schluss: Den eigenen Garten nicht mit anderen messen oder vergleichen! Dies kann zu Neid und Frust, oder noch schlimmer zu einer Art Wettrüsten wer den schöneren Garten hat führen. Wer nicht richtig Spaß an der Gartenarbeit hat, ist so leicht verleitet immer mehr Arbeit und Zeit in seinen Garten zu investieren, statt seine kostbare Zeit mit etwas zu verbringen was er lieber mag.

Ich wünsche gutes Gelingen und wünsche euch eine schöne Zeit im Garten!

Zeit sparen bei der Gartenarbeit Teil 1

Mit diesen kleinen Tipps kannst du dir eine Menge Arbeit und somit Zeit im Garten sparen. Wer einen Garten oder sonstige Grünflächen sein eigen nennt und in Ordnung hält, hat eine Menge Arbeit. Für viele ist die Arbeit im Garten Ausgleich zu ihrem Arbeitsalltag, für andere hingegen ist sie nicht mehr als ein notwendiges Übel.

Schon bei der Anlage eines Gartens werden viele Entscheidungen lediglich aus optischen Gesichtspunkten gefällt – verständlich – denn schließlich soll der Garten ja schön werden. Rational betrachtet, sollte man bei seine Überlegungen wie man seinen Garten anlegt beziehungsweise seinen bereits bestehenden Garten umgestaltet, noch ein paar weitere Aspekte mit einfließen lassen. Wer seinen Garten nicht der Gartenarbeit wegen macht, kann sich so viel Arbeit sparen und die gewonnene Zeit zur Entspannung in seinem Garten nutzen.

Wer die Möglichkeit hat, sollte dafür sorgen dass der Garten einen guten Zugang sowie breite Wege hat. Es wird über die Jahre doch eine ganze Menge an Material in und aus dem Garten befördert, da ist es gut wenn hier möglichst wenige Engstellen und Hindernisse passiert werden müssen. Ich denke hier unter anderem an Wege und Tore die breit genug sind, dass eine Schubkarre eingesetzt werden kann, dass die Bäume und Sträucher nicht zu weit in den Weg ragen und dass Beet-Einfassungen und Rasenkantensteine so ausgewählt und eingesetzt werden, dass sie später keine Mehrarbeit verursachen. Zum Beispiel kann man seine Raseneinfassung so wählen, dass man diese später mit dem Rasenmäher befahren kann und nicht in einem zusätzlichen Arbeitsgang mit Rasentrimmer oder Rasenkantenschere ran muss.

Apropos Gartengeräte – es zahlt sich in jedem Fall aus in gutes Werkzeug zu investieren! Mit gutem Werkzeug geht die Arbeit nicht nur schneller und einfacher von der Hand, sondern sie macht auch deutlich mehr Spaß, weil man weniger Frust hat. Bleiben wir beim Beispiel Rasenmähen. Je nach Größe der Rasenfläche nimmt das Rasenmähen eine ganze Menge Zeit in Anspruch. Da sollte man sich gut überlegen welche Art von Rasenmäher man sich zulegt. Bei kleinen Flächen ist ein kleiner leichter Akku-Mäher vielleicht eine gute Wahl. Ab einer gewissen Rasenfläche kommt man mit einer Akkumäher jedoch nicht mehr hin, sodass man einen kabelgebundenem Rasenmäher nehmen muss. Ab einem bestimmten Punkt überwiegt auch der Aufwand, ständig mit dem Kabel herumzuhantieren, sodass ein Rasenmäher mit Verbrennungsmotor die bessere Alternative ist.

Betrachten wir uns jetzt den Fangkorb! Ist dieser ausreichend dimensioniert, sodass ich diesen nicht zu oft leeren muss. Kann ich meine Route eventuell so optimieren, dass ich  mit einem Korb von meiner Sammelstelle weg und wieder dorthin komme ohne diesen zwischendurch leeren und weit tragen zu müssen? Wäre eventuell ein Mulchmäher eine bessere Wal für mich? Dieser hat den Vorteil, dass ich den Rasenabschnitt weder Sammeln noch wegbringen muss.

Vielleicht ist ja sogar ein Roboterrasenmäher die zeitsparendste Variante von allen, diese werden ständig verbessert und arbeiten fast wartungsfrei.

Nachdem es diese Woche hauptsächlich um den größten Zeitfaktor im Garten – das Rasen mähen – ging, stelle ich euch in der kommenden Woche alternativen zu Rasenflächen und Beeten vor. Außerdem wird es um die Art und Weise gehen wie man sich die Arbeit im Garten einteilt und ich werde euch ein paar schöne und pflegeleichte Pflanzen vorstellen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr diesen Blog in den sozialen Medien teilt und danke euch für eure Zeit!